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Speisen
Ambiente
Service
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Gesamtrating
38
10 Bewertungen
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Cantinetta AntinoriCantinetta AntinoriCantinetta Antinori
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Cantinetta Antinori Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:30-24:00
Di
11:30-24:00
Mi
11:30-24:00
Do
11:30-24:00
Fr
11:30-24:00
Sa
11:30-24:00
So
11:30-24:00
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Cantinetta Antinori

Jasomirgottstraße 3
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Italienisch, Mediterran, Fisch Spezialitäten
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5337722Fax: 01 5337722-11
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Cantinetta Antinori

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 17. Juni 2014
ManWein
11
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2Speisen
3Ambiente
3Service

Wenn ich hier die Qualität der Speisen mit einem Mäßig beurteile, so ist das vielleicht zu streng - aber unter "gut" verstehe ich etwas anderes und es geht auch darum, den teilweise großen Lob-Kritiken etwas entgegen zu setzen.
Die Cantinetta war, keine Frage, einmal ein toller Italiener. Inzwischen ist das Design des Lokals aber nicht mehr ganz auf der Höhe und das Essen - es tut mit leid es sagen zu müssen - nicht schlecht aber doch meistens eher fad, was in einem Lokal dieser Preisklasse dann doch ärgerlich ist. Oder eben mäßig.

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am 18. Mai 2013
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
3Ambiente
4Service

Die Cantinetta Antinori ist nicht irgendein Italiener. Die Familie Antinori entstammt einem uralten Florentiner Adelsgeschlecht, deren Stammbaum sich bis ins 12. Jhdt. zurückverfolgen lässt. Seit vielen Generationen ist der Name Antinori für ausgezeichneten italienischen Wein aus der Toskana berühmt.

Seit 1957 gibt es die Cantinetta. Die erste wurde in Florenz eröffnet. In Wien gibt es die Cantinetta Antinori seit 1995. Weitere Filialen sind in Zürich und Moskau.

Schon lange wollte ich in dieses Lokal. Zu Weihnachten war es dann endlich soweit, dass ich ein Buch und einen Gutschein für die Cantinetta Antinori von meiner Liebsten geschenkt bekam.

Gestern reservierten wir am selben Tag einen Tisch für 2, was kein Problem war.

Wir wurden am Eingang freundlich empfangen und zu unserem Tisch geleitet. Es war zu dieser Zeit um 19 Uhr noch genug Platz vorhanden.

Als Aperitiv wählten wir einen Prosecco Montenisa, der aus der hauseigenen Kellerei stammt.
Zum Essen bestellten wir eine Flasche Chardonnay aus Puglia.

Für den Anfang bestellten wir einen gemischten Vorspeisenteller Antipasto Misti. Der bestand aus eingelegten getrockneten Tomaten, Büffelmozarella, grüne und schwarze Oliven, Prosciutto, Salami, Champignons in einer Art Palatschinkenteig, Melanzani und eine Art Kräutergervais. Meine Freundin isst normal keine Champignons, aber auf diese Zubereitungsart reagierte sie begeistert. Die schwarzen Oliven waren scharf eingelegt und die grünen hatten einen leichten zitronigen Geschmack. Von den Melanzani war ich nicht so begeistert, aber der ganze Rest war hervorragend.

Der Kellner war sehr aufmerksam, was das Nachschenken unseres Glases anbelangte. Kaum hatten wir 2 Schlucke gemacht, füllte er die beiden Gläser auch schon wieder auf.

Als Hauptgang wählte ich die gegrillten Calamari mit Blattsalat, die eine ansehnliche Portion waren. Meine Freundin entschied sich für den Kalbsrücken Scaloppine al Limone mit Petersilienkartoffeln.

Beide Speisen waren vorzüglich.

Eine Nachspeise war uns aber dann doch zu viel.

Die Einrichtung des Lokals finde ich jetzt nicht übertrieben luxuriös. Was mir gefiel, war dass es viele Spiegel gab. Das ist für mich sehr angenehm, wenn ich zur Wand schaue und trotzdem sehen kann, was hinter mir passiert. Normal sitze ich doch lieber mit dem Rücken zur Wand, um auch das Lokalgeschehen zu beobachten.

Zu den Preisen: Für das Gedeck wird pro Person Euro 3,50 verrechnet. Das Besteck und die weißen Stoffservietten waren blitz blank sauber und es gab auch einen gemischten Brotkorb mit Olivenbrot, dunklem und hellem Brot dazu.

Die Flasche Stilles Wasser kostete Euro 6,90, die Flasche Chardonnay Euro 27,00. Das war fast der günstigste Wein. Nach oben hin wird es ziemlich heftig mit den Preisen. Da gibt es diverse Reservas zwischen 400 und 500 Euro.

Der gemischte Vorspeisenteller kostete Euro 19,50, die Calamari Euro 24,00 und der Kalbsrücken Euro 26,50.

Fazit: Ausgezeichnetes toskanisches Essen, italienische Spitzenweine, sehr guter Service. Hierher kann man gehen, wenn man mehr Wert auf gutes Essen als auf Promidichte legt.

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am 1. Oktober 2012
Dickerchen
2
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Kann mich den Vorrednern nicht anschließen. Schnippischer Ober, dem Grundkentnisse fehlen, wenn es um Apperitivauswahl geht, Risotto, der nach 8 Minuten auf dem Tisch stand (vorbereitet? Mikrowelle?), flach im Geschmack. Die Hauptspeise, Kalbsbackerl erwas verkocht, Trüffelpolenta so gut wie trüffelfrei. Die zweite Weinflasche (der war soweit oK) im selben Glas serviert wie die erste.

Bei den Preisen ein klares NO GO!

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Letzter Kommentar von am 6. Nov 2012 um 19:55

Drugar: wie vinifiziert man ein Glas?

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am 3. Mai 2012
mouhou
2
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Um nicht nur negative Bewertungen auf restauranttester.at zu vergeben, kommen wir nun mal zu Etwas sehr positivem: die Cantinetta Antinori.

Vor einiger Zeit waren wir dort zu Dritt gemütlich und eher spontan zum Abendessen. Es war überhaupt kein Problem zwei Stunden vorher anzurufen und noch eine Reservierung zu bekommen - viele der gefragteren Lokale streuen sich ja davor, Reservierungen noch für den selben Tag anzunehmen - egal ob an sich noch Platz vorhanden wäre oder nicht.

Soweit so gut, der Empfang war dann mehr oder weniger zurückhaltend - lag vielleicht auch wenig daran, dass das Essen recht spontan geplant wurde und wir - obwohl sicherlich nicht schlecht gekleidet - im Vergleich zum Großteil der restlichen "Kundschaft" auch nicht gerade in Abendgarderobe unterwegs waren. Die Freundlichkeit änderte sich allerdings mit der Bestellung schlagartig ins Freundlichere, dennoch gibt es dafür einen Punkt Abzug beim Service.

Die Einrichtung an sich kann man wohl mit gediegenem, aber doch zurückhaltenden Charme früherer Jahre am Besten beschreiben. Marmor, hohe Spiegel, viel dunkles Holz.
Mit meinen 26 Jahren allerdings nicht ganz mein Geschmack, deshalb auch einen (allerdings sehr subjektiven) Punkt Abzug.

An sich ist die Speisekarte sehr, sehr überschaulich - für mich immer ein gutes Zeichen. Es waren wohl ca. 2-4 verschiedene Gerichte pro Gang zur Auswahl.

Nun zur Vorspeise: Für mich gab's das Rinder Carpaccio mit Parmesan. So herrlich das Fleisch selbst war, so herrlich war es auch gewürzt - was aber wirklich noch mehr herausgestochen hat, war der absolut geniale Parmesan: einfach herrlich!

Als Hauptspeise gab's Kabsschnitzel mit hausgemachten Tagliatelle und Zitronensoße. Was soll man dazu noch sagen? Tagliatelle perfekt al dente gekocht (was zwar keine allzu hohe Kochkunst ist, aber trotzdem leider immer wieder versemmelt wird) und in zerlassener Butter serviert, das perfekt gebratene und gewürzte Fleisch zerging sprichwörtlich schon fast von selbst auf Zunge - und das ganze in einer perfekten Zitronensoße.

Ein kleiner Wermutstropfen war allerdings die Nachspeise, nicht dass das Tiramisu schlecht gewesen wäre, aber es fehlte im Vergleich zu den restlichen Speisen ein wenig der "Wow-Effekt" - als alter Tiramisu-Fan muss ich sagen, dass ich durchaus schon besseres hatte (übrigends gibt's in Wien meiner Meinung nach eines der besten Tiramisu im Sestante).

Im Großen und Ganzen also ein durchaus gelungener Abend mit einfachem, aber extrem authentischem italienischen Essen ohne viel Schnick Schnack. Wie hier jemand vor mir geschrieben hat: eben ein Italiener für Fortgeschrittene.

Preislich liegen wir sicherlich auf der teureren Seite, zu Dritt mit jeweils drei Gängen und einer Flasche Wein haben wir knapp EUR 400,- liegen gelassen. Angesichts der Qualität der Waren und der wirklich perfekten Zubereitung, ein durchaus angemessener Preis.

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Kommentar von Stefan D. am 11. Apr 2013 um 12:46

Eine kleine Bemerkung zu Ihrem Kommentar bezüglich Preis/Leistung: Selber habe ich mehr als genug Geld um mir so was zu leisten, aber für ein Essen/Trinken, wenn auch bei Ihnen eine Zufriedenheit heraus zu lesen ist, für diese Speisen ist der Preis einfach meiner Meinung total überzogen. Habe eigentlich vorgehabt, dieses Lokal zu besuchen, weil ein Kollege hier in Bregenz mir von dem Italiener erzählte, aber nun komme ich sicher nicht dahin, um mein Geld zum Fenster hinaus zu werfen, ich kenne persönlich von Bregenz bis Wien mindestens gleich gute, wenn nicht bessere Italiener mit normalen Preisen und ebenfalls "Wohlfühl-Charakter" ... und Freundlichkeit ...

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am 15. September 2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
4Ambiente
3Service

Mit Sicherheit eines der gehobeneren italienischen Restaurants in bester und nobelster Innenstadtlage nahe am Stephansdom. Dementsprechend ansehlich das Interieur des Lokals, welches dezent elegant einen gemaessigten Luxus zelebriert. Das Personal wirkte professionel, freundlich (den Damen wurden die Jacken abgenommen, aufgehaengt und auch wieder angeboten). Speisekarte war vom Inhalt her nicht sehr umfangreich, andererseits machte sie auf mich einen Eindruck, das hier weniger auch mehr ist.

Aperetif: Campari Orange mit frisch gepresstem Orangensaft.
Sehr gute Mischung, sogar noch mit Fruchtfleisch.

Brot und Olvenoel: Wahrscheinlich selbstgemachte Brotsorten u.a. auch Olivenbrot mit wirklich grossen Olivenstuecken im Brot. Auch das Oel war sehr aromatisch und gut geeignet als Dip.

Vorspeise: Die toskanische Tomatensuppe mit Brot machte einen sehr frischen und fruchtigen Eindruck. Gut gewuerzt und verfeinert mit frischem Parmesankaese, welches vom Personal frisch von der Muehle hineingerieben wurde.

Hauptspeisen:

Die Parpadelle war al dente mit mildschmeckender Wildschweinwurst und karamellisiertes Weisskraut.
Die Suesse des karamelisierten Weisskohls und die deftige Wurst harmonisierten sehr gut miteinander.

Gegrillte Calamari auf Salatbeet. Nicht zu kleine Portion.
Machten einen frischen Eindruck. Haetten etwas laenger auf dem Grill bleiben koennen.

Saibling auf Mangoldgemuese und geroesteten Pinienkernen.
Der Fisch etwas trocken, das Gemuese schmackhaft und die geroesteten Pinienkerne eine Geschmacksexplosion im Mund.Sehr gut!

Dessert:

Apfeltiramisu: Der Satan erscheint fuer mich in Form von Tiramisu. Er verfuehrt mich staendig, ich suendige und geniesse und am naechsten Tag habe ich wieder Probleme mit meinen inneren Organen, deren Auswirkungen ich nicht naeher eroertern moechte. (Oh SATAN, weiche von mir!)

Verschiedene Sorbetkugeln: Sehr eindrucksvoll ist das Basilikum Sorbet. Bei Gelegenheit unbedingt einmal kosten!

Espresso: Enttaeuschend duenne Crema. Jede Nespressomaschine kann das besser! Bemuehts euch mehr um den Kaffee, bitte!

Rotwein: Name ist mir leider entfallen. Sehr intensiver Koerper, vollmundig, haette sicher sehr gut zu schwereren gerichten gepasst.

Preise waren sicher gehoben im Vergleich zu den Italienern an der Ecke, aber denoch durchaus preiswert fuer das gebotene.
Italienisch fuer Fortgeschrittene wuerde ich sagen.

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am 17. August 2011
fluffles
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

So gerne ich mich auch durch die italienische Küche durchkoste: mit Florenz kann keine Stadt Italiens mithalten. So ist es auch wenig verwunderlich, dass die Cantinetta zu meinen absoluten Favoriten in Wien zählt.

Die Highlights:
1) die Tomatensuppe ist ein absoluter Favorit. Süffig, fein & Welten von dem dünnen roten Wasser entfernt, das auch andere solide italienische Lokale in Wien als Tomatensuppe anbieten. Das Personal bietet auch gerne ein wenig frisch gehobelten Parmesan dazu an, was den Geschmack auch sehr fein ergänzt.
(Der Parmesan selbst ist vielleicht die einzige Schwäche, da "nur" auf einen soliden, generisch schmeckenden Parmesan zurückgegriffen wird: in der Suppe macht sich alter Parmesan IMO aromatisch aber wesentlich besser. Nitpicking, I know...)

2) Fleisch wird souverän zubereitet: hier sind Enttäuschungen rar. Sehr fein die dünnen Kalbsschnitzel mit Pasta und Zitronensauce. Auch ist immer wieder ein echtes, prächtiges Bistecca alla Fiorentina zu haben - eine Sensation für Wien! Ich meine: dagegen kann fast jedes Steakhouse in Wien einpacken.

3.) Bei der Pasta kann man wenig falsch machen. Ich würde von den Varianten mit Fisch und Meeresfrüchten absehen (das können andere in Wien noch besser), und mich den Varianten mit Wildschweinwurst, Salbeibutter und Ricotta zuwenden, die systematisch beeindruckend fein abgestimmt sind.
Gerne beklagen sich nur Fans letscherter Wiener Pasta, da hier al dente als Konzept noch verstanden wird: Nudeln soll man kauen müssen.

4.) Weiße Trüffel (wenn verfügbar): esse ich in Wien nur hier.

Natürlich ist nicht alles auf der Karte super: das Carpaccio z.B. ist so weit vom Harry's Bar-Niveau entfernt wie jedes andere in Wien. (obendrein von Besuch zu Besuch immer wieder unterschiedlich dick geschnitten & angerichtet - einer der wenigen echten Fauxpas des Lokals. Ein gleiches Gericht muss immer gleich gemacht werden!)

Auch ärgern manche verpasste Chancen: so kommt bei Salaten und manchen Speisen systematisch ein sehr öder österreichischer Essig zum Einsatz (was vom Personal auch gar nicht bestritten wird: Pluspunkte für Ehrlichkeit!), wo Norditalien gerade hier viele feine Alternativen böte.

Auch sind die Nachspeisen nicht so gut, wie sie sein könnten: die Crême Brûlée ist mir ein wenig zu hoch angerichtet (Crunch-zu-Creme-Verhältnis!), das Tiramisu schmeckt ein bisserl nach Kühlschrank. Schade! Dafür sehr feiner Grappa.

Das Ambiente ist fein: das Lokal ist stellenweise ein wenig eng, was aber nur zur Stimmung beiträgt. Sicher keine komplett lockere Stimmung, aber das Lokal hält sich nicht für feiner, als es real ist, und das Personal vermeidet, zu prätentiös zu wirken.
Apropos: der Service ist nicht nur freundlich (was ja eine Glückssache ist), sondern v.a. professionell!

Wirklich fair auch die Preise: sicher keine Ausmästung um 4,80€, aber andere verlangen in ähnlicher Lage bei schlechterer Qualität das 1,5-fache. Wer mit 60€ pro Person rechnet, wird keine zu böse Überraschung erleben.
Großteils ist der Preis so oder so von der Weinauswahl abhängig: da ist freilich im wahnsinnig gut sortierten Keller preislich alles nach oben offen. Ich mag: Torcicoda, ein wunderbarer & recht fair kalkulierter Primitivo. Nicht typisch für Florenz, aber angenehm kräftig, nicht zu komplex und ein guter Fit zu meinen favorisierten Speisen.

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am 11. Dezember 2009
pumuckels
60
4
5
5Speisen
4Ambiente
5Service

Teuer ist vielleicht für die Cantinetta nicht fair, denn Angebot und Service sind wirklich angemessen, billig isst man dort aber nicht. Köstlich allemal, schon oft dort gewesen, nie enttäuscht. Auch immer satt geworden, was nicht bei allen Nobelitalienern in Wein selbstverständlich ist. Meine Liebe zu Florenz kann ich hier auch in Wien ausleben und die Einschränkung der Weine auf Produkte des Hauses Antinori bedeutet keine wirklichen Abstriche, da die Auswahl so breit ist, dass man für jedes der klassisch toskanischen und saisonal abgestimmten Gerichte etwas findet.

Ein Bonus für (Amba)Trüfelfans: Hier wird fairer Weise nach Gewicht verrechnet, auf Zuruf gehobelt und sehr fair gewogen. Das ist bei 9 Euro pro Gramm wichtig, im Schwarzen Kameel habe ich für gefühlt die gleiche Menge das fünffache gewogen bekommen und bezahlt. Und da wollte der Kellner auch noch die letzte grosse Trüffelscheibe am Hobel hängen lassen.

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am 28. Oktober 2008
julika250547
26
7
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Speisen hervorragend- Pasta, Fisch prima. zuvorkommender Service.
Etwas laut.

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am 7. Oktober 2008
watma
2
0
4Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr nett eingerichtet, aber leider zu wenig Auswahl!

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am 29. September 2008
OliverZ
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr gutes italienisches Restaurant, das eine excellente Mischung aus italienischer Küche vorwiegend toskanischer Provenienz und viele Weine glasweise anbietet.

Sehr guter Service. Reservierungen dringend empfohlen.

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Cantinetta Antinori - Karte
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Bewertet am 29.09.2008

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