Sa, 14. Feb 2026

Leopold - Unser Wirtshaus

(2)
Marktlerstraße 27, Lilienfeld 3180
Küche: Österreichische Küche, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus

Gesamtwertung

37
2 Bewertungen fürLeopold - Unser Wirtshaus
Speisen
35
Ambiente
40
Service
37

Bewertungen

laurent am 20. Dezember 2025
SpeisenAmbienteService
Nach dem eher eigenwilligen Letztbesuch vor einigen Monaten -daraufhin habe ich eine Nachricht via FB ( …Ich merke, dass dir das Wirtshaus bzw. das bewerten unseres Wirtshauses sehr am Herzen liegt...MehrNach dem eher eigenwilligen Letztbesuch vor einigen Monaten -daraufhin habe ich eine Nachricht via FB ( …Ich merke, dass dir das Wirtshaus bzw. das bewerten unseres Wirtshauses sehr am Herzen liegt) bekommen; diesmal das „Wirtshaus Leopold“ wieder in gewohnter Manier.
Die GANSLSUPPE leicht eingedickt mit intensivem Geschmack, viel Einlage, feines Gemüse und lockeren Bröselknöderl (7.--), serviert in einem tiefen Teller – sehr gut.
Das ¼ MARTINIGANSL - zwar nicht frisch gebraten aber trotzdem saftig, knusprig und weich- mit dunkel gebratenem Dörrzwetschken-Serviettenknödel, „weihnachtlichem“ Rotkraut und glacierten Maroni (33.--) schon sehr gut.
Auch das zarte, mürbe REHRAGOUT, K o h l s p r o s s e n, Ma n d e l b ä l l c h e n, P a s t i n a k e n - C h i p (23.50) in gewohnter, sehr guter Leopold-Qualität.
Der Service: Drei Personen, alle bemüht; schön wär´s noch, wenn der reservierte Tisch vorbereitet wäre, das Besteck eingedeckt wird und die MitarbeiterInnen wissen würden, wer was bestellt hat.
Aber allein schon das Linko-Bier ist einen Besuch wert; wenn so wie dieses Mal das Essen auch sehr gut ist, dann ist´s umso erfreulicher.
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AS11 am 13. August 2025
SpeisenAmbienteService
Einiges neu und verändert seit meinem Letztbesuch vor 9 Monaten. Nein, nicht das Ambiente, auch das kulinarische Angebot ist in gewohnter, erwarteter Leopold-Manier in der Speisenkarte zu finden. N...MehrEiniges neu und verändert seit meinem Letztbesuch vor 9 Monaten. Nein, nicht das Ambiente, auch das kulinarische Angebot ist in gewohnter, erwarteter Leopold-Manier in der Speisenkarte zu finden. Neu ist, dass sowohl Restaurantleitung und Küchenchefposition – Haubenkoch Illmayer …..„der mit der Mission kam, um zu bleiben“ ….. verändert und neu besetzt wurden.
Betriebsleiterin Ivana Galler & Küchenchef Joachim Hasler verwöhnen nun die Gäste mit regionalen und saisonalen Schmankerln im Wirtshaus.
Wirtshaus, was ist das eigentlich? KI gibt Antwort: Im Wirtshaus steht die persönliche Betreuung der Gäste im Vordergrund. Der Wirt oder die Wirtin ist oft eine bekannte Persönlichkeit im Ort und sorgt für eine herzliche und familiäre Atmosphäre, und vor allem dem persönlichen Stil der Gastgeberpersönlichkeiten.
Habe die Küche 2x mit 4 von 5 bewertet und auch geschätzter laurent hat bei 5 Besuchen in den letzten Jahren immer mit 4 bewertet.
Ist es fair bei drei Speisen den Versuch einer Bewertung abzugeben? Für mich schon ……
C E V I C HE V O M B I O - S A I B L I N G | Z Ö C H L I N G, g e p u f f t e r Q u i n o a | J u n g z w i e b e l | g e g r i l l t e W a s s e r m e l o n e | R a d i e s c h e n 1 5 €
Perfekte Vorspeise bei den sommerlichen Temperaturen, wobei ein Spritzer mehr Limettensaft und/oder eine längere Marinierzeit wünschenswert gewesen wäre
A U S G E L Ö S T E S B A C K H E N D L, E r d ä p f e l - V o g e r l s a l a t 1 7 . 8 0 € Perfekt saftig, nicht aus der Fritteuse, ein wunderbarer Erdäpfelsalat: leider waren zwei Teile nicht durchgebacken und noch teilweise roh. Kann passieren; allerdings zumindest eine Entschuldigung wäre angebracht gewesen.
R I B - E Y E S T E A K - 2 5 0 G, S p e c k f i s o l e n | R o s m a r i n E r d ä p f e l | K r ä u t e r b u t t e r 3 2 . 5 0 €
Beim Abservieren, bei leergegessenem Teller, zu fragen ob´s geschmeckt hat ist verzichtbar; was hätte es gebracht zu sagen, dass das Medium bestellte Rib-Eye komplett durchgebraten-zu wenig „scharf“ angebraten, kaum Röstaromen - war.. Warum das so war: es ist halt schwierig eine 1,5 cm dicke Tranche medium zu braten….
Ein Wirtshaus; wie schon geschrieben hat ein eigenes Anforderungsprofil. Der Part der Wirtin wird von der Betriebsleiterin (welch schreckliches Wort) übernommen. ©Homepage: Mit großer Leidenschaft für Gastlichkeit, einem feinen Gespür für Organisation und einem offenen Ohr für unsere Gäste bringt sie frischen Wind in unsere Häuser, sie liebt das Zusammenspiel aus Struktur, Service und echter Herzlichkeit. Leider kommt man davon nichts merken; sie war in 1 ½ Stunden nicht ein einziges Mal bei den Gästen im stimmig-gemütlichen Gastgarten. Die drei ServicemitarbeiterInnen: Freundlich, bemüht, aber auch nicht mehr. Aber der Koch zeigte sich; erfreulich, wenn auch nur bei zwei Tischen

Momentan scheint´s nicht zu werden meiner Bezirks-Nr. 1 den Rang abzulaufen. Aber schaun ma mal….
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Meidlinger12

Also bei uns war noch die alte Mannschaft und das Essen war da noch auf 4. Die Serviceperformance, zwar freundlich aber bei Wein nicht kompetent. Das Weinangebot hat man mittlerweile von der Homepage genommen. Da hatte ich mich schon sehr darauf gefreut, da einige interessante Weine offen angeboten wurden. Vor Ort gab es dann tatsächlich nur einen offenen Weisswein. Der damalige Restaurantleiter machte aber dann doch eine Ausnahme und öffnete eine weitere Flasche. Das passte dann mit dem tollen Essensangebot überhaupt nicht zusammen. Hoffentlich erfängt sich das Lokal wieder.

11. Sep 2025, 08:45
laurent am 18. April 2025
SpeisenAmbienteService
Alles neu? Ja, es tat sich einiges seit meinem Letztbesuch von vor 5 Jahren; neu die 1. Haube (12/20 Punkten) + 2 Gabeln im Falstaff. Auch die Restaurantleitung wechselte in den letzten Jahren me...MehrAlles neu? Ja, es tat sich einiges seit meinem Letztbesuch von vor 5 Jahren; neu die 1. Haube (12/20 Punkten) + 2 Gabeln im Falstaff.
Auch die Restaurantleitung wechselte in den letzten Jahren mehrmals; Haubenkoch Küchenchef Jürgen Illmeyer – war schon zwischen 2016 bis 2018 im Wirtshaus Leopold tätig, im Jänner 2024 kehrte er dann wieder ins Leopold zurück - diesmal mit der Mission zu bleiben - wird nun von der Betriebsleiterin Ivana Galler unterstützt.

Das Ambiente unverändert stimmig, die Gaststube mit Schank, angenehm das Ambiente im Restaurant ebenso wie im Salettl. Das kulinarische Angebot - traditionelle Wirtshausküche mit moderner Raffinesse, die mit Leidenschaft zelebriert wird- scheint unverändert.
Wirtshaus Leopold ist auch Mitglied in der Vereinigung „Niederösterreichische Wirtshauskultur“, deren Credo ja ist, „dass sich die Wirtsleut noch selbst um ihre Gäste kümmern; für die Aufnahme spielen die Themen Küche, Keller, Ambiente und Service die absolute Hauptrolle“
Die Homepage nur teilweise am neuesten Stand; Fotos der ehemaligen Führung sind ebenso vorhanden wie drei(!) unterschiedliche Speisenkarten mit unterschiedlichen Preisen…. Wienerschnitzel kostet zwischen 24.80 und 25.80, Gedeck 3.90-4.50, … und auch bei der Preisgestaltung ist manches zu hinterfragen: Wurzelschaumsuppe mit geräucherter Forelle gibt´s um 7.20, für die Bärlauchsuppe mit Croutons lukriert man 7.60
Angekündigtes wie Kalbskopf, Alt Wiener Backfleisch findet man vor Ort dann ebenso nicht wie Butterschnitzerl vom Wels oder knusprigen Schweinebauch.

Fazit vorweg: Es war ein unterhaltsamer Abend bei überschaubarem Gästeaufkommen.
„Den Abendgästen serviert man von Mittwoch bis Samstag standardmäßig ein regelmäßig wechselndes, saisonales Gedeck mit handgemachtem Brot der Region um € 4.50 pro Person // Brot | Butter und Schmankerl der Speisekammer und Saison“– so in der Homepage angekündigt--- dem war dann nicht so; Gedeck gab es keines.
Der vorab bestellte Hugl Pet Nat Golden erbrachte die erste Verunsicherung: Man kennt sein eigenes Angebot nicht ( wie soll ich den bonieren, in welchem Glas schenk ich ihn aus….)

Gebratenes Welsfilet vom Simon Kaiblinger aus Kapelln, Erbse | Haselnussemulsion | Zuckererbsenschoten 23.00
Das Fischfilet in außergewöhnlich guter Qualität, saftig gebraten, das Erbsenpüree cremig intensiv, die feingeschnittenen Zuckererbsenschoten hatten perfekten Biss; einzig die Nussemulsion (wobei mir der Küchenchef die aufwändige Produktion erklärte) war par jeglichen Nussgeschmacks; es war schlicht und einfach Milchschaum. Der grüne Sponge nett anzuschauen, spannende Textur aber ebenso mit kaum Geschmack.

Gebratenes und Geschmortes vom Rind, Pommes Dauphine | Schmorsauce | Mairübchen 25.00
Ein wunderbar weiches Backerl in geschmorter Form, dazu ein auf den Punkt gegartes Stück; die Dauphine knusprig, im Inneren weich und brandteigartig, die Schmorsauce leicht gemüselastig und mit wenig intensiver Molligkeit.

Scheiterhaufen, geflämmtes Baiser | grüner Apfel | Topfen-Rumeis 9.00
Ein ziemlich kompakter „Haufen“, dem eine Spur mehr Apfelsaftigkeit gutgetan hätte ( oder mehr vom in Tupfenform dargebrachten Apfelmus), das geflämmte Baiser als „Ersatz“ für die klassische Eischneehaube mag zwar backtechnisch eine gute Idee sein, trug aber zu noch mehr Kompakt- und Trockenheit bei.

Fazit: Sehr gute 1-Haubenküche mit kleinen Ausreißern noch unten.

Der Zwei-Damen-Service hatte so seine liebe Not. Grundvoraussetzung ist nun mal das Angebot zu kennen; und da hapert es massiv, was aber auch den mangelnden Sprachkenntnissen geschuldet ist. Muskateller gibt´s vom Weingut Gamlitz (das es nicht gibt), zum Hauptgang wurde ein Glas Rotwein bestellt. Da gibt´s 21er Cuvee Carnuntum DAC, Weingut Arntner (sollte wohl Artner heißen), 18er Blaufränkisch Reserve vom Thom Wachter – serviert wurde Blaufränkisch 21 vom Wachter-Wiesler. Hab auf das Missverständnis hingewiesen ( „ wir haben eine neue Kollegin…..) und Blaufränkisch E.Triebaumer bestellt; eingeschenkt dann doch wieder ein anderer Rotwein……. Das die Rotweine in Raumtemperatur (22 Grad) serviert wurde.. nur so nebenbei….

Auffallend, dass Service so nebenbei gemacht wurde; die Hauptaktivität der Damen war das Reservierungssystem, der Orderman und das Bespielen der Musikanlage mit der Handyplaylist - was zu seltsamen Nebengeräuschen durch den Benachrichtigungston führte – und das Handy.
Guter Service; nein ich brauche keine Dauerbespassung durch die ServicemitarbeiterInnen, aber etwas Aktivität, etwas Initiative wäre wünschenswert; zu sehen, wenn ein Glas leer ist: nicht warten zu müssen, weil man das bonieren nicht im Griff hat; ich will nicht selbst aktiv werden, wenn ich noch etwas bestellen möchte…
Ja aber, freundlich waren die Damen, oftmaliges Entschuldigen inklusive. Das Gesamtbild rundete die Rechnung mit 2 fehlenden Positionen sowie einer Position, welche nicht konsumiert wurde, ab.
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Meidlinger12

Danke, Super Bericht. Das mit dem Service und das verwirrende Weinangebot gabs bei uns auch inklusive. Nett und freundlich ja aber unprofessionell. Essen toll aber Service und Weinangebot passen leider nicht dazu.

18. Apr 2025, 11:54
AS11 am 5. November 2024
SpeisenAmbienteService
Neuerlicher Besuch im Leopold; da ist man dabei meiner Bezirks-Nummer-1 den Rang abzulaufen, resp. gleichzuziehen, sehr beachtlich die Neupositionierung des Wirtshaus durch Restaurantleiter Christ...MehrNeuerlicher Besuch im Leopold; da ist man dabei meiner Bezirks-Nummer-1 den Rang abzulaufen, resp. gleichzuziehen, sehr beachtlich die Neupositionierung des Wirtshaus durch Restaurantleiter Christian Marx & Küchenchef Jürgen Illmeyer geschmacklich zu beobachten.
Der Slogan des Hauses - Frisch, natürlich, regional, im Leopold ist das normal- ist absolut nachvollziehbar. Das Wohl der Gäste liegt dem Team besonders am Herzen; sie sind bemüht den Aufenthalt zu einem kulinarischen Highlight zu machen. Die Zufriedenheit und Treue der Gäste ist deren schönste Belohnung.. und ja; das Gefühl hat man

Das GEDECK, Brot | Butter und Schmankerl der Speisekammer und Saison schlägt mit € 4.50 zu Buche; das passt gut
Spannend die "Mostviertler Weidegans" als nose to tail-Konzept

Sehr fein das GANS-BEUSCHEL – mit dezentem Beuschelgeschmack - mit Serviettenknödel | Wurzelgemüse 14.0

Ganz und gar klassisch die Gansleinmachsuppe mit Bröselknödl 8.0. Klassische Einbrenn, reichlich viel, gutes Ganslfleisch und bissfestes Gemüse

Die GEBRATENE GANSLLEBER, Nussbutter-Erdäpfelpüree | karamellisierter Apfel | Röstzwiebel 15.0 auf den Punkt gegart mit intensivem Safterl

Ein GEBRATENES GANSL, Erdäpfel-Serviettenknödel | Rotkraut | Glasierte Maroni 38.0, preislich an der oberen Grenze; qualitativ ebenso. Wunderbar knusprig mit intensiv schmeckendem, saftig-zartem Fleisch, das Rotkraut nicht zu „weihnachtlich“ gewürzt hatte Biss, die Knödel eine perfekte Beilage

Weiters gefielen: Gedämpftes Wildschwein-Wan Tan, Spitzkraut | Reisessigvinaigrette | Sesam 14. , sowie eine wirklich kräftige Rindsuppe mit hausgemachtem Fleischstrudel, welcher sehr gut gewürzt war 5.6

Ganz und gar nichts auszusetzen gab´s am Klassiker Wiener Schnitzel vom Kalb in Butterschmalz gebacken, Petersilienerdäpfel | Gemischter Salat | Preiselbeeren 24.8. Dünn geplättet aber auch nicht zu dünn das Fleisch, wunderbar wellig, zart knusprig und saftig.

Eine mitteldicke Tranche Zwiebelrostbraten, welcher perfekt rosa gebraten war, wurde mit Braterdäpfel | Senfgurkentartare | Röstzwiebel | 25, serviert

Besser geht’s kaum: Rosa gebratener Hirschrücken, Selleriecreme | Grießknöderl | schwarze Nüsse | Dirnd-Wildjus | Buchenpilze 32- eine perfekte Kombination

Zwetschken – frisch im Ofen gebacken-Nussfülle | Germeis | Mohncrumble 8: Süß-säuerliche, große nicht gatschige Hauszwetschke, mürbe Nussfülle crunchy der Mohncrumble und geschmacklich spannendes Germeis.
Und auch den NOUGATKNÖDEL, Beerenröster | Maronibrösel 9.0 sollte man probieren ….
Netter Service, tolle Getränkeauswahl (3 Biere vom Faß – Schremser/ regionales Linko-Pils aus Traisen und Gösser), dazu eine gut durchdachte Bio-Säfteauswahl und ein Weinangebot glasweise, welches weit über die Erwartungen an ein Wirtshaus hinausgeht, hier zeigt man sich auch bei der Auswahl sehr flexibel.
Danke hat sehr gut geschmeckt und Freude gemacht
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WrKFan

Ja, sehe ich auch so. Lokale, die begeistern, mehrmals zu bewerten sehe ich nicht weiter schlimm, wenn's obendrein gute Rezensionen sind, umos besser. Es könnten sich Dinge ja auch ändern. Dabei zählt immer nur die letzte für das Ranking. Willkommen unter uns. - LG vom WrKFan

7. Nov 2024, 11:25
AS11 am 14. September 2024
SpeisenAmbienteService
Im Wirtshaus Leopold gibt es nicht nur frische Mittagsmenüs sowie klassisch Traditionelles wie das Kalbsschnitzel in Butterschmalz gebacken, sondern auch exklusive Gerichte wie rosa gebratener Hirs...MehrIm Wirtshaus Leopold gibt es nicht nur frische Mittagsmenüs sowie klassisch Traditionelles wie das Kalbsschnitzel in Butterschmalz gebacken, sondern auch exklusive Gerichte wie rosa gebratener Hirschrücken mit Selleriecreme | Grießknöderl | schwarze Nüsse | Dirnd-Wildjus | Buchenpilze; Zartweizen-Wirsing-Curry- Räuchertofu | Knusperrolle | Wirsingchip, Wildschwein-Wan Tan mit Spitzkraut | Reisessigvinaigrette | Sesam…..

Außerhalb der klassischen Öffnungszeiten gibt´s am Nachmittag eine „Jaus´nkarte“ sowie den
LEOPOLD´S BACKHENDL SAMSTAG von 11.30 bis 17.00 Uhr, es sind 100 % österreichische Maishendl, welche ausgelöst serviert werden, dazu einen ganz hervorragend marinierten Erdäpfel-Vogerlsalat mit dezenter Süße und pikanter Säure.
Das Hendl – nicht nur optische perfekt in Szene gesetzt (im Körberl auf Heu serviert)- eines der ganz guten. Wunderbar saftig intensiv im Geschmack, knusprige, aber doch weiche Panade; wirklich außergewöhnlich gut.

Im Menüpreis von € 18.50 ist noch eine kräftig-fleischige Rindsuppe mit Einlage nach Wahl; es war ein gut gewürzter Fleisch- im Blätterteig-strudel mit bissfester Wurzelgemüseeinlage und reichlich frischem Schnittlauch.

Ab 17.30 gibt es dann das reguläre Angebot; ich wählte Zwetschken – frisch im Ofen gebacken- mit Nussfülle | Germeis | Mohncrumble; ein richtiges Wooh-Dessert: Süß-säuerliche, große nicht gatschige Hauszwetschke, mürbe Nussfülle crunchy der Mohncrumble und geschmacklich spannendes Germeis.

Sehr netter Service, tolle Getränkeauswahl ( 3 Biere vom Faß – Schremser/ regionales Linko-Pils aus Traisen und Reininghaus Jahrgangspils), dazu eine gut durchdachte Bio-Säfteauswahl und ein Weinangebot glasweise, welches weit über die Erwartungen an ein Wirtshaus hinausgeht. Von mehreren PetNats aus dem Hause Hugl bis zu Markowitsch M1 aus 2015
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laurent am 18. Oktober 2020
SpeisenAmbienteService
Manches ist neu im Leopold, erfreulich weil nicht nur neu, sondern auch qualitativ noch eine Steigerung zum schon immer gewesenem. Restaurantleiter Lampl, welcher sein Team schon gut geführt hat, h...MehrManches ist neu im Leopold, erfreulich weil nicht nur neu, sondern auch qualitativ noch eine Steigerung zum schon immer gewesenem. Restaurantleiter Lampl, welcher sein Team schon gut geführt hat, hat das gastfreundliche Haus verlassen - und keine Lücke hinterlassen, weil Wirt Rafael Pils – zuvor Pächter der Ochsenburgerhütte „d´Rudi - ein gstandener Gastroprofi- jetzt das Zepter schwingt.

Sonntagmittag bei vollem Haus herrscht lockere, nie hektische Stimmung. Entspannte Menschen, zufriedene Gesichter trotz Covid 19.
Im Leopold läuft´s wie am Schnürl, da Team scheint gut eingespielt und agiert äußerst zuvorkommend.
Ein neuer Chef: Ronny Klüsener aus Norddeutschland bietet ein gehobenes, regionales Küchenkonzept.. und das schmeckt; schmeckt wirklich gut.
Schon der Start, Klachelsuppe (Klachlsuppe) mit Hirnposen war ein mehr als gelungener. Eine Spur moderner, leichter und weniger rustikal als das Original präsentierte sich die Suppe mit reichlich fleischiger Einlage wunderbar sämig und aromatisch.
Ein ganz gutes Kalbsbeuscherl- eines aus der Kategorie feingeschnittenes Herzragout mit Wurzelgemüse- mit leicht bissfestem Gemüse, wunderbar abgeschmeckt, zarte Säure, perfekte Konsistenz wenn auch ziemlich oberslastig; wirklich gut aber auch ziemlich modern gekocht; kein klassisches Wirtshausbeuscherl.
Spargel-Cordon bleu: Auch da wieder eine nicht alltägliche Auslegung: Nicht wie zu erwarten gefüllter, gebackener, weißer Spargel sondern mehrere Stangen Grünspargel, umhüllt mit Schinken und Käse und dann wie ein Stanitzerl rausgebacken. Spannende Textur (dort wo keine Panade drauf war, war der Schinken richtig crispy), fein abgeschmeckter Blattsalat.
Ganz und gar klassisch das gebackene Kalbsbries mit hausgemachtem, leicht senf-süßem, hausgemachtem Erdäflsalat.
Top und noch viel spannender die Weinauswahl, vieles aus der Großflasche, manch reifes und nicht Alltägliches.
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laurent am 8. September 2016
SpeisenAmbienteService
Dritter Besuch im Leopold; diesmal im gut beschatteten Gastgarten. Fazit vorweg: Küchen- und Ambientebewertung unverändert. Speisenangebot vom Umfang wie gehabt siehe: http://wirtshaus-leopold.at/...MehrDritter Besuch im Leopold; diesmal im gut beschatteten Gastgarten. Fazit vorweg: Küchen- und Ambientebewertung unverändert.
Speisenangebot vom Umfang wie gehabt siehe: Link
ergänzt mit einer netten Auswahl an sommerlichen Schmankerl.

Das Mittagsmenü preislich sehr „anständig“ Fenchelcremesuppe mit Croûtons, Gedämpftes Kabeljaufilet mit Gemüsejulienne und Limettenrisotto € 7,90
Wir entschieden und a la Carte zu essen:

Carpaccio vom Lilienfelder Rinderfilet mit Pinienkernpesto, Parmesan und Blattsalat- genauso wie von anita47 in der letzten Bewertung perfekt beschrieben

Erdäpfelcremesuppe mit Selchfleischschlutzkrapfen und frittierter Petersilie- Sehr gut, auch wenn die Schlutzkrapen zu al dente waren

Beuscherl: wie gehabt. Ein ganz hervorragendes Wirtshausbeuscherl (keines aus der Kategorie feingeschnittenes Herzragout mit Wurzelgemüse) mit leicht bissfestem Gemüse, wunderbar abgeschmeckt, zarte Säure, perfekte Konsistenz wenn auch ziemlich Oberslastig.

Super flaumige warme Topfen-Mandel-Tarte Waldbeerröster / Pistazieneis / Schlagobers ein gelungener Abschluss

Dem vierköpfige Serviceteam unter Serviceleiter Markus Lampl wurden diesmal die Grenzen aufgezeigt; muss mich der Vorposterin anita47 anschließen: Das Service war durchwachsen zwar sehr nett und sehr freundlich, aber das war´s dann auch. Gebäckkorb wegzunehmen und nicht nachzufüllen, Besteck nicht nachzureichen und es somit selbst vom Nebentisch zu holen. Viertelstundentakt für Tischkontakt ist zu wenig um das dann sehr guten Service zu nennen.

Wie schon im Erstpost 2014 geschrieben: Wenn es dann noch gelingt die beachtliche Weinauswahl glasweise (ca. 15 Weine!) bei Tisch einzuschenken und diese nicht eiskalt zu servieren (Muskateller bei gefühlten 5 Grad), ja dann steht vielen Leopold-Besuchen kaum was im Wege.
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Standort
Marktlerstraße 27, Lilienfeld 3180

Leopold - Unser Wirtshaus - Details

Küche: Österreichische Küche, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus
Features: Gastgarten
Kartenzahlung: Keine Info
Öffnungszeiten: Website prüfen

Lokale in der Nähe von Leopold - Unser Wirtshaus

Gasthof Ebner
Lilienfeld 3180
Gasthaus zum Hasenwirt
St. Veit 3161
Pizzaliebe
Traisen 3160
Bella & Italia
Traisen 3160
Miami Ristorante
Traisen 3160

Leopold - Unser Wirtshaus

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