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Mo, 15. August 2022
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RestaurantTester News

hat ein Lokal bewertet
vor 2 Stunden
2392 Sulz im Wienerwald
SpeisenAmbienteService
Es war mein erstes Mal beim Stockerwirt und die Wiederholungsgefahr ist groß. Die Reservierung klappte über die Homepage sehr gut. Auch der Wunsch, dass wir insgesamt drei Stunden bleiben wollten, ... MehrEs war mein erstes Mal beim Stockerwirt und die Wiederholungsgefahr ist groß. Die Reservierung klappte über die Homepage sehr gut. Auch der Wunsch, dass wir insgesamt drei Stunden bleiben wollten, wurde berücksichtigt, denn normalerweise hat man nur ein Zeitfenster von zwei Stunden, was für uns einfach immer viel zu knapp ist, denn wir sind langsame Genießer, wo zwischen Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise immer so ca. 20-30 Minuten Pause sein muss und wir sitzen dann, wenn alles zusammengegessen ist, auch noch gerne bei einem Wein länger zusammen.


Der Parkplatz, obwohl ziemlich groß, war voll aber ich konnte noch ein Plätzchen ergattern. Natürlich saß an diesem schönen Abend niemand im Inneren und man führte uns gleich zum reservierten Tisch im Außenbereich, der sehr schön mit einer kleinen Teichanlage gestaltet ist. Hier sei zu erwähnen, dass man vielleicht das Gelsenmittel einpacken sollte, denn Wasser zieht diese Insekten noch zusätzlich an.



Zum Aperitif bestellten wir Campari Soda, da es leider keinen Negroni gibt und 1 Glas Stockerwirt Wiesenspritzer. Zum Essen tranken wir dann 1 Achtel Sauvignon Blanc vom Sattlerhof um 7,50, zwei Achtel Muskateller vom Masser um je 4,90 und eine Flasche Gelber Muskateller vom Masser für 27. Zum Abschluss gabs eine Williams Birne Reisetbauer um 10 und eine Marille von Schick um 5,90.



Als Vorspeise orderten wir 1x die Knusprige Bio-Bachforelle vom Heinisch in Schwarzau/Gebirge mit Erdäpfel-Eierschwammerl-Kernölsalat. Ein Traum von einer Vorspeise, herrlich zart und wirklich knusprig. Der Erdäpfel-Eierschwammerl-Kernölsalat harmoniert perfekt mit Fisch, die Liebste schwärmt jedenfalls heute noch davon. Ich wählte Sashimi vom Seesaibling (Gut Dornau) Yuzu/Sesamöl/Sojasauce/Granatapfel/Koriander/Melanzaniragout. Auch diese Vorspeise ein Gedicht und ich finde es ganz toll, wenn dafür einheimischer Fisch verwendet wird. Beide Vorspeisen TOP zu jeweils 17 Euro.



Zur Hauptspeise wählte ich das kleine faschierte Rehbutterschnitzel (Wienerwald Wild) Erdäpfelpüree/Röstzwiebel, was ja eine Art Signature-Gericht des Stockerwirts ist, zu 13 – ganz ausgezeichnet. Meine bessere Hälfte wählte die Rosa Beiriedschnitte mit gebratenen Eierschwammerl und Petersilienerdäpfel. Dieses Gericht schlägt sich mit 39 zu Buche und sie war auch davon sehr begeistert.



In weiser Voraussicht habe ich nur die kleine Portion vom Rehbutterschnitzel gewählt, damit auch noch eine Nachspeise Platz hat. Die Wahl fiel auf die Marillenknödel zu 10 + 1 kleiner Mocca um 3,90. Die Marille hätte etwas süßer sein können.



Die Bedienung war auch sehr aufmerksam, Wein wurde pünktlich nachgeschenkt. Günstig ist der Stockerwirt nicht, dass sollte erwähnt werden. Er ist aber auch 2-fach behaubt und, darf sich mit 3 Falstaff-Gabeln schmücken. Der Stockerwirt hat auch eine riesige Weinkarte zu teils sehr fairen Preisen.



Bei den steirischen und burgenländischen Thermen sind die Weinpreise teils etwas jenseitig, aber das ist eine andere Geschichte.
hat 25 Lokal Fotos hochgeladen
vor 2 Stunden
2392 Sulz im Wienerwald
hat ein Lokal bewertet
vor 2 Stunden
2500 Baden
SpeisenAmbienteKeine WertungServiceKeine Wertung
Ich muss sagen, die Annamühle hat sich wieder gut erholt. Teilweise waren hier die Preise astronomisch - früher halt - aber als sich gegenüber eine schicke, neue Mann Filiale einnistete, mussten si... MehrIch muss sagen, die Annamühle hat sich wieder gut erholt. Teilweise waren hier die Preise astronomisch - früher halt - aber als sich gegenüber eine schicke, neue Mann Filiale einnistete, mussten sie sich was einfallen lassen.
Und es ist tatsächlich was passiert.
Der jetzige Chef hat es geschafft, dass die Annamühle wieder gute Backwaren zu einem angemessenen Preis anbietet. Auch die Übernahme der Anker Filiale in der Wassergasse ist gelungen.
Ich bin echt froh, denn die Annamühle gehört zu einem alt-eingesessenen Betrieb in Baden und es wäre schade gewesen, wäre sie verschwunden. Die Mohn- und Nussbeugerl sind zwar kein Geschenk, aber ich habe selten bessere gegessen (und wir haben schon einige probiert). Wir mögen auch die Zaunerkipferl und gestern hatten wir eine Nussschnecke, die war auch fein.

Für das Ambiente und das Service gibt´s keine Wertung, da wir ausschließlich Gebäck kaufen.
hat ein Lokal bewertet
vor 2 Stunden
2500 Baden
SpeisenAmbienteKeine WertungService
Es tut mir echt weh, zu sehen, wie dieses einst so tolle Kaffeehaus irgendwie die Bodenhaftung verliert. Wir waren dort gern und oft, aber was sich seit der Corona Zeit dort abspielt, ist schon tra... MehrEs tut mir echt weh, zu sehen, wie dieses einst so tolle Kaffeehaus irgendwie die Bodenhaftung verliert. Wir waren dort gern und oft, aber was sich seit der Corona Zeit dort abspielt, ist schon traurig.
Wir haben dem Café immer die Treue gehalten und mein Mann hat oft etwas abgeholt. Aber immer mehr hatten wir das Gefühl alte Törtchen vom Vortag zu bekommen oder aufgetaute Stücke. Auch war die Größe immer unterschiedlich, das kann doch nicht so schwer sein, halbwegs gleich große Stücke anzubieten.

Das mit den aufgetauten Törtchen wäre uns gar nicht aufgefallen, aber wir bekamen Erdbeertörtchen, die innen (die Creme, die oben drauf ist) noch gefroren waren, außerdem war der Teigboden aufgeweicht.

Sowas passierte auch immer öfter und als auch noch das Personal unfreundlich wurde beschlossen wir, nichts mehr zu kaufen. Die Preise sind ja nicht grad günstig und dann alte Stücke zu bekommen, fanden wir, ehrlich gesagt, eine Frechheit.
Es ist echt schade, da wir wirklich gerne hingingen und auch zufrieden waren, aber so wie es jetzt ist, unterstützen wir das sicher nicht mehr.

Fürs Ambiente gibt es deshalb keine Wertung, weil wir ja immer Törtchen abgeholt und mit nachhause genommen haben.
hat ein Lokal bewertet
vor 23 Stunden
1220 Wien
SpeisenAmbienteService
Sichuan - oder ausgeliefert der Hot-Chili-Mafia An die Schärfe der chinesischen Küche im Sichuan-Style musste ich mich erst gewöhnen. Als WrK-Fan kennt man das vielleicht bei einem Gulasch oder... MehrSichuan - oder ausgeliefert der Hot-Chili-Mafia

An die Schärfe der chinesischen Küche im Sichuan-Style musste ich mich erst gewöhnen. Als WrK-Fan kennt man das vielleicht bei einem Gulasch oder dgl., aber nicht quer durch die Bank vieler Speisen. Anfangs war sie mir zu scharf, aber mit der Zeit habe ich gelernt, dass diese Zubereitungsart in der Tat erst ab einem gewissen Scoville-Wert von 4 aufwärts ihren vollen Genuss entwickelt. Man lernt.

So wurde ich bekehrt und bin nunmehr selbst Mitglied der Hot-Chili-Mafia. Mittlerweile schärfe ich auch meine eigenen heimischen Gerichte @home mehr als früher, manchmal zum Leidwesen meiner Gäste, aber das ist eine andere G’schicht. 😊

Dafür zeichnet sich also die Sichuan-Küche verantwortlich. Die HP sagt übrigens, dass alle im Lokal werkenden Köche aus der westchinesischen Provinz „Sichuan“ kommen. So will ich’s dann auch glauben.

Im 4-Mann starken Team haben wir auf der vorderen Terrasse Platz genommen, mein absoluter Lieblingsplatz. Vor uns eine kleine Teichanlage, irgendwelche Fische schwimmen drin (bis heute weiß ich nicht welche), aber idyllisch, idyllisch, idyllisch, mir taugt’s hier einfach, besonders zur Dämmerung, und das Wetter hat wie quasi bestellt mitgespielt.

Gewählt habe für diesen Besuch das Lokal nicht ich, sondern mein Partner, der so rein „zufällig“ Chinese ist, dessen Abschied gefeiert wurde, da er uns nächste Woche verlässt, um wieder in seine Heimat zurückzukehren. Ach Wehmut, aber wieder eine and're G'schicht.

Nach seiner fachkundigen Meinung ist das Sichuan nicht völlig authentisch, wie es sich gerne verkauft, soweit seine Meinung. Meine ist, dass ein guter Spagat zwischen traditioneller chinesischer und unserer zuwege gebracht wird, indem man sie sanft an österreichische Verhältnisse anpasst. Ich kenne mittlerweile auch die von ihm als authentisch eingestuften Lokale, und so will ich‘s auch ihm glauben.


Unsere heutige Speisenfolge

Bei chinesischer Begleitung überlasse ich ihnen die Bestellung, wenn sie der Gastgeber sind. Sie sind es dann gewohnt, diese vorzugeben, kennen aber auch meine Vorlieben. Sitte bei Chinesen ist es, dass der Tisch so richtig mit den Tellern vollgepflastert wird und jeder kann sich von überall nehmen, wobei ein Vorspeisen- und danach ein Hauptspeisengang für etwas Ordnung gesorgt hatte.

Man will derart seine Gastfreundschaft zeigen. Also mir taugt’s auch, ist mal was anderes. Es gab auch schon Besuche, wo für den eigenen Teller klein Platz mehr war, dagegen waren wir dieses Mal regelrecht „gesittet“. Ich liste im Folgenden nur exemplarisch auf, woran ich mich hautpsächlich beteilgt habe und was ich für sehr gut und darüber befunden habe.

Rindfleisch in Scheiben (13) - Ein Vorspeisenklassiker, den sie in China fuqi-feipian nennen, mit dem Unterschied, dass in diesem Lokal keine Kutteln dabei sind (ich erinnere: „der Spagat“). Recht scharf in der dafür traditionellen klasse gewürzten Chili-Sauce - wie immer Top.

1.000-jährige Eier (16) - Ebenso eine urtypische Vorspeise, nur diesmal anders, und zwar die Eier klein geschnitten und mit Mapu-Tofu gemischt. Auf diese Art seeeehr gut, denn üblicherweise mache ich mir aus den Dingern nicht so viel. Aber diese Kombi war ein erhebendes Gaumenerlebens, das ich unterschätzt habe. Wie gut doch, wenn Insider an Bord sind. 😊

Peking-Ente (5f) – Eine fantastische Hauptspeise mit in Scheiben geschnittenen Entenstücken von der Brust, die Oberfläche knusprig gebraten. Dazu dünne Fladen aus (ich vermute) Reisteig, in die man die Stücke einwickelt, und wer will taucht sie in die dickcremige Pflaumensauce. Zusätzlich kann man Jungzwiebel hinzufügen. Man ordnet diese Zubereitungsart aber der kantonesischen Küche zu, es war deswegen nicht minder ein Genuss.

„Gongbao“-Huhn (52) – Ein Hauptgang im sog. „Gongbao“-Stil, der grundsätzlich auch eine Küchenrichtung Chinas ist, indem man mit vielen Nüssen arbeitet und mit der Sauce, die nicht scharf ist, das Hühnerfleisch mit ein paar weiteren Ingredienzien veredelt. Der Gaumen hat gesungen.


Für diese 4 Gerichte gibt es von mir durchwegs die Top-Note 5, andere Gänge überzeugten mich nicht vollständig, daher finde ich eine 4 in Summe für die Wertung angebracht.


Zu den Getränken lässt sich nicht viel sagen mit der für mich angenehmen Ausnahme, dass es doch eine für ein Chinalokal kleine Auswahl an Weinen gibt, die andere nicht haben. Dafür zeichnet die HP Herrn Tim Urban als verantwortlich.

So fiel meine Wahl auf einen Shiraz Cabernet, was aber meinem Insiderwissen zu verdanken ist, denn auf der Karte habe ich ihn nicht gefunden. Ein vollmundiger roter Edeltropfen mit durchaus kräftigen Elementen und für mich toller Sichuan-Reisebegleiter, wiewohl er aus Australien stammt und eine lange Anreise zu verbuchen hatte. Danke, es hat sich gelohnt.


Service und Allfälliges

Die hier arbeitende Kern-Mannschaft hat über die letzten Jahre kaum gewechselt, was Stabilität zeigt und ist für meine Begriffe sehr gut eingespielt. Ich bewerte solches an sich nicht gerne, daher belasse ich es mit der formalen Erwähnung, dass grundsätzlich alles passt.

Das Ambiente kann ich nur loben und hat auch für die Winterbesuche im Inneren ein ansprechendes Flair, chinesisch klarerweise, aber feinst. Siehe dazu meine Fotoauswahl.

Zuguterletzt was kostet die G'schicht? Für meine Begriffe liegt das Preisniveau auf mittlerer Ebene, nur was es diesmal gekostet hat, weiß nicht, denn ich war Gast. Man kann das aber auf der HP einsehen.

Das Sichuan wird mich sicher noch öfter sehen, nur halt um einen wertvollen Mann in unserer Mannschaft weniger, aber als Bandenmitglied der Hot-Chili-Mafia ist man dem nun verpflichtet, und es tut gut hin und wieder auch über den Tellerrand der WrK zu blicken.


So long Freunde der Küchenblasmusik, man liest sich. 😊
hat ein Lokal bewertet
vor 1 Tag
1020 Wien
SpeisenKeine WertungAmbienteKeine WertungService
Dieses "Restaurant" ist einfach nur eine Frechheit. Wir haben 30minuten gewartet und es kam immer noch keiner um eine Getränke Bestellung aufzunehmen, oder das Tablet zu bringen für Bestellung zum ... MehrDieses "Restaurant" ist einfach nur eine Frechheit. Wir haben 30minuten gewartet und es kam immer noch keiner um eine Getränke Bestellung aufzunehmen, oder das Tablet zu bringen für Bestellung zum aufgeben. Personal stand lieber herum und hat gequatscht. Nach weiterem fragen ob wir endlich bestellen können da wir und die Kinder durstig und hungrig sind, kam noch immer keiner. Nach weiteren 10 Minuten haben wir das Lokal verlassen. Personal sucht ausreden, ist unfreundlich und absolut nicht bemüht dort zu arbeiten. Preise sind sowieso horror, siehe Speise und Getränke Karte im Internet, sowie die Fotos von den Mini Portionen dann). Das Restaurant hat generell schlechte Bewertungen on maß. Wenns so weiter geht können die bald zusperren. Schade dass den Chefs das egal ist, wie das Restaurant bewertet wird. Uns und unsere Besucher seht ihr jedenfalls nicht mehr.
hat ein Lokal bewertet
vor 1 Tag
2500 Baden
SpeisenAmbienteKeine WertungService
Leider sehr enttäuschend, Schweinsbraten der schon einige Tage vorher zubereitet wurde, genusstauglich, jedoch lieblos zubereitet, Knödel und Kraut farblos, nicht gewürzt, Preis -Leistung stimmt n... MehrLeider sehr enttäuschend, Schweinsbraten der schon einige Tage vorher zubereitet wurde, genusstauglich, jedoch lieblos zubereitet, Knödel und Kraut farblos, nicht gewürzt, Preis -Leistung stimmt nicht überein.
hat 2 Lokal Fotos hochgeladen
vor 2 Tagen
1030 Wien
hat ein Lokal bewertet
vor 2 Tagen
1030 Wien
SpeisenAmbienteService
Operation „Fleischeslust“ MISSION IMPOSSIBLE? Zu diesem Zweck rückten wir diesmal zu viert an - man weiß ja nie… Verstärkt wurden wir von Sohnemann und Schwiegertochter „in spe“ (ihresgleich... MehrOperation „Fleischeslust“

MISSION IMPOSSIBLE?

Zu diesem Zweck rückten wir diesmal zu viert an - man weiß ja nie…
Verstärkt wurden wir von Sohnemann und Schwiegertochter „in spe“ (ihresgleichen Flexitarierin mit leichtem Hang zur Fleischverweigerung - Fisch ist möglich, wenn er aus heimischen Gewässern stammt).

Einsatzort: Rochusmarkt - „El Gaucho“

Das kleine Imperium von Franz Grossauer umfasst in Österreich mittlerweile 4 solcher Fleischtempel - der Erfolg gibt ihm Recht.
2017 wurde dieser hier errichtet - chic ist er: Industrie-Look - viel Glas, Stahl kontrastiert mit Holz und anderen Naturmaterialien. Im 1. Stock, die Stiege aufwärts - vorbei an imposanten meterlangen Weinkühlvitrinen das Herzstück… die offene Küche. Hier kommen sie also her, die für uns perfekten „Fleischteile“.
Gewählt kann zwischen Black Angus aus Übersee (keine TK-Ware - reifen während der Überfahrt gut gekühlt im Vakuum) oder österr. dry-aged Beef - mein Favorit!

Der Tatort wurde diesmal in der Gastgarten verlegt.
Die bestellten „Aperos“ wurden schnell serviert und das obligatorisch 4-teilige Kartenspiel ausgeteilt - von Vorteil wenn man schon weiß welche kulinarischen Protagonisten es geben soll.

Der für uns neue „Vorspeisen-Saibling“ soll’s werden - gefolgt von Filet (Ladycut) für selbige, 2x Ribeye dry aged 300g für den „Einsatzleiter“ noch eine Garnele on top.
Der erwähnte „Problemfall“ ein Pilzrisotto.

Der Saibling geschnitten im Sashimi-Style - dazu ein Buttermilchschaum, hervorragende Qualität und Frische unterstützt von der gepickelten Gurke, Pankobrösel gaben etwas Struktur und Crunch - perfektes Sommergericht.

Zum Fleisch ein roter Österreicher in Form einer Flasche „Quattro“ 2018 von WG Garger - samtig füllige Cuveé für uns immer eine Bank. (Knapp unter 50 Euronen)

Dann kamen die Hauptdarsteller 3 perfekt gegrillte Steaks - der jeweils gewünschte Gargrad getroffen (die können das hier wirklich gut) - kleiner Kritikpunkt… meine Garnele war leider etwas „drüber“. Alle Saucen, Beilagen und Salate wurden zeitgleich von 2 Servicekräfte an den Tisch gebracht - wow das schaffen nicht viele.
Ja und das Risotto mit Waldpilzen und Trüffel - herrlicher intensiver Pilzgeschmack, erdig leicht üppig - der leicht salzige Asmonte stimmig … feine Sache - nur hat es wahrscheinlich ein wenig auf die Steaks warten müssen - hätte heißer sein dürfen.

3x Dessert in flüssiger Form - perfekt zubereitete Cocktails für mich ein ebensolcher Espresso.

Die Rechnung wurde in Cash beglichen (350€ mit Schweigegeld).

Wir verließen den Tatort mit der Feststellung: „MISSION POSSIBLE“ - Hier wird man sogar als Hobby-Vegetarier zufriedengestellt - von den Karnivoren ganz zu schweigen!

Diese Nachricht (Bewertung) zerstört sich in 5 Jahren von selbst ….
hat ein Lokal bewertet
vor 2 Tagen
1130 Wien
SpeisenAmbienteService
Tradition trifft Moderne Das schöne Cafe Dommayer, anno dazumal beliebtes Ausflugsziel der High Society außerhalb Wiens, heute im Herzen Hietzings ein paar Gehminuten von der gleichnamigen U4-St... MehrTradition trifft Moderne

Das schöne Cafe Dommayer, anno dazumal beliebtes Ausflugsziel der High Society außerhalb Wiens, heute im Herzen Hietzings ein paar Gehminuten von der gleichnamigen U4-Station. Seit 2006 wurde es von der Geschäftsgruppe der Konditorei Oberlaa GmbH übernommen.

Einige Zeit hegte ich die Befürchtung, es werde sein Flair als traditionelles Kaffeehaus verlieren, wobei ich nichts gegen die Konditoreien Oberlaas habe, im Gegenteil, aber es wäre nur kein Kaffeehaus mehr, sondern eine weitere Filiale dieser Kette.

Ich wurde glücklicherweise in meiner negativen Erwartungshaltung „enttäuscht“ , denn es hat bis heute den Charakter eines urtypischen Kaffees weiter beibehalten. Das sonst für Oberlaa nüchterne Interieur hielt Gott sei Dank nicht Einzug.

Heute sehe ich es wieder mit ganz anderen Augen, dass es damit sogar zu einer Steigerung gekommen ist, denn Kaffee inklusive Oberlaa Patisserie, hhhmm, das kann mein Herz schon erwärmen. Ohne Umschweife sage ich, dass es in der Form die klassisch eingesessenen Innenstadtkaffees sogar übertrifft und darum auch zu meinem Stammkaffee geworden ist.

Anders als in den anderen Filialen treten die Herren des Servicepersonals im schicken Anzug auf. Auch dieses kleine aber feine Detail ist Bestandteil des Unternehmenskonzeptes zur Beibehaltung der Kultur des Lokal. Auf der HP wird es auch als “Kaffeehaus“ betitelt und nicht als Konditorei, es ist so aber beides.

Kleiner Wermutstropfen sind die Öffnungszeiten für mich. War es früher noch bis 22.00 Uhr geöffnet, wurde dies schrittweise reduziert auf nunmehr 20.30 Uhr, was ich als Angleichung an die anderen Konditoreien interpretiere. Das dürfte mehr logistische Gründe haben, damit muss ich halt leben.

Neben zwei Hauptgasträumen befindet sich vor dem Eingang ein Schanigarten und im rückwärtigen Teil ziert einer der schönsten Gastgärten das Bild. Als solches erachte ich es als ein einzigartiges Kaffeehaus Wiens, das bezüglich Interieur mit den großen Konkurrenten der Innenstadt ausreichend mithalten kann und was den Garten betrifft ist es m.E. sogar konkurrenzlos.


Speisen und Getränke

Es wird hier auch eine eigenständige Küche betrieben mit frisch zubereiteten Tagesgerichten, ich lege aber darauf nicht den Fokus der Bewertung, erwähne es nur. Die Qualität ist passabel, aber nicht so, dass sie mich vom Hocker reißt. Es kommen aber genug, ich nenne sie mal netterweise „Hofratswitwen“, die das Angebot sehr wohl in Regelmäßigkeit schätzen.

Das Frühstücksangebot ist ausreichend und qualitativ sehr gut, darin ist es vergleichbar mit den anderen renommierten Kaffeehäusern und lässt kaum Wünsche offen. Ich bin schon eingeschossen auf gewisse Vorlieben, wobei ich die Konstanz der Qualität lobe. Es ufert aus alles zu listen. In der Hinsicht kann Wien gundsätzlich einfach was, was nicht nur hier gilt.

Zur Patisserie kann ich sagen, dass ich auf gewisse Produkte abfahre, ja nahezu süchtig bin, weil ich sie schlicht himmlisch finde. Frage: Wird es im Himmel mal schöner, besser, genüsslicher sein? Bleiben wir auf der Erde und sagen wir wieder geerdet, ich liebe hier besonders eine Cremeschnitte, diverse Torten oder die putzigen Petite Four, die es in (muss kurz nachdenken) glaube sieben Variationen gibt.

Ich denke, hier kommt jeder auf die Rechnung, sofern man nicht insulin- oder zuckerkrank ist und das tolle Angebot meiden muss. Da das Angebot wirklich reichhaltig ist, kann ich nicht auf alles eingehen.

Eine einzige Nichtempfehlung, was schmerzt, erteile ich für den Kaiserschmarren. Der ist wirklich ein Schmarren, aber in einem anderen Sinn und zwar als untypisch und für meinen Gaumen fast ekelig. Man mischte mir dazu Karamellsauce. Au weia, das habe ich zweimal probiert, aber beim zweiten Mal ging er postwendend retour. Dieser Patzer geht Gott sei Dank angesichts der sonstigen Tops unter und spielt so keine Rolle, aber wer’s mag? 😊

Wie es sich gehört wird die Kaffeekultur sauber gepflegt, was für alle Oberlaa-Filialen gleichermaßen gilt und man bietet die Standardsorte oder eine italienische Röstung an. Letztere muss man aber bei der Bestellung extra dazusagen, ansonsten erhält man die normale Röstung. Beide Sorten werden von Meinl geliefert.

Wer Kaffee stark und kräftig mag, der sollte die italienische Variante wählen, oder er bestellt die Standardmischung „kurz“, was ristretto (nicht ganz aber in etwa) entspricht. Jedefalls bildet sich so eine passabel Crema (siehe Foto), die sich als gewöhnlicher Mokka wieder verflüchtigt.

Ich persönlich bevorzuge den Kaffee auf diese Weise, weil er reicher an Aromen ist als das italienische Pendent, der den Gaumen etwas hantiger behandelt und ihm eine gewisse Bitternote verpasst.

Eine kleine Unsitte für mich ist die Weinausschank, die in 0.1l Einheiten anstelle eines anständigen 1/8l als sog. Achterl erfolgt. Muss das sein, mia san in Wien, net in … sakra! Aber daran hat man sich auch gewöhnt. Ist wie in einer Ehe, man frisst die kleinen Makel zugunsten einer langjährigen Liebschaft.


Service und Wertung

Auftreten und Beratung des Servicepersonals ist ausreichend professionell. Es gibt langeingesessene Keller, die ich mit Namen kenne und fluktuierende Kräfte, wie das angesichts der Unternehmensgröße gar nicht anders geht. Man kann in der Hinsicht nichts wirklich bemängeln. Anderseits stechen sie nicht mit überragenden Merkmalen hervor, daher werte ich das mit einer 4.

Aufgrund diverser Mängel für Speisen und Getränke gibt es auch nur die 4, aber man verzeiht bekanntlich auch, besonders, da meine süßen wie schwarzen Lieblinge immer in bestechender Konstanz an Qualität überzeugen.

Für das Ambiente gibt es volle Punkte. Zuletzt hebe ich nochmals dieses für mich faszinierende Ensemble an Merkmalen hervor wie man m.E. in Wien nichts Vergleichbares finden wird, das gehobene Patisserie, einen wunderschönen Garten und traditionelle Kaffeehaus-Atmosphäre insgesamt vereint.


LG vom WrKFan
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vor 3 Tagen
3950 Gmünd
hat ein Lokal bewertet
vor 3 Tagen
3620 Spitz an der Donau
SpeisenAmbienteService
Diesmal sollte es eine Tour durch die schöne Wachau sein........ Nach einem Besuch in Amstetten fuhren der beste Ehemann, die kleinste Hündin und meine Wenigkeit entlang der Donau, die Romantikstr... MehrDiesmal sollte es eine Tour durch die schöne Wachau sein........
Nach einem Besuch in Amstetten fuhren der beste Ehemann, die kleinste Hündin und meine Wenigkeit entlang der Donau, die Romantikstraße bis nach Spitz!
Dort überfiel uns der kleine Hunger!
Direkt neben der Straße entdeckten wir das "Cafe Marille", welches in unmittelbarem Zusammenhang mit dem "Heurigenstadl" steht.....wieso wissen wir auch nicht.....
Ein rustikales Haus in sehr viel Holz gehalten, mit nettem, kleinen Gastgarten, der eigentlich eine Art Terrasse ist...
Soweit - so gut!
Beim ungarischen (oder slowakischen?) Kellner ordern wir zweimal Marillensaft mit Soda gespritzt und je einen Marillenknödel.
Beides mundet sehr gut, die Knödel bestehen aus Topfenteig und kommen heiß und flaumig daher...
Wir erfahren, dass die Knödel hier fertig ankommen und nur ca. 7 Minuten in kochendes Wasser gelegt werden, anschließend in Butter und Brösel gewälzt, gezuckert und so serviert werden.
Sie schmecken ausgezeichnet!
Falls wir wieder einmal in der Gegend sind, kommen wir gerne wieder!
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vor 4 Tagen
2095 Drosendorf an der Thaya
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vor 4 Tagen
2392 Sulz im Wienerwald
hat ein Lokal bewertet
vor 4 Tagen
2392 Sulz im Wienerwald
SpeisenAmbienteService
Nach gut einem Dutzend Besuche im laufe der letzten Jahre, möchte ich nun hier (m)eine persönliche Bewertung abgeben. Geführt wird das Landgasthaus von der Familie Katharina und Georg Stocker i... MehrNach gut einem Dutzend Besuche im laufe der letzten Jahre, möchte ich nun hier (m)eine persönliche Bewertung abgeben.

Geführt wird das Landgasthaus von der Familie Katharina und Georg Stocker im idyllisch gelegenen Sulz ca. 15 km vor den Toren von Wien.
Errichtet im Gemäuer einer ehemaligen Mühle um 1990.
Aktuell hält man 2 G&M Hauben und 3 Falstaff Gabeln.

Mein absoluter Lieblingsplatz ist der mit Streuobstbäumen bepflanzte wunderschön angelegte Gastgarten mit einem zauberhaften Teich - wenn ich in demselbigen mit einem schönen Gläschen Wein sitze - natürlich nicht im Teich ;-) - verzeiht man schon die eine oder andere kleine Schwäche im Service oder am Teller.
Im Inneren gediegener Landhausstyle - viel Echtholz, schwere Stoffe, die schön weiß eingedeckten Tische machen‘s wieder etwas luftiger und nehmen die Schwere. Ein lichtdurchfluteter Wintergarten und einige entzückende Nischen bieten den Gästen reichlich Platz … aber ohne zeitiger Reservierung geht hier nichts.

Kurz zum vorher angesprochenen Wein: Eine absolute Stärke dieser Location im Wienerwald - eine sehr umfangreiche Weinkarte, gut gegliedert mit Schwerpunkt Österreich, die eine oder andere höherpreisige Rarität liegt im Keller und wartet auf den richtigen Gast. Fair kalkulierte Preise wie ich meine - eine schöne Flasche GV aus dem Kamptal geht so um die Mitte 20 € los - nach oben wie überall - kaum Grenzen.

Nun kurz zur Kulinarik: der langjährige Küchenchef (Roman Hlousek) schwingt gekonnt den Kochlöffel und dirigiert meist erfolgreich sein Team.
Das Hauptaugenmerk liegt - wie beim Wein - in Österreich - kleine Ausflüge über die Grenzen inkludiert.
Bin wirklich kein Freund des XXL-Portionen-Trends, aber in letzter Zeit schrumpften manche Gerichte im Gegensatz zum Preis … diese Anmerkung sei mir als Hobby-Stammgast erlaubt.
Auf kochtechnische Ausflüge in die gehobene Küche sollte eher verzichtet werden - aber die klassische Landhausküche - Bombe… volle Punktzahl.
Saisonalen Schwerpunkten wird ebenfalls der nötige Raum gegeben - Gansl, Spargel, …
Der Einkauf erfolgt, wenn möglich, regional und oft bio-zertifiziert - sehr schön.

Meine persönlichen „Lieblinge“ kurz genannt: Grammelknödel vom Thum-Mangalitza-Schweinderl auf Kraut, das saftige Reh-Butterschnitzerl (manchmal muß ein Hirsch „aushelfen“), dazu ein buttriges Erdäpfelpüree mit knusprigen Röstzwiebeln, die Fischgerichte sind für mich immer am Punkt und eine Option und werden meist mit diversen Pürees, Erdäpfeln oder einem schlotzigem Risotto serviert.
Auch auf der Dessertkarte werde ich (fast) immer fündig. Hier ist die nicht immer verfügbare Malakofftorte mein absoluter Star, aber jeder wird mit Sicherheit etwas für seine „Geschmacksknospen“ finden.

Kurz erwähnt soll noch werden - hier ist man extrem hundefreundlich - habe fast immer die eine oder andere unserer 3 Labradordamen mit dabei. :-)

Der Service ist so eine Sache … immer bemüht, aber oft stimmt die Tisch-Zuordnung nicht. Des öfteren muß man Kleinigkeiten urgieren - ist lästig und wäre nicht notwendig.
Ein Sommelier/in vor Ort wäre mir noch nicht aufgefallen - ich/wir finden aber immer den einen oder anderen Tropfen selbstständig. Ein paar mehr offene Weine wären manchmal hilfreich, aber das ist jetzt auch schon genug der „Meckerei“.

Freu‘ mich jetzt schon auf den nächsten Besuch oder die nächste Familienfeier bei den „Stocker‘s“ … es ist halt auch sooooo schön in diesem Garten :-)
hat 4 Lokal Fotos hochgeladen
vor 4 Tagen
3950 GMÜND
hat 28 Lokal Fotos hochgeladen
vor 5 Tagen
7431 Bad Tatzmannsdorf
hat 2 Lokal Fotos hochgeladen
vor 5 Tagen
1010 Wien
hat 5 Lokal Fotos hochgeladen
vor 5 Tagen
8271 Bad Waltersdorf
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