Mi, 15. Jul 2026

laurent

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Lieblingslokale

Alle in denen Gastlichkeit mit Hingabe gelebt wird

Lieblingsspeisen

Alles was qualitativ sehr gut zubereitet ist

Lieblingsdrinks

Gute Getränke; Bier; Wein

Liebstes Urlaubsziel

Meer außerhalb Europas

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Lokal-
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3.43.33.2
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laurent hat ein Lokal bewertet
1. Juli
Wirtshaus im Hofgassl, RUST
SpeisenAmbienteService
Ist ja kaum zu glauben, 9 Jahre sind seit dem Letztbesuch vergangen.. und es hat sich kaum was geändert, und das ist gut so… oder auch nicht…. 2 Hauben/13 Punkte stehen zu Buche / eines von 23 L... MehrIst ja kaum zu glauben, 9 Jahre sind seit dem Letztbesuch vergangen.. und es hat sich kaum was geändert, und das ist gut so… oder auch nicht….
2 Hauben/13 Punkte stehen zu Buche / eines von 23 Lokale, welche als „Burgenlands Best 2026“ ausgezeichnet wurden / Falstaff vergibt 91 Punkte und auch eine Erwähnung im Guide MICHELIN gibt es.

Bei gefühlten 35 Grad im gut beschatteten Gastgarten Platz genommen, fein die Aperitifauswahl, fein auch das Gedeck-€ 4,50 p.P.
Die Kreation Joghurt-Minze (so wie 2013) ist kühl, frisch und säurebetont; ein hervorragender Start, toll das Gebäck sowie die geschäumte Butter, die das intensive Zusammenspiel von Salz und Rauch perfekt in Szene setzt + sehr, sehr gutes Olivenöl

Gebratene Riesengarnelen mit Mango und grünem Spargel € 21,90
Eine sehr stimmige Vorspeise: Krustentier-Umami trifft auf die feine vegetabile Bitterkeit des grünen Spargels. Auch wenn sich der Geschmack der Garnele geschmacklich kaum durchsetzen kann – und auch nicht muss –, möchte man auf die gelungene Süß-Bitterkomponente nicht verzichten; ein geschmacklich stimmiger Einstieg.

Gebratene Gänseleber mit Apfel, Tardivo & Portwein €24,90
Das wirkt geschmacklich nicht eindimensional, da der Geschmack der Leber mit der zarten Bitternis vom Radicchio rosso und der feinen Säure des Apfels letztlich nicht überwiegt. Sehr gut (wenn auch nicht sommerlich leicht)

Kalbsschulterscherzel mit Eierschwammerl, Gänseleber und Püree € 34.90
Überzeugen kann das butterweich geschmorte Scherzel auf voller Länge. Das Fleisch hat die erwartete Qualität, die aromatischen, kleinen bissfesten Schwammerl und eine wiederum nicht zu intensive Lebernote, die nicht alles überschattet, lassen den Gang mit dem eleganten Püree harmonisch-rund erscheinen.

Kross gebratenes Zanderfilet mit Rahmkohlrabi und gefüllten Erdäpfelknöderl € 33.90
Eine saftige, dicke Tranche eines ziemlich salzarm zubereiteten, schön kross gebraten Fisches, die mit Spinat gefüllten Knöderl eine stimmige Beilage , der anstelle vom Kohlrabi erbetene Salat war ein große gut marinierte Salatvielfalt.. und wurde nicht extra verrechnet; erfreulich

Schneenockerl mit Orangenkaramell und Vanilleeis € 14.90: Auch heuer ist der Preis für mich nicht nachzuvollziehen.

Wie schon 2013 geschrieben fiel es auch heuer wieder auf: Der Wein würde noch mehr zur Geltung kommen, wenn man ihn bei den Gästen aus der Originalflasche einschenkt; der Furmint aus dem Hause Giefing hätte das verdient.

Kleinere Schwächen im Service fallen angesichts der entspannten Atmosphäre und dem idyllischen Ambiente des Gartens kaum ins Gewicht; definitiv eine etwas längere Anreise wert.
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laurent hat ein Lokal bewertet
4. Juni
rustiko - Ristorante & Vino, Langenlois
SpeisenAmbienteService
Benvenuti im Ristorante „rustiko“! Die ersten Zeilen leihe ich mir von www.waldviertel.at : Ein kulinarischer Streifzug durch die Genussregionen von Italien. Ein Besuch im Restaurant am Sauber... MehrBenvenuti im Ristorante „rustiko“!
Die ersten Zeilen leihe ich mir von www.waldviertel.at :
Ein kulinarischer Streifzug durch die Genussregionen von Italien. Ein Besuch im Restaurant am Sauberg entführt Sie auf eine kulinarische Reise durch die Regionen von Italien. Vom Brot bis zu den Scampi, vom Olivenöl bis zum Steak - das Rustiko zaubert Italien auf Ihren Teller.
Wer auf authenische Küche Wert legt, ist hier goldrichtig. Frischer Fisch, selbstgemachte Pasta und saisonale Highlights wie Trüffel oder Austern stehen ebenso auf den Speisekarten, wie die erlesenen Weine der Toskana und ganz Italien. In bester Lage inmitten von Oliven. und Nußbäumen und Blick auf die Weinberge von Langenlois oder in den Wintermonaten im Wintergarten mit warmen Kaminfeuer, fühlt sich hier jeder wohl.
Das 2023 eröffnete Restaurant im Herzen von Langenlois präsentiert sich mit authentischer italienischer Gastfreundlichkeit. Die Küche steht für traditionelle italienische Gerichte versehen mit modernen Akzenten, dabei stehen Fisch- und Meeresfrüchte sowie Steak vom Holzkohlegrill im Fokus.

Die Aperitivi-Klassiker werden angeboten, wir entschieden uns für gezapftes Birra Peroni vom Fass, I Fratti‘ Lugana DOC 2024, Cà dei Fratti vom Gardasee 1/8 um 8,50 zwar nicht „billig“ aber sehr gut und ideal temperiert serviert, dem toskanischen Chianti DOCG 2024 , Frescobaldi hätte etwas Kühle gutgetan.

Tonno Tatar: frischer Thunfisch | Avocadocreme | Zitronengras-Marinade | Sesam | Koriander | Pane rustico 22.—. perfekt abgeschmeckt, kühl temperiert; das ist präzise und herzhaft mit feiner Säure und reizvollen, geschmacklichen Kontrasten.

Insalata di Gamberi: rote Wildgarnelen | Avocadocreme | Zitronengras-Marinade | Koriander | Gemischter Salat 24.—

Filetto di Cefalo Wildfang: Filet von der Meeräsche | Kapern-Zitronen-Sauce | Grüner Spargel Marchfeld | Bratkartoffeln 29.—. Dieses Gericht strahlt Souveränität aus, die sich nur jemand leistet, dessen Handwerk Substanz hat. Erwartungsgemäß sind die Qualität des Fischs und dessen Garung makellos: Saftigdicke Stücke, knusprig gebraten. Begleitet von bissfestem Spargel, einer Ausgewogenheit von Salzigkeit und Säure und etwas banalen Bratkartoffeln.

Tagliata di Manzo vom Waldviertler Rind : Hüftstreifen | Gorgonzola DOP, Piemont | Grüner Spargel Marchfeld | Bratkartoffeln30.— unorigineller Weise mit identen Beilagen wie bei der Meeräsche

Calamari alla griglia vom Holzkohlegrill | Petersilie | Olivenöl aus Apulien | Amalfi-Limonen-Dip | Salat Mix 32.—

Frutti di Mare : Bigoli | Fisch & Meeresfrüchte | Grüner Veltliner | Datterino Tomaten | Chili | Petersilie 24.—

Erdbeer-Panna Cotta, Tiramisu und ganz besonders hervorzuheben: Cannoli Siciliani frittierte Cannoli | Stracciatella-Ricotta-Creme | Pistazien Stück 7.—

Ohne im Detail auf weitere, einzelnen Gerichte eingehen zu wollen: Allesamt zeichnet die hohe Qualität, Frische und Exaktheit in der Zubereitung sowie die originelle Präsentation aus.

Dass man hier einen Espresso macchiato ( Dersut-Caffè aus Veneto) beherrscht war zu erwarten, aber auch ein Affogato glänzte durch hervorragendes Vanilleeis.

Der Zwei-Damen-Service herzlich und kompetent beratend, wenn auch wegen des großen Gästeandranges etwas überfordert...,. dabei aber immer sehr freundlich
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laurent hat ein Lokal bewertet
4. Juni
Sofi Vera Pizza Napoletana, Wien 1160
SpeisenAmbienteService
Irgendwie scheint der Hype – wenn es ihn je gab-vorbei zu sein. Während rundherum die Lokale /Gärten voll sind – und ja der Yppenplatz hat mittlerweile eine beachtliche Lokaldichte- ist das Sofi, -... MehrIrgendwie scheint der Hype – wenn es ihn je gab-vorbei zu sein. Während rundherum die Lokale /Gärten voll sind – und ja der Yppenplatz hat mittlerweile eine beachtliche Lokaldichte- ist das Sofi, - welches früher fast immer vollbesetzt war-eher spärlich besucht. Irgendwie ist der Outdoorbereich zwar zweckdienlich aber wenig stimmig. Kahl, „nackte“ Tische, da wird wenig neapolitanisches Lebensgefühl vermittelt. Das Angebot (und auch die Preise) gegenüber dem Letztbesuch von vor 2 Jahren nahezu unverändert; erfreulich

Carpaccio di tonno & Bufala 15,50: (upps; erst jetzt bemerkt; das hatte ich auch beim letzten mal…): Zart und fein und gut gekühlt der Fisch, der Rucola fein mariniert und auch die Artischocken hatten ebenso wie die großen, grünen Oliven Geschmack. Der Bufalo Campana ehr zart im Geschmack, dir Struktur kompakt und fasrig.

Wenig neapolitanisch zeigt man sich bei den Getränken: Nebst Schremser, Franziskaner, Tegernseer und Pilsner gibt es gerade mal ein italienisches Bier, kommend aus der Nähe von Mailand, welches zur Carlsberg-Gruppe gehört
Vino? Nix da mit Falanghina , Aglianico, Fiano, Greco oder Lacryma Christi. Je ein Pinot Grigio, Chianti und ein Primitivo (ohne Produzenten und Jahrgangsnennung), dafür gibt’s Gemischten Satz aus Wien, Muskateller und Veltliner sowie Kaiserspritzer und Hugo…..

Panna Cotta, der Klassiker, gut. Zwar kompakt durch (zu)viel Gelatine, aber nicht übersüß, die Schicht Himbeermark obendrauf gab dem Dessert eine feine, angenehme Säure.
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laurent hat ein Lokal bewertet
4. Juni
Gasthaus Schwarzer Bär, Wilhelmsburg
SpeisenAmbienteService
Durch die Umfahrung von „Wümschburg“ komme ich so gut wie nie ins Stadtzentrum, aber diesmal passt es. Ein schmuckes, ansehnliches Hus mit kleinem, straßenseitig gelegenem Vorgarten. Das Innere de... MehrDurch die Umfahrung von „Wümschburg“ komme ich so gut wie nie ins Stadtzentrum, aber diesmal passt es. Ein schmuckes, ansehnliches Hus mit kleinem, straßenseitig gelegenem Vorgarten. Das Innere der Lokalität ist hübsch, gepflegt und dank nicht allzu ange“rammelt“ sehr schmuck. Schwere, massive Holztische mit Set, Menagen und (Plastik)blumen, auch an der Decke dominiert das Holz; ist aber trotzdem nicht erdrückend.
Wirt Cvachs, welcher gemeinsam mit seiner Ehefrau das Lokal führt, Motto lautet : Regionalität, gut bürgerliche Küche ohne viel Schnick Schnack, wie bei Großmutter….

Das Speisenangebot eher klein gehalten, die Homepage verrät eine Auszeichnung „Das beste Restaurant 2024“ bei Restaurantguru.
2 Suppen, 10 Hauptspeisen wie Schweinsbraten, Wienerschnitzel, Cordon bleu, Eiernockerl, Kasspätzle, gebackene Scholle stehen zur Wahl.
Am Wochenende ist das Angebot etwas umfangreicher, da gesellt sich Carpaccio, Beef tartar, Filetsteak , Lachsforelle und Grillteller dazu.
Tagessuppe, Menü 1: Bohnengulasch mit Würstel u. Gebäck € 9,50, Menü 2: Kartoffelpuffer mit Dip u. Salat € 9,50, Spezial Backhendl mit Kartoffelsalat € 12,90

Das obligate kleine Bier, ein Murauer, gut gekühlt, die Bestellung wird rasch aufgenommen, Backhendl soll es werden ( da hab´ns owa Glück, das ist mein Letztes) das passende Besteck eingedeckt ( .. weil mit den Fingern essen ist nix).
Die Rindsuppe mit bissfestem Gemüse und reichlich, eher breit geschnittenen, Frittaten war auf Grund kalter Einlage dann leider nur lauwarm.
Spezial Backhendl: äh was soll an einem Backhendl spezial sein? Aber wooh, ein Hendl so wie ich es mag, so wie es mein Gaumengedächtnis als Kindheitserinnerung gespeichert hat.
Nicht a la Minute aus der Fritteuse, sondern kurz vor Mittag zubereitet und dann warmgehalten. Das ergab eine besonders mürbe Saftigkeit, die Haut war abgezogen, die Panade nicht knusprig sondern positiv „lätschert“ .. so wie ich es mag… Ich weiß schon, dass das für viele Menschen so gar nicht geht, sie bevorzugen es knusprig, goldbraun, luftig-wellig-souffliert.
Unpassend weil unnötig die Tellerverzierung ; die bringt dem Gericht nichts außer dem penetranten Geruch der geschroteter Pfeffer-Gewürzmischung….
Und dazu ein großartiger Salat. Perfekte Konsistenz, hervorragend abgeschmeckt mit roter Zwiebel und frischem Schnittlauch.

Espresso macchiato; Fehlanzeige. Der kleine Braune, aus der Hafenstadt Pescara, mit frischer Milch; ein wirklich hervorragender Espresso.
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laurent hat ein Lokal bewertet
31. Mai
Gasthof Pension "Zum Niederhaus", St. Aegyd
SpeisenAmbienteService
Sonntagmittag; Großkampftag um Sitzplätze im Garten, ohne Reservierung geht gar nichts und wenn man reserviert, unbedingt dazu sagen, dass man im Freien sitzen möchte. Zum Niederhaus der Famil... MehrSonntagmittag; Großkampftag um Sitzplätze im Garten, ohne Reservierung geht gar nichts und wenn man reserviert, unbedingt dazu sagen, dass man im Freien sitzen möchte.

Zum Niederhaus der Familie Perthold; ein alteingesessenes Gasthaus direkt an der Hauptstraße. Ein gemütliches Gastzimmer mit angeschlossenem Wintergarten sowie Speisesaal , ebenso ein Festsaal für bis zu 200 Personen bietet 3 extrem günstige Menüs (3-gängig) zwischen € 15.—und 16.— an.
Rindsuppe mit Tiroler Knödel, Hirtenspieß mit Pommes / Zanderfilet mit Grünspargelragout und Kartoffeln /Steirischer Backhendlsalat/; zum Dessert gibt es Topfen-Erdbeer-Tiramisu.

Aber aus das „restliche“ Angebot traditionell-klassisch und nicht überkreativ: Berner Würstl, Schweinsfilet in Calvados, Kotelette, Pfeffersteak mit Croquetten, Schnitzel, Cordon bleu mit gut mariniertem Salat, Eiernockerl in recht üppiger Portionsgröße.

Die Qualität dem Preis entsprechend; keine langen Wartezeiten, freundlich-effizienter Service. Nicht unbedingt ein Lokal, für das man extra lange Anfahrtszeit in Kauf nehmen muss, aber wenn man in der Gegend ist ein sicherer Wirtshaus-Tipp.
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laurent hat ein Lokal bewertet
31. Mai
See la Vie, Pyhra
SpeisenAmbienteService
Na schau, na schau; während man in manch anderen Bädern nur noch Getränke- und Snackautomaten findet, geht man in Pyhra einen besseren Weg. Über die neuen Betreiber schreibt die NÖN: : ….die St.... MehrNa schau, na schau; während man in manch anderen Bädern nur noch Getränke- und Snackautomaten findet, geht man in Pyhra einen besseren Weg.

Über die neuen Betreiber schreibt die NÖN: : ….die St. Pöltner Doris und Rudi Steinacker sind in der Gastro-Szene keine Neulinge. Vor einigen Jahren hatten sie das Hammerparkstüberl und wollen sich nun in Pyhra einer neuen Herausforderung stellen.
Aber das ist kein klassisches Badbuffet, das ist ein veritables Restaurant, Direkt am Badeteich Pyhra servieren man typisch österreichische Küche mit regionalen Produkten, entspannter Stimmung und einer herrlichen Terrasse am Teich.
Der Schwerpunkt liegt auf österreichischer Küche mit regionalen und saisonalen Speisen, aber auch internationale Einflüsse haben ihren Weg auf die Karte gefunden.
Besonders hervorzuheben ist die tägliche warme Küche bis 20:30 Uhr. Zusätzlich wird täglich – auch an Sonntagen – ein Menü angeboten. Frühstück wird täglich von 9:00 bis 11:00 Uhr angeboten.

See la Vie Wrap Couscous & Gemüse: Salat, Tomate, rote Zwiebel und Cheddar mit Couscous und Gemüse. 10.50 €
3 Riesendinger Spare Ribs mit Wedges, Maiskolben und hausgemachten Soßen.18.50 €, da wird eine Kleinfamilie satt.
See la Vie Burger: 200g Angus Rind wunderbar rosa gebraten ineinem kurz getoastetem Bun , knusprig gebratenem Speck, Steinpilze, Grammeln, Salat, Cheddar, Zwiebel, BBQ Sauce und Steakpommes. 19.50 €
Steirischer Backhendlsalat: Gebackene oder gegrillte Hühnerstreifen mit gemischtem, gut mariniertem Salat und Kernöl. 14.90 €

Und sogar der (zwar nicht frisch ) Kaiserschmarrn als Nachspeise 9.50 € mit Apfelmus und Zwetschkenröster schmeckte.

Der Service lieb-chaotisch und nicht wirklich koordiniert aber äußerst bemüht und besonders freundlich.
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laurent hat ein Lokal bewertet
5. Mai
Zlatno Ćoše Grill Bar, Wien 1160
SpeisenAmbienteService
Na wooh, es lebt…: 18. April; Eröffnung mit Gratisbraten und 50% Rabatt auf Getränke, nun gibt es am 9. Mai ab 14 Uhr das Grand Opening mit wiederum Gratisbraten ( Spanferkel?) . Ja, das ... MehrNa wooh, es lebt…: 18. April; Eröffnung mit Gratisbraten und 50% Rabatt auf Getränke, nun gibt es am 9. Mai ab 14 Uhr das Grand Opening mit wiederum Gratisbraten ( Spanferkel?) . Ja, das nun Zlatno Ćoše Grill Bar genannte Lokal hat bewegte Zeiten hinter sich.

Vor ca. 1o Jahren hat Architekt Giorgio Gullotta, der auch Tim Mälzers Bullerei in Hamburg gestaltete, dem Ottakringer Vorstadtwirtshaus dank Tom Dixon Lampen und Eichenholzwänden einen modernen Touch verliehen und hatte gute Zeiten als „Liebhart“; bis der Konkurs kam..
Danach wurde es unter einem neuen Betreiber fortgeführt, dann wurde es zum „Liebharting bei Linz“ und von da gings nur noch bergab.
Erfreulich dass die Lokalität vom Betreiber des „Gasthauses Damirs fast restaurant“ im 2. Bezirk neu eröffnet wurde.

Das Ambiente nahezu unverändert, optisch ein wenig „balkanisiert“; Plastikblumen fast überall, als Musikberieselung gibt es Radio Balkan; abgehackt und verzerrt. In der Nähe der Ottakringer Brauerei gelegen – die Lokalität ist im Besitz der Brauerei – , an der Bar anhand der vielen Zapfhähne, aus denen etwa Gold Fassl Pils, rotes Zwickl oder Wiener Original herausfließen (könnten) unschwer zu erkennen. Der kleine Innenhof-Garten übersät durch haufenweise herabfallende Blütenblätter nicht benutzbar schaute nicht wirklich gastfreundlich-einladend aus.
Kaum zwei Wochen geöffnet gibt’s schon nur Höchstbewertungen bei Google; beachtlich. Via FB sucht man einen Chefkoch (m/w)… hat man hoffentlich gefunden…. oder auch nicht. Bei einem neuerlichen Besuch wurde mir kurz nach 18.45 mitgeteilt, dass es die nächste Stunde keine Küche geben wird… „der Koch ist geflüchtet“…..; wegen hoher Gästefrequenz kann es nicht gewesen sein; bei mehreren Besuchen waren maximal 4 Gäste anwesend; na dann springt halt der Chef himself ein.
Am Tisch frische (waren sie zumindest einige Tage) Blumen, noch einer Woche Öffnungszeit traurig-welk.

Die Speisenkarte gabs in den ersten Tagen nur in kroatischer Sprache, mittlerweile wird sie auch in deutscher Sprache aufgelegt; allerdings der nicht folierte Teil schon überschrieben, zerfleddert und angepatzt.
Bohneneintopf, Gulasch, Pljeskavica, Cevapcici, Vesalica, Raznjici, Krautrouladen, Sparferkel per Kilo, Grillplatte und… Schnitzel Wiener Art— ein sehr authentisches Speisenangebot.
Angebotsmäßige Schwachstellen wie immer in dieser Art von Lokalen: Keine Vorspeisen und nur ein Dessert – der Klassiker: Palatschinken

Hausgemachte Hühnersuppe, € 8. Wirklich gut; leicht gebunden, reichlich Fleisch- und kleinwürfelig geschnittene Gemüseeinlage mit deutlicher fast zu intensiver Paprikanote; das dazu empfohlene Fladenbrot... wurde dann doch nicht serviert.

Mesani rostilji, ein traditionelles Gericht aus dem Balkan, das aus einer Auswahl verschiedener gegrillter Fleischsorten besteht. Serviert wurde eine Riesenfuhre, sicher mehr als ein halbes Kilo Fleisch: Vom Schwein gabs Schopf, Bauch und Kotlett, Hendl in gebratener Form und als Spieß, sehr gut auch die Cevapcici; sehr gute Pommes und 4(!) Stück Fladenbrot, dazu Aivar – kostet €18, ist allerdings auf einem völlig unpraktischen Dreh-Holzteller angerichtet… Viel Spaß beim zerteilen und schneiden….

Das Karadjordje Schnitzel, ein gerolltes Schnitzel, gefüllt mit Kaimak, paniert und gebraten, serviert mit Pommes und Sauce Tartar. Wiederum eine riesige Fuhre ( siehe Foto), an der Sauce muss man noch herumprobieren; den Betriebsnamen mit Mayonnaise auf die Panier zu schreiben geht gar nicht; wie soll man den fetten Batzen von der Panier runterkriegen, kann mir nicht vorstellen, dass die den kulinarischen Kick ausmachen soll. Beilagensalat gibt es ab €1.--

Kleines Gulasch, € 10.—( Gebäck dazu 3€): Das Problem des gelernten Österreichers: Beim Gulasch hat man gewisse Vorstellung; dieses hier war Balkanstyle: Die Konsistenz suppig, das (Schweine)fleisch total verkocht und nur als Fasern zu erkennen, mutlos gewürzt; der „Batzn“ Ajvar obendrauf rettete das Gericht auch nicht mehr.

Der Klassiker: Krautroulade 9.-- ( Sarma) Das Kraut mit deutlicher Fermentationsnote, die Fülle (Faschiertes und Reis) wieder komplett mutlos gewürzt, richtig fad und ohne geschmacklichen Kick. Nicht schlecht, aber halt nur brav.

Palatschinken, 1 Stück koste 5 €, lauwarm mit Marillenmarmelade aus dem Großkübel in entsprechendem Geschmack. Interessant, dass einige Tage später zu selbigem Preis zwei Stück serviert wurden….

Der Service: Jo eh… Zwickl in rot und klassisch wird in der Karte angeboten, es gab keines; serviert wurde dann „Ottakringer speziell“.. was immer das auch sein sollte; beide Male deutlichst unterm Füllstrich eingeschenkt. Beim zweiten Mal urgierte ich, als Antwort gab es … ja was soll ich machen, wenn soviel Druck drin ist…. der Preis zwischen 3,50 und 3,70; je nach Servicemitarbeiterin.
Der Kaffee: Espresso macchiato zum Kampfpreis von € 1,50, ein anderes Mal € 2,50; manchmal gibt’s ihn, manchmal nicht – je nach Servierkraft. Na dann halt einen kleinen Braunen Lavazza lauwarm ohne Crema, die Milch dazu 1/8 Liter im Wasserglas serviert… Viel Glück beim einschenken…
Wein gibt es auch; Noname ohne Produzentennennung und Herkunft aber wahrscheinlich aus Österreich.

Die ServicemitarbeiterInnen jo eh; man merkt halt dass sie in die geplanten Betriebsabläufe noch nicht integriert sind, zuwenig Ahnung vom Angebot und offensichtlich auch nicht den Willen haben gästeorientiert zu agieren; sie sind zumeist mit der Kassa ( zumeist gibt es nur einen handgeschriebenen Zettel, manchmals sogar eine richtige Rechnung auf der Positionen per Hand hinzugefügt werden) und dem Handy beschäftigt.

Bleibt abzuwarten was das wird……
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laurent hat ein Lokal bewertet
28. April
Ristorante Pizzeria La Perla, Wien 1160
SpeisenAmbienteService
Und wieder einmal: Alles neu, neuer Name, aus Ristorante Pizzeria Campanile wurde Pizzeria La Perla; jetzt nennst sich das Lokal Neuperla, neue GmbH, neuer Geschäftsführer, altes Konzept. An die 1... MehrUnd wieder einmal: Alles neu, neuer Name, aus Ristorante Pizzeria Campanile wurde Pizzeria La Perla; jetzt nennst sich das Lokal Neuperla, neue GmbH, neuer Geschäftsführer, altes Konzept. An die 150(!) Gerichte unter dem Motto „Wir können alles“ Wiener Schnitzel, Gnocchi, Lammkotelett, Penne, Spaghetti, Burger bis Steirischer Backhendlsalat – also ein klares Profil.
Murauer und Gösser kommt im Ottakringer-Glas, Italoschnulzenberieselung in der Dauerschleife und nicht mal einen ordentlichen macchiato bringt man zusammen
Das Essen:
Ein äußerst mutiger Preis sind 11,90 für die Zuppa di pesce, geschmacklich eine Niederlage: Schmeckte wie TK-Meeresfrüchtemix in Wasser gekocht, par jeder Würzung; das Pizzastangerl kostete €3. Frisch frittierte Calamari fritti - so stehts in der Speisenkarte, 17,90: Ja ich weiß: Selbst schuld wer sich sowas bestellt, wieder ein …nanonaned Gericht aus der TK-Fertigabteilung. Die Sauce Tartar dazu Mayo pur mit Kräutern
Panna Cotta mit -eh kloar- picksüßer Erdbeersauce aus der Tube. Alles Speisen plain ohne jeglicher Tellerdeko (braucht eh nicht) aber halt total lieblos
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2 Kommentare
laurent

Maochist.. naja, Vielleicht braucht man ein bisschen Masochistisches.. andererseits: Das Vor-Vorgänger-Lokal La Campanile war ja ziemlich gut... konnte nicht wissen dass es neu übernommen wurde...

30. Apr, 09:47
Meidlinger12

Oh Gott, bist du zum Maochisten geworden wenn du so ein Lokal aufsuchst? ;-)

28. Apr, 21:35
laurent hat ein Lokal bewertet
28. April
Landgasthof "Zum Schüller", Hainfeld
SpeisenAmbienteService
Und nochmals in aller Kürze: Meinen Einträgen aus 2011 und 2024 ist kaum was hinzuzufügen, das Angebot nahezu unverändert. Top die Frittatensuppen (von 4,50 auf 5,10 in 1 ½ Jahren) Hausgemac... MehrUnd nochmals in aller Kürze: Meinen Einträgen aus 2011 und 2024 ist kaum was hinzuzufügen, das Angebot nahezu unverändert.

Top die Frittatensuppen (von 4,50 auf 5,10 in 1 ½ Jahren)
Hausgemachtes Rindercarpaccio mit Parmesan und Knoblauchstangerl 15,00, da gabs nichts auszusetzen; gut gewürzt, optisch schön angerichtet.
Der Marchfelder Solo Spargel- weich aber doch bissfest- mit Sc.Hollandaise und guten Petersilienerdäpfel; 17,40

Ich liebe Kalbsbraten; nach zwei nicht sonderlich überzeugenden Versuchen; diesmal: Der Kalbsbraten mit Reis 14,10 (unglaublich günstiger Preis) wirklich perfekt.
Der Service charmant, aufmerksam uns wohltuend freundlich; das Bier aus der Region; ein Hainfelder natürlich
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2 Kommentare
laurent

Ja; ein neuer Besuch hat wirklich gelohnt.....

30. Apr, 09:47
Meidlinger12

Na siehst, jetzt hast auch den perfekten Kalbsbraten erwischt. ;-)

28. Apr, 19:51
laurent hat ein Lokal bewertet
28. März
Valo, Alland
SpeisenAmbienteService
Den hervorragenden Berichten von Meidlinger und und Tester 2534 ist kaum was hinzuzufügen. Es steht jedem frei Höchstnoten zu vergeben, speziell dann wenn sie so gut begründet sind wie von Tester ... MehrDen hervorragenden Berichten von Meidlinger und und Tester 2534 ist kaum was hinzuzufügen. Es steht jedem frei Höchstnoten zu vergeben, speziell dann wenn sie so gut begründet sind wie von Tester 2534.

Warum es von mir keine Höchbewertungen zum VaLo gibt?
2 Suppen, 6 sehr traditionelle Hauptspeisen und 3 Desserts sind einfach sehr wenig, speziell wenn man die Abendkarte liest , welches ein deutlich ambitionierteres Angebot beinhaltet.

Das Mittagsmenü, 2 Gänge um 15€: Eine sehr gute, konzentrierte aber nicht zu pampig-mächtige Rote Rübensuppe mit einen Hauch von Krenschaum- sehr gut.
Die Grammeln (umhülllt von einem Erdäpflteig) wären besser zur Geltung gekommen wenn nicht beide Knödeln aufgesprungen gewesen wären und dadurch das Innere recht patzig war und keinen Biss hatten. Das dazu gereichte Apfel-Kraut ziemlich zerkocht und auch ohne Biss, das Kümmelsafterl passte sehr gut dazu. Gut – aber nicht sehr gut.

Schon optisch ein Hingucker, perfekt präsentiert auf hübschem Teller angerichtet: Topfenknödel (ca. 15 Min Wartezeit), Butterbrösel | Apfel | Zimt €8,00
Ein herrlich flaumiger, nicht übersüßter Teig, die Bröseln frisch und warm, der Apfel kam in leicht karamellisierter Ragoutform + frischer säuerlicher Apfel und dazu ein perfektes Zimtsaucerl/schäumchen; ja das war wirklich perfekt.

Der Service durch die bemühte Frau Chefin sehr nett, das Ambiente naja etwas nüchtern aber nicht ungemütlich.

Das Getränkeangebot sehr ambitioniert und weit über die Erwartung an ein Landgast/wirtshaus gehend: Stiegl-Zwickl, Wildshut Bio Perlage, Naked Orange vom Weingut Gernot Heinrich, Chardonnay Vom Berg 2024 vom Weingut Alphart bis hin zu Blaufränkisch Burgenland 2023 vom Weingut Moric—und das Gasweise.
Auch das Thema Süßwein kommt nicht zu kurz: Spät- oder Beerenauslese vom Kracher im Riedel-Glas serviert, allerdings bei Zimmertempertur.
Fazit: Ja bitte gerne wieder, idealerweise am Abend
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Tester2534

Hallo Laurent, schön, dass (u.a.) meine Bewertung dich ins kleine Groisbach gelockt hat und dass die Anreise es scheinbar wert war. Ich bin übrigens fast sicher, dass wir uns an dem Tag auch kurz IRL gesehen haben. Zugegeben, ich esse im Valo meist am Abend – da sind Speisekarte und Ambiente schon noch etwas feiner als zu Mittag. Das liegt sicher auch daran, dass das Valo noch recht jung ist und ihm vielleicht noch die zusätzliche Aufmerksamkeit einer Auszeichnung (zB Gabel,…) fehlt, um das volle Potenzial des Einzugsgebiets auszuschöpfen… was es bräuchte, um das Abend-Konzept auch zu Mittag schon voll durchziehen zu können. Daher braucht es scheinbar noch diese etwas vereinfachte Karte zu Mittag.. Wobei ich dem Valo zugutehalte, dass sie – im Kontrast zu den 9,90-€-TK-Mittagsmenüs, die hier in der Gegend noch zu oft üblich sind – bei Qualität, Regionalität und Geschmack auch zu Mittag keine Kompromisse eingehen wollen und auch klassische Mittagsmenüs oft “mutig, neu denken” … auch auf die Gefahr hin, dass es im kleinen Dorf nicht jedem Einheimischen gefällt, dass Qualität auch ein paar Euro mehr kosten muss. Aber es scheint sich langsam positiv herumzusprechen, und es kommen immer mehr Leute auch von außerhalb und auch zu Mittag ins Valo – und das freut mich persönlich. Beim Ambiente gehen unsere Meinungen wohl am ehesten auseinander. Das liegt wohl zT am angesprochenen Unterschied zw Mittag und Abend. Aber ja, ich hab hier wahrscheinlich auch einen Bias. Ich mag es, wenn es ein etwas uriges, nicht bis ins Detail durchgestyltes Dorfgasthaus gibt, wo am Abend auch mal am Stammtisch etwas los ist, während man nebenbei wirklich gut essen kann. Ich mag diese Atmosphäre, die fast etwas von einem verlängerten Wohnzimmer hat, wo man auch mal länger sitzen bleibt und mit Leute ins Plaudern kommt (z. B. über gutes Essen und Wein) – und noch dazu, wenn es dann auch noch eine echte Wirtshausfamilie gibt, die das mit Leidenschaft und persönlich betreibt. Da trifft das Valo sicher einen „Sweet Spot“, das gebe ich zu. Kurzum: Freut mich, dass der erste Eindruck positiv war – und ja, vielleicht sehen wir uns dort ja auch mal zufällig am Abend. Bin gespannt, was du dann sagst.

28. Mär, 23:10
Meidlinger12

Schön, dass du es auch endlich ins Valo geschafft hast und es dir auch geschmeckt hat.

28. Mär, 19:14
laurent hat ein Lokal bewertet
18. März
Schau.Spiel, St. Pölten
SpeisenAmbienteService
Wieder mal „schaugespielt“ in St. Pölten. Das Mittagsmenü, 3 Gänge um 13,50 ist nach wie vor ein Kampfpreis, die Weinkarte nach wie vor mit denselben Ungenauigkeiten wie im August 2025 KLARE RIN... MehrWieder mal „schaugespielt“ in St. Pölten. Das Mittagsmenü, 3 Gänge um 13,50 ist nach wie vor ein Kampfpreis, die Weinkarte nach wie vor mit denselben Ungenauigkeiten wie im August 2025

KLARE RINDERKRAFTSUPPE mit geschmacklich dezentem Kaspressknödel € 5,90, die Suppe kräftig mit (zu viel) Gemüseeinlage .

Der GESCHMORTE KALBSBRATEN, Glacierte Schalotten | Pecorino Risotto | Demi Glace € 26,50 exzellent; eine in sich harmonische Kreation mit perfektem Risotto und einer wunderbaren Sauce. „Balsam für die Seele“ nennt sich die süße Abteilung der Speisenkarte, schade dass von eh nur 3 Desserts eines nicht erhältlich war und man das erst nach der Wahl erfuhr.

Der Service diesmal deutlich verbessert, eigentlich ohne irgendeinem Grund einer Reklamation; sehr umsichtig und aufmerksam
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laurent hat ein Lokal bewertet
4. März
Flatschers, Wien 1070
SpeisenAmbienteService
War ich früher ziemlich oft im Flatschers hat sich die Zahl der Besuche deutlich reduziert. Warum? Alles unverändert- zumindest das Ambiente betreffend… man könnte auch schreiben… etwas in die ... MehrWar ich früher ziemlich oft im Flatschers hat sich die Zahl der Besuche deutlich reduziert. Warum?
Alles unverändert- zumindest das Ambiente betreffend… man könnte auch schreiben… etwas in die Jahre gekommen …… aber nach wie vor recht gepflegt. Deutlich ist das verringerte Gästeaufkommen; hat früher der Laden nur so gebrummt ist es jetzt merklich ruhiger geworden.
Das kulinarische Angebot wird leider immer minimalistischer. Nichts mehr aus früheren Jahren; da gabs die Flatschers famous Fishsoup, Lammkrone, Ossobuco, Thunfischsteak, Garnelen vom Lavasteingrill, …..

Ansonsten: Der Preis fürs Ottakringer Zwickl nach wie vor bei € 4,20, die exzellente Burrata Caprese kostet 14,20, der Double Cheese Bacon Burger € 25,90- allerdings auch in perfekter Qualität. Brioche mit ein bisserl Extrabutter wird am Lavastein angeknuspert, die Paddies mit Superhitze perfekt medium anbraten. Essiggurkerl – nicht wie so oft lätschert, Tomate und smokey Cocktailsauce; ja das war wirklich gut.

Preislich wirklich happig wird’s bei den Sides: Egal ob Onion rings, Pommes, Püree oder Speckfisolen: € 6,90; pro Sauce lukriert man 2,90.
Steaks (250 Gramm) mit Pommes und Sauce zwischen € 41,90 und € 49,90.
Außergewöhnlich freundlich-aufmerksamer- engagierter Service
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laurent

Ja; so wie ich es geschrieben habe: Man ( der Wirt) lukriert...

5. Mär, 11:53
Rodauner

Lukrieren tut der Wirt die 2,90....

4. Mär, 19:38
laurent hat ein Lokal bewertet
10. Februar
Huth Gastwirtschaft, Wien 1010
SpeisenAmbienteService
11,5 von 20 bei Gault Millau, 86 Falstaff-Punkte ergibt 2 Gabeln, 4,6 bei Google, 4,3 bei Tripadvisor. Ein nahezu immer volles Lokal; da scheint die Familie Huth (mit ihren mittlerweile 7 Lokalität... Mehr11,5 von 20 bei Gault Millau, 86 Falstaff-Punkte ergibt 2 Gabeln, 4,6 bei Google, 4,3 bei Tripadvisor. Ein nahezu immer volles Lokal; da scheint die Familie Huth (mit ihren mittlerweile 7 Lokalitäten in Wien) alles richtig zu machen.
„Ganz besonders toller Service, der herzlich, aufmerksam und kompetent, zuvorkommend und professionell ist“ – wie oftmals zu lesen….. ; war er dann doch nicht; Zweckdienlich, nicht sonderlich aufmerksam; man hat den beiden Jungsters den Service überlassen; da fehlte es an koordinierender Hand; andererseits schön dass es noch junge Leute gibt, welche in der Gastronomie tätig sind/ werden wollen
Im Stammhaus der Familie Huth lässt man seit 2001 die Tradition der Wiener Küche hochleben; in perfektes, kulinarisches Erlebnis für Gäste aus Wien und der Welt:
Und ja, irgendwie beeindruckend wie das Werkl läuft. Ist wie es ist, aber auch nicht mehr.
Ein herrlich lukullisches Sammelsurium der einstigen Größe der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Das Gedeck, ein kleines Laibchen sehr gutes Hausbrot (2,80), Butter (1,50 - ja aber muss es französische Beurre Charentes PDQ sein?) und ein Glas Verhackertes 4,80 (welches ein Fleischaufstrich/schmalz war aber mit Verhackertem kaum Ähnlichkeit hatte).
GRAMMELKNÖDEL mit Fasslkraut und knusprigen Grammeln 14,90- Sehr gut, das Kraut mit zarter Süße, die Grammel knusprig, der Teig perfekt
KÄRNTNER KASNUDELN mit brauner Butter und viel Schnittlauch 14,90; sind zwar nicht hausgemacht, aber top
BEEF TATAR mit Pfefferrahm, Wachtelei & Toastbrot 19,90; klassisch wie so oft fast musartig faschiert, aber sehr gut gewürzt
KLARE RINDSUPPE VOM TAFELSPITZ mit Frittaten 7,90 Perfekte Suppe, einzig der Preis erscheint mir hoch
GEKOCHTER TAFELSPITZ serviert mit Wurzelgemüse, Rösterdäpfel, Apfelkren & Schnittlauchsauce sowie viel frischem Schnittlauch 31,90. So wie man sich Tafelspitz vorstellt: Butterzart; schön wäre es gewesen, wenn die Beigaben rechtzeitig und nicht erst nach Urgenz gebracht worden wären
ROSTBRATEN & FRIES; rosa Zwiebelrostbraten aus der Beiried mit French Fries 29,90, - herrlich geschmackliches, dichtes Safterl und sogar die Röstzwiebeln waren warm; das Schüsserlchen Ketchup gibt’s um wohlfeile 80 Cent
Ein saftiges FASCHIERTEs KALBSBUTTERSCHNITZEL auf cremigem Erdäpfelpüree 22,90 mit merklichem Zitronenabtrieb-Touch
WIENER BACKHENDL mariniert mit Joghurt und Zitrone in knusprigen Bröseln 22,90, ausgelöst; ohne Hut und super saftig
WIENER SCHNITZEL, das Original vom Kalb, serviert mit Zitrone 30,90; ja; so geht Wiener Schnitzel….für den kleinen Blattsalat mit klassischer Wiener Marinade lukriert man 5,80..
Ob es ein LUXUS CORDON BLEU vom Kalb, gefüllt mit Beinschinken & Emmentaler, Trüffelcreme, Spiegelei & schwarzem Trüffel um 35,90 wirklich braucht mögen andere beurteilen… andererseits: Eine Millstätter Pizzeria serviert seit Herbst ein Cordon bleu der Extraklasse um € 699.--

Das Getränkeangebot klassisch, das Weinangebot wohl durchdacht, einzig der Preis von 6,80 für 0,3 lt. „Die Weisse“ der Salzburger Brauerei schreckt… aber nur kurz, weil es sich um einen Druckfehler in der Karte handelt, sind doch 0,5 lt.
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laurent hat ein Lokal bewertet
4. Februar
Zum Silbertalerwirt, Alland
SpeisenAmbienteService
Aus dem ehemaligen „Langasthof Buchfink“ wurde unter neuer Führung durch Csaba Töreki der Silbertalerwirt. Das Ambiente nahezu unverändert; ein Schankraum, ein spartanisch eingerichtetes Stüberl u... MehrAus dem ehemaligen „Langasthof Buchfink“ wurde unter neuer Führung durch Csaba Töreki der Silbertalerwirt.
Das Ambiente nahezu unverändert; ein Schankraum, ein spartanisch eingerichtetes Stüberl und der nur mäßig warme Wintergarten mit Blick auf den Hauptplatz.
Das Speisenangebot - ein bunter Mix: Burgertost, Wirtshausgulasch, fleischlose Laibchen, vegane Reiscremesuppe, Wurzelfleisch, Jägerpfandl, Hawaischnitzel, Rinderfilet-2 Stück- 22,50(!), Hirtentasche, Lammmedaillons….

Die französische Zwiebelsuppe mit tiefer, geschmacklicher, ausgewogener Intensität nach karamellisierter Zwiebel, goldgelbe Farbe und perfekter Konsistenz; leider nicht überbacken sondern mit 3 Toasteckerln mit geschmacksneutralem Käse.

Nichts auszusetzen gab es am gebratenen Zanderfilet mit reichlich Knoblauch, einer Riesenfuhre Petersilkartoffeln und fein mariniertem Salat (18,50)
Die Tagesspezialität, Kalbsbeuscherl mit sehr kompakten Semmelknödeln, war eher grob geschnitten, geschmacklich gut, leicht sämig… wenn auch der Geschmack - der ein Beuscherl ausmacht (Essiggurkerl, Essig, Säure, Majoran, Thymian und Lorbeerblatt - fehlte (13,50)

Erfreulich, dass neben dem Hausbier (Gösser) auch welches vom Hofbräu Kaltenhausen angeboten wird (Seiterl 3,90)
Die Bedienung auf sich allein gestellt, das führt zu manch Wartezeiten und wenig „Service“, war freundlich und bemüht.
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laurent hat ein Lokal bewertet
17. Jänner
Gasthof-Pension Sägemühle, Annaberg
SpeisenAmbienteService
Der Landgasthof liegt direkt an der B20 bei der Abzweigung nach Ulreichsberg. Die Gaststube, der Speisesaal und das Extrazimmer sind heimelig und mit hellem Holz eingerichtet und üppig dekoriert. ... MehrDer Landgasthof liegt direkt an der B20 bei der Abzweigung nach Ulreichsberg. Die Gaststube, der Speisesaal und das Extrazimmer sind heimelig und mit hellem Holz eingerichtet und üppig dekoriert.

In der „Sägemühle“ speist man Hausmannskost. Saisonale Spezialitätenwochen stehen regelmäßig auf dem Programm, zum Beispiel zur Wild- und Ganslzeit (von der Seite: [Link]) bodenständige Küche, regionale Grundprodukte und eine traditionelle Wirtshausatmosphäre zeichnen das Lokal aus; hier wird nicht Regionalität und Traditionsbewusstsein neu interpretiert; her wird gekocht wie früher.
Ganz und gar wirtshausmäßig klassisch die Frittaten- und die Leberknödlsuppe (4.20), das gebackene Rehschnitzel zart und fein mit perfekter Panade, das Cordon Bleu vom Schwein (16.00) eine „Riesenfuhre“, der dazu servierte Salat ein naja…, das Hirschragout (17.00) ebenso ganz klassisch mit kompakt-festem Semmelknödel.
Die Dessertauswahl bescheiden: Krapfen, Apfelstrudel und eine gute Cremeschnitte
Am Wochenende ein gesteckt volles Lokal, Küche und Service gut aufgestellt mit allen Attributen eines Gasthauses—anscheinend macht man in der Sägemühle alles richtig, das zeigt auch eine 4,7 bei den Google-Rezensionen
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Meidlinger12

Jetzt hab ichs geschafft mit dem Motorrad :-)

13. Mär, 17:56
Meidlinger12

Ja, dort bin ich schon einige Male bei meinen Vespa Ausflügen vorbei gefahren. Muss ich endlich mal stehen bleiben.

19. Jän, 10:08
laurent hat ein Lokal bewertet
9. Jänner
La Dolce Vita, St. Pölten
SpeisenAmbienteService
Seit über 10 Jahren betreibt die Familie Zanetti samt Team direkt am Rathausplatz das Lokal mit Wintergarten mit mediterranem Flair. Gehobene italienische Küche, hausgemachte Pasta bis hin zu Pi... MehrSeit über 10 Jahren betreibt die Familie Zanetti samt Team direkt am Rathausplatz das Lokal mit Wintergarten mit mediterranem Flair. Gehobene italienische Küche, hausgemachte Pasta bis hin zu Pizzen, dazu ein umfangreiches Sortiment an offenen Weinen, sowie mehr als 120 verschiedene Flaschenweine, hauptsächlich aus Italien. Aber nicht nur Sassicaia und Ornellaia, auch manches interessantes in Halbflaschen; das Bier ein gut gezapftes Obertrumer Herbstbier Zwickl.
Das Lokal wurde general“saniert“; präsentiert sich seit ca. einem Jahr in völlig neuem Design. Heller, frischer, moderner; sehr stimmig. Das honoriert auch „Falstaff“ mit einer Gabel.
Risotto, Linguine, Tagliatelle, Kalbsbackerl, Thunfischsteak, 1kg Bistecca Fiorentina unter 100€…; ein wohl ausgewogenes Angebot.

Pizza Italiana mit San Marzano Tomate / Fior di Latte Mozzarella Prosciutto San Daniele / Pesto / Kirschtomaten / Grana / Rucola um 17. 80. Perfekter Teig, toller Belag in Top-Qualität.
Pizza Carbonara: San Marzano Tomate / Fior di Latte Mozzarella, Guanciale Speck / Ei / Grana gibt´s in ebensolch exzellenter Qualität um15.40

Der Service sehr umsichtig, aufmerksam und bemüht; ein Lokal zum ziemlich Wohlfühlen und exzellenter Qualität bei den Pizzen mit fairen Preisen.
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laurent hat ein Lokal bewertet
20. Dezember 2025
Leopold - Unser Wirtshaus, Lilienfeld
SpeisenAmbienteService
Nach dem eher eigenwilligen Letztbesuch vor einigen Monaten -daraufhin habe ich eine Nachricht via FB ( …Ich merke, dass dir das Wirtshaus bzw. das bewerten unseres Wirtshauses sehr am Herzen liegt... MehrNach dem eher eigenwilligen Letztbesuch vor einigen Monaten -daraufhin habe ich eine Nachricht via FB ( …Ich merke, dass dir das Wirtshaus bzw. das bewerten unseres Wirtshauses sehr am Herzen liegt) bekommen; diesmal das „Wirtshaus Leopold“ wieder in gewohnter Manier.
Die GANSLSUPPE leicht eingedickt mit intensivem Geschmack, viel Einlage, feines Gemüse und lockeren Bröselknöderl (7.--), serviert in einem tiefen Teller – sehr gut.
Das ¼ MARTINIGANSL - zwar nicht frisch gebraten aber trotzdem saftig, knusprig und weich- mit dunkel gebratenem Dörrzwetschken-Serviettenknödel, „weihnachtlichem“ Rotkraut und glacierten Maroni (33.--) schon sehr gut.
Auch das zarte, mürbe REHRAGOUT, K o h l s p r o s s e n, Ma n d e l b ä l l c h e n, P a s t i n a k e n - C h i p (23.50) in gewohnter, sehr guter Leopold-Qualität.
Der Service: Drei Personen, alle bemüht; schön wär´s noch, wenn der reservierte Tisch vorbereitet wäre, das Besteck eingedeckt wird und die MitarbeiterInnen wissen würden, wer was bestellt hat.
Aber allein schon das Linko-Bier ist einen Besuch wert; wenn so wie dieses Mal das Essen auch sehr gut ist, dann ist´s umso erfreulicher.
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laurent hat ein Lokal bewertet
17. Dezember 2025
Gasthof Schäffer, Neuberg an der Mürz
SpeisenAmbienteService
Mehr als 30 Jahre haben die „Holzers“ seit den späten 80-ern das Vorreiterrestaurant mit Feinschmeckeranspruch und Haube geführt; 2016 hat ein junges Paar das Haus übernommen, was früher Holzer war... MehrMehr als 30 Jahre haben die „Holzers“ seit den späten 80-ern das Vorreiterrestaurant mit Feinschmeckeranspruch und Haube geführt; 2016 hat ein junges Paar das Haus übernommen, was früher Holzer war nennst sich jetzt Gasthof Schäffer.
Thomas Schäffer lernte beim Hubinger in Etmißl, war dann in den El-Gaucho-Steakhäusern und als Patissier in den Diensten von Andreas Döllerer, seine Frau war ebendort im Service tätig.

3 mächtige Linden mit Sitzbankerl im Bereich - wo im Sommer ein schmucker, straßenseitig gelegener Gastgarten zu finden ist- begrüßen mit „Griaß eich – Wohlfühlen- guad essen – genießen“.

Das Ambiente im Innenbereich im 80erstyle nahezu unverändert; Retro, einzig die sehr sauberen Toiletten sind neu, weiters werden 3 Romantikzimmer, 3 große Doppelzimmer und 1 kleines Doppelzimmer sehr preisgünstig angeboten.

Erstaunlich und erfreulich: Ein 2-Hauben-Lokal, 88 Falstaff-Punkte in dem Donnerstag bis Montag Küchenbetrieb von 11:30 bis 21:00 Uhr ist

2 Stunden vorher angerufen – „mia wean schon a Platzerl finden“ so die freundliche Telefonauskunft – das sich nachher als gar nicht so einfach herausstellte. Ein Samstag, früher Nachmittag ein bummvolles Lokal; schnell wurde ein eben freigewordener Tisch im Schankbereich mit weihnachtlicher Deko, Weihnachtsstern, Besteck und Papierserviette eingedeckt.

Schon das offerierte Aperoangebot konnte überzeugen: Hausgemachter Wermut, Aperitivo Maritim, Cremant de loire Brut von Gratien&Meyer, Muskateller- oder Uhu-Frizzante (ProduzentIn unbekannt); nebst einem typisch steirischen Fassbierangebot gibt es auch „Miaztoi Bräu“- Kaiserhof- erdig und echt; Wasser kommt unaufgefordert und ohne Verrechnung automatisch zum Tisch.
Auch das Weinangebot per Glas ist beachtlich: 4 Österreichische Weißweine, 1 Rosé aus der Provence, Malvasia aus Istrien + 5 heimische Rotweine + Süß- und Portwein; schade, dass die Kreszenzen nicht bei Tisch eingeschenkt werden.

Das Speisenangebot hat´s in sich: Natürlich dürfen die Gasthausklassiker wie Backhendl, Wiener Schnitzel und Gustostückerl vom Almochsen (gekochter Tafelspitz und Brustkern mit Rösterdäpfel, Gemüse, Semmelkren, Schnittlauchsauce und Apfelkren) nicht fehlen, aber die „Kreativabteilung“ hat´s mir angetan; ich hadere mit der Speisenkarte, weil sich vieles sehr verlockend liest.

Das Gedeck, welches zwar in der Karte ausgepreist ist, gab´s dann doch nicht; interessant, dass es an manchen Tischen aber aktiv angeboten wurde.

Eine hervorragende Kombination das kurz gegrillte, zart rosagebratene Carpaccio vom Wildschwein, Topinamburmousse, Preiselbeerjus, geröstete Haselnüsse und sautierten Pilzen (19,60); der vor lauter Fett triefende Brotchip (Gebäck von Resch&Frisch) mag zwar optisch ein Aha sei, aber….


„Die Suppe war gut?“ – so die Frage von einer der überaus freundlichen und engagierten, dirndlgekleideten Servicedamen: Nein, war meine Antwort; sie war exzellent. Top-Top die Fischsuppe Bouillabaisseart mit frischen Kräutern, Paradeiser, Gemüse, Garnele, Muscheln, Saibling (11,80), schade dass die panierte Leber in der Suppe schwamm und nicht a part serviert wurde, denn dadurch war die Panade schon aufgelöst und lätschert.

Überzeugen aber nicht begeistern konnte das Wildrahmbeuscherl mit Juliennegemüse und flaumigem Semmelknödel (17,80). Ein sehr gutes Herz-Lungenragout mit übermäßig viel Gemüse; der typische Beuscherlgeschmack, die Würzung, der Essig…. war kaum vorhanden; der Knödel konnte durch gute Würzung aber nicht durch Flaumigkeit überzeugen. Die Tellerranddekoration in Form von feinfaschierten Grammeln sowie einer hausgemachten Malzhippe gab dem Gericht aber eine sehr individuelle, sehr gute Note.

Gebackenes Schokoladen-Soufflé auf Schokoladencreme, Orangenröster und Schokoladeneis (12,--): Gebackenes Soufflé liest sich spannend; es war dann ein ganz klassisches, aber sehr gutes mit flüssigem Kern, einer intensiv schmeckenden Schokoladencreme, Orangenspalten und einem hervorragenden Eis.

Ein außergewöhnlich gut sortiertes Digestif -oder doch Digestiv – (beide Varianten sind in der Karte zu finden) -Angebot sowie ein sehr guter Jawa-Macchiato der Transgourmetgruppe rundeten einen nahezu perfekten Spätmittagtisch ab.

Etwas befremdlich, dass für eine Kostprobe eines Malvazia Veralda 2024 (der Service wusste nicht um welches Produkt es sich dabei genau handelt, auch aus der Karte war dies nicht zu eruierender) Preis eine Achtels verrechnet wurde; eine (preisliche) Kleinigkeit aber trotzdem nicht stimmig.
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Meidlinger12

Schade dass es keine Fotos gibt ;-)

18. Dez 2025, 06:30
laurent hat ein Lokal bewertet
2. Oktober 2025
Etno Kuca, Wien 1160
SpeisenAmbienteService
Nachdem ich vor einem Jahr hier geschrieben habe: Ich schwör´s; es war das letzte Ma(h)l dass ich das Lokal besuche, war ich nicht wirklich erstaunt, dass das Vorgängerlokal XXL verschwunden ist u... MehrNachdem ich vor einem Jahr hier geschrieben habe: Ich schwör´s; es war das letzte Ma(h)l dass ich das Lokal besuche, war ich nicht wirklich erstaunt, dass das Vorgängerlokal XXL verschwunden ist und es einen neuen Betreiber gibt.

Das Balkanrestaurant „Kuca“ ist mehr als nur ein Restaurant – es ist ein Stück Heimat in Wien. Mit viel Liebe zur traditionellen Küche serviert man authentische Spezialitäten aus dem Balkan, die Gerichte werden nach überlieferten Rezepten zubereitet – ehrlich, herzhaft und wie bei Oma zu Hause … so die Eigendefination lt. Homepage.
Das Ambiente nahezu unverändert:
Ein hübsches Lokal, elegante Rustikalität die eher an eine Skihütte erinnert, Tischtücher, Blumenstöckchen...

Ab 7 Uhr gibt´s Wiener Frühstück um 9,50, Mittags wird ein Menü, 4 Suppen- 5 Hauptspeißen (©)- 2 Dessert um 12,00 angeboten, zudem gibt es so ziemlich alles… Von Thunfisch- und Sportlersalat, Grillplatte, Jäger- und Wienerschnitzel, Rindsgulasch im Brotleib(©), Karpfen serbisch bis Forelle und Calamari, Beef-Steak mit Bratkartoffeln 29,90 und natürlich Pljeskavica und Cevapcici

Fischsuppe 6,50: Ganz und gar klassisch wie man sie oft in dieser Art von Lokalen bekommt. Leicht sämige Konsistenz, pikante Schärfe, viel kleingeschnipseltes Gemüse und wirklich alles vom Fisch ist drin

Kalbfleisch geschmort m. Kartoffeln, Salat u. Fladenbrot 15,90: Das Fleisch- kein näher definiertes Stück war butterweich, das geschmorte Wurzelgemüse zu Gatsch geschmort, die Kartoffeln sauer (nicht salzig)....; Salat und Fladenbrot? Fehlanzeige; wurden ersatzlos gestrichen …

Palatschinken, wahlweise mit Nuss, Schokolade oder Plazma ( das sind Kekse) 6,90, waren gut; wären besser gewesen, wenn sie nicht nur lauwarm gewesen wären… und wenn sie nur irgendwie Ähnlichkeit gehabt hätten mit denen, welche man auf FB sieht….

Herr Ober hat seine Aufgabe ziemlich ordentlich erfüllt; bei gerade mal vier Gästen auch kein großes Kunststück.
Interessante Preisgestaltung: Wasser, Cola, Hugo zum gleichen Preis : 4,90; interessant auch das Bierangebot: Tschechisches Budvar
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WrKFan

Meine (naive) Vorstellung von Balkanküche: Ein Lokal, möglichst von Serben oder Kroaten geführt, mit Cevapcici z.B. nach Banja Luka Art oder Pljeskavica, als Beilage hausgemachtes Ajvar und bevorzugt Holzkohle. Ich erwarte kein gehobenes Restaurant, sondern wie es für Serben/Kroaten volkstümlich ist. Für das gehe ich gerne hin. Alles andere kann ich woanders auch haben. Eines dieser Art ist das Ethno Restaurant, das jetzt in Trausdorf ist, aber das liegt außerhalb meiner Öffi-Reichweite.

4. Okt 2025, 11:38
ChristianD3

Link Ist ein breites Gebiet - wollte nur von d. „WrKüche“ wissen was er so darunter versteht und was er explizit „erwartet“… Eben von rustikal, authentisch bis hin zu edel a la „Kornat“ (kroatisch-dalmatinische Küche).

4. Okt 2025, 11:16
laurent

Christian D3, Balkanküche: Ich beschäftige mich kaum damit, das Wort ist Eigendefination der Küchenlinie in der HP des Lokales

4. Okt 2025, 10:39
laurent hat ein Lokal bewertet
1. Oktober 2025
Schilling - Zur Angermühle, Brand-Laaben
SpeisenAmbienteService
Es gibt sie doch noch, kaum zu glauben. Wirtshäuser in denen gekocht, wirklich gekocht und noch dazu sehr gut gekocht wird. Gefühlte 100x bin ich an der Angermühle schon vorbeigefahren; keine Ahn... MehrEs gibt sie doch noch, kaum zu glauben. Wirtshäuser in denen gekocht, wirklich gekocht und noch dazu sehr gut gekocht wird.
Gefühlte 100x bin ich an der Angermühle schon vorbeigefahren; keine Ahnung warum ich nie stehen geblieben bin...; wahrscheinlich, weil ich ahnte, dass es ohne Reservierung kaum ein Platzerl gibt… und das mitten in der Woche….
Bei der Ambiente-Beschreibung nehme ich www.speising.net © zu Hilfe: Ein altes Haus mit einem schönen Inneren: Man tritt ein und blickt links in die Küche, rechts geht es in das Gästezimmer, die Tür ist niedrig und der Raum verströmt eine gepflegte Stimmung. Der Holzboden aus dicken, breiten Latten ist über 100 Jahre alt und wunderschön. Die Tische sind niedrig, alt, aus Holz und sehr gemütlich. Hier passt alles; ....... sogar die Toiletten sind in diesem alten Haus top.

Zwei weitere Stüberl sind ebenso gemütlich eingerichtet, der Gastgarten- 10 Tische unter zwei mächtigen Linden- liegt an der Hauptstraße. Danke Herr Wirt, dass du mir ein Platzerl (auch ohne Reservierung) freigemacht hast… Wie schon erwähnt: Full house zu Mittag; und trotzdem ging alles flott und gut koordiniert.

In der Angermühle wird frisch, bodenständig und saisonal gekocht, von Mittwoch bis Samstag bietet man jeweils 3 Mittagsmenü's mit Suppe (€ 11,50) an (1x fleischlos). Die meisten Rohstoffe und Zutaten kommen aus der Region, die Kräuter werden aus dem eigenen Garten geholt – so zu lesen in der Homepage.
Und schmeckt man das auch? Ja
Ein großer Knödl (nicht Haschee…) sondern mit gut gewürztem, fleischigem Inhalt und perfektem Mehl (Grieß)teig mit einem super Natursaftl mit Kümmel koste 4.50 (vier fünfzig in €!), das Wurzelkrenfleisch vom Schweinebauch eine riesige Fuhre mit ausreichend Gemüse, viel, viel frischem Kren ( der nicht aus dem Glas kam) und sogar die Qualität der Petersilerdäpfel ist ganz besonders.
2 Stück flaumig Topfenknödel, nicht zu süß mit fein-säuerlichem Marillenröster- perfekt. Und auch am Espresso (2,60) gab´s nichts zu bemängeln. Schnell, superfreundlich der familiäre Service, ein absolut empfehlenswertes Wirtshaus mit einem für ein Wirtshaus wirklich überraschend guten Angebot an Weinen glasweise.
Seit 12 Jahren keine neue Bewertung hier bei RestaurantTester.at. Schande……
• Kredit - und Bankomatzahlung ist NICHT möglich
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Meidlinger12

Freut mich dass es dir dort gefallen hat. Uns auch. Beim nächsten Besuch dann folgt eine Bewertung.

1. Okt 2025, 16:56
laurent hat ein Lokal bewertet
25. September 2025
Stockerwirt, Sulz im Wienerwald
SpeisenAmbienteService
Einen der wahrscheinlich letzten Gastgartentage genützt und im Stockerwirt reserviert, wobei eine Reservierung unabdinglich ist: Trotz enormer Sitzplatzkapazität an einem Sonntag einen – nicht über... MehrEinen der wahrscheinlich letzten Gastgartentage genützt und im Stockerwirt reserviert, wobei eine Reservierung unabdinglich ist: Trotz enormer Sitzplatzkapazität an einem Sonntag einen – nicht überraschend – vollen Gastgarten vorgefunden. Falstaff vergibt 4 Gabeln und 95 Punkte (Ein Landgasthaus der Extraklasse! Kulinarisch, weintechnisch und atmosphärisch auf höchstem Niveau), Gault Millau 2 Hauben bei 14 Punkten..., etwas, das sich auch im hohen Preisniveau bemerkbar macht; für die „billigste“ Hauptspeise- Wienerwald-Schnitzel vom Bio-Schwein, gefüllt mit Speck, Bergkäse / Petersilienerdäpfel lukriert man 29,00

Ein hübscher Tisch unterm Walnussbaum war vorbereitet, der Service empfahl gekonnt sehr innovative Aperitifs und wies drauf hin, dass manche Speisen nicht mehr vorrätig sein. Kein Problem; die Auswahl ist groß genug…
Die Küche ist geprägt von einer klassischen österreichischen Linie, gutbürgerlich mit leichter Tendenz zur gehobenen Gastronomie
Den kulinarischen Auftakt machte ein perfekt abgeschmecktes, kühl temperiertes, mariniertes Beef Tatar, auf Wunsch gerne auch mit frischem Chili 22,00 , serviert mit einem Sittendorfer Wachtelei und getoastetes Öfferl Brot. Das war so herzhaft wie präzise, mit feiner Säure und ohne reizvolle Kontraste; ganz und gar klassisch.

Die Fischsuppe / Fischeinlage aus heimischen Fischen / Gemüse / Paradeiser 12,00 schafft es zwar nicht in meine Top-3 Fischsuppen (Gemüse und Fisch sehr zerkocht) aber perfekt abgeschmeckt
Das kleine faschiertes Lammbutterschnitzel /Erdäpfelpüree / Röstzwiebel 16,00 geschmacklich sehr fein-aromatisch gewürzt, die Zwiebel nicht „röstig“ sondern kalt und zäh.
Absolut TOP der rosa Rehrücken / Selleriepürree / Rotkraut /Steinpilzcreme 49,00. Die Qualitäten und Zubereitungen des Fleisches sind makellos; der Rücken überzeugte mit Saftigkeit durch perfektem Gargrad, das appetitlichen Schmelz liefert, und durch den authentischen Pilzgeschmack der das Gericht perfekt umrahmte.
Eierschwammerlrostbraten von der Beiried / Eierschwammerlsauce / Nockerl 42,00. Die Sauce und die hausgemachten Nockerl, da gab´s nichts zu beanstanden; das Stück von der Beiried eher wie Scallopine und dadurch komplett durchgebraten; da lag es eher an meiner Erwartungshaltung, weil ich´s anders erwartet habe
Rib Eye (350g - leicht durchzogen) / Chiliöl / Cafe de Paris Butter / Pommes frites 49,00. Hier ist auf den ersten Blick nichts eine Offenbarung, aber der perfekte Gargrad, das präzise klassische Handwerk setzen sich von vielem ab, das man sonst auf dem attestierten Niveau erleben kann.

Der Service immer präsent, aufmerksam, kaum mal was vergessen, einzige die Vielzahl an ServicemitarbeiterInnen inkl. Chef verwirrt etwas, da alle und keine/r sich für den Tisch/ deren Gäste zuständig fühlte.
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laurent hat ein Lokal bewertet
13. Juni 2025
Landgasthof zur Linde, Laaben
SpeisenAmbienteService
Wie schnell doch die Zeit vergeht... mittlerweile 13 Jahre sind seit meinem Erst/Letztbesuch vergangen. 4 Gänge und a bissal was zu trinken und mehr als € 100 sind weg… aber es war´s … naja…wert... MehrWie schnell doch die Zeit vergeht... mittlerweile 13 Jahre sind seit meinem Erst/Letztbesuch vergangen. 4 Gänge und a bissal was zu trinken und mehr als € 100 sind weg… aber es war´s … naja…wert; mehr dazu im letzten Absatz.

In der Linde findet man typisch niederösterreichische Gastlichkeit und beste regionale Küche; inmitten des idyllischen Wienerwalds verzaubern das ambitionierte Besitzerpaar mit ländlich regionalen Köstlichkeiten in einem Landgasthof mit Geschichte und besonders herzlich-engagiertem Service.
Wieder da auch die damals „verlorene Haube von Gault Millau: 12,5 Punkte/1 Haube; im Falstaff Restaurant- & Gasthausguide 2025 gibt es zwei Gabeln/87 Punkte
Ein netter schattig-beschirmter Gastgarten oder unter Bäumen mit Wassergeplätscher und Steinbrunnen; hübsch gedeckte Tische mit gemütlichen Stühlen, frische Blumen und Stoffservietten; man zeigt, was man sein will.

Ein gepflegt gezapftes Hainfelder (0,3 lt. € 4,90) wurde fast zeitgleich mit dem Gedeck- nennt sich jetzt „Tischkultur“-; (preislich erhöht von € 2.—auf 4,90) inflationsbereinigt sollte das 2,90 ergeben…. serviert.
Viererlei hausgebackenes, köstliches Brot aus Waldviertler Urgetreide, Kamut, Ciabatta aus Roggen, dazu gab es Kräutertopfen, Dattel- Chili-Aufstrich und etwas salzlastigem Rucolapesto.

Französische Jahrgangs - Sardinen in Bio Olivenöl mit fermentiertem Kraut - höchste Qualität an frischen Sardinen „Ville bleue“ 2022 | Südfrankreich | Handverlesen €16,80 – ein starker Einstieg- begleitet von einer zarten, gebratenen Jakobsmuschel auf eingelegter Zwiebel.

Zwei Tage nach dem Vatertag gab´s auch noch das Vatertagsmenü in dem u.a. „Köstliches Duett vom Wienerwaldkaninchen“: Sülzchen, Pioppinipilze, Zupfsalat, Käferbohnen, Kürbiskerncreme und gebackene Leber (14,80) angeboten wurde. Die Leber klassisch gebacken war zart und intensiv, das Sülzchen mit reichlich Fleischeinlage in guter Konsistenz, die Marinade wuchtig und intensiv. Nicht jedes Detail hat hier seinen Platz und seine Funktion; die Zartheit des Kaninchens konnte zu keiner Mariage mit der Kürbiskernmarinade finden.

Das Hauptgericht ebenso ein Teil des Menüs: Saftig geschmortes Lamm mit Gemüse und Kräuter“bagnette“ - oder so ähnlich- (eine Art Brandteig mit Erdäpfeln) mit kaum Würzung und fast nicht merkbarem Kräutergeschmack.
Das Lamm -eine halbierte (!) Lammhaxe (nein, keine Stelze sondern der Teil vom Vorderbein) - saftig, mürb und sehr weich in einem zarten Safterl überzeugte im Geschmack, hinterließ allerdings Unverständnis bei der Preisgestaltung: € 32,90 für gefühlte sieben Deka Fleisch (der Rest war der Knochen) sind nahe am Nepp….

Mario Pulker, Spartenobmann Gastronomie, Fachverband der Wirtschaftskammer Österreich meint: „Wer sich auf eine schöne Terrasse setzt, sich bedienen lässt und Service fordert, muss auch dafür bezahlen.". Ja, aber…….

Das Dessert war ein super flaumiger, karamellisierter Topfenauflauf mit Sauerkirschen und hausgemachtem Karamelleis- ganz hervorragend. Allerdings: Der Preis: € 16.-- für 7 Stückchen mit je ca. 1 cm2 und sechs Sauerkirschen; da passt Preis-Leistung -bei allem Wohlgeschmack- absolut nicht.
Auch manch andere Preise eher im 2-3-Hauben-Niveau: Ausgelöstes Freiland-Backhenderl- und mag es noch so saftig sein- mit Butterreis + hausgemachter Erdäpfel – Vogerlsalat; 33,60 - kostete vor knapp 3 Jahren € 23,60, was einer Steigerung von mehr als 40% (!) entspricht.
Weitere spannende Preise: Beilage wie Pommes, Wedges: € 6,80, Gemischter Salat € 8,90, Soda-Zitrone mit Minze und Ingwer ½ lt. € 7,90

Der Wahl des Weines zum Lamm überlässt Mann der Kompetenz: Es wurde Pinot Noir vom Reinisch aus Tattendorf, ein sanfter Begleiter, welcher sich der Speise harmonisch anpasste. Angeblich war es Jahrgang 24, auf Nachfrage dann 22, in der Karte war es der 21er……
4 Weiß- und 4 Rotweine gibt es glasweise, aber auch eine erkleckliche Anzahl an Kleinflaschen (0,375 lt.) werden angeboten wie beispielweise Blaufränkisch Szapary 2012 – vom Weingut Schiefer, Welgersdorf. Beachtlich auch das Angebot an österreichischen Weinen zum Thema Natural, Raw & Demeter; Weine abseits vom Mainstream: Unverfälscht. Ungeschönt. Unkonventionell.

Verabschiedet wurde man mit einem Zotter-Schokoladen-Lolly + Cookie sowie einem superben Shot aus Bergamotte und Kirsche; nett.
Der Service durch die Chefin des Hauses besonders herzlich und engagiert, ebenso wurde vom Chef des Hauses mehrmals nachgefragt ob eh alles passe… und danke: Die Dessertempfehlung war top, ebenso die Auswahl zum Thema Digestif: Von der Elsbeere bis zum Asperl; tolle Grappaauswahl ….

*Kam beim Letztbesuch die Hauskatze schon mal vorbei um zu schauen ob nicht das eine oder andere abfällt, so war´s diesmal der Haushund……
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WrKFan

Die Preise haben mich bei meinem Besuch auch überrascht. Sie sind damit nicht viel hinter dem Stockerwirt, oder eh schon dort. Aber gefallen hat mir mein Besuch kulinarisch dennoch auch. Für einen Bericht habe ich aber zu wenig Eindrücke erhalten (war erst einmal dort). Danke für deinen. HGL und LGH

13. Jun 2025, 18:22
Meidlinger12

Wir gehen auch sehr gerne zur Linde, bzw. ist es zu unserem neuen Lieblingslokal geworden, aber halt die Preise und wie du schon sagst, das bewegt sich dann schon auf 2-3 Hauben Niveau. Das Gansl war eigentlich sehr fair kalkuliert und die Qualität hat ihresgleichen gesucht. spitze

13. Jun 2025, 09:05
laurent hat ein Lokal bewertet
6. Juni 2025
D‘Rudi - Ochsenburger Hütte, Wilhelmsburg
SpeisenAmbienteServiceKeine Wertung
Nach 7 Jahren wieder einmal auf der Rudi gewesen… ist es ist Normalität eingekehrt ( siehe untenstehende Berichte). Normalität für eine Hütte; nichts geworden aus den ursprünglichen Ambitionen des ... MehrNach 7 Jahren wieder einmal auf der Rudi gewesen… ist es ist Normalität eingekehrt ( siehe untenstehende Berichte). Normalität für eine Hütte; nichts geworden aus den ursprünglichen Ambitionen des Verpächters ( .. angetreten, um der Pogusch des Ostens zu werden…)
Nach wie vor gibt es ein ziemlich ambitioniertes Getränkeangebot, allerdings wurde auf Selbstbedienung umgestellt. Speisen werden an der Ausschank bestellt, via Pager wird man informiert, wenn die Speisen zu holen sind.
Die Speisen auch in recht guter Qualität, wobei festzustellen ist, dass manche Speisen sich ambitionierter lesen als sie dann schmecken. Backhendlsalat auf Erdäpfelsalat war ok; der Salat kaum aus dem Kübel
Der Schweinsbraten aufgewärmt, das Saucerl ein Fertigprodukt, des Speckkraut gatschig ohne Biss in Grau gehalten, der Semmelknödel sehr kompakt aber geschmacklich gut. Überraschend gute Qualität bei den gebratenen Gemüselaibchen mit gut mariniertem Salat.

Service: Selbstbedienung, wobei die Dame bei der Ausschank sehr freundlich, geduldig und bemüht war
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laurent hat ein Lokal bewertet
6. Juni 2025
Gasthaus Nährer, Kapelln an der Perschling
SpeisenAmbienteService
RestaurantTester.at sagt mir, dass ich 2011 schon einmal da war… 14 Jahre später ist alles anders, alles neu. Aus gegebenem Anlass: Aktuell gaben 35 Prozent bei einer Umfrage des Research-Inst... MehrRestaurantTester.at sagt mir, dass ich 2011 schon einmal da war… 14 Jahre später ist alles anders, alles neu.

Aus gegebenem Anlass: Aktuell gaben 35 Prozent bei einer Umfrage des Research-Instituts Marketagent an, dass sich der Service in den Lokalen in den vergangenen zwei Jahren verschlechtert habt.
Teure Speisen, mangelhafte Qualität und unfreundliches Servicepersonal sind die größten Ärgernisse der Gäste.

Mario Pulker, Spartenobmann Gastronomie, Fachverband der Wirtschaftskammer Österreich meint: „Wer sich auf eine schöne Terrasse setzt, sich bedienen lässt und Service fordert, muss auch dafür bezahlen."
Ja, wir waren dazu bereit, was aber, wenn all das nicht zutrifft und man trotzdem nur zufrieden und nicht begeistert ist?

Die Homepage verrät: „Man ehrt was hier wächst und richtet sich nach dem, was die Natur vorgibt; denn beim Nährer (Falstaff Restaurant- & Gasthausguide 2025 -3 Gabeln mit 92 Punkten // Gault&Millau Punkte 16,5 / 20 vergibt 3 Hauben) kocht der Respekt mit; was uns die Natur hier schenkt, gebe ich meinen Gästen als genussvolles Essen weiter“ – so der Chef des Hauses.

Und es war wahrhaft genussvoll: Innovatives und kreatives Aperitifangebot, super Auswahl an diversen, regionalen Säften, hausgemachten Sirupen und sogar drei verschiedene Biere vom Fass. Dem nichts nach steht das Weinangebot; Großartige Auswahl, bemerkenswerte 15 Weine glasweise im Angebot…..

Gedeck (auf Wunsch) mit Brot vom Weichselbaum, Aufstriche und mariniertem Gemüse gibt´s um 4,20
Geschnittenes Beef tartare mit Schwarzwurzeln, Nussbutter und hausgebackenem Toast (16,90)
Endlich wieder einmal ein Tartare wie wir das mögen mit unverfälschten, puren Fleischgeschmack in Begleitung von Gewürzen untermalt, jedoch nicht überlagert. Nicht zu fein geschnitten, um eine angenehm spürbare Textur im Mund zu behalten

Rehsugo mit Spinattagliatelle, Granaschaum und Marillenchutney (12,90/19,90)- hausgemachten Spinat-Tagliatelle – nicht unbedingt mein liebstes Grünzeug - der Geschmack ist dezent, die Nudeln haben angenehmen Biss. Vom Granaschaum bekomme ich nicht viel mit, sehr wohl aber vom Wild, das dem Gericht eine sehr passende Deftigkeit beibringt. Ein Hochgenuss, der vertraute Komponenten auf ungeahnt feine Weise inszeniert.

Perfekt das Rieslingbeuscherl vom Wild ( Reh, Hirsch, Wildschwein) mit – vielleicht etwas unterwürztem -Semmelknödel (13,90/20,90)

2erlei vom Reh (gebraten und geschmort) mit Selleriecreme, Grießknöderl und Dirndlchutney (32,90) – TopSpeise!

Kalbsbries glaciert mit Karotten-Thyminacreme und sprouting Brokkoli (27,90), dessen Struktur und milder Geschmack erstaunlich gut mit der Karottencreme harmonierte

Beiried – rosa gebraten- mit Spinatfregula, geschmorten Scharlotten und Pfefferschaum (31,90) Exzellente Fleischqualität, auf den Punkt gebraten und ein Schaum, welcher nach wenigen Minuten einen leichten Pfefferteppich auf die Papillen legt; raffiniert wie intensiv.

Schokoladenmousse mit Erdbeeren und Kürbiskernkrokant (11,90) Ein echter Schokoladentraum; intensiv nach Schokolade, cremig und leicht schmelzend, ausgewogene Süße, perfekt dazu die Säure der Erdbeeren und etwas Crunch durch den Krokant.
Einzig die Schomlauer Nockerl konnten ( wie schon 2011) nicht überzeugen, kein Rum, keine Rosinen, ziemlich wenig Puddingcreme….

Und da war dann noch der Service:

15 Minuten auf die Nachfrage wegen Apero zu warten ist nervig, weitere 15 Minuten Wartezeit auf die Speisenbestellung
Nachfrage wegen eines passenden Weines zu einer Speise ergibt eine Aufzählung der angebotenen Weine glasweise ( lesen kann ich selbst)
Der Wunsch nach Gedeck: Ergab ein Augenrollen; hätte man wohl früher bestellen sollen; hätte man aber auch aktiv anbieten können.
Mehrere vergessenen Getränkebestellungen
Dass die KüchenmitarbeiterInnen die Speisen servieren find ich ok, dass dadurch aber seltenst jemand von der Servicecrew zugegen ist—weniger. Nein; ich brauch niemand der dauernd um den Tisch wuselt, aber das war leider klassisches Order-Taker-Service; da geht nicht von selbst; da fühlt sich niemand für den Tisch, die Gäste zuständig.
Erfreulich, dass der Chef des Hauses mehrmals nach der Zufriedenheit nachfragt—in Summe bleibt trotzdem ein „Zufrieden“ aber nicht „Begeistert“
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laurent

.. nachdem sich Hauben/Gabel nicht mit dem Service auseinadersetzen sind die 3 Hauben schon berechtigt; die Speisen waren wirklich exzellent

6. Jun 2025, 15:45
Meidlinger12

Danke für die tolle Bewertung. Ich verstehe auch nicht wie manche Lokale ihre Hauben und Gabeln bekommen. Wenn hier der Service so sehr von Speisen, Ambiente auseinanderdriftet verstehe ich es nicht. Einen Michelin Stern würde das Lokal mit dieser Serviceperformance niemals erhalten.

6. Jun 2025, 15:25
laurent hat ein Lokal bewertet
18. April 2025
Leopold - Unser Wirtshaus, Lilienfeld
SpeisenAmbienteService
Alles neu? Ja, es tat sich einiges seit meinem Letztbesuch von vor 5 Jahren; neu die 1. Haube (12/20 Punkten) + 2 Gabeln im Falstaff. Auch die Restaurantleitung wechselte in den letzten Jahren me... MehrAlles neu? Ja, es tat sich einiges seit meinem Letztbesuch von vor 5 Jahren; neu die 1. Haube (12/20 Punkten) + 2 Gabeln im Falstaff.
Auch die Restaurantleitung wechselte in den letzten Jahren mehrmals; Haubenkoch Küchenchef Jürgen Illmeyer – war schon zwischen 2016 bis 2018 im Wirtshaus Leopold tätig, im Jänner 2024 kehrte er dann wieder ins Leopold zurück - diesmal mit der Mission zu bleiben - wird nun von der Betriebsleiterin Ivana Galler unterstützt.

Das Ambiente unverändert stimmig, die Gaststube mit Schank, angenehm das Ambiente im Restaurant ebenso wie im Salettl. Das kulinarische Angebot - traditionelle Wirtshausküche mit moderner Raffinesse, die mit Leidenschaft zelebriert wird- scheint unverändert.
Wirtshaus Leopold ist auch Mitglied in der Vereinigung „Niederösterreichische Wirtshauskultur“, deren Credo ja ist, „dass sich die Wirtsleut noch selbst um ihre Gäste kümmern; für die Aufnahme spielen die Themen Küche, Keller, Ambiente und Service die absolute Hauptrolle“
Die Homepage nur teilweise am neuesten Stand; Fotos der ehemaligen Führung sind ebenso vorhanden wie drei(!) unterschiedliche Speisenkarten mit unterschiedlichen Preisen…. Wienerschnitzel kostet zwischen 24.80 und 25.80, Gedeck 3.90-4.50, … und auch bei der Preisgestaltung ist manches zu hinterfragen: Wurzelschaumsuppe mit geräucherter Forelle gibt´s um 7.20, für die Bärlauchsuppe mit Croutons lukriert man 7.60
Angekündigtes wie Kalbskopf, Alt Wiener Backfleisch findet man vor Ort dann ebenso nicht wie Butterschnitzerl vom Wels oder knusprigen Schweinebauch.

Fazit vorweg: Es war ein unterhaltsamer Abend bei überschaubarem Gästeaufkommen.
„Den Abendgästen serviert man von Mittwoch bis Samstag standardmäßig ein regelmäßig wechselndes, saisonales Gedeck mit handgemachtem Brot der Region um € 4.50 pro Person // Brot | Butter und Schmankerl der Speisekammer und Saison“– so in der Homepage angekündigt--- dem war dann nicht so; Gedeck gab es keines.
Der vorab bestellte Hugl Pet Nat Golden erbrachte die erste Verunsicherung: Man kennt sein eigenes Angebot nicht ( wie soll ich den bonieren, in welchem Glas schenk ich ihn aus….)

Gebratenes Welsfilet vom Simon Kaiblinger aus Kapelln, Erbse | Haselnussemulsion | Zuckererbsenschoten 23.00
Das Fischfilet in außergewöhnlich guter Qualität, saftig gebraten, das Erbsenpüree cremig intensiv, die feingeschnittenen Zuckererbsenschoten hatten perfekten Biss; einzig die Nussemulsion (wobei mir der Küchenchef die aufwändige Produktion erklärte) war par jeglichen Nussgeschmacks; es war schlicht und einfach Milchschaum. Der grüne Sponge nett anzuschauen, spannende Textur aber ebenso mit kaum Geschmack.

Gebratenes und Geschmortes vom Rind, Pommes Dauphine | Schmorsauce | Mairübchen 25.00
Ein wunderbar weiches Backerl in geschmorter Form, dazu ein auf den Punkt gegartes Stück; die Dauphine knusprig, im Inneren weich und brandteigartig, die Schmorsauce leicht gemüselastig und mit wenig intensiver Molligkeit.

Scheiterhaufen, geflämmtes Baiser | grüner Apfel | Topfen-Rumeis 9.00
Ein ziemlich kompakter „Haufen“, dem eine Spur mehr Apfelsaftigkeit gutgetan hätte ( oder mehr vom in Tupfenform dargebrachten Apfelmus), das geflämmte Baiser als „Ersatz“ für die klassische Eischneehaube mag zwar backtechnisch eine gute Idee sein, trug aber zu noch mehr Kompakt- und Trockenheit bei.

Fazit: Sehr gute 1-Haubenküche mit kleinen Ausreißern noch unten.

Der Zwei-Damen-Service hatte so seine liebe Not. Grundvoraussetzung ist nun mal das Angebot zu kennen; und da hapert es massiv, was aber auch den mangelnden Sprachkenntnissen geschuldet ist. Muskateller gibt´s vom Weingut Gamlitz (das es nicht gibt), zum Hauptgang wurde ein Glas Rotwein bestellt. Da gibt´s 21er Cuvee Carnuntum DAC, Weingut Arntner (sollte wohl Artner heißen), 18er Blaufränkisch Reserve vom Thom Wachter – serviert wurde Blaufränkisch 21 vom Wachter-Wiesler. Hab auf das Missverständnis hingewiesen ( „ wir haben eine neue Kollegin…..) und Blaufränkisch E.Triebaumer bestellt; eingeschenkt dann doch wieder ein anderer Rotwein……. Das die Rotweine in Raumtemperatur (22 Grad) serviert wurde.. nur so nebenbei….

Auffallend, dass Service so nebenbei gemacht wurde; die Hauptaktivität der Damen war das Reservierungssystem, der Orderman und das Bespielen der Musikanlage mit der Handyplaylist - was zu seltsamen Nebengeräuschen durch den Benachrichtigungston führte – und das Handy.
Guter Service; nein ich brauche keine Dauerbespassung durch die ServicemitarbeiterInnen, aber etwas Aktivität, etwas Initiative wäre wünschenswert; zu sehen, wenn ein Glas leer ist: nicht warten zu müssen, weil man das bonieren nicht im Griff hat; ich will nicht selbst aktiv werden, wenn ich noch etwas bestellen möchte…
Ja aber, freundlich waren die Damen, oftmaliges Entschuldigen inklusive. Das Gesamtbild rundete die Rechnung mit 2 fehlenden Positionen sowie einer Position, welche nicht konsumiert wurde, ab.
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Meidlinger12

Danke, Super Bericht. Das mit dem Service und das verwirrende Weinangebot gabs bei uns auch inklusive. Nett und freundlich ja aber unprofessionell. Essen toll aber Service und Weinangebot passen leider nicht dazu.

18. Apr 2025, 11:54
laurent hat ein Lokal bewertet
6. April 2025
Wellen.Spiel, Krems an der Donau
SpeisenAmbienteService
Das Beef Tartar – 100 Gramm- mit Röstzwiebel, Kresse und Erdäpflkas, geschmacklich top, wenn auch (wieder) sehr fein faschiert. Ceasar Salad -Anchovis- ein Hauch-, Salatherzen, Parmesan- zwar ge... MehrDas Beef Tartar – 100 Gramm- mit Röstzwiebel, Kresse und Erdäpflkas, geschmacklich top, wenn auch (wieder) sehr fein faschiert.

Ceasar Salad -Anchovis- ein Hauch-, Salatherzen, Parmesan- zwar geschmacklich gut mariniert, preislich aber schon knapp an der Schmerzgrenze (13,90)

Die Bärlauchsuppe idealtypisch wild-knofelig und auch der Hausklassiker Backhendl „Alt Wien“ in gewohnter Qualität.

Also eh alles gut, oder? Küche ja; Service superfreundlich und engagiert aber trotzdem naja…
Die Speisenkarte wurde rasch gebracht, ebenso die Getränke, leider nicht die Pizzakarte….
Bei Vollbetrieb auf der Terrasse… chaotisch. 1 ½ Stunden für 2 Gänge… mühsam.
30 Minuten nach der Bestellung wurde mal nachgefragt, ob wir diese eh schon bekommen haben, was dem nicht war. Das zur Vorspeise mehrmals nachgeorderte Gebäck wollte einfach den Weg zu uns nicht finden, dafür würden die Hauptspeisen serviert, während man noch bei der Vorspeise war, resp. auf das Gebäck wartete.

Aber ja; tolle Aussicht, tolle Lage und perfektes Wetter entschädigen (etwas)
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