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Speisen
Ambiente
Service
40
30
39
Gesamtrating
36
7 Bewertungen
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Landgasthof "Zum schwarzen Adler"Landgasthof "Zum schwarzen Adler"Landgasthof "Zum schwarzen Adler"
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Landgasthof "Zum schwarzen Adler" Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Brunch
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
1716
Öffnungszeiten
Mo
10:00-23:00
Di
10:00-23:00
Mi
geschlossen
Do
geschlossen
Fr
10:00-23:00
Sa
10:00-23:00
So
09:00-21:00
Hinzugefügt von:
Meidlinger12
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Landgasthof "Zum schwarzen Adler"

Altenmarkt 6
2571 Altenmarkt / Triesting
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Wiener Küche, International
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 02673 2220
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Landgasthof "Zum schwarzen Adler"

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
2
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1
0
Ambiente
5
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Service
5
3
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2
3
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2
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 11. Jänner 2016
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
4Service
4 Fotos2 Check-Ins

Schon wieder ein Jahr her seit dem Letztbesuch- und es war wieder so wie erwünscht und erwartet. Auf ein schnelles Mittagessen; dazu eine schnelle Bewertung: Sonntagmittag ohne Reservierung; oje; trotzdem wurde noch ein „Zum dazusetzn-Platzerl“ gefunden. Sehr guter naturtrüber Apfelsaft, zart süß-herber Apfelcider mit ganz wenig Alkohol und ein perfekter macchiato.
Eine anständige Frittatensuppe, eine großartige Kürbissupp mit Honig , zarter Ingwerschärfe, Kernöl und knusprigen Kernen& Sesamstangerl. Hab, so denke ich, seit Jahren oder Jahrzehnten keinen Schweinsbraten mehr in einem Lokal gegessen; diesmal war´s soweit. Perfekter Schopf mit einem Natursaft, leicht süßem warmen Krautsalat und einem riesigem und riesig gutem Semmelknödel. Auch am Puten-Cordon bleu gab´s nichts auszusetzen, der dazu gereichte Salt war sehr gut mariniert. Immer wieder gerne; danke!

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 6. Februar 2015
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
4Service
4 Fotos2 Check-Ins

Update in aller Kürze bei unveränderter Punktebewertung meinerseits:
Ein wunderbares 0,3l Schremser, eine sehr freundliche Kellnerin, eine Gansleberterrine ebenso wie Vogerlsalat der nicht mehr vorrätig war. Ein entschuldigender Gruß aus der Küche ohne Aha ( Entenbrust mit Salat) dafür ein wirklich großartiges Backhenderl. Hab schon Jahre kein Backhenderl gegessen, dieses war großartig. Aromatisch, saftig, ohne Haut, knusprige Panade; ein weltklasse Erdäpfelsalat, ein guter kleiner Espresso um 1, 90; sehr erfreulich

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am 18. November 2014
Cinnamon
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Martinigansl-Buffet am Sonntag: Wir waren eine kleine Gruppe von ausgewiesenen Gansl-Liebhabern und haben hier die besten Gansl der Saison gegessen. Auch die Beilagen waren sensationell, mildes, würziges Rotkraut, Linsen mit feinem Geschmack, wunderbare Erdäpfelknödel. Das französische Cassoulet war einmalig - eine willkommene Abwechslung, die ausgezeichnet schmeckt. Bis zur passenden Weinbegleitung hat alles gepasst. Top-Empfehlung im Wienerwald!

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am 19. Juni 2014
Update am 13. Juli 2015
Privattester
20
1
8
2Speisen
2Ambiente
3Service

Heute - Fronleichnam - einen Ausflug zum schwarzen Adler gemacht, weil einerseits gute Bewertung bei Falstaff und andererseits gute Bewertungen hier. Leicht zu finden, Parkplatz vor der Tür. Man kommt in einen großen Gastraum, kurze Begrüßung, keine Frage, wo man sitzen will. Gingen in den Garten, wenig Leute (12.15h), mehrere Tische frei. Es kamen dann noch 4 Pers. Also so 12 Personen plus 6 Feuerwehrleute die nur Wein tranken. Kaum saßen wir, kam der Ober drückte uns 2 Speisekarten (schön gedruckt) in die Hand (verkehrt herum) und fragte sofort, was wir (2 Pers) trinken wollen. Hatten keine Chance mal in der Karte nachzulesen. Dies ist uns schon mehrmals in anderen Restaurants auch aufgefallen. Bestellten dann eine große Fl. Mineral (3,50) mit 2 Gläsern und ein kleines Bier (war kühl und gut) (2,70). Der freundliche Ober nahm dann die Bestellung an: eine Leberknödelsuppe (3.-) und eine Eierschwammerlsuppe (3.90)
Keine Empfehlungen, kein Gruß aus der Küche, keine Chefin (die anwesend war, aber zu keinem der Tische ging) wie unten geschrieben, nur ein zuvorkommender Ober. Zu den Suppen: Leberknödel weich, stimmig, schmeckte nach Leber, aber die Suppe schien aus der Dose zu kommen oder stark verdünnt zu sein. Jedenfalls nicht übersalzen wie es oft bei Leberknödelsuppen vorkommt. Die Eierschwammerlsuppe, naja, ging gerade, vielleicht befanden sich insgesamt 2 Eierschwammerl in der Suppe. Als Hauptspeise wählten wir gebacken Maishendlleber mit Kartoffel-Vogerlsalat mit Kaperngurkensauce (9.90) und Krenfleisch vom Schweinsbackerl mit Kartoffel und Wurzelgemüse (12,90).
die gebackene Hühnerleber war innen weich, jedoch die Panade außen hart, fast nicht genießbar und mit Röstaromen!. Der Kartoffelsalat war der schlechteste den wir je gegessen hatten, irgendwie schleimig und sauer, der in der Mitte platzierte Vogerlsalat war "natur". (Der Kartoffelsalat wurde nach 2 - 3 Mal Probieren, stehen gelassen)
die Schweinsbackerl waren okay, waren weich, der Kren von vorgestern, Gemüse und Kartoffel gingen, es fehlte etwas an Würze. Mit etwas Salz ging es halbwegs. Nach dem Abservieren der Teller sahen wir niemanden vom Service, einer kümmerte sich um die Feuerwehr, blickte aber nie zu uns (wir saßen gegenüber). Keine Frage nach einer Nachspeise oder einem Kaffee (das auch bei den anderen Tischen). Also blieb uns nichts anderes übrig (wie an 2 anderen Tischen), die Rechnung zu verlangen und zu gehen.
Wir haben das Restaurant gesehen, gegessen, aber nie wieder und empfehlen es auch nicht weiter. Wie es zu über 70 Falstaff Punkten kommen konnte ist uns ein großes Rätsel. Da schmeckt es bei dem Karner in Nöstach (ganz in der Nähe) besser, ist billiger, bei größeren Portionen.

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Letzter Kommentar von am 28. Okt 2015 um 00:05

Bürowien: du auch nicht. Denk mal nach. Kennst du den karner überhaupt? Dann vergleich mal nur den Gastgarten und das Servicepersonal.

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am 10. Juni 2013
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
4Service
4 Fotos2 Check-Ins

Neuerliche Besuch in Altenmarkt- nun meine dritte Bewertung: Tendenz steigend!
Übers Ambiente diesmal keine Zeilen, ist in den vorigen Bewertungen nachzulesen; da hat sich nichts verändert.

Auch diesmal wieder der Service durch die Frau Chefin persönlich- ziemlich ohne Fehl und Tadel-Sehr guter Service. Freundlich und bemüht, kein leeres Glas übersehen, da wird sogar Leitungswasser unaufgefordert nachgebracht. Die Speisenkarte gegenüber dem letzten Beuch nicht großartig verändert- die Auswahl ziemlich klein. Wenn von drei angebotenen Vorspeisen nur mehr eine erhältlich ist; na ja- Frau Chefin hatte noch ein paar Empfehlungen parat- und damit voll ins Schwarze getroffen.
Diesmal ein kleiner, feiner Gruß aus der Küche ohne Berechnung: Maibockterrine mit Morcheln: Sehr gut gewürzt, sehr fein, Preiselbeeren und frische Salbeiblüte: Ein feiner Gruß, danke.

Das Rindscarpaccio mir Grana (9,90)und aromatischem Kräutersalat etwas senflastig aber ansonsten gut gewürzt, die Milzschnittensuppe (3.--) ein Vertreter der besonders guten Art. Keine kraftstrotzende Rindsuppe sondern eine fein nach „Lustock“ duftende Suppe mit ganz wunderbar flaumigen Milzschnitten- mehr als gelungener Einstieg.

Grandios/perfektes Lamm (19,90): die Krone mit den Knochen perfekt zart rosa gebraten durch eine zarte kräuterkruste aromatisch und auch knusprig. Ein „echtes“ Erdäpfelpüree mit etwas Kümmel, der grüne Spargel bissfest gebraten, der Saft intensiv „lammig“.

Bei so viel Genuss konnte man auf Desserts nichtverzichten. Buttrige handgewuzelte Mohnnudeln (6,90)mit nicht zu süßem Honig-Mohneis und Limettenschokolade ebenso gelungen wie Erdbeeren in luftigem Teig gehüllt, fein mit Bröselbutter (6,90) ummantelt, dazu fein säuerliches, etwas gatschiges Rhabarberkompott. '

Guter Kaffee ( klein 1,90), feine Auswahl an regionalen Säften und Schnapserl, ein paar nette Weine glasweise- sehr erfreuliche Verbesserung, welche man gerne auch dem Chef/Küchenchef, der sich kurz erkundigt ob alles passte, mitteilt

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am 3. Februar 2013
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos2 Check-Ins

Habe das Lokal vor 1 1/2 Jahren besucht- es war durchgehend gut- aber nicht so dass ich unbedingt wieder hin müsste. Allerdings haben mich die 5 Bewertungen mit jeweils Höchstnote für Küche und Service (auch denn es die „verdächtigen“ Einmal/Erstbewerter waren) neugierig gemacht und den Adler auf meine to-do-Liste gebracht.
Dann noch die kürzlich Auszeichnung Top-Wirt 2013– der „Aufsteiger des Jahres 2013“, also jener Betrieb, der sich seit dem letzten Test am meisten steigern konnte; Laut Testbericht der NÖ Wirtshauskultur passt im Adler alles: flinkes Service, gut sortierte Getränkeauswahl und gemütliche Räumlichkeiten.

Umfangreiche und anonyme Tests sind die Grundlage für die Auszeichnung als Top-Wirt, über die Zuerkennung dieses Ehrenpreises entscheidet eine kompetente Jury (NÖN, Guide Gault-Millau, Niederösterreich-Werbung, Chefredaktion ORF NÖ, Wirtshausführer „Wo isst Österreich)
Was soll letztlich solch eine Auszeichnung bedeuten, welche Qualitätskriterien haben Mehrnutzen für die Gäste?
Qualitätskriterien, die Küche, Keller, Ambiente und Service betreffen, regionstypische Speisen traditionelle Wirtshauseinrichtung mit Stammtisch und Schank, Wirtsleute persönlich betreuen ihre Gäste, bodenständige Gastlichkeit mit regionstypischer Küche auf hohem Niveau
Derart vorinformiert war die Erwartungshaltung dementsprechend hoch: Floh, Schmutzer, Goldenes Bründl, Haslauerhof, Bittermann…. als Vorgänger legen die Latte natürlich hoch- der Chef des Hauses war ja einst auch behaubt- Alexander Rehberger hatte dereinst 14 Punkte/1 Haube im Laabnerhof
Freitagmittag, die (RaucherInnen)gaststube ist gut besetzt, der Stammtisch voll belegt, man trinkt Bier aus Flaschen und Spritzer, es läuft der deftige Schmäh.
Das Ambiente unverändert, leider steht an besagtem Tag nur der eine Raum zur Verfügung (abends feiert die örtliche Feuerwehr mit einem Ball) Die Sicht in den nächsten Raum: Baustelle mit geöffneter Türe- nicht förderlich für Ambiente-Punkte. Getränketechnisch wurde mit Stiegl-Zwick begonnen und in der Karte gustiert:
Klassisches Rindsgulasch, Gebackene BLunznscheiben , Gstaubte Rindsleber, Ofenfrischer Schweinsbraten vom Eichelschwein mit Speckkraut nach Oma´s Rezept und Semmelknödel (gibt´s nur Samstag, Sonntag und Feiertag).. ein Wirtshauskulturwürdiges Angebot.
Duett von Räucherfischen 8,90: Das Tartar von der Räucherforelle sehr fein zerhackt, fast schon cremig, war pfiffig gewürzt, das Welmus (©Speisekarte) kein Genuss. Ich mag Wels, ich kenne den Geschmack von Wels, aber da war nur ein Hauch von Fisch zu erahnen. Fast penetrant überwürzt, einfach nicht gut und nicht an Fischmus erinnernd.
Kleines Rindsgulasch 5,90 Eines aus der Kategorie klassich und idealtypisch. Nicht mit Mehl zu einer dicken Pampe verdickt oder mit Obers/Sauerrahm eingedickt sondern nur durch Reduktion und ausreichend Zwiebel zu einem perfekten Gulasch geworden
Gebackener Fledermaus mit Erdäpfl-Vogerlsalat 10,90 Sehr gut gewürzt, perfekt aus der Pfanne, sehr mürb; wirklich gut. Auch der Salat dazu wunderbar, mit leichter Süße, mariniert, rote Zwiebel, so wie´s sein soll. Einzig die unheimlich dicken Stücke und noch etwas Schale passten nicht so ganz
Hausgemachter Schokoauflauf (..vormals „Mohr im Hemd“ ) und Tiramisi waren nicht mehr erhältlich, also wurden es
Nougatknödel in der Topfenhülle mit marinierten Beeren 5,90 Wären ganz gut gewesen wenn sie nicht zu kurz gekocht- somit noch patziger Rohtopfenteig- gewesen wären.
Der Service, Frau Chefin mit gelegentlicher Unterstützung der Schankkraft- sehr freundlich, aufmerksam und bemüht. Weil an diesem Tag nur ein Raum zur Verfügung stand, haben sich auch anderen Gäste zu „meinem“ Tisch gesetzt, somit wurde man Ohrenzeuge ordentlichen Gemeckers: Unbeholfen der Versuch diesen Gästen eine Erklärung für die ihrer Meinung nach schwachen Qualität des Essens (..die härteste geselchte Rindszunge des Lebens mit nicht passender Beilage war, dazu ein flaxiges, ungesalzenes Pariserschnitzel, das passte nicht, das auch nicht- eigentlich hat gar nichts gepasst…) zu geben, fast schon berührend der gelungene Versuch das Missgeschick mit dem „falschen“ Kaffee zu bereinigen- welcher dann auch nicht verrechnet wurde. Getränke: Selektive Auswahl an Regionalem, gute – auch glasweise Weinauswahl, welcher nicht bei den Gästen eingeschenkt wird-, ein paar regionale Schnapserl- erfreulich.
Ein gutes, in manchen Punkten auch sehr gutes Landgasthaus, nicht mehr, nicht weniger. Allerdings wurden da durch diverse Auszeichnungen und Postings Erwartungen geweckt, welche nicht erfüllt werden konnten

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Letzter Kommentar von am 21. Apr 2013 um 19:51

@hautschi: Ja, eh. Das war vor 2 1/2 Monaten eine kleine Replik, weil sich laurent bei einer meiner Bewertungen gefragt hatte, was daran lesenswert wäre ;-)

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am 5. Jänner 2013
gbittermann
2
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Von außen sieht man ein unscheinbares Wirtshaus direkt auf der Hauptstrasse gelegen.
Betritt man die Gaststube, findet man linker Hand eine Ausschank und gleich gegenüber den Tisch der als zweites Wohnzimmer für die Stammgäste gilt. Der knarrende Holzboden ist für ein Wirtshaus ein MUß und zeigt , dass hier schon einiges erlebt wurde. Die Ausstattung gemütlich.

Man setzt sich, gustiert und entscheidet sich für ein Überraschungsmenü 4gängig.
Und was dann kommt - erwartet niemand !

Man wird von einem regelrechten Geschmacks- Tsunamie überrollt.

Die Vorspeise war eine Variation die es in sich hatte.
Eine Wildschweinpastete die in ihrem Inneren Zwetschken verbarg, garniert mit Essigmarille, die als kongenialer Partner on Top war und einen Hut aus Chillifäden besaß.
Gebeizter Seesaibling mit Honig - Dejon, der wie Butter auf der Zunge zerging.
Schafkäseterrine - die, wie gerade locker aufgeschlagen und gleich wieder in Form gebracht wirkte , locker wie Schlagobers zerging und auf einem Antipastisockel Platz genommen hat.
Und als letzter in der Reihe eine Hirschleberterrine die mit Preiselbeeren kokettierte und zeigte wie gut Süsses zu Wild passt.
Dieses Quartett eine wunderbare Komposition.

Der zweite Gang war eine Rehsuppe mit Sherry, Hirschleberpofese mit Gemüsestreifen und Wildsauleberknödel.
Wer auch immer diese Suppe einmal bekommt, nicht gleich zulangen sondern mal daran riechen, dieser feine,süssliche Sherrygeruch wird in Erinnerung bleiben. Der Sherry rundet die Suppe richtig ab und und Pofesen und Knödel sind die Showeinlage.

Hauptspeise war Barbarie- Entenbrust auf Selleriepürree mit Kohl- Lauchgemüse und scharfen Pepper Jelly. Unbedingt jede einzelne Komponente für sich mal kosten! Die Barbarie Entenbrust innen noch leicht rosa und absolut weiches zartes Fleisch, welches das Messer fast abkömmlich macht. Das Selleriepürree nicht zu dominant, jedoch mit wiedererkennbaren Wert und Kohl -Lauchgemüse mit Bisscharakter. Der Überraschungsgast war Pepper Jelly, ein Gelee mit Chillistreifen, hübsch anzusehen und eindeutig das Überraschungsei als Beilage.
Wer würde das Symbol der französischen Küche in Altenmarkt erwarten? Ist das vielleicht das kleine gallische Dorf mit dem Druiden in der Küche?

Die Nachspeise ein Türmchen aus Vanillekipferlparfait mit Erdbeersauce und geschälten Orangenstücken. Ein wunderbares vanilliges Deja-vu der Weihnachtszeit.

Hier gilt wirklich , wo Überraschung draufsteht ist Überraschung auch drin.

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Letzter Kommentar von am 5. Jän 2013 um 17:45

danke für jedes Feedback, denn daran kann man wachsen und lernen:-)

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am 1. Dezember 2012
rdanzer
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich war heute mit meiner Frau beim Schwarzen Adler Essen und haben uns eine Überraschungsmenü servieren lassen , waren sehr glücklich damit .

Als Vorspeise gab es in Butter gebackenes Fledermausschnitzel auf Kartoffel - Vogerl - Salat mit Kernöldressing und gerösteten Kürbiskernen. Das Schnitzerl war butterweich , die Panier wie sie sein soll - knusprig, einheitlich braun - ganz hervorragend (Fledermausschnitzel: Fleisch vom Kreuzbein des Schweines). Der Kartoffel - Vogerl Salat war knackig und dezent zum Schnitzel.

Als Suppe kam eine Milzschöberlsuppe mit Streifen vom Gemüse. Die Schöberl waren weich -flaumig und mit etwas Käse überbacken.

Als Hauptgang kam eine geschmorte Fasanenbrust mit einem Liebstöckelsouffle, etwas Kraut mit Speck und meditteranes Gemüse mit Gremolata. Die Fasanenbrust war zart mit einer wunderbaren Textur, das Liebstöckelsouffle eine wunderbare Ergänzung (die wir in dieser Art noch nicht kannten) , dieses war fluffig delikat. Das Gemüse auf den Punkt gebracht und die Gremolata eine wunderbare Bereicherung dazu.

Das Desert waren selbsgemachte Mohnnudeln (wunderbare Konsistenz, weich und trotzdem bissfest) , dazu gab es ein Mohnparfait mit Eierlikör und Rumpflaumen und einer Himbeersauce. Jede einzelne Komponente harmonierte.


Das viergängige Menü kann nur empfohlen werden. Die gebotene Leistung ist top. Herr Rehberger bietet auch eine wunderbares Weinsortiment zu hervorragenden Preisen.


Das viergängige Menü kostet im Schnitt 25€.


Wir kommen sehr gerne wieder!

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am 30. Jänner 2012
ChristianL2
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

War am Sonntag zu Mittag mit der Familie zu einkehr beim Schwarzen Adler, das Erste, sicher nicht das Letzte Mal !!

Ich hatte nach dem Schankraum der für die 60iger Jahre typisch jedoch ein wenig gepeppt nicht an Gemütlichkeit verloren hat und für ein Wirtshaus obligatorisch ist nicht allzuviel erwartet, der Nebenraum (Nichtraucher) in dem die Luft weit besser wirkte durch die grünen Sesselhussen und die cremefarbenen Tischtücher mit nettem Gedeck elegant.

Die Speisekarte ließ von klassischer Österreichischer
Küche über Schmankerl und mundwässernenden Mehlspeisen keine Wünsche offen.

Wer die Wahl hat hat die Qual

ich hab mich für ein Carpaccio, eine Kürbiscremesuppe, einen Zwiebelrostbraten und eine Dessertvariation entschieden.....

ad Carpaccio das Rind herrlich von Konsistenz und Geschmack eine Balsamico Vinaigrette, mit Vogerlsalat und Pilzen als deko...einzig die Parmasan späne wirkten ausgedörrt......ansonsten echt klasse !!!

ad Kürbiscremesuppe
ein traum in orange, nett dekoriert geschmacklich einfach gut...toll

ad Zwiebelrostbraten
ich hab noch nie einen Rostbraten restlos verputzt...gestern war das erste mal !! Zart, würzig...genug Zwiebel die Erdäpfelspalten knusprig nicht zu dunkel...ein Gefühl wie bei Oma zu Hause

die Frau hatte einen Zander mit Paprikaschaum und war ebenfalls hellauf begeistert Gemüse, das nicht aus der Packung kommt (traurig, dass man das positiv hervorheben muss, aber es gibt so viele Wirten die Iglo oder was auch immer verkochen !!! dieser hier nicht !!)
nett auf den Teller in Szene gesetzt....

Die Desservariation war dann einfach zu viel für mich, hab mich durchprobiert und es wirklich sehr, sehr gut

GrüVE Steinfeder und Zweigelt Selektion Schankwein......Weinbauer ist mir entfallen waren auch angenehm zu trinken und 2,5 EUR waren günstig

Alles in Allem 47 EUR bezahlt und Essen, Trinken und Service für weit mehr bekommen !!

der Schwarze Adler bekommt meine Empfehlung !!

Christian

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am 29. Juli 2011
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos2 Check-Ins

An dem Lokal bin ich – ohne Übertreibung- in den letzten Jahrzehnten 1000x vorbeigefahren. Optisch nichts was einem veranlassen würde, das Lokal zu besuchen, nichts davon gelesen, nichts gehört über das Lokal- ein Wirtshaus wie halt eines von vielen am Land. Seit einiger Zeit lese ich immer die interessanten Speisenangebot an den Tafeln außen, dann die Berichte bei speising.net, bei RestaurantTester.at und auch die Auszeichnung Top-Wirte 2011- von der ich nichts halte- liesen mich den Entschluss fassen dort einzukehren.

Der Raucherraum, eine rustikale Stube mit Schank, knarrenden Boden schaut gemütlich aus, Schön eingedeckte Tische, frische Blumen; nett, sehr nett. Eine Spur moderner der nachfolgende Raum mit grünen Sesselhussen und gedeckten Tischen- auch sehr zum wohlfühlen. Weiters gibt es noch einen größeren Veranstaltungssaal und einen Innenhofgarten

Die Speisenkarte schon merklich anders als in einem Landwirtshaus. Ein relativ umfangreiches Angebot, sehr feine Sachen, regional mit Pfiff, sehr gutes Fischangebot.

Der Entschluss stand schnell fest: Carpaccio, Rindsfilet und Schokomus. Während ich den ersten Schluck vom Stiegl-Zwickl (1/3 2,60) nahm kam der junge Ober zum Tisch und sagte, dass es alle drei Dinge nicht gäbe. Kann passieren, peinlich nur wenn einem das nicht vor der Bestellung gesagt wird, noch dazu wenn eh nur noch vier weiter Gäste da waren- Da könnte sich der Service vorher informieren (Auch die am Nebentisch empfohlenen (!) Linsen gab es nicht mehr)
Als Alternative bot besagter Mann ein frisches Beef Tartar (9.90) an- äh; Carpaccio gibt´s nicht- Beef Tartar schon- Wie geht das? Dieses wurde dann auch schnell serviert. Optisch nett angerichtet ausreichend Toast. Die Farbe sehr, sehr hell, die Würzung geschmacklich sehr gut, der Zwiebel vielleicht eine Spur zu grob gehackt. Allerdings die Konsistenz: Das hatte nichts mit Beef Tartar zu tun. Das war nicht geschabt oder gehackt; das war durch die feinste Scheibe des Fleischwolfs gedreht- könnte man als Beefpastete oder als American beef-marmelade verkaufen.

Die Rindsfiletalternative, ebenso mündlich angeboten: Eichelschwein im Speck mit Schwammerlgröstl. (13,90) Zwei saftig, weiche Stück Koteletts mit leichtem Fettrand, mit Speck umwickelt und gebraten. War wirklich gut, das Gröstl hatte zu viel an Knoblauch, welcher mitgeröstet wurde und dadurch bitter schmeckte, abbekommen. Vom Eichelschwein“produzent“ (Wienerwald Spezialitäten, Anton Klaghofer) hatte ich bisher immer Fleisch, welches ziemlich dunkel und fein marmoriert sei – das Stück auf meinem Teller hatte Putenfleischfarbe, der Wirt versicherte mir dass es sicher das Eichelschwein war- und ich glaube ihm- weil´s wirklich besser war als herkömmliches Schwein

Dessertvariation (6,90) Die hatte es in sich: Riesig und alles sehr gut: Hausgemachter, kühlschrankkalter Apfelstrudel, Eierlikörparfait (optimale Konsistenz) Powidltascherl und hausgemachter Marillenknödel,……

Erfreulich viele Weine glasweise im Angebot, gute Schnaps- und Saftauswahl, guter Schärf-Kaffee ( Klein um 1,90)

Service: Da kein großer Gästeandrang nicht überbeschäftigt. Gerade da wäre es nicht nötig dass man vor leerem Glas aber vollem Aschenbecher sitzt.

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Letzter Kommentar von am 8. Feb 2012 um 13:43

Haben die dann einen nussigen Geschmack?

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am 8. Februar 2011
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
3Ambiente
3Service
16 Fotos1 Check-In

Jetzt war ich endlich wieder im Schwarzen Adler. Alexander Rehberger, der zuvor im Laabnerhof gearbeitet hat und sich dort meines Wissens nach eine Haube erkocht hat, hat diesen alteingesessenen Landgasthof übernommen, nachdem der Vorbesitzer in Pension ging.

Heute war der Gasthof sehr gut besucht, da Dienstag immer Backhendltag ist. Mit einem Preis von € 6,90 mit Salat und wie ich gesehen habe, großen Portion, ist das ein Schnäppchen würd ich sagen.
Ich entschied mich aber für Menü 1, ein Szegediner Krautfleisch mit Erdäpfel und davor eine Fritattensuppe.
Die Suppe war schonmal sehr gut und auch das Krautfleisch mit einem Klecks Sauerrahm drauf war ausgezeichnet.
2 junge Damen waren im Service flink unterwegs und alle Speisen kamen rasch auf den Tisch. Ununterbrochen wurden Backhendl vorbei getragen, das ich auch gern gekostet hätte, aber es ist ja jeden Dienstag Backhendltag. Menü kann man auch ohne Suppe bestellen und zahlt einen Euro weniger.
Die Karte war recht abwechslungsreich und es hat sehr ansprechende Speisen gegeben. Was mir in Erinnerung blieb war eine Suppe mit Milzschnitte, Kalbsbeuschl, Lebergerichte, diverse Süßspeisen. Die Gerichte nicht zu sehr abgehoben, da sie sonst nicht in ein Landgasthaus passen würden, aber doch mit gewissen Stil angerichtet wie ich bei A la Carte Gerichten gesehen habe. Es gibt zwar eine eigene Getränkekarte, aber bei den Weinen ist nicht sehr viel Auswahl. Möglicherweise hat er auf Anfrage noch andere Weine.

Nach dem Vorraum kommt man in den Hauptraum mit der alten Schank wo auch geraucht wird. Der Boden ist ein uralter knarriger Schiffsboden. Hinten ist dann noch ein Speiseraum der für die Nichtraucher ist.

Nach den WC´s gibt es noch einen großen Raum für diverse Veranstaltungen (Hochzeit, Geburtstag, Weihnachtsfeier,etc..)

Also hier werden sie mich in Zukunft sicher noch öfter sehen!

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Letzter Kommentar von binder johann am 6. Mai 2013 um 12:08

waren schon öfters im schwarzen adler und immer sehr zufrieden,am5.5.2013 trotz tischreservierung von der Chefin unfreundlich empfangen und gesagt es ist nichts reserviert,es hat der Chef vergessen die Reservierung ins buch einzutragen,wurden wir trotz Irrtum des schwarzen Adlers hinauskomplimentiert,niemandem war es die mühe wert einen tisch dazuzustellen oder zu organisieren,ja das wars für uns der schwarze adler wird nicht mehr besucht und auch nicht mehr weiterempfohlen

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