marionglatz

Über mich
zugereiste Wienerin aus NÖ, weiblich, 1972 Als Kind extrem heikel. Auch als Jugendliche und später. Essen gehen war furchtbar, weil ich nichts davon essen wollte (außer Pizza Cardinale ohne Käse). Mit 30 hab ich begonnen Hühnerfleisch zu mögen und Restaurants zu schätzen. Heute esse ich schon vieles, freunde mich mit Gemüse an und esse notfalls auch mal Fisch. Bin auf den Geschmack gekommen.
Lieblingslokale
Freyenstein, Wien18
Lieblingsspeisen
Burger, Huhn, Bulgogi
Lieblingsdrinks
Cola Light, White Russian
Liebstes Urlaubsziel
London, Irland, Barcelona
Das Interieur machte sofort einen sehr guten Eindruck, die Kellner waren sehr freundlich. Da ich unter meinem Namen reserviert hatte, wurden wir am Tisch gefragt, ob wir Herr und Frau xxx sind. Danach wurde ich immer mit meinem Namen angesprochen, was teilweise übertrieben war (ich kam vom WC zurück zum Tisch und hörte gleich „Willkommen zurück, Frau xxx“).
Mir war kalt, was der Kellner sofort bemerkte. Mein Mann meinte, ich solle einen Punsch trinken. Der Kellner meinte gleich, das lässt sich machen, er geht in der Bar fragen. Er sagte mir dann, der Punsch würde frisch gemacht werden, was 8 min dauert. Es kam dann eine Kanne Orangenpunsch mit Whiskey, die für 3 volle Kaffeetassen ausreichte. Der Punsch war herrlich. Mit 14 Euro nicht grade billig, aber billig ist dort nichts.
Dann bekamen wir einen kleinen Laib noch warmes Bergkäsebrot mit Butter und Fleur de Sel. Ich bin kein Käsefan, aber dieses Brot war wunderbar. Wir haben den ganzen Laib gegessen und waren dann eigentlich schon satt.
Wir bestellten ein Flanksteak 300g medium-rare and ein Filetsteak 180g medium-well. Dazu Röstkartoffeln, handgemachte Pommes mit Parmesan und Trüffelöl, gebratene Pilze, gegrilltes Gemüse und Café de Paris Butter.
Jeder konnte sich aus einer Auswahl an Messern, die präsentiert wurden, eines aussuchen.
Das Flanksteak war ausgezeichnet, wenn auch eher medium, das Filetsteak war durch, daher etwas hart. Es war also alles etwas mehr gegart, als bestellt. Insgesamt aber hervorragend.
Als Nachspeise hatte ich noch eine Vanille Creme Brulée, die auch hervorragend schmeckte. In Summe war es zu viel (v.a. wegen dem vielen Brot am Beginn). Gezahlt haben wir inkl. weiteren Getränken (Cola Light, 2 Weingläser) EUR 140,-
Ich kann das Dstrikt sehr empfehlen.
Das Lokal ist entsprechend voll, eng und laut. Es gibt anscheinend noch ein Obergeschoß, aber ob dort auch Sitzplätze sind, weiß ich nicht. Die Getränkeauswahl hat uns nicht so gefallen. Extrem wenige alkoholfreie Getränke (nicht mal Cherry-Coke oder was ähnliches, das man erwarten würde), Craft Beer nur auf Anfrage beim Kellner, viele Cocktails, die wir aber nicht probiert haben. Ist für mich nicht wirklich ein Lokal, wo man gemütlich stundenlang sitzt und was trinkt. Eher essen und wieder gehen. Geschmeckt hat es uns aber wirklich gut. Wir hatten einen „Original Legendary Burger“ (Burger, Speck, gebackener Zwiebelring, Pommes) und die „Nachos mit Rindfleisch“ (diese haben einen stolzen Preis von 22 Euro, die Portion reicht aber auf jeden Fall für 2 Personen, exzellentes Rindfleisch in Stücken).
Die Kellner waren alle sehr nett und aufmerksam. Es wurde während dem Essen auch von zwei Personen nachgefragt, ob alles passt und schmeckt.
Die Einrichtung ist durchaus ansprechend, aber auch nicht außergewöhnlich. Es läuft recht laute Musik (Pop, nicht Rock, schon gar nicht Hard-Rock) mit den dazugehörigen Videos auf Monitoren.
Also, man kann es sich mal anschauen, und das Essen schmeckt wirklich gut, aber es gibt auch in anderen Lokalen gutes, ähnliches Essen, in angenehmerer Atmosphäre.

Wohlwollende Besprechung. Mir gefällt das alles nicht. Ich war bis jetzt nur in einem HRC, in Stockholm, und da war es entspannt-gemütlich - und teuer eigentlich auch nicht.

Ich kenne das mit dem Pager aus den USA und kann es auch nicht leiden. Wenn man den Tisch dann hat weiß man ja, dass draußen jemand auch wiederum mit einem Pager herumläuft und wartet, bis man fertig ist. Es ist da aber auch in solchen Lokalen nicht üblich, dass man gemütlich sitzt und nach dem Essen noch etwas bleibt.
Als Nachspeise bestellte ich noch ein Eierlikör-Trifle. Das war eine Creme, geschichtet mit Beeren und einer Nocke Beereneis (9 Euro). Hat sehr gut geschmeckt, aber nicht nach Eierlikör.
Alles in allem also gut, schönes Lokal, sehr gutes Service, teuer (insgesamt 138 Euro).

Wie kann jemand der sein Steak durch isst, überhaupt Steak beurteilen? Sorry, aber das ist mir echt ein Rätsel

Also ich schließe mich da Zap an ... zwar kann/soll ein medium-well Steak noch VERGLEICHSWEISE Zart sein, aber eben nur vergleichsweise .... Steak (ziemlich) durch ist und bleibt einfach Schuhsohle .. zumal ich persönlich Steak für den Fleischgeschmack essen gehe ... totgebraten schmeckts einfach nicht mehr so gut wie medium-rare :)

Ich mag es medium-well. Und ein gutes Steak muss auch well noch zart sein. Aber das war ja gar nicht Thema. Wir bekamen es ja wie bestellt.
Wir hatten ein Package gebucht mit Übernachtung, 6 Gang-Menü und Frühstück (199 Euro/Person). Natürlich nimmt man noch das eine oder andere Getränk dazu, ein Dessert, einen Drink am Nachmittag, einen Zwischengang, und schon kommen weitere 100 Euro dazu. Hier eine kurze Übersicht über das Menü soweit ich es noch im Kopf habe:
Gruß aus der Küche: Amaranth-Cracker mit Blattspinat (sehr gut)
Gruß aus der Küche: Sorbettörtchen aus Basilikum und Wassermelone (sehr gut)
Artischoke in verschiedenen Formen zu einem Türmchen aufgebaut mit geeister - ich glaube es war - Entenleber drübergerieben (sehr interessant, gut)
Kaiserlinge (Pilze) mit Mohn (habe ich nicht genommen, da ich keine Pilze mag, soll aber ausgezeichnet gewesen sein)
meine Alternative: pochiertes Ei mit Kartoffelcreme und frischer Trüffel (war gut, Ei mochte ich nicht)
ofenfrisches Brot mit Schmalz, Butter und Salz (extremst gut!)
Wels mit einer Wurzel, die ich mir nicht gemerkt habe, Fond aus der gleichen Pflanze und grünes Öl (sehr gut, aber nichts Besonderes)
Wachtel mit Birnen-Brioche-Füllung (traf genau meinen Geschmack, meinem Mann war es zu fad)
zusätzlicher Zwischengang Bergkäse mit geeistem Bier (hat nur mein Mann genommen, war gut)
Dessert: Mandeln, Mandelcreme, Sauerrahm-Eis und Blattspinat (war auf der Karte für mich gar nicht als Dessert zu erkennen, denn dort stand nur "Mandel-Sauerrahm-Blattspinat", Blattspinat gehört nicht auf ein Dessert! Das war gar nichts)
Da ich nach diesem Dessert noch unbedingt was Süßes gebraucht habe, nahm ich noch die Baiser-Vanille-Merengue Torte, weil die so schön ausgesehen hat, aber war nur Baiser (was meinen süßen Zahn zu 100 % beruhigt hat) und eine Creme, die nach Schlagobers geschmeckt hat. Also für 12 Euro echt nicht zu empfehlen.
Also das ganze als Gesamterlebnis ist schon etwas Besonderes, aber ob es einem das wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. So viel Geld kann es gar nicht wert sein. Als besonderes Erlebnis alle paar Jahre mal, ja gern.
Interessant am Restaurant (bisher kannte ich nur den Garten) fand ich die total zerknitterten Stoffservietten, die zerknitterten Tischtücher, die halb am Boden herumliegen, weil sie so lang sind, die Bilder im Gewölbe. Interessantes Gesamtbild. Lustig, die Kellner mit Converse Turnschuhen und dass man gefragt wird, ob man das Bier aus der Flasche trinken will.
Für uns die absolut beste Alternative zu wesentlich günstigeren Preisen: Das Freyenstein in Wien 18.
Doch noch ein paar Worte zum Hotel: Wir hatten die Suite "Sohar". Absolut großartiges Maisonette mit eisener Wendeltreppe, tolle Einrichtung, Badewanne und zwei Waschtische im Schlafbereich oben. Bin aber der Meinung, man sollte bei der Buchung darauf hinweisen, dass das Zimmer so ist, denn mit Übergewicht oder einer leichten Behinderung beim Gehen kommt man über die Wendeltreppe nicht so leicht rauf und runter (ganz abgesehen von einem nächtlichen Klogang, da Bett oben und Klo unten ist). Also wunderschön, aber wie jedes Maisonette (wir haben das daheim auch) halt unpraktisch. Das Frühstück in der Greisslerei war umwerfend!

Cmling: Doch!! Aber wie kommst Du jetzt auf Meringue? Oder Merengue?

Ja, Alphawoelfin. Und Meringue. Aber nicht so wichtig, oder?

Frage: Ist es nicht DIE Maisonette??
Meine Freundin saß schon länger dort. Der Kellner hatte sie zum Tisch geführt, aber ihr weder eine Karte gegeben, noch ihr ein Getränk gebracht. Also saßen wir zu zweit noch 10 min, bis es uns zu dumm wurde und wir uns auffällig bemerkbar machten bis der Kellner kam. Der war dann aber so nett und hübsch, dass wir ihm das Warten vergeben haben. Drum gibts dann doch ein Sehr gut, weil er uns total viel aus der Karte erklärt hat. Die alkoholfreien Getränke findet man in der Karte erst nach seitenlangem Blättern durch unendlich viele Weine, man findet dann aber interessante Dinge wie hausgemachte Limo, hausgemachter Eistee, Fritz Kola in vielen Sorten (normal, zuckerfrei, Melonenlimo, Misch-Masch, etc.). Die hausgemachte Limo schmeckte sehr gut nach Zitrone und Kräutern, leider mit Kohlensäure, was meine Freundin nicht so gern mag und in der Karte nicht vermerkt war. Mit der Speisekarte hatten wir grundsätzlich das Problem, dass die Speisen italienisch angeführt sind, drunter mit deutscher Übersetzung, aber nicht immer. Bei einer Pasta steht z.B. einiges auf italienisch, das wir nicht zuordnen konnten, drunter aber nur ein Kommentar über eine Zutat. Der Kellner musste uns einiges ausdeutschen ;-) Das Brot, das dann gebracht wurde, war etwas hart. Meine Freundin bestellte einen Spinatsalat, der ihr gut schmeckte. Ich eine Pizza mit scharfer Salami. Der Pizzateig war nichts Besonderes, eher knusprig (ich mags lieber weich). Die Salami war gut, aber extrem fett. Die ganze Pizza schwamm im Fett. Die grünen Jalapenos waren erwartungsgemäß scharf und gut. Dazu bekam ich Chili- und Knoblauch-Öl, aber die Pizza war so schon fett genug. Hervorzuheben ist das tolle Sägemesser. So kann man Pizza gut schneiden! Hervorheben möchte ich noch die stylishen Hotel-WCs, die muss man anschauen.
3 Getränke, Pizza, Salat um 31 Euro.
Fazit: Optisch nicht so toll wie erwartet, durchschnittliche Pizza, gute Getränke, guter Preis, einmal reicht.

Naja, wenn die anderen Gäste das Mobiliar auf die Terrasse tragen ist doch klar, dass es im Lokal wenig Einrichtung gibt! ;-)
Die Bar punktet natürlich mit dem Ausblick. Im Dunkeln sieht man zwar von innen nicht so viel, weil außen der Raucherbereich verläuft. Dieser ist oben offen, daher stinkt es nicht nach Rauch und man kann gut rausgehen, schauen und Fotos machen. Service ist nur drinnen, was die Frage aufwirft, wie viele da nur zum Fotomachen rauffahren und wieder gehen. Die Bar selbst ist spärlich eingerichtet, schwarz, Tische mit Sesseln und ein paar weiße Couchen. Das Servicepersonal war nicht präsent und die Cocktailkarte ist übersichtlich. Die Cocktails geschmacklich sehr gut und sehr stark, aber mit ca. 13€ auch hochpreisig. Meine Empfehlung: auf jeden Fall mal hochfahren, was trinken und die Aussicht genießen!
Update: Beim nächsten Besuch mussten wir leider erfahren, dass die Bar geschlossen ist (Urlaub in der Hochsaison!). Ausnahmsweise durften wir aber an der Restaurantbar sitzen. Wieder war das Service dürftig, denn wir saßen dort sicher 10 min ohne dass wir gefragt wurden, was wir möchten. Danach waren aber alle sehr nett. Es gab keine Karte, wir konnten jeden Cocktail bestellen, den wir wollten (der Barkeeper hätte sogar gegoogelt, wenn er einen nicht gekannt hätte). Also abgesehen davon, dass man lang nicht bedient wird, obwohl unzählige Kellner herumlaufen, war es wieder ein schöner Abend mit atemberaubender Aussicht.
Das Lokal ist sehr kinderfreundlich. Wir hatten unseren 2jährigen Sohn mit. Es gibt Kindersitze, viele Spielsachen und einen sehr guten Wickeltisch mit gratis Windeln.
Nettes, gemütliches Ambiente, nette, junge Kellner. Top.

Freut mich!

Die Präsentation war toll.

Besonders innovativ klingen die Nachspeisen auch nicht.
Das Kolar hat sich vollkommen auf gefüllte Fladen spezialisiert. Also runde Germteigfladen, die beim Backen aufgehen, auseinandergeschnitten und gefüllt werden (Aufstrich, Rahm, Tomatensauce, Schinken, Salami, Käse, div. Gemüse, alles mögliche bis zu Nutella/Banane). Die Fladen gibt es in groß und klein (groß schafft man locker) und täglich gibt es eine Tagesflade zum Sonderpreis.
Das Lokal ist ziemlich dunkel (keine Fenster) und irgendwie schaut jeder der alten Holzsessel anders aus. Das Ambiente ist sicher jedermanns Sache, aber es ist gemütlich. Gegessen wird mit den Händen. Auch die Bierauswahl ist sehr groß. Und es gibt das ganze Jahr über süßen Erdbeerglühwein! Das Lokal zum Abhängen mit Freunden.
Die Speisenauswahl ist sehr groß und bisher hat mir alles gut geschmeckt (Suppe, Lamacun, Pide, Huhn, Mussaka, gefüllte Paprika, etc.). Vor dem Essen bekommt man immer einen Korb mit Weißbrot, der so groß ist, dass man sich daran satt essen könnte. Die Kellner sind immer extrem freundlich. Gemütliches Multi-Kulti-Essen im 10.
Die Speisen im Taubenkobel sind eine Klasse für sich. Gang für Gang Spitzenklasse. Aber auch Kleinigkeiten wie z.B. Brot mit Karamellbutter begeistert. Die einzelnen Gänge kann ich jetzt nicht mehr aufzählen. Es waren viele und gekrönt am Ende noch durch eine kleine Geburtstagstorte.
Man muss tief in die Tasche greifen, aber jeder sollte es einmal probieren. Nicht umsonsts eines der besten Restaurants Österreichs.
Ich nehme es mir aber immer nur zum unterwegs essen. Die Eisbecher sprechen mich nicht an (enthalten nur Standardeissorten, keine gute Auswahl, man kriegt nie einen Platz, stressig).
Also das Eis an der Theke bestellen und genießen!
Wir haben an einem sehr warmen Tag ohne Reservierung einen schönen Tisch vor dem Lokal bekommen. Service war flott und freundlich.
Die Auswahl am Buffet war sehr groß. Begeistert haben mich die warmen Mehlspeisen (Buchteln mit Vanillesauce, Schmarren, etc.). Man darf sich kein Buffet a la Caffe Latte erwarten, aber dafür muss man sich nicht durch Menschenmassen durchkämpfen. Alles frisch und fehlendes wurde rasch nachgefüllt.
Werde das Edison sicher mal abends testen.
Riesige Speisenauswahl am Buffet. Gute Qualität. Vor allem bei den Vorspeisen auch spannende Sachen, die man nicht jeden Tag isst. Etwas wenig Kuchen.
Mir ist das Lokal beim brunchen zu eng. Zwischen Buffet und Tischen ist nur ein schmaler Gang, wo auch noch die Kellner durch müssen. Mein Tipp: Ein paar Tische weniger, dafür mehr Platz für die Gäste.
Update Feb. 2014: Diesmal war die Pizza leider überhaupt nicht gut. Der Teig war hart und v.a. trocken. Habe nachgefragt, ob sie am Teig etwas geändert haben. Antwort nein. Der Teig wäre eventuell etwas anders, wenn er länger durchzieht. Also war er wohl alt. Schade.
Update Juni 2014: Die Pizza hat wieder die gewohnte Spitzenqualität erreicht. Das im Februar war wohl ein "schlechter Tag" mit "schlechtem Teig". Nun schmeckte alles wieder herrlich.
Update Oktober 2015: Einfach nur herrlich. Die Pizza war wieder ein Genuss. Leider wird im Lokal noch immer viel geraucht. Es gibt keinen abgetrennten Nichtraucherbereich.
Update 17.6.2018:
Das alte Da Capo gibt es nicht mehr. Wir standen vor einer Boutique. Das Da Capo ist jetzt gegenüber, wo der Nyikospark war. Schon seit einem Jahr, sagt der Kellner. Ich war wohl lang nicht in Neusiedl. Ohne Reservierung wird man nicht sehr freundlich behandelt, aber das erlebe ich immer wieder. Meine Lieblingspizza gibt es Gottseiddank noch. Gleiche Karte, nur teurer. Vorher war es aber wirklich extrem günstig. Pizza war gut, aber nicht herausragend. Die war früher besser. Die netten Damen aus dem Service haben gefehlt. Großer Vorteil: sehr schönes Lokal mit tollem Gastgarten.

Meine Empfehlung- Federico II in der Krieglergasse 14, 1030 Wien oder Franscesco im 14. Bezirk

Ja, so klingt es schon besser und richtiger. Über die amerikanische Abart der echten Pizza aus Bella Napoli kann ich nichts sagen, ich gehe hin und wieder ins Caminetto in der Krugerstraße, dort schmeckt mir die Pizza. Gutes habe ich von Marì und Il Mare gehört.

Von allen bisher gegessen Pizzas, hat mir keine besser geschmeckt. Ist es so besser formuliert? Bin gerne für Tipps in Wien dankbar. Pan-Pizza wär super. Dick und flauschig.







Realsatire pur. 45 Minuten selbst nach Reklamation kein Essen und dann wird man gefragt, ob man noch einen Wunsch hat. Das hätten selbst Monty Python nicht besser gekonnt.