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41
40
31
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37
26 Bewertungen
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LivingstoneLivingstoneLivingstone
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Livingstone Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 115
|
79
Wien
Rang: 82
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Gemütlich
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
17:00-02:00
Di
17:00-02:00
Mi
17:00-02:00
Do
17:00-02:00
Fr
17:00-02:00
Sa
17:00-02:00
So
geschlossen
Lokalinhaber:
planters
Letztes Update von:
planters

Livingstone

Zelinkagasse 4
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Amerikanisch, International
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 01 5333393
Lokal teilen:

26 Bewertungen für: Livingstone

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. November 2016
Experte
BiancaC
43
60
19
5Speisen
5Ambiente
5Service

Von der Fleischeslust gepackt hat es mich und meine bessere Hälfte ins Livingstone getrieben. Wir kennen das Restaurant von Früher, waren wir doch vor gut drei Jahren schon einmal dort. Es sollte ein genussvoller Abend werden und wir haben ordentlich Hunger mitgebracht.
Die Reservierung erfolgte prompt und ziemlich kurzfristig, dennoch bekamen wir einen Tisch zu unserer Wunschuhrzeit.

Man betritt das Restaurant durch eine große Holzflügel-Doppeltür und wird sofort vom gemütlich-gediegenen Ambiente eingefangen. Viel Holz und gedeckte Farben begrüßen einen schon im Flur, wo sich die Garderobe befindet. Höflich wird man von der Garderobière gebeten, seine Jacken/Mäntel abzugeben, bekommt ein kleines vergoldetes Münzchen mit einer Nummer drauf und kann sich nun entscheiden, ob man einen Aperitiv im Planters Club trinken möchte (die Auswahl an karibischem Rum ist dort legendär, ebenso wie die 42-seitige Barkarte und die wirklich guten Cocktails), oder gleich ins Restaurant gehen möchte. Da wir reserviert haben und ein wenig zu spät kommen, entscheiden wir uns für letzteres und einen Aperitiv am Tisch.

Der Restaurantleiter und die Kellner begrüßen uns sehr freundlich und elegant. Die unaufdringliche vornehme Art des Personals bedingt eine angenehme Wohlfühlatmosphäre, die nicht zuletzt auch aus der schönen Einrichtung resultiert (verschieden große Tische aus dem selben Holz, Sitznischen und Holztreppen, die zum oberen Essbereich führen, große Luster im Kolonialstil, leise Chillout-Musik, ein Boden, der einen schweben lässt – so leise). Besonders auffallend ist die Küche, die am Ende des Raumes einen besonderen Platz hat, denn man kann durch Glas den drei Köchen bei der Arbeit zuschauen und weiß dadurch, dass es sich um ehrliche, saubere Kochkunst handelt, die einem im Laufe des Abends präsentiert wird.

Wir werden zu unserem Tisch geführt und bekommen einen Überraschungsaperitiv – meines Geschmacks nach mit viel Gin und rötlich-rosa-Perlen am Boden des Martiniglases. Anschließend bestellen wir ein Ottakringer Wiener Original und ein Craft-Beer Brauwerk Blond ebenfalls aus dem Hause Ottakringer. Kalt, süffig, erfrischend.

Und nun zum wesentlichen Teil: Das Essen. Vorweg sei noch anzumerken, dass wir zwischen den Gängen immer gefragt wurden, ob es gleich weitergehen soll, oder wir eine Pause wünschen und die Wartezeiten waren perfekt. Auch der Restaurantleiter kam gelegentlich zum Tisch und erzählte uns ein wenig über das, was wir gerade gegessen haben – unaufdringlich, interessant und sehr aufmerksam.

1. Amuse Bouche: Eis vom Pastrami im Mini-Stanitzel
Sensationelle Erfahrung – Eis aus Fleisch. Für uns komplett neu, interessant, verwirrend und köstlich zugleich. Die Räuchernote des Rindersaftschinkens kommt gut durch, es schmeckt leicht nach gefrorenem, cremigem Rindsbouillon. Die Anrichteweise ist überdies ebenfalls ein Genuss fürs Auge, steckt das Stanitzerl doch in einer Drahthalterung und wippt leicht herum. Sehr witzig und genauso ausgefallen wie die Kleinspeise selbst.

2. Duett von der Bayrischen Garnele
Der längliche Teller ist zweigeteilt in ein Ceviche und Sous-vide-gegarte Garnelen. Das Tier ansich kommt aus einer Privatzucht in Bayern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Garnelen in Sashimi-Qualität zu züchten. Deshalb das Ceviche, um die Qualität der Garnele zu betonen. Es war toll, denn ich habe noch nie rohe, marinierte Garnelen gegessen. Als zusätzlicher Kick zum Chiliöl gibt es – vom Koch höchstpersönlich – frisch geriebene Budda-Finger-Zitrone über das Ceviche, die das ganze im Mund explodieren lässt. Die süßlich-saure und leicht herbe Note der teuersten Zitrone der Welt passt perfekt zu dem milden, leicht salzigen Geschmack des Zuchttieres. Der zweite Part, die Sous-vide-Garnelen, stellt ein passendes Contraire zu dem Ceviche dar. Lauwarme Garnelen auf Avocadobett, beides sehr mild im Geschmack und gut zueinander passend, werden von gebratenem Chicoree und ein paar Tröpfchen von Chilimayonnaise begleitet. Es ist genauso köstlich wie es aussieht und riecht nach einer Wiederholungstat, denn wir wollen mehr davon.

3. Wolfsbarsch mit knuspriger Haut auf Kürbisgemüse mit Safrangnocchi und Pestospiegel
Der beste Fisch meines Lebens. Knusprig und weich, glasig und fest zugleich – Wolfsbarsch von seiner perfekten Seite präsentiert. Das Kürbisgemüse knackig, aber nicht hart, pikant, aber nicht überwürzt, dazu die Safrangnocchi, die eine dankbare Symbiose mit dem Kürbis und vor allem dem Pestospiegel eingehen. Wunderbar abgestimmte Aromen. Ein leichtes Gericht, zart, elegant und ebenso umwerfend.

4. Das Highlight: Hochrippe vom Schottischen Hochlandrind
Oh mein Gott! Ich würde sterben, könnte ich dieses Fleisch noch einmal in meinem Leben so zubereitet Essen. Eindrucksvoll, dieses Stück vom Rind am Knochen, wenn man bedenkt, dass es aus einer schottischen Zucht stammt, welche nur fünf Tiere pro Jahr schlachtet. Die reine Fleischeslust hat uns zu dieser Schandtat getrieben und ja, ich will wieder so sündigen! Der Koch ein Künstler, denn das Fleisch zwar von Topqualität, aber die Farbe hat nur er zu verantworten und für diese 800g grenzenloses Vergnügen hätte ich ihm am liebsten ein Loblied gesungen. Das Messer gleitet wie Butter durch die sous-vide angegarte und anschließend gegrillte Hochrippe, nur mit Fleur de Sel gewürzt entfaltet sich der Geschmack des puren Fleisches und verlangt kaum mehr nach den dennoch köstlichen Saucen (Pfeffersauce und Elijah-Craig-Sauce). Dazu werden uns als Beilagen Erdäpfelgratin, Püree mit Röstzwiebel, Steakfries, Speckbohnen, gebratenes Gemüse, Cafe de Paris-Butter, Sauce Bernaise und Sweet-Habanero-Dip gereicht. Viel zu viel, aber viel zu gut, um es nicht aufzuessen. Die Fries knackig und leicht pfeffrig, das Püree mild, natürlich und nicht zu buttrig, das Gratin gut gebacken und sahnig, das Gemüse nicht übergart und leicht asiatisch durch die Zusammenstellung der Gemüsevielfalt, und die Speckbohnen durch den knusprig gerösteten Speck ein kleines Feuerwerk neben dem Hauptdarsteller. Wir essen, was geht, genießen jeden Bissen und schauen immer wieder selig auf das Stück Rind, das unseren Tisch in zwei Hälften trennt. Ich bin immer noch ein wenig sprachlos, wenn ich an dieses Meisterwerk denke.

5. Ganache mit altem Rum, Birne und Knusper
Kaum geht mehr was rein, aber der Österreicher hat bekanntlich so einen besonderen Platz im Magen, der sich „Dessertlade“ nennt - also was Süßes geht dann doch immer noch. Cremig, diese Melange aus Rahm und Schokolade, leicht moussig, aber nicht mächtig, dank der Birnen eine leichte Säure, durch den Rum schon fast wild im Mund. Der perfekte Löffel war ein bisschen von allem – ausgewogene Aromen, schönes Zusammenspiel und ein wunderbarer Abschluss für unser Dinner.

Ich bin hin und weg, dankbar, zufrieden und schwebend zugleich, wenn ich an all die Köstlichkeiten denke, die uns im Livingstone serviert wurden. Es ist ein ganz besonderer Platz, der seinesgleichen sucht, und sicher ganz oben in meiner persönlichen Restaurant-Liga thront. Ich kann ruhigen Gewissens in jeder der drei Kategorien die Bestnote vergeben.

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am 9. Juli 2016
mani50
1
1
2Speisen
2Ambiente
0Service

Bestellt wurde Steak medium, gekommen ist es medium well! Auf die Frage was denn bei dem Steak dabei sei wurde sehr unfreundlich darauf hingewiesen man möge sich einen Soße oder Beilage gefälligst aussuchen. Leider keine empfehlung!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Februar 2016
Experte
Fay
123
21
20
4Speisen
5Ambiente
4Service

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich hier mit meiner Bewertung richtig bin oder das eigentlich eher zum Planter's Club gehört, da ich im neu eröffneten Weinkeller bei einer geschlossenen Gesellschaft war. Ich setz die Kritik mal hier hinein, da es auch ein Buffet gab, was wohl dann eher dem Restaurant zuzuordnen wäre.

Ambiente (5): Einfach nur toll! Der Weinkeller befindet sich - wie der Name schon sagt - im Keller, also unter Livingstone und Planter's Club. Im Prinzip besteht der Weinkeller aus zwei Räumen, im ersten war die Tafel aufgebaut, im zweiten ist Platz für das Buffet und die Bar, hier darf auch geraucht werden. Man glaubt wirklich, man würde sich in einem originalen, authentischen, alten und sehr gut erhaltenen Weinkeller befinden, die Wände aus rotem Ziegelstein, antike Tische und Stühle, überall Weine und Weinkisten, gedämpfte Beleuchtung, Teelichter - und die wunderbare schmiedeiserne Wendeltreppe, über die man auf einen Halbstock kommt, wo man das Geschehen gut überblicken kann. Die Tafel ist eingedeckt, allerdings ohne Tischdecken. Dadurch wirkt es nicht ganz so elegant - aber eben auch nicht so steif, mir gefällts. Ich bin noch immer ganz begeistert.
Noch ein paar knappe Fakten: Prinzipiell ist der Weinkeller barrierefrei, nur die Bar nicht. Ein Lift fährt vom EG, wo sich das Restaurant befindet, in den Keller hinunter, dort gibt es auch eine eigene Toilette für den Bereich.

Speisen (4): Beim Buffet gibt es drei verschiedene Vorspeisen (Carpaccio, Thaisalat mit Fleischlaibchen, Cesarsalad mit Garnelen). Ich koste das Carpaccio, das für meinen Geschmack vielleicht eine Spur zu dick aufgeschnitten und dann zu einem kleinen Wrap gefüllt mit Rucula und Artischocken gerollt ist. Das Fleisch ist aber unglaublich zart und die Fülle schmeckt auch gut. Der Thaisalat ist toll abgeschmeckt, durch Mangowürfelchen schön fruchtig und die Fleischlaibchen (natürlich eigentlich ein eleganterer Name, den ich aber vergessen habe).
Das Hauptspeisenbuffet bietet auch verschiedene Optionen, ich koste kurze Ribs vom Angus-Rind, Roastbeef, gequetschte Kartoffeln und Speckbohnen. Am besten waren die Ribs, unglaublich zart und mürbe. Aber auch alles andere von guter Qualität, die Speckbohnen zum Beispiel schön knackig, aber nicht quietschend.
Mein Highlight ist aber die Nachspeise, Crème brulée. Gute Vanillenote, tolle, cremige Konsistenz und knackige Zuckerschicht. Insgesamt gibts von mir vier Punkte, die wirklich schon knapp an der 5 kratzen.

Service (4): Die Kellner sind total freundlich, fragen häufig nach, servieren schnell ab. Auch sehr kinderfreundlich, was ich gar nicht so erwartet hätte.

Fazit: Eine ganz runde Sache. Qualitativ und geschmacklich hochwertiges Essen, ein wunderbares Ambiente und tadelloser Service.

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am 31. Jänner 2014
stautz
17
1
3
4Speisen
4Ambiente
3Service

3 Besuche in 5 Jahren.
Speisen: Sehr gute Küche vorallem perfekte Steaks mit guten Beilagen.
Ambiente: Sehr stimmig, einige Tische zu eng beisammen.
Großes Plus: Die Bar daneben.
Service: Recht in Ordnung, leider funktionierte die Resevierung eines Tisches in der Bar (Planters) für danach nicht.

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am 22. November 2013
lexxal
62
7
12
4Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Unser Besuch im Livingston endete gestern in einem absoluten Hochgenuss aller Sinne. Nicht zu letzt wegen unserer Runde die für die gute Stimmung verantwortlich war.

Der Eingang ist doch eher unscheinbar und ich war mir gar nicht sicher ob ich richtig bin.
Ich wurde sofort freundlichst im Lokal begrüßt und darauf hingewiesen dass schon ein paar Leute da sind - schnell fand ich einen gemütlichen Platz an unserem Tisch.
Wir saßen im "1.Stock" nicht raucher und konnten von Oben in die Küche hinab sehen, welche zum Teil verglast war - jedoch keine Geruchsbelästigung.

Zur Einstimmung gab es für mich mein obligatorisches Gin tonic - before Steak Getränk, Viel Eis, fast zu wenig Gin für das viele Schwepps, für meinen Geschmack.
Als Vorspeise wählte ich das Beef Tartare... Nunja. Es war so groß wie ein halber Apfel, dazu gab es 4 Stk Miniatur Toasts (ich wusste gar nicht das so es SO kleine Toasts gibt), einen Ring roten Zwiebel, eine grüne undefinierbare Soße sowie die Butter vom Tischgedeck.
MIR Persönlich war es viel zu Tomatenlastig, der gute Fleischgeschmack ging zur Gänze unter, es war von der Farbe zwar richtig schön rot, aber Konsistenz und Geschmack zu tomatig.
Wie üblich fehlte leider der Knoblauch. Der grüne Dip traf leider gar nicht meinen Geschmack weshalb ich mir auch keine Mühe gab ihn weiter zu inspizieren.

Als Hauptgang gab es für mich das Greater Omaha 200g Filet Steak, als Side Order die Steak Fries - schöne hausgemachte wild geschnittene Kartoffel Pommes, welche geschmacklich äußerst gut waren. Das Steak wurde am Teller auf einer diesen niedlichen Toastscheiben aufgelegt - spitzen Idee by the way - der ganze gute Fleischsaft wird aufgesaugt und das Toastbrot schmeckt fantastisch danach. Dazu fanden sich am Teller noch 4 Ananaswürfel in Apfelmus (?) - eine süßliche Note zum Fleisch.

Das Steak: ein Genuss - ein Traum - eine Okkasion. Ich bestelle es wie immer 3/4. - es war genau nach meinem Geschmack auf den Punkt. Das Messer ging durch das Fleisch wie Butter, so zart war es geblieben. Die Farbe außen schön braun und leicht knusprig, innen zart rosa, jede Fleischfaser war zu erkennen. Dann.. der erste Bissen: meine Zunge berührte das Fleisch, im Mund gab es eine Explosion an Genuss, es schmolz auf der Zunge dahin und die ganze Geschmacksvielfalt des Fleisches entwickelte sich im Mund. EIN TRAUM!
Keine Spur von Zähheit oder fasrigen Fleischgewebe - ein Genuss beim Schneiden, Schmecken, Kauen. Der erste wie der letzte Biss.
Die Soßenauswahl dazu gefiel mir sehr gut, mein Favourite war eine Bourbon Soße, etwas herb und somit für mich sehr passend zu dem einen oder anderen Stück Fleisch. Es gab auch noch eine Klassische BBQ Soße, Pfeffersoße Chili usw..

Für die Steak Fries bestellte ich mir die hausgemachte "Gewürzmayonaisse" ? Welche für mich sehr gut zu den Fries passte. Ich entschied mich dann aber von meinem Gegenüber die Speckfisolen auf zu essen - diese waren auch äußerst gut, ganze gute schmackhafte Fisolen mit kleinen angebratenen Speckwürfel - sehr passend.


Die Nachspeise kostete ich nur von 2 Tischkollegen..
Vanille Créme Brulée mit Erdbeer-Rhabarberragout - sehr lecker und ein guter krönender süßer Abschluss nach den vorhergegangen Genüssen !
sowie
Flüssiger Schokoladenkuchen mit Kumquat Kompott und Bourbon Vanilleeis - optisch äußerst ansprechend angerichtet und ebenfalls ein Genuss der Sinne. Durch die große Auswahl am Teller lassen sich hier sehr unterschiedliche Geschmackserlebnisse kombinieren, somit bietet diese Nachspeise für mich noch den besten Abschluss.

Alles in Allem, ein gelungener Abend, obwohl wir zum Rauchen in die absolut ansprechende Bar im Erdgeschoß wandern mussten - was für uns nicht störend war.
Sie bieten übrigens Vodka - Gimlet mit Ginger Ale an - zumindest bestellten wir ihn Literweise :)

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Letzter Kommentar von am 24. Nov 2013 um 22:33

oh, danke. hatte die speisekarte nicht gesehen.. :$

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am 29. Oktober 2013
marionglatz
47
1
4
4Speisen
5Ambiente
4Service

Das Livingstone ist für uns das Lokal für besondere Anlässe. Wir genießen vor allem das gediegene Kolonialstil-Ambiente sehr gerne. Die Steaks gehören sicher zu den besten der Stadt, sind aber auch dementsprechend teuer (Preis in der Karte bezieht sich nur auf das Fleisch, jede Beilage kostet extra). Der Burger ist für mich nicht unter den besten. Vor allem muss man hier aufpassen, dass man extra Steakfries dazu bestellt, sonst bekommt man die dünnen TK-Pommes. Einmal hatten wir das Überraschungsmenü: 3 Gänge vom Chefkoch ausgewählt. Eine innovative Vorspeise, ein köstliches Steak und eine Dessertvariation, die für 4 Leute gereicht hätte. Ein tolles Lokal für den besonderen Abend mit Top-Steaks und gutem Service bei hohen Preisen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 4. Nov 2013 um 20:59

Es waren Jakobsmuscheln (Details kann ich nicht nennen, da ich sowas nicht esse).

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am 26. Oktober 2013
MintJulep
8
1
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Hatte gestern mein Livingstone Debüt, zusammen mit ein paar guten Freunden.

Die Tatsache, dass man vor dem Essen im angeschlossenen Planter's den einen oder anderen Aperitif oder Cocktail genießen kann ist sehr praktisch wenn man wartet bis die ganze Truppe versammelt ist. Die Cocktails waren sehr gut gemacht!

Danach ging es in den Nebenraum zu Tisch im Livingstone. Unser Kellner hat uns sowohl bei den Speisen als auch bei den Getränken sehr gut beraten. Bei der Weindiskussion erkannte er eine Gemacksdifferenz seiner Gäste und hat der einzigen Dame in unserer Runde einen Wein im Glas angeboten und uns eine andere Flasche empfohlen. Alle waren mit diesen Empfehlungen sehr zufrieden.

Zum wesentlichen Teil: Steaks!
Als Empfehlung steht auf der ersten Seite unter anderem eine Filetvariation. 3 x 100g Filet vom Angus, Herford und Kobe Rind. Sehr interessant, da kann man perfekt alle miteinander vergleichen. Meine Bedenken, dass ich mit Steaks in kleinen Größen keine gute Erfahrung hätte (da meist falsch gebraten) wurde mit einem "wir können das, sollten Sie unzufrieden sein bekommen Sie selbstverständlich ein neues Steak" freundlich ausgeräumt.
Wir einigten uns auf diese Filetvariation als Vorspeise zu dritt und auf ein heimisches 900g Dry Aged Rip Eye als Sättigungsmahlzeit für dieselben 3 Personen. Die Dame in der Runde wählte ein "Greater Omaha" Steak aus.

Zunächst zum kulinarischen Highlight, den 3 Filets:
Ich persönlich konnte zwischen dem argentinischen Angus und dem Hereford Rind zwar einen Unterschied erschmecken - es waren aber allen in allem "nur" sehr gute Steaks. Beim Wagyu Beef war das anders: Das schmilzt auf der Zunge und war mein zartestes Fleisch bisher. Genial!
Eine wirkliche Überraschung für mich war aber das österr. Rib Eye. Sehr gut, habe noch nie so ein zartes Rip Eye probiert. Eine Kostprobe vom Omaha Steak komplettierte meine neugierigen Testgelüste.

Die Wertung:
1. Das Wagyu oder Kobe Filet
2. Greater Omaha (fast so gut wie das Kobe)
3. Dry Aged Rip Eye aus Österr.
4. Hereford Filet
6. Angus Filet

Bei den Beilagen haben wir einiges probiert - vom Kartoffelpüree mit Trüffelöl, über Spargel, Spinat, Speckfisolen und Fries - hat alles sehr gut geschmeckt.

Nach dem ausgezeichneten Dinner ging es noch einmal rüber zu Drinks ins Planter's und zum einzigen Wermutstropfen eines ansonsten perfekten Abends: Die Bar hat sich in der Zwischenzeit deutlich gefüllt, das Personal hatte entsprechend viel zu tun. Der letzte Drink des Abends konnte mit der Qualität des ersten nicht mithalten.

Fazit:
Sehr gutes Essen, sehr gutes Service - mein neuer Steakfavorit.

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Letzter Kommentar von am 13. Mai 2015 um 09:31

Wow jetzt will ich wieder hin. Alleine die Tatsache, dass wir bis jetzt "nur" das Angus Filet probiert haben und das bei dir den letzten Platz belegt und wir das schon urrrgut gefunden haben, motiviert jetzt bald nochmal hinzugehn und das Greater Omaha oder sogar das Wagyu zu probieren. Ich bin schon sehr gespannt! Danke für deine tolle Bewertung :D

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am 17. Mai 2013
donkurt
12
1
2
4Speisen
4Ambiente
1Service

Trotzdem der großzügige und überdachte Außenbereich gegen 22.00 Uhr halb leer war, beflegelte uns der Kellner regelrecht, dass wir keinen Tisch reserviert hätten und er den Gastgarten eigentlich schon schliessen wollte und wir ausnahmsweise Platz nehmen dürften. Die bestellte Mineralwasserflasche zum hervorragenden offenen Wein (exzellente Weinkarte) kam nicht und die schön arrangierten Vorspeisen waren aufgrund deren Miniportionen unangemessen teuer.

Seine fehlende Motivation setzte sich fort, indem trotz leerer Gläser nicht nachgefragt wurde, ob wir vielleicht noch ein Glas Wein haben wollten. Den eigentlichen Gedanken des Steakessens haben wir damit verworfen. Enttäuschend - Wiederkommen fraglich.

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am 25. April 2013
Bloodymary010
1
0
5Speisen
4Ambiente
5Service

Spontan haben wirnentschlossen, zum Ausklang eines anstrengenden Kurstages dieses Lokal aufzusuchen.

Sofort waren wir begeistert von dem gemütlichen, etwas altmodischen Ambiente. Das Personal war sehr freundlichnund hilfsbereit und konnte bestens Auskunft über Speisen und Getränke geben.
Das Essen an und für sich war hervorragend; perfekt angebratenes Fleisch und deliziöse Beilagen, auch für meine Freundin, die eigentlich kein Fleischfan ist.

Danke und bis ganz bald!!

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Letzter Kommentar von am 26. Apr 2013 um 12:34

Ans Franks habe ich auch gute Erinnerungen. Und so eine Zigarre danach macht den Abend erst wirklich perfekt ;-)

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am 14. Jänner 2013
Magdalena
44
3
5
5Speisen
3Ambiente
0Service

Wir waren vor Weihnachten mit der Arbeit dort Abendessen, und es war recht durchwachsen.

Das Ambiente finde ich durchaus nett, aber nichts besonderes. Eigentlich wie ein nobleres Bierlokal.
Die Kellner waren sehr nett und bemüht aber zeitweise etwas überfordert, obwohl das Lokal nicht einmal halb voll war.

Zum Essen hatten eigentlich alle diverse Steaks. Ich das Wagyū Steak. Dieses war in allen Punkten perfekt. Wahsinnig zart, perfekt innen rosa und ganz leicht blutig (wie bestellt), einfach ein Traum. Ein Traum der aber auch €88,- für ein 200g Steak kostet. Aber auch die Steaks vom Angus und Herford Rind waren hervorragens und sind billiger (um die 30,-). Dazu hatten wir diverse Hausgemachte Chutneys und Pommes, die auch zu empfehlen sind. Zum Nachtisch hatten wir verschiedene Eissorten mit Früchten, ebenfalls top.
Das Essen also wirklich ausgezeichnet, was bei den Preisen aber auch das mindeste ist was man erwarten kann.

Nun das große Minus! Also wir zahlen wollten, wurden wir erst 10min ingnoriert. Dann haben wir festgestellt, dass offensichtlich der Computer abgestützt war und sie alle Bestellungen verloren hatten, da es keine handschriftlichen Aufzeichnungen gab. Dies hatte zur Folge, dass für 20min überhaupt niemand im Lokal bezahlen konnte, und ab dann hintereinander nachdem man selbst aufgezählt hat was man alles hatte, und der Kellner dann die Preise aus der Karte gesucht hat und alles addierte. Und das bei etwa 35 Gästen. Ergo mussten wir in Summe 45 Minuten warten, bis wir zahlen konnte! Es gab zwar eine Entschuldigung, aber keinerlei Entschädigung in Form eine Reduktion oder einem Gutschein oder einem Angebot für ein Getränk in der (sehr schönen) Bar. Und das finde ich echt letztklassig!

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Letzter Kommentar von am 16. Jän 2013 um 20:22

Wie immer im Leben gibt es halt mehrere Meinungen- akzeptiere die Ihrige, meine ist es nicht. Völlig richtig: Service ist mehr als nur Essen&Getränke bringen, Service ist aber auch nicht nur ein Teil eines Gesamten. Wenn ich den Vergleich mit Hoffmanns Erzählungen, die wirklich fantastische Oper in 5 Akten von Jacques Offenbach in der Inszenierung von Olivier Py, heranziehen darf: Der 4 Akt war grauenvoll, die restlichen aber grandios- ich würde deswegen keine 0-er Bewertung- steht für Ungenügend- abgeben

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am 12. Jänner 2013
sr1982
1
1
3Speisen
2Ambiente
0Service

Alles in allem - eine einzige Enttäuschung!

1. Ambiente
Das Ambiente an sich ist sehr gemütlich und einladend - wenn dann nicht das völlig überforderte, unterbesetzte und unaufmerksame Servicepersonal wäre. Außerdem: Bei derartigen Preisen Entgelt für die Abgabe von Mäntel, ist einfach lächerlich. Auch wenn es nur 0,9 € sind: Muss das sein? Das sollte auf jeden Fall im Service inkludiert sein.

2. Service
Absolute Frechheit. Es ist offensichtlich, dass das Personal massiv unterbesetzt ist und nicht mit dem Austragen der Speisen nachkommt. Zusätzlich mangelt es den meisten an Freundlichkeit. Nachdem unsere Hauptspeise serviert wurde, warteten wir 1 h bei leeren Gläsern, ohne dass wir auch nur angeschaut wurden! Uns wurde kein Wein empfohlen; es wurde nicht gefragt, ob alles gepasst hat; es wurde nicht nach Wünschen gefragt; ob wir Desserts / Wein / Cocktails / Digestiv bestellen möchten - NICHTS.
Und das obwohl wir mitten im Lokal gesessen sind. Die Rechnung wurde uns auf den Tisch geklatscht ohne eine Wort. So eine derartige Unfreundlichkeit zerstört jeden Abend.

3. Essen
Gut, aber auch nicht mehr. Sehr zu empfehlen ist die ausgezeichnete Vorspeise vom Thunfisch (3erlei). Das Tartar war gut, geschmacklich aber bloßer Durchschnitt.
Bei der Hauptspeise gab es neben einem sehr guten Filet Mignon, zähe - aber geschmacklich sehr gute - Rindsbackerl (und nicht so zart wie sie sein sollten!).
Auf das Dessert verzichteten wir, nachdem wir bereits 1 Stunde nicht vom Service beachtet wurden.

4. Cocktails
Die Cocktails waren ausgezeichnet, wir probierten allerdings nur 2.

=> Insgesamt bietet das Livingstone gutes bis sehr gutes Essen zu relativ gehobenen Preisen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt aber definitiv nicht.

=> Wir fühlten uns absolut nicht wohl oder willkommen, da wir schlichtweg ignoriert wurden. Bei Restaurants solcher Klasse, sollte dies kein Thema sein.

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Letzter Kommentar von am 31. Jän 2013 um 01:08

Ach, magic, da gibt es wohl keine unverrückbaren Regeln. Ich liebe Restaurants, wo man mich nach dem gewünschten Würzungsgrad und den Würzungsmitteln fragt und mir dann während der Zubereitung am Tisch Kostproben zur Feinabstimmung anbietet. Das läßt sich natürlich nur in Restaurants der Oberliga verwirklichen. Aber die Fleischqualität und Hackart, die sollte man überall befriedigend anbieten können.

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am 11. Dezember 2012
N28w
6
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Die Speisen sind in Ordnung, allerdings der Service lässt schon sehr zu wünschen übrig. Hier herrscht gar keine Ahnung davon, was der Gast braucht, besonders Damen gegenüber.
Mehr Einfühlungsvermögen würde keinesfalls schaden.

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Letzter Kommentar von letstrytoday am 13. Dez 2012 um 14:30

Mal sehen wie es heute am abend wird. hoffe das service hat sich diese bemerkungen zu herzen genommen

Gefällt mir1
am 1. November 2012
gagy
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Haben vor vier Monaten einen Tisch für 15 Personen reserviert - wurden mit einer nicht vereinbarten Menükarte konfrontiert und auch abgespeist. Nach dem Gespräch mit dem Chef stellte sich heraus, dass das Restaurant mit ,,Gruppen" ab 11 Personen nur auf Menübasis um € 43,-- serviert. Die Enttäuschung war groß, da wir uns auf einen kulinarischen Abend gefreut hatten. Wir scheiterten bei dem Versuch einige Steakvarianten aus der Speisekarte zu ordern - der Chef hatte nicht genügend Steaks in der Küche vorrätig !!!!!! Die Vorspeisen waren mässig - die Steaks gut - bei den Nachspeisen wurde keine Auswahlmöglichkeit angeboten - es wurde nur Süsses serviert. Schade, dass die vielversprechende Speisekarte von uns nicht durchgekostet werden konnte - auf die guten Weine lt. Karte haben wir dann auch verzichtet. Werde dieses Lokal sicher nicht mehr besuchen und weiterempfehlen.

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Letzter Kommentar von am 21. Okt 2013 um 22:30

mhm - da haperts wohl an kommunikation. 15 Personen sind zwar nicht die Welt, wenn aber alle 15 gleichzeitig ihr Steak in unterschiedlichen Varianten haben wollen und dann auch noch die anderen à la carte gäste womöglich gleiches bestellen, kann ich mir schon vorstellen, dass irgendwer "draufzahlt" - und dann wird sich ja auch beschwert, wenn's zu lang dauert oder die Garstufen womöglich nicht stimmen. Das sollte aber bei der Reservierung gleich besprochen werden, woran es denn liegt, dass nur "kleine Karte geht" - man stelle sich mal hin und koche für 15 Personen auf hohem Niveau unterschiedlichstes. Bestimmt nicht so einfach ;-) Vielleicht probierst du es in diesem Lokal noch einmal alleine - hier wäre ich auf einen weiteren Bericht neugierig.

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am 1. August 2012
Summer2011
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Sehr nettes Restaurant mit ausgezeichnetem Essen. Tolles Ambiente und sehr leckere Cocktails/Weine. Preislich noch im Rahmen allerdings schon sehr hochpreisig. Die Toiletten gehören hier unbedingt erwähnt, kling blöd aber die sind der Hammer! Ansonsten kann man nach einem netten Essen im Restaurant runter in die Bar gehen. Auch die ist sehr schön, elegant, zeitlos u tolle Auswahl an Getränken!

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am 30. Juli 2012
DMC1701
6
1
3
4Speisen
3Ambiente
2Service

Ich war am Wochenende erstmals mit meinem besten Freund im Livingstone und möchte kurz meinen Eindruck schildern.

Zugegeben, für die Preisklasse habe ich gleich von vorn herein hohe Erwartungen an Service und Qualität gehabt. Letzteres wurde auch vollkommen erfüllt. Die Steaks waren butterweich, innen warm, die Beilagen ebenfalls perfekt. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern.
Die Wartezeit fürs Essen war mit ca. 15 Minuten absolut in Ordnung!

Aber beginnen wir beim Anfang - wenn man das Lokal betritt gibt es Links ein Pult wo man empfangen und zu seinem Platz begleitet wird (wir hatten reserviert). Leider war in unserem Fall keiner an diesem Platz und wir mussten erstmal warten bis nach 1-2 Minuten ein Kellner kam und uns zum Platz begleitete. Da das Lokal dazu noch sehr gering ausgelastet war für mich unverständlich. Wenn es so einen Platz gibt, sollte er auch besetzt sein!
Das Livingstone ist sehr sehr dunkel, aber noch ok. Was gar nicht angenehm war, war die Hitze. Bei gefühlten 30 Grad wirds schon mal schnell feucht unterm Hemd.. eine Klimaanlage gibt es nicht, ein Deckenventilator - nicht eingeschaltet.
Wir saßen in der oberen Etage, die bis auf 3-4 besetzte Tische komplett leer war. Trotzdem bekamen wir einen Tisch gleich neben einem anderen besetzten Tisch. Dieser stand nur einen halben Meter neben uns. Privatssphäre somit null.

Das "schlimmste" an dem Abend war der Kellner, welcher auf uns absolut demotiviert und schlecht gelaunt wirkte. Die Bestellung wurde mal so ruck zuck abgearbeitet, hektisch, kein Lächeln, keine Motivation. Da waren wir schon sehr überrascht. Dies ging leider den ganzen Abend so. Ein weiterer Kellner, der uns auch beim Dessert bediente war da sehr viel angenehmer.

Unterm Strich halte ich den Preis im Gesamtpaket, trotz der sehr hohen Qualität der Steaks, für nicht gerechtfertigt, da man am drum herum einfach viel mehr rausholen könnte. Ich möchte den Service nicht erleben, wenn das Lokal komplett gefüllt ist.
Von einem weiteren Besuch sehe ich daher künfitg ab.

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am 6. Juni 2012
ErwinG
8
1
3
3Speisen
3Ambiente
2Service

Schöne, einladende Räumlichkeiten.
Der gegrillte Oktopus war sehr zart und mit feinem Grillgeschmack. Das Gemüse frisch und knackig.
Das Dry Aged Beef bleu gebraten sehr zart und auch im Kern handwarm.
Die Linsenbeilage war geschmacklich langweilig und die Sauce "Cafe de Paris" hatte nichts mit dem Original gemein. Das war eine mässig abgeschmeckte Allerweltssauce nach Fantasierezept.
Zum zweiten Steak eine Pfeffersauce zu bekommen, war für den Kellner eine zu grosse Herausforderung. Somit war kein Vergleich möglich.
Der Kellner war seiner Sache nicht gewachsen. Eine unangenehme Mischung aus Überforderung, Aufdringlichkeit und Anmassung. Dafür war er aber auch jederzeit verfügbar und sofort zur Stelle wenn etwas gewünscht wurde.
Eine riesengrosse Weinauswahl wird präsentiert. Den Wein zu treffen, der auch erhältlich ist, ist allerdings Glückssache. Der Kellner muss auch erst nachschauen gehen.
Gutes Essen, nette Ambiance, aufmerksamer Kellner, die Preise sind angemessen.
Alles in allem ein Besuch wert, aber nicht so speziell, dass ich da Stammkunde werde.

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am 15. Februar 2012
Sojabohne
7
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Alle Speisen und Getränke waren von höchster Qualität, auch die Präsentation war ansprechend. Der beste Caesar Salad den ich je gegessen habe! Einzig die Steakfries waren für meinen Geschmack zu fett und über Rosinen im Coleslaw kann man streiten ;-) Das Service war 1a und sehr aufmerksam, sehr gute Weinempfehlung. Beim Ambiente keine Bestnote von uns, weil es im Lokal insgesamt sehr laut ist und man von den Nachbarn meist mehr hört als von seiner Begleitung. Insgesamt aber ein schöner und kulinarischer Abend.

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am 6. Februar 2012
Herby8778
8
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Speisen von guter Qualitaet, butterweicher Octopus, tolle Weinkarte, aufmerksamer Service. Genial ist der angeschlossene Planters Club mit oftmals interessanten Live-Gigs.

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am 6. November 2011
Besserwisser
44
1
13
3Speisen
3Ambiente
-Service

Wir mussten 10 min warten, um unsere Aperitifs bestellen zu können.
Das Beef Tartar vom Angusrind war in Ordnung, die Kartoffelcremesuppe war auch zufriedenstellend, es hat allerdings 45 min gedauert, bis wir unsere Vorspeisen bekommen haben.
Das Filet-Steak vom Waldviertler Simmenthaler Bio-Rind entsprach leider nicht den Erwartungen.

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Letzter Kommentar von am 11. Jul 2015 um 10:55

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am 27. Oktober 2011
socrates
14
4
4
5Speisen
5Ambiente
4Service

Wir waren mittlerweile sicher über 20 mal im Livingstone. Grund genug eine Bewertung zu schreiben. Zuerst malunsere Highlights:
1) Die unglaublichste Vorspeisenvariation (Hors d´oeuvre), die ich kenne. Normalerweise erwartet man sich kleine Teaser auf einer Platte/Teller. Hier kommt eine Etagere mit einer Köstlichkeit nach der Anderen. € 18,50, die jeden Cent wert sind.
2) der beste Bellini in Wien - mit Pfisrichpürree und nicht abgepacktem Mark oder Saft in der richtigen Mischung mit Prosecco.
3) das beste Beef Tartar in Wien - das es vom Angus Rind kommt, ist fast schon dekadent
4) das beste Angus Steak - vom Wagyu bin ich nicht so begeistert.
5) Die beeindruckendste Nachspeisenvariation auf einer Etagere mit einer Creme Brulee, die ihresgleichen sucht- und das um € 13,50 pro Person
6) Eine Weinkarte, die mit den besten Restaurants in Wien locker mithält - und preislich weit unter dem üblichen Niveau (z.B. einen Cabernet, Kanonkop Stellenbosch 2005 um knapp € 60.-) verbunden mit einem Somelier, der sich wirklich auskennt.

Last not least - wir sind Raucher - der getrennte Raucherbereich im China Room ist der schönste Platz in einem Wiener Restaurant, wo Rauchen gestattet ist.

Nun die Nachteile:
1) Die erwähnten Schwächen des Service, die erwähnt wurden, stimmen m.E. bedingt. Im Raucherraum läufts problemlos - da sind auch nur 6 Tische (bitte, falls Raucher, gerade zum Wochenende hin Tisch vorreservieren). Die Commis haben hier den Überblick. In der Nichtraucherzone schwankt das Service im 1. Stock und Erdgeschoß manchmal. Je nachdem wer Chef de Rang ist. Die Tischreservierung war immer perfekt, ebenso der Empfang. Die Commis wirken manchmal verträumt und sind vergeßlich sowie über die Speisen nicht wirklich informiert. Dies ist fast schon Livingstone Tradition (ist mir bereits bei meinem ersten Besuch 1999 aufgefallen). Wir lösen das Problem immer dadurch, daß wir die Commis bitten, einen Chef de Rang, den Somelier oder Leiter zu holen, wenn wir etwas ausgefalleneres oder Beratung brauchen.
2) Die Küche hat manchmal - vor allem in der Tageskarte - eine leicht Schwankung zu asiatisch-europäischen Fusion Experimenten, die uns bisher bei jedem Mal NICHT geschmeckt haben. Wir lieben das Livingstone für die Standards - und die sind wirklich seit Jahren auf sehr hohem Niveau

Mehr Negativpunkte fallen uns nicht ein, daher die Bewertung.

Ach ja, der Preis - für das Ambiente, die Qualität der Küche und die Weinauswahl ABSOLUT gerechtfertigt. Wir verlassen das Lokal nach 4 Gängen und einer Flasche Wein mit 2 Apiritf, 2 Digestif und 2 Espresso im Schnitt um € 100 - 110 pro Person

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Letzter Kommentar von am 27. Okt 2011 um 23:53

@Katkey: Ich gebe Dir absolut Recht - mit den Steaks in N.Y. hält die Steak-Küche in Österreich sicher nicht Schritt. Es ist nicht nur die fehlende Qualitätskontrolle und Nomenklatur sondern auch einfach das Fehlen guter Steak Köche. Ich kenne das Del Friscos in N.Y. und in Boston. Beide sind U.N.G.L.A.U.B.L.I.C.H. In N.Y. war ich nur im Wolfgang`s in Highland - ich nheme an, du meinst aber das Wolfgang`s in der Park Ave in der City - da hab ich das letzte Mal keinen Platz bekommen - steht aber nach deinem kommentar auf meiner To-do Liste Ich verbringe im Schnitt jedes Jahr 2 Monate in Brasilien und in Argentinien - wobei mir die argentinischen Angus Steaks 100x besser schmecken als die besten Steaks in Brasilien (hier mein Churrascaria Liebling das Porcao in Flamengo - das auf Ipanema ist überfüllt und hat schlechtes Service). Tip für alle die einmal nach Argentinien fliegen: das Restaurant 1880 in San Telmo/Buenos Aires - die bestge Parilla in der Stadt und ein für Gaumen, Nase und Auge beeindruckendes Ess-Erlebnis Was das Fleisch im Livingstone betrifft - ich kann 100% garantieren, daß das Fleisch NICHT gefroren war - wieso? Durch wirklich reinen Zufall kenne ich den Großhändler, der für 99,9% der Wiener Lokale ( und auch für das Livingstone) das Angus Rind per Flugzeut importiert - er ist ein Patient von mir - seither habe ich auch für meine privaten Abende unter Freunden frisches, butterweiches Angus und im Sommer sehr gute Picanha. Gebe Dir gerne den Kontakt in 1030 wo du auch gerne in seine Lagerhalle kannst, um das frisch gelagerte Fleisch zu begutachten und das Abpackdatum auf dem originalen argentinischen Aufkleber verifizieren kannst. Das Fleisch kommt übrigens direkt aus Argentinien mit der LH über Frankfurt (nicht über die USA, wie in einigen deutschen Lokalen, die ich kenne) und zergeht wie Butter auf der Zunge. Kilopreis € 38.- unter Freunden :-D Kompliment übrigens - ich freue mich endlich mal irgendwo fachsimpeln zu können - hatte schon die Befürchtung, daß in Wien und Umgebung die Gourmets ausgestorben sind :-D

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am 30. März 2011
SarastroCulinario
53
21
10
5Speisen
5Ambiente
4Service

Nun habe ich es endlich geschafft!!!
Eine Zeitreise in die Genüsse der Konolialzeit, in schummrig, chilligem Ambiente - ein Traum für Menschen die Besonderes lieben, die sich auf Experimente einlassen wollen und die es lieben mal abwechslungsreich zB im Konolialstil zu speisen - ein MUST wenn man einfach gute Küche mag, die aus den Küchen der Wienerstadt herausragt....

Wir waren 2 - auf dieser kulinarischen Zeitreise in eine andere Dimension der kulinarischen Gastlichkeit und Gaumenfreude - wenn auch nicht alles dem mitteleurpoäisch, wienerischem Gaumen geläufig zu sein scheint - nur Mut Wanderer in die kolonialen Zeiten - geniesse es und trau Dich...

Unser kolonial-feudales Menue sah folgendermassen aus:

APERITIF

Sir David Livingstone (Bombay Sapphire, Portwein, Vermouth dry, Orangenspirale) um stolze € 8,90

Champagner Cocktail (Champagner, Würfelzucker, Angostura) € 9,90

STARTERS
Pralinen vom Meer € 15,50
Thunfisch auf Papaya mit Wasabimayonnaise
und Biolachs auf Avocado mit spicy Mayonnaise
Bewertung: einzigartig, und ungewöhnlich zugleich ein wahrer Genuss am Gaumen - und sehr zu empfehlen...

Thailändische Kokossuppe € 9,80
mit Garnele, Fisch, Ingwer, Koriander, Jungzwiebel
und feinen Reisnudeln
Bewertung: Hmmm woe einem pawlowschen Hund rinnt mir der Gusto-Speichel im Mund zusammen ob dieser Gaumenfreude...

MAIN COURSE
Salzwasser-Tigergarnelen mit Safran-Currysauce € 22,50
Knollensellerie, Fenchel, Karotten, frischem Ingwer
und ein wenig Chili
dazu
Teriyakigemüse - Teriyaki vegetables € 4,90
Bewertung: Meine Begleitung war sehr erfreut und dreht die Augen - es schien ihr ausserordentlich zu schmecken was sie mit einem hmmmmm das ist gut bewertete....

STEAKS VOM LAVASTEINGRILL ANGUS BEEF 260 g € 31,00
dazu
Baked Beans mit knusprigem Speck - Baked beans with bacon € 4,50
Steakfries - Steakfries € 4,90
BBQ-Salsa, Pfeffersauce
Bewertung: Was soll ich sagen - es war traumhaft zart, leicht blutig - eben so wie ein Steak sein muss und darf - einfach Spitzenklasse so soll ein Steak sein, und die Beilagen harmonierten perfekt zu der Harmonie aus Grill, Fleisch und Geschmack....


Als Nachspeise:
Warmer Schokoladekuchen € 9,50
auf karamellisierter Orangensauce,
mit Kumquat und Cointreaueis
Bewertung: die kleinen drolligen Möchtegernorangen mundeten genauso wie der wirklich schokoladige Kuchen... laut meiner Begleitung ein Traum in Schoko - also ein Frauen glücklich Macher...

und

Gestochener Parmesan mit Anti Pasti € 8,20
Bewertung: Ja so soll er sein nicht gehobelt - sondern gestochen in kernigen Teilen mit der gehörigen Portion an Antipasti dazu es war ein kaum zu bezwingender Abschluss - aber es MUSSTE einfach sein....


Beeindruckend, aber auch ein wenig überfordernd die Weinkarte die sich wie ein weltweites Sammelsurium an Genüssen in Weiss und Rot liesst.... aber auch Austria´s berühmteste Winzer sind vertreten...

Die Dame hatte einen Chardonnay Zahel „Bellevue”, 2007
und die 0,75l Flasche war am Ende trocken wie die Sahara

Meine Wenigkeit versuchte sich in einem Merlot aus Chile
Montes „Alpha” Apalta Vineyard, 2007

und beides war im Verhältnis Preis zu Leistung unschlagbar.....

Zugegeben der Abend strapazierte die Geldbörse mit fast 300 € aber es war es Wert - kolonial zu dinieren - in einem unglaublich schönen Ambiente, bestens begleitet durch die kolonialen Kräfte an der Theke und im Service - ein wunderbarer Abend - mit Gaumenfreuden und Genüssen wie er seinesgleichen sucht...

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2011 um 10:27

Meidlinger: Ich bin selbst nicht so der Meeresfrüchtefan, aber die Speisekarte hat schon auch anderes zu bieten.

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am 7. Dezember 2010
absolut5000
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
3Service

Beeindruckende Weinauswahl / Faszinierend gute Küche (das Thunfischsteak ist der Hammer) / Service: Restaurantleiter sehr engagiert, restliches Service könnte aufmerksamer sein

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am 29. Oktober 2010
g0urmet
12
2
2
5Speisen
4Ambiente
2Service

Auch wenn es hier mehr als nur Steak gibt, das Wagyu-Beef sollte man probiert haben - Geld sollte keine Rolle spielen.
Speisen sind generell top und die Tatsache, dass man hier bis spät in die Nacht warme Küche hat ist ein immenses Plus.
Leider hat das Service stark nachgelassen.

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am 7. September 2010
yangel
57
17
11
4Speisen
3Ambiente
4Service
8 Fotos4 Check-Ins

Das Carpachio vom Wagyu Rind ist wirklich ein Gedicht, hat mit über 30 Euro aber natürlich seinen Preis. Auch die thailändischen Vorspeisen (zB Thai Basket für 2 Personen) und Steaks sind sehr empfehlenswert. Manchmal findet man in den Speisen jedoch absolut unpassende Gewürze, wie zB Kardamom im Beilagenmais?! War kein so berauschendes Geschmackserlebnis. Service durchaus in Ordnung, Stimmung gemütlich-chillig, im Allgemeinen aber etwas zu düster für ein Speiselokal. Riesige Weinkarte mit tollen Weinen aus aller Welt!
Generell ist das Lokal meiner Meinung nach zwar etwas überteuert, aber trotzdem einen Besuch wert!

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am 4. August 2010
pumuckels
60
4
5
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ewig waren wir nicht mehr im Livingstone, just an einem der heissesten Tage im Juli 2010 in grosser Runde. Gleich vorweg - glauben Sie dem Falter Lokalverzeichnis nicht alles - das Livingstone mag im Barbereich eine Klimaanlage haben, aber die bläst, bei offenen Türen, vergebens. Das war allerdings die einzige Enttäuschung. In der Pawlatschen sassen wir ebenso nett wie stylish, wenn auch etwas nieder. Die Speisen waren durchwegs gut bis sehr gut, reichlich für das sommerliche Wetter. Dass der perfekt gegarte Thunfisch leider eine Faszie mitten durch hatte führte zu erhöhtem Arbeitsbedarf, geschmacklich aber - und wie erwähnt auch vom Gargrad her - delikat. Die Weinkarte, besonders die schwarzen Seiten, sind alleine Grund hinzugehen - allerdings leider schwarz, weill für uns Normalverbraucher bei aller Begehrlichkeit kaum leistbar. Leistbares gibts aber genug und wir genossen gemischten Staz vom Roten Haus. Am Ende noch Glück gehabt: keine Gelsen an dem Abend! Übrigens: an unserem Tisch wurde mit VISA und Diners gezahlt, was die Frage nach den cc's wohl beantwortet. Schade dass wir für einen Absacker im Planters zu müde waren...

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Letzter Kommentar von am 18. Aug 2010 um 10:09

Danke, Gast! Mein Fehler, ich hätte mir die 10 Buchstaben nicht sparen wollen sollen, mea culpa (das heisst meine Sünde), die macht der Gewohnheit. Die 'Faszie' (von der wortstammmässig übrigens auch die Faschisten kommen, nach den 'Bündelträgern' die altrömische Ehrenpersonen begleiteten) in diesem Fall war die etwas derbe haut, die beim Fisch und Tier, in diesem Fall beim Thunfisch, einzelne Muskelbündel umhüllt. Gibt's dafür auch eine gastronomisch verbreiterte Bezeichnung? Wäre mir leider nicht geläufig, mein Fleischhauer sagt auch so dazu...('...und soll ich Ihnen gleich die Faszie auch entfernen?')

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am 29. Jänner 2009
wstsiu
19
1
2
4Speisen
4Ambiente
3Service

Lokal ist sehr stylish und auch das Essen ist empfehlenswert

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Livingstone - Karte
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