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Sonntag, 19. November 2017
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Speisen
Ambiente
Service
31
32
38
Gesamtrating
34
6 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Wein & Co (Jasomirgottstraße) Info
Features
Frühstück
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
08:00-02:00
Di
08:00-02:00
Mi
08:00-02:00
Do
08:00-02:00
Fr
08:00-02:00
Sa
09:00-02:00
So
09:00-24:00
Letztes Update von
Stammersdor.
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Wein & Co (Jasomirgottstraße)

Jasomirgottstraße 5
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Antipasti
Lokaltyp: Bar, Restaurant, Weinbar, Vinothek
Tel: 05 07 06 - 3122
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6 Bewertungen für: Wein & Co (Jasomirgottstraße)

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. April 2017
Experte
Stammersdorfer
279 Bewertungen
30 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
4Ambiente
4Service
15 Fotos3 Check-Ins

Ein spätes Frühstück in der WEIN & CO Filiale Jasomirgottstraße 5, im Ersten, nahe dem Stephansplatz. Anmerkung der "Redaktion" am 26.4.2017 um 10:45. :-)) Gibt’s bis 11:00, am Wochenende bis 12:00.

Hier kann man nicht nur etwa 2000 verschiedene Weine aus aller Welt kaufen, sondern es lässt sich auch ganz ausgezeichnet in den Tag starten, wenn auch in unserem Fall mit etwas Verspätung. :-)

Wir hatten das „für starke Esser“. Es bestand aus einem doppelten Espresso, einem Glas Orangensaft, Marillenmarmelade, Butter, einem weißen eher geschmacksneutralen Aufstrich, ähnlich Philadelphia nur cremiger, überaus geschmackvollem, recht dick geschnittenem, saftigem Beinschinken, sehr gutem Brie, einer Avocado, die war gesalzen und es war noch irgendwas drüber geträufelt wo ich keine Ahnung habe was das war und einem weichen Ei, das perfekt getroffen wurde.
Im Körberl war eine frische Semmel, 2 Scheiben ganz ausgezeichnetes Weißbrot, mit knuspriger Rinde und ein Kipferl, das keinen Abgang fand.
Weiters hatten wir noch ein knuspriges Croissant mit Eierspeis und Beinschinken, sehr geschmackvoll und ein super gutes Butterbrot mit viel Schnittlauch.
Das Ganze ergänzten wir durch einen weiteren frisch gepressten Orangensaft, sehr gut und dem absoluten Highlight, 2 weitere doppelte Espressos von Hausbrandt Trieste 1892. Ja die wissen hier wie man den besonders gut hinbringt. Überaus stark, schwarz wie die Nacht, schöne Creme und nicht bitter, absolut top und birgt Suchtgefahr!

Wir haben uns am Vortag telefonisch einen Tisch reserviert, was aber absolut überflüssig war, denn außer uns, waren noch gezählte 5 Gäste bei unserem Eintreffen anwesend. Daran hat sich in der nächsten Stunde auch fast nichts geändert und die die da waren Touristen.

Unsere „Anreise“ erfolgte übrigens zu Fuß vom 8ten kommend, man kommt aber auch mit der roten U1, Station Stephansplatz sehr gut hin.

Servicetechnisch wurden wir von einem jungen Mädl betreut, die wir schon von früheren Besuchen kannten. Sie macht einen sehr guten Job, ist freundlich und weitgehend aufmerksam, fragt nach, räumt flott ab und kann auch lächeln.

Das Ambiente ist sehr modern, die weichen gemütlichen Sitzgelegenheiten sind in Rot bezogen, die Tische aus hellem Holz, an sonst die Wände aus einem schmutzigen grau, ebenso der Boden. Sehr markant auch das dunkel graue Metallteil, im hinteren Bereich des Lokals, da ist einer der beiden Abgänge zum Shop. Sehr auffällig auch noch die in Gelb gehaltenen Spiegel? und die sehr lange Bar/Schank. Uns gefällt’s, wir haben uns sehr wohl gefühlt, nicht zuletzt auch, weil wir den schönsten Tisch im Lokal, hinten im Eck, haben konnten.....

Köstlich in gefälligem Ambiente gefrühstückt und dazu ein sympathische Servicemädl. Die Rechnung samt Trinkgeld waren 42 mit Plastikgeld bezahlte Euro.

Wiederholungsgefahr sehr hoch!

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am 20. Oktober 2012
NorbertK2
15 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
2Speisen
1Ambiente
3Service

Gute leistbare Weine im mittleren Preissegment findet man dort vergeblich.
Der Barbereich ist in den Abendstunden meist überfüllt.
Negativ hervorzuheben ist das Barpublikum.
Viele frustrierte Bürohengste, die samt ihrer Kollegenschar nach ihrem tristen Bürotag einen oder aber auch viele abtrinken gehen und glauben müssen, durch Lautigkeiten auffallen zu müssen.
Nicht zu vergesssen, die aufgebrezelten jeglichen Geschlechts, die dort sehen und gesehen werden wollen.
Pseudo Schick Micki lässt grüssen.
Im Grunde viel Proleduides dabei!
Der Barbereich ungemütlich bei greller Lichtbestrahlung, wird aber in den Abendstunden gedämpft.
Tisch an Tisch - eng, laut und stark verraucht.
Jede rauchfreie Bierkneipe ist gemütlicher!

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Letzter Kommentar von am 1. Mai 2017 um 05:39

Ist Pseudo Schick Mick ein vergeblicher Fund?

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am 22. September 2012
kuechenbetrachtung
19 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 6
3Speisen
2Ambiente
3Service

Durch den stark verrauchten Barbereich betreten wir das kleine Nichtraucherlokal. Das Ambiente karg und kühl, das Personal freundlich und schnell. Gedämpftes Licht, nicht wirklich gemütlich und kleine Tische eng nebeneinander gesetzt lassen keine gemütliche Atmosphäre aufkommen. Die Papierunterleger erinnern mich an ein Fastfood-Restaurant, mehr als an ein gemütliches Abendrestaurant.

Wir lösen unseren DailyDeal-Gutschein ein und dürfen vier der sieben Kreationen von Christian Petz auswählen. Zu allererst bemerken wir - als leidenschaftliche Dessertesser - leider befindet sich keine Nachspeise in dieser Auswahl. Wir entscheiden uns für Hirschschinken auf Linsensalat, Fischsuppe (asiatisch), Gabelbissen mit Lachs, Szegediner Gulasch vom Iberico-Schwein und abschließend ein Kalbsvögerl mit Steinpilzen und Erdäpfeln.

Leider konnte zur Weinauswahl die Kellnerin keine Hilfe geben, offenbar hat man vergessen das Personal in diesem Punkt zu schulen. Die vorgeschlagenen Weine am Papierunterleger finden sich auch nicht in der DailyDeal-Liste.

Der Hirschschinken ist zart und schmackhaft, wird aber vom viel zu sauren Linsensalat geschmacklich überlagert. Brot gibt es keines dazu, das mussten wir gesondert bestellen.

Die Fischsuppe sehr pikant und erinnerte an eine asiatische Tom Yam Suppe. Frischer Ingwer und eine Menge Fisch und Meeresfrüchte fanden sich darin, delikat wenn man es sehr scharf mag.

Der Gabelbissen war dekoriert mit einem kleinen Stück Räucherlachs, der Rest war Mayonaisesalat.
Für unseren Geschmack zu üppig, aber so ist eben ein Gabelbissen.

Das Szegediner-Gulasch mild und gut gekocht mit viel schmackhaftem Schweinefleisch, dazu ein gefülltes Kartoffelkrapferl. Eine große Portion die wunderbar abgestimmt war und gut mit der dazu gereichten Chorizo-Wurst harmonierte. Ein Tüpferl Sauerrahm rundete das Ganze ab.

Das Kalbsfleisch mit den Steinpilzen und Kartoffeln war ebenfalls eine große Portion.
Das Fleisch zerschmolz auf der Zunge, die Steinpilze waren angeröstet und in einer ungebundenen Sauce mit den Erdäpfeln. Beides entfaltete seinen Eigengeschmack sehr gut und war wirklich ein Genuss.

Abschließend betrachtet war es ein durchaus gutes Menü mit einigen Highlights wie die pikante Fischsuppe. Der Weg zurück durch die verrauchte Bar gestaltet sich hier noch eher zum Spießrutenlauf, auch hier gefiel uns die zu kühle Atmosphäre nicht.

Mein Fazit: Ein Lokal mit raschem, freundlichem Service und guter Qualität bei den Speisen, das wir jedoch aufgrund des Ambientes nicht weiterempfehlen möchten.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Juni 2012
misenplace
54 Bewertungen
20 Kontakte
Tester-Level 15
2Speisen
3Ambiente
4Service

Das Lokal hat in der Vergangenheit sowohl mittags als auch abends zu meinen "meist unterschätzen" Geheimtipps gezählt. Bei wechselnden Leistungen des Servierpersonals war die Küche immer in Fixpunkt - letztlich hat vor einiger Zeit auch mein Polterabend mit einem großartigen Abendessen von hier aus seinen Ausgang genommen...

Tja und nun war ich (erstmals seit der Übernahme des Küchen-Konzepts von Christian Petz) wieder dort mittagessen.

Das nüchterne Ambiente im NR-Bereich kannte ich schon, allerdings habe ich nunmehr den Eindruck, dass die ohnehin schon sehr engen, kleinen Tische noch ein wenig schmäler sind - was vielleicht der neuen beidseitigen Einkerbung in der Mitte geschuldet ist.
Die Speisekarte sieht neben dem (zuletzt immer vorzüglichen) Mittagsmenü (um €10,90) jetzt auch Häppchen von Christian Petz vor, die ich aber ein anderes Mal kosten werde, da der Großteil aus dieser Auswahl der mich angesprochen hätte erst ab 18 Uhr reserviert wird.

Zu meinem heutigen Menü (Karotten-Orangen Suppe mit frischem Ingwer und dann
gelbes Thai Hühner Curry mit frischem Gemüse, Duftreis und Koriander) habe ich einen reschen GrüVe gewählt, der auch recht bald kam.
Was nicht kam, war leider das Brot-Gedeck, das dann gemeinsam mit der Suppe reserviert wird.
Das ist deswegen ärgerlich, weil die Auswahl der Brotsorten (Tomaten-, Olivenbrot) neben dem guten Olivenöl zum Tunken ein netter Starter ist. Das der Teller für das Olivenöl auch stark verkleiner und (sinnloserweise) auch verflacht wurde ist eine weitere Innovation deren Sinn sich mir nicht ganz erschließt.

Die Suppe selbst war recht gut, ein Mangel an Salz hat hier den puren Geschmack der Zutaten aus dem Titel allerdings durchaus geholfen.
Weniger hilfreich war die fehlende Würzung beim gelben Curry, wo die wässrige Sauce viel zu wenig Kokosmilch beinhaltet und die Hühnerteile in irgendetwas neutralem (Wasser?) gekocht wurden, keineswegs aber in einem Curry gschmort. Eine Überraschung - allerdings eine positive - war für mich die Verwendung von ausgelöstem Hühnerkeulenfleisch an Stelle der Hühnerbrust.
Überraschenderweise hat aber auch das geschmacklich keinen Unterschied gemacht... vielleicht lag es ja auch an der kaum wahrnehmbaren Verwendung von Curcuma, Koriander, Kaffir, und weiteren Zutaten für ein Curry.

Die Speisenfolge war somit (erstmals seit ich dort hingehe) durchwegs unerfreulich für mich. Negativ ist ausserdem aufgefallen, dass mir zum Glas Wein nicht mehr ungefragt ein Glas Leitungswasser dazugestellt wird (in einer Stadt wo das Leitungswasser Mineralwasser-Qualität hat bestelle ich unmotiviert selten verpacktes Mineralwasser). Vielleicht lag das aber auch an den eingeschränkten Platzverhältnissen am Tisch.
Da die Kellner ansonsten extrem aufmerksam waren, glaube ich aber auch an interne Vorgaben und nicht an ein Versehen....die Benotung für das Service soll somit darunter nicht leiden.

An den Preis der früher für das Gedeck zu entrichten war kann ich mich leider nicht mehr erinnern - aber auch hier glaube ich mit €3,90 eine Steigerung wahrzunehmen. Somit kommt das Mittagessen für eine Person auf ca. 20 Euro - je nach Wein und Trinkgeld.

Kein hoher Preis für ein Lokal dieser Kategorie - aber irgendeinen Grund muss es ja auch geben, warum man mittlerweile keine Haube mehr trägt.

Ich sehe mir das sicher bald mal wieder an, weil ich einfach zu gute Erinnerungen habe.... empfehlen kann ich das Lokal derzeit aber (leider) nicht mehr.

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Hilfreich?Ja12Gefällt mir6Lesenswert5
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am 24. Februar 2011
Bibabutzemann
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Sicher eines der beliebtesten Weinlokale Wiens. Leider hat sich das Sortiment in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Die Raritäten sind extrem teuer, und im Normalbereich gibt es wenig spannendes. Reifere Weine sind praktisch nicht erhältlich.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 23. Feb 2012 um 14:21

Wein & Co hat sich halt mehr in einen Weinsupermarkt und Event-Gastrobetrieb verwandelt. Als "Einstiegsdroge" in Sachen Wein bzw. einen netten Abend mit (weintrinkenden) Kollegen sicherlich ok - für Weinfreaks sicher nicht mehr spannend. Shoppreise finde ich auch im mittleren Preissegment (ohne Rabatte und all den Aktionen-Krimskrams) relativ heftig- für sofortigen Konsum in den Bars ist es dann (wegen relativ moderaten Aufschlags) i.A. aber wieder angemessen.

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am 3. Jänner 2011
invictor
11 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
5Service

Dieses Lokal kennen sicherlich viele Leute.
Die Weinbar mit angeschlossenen Supermarkt ist fast täglich sehr gut besucht. Leider hat man sich seitens Wein & Co dazu entschlossen, die Bar zu einem Raucherbereich zu erklären, was ich persönlich für schade empfinde.
Das Essen ist sehr gut, man kann hier für den kleinen Hunger zwischendurch bis hin zum Menü alles essen und dazu sehr guten Wein genießen.
Die Bedienung ist sehr bemüht und sehr freundlich, doch manchmal ob des Andrangs überfordert.
Der Kauf der Weine ist sehr gut und man bekommt den Wein, nach kurzer oder je nach Andrang längerer Wartezeit auch gekühlt serviert. Zu jeder Flasche Wein erhält man eine Flasche Wasser (Römerquelle) mit kleinen Aufpreis dazu.
Das Ambiente der Bar ist sehr geschmackvoll, mit der Spiegelwand kann man die ganze Bar sehr gut einsehen (wenn man(n) oder Frau das will).
Fazit: Wenn man eine gute Flasche Wein zu halbswegs vernünftigen Preisen genießen will, ist man hier richtig.

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Kommentar von invictor am 4. Jän 2011 um 10:58

@walt: Vielen Dank für Deinen Hinweis, aber ich wurde bisher immer sehr gut und ausgezeichnet bedient. Ich habe hier auch meine Beobachtungen in die Bewertung einfliessen lassen, oder ist das nicht erwünscht.

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Wein & Co (Jasomirgottstraße) - Karte
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Bewertet am 03.01.2011

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