InaHummel

Über mich
Geniesserin und Geniesser lieben es, gut essen zu gehen und darüber zu berichten....ja und beide lieben es auch zu kochen.....manchmal jeder für sich, manchmal auch zu zweit! Und ja, manchmal streiten wir auch dabei.....
Lieblingslokale
da gibt es viele.....
Lieblingsspeisen
ebenso....
Lieblingsdrinks
vor allem Wasser und trockener Weißwein, Prosecco, Winzersekt
Liebstes Urlaubsziel
da gibt es viele...z.B. Spanien, Griechenland, Thailand, Vietnam, die Südsteiermark.....Frankreich!
Also : Mein Bruder!
Die Eröffnung fand anlässlich des Events "Baden in Weiß" statt und wir waren neugierig....
La Pinsa ist sich leider nie ausgegangen, entweder kamen wir am Ruhetag vorbei oder es hatte bereits geschlossen....
Zur Eröffnung ergatterten wir gerade ein Getränk und fragten den sympathischen Chef des Hauses, ob denn hier nun "echte" Italiener am Werk wären. Es ist ja nicht immer so....
Die Antwort kam prompt : "Ich bin Türke, mein Bruder ist echter Italiener"!
Soweit - so gut!
Die Zeit vergeht ja bekanntlich (besonders vor Weihnachten) immens schnell und heute beschlossen wir, nach dem Besuch des Christkindlmarktes am Josefsplatz, vorbei zu schauen!
Das Innere des Lokales ist kleiner, als es von außen aussieht, befinden sich doch ganze VIER Tische im unteren Bereich!
Italienische Hintergrundmusik und ebensolche Begrüßungsfloskeln sind dem "Latinoflair" geschuldet.
Über eine Treppe geht es nach oben, wo es zwei Zweiertische und das WC gibt. Da wir nicht reserviert hatten, meinte die junge Dame vom Service, wir könnten einen der zwei wählen.
Das taten wir, bemerkten jedoch, dass nachkommende Gäste sehr wohl auch unten und auch nur zu zweit einen (Vierer)Tisch beziehen konnten. Hier blieb auch vor dem Essen schon ein kleiner Nachgeschmack......
Die Speisekarte zeigte sich entsprechend dem Motto des Hauses : Pinsa, Focaccia, Salate und Tiramisu.
Die Preise hielten sich an der eher oberen Grenze, Getränkepreise ebenso.
Für zwei Pinsen, ein kleines Bier und einen weißen Spritzer : € 44,70!
Die Servicedame war zwar freundlich, aber nicht sonderlich bemüht, eher desinteressiert...
Wir werden wahrscheinlich nicht mehr wiederkommen!
Dieses Fleckchen Erde verbindet die weinbewachsene Hügellandschaft mit dem Süden - bei gutem Wetter kann man mit freiem Auge nach Slovenien schauen!
Da sich unser Quartier in unmittelbarer Nähe zum "Zuser" befindet, kehrten wir auch immer wieder zu einer zünftigen Jause ein.
Zur Erklärung: Zuser ist der sogenannte "Hausname", die Wirtsfamilie hört auf den Namen Wechtitsch.
Es gibt schöne Platzerln im Buschenschank! Gleich links nach dem Eingang findet sich der Gast im Schankraum mit der angenehmen Wärme eines Schwedenofens wieder.
Danach geht es zum sogenannten "Saal", welcher rustikal eingerichtet, früher auch zum "Musi" machen in Verwendung stand.
Auf der rechten Seite nach dem Eingang wartet ein weiterer Schankraum und ein Stüberl auf Gäste. Beide Räume sind durch einen Kachelofen quasi verbunden...
Das wären die Räumlichkeiten - nun wenden wir uns der Kulinarik zu:
Jausen, Jausen und nochmals Jausen.....Spagatkrapfen mit Schlag als Nachspeise.
Die Spagatkrapfen sind als Besonderheit dieser Gegend zu verstehen,
knusprige, dünne, gewellte Gebilde aus Germteig (ähnlich einer schmalen Waschrumpel - man verzeihe mir diesen Vergleich!),
mit Staubzucker bestreut und mit Schlagobers serviert.
Die Speisekarte bietet Saures in Form von Rindfleisch, Zunge, Sulz oder gemischt.
Rohschinken, Schafkäse, Käferbohnen, gekochte Eier, Käse-Kren-Bällchen etc. entzücken die Geschmacksnerven.
Gute Qualität wird professionell präsentiert, Preise halten sich im guten Mittelfeld...
Nun kommen wir zu den Weinen:
Naja.....nachdem der Junior den Betrieb vor einigen Jahren übernommen hat, verschlechterte sich leider die Qualität des Rebensaftes.
Es gab sozusagen einen "Durchhänger", denn in letzter Zeit passte vieles wieder.
Vielleicht auch, weil die Tochter bereits mitmischt?
Egal! Über all die Idylle darf man nicht vergessen, dass der Juniorchef recht nachtragend sein kann!
Wird sein Wein kritisiert, fasst man sehr leicht ein Lokalverbot aus!
Deshalb auch nur die "2" fürs Service!

Das Problem mit dem Service, einen guten erwartet man, ist aber für mich im Grunde nicht ausschlaggebend für einen erfolgreichen Besuch. Hingegen kan ein schlechter sogar alles zunichte machen, also auch sehr gutes Essen/Trinken wieder verleiden. Ich kann mit dir mitfühlen. LGH
Wieder einmal stand ein Malkurs in der wunderschönen Südsteiermark an. Meine Wenigkeit verbrachte fünf Nächte in einem der Gästezimmer im Buschenschank Lorenz.
Ein toller Ort in der Gemeinde Kitzeck gelegen, in der "Einöde 8".
Und um diese Jahreszeit verstand ich auch den Begriff "Einöde"!
Hier ist es hügelig, recht steil, zwar nicht einsam aber mit mehreren Gebäuden in einer Streusiedlung am Hang gelegen.
Um abends zum Zimmer zu kommen, benötigt man eine Taschenlampe.
Michi und Michi (Michael und Michaela Lorenz) begrüßen die Gäste herzlich und Gerti (Schwieger(Mama) verkörpert die gute Seele des Betriebes.
Für uns wurde sogar das Frühstücksbuffet vom ursprünglichen Standort in den Gastraum verlegt, um Platz für Staffeleien etc. zu schaffen!
Das Buffet zum Frühstück wartet mit sämtlichen Köstlichkeiten der Region auf.....vom Müsli über Wurst/Käse bis zu hausgemachten Marmeladen - Traubengelee oder Kricherlmarmelade.
Selbstverständlich gibt es auch das obligate "weiche Ei" - perfekt gegart!
Die Jause am Abend lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig!
Angeboten werden Saures (Rindfleisch, Sulz, Käferbohnensalat), Fleischiges (gebratenes Brüstl, Rohschinkenteller) und Gemischtes ( Lorenz-Teller, Schaf,- oder Kuhmilchkäse garniert....) und diverse belegte Brote.
Alles wunderbar!
Die Preise belaufen sich auf €8,50 bis €13,50.
Eigenbauweine mundeten sehr und lagen preislich im guten Mittelfeld.
Wir kommen spätestens im März wieder!
Hier findet man ein Sammelsurium an alten Geräten, angefangen mit einem Flugzeug aus den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts.
Außerdem einen Hubschrauber, Figuren von Soldaten, Autokennzeichen aus aller Welt, einen Taubenschlag ,sowie einen Streichelzoo mit Alpakas, Kamelen, Ziegen, Eseln und Schafen.
Auch ein "Langhornrind" und der Wasserbüffel "Hermann" finden hier Platz zum Leben...
Die Kamele verfügen über ein entsprechendes Revier, genauso wie die anderen Wildtiere...
An diesem Ort gibt es natürlich auch Gastronomie : den "Buschenschank zum Gwölb"!
Hier findet man Getränke von Cola bis "Spritzer", Speisen von Cordon bleu bis Strudel und Salat mit Kernöl.
Der beste Ehemann und meine Wenigkeit ordern bei einem tätowierten Original von Kellner je einen gespritzten Sturm.
Speisen haben wir leider nicht verkostet, da wir ja im Kurhotel essen "mussten"....
Laut der Speise,- und Getränkekarte halten sich die Preise im üblichen Rahmen und auch die Qualität scheint zu passen!
Ein wirklich uriges Plätzchen im schönen Vulkanland, das wir gerne bei Gelegenheit wieder besuchen!
Die Urbani Vinothek in Bad Radkersburg existiert bereits sehr lange und die Betreiber wechselten bisher recht oft!
Seit kurzem führt das Weingut Winkler-Hermaden aus Kapfenstein diese Location...
Genauer gesagt seit Ende September 2025.
Die Eröffnung von 16.00 bis 22.00 Uhr sprengte jede Vorstellung...
Ab dem nächsten Tag überraschten die Öffnungszeiten mit von "13.00 bis 20.00 Uhr"!
Gut , aber bei offener Tür kamen natürlich die Gäste auch noch später.
Der Betreiber ist persönlich anwesend, das Service gut und die Weine exzellent....
Die Preise allerdings von € 5.00 bis € 8.80...für ein Achterl....
Ziemlich gehoben und vor allem für Einheimische nicht wirklich kompatibel...
Zum Ambiente: ein uraltes Haus samt ebensolchem Keller...
rustikal und zweckentsprechend eingerichtet.
Drei, vier Tische für Verkostungen, eine kleine Bar mit Hockern...
Alles in allem : ein Lokal, welches noch Potential und Raum hat, um richtig "durchzustarten"!
Wieder einmal hatte der kleine Hunger mit dem großen Durst gewetteifert und uns zielgerichtet nach Radochen 43 gebracht.
Dort auf einem Hügel mit Ausblick sowie inmitten der Weingärten fanden wir ein schmuckes Gehöft.
Links liegen Wohnhaus, Spielplatz und Garage, rechts führt ein kurzer Weg zum Gebäude, in dem sich der Buschenschank befindet.
Viel Holz, viel Glas und bunte Herbstdeko empfangen uns....
Die überdachte Terrasse ist mit mehreren großen Tischen bestückt und wirkt relativ kalt, da der abendliche Nebel fast durch die Scheiben zu kriechen scheint.
So bleiben wir in der gemütlichen Stube nebenan und finden dort auch noch ein freies Tischchen...
Der Chef persönlich nimmt sich unser an, bringt die Karten, fragt nach Getränkewünschen.
Es gibt Apfelmost! Für uns werden es zwei "Gespritzte".
Mich gelüstet es nach etwas Saurem, also bestelle ich das "Saure Allerlei", mein Gegenüber die feine Jause!
Beides mundet, das Allerlei ertrinkt jedoch im Essig und im Kernöl!
Da wäre weniger mehr gewesen.
Die Preise zeigen sich recht moderat, die Toiletten als barrierefrei und sauber!
Alles in allem : ein nettes Haus mit guter Jause!
Die drei üblichen Verdächtigen (der beste Ehemann, die kleinste Hündin und meine Wenigkeit) befinden sich zur Zeit auf Kur.
Ja, auch "Mira" durfte in dieses besonders tierfreundliche Haus!
Hier finden Frauchen und Herrchen sogar einen eigenen Bereich im Restaurant, wo Hunde auch zu den Mahlzeiten mitkommen dürfen!
Diesen Service haben wir zwar nicht wahrgenommen, aber mehrere Hunde unter den Tischen entdeckt! Gutes Benehmen zahlt sich hier also aus!
Sogar rund um den Außenpool gibt es eine "Hundeliegewiese", aber dies ist eine andere Geschichte.
Hier wird eine ganze Menge an Köstlichkeiten, vom Frühstück über Mittag,- und Abendessen angeboten, sodaß der Kurgast sich über die Möglichkeit halber Portionen freut!
Wer will denn schon mit Extrakilos nach Hause fahren?
Das Training verschiedenster Muskelpartien steht auf dem Programm und hier kommen auch die empfindlichen Geschmacksnerven nicht zu kurz - sind zwar keine Muskel, aber.....
Zum Ambiente fällt mir nur "Hotel-Speisesaal" ein, jedoch mit Stil und zum Wohlfühlen.
Das Frühstück:
bis 10.00 Uhr wird es in Buffetform angeboten. Den Kaffee (oder Tee) bereitet man sich an der Maschine selbst zu und von Cerealien, Joghurt, Brote, Gebäck ect. über Schinken, Käse, Eier und Lachs ist alles vorhanden, was das Herz begehrt!
Das einzige Minus: Marmelade und Honig kommen nur in den kleinen "Plastikportionen" vor. Offene Marmeladen und unterschiedliche Honige wären schön!
Das Mittagessen:
bis 14.00 Uhr findet der Service statt, freundlich und rasch....
Bei Suppe, Wasser und Salat herrscht Selbstbedienung, alles übrige bringt das nette Personal.
Auch hier sähen wir gerne Salz,- und Pfeffermühlen statt Streuern....
Das Abendessen:
eine Wiederkehr von Suppe, Hauptspeise plus Salat und Nachspeise.
Unser Fazit nach fast 3 Wochen : immer andere Speisen, eine große Auswahl an Salaten, feine Würzungen und kühle Getränke.
Zum Essen frisches Wasser, den guten steirischen Wein nachher....
Nachdem das Wetter sich wolkig aber recht warm zeigte, beschlossen wir uns noch weiter im Seewinkel umzusehen...
Am "Hafen" von Oggau fanden wir schließlich "Marias Marina", ein tolles Hafenlokal..
Ein fast mediterranes Ambiente am See......die Speisekarte ebenso!
Es gibt Miesmuscheln in Weißweinsoße, aber zum Glück auch andere Speisen.
Für uns sollte es je eine Fischsuppe vom Neusiedlerseefisch werden!
Zum Trinken orderten wir einmal eine Überschwemmung in weiß gehalten und einmal ein Achterl vom Yachtwein (Cuvee) samt Wasser.
Die Suppe zeigte sich in einem Riesenteller mit vielen Filetstücken von Seefischen und konnte sich fast schon als Fischragout bezeichnen.
Im Geschmack ein wenig scharf, mit Paprika und Pfefferoni gewürzt...
Wunderbar!
Die Filets kommen von der Neusiedlersee - Fischerei "Schwarz", welche sich direkt im Ort befindet! Regionaler gehts wohl kaum!
Im Anschluss wurden es noch je ein Achterl vom weißen Cuvee mit Wasser...
Die Aussicht auf den See, die Boote und überhaupt....ein Traum!
Das Preis-Leistungsverhältnis passt auch, der Service zeigt sich als aufmerksam, freundlich, fast freundschaftlich....
Wir kommen gerne wieder....
Als Hobbymalerin pflegt man halt so seine Kontakte und so erfuhren wir (quasi um die berühmten "3 Ecken") von einem Event in Oggau.
Im Sebastiankeller stellt der Malerfreund eines Malerfreundes aus!
So beschlossen wir, uns gleich ein nettes Wochenende zu machen und reservierten ein Gästezimmer im dortigen Landgasthof! Nach gutem Essen und Trinken fährt man ja nicht gerne mit dem Auto nach Hause!
Der beste Ehemann, die kleinste Hündin und meine Wenigkeit reisten an und wurden herzlich empfangen.
Der Gasthof, welcher seinen Namen dem Hl. Sebastian schuldet, liegt an der Hauptstraße und ist bereits etwas in die Jahre gekommen.
So auch die Zimmer, aber wir fanden unseres sauber und zweckentsprechend vor!
Nun ging es aber ans Abendessen : Den Apero und die Vorspeise nahmen wir noch im Garten zu uns, die Hauptspeisen dann im Inneren!
Das Beef Tartar, fein garniert und ebenso gewürzt, kam mit "gebähtem Brot" zu Tisch und mundete hervorragend!
Meine Rindswangerln zergingen auf der Zunge, das Fledermaus-Schnitzerl ( ein, vom Kreuzbein des Schweines geschnittener Teil) entsprach ganz dem Geschmack meines Gegenübers....
Beide wurden von Salaten eskortiert, einmal gemischt, einmal Erdäpfel-Vogerl....
Desserts schafften wir nicht mehr...
Der Service, ungarisches Personal und auch der Seniorchef, leistete ganze Arbeit - freundlich, rasch und kompetent!
Auch der Junior und die Chefin erschienen zwischendurch ....
Ein sehr angenehmer Abend ging zu Ende, die Nacht verbrachten wir ruhig und zufrieden...
Der Morgen begann mit einem besonderen Frühstück : Je eine Schinken-Käseplatte, Cerealien samt Joghurt, Traubengelee in weiß und rot, Gebäck, weiches Ei, Traubensaft, Kaffee und Nussstrudel pro Person und Tisch.
Obwohl etwas in die Jahre gekommen, im Stil der Achtziger usw., überwiegen hier die Herzlichkeit, Gastfreundschaft und ehrliche Kochkunst!
Gerne kommen wir wieder!
Im Zuge einer kleineren Wanderung führt es den besten Ehemann, die kleinste Hündin samt meiner Wenigkeit dorthin.
Zu unserer Schande waren wir noch nie in dieser wunderschönen Gegend!
Diesmal haben wir es geschafft und bereuen es auch nicht, denn wir konnten das Wetteifern des kleinen Hungers mit dem großen Durst stilecht beenden.
Eine urige Hütte mit großem Parkplatz, tollem Ausblick und windgeschützter Terrasse.
Die freundliche Bedienung erschien in Form einer Dame im Dirndl.
Sie überreichte Speisekarten, fragte nach Getränkewünschen - ja, etwas zu rasch vielleicht, aber wir befinden uns ja nicht in einem 4-Sternehaus!
Ich hatte Gusto auf spritzigen Most, mein Gegenüber auf ein gepflegtes Bier.
Zum Essen sollten es einmal das gebackene Fischfilet und einmal das Zucchini-Cordon Bleu sein!
Beides kam nach angemessener Zeit und beides mit Petersilerdäpfel.
Mein Cordon wurde noch von einer Portion Sauce Tartar eskortiert.
Die Preise stellten sich als recht moderat dar, die Hauptspeisen waren auf der Tafel mit je € 10,50 angepriesen!
Frisch gemacht, in ordentlicher Menge und wirklich gut!
Natürlich habe ich auch das WC getestet: nur über eine steile Treppe erreichbar und deshalb leider nicht barrierefrei!
Das Lokal ist von Donnerstag bis Sonntag geöffnet, ob auch im Winter, weiß ich nicht.
Ein sehr gemütliches Wirtshaus im wahrsten Sinn des Wortes!

Falls du nochmal zum Holzschlag willst, solltest du dich beeilen, da ich läuten hörte, dass man mit Ende des Jahres das Lokal zusperren will.
Das schöne Spätsommerwetter will gefeiert werden....
Der Zufall bringt uns nach Spitz an der Donau und dort zum Heurigen "Lechner".
Vor einiger Zeit verweilten wir beim "Nachbarn", dem Heurigen Ötzelt.
Nun sind wir hier beim Lechner...
Wir hatten natürlich (wie so oft) nicht reserviert, aber der sympathische Chef organisierte uns einen Tisch im Garten, welcher erst nach anderthalb Stunden vergeben war.
Der beste Ehemann, die kleinste Hündin und meine Wenigkeit nahmen Platz und orderten eine Familienplatte samt Sodawasser und zwei Achterl vom Riesling "Smaragd".
Die Platte ging schon fast über vor lauter dünngeschnittenem Schweinsbraten, Rohschinken, Wurst, Käse und Gurkerl...
Einfach großartig!
Also schmausten wir und die Zeit verging...
Das WC, welches ich aufsuchte, fand sich barrierefrei und sauber, allerdings über eine niedere Stufe erreichbar...
Der Chef fragte immer wieder nach und wir orderten noch Wasser und je ein Achterl vom Smaragd....
Alles in allem ein Traum aus der Wachau, den wir gerne wiederholen wollen......
Von dort geht es nach Gainfarn und schließlich Grossau.
Der beste Ehemann, meine Wenigkeit und die kleinste Hündin kehren nach einem längeren Spaziergang beim Waldheurigen Herzog ein!
Ein ortsübliches Hauerhaus mit schönem Garten und kleinem Spielplatz.
Urig, sympathisch und bei diesem Wetter einfach großartig!
Allein dort zu sitzen und die warme Herbstsonne zu genießen : das hat schon was!
Der Kellner (vielleicht der Chef?) erscheint sofort und wir ordern zwei Mostüberschwemmungen.
Nicht zu süß, nicht zu herb, genau richtig!
Der beste Ehemann holt schließlich ein Brot mit Grammelschmalz und ein kleines Stück Blunze vom Buffet.
Beides schmeckt hervorragend.
Die Hündin erhält eine Schüssel mit Wasser.....unsere Welt ist schwer in Ordnung!
Das Preis - Leistungsverhältnis passt ebenfalls...
Dieser Heurige wird für künftige Besuche notiert.
Ahja, das WC befindet sich über eine niedrige Stufe und findet sich sauber und (fast) barrierefrei.
Im Rahmen des "Sohn - Enkelinnenurlaubs" unternahmen wir auch einen Besuch der Zeckihütte.
Mit dem Auto konnten wir direkt zufahren, das "Zeckiland" eröffnete sich
uns mit Gastgewerbe, Spielplatz und Trainingsstationen (für Kinder und Erwachsene).
Unsere Kinder erprobten sich an diversen Plätzen, wir orderten an der "Basis" Apfelsaft und Wasser....
Etwas später wurden es noch Pommes und Käsekräner samt Senf und Ketchup.
Das Preis - Leistungsverhältnis passte ganz gut und wir wanderten noch zum Wasserfall...Meine Wenigkeit fand auf dem Weg einen kleinen, feinen Steinpilz, welcher später noch auf der Pizza landete...
....fein geschnitten und in Olivenöl kurz gebraten!
Zeckis Hütte verfügt über einen riesengroßen Spielplatz und ist für Familien wirklich zu empfehlen!
Mit dem besten Sohn, zwei seiner Töchter und der Freundin der einen begaben wir uns nach "St. Lambrecht in der Steiermark".
Alle in einem VW-Bus.....
Eine Dreijährige, eine Elfjährige, eine Zwölfjährige - zusammen eine Herausforderung!
Wir erfuhren vor Ort, dass die Gondelbahn auf die Grebenzen an diesem Sonntag fährt und machten uns auf den Weg....
Nach der Bergfahrt und einer kurzen Wanderung klopfte der kleine Hunger gemeinsam mit dem großen Durst an und wir kehrten ins Grebenzenhaus ein...
Ein Tag in der Hochsaison : viele Menschen, gerade noch ein Tisch frei,
wenig Personal...
Das Ambiente entsprach unseren Vorstellungen.
Hier tat sich ein typischer Almgasthof auf.... viel Holz, Jägertrophäen an den Wänden, gemütliche Bänke um die Tische.....eigentlich sehr nett!
Wir orderten bei der Servierkraft Suppen mit Kaspressknödel und Kinderschnitzel mit Pommes.
Zum Trinken wurden es einige Obi-gespritzt und Leitungswasser.
Die Getränke kamen in geraumer Zeit, die Speisen nicht.
Alles in allem dauerte es rund eine Stunde bis die Suppen serviert wurden! Bei diesen handelte es sich allerdings um "Würfelsuppen" welche jemals weder Rindfleisch noch Rindsknochen gesehen hatten....!
Die Kaspressknödel waren genießbar, die Schnitzerl und Pommes auch....
Die Servicekraft (ev. Chefin?) entschuldigte sich beim Bezahlen kurz, aber sonst ......
Zum Glück erreichten wir noch die letzte Gondel ins Tal!





































































Aufgrund deines Kommentares bin ich in mich gegangen und habe einen vierten Stern für die Speisen dazu gefügt!
Die beiden Pinsa/Pinse schauen optisch für mich sehr ansprechend aus - wo liegen dann Deine Kritikpunkte da es nur einer mittelmäßige Bewertung reicht? Nicht unerwähnt sollte hier das Mittagsmenü bleiben…