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Gasthaus "Zur Kaisereiche"

Neustift 15
3052 Innermanzing
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 02774 2201Fax: 02774 6786

3 Bewertungen für: Gasthaus "Zur Kaisereiche"

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. September 2019
Experte
laurent
335 Bewertungen
58 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Die Linde in Laaben mittags geschlossen, Das Hotel zur Post in Brand-Laaben dauerhaft geschlossen, den Laabnerhof mit Haubenküche gibt’s seit Jahren nicht mehr, also wieder mal in die Kaisereiche; ReTe sagt mir dass ich 2012 dort schon einmal war.

Grüß Gott, haben Sie einen Garten? Hast du eh gesehen; raus, 2 x links, da ist Garten.
Und tatsächlich; ein sonniger Innenhof mit großen Römerquelle- und kleineren Coca Cola- und Almdudlerschirmen. Schatten spendet auch ein Kastanienbaum im mit 10 Tischen – mit weißem Tuch, rosa Deckserviette und Wirtshauskultur-Aschenbecher- und einigen Kübelpflanzen versehenen Garten.

„Wüst du Menü“ so die Frage vom ultimativ-spaßigen Ober. Al Pacino wie er leibt und lebt. Ein Bosnier, der in Kroatien lebt, irgendwo zwischen Sibenik und Zadar, seit 20 Jahren in Österreich ist („Chef sagt ich bin Inventar“) und einen österreichischen Pass hat. Menü wollt ich nicht; lieber doch A la Carte

Fast zeitgleich kam ein älteres Kärntner Ehepaar, nahm am Nebentisch Platz .. und die Gaudi begann.

„Was willst du, Parasol gebacken; Chef hot schon gegessen, brauchst nicht gleich zahlen, kein Problem Junge; moch i schon, Nierndln mit Hirn“
„Lamm aber mit andere Beilage; muss ich extra schreiben, vielleicht Aufzahlung mocht Chef“
Nach geraumer Zeit brachte Aber Al Pacino das Besteck („aber nicht einpacken, du schaust aus wia a Sammler“)

Nierndln&Hirn (8,90) war schon ziemlich gut; mutig mit Pfeffer gewürzt, reichlich- wenn nicht gar zu viel Essig- allerdings auch ein wenig suppig in der Konsistent. Ein Löffel dazu oder Gebäck hätte gute Dienste geleistet

„Deine Broccolitascherl“ so die Ansage beim hinstellen der Speisen, der running Gang an fast jedem Tisch, bei fast jeder Speise
„Na junge Mann, wie hat geschmeckt und jetzt Gute Nacht“ vor dem warten auf die Hauptspeise.

Fünf dicke Tranchen von der Lammkrone, mutig-couragiert gewürzt, super zart und rosa gebraten auf einem Berg Bandnudeln/Tagliatelle mit wirklich wunderbarer Eierschwammerlsauce. Für die Beilagenänderung von Braterdäpfel+Tzatziki auf Bandnudeln&Eierschwammerlsauce wurden 3€ verrechnet

Apfelsaft gespritzt: „Machst du selba mischen; darfst du nix Bayer-Fan sein, sonst kriegst du kein Essen“....

Das Alkoholfreie Bier aus dem Hause Stiegl nennt sich Freibier..., „brauchst du nix glauben das ist frei und musst du nix zahlen“

Das kontaktfreudige&redselige Kärntner Paar am Nebentisch war echt ein Hit:
>Wos kost bei uns a Achtele Rot – 2 €- do owa 3,20; a ned schlecht. (Blaufränkisch Heinrich 2014)
>A Traum des Suppal; da schmeck i de Knochn und den Brustkern
>Aber an oidn Weißn hobns, der is sichalich bessa (Welschriesling 2014, Brolli)
> Das bestellte Getränk wurde erst nach der Suppe gebracht... Is no imma ned do, des derf owa ned passiern
>Birnensaft natutrüb haums ned, der Klare schaut aus wia a Achterle Weiß. Obwohl er aus dem schenen Mostviertel kommt.
>Wo san ma jetzt eigentlich?; im Mühlviertel!
>Preise haum de, so büllig, das man se beim zahl scheniert
> Waunst irgendwo „Landgasthaus“ liest is des imma super
>Der Ober is a ganz lusiga, ana von den wenigen von do unten de lustig san
>Da Chef is a do, im Internet hot er owa nu schwoarze Hoar..


Selten soviel gelacht bei einem schnellen Mittagessen. Al Pacino ein prächtiger Alleinunterhalter, der Service geht so nebenbei; da sitzt man schon eine Viertel Stunde vor leerem Teller und wartet; aber Herr Ober hat auch 10 Tische die permanent besetzt sind zu bespaßen.
Wartet auf den kleinen Braunen, - aber bitte mit echter Milch-; serviert wurde das Sahnedöschen...
Der Chef persönlich kassiert; inklusive 2 Seiterl Stiegl € 33,40; viel Spaß inklusive

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19. September 2019 um 17:40|Gefällt mir|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Februar 2013
Experte
kuechenmeister
195 Bewertungen
26 Kontakte
Tester-Level 24
3Speisen
3Ambiente
3Service
Gelistet in: Best of Wienerwald

An einem Wochentag im Februar sind wir zum Mittagessen beim Schilling eingekehrt. Ein alteingesessenes Landgasthaus, traditionell und in der Gegend recht beliebt, für so manchen Autobahnraststätten-Verweigerer seit langem ein Geheimtipp, weil nur rund 3 Minuten von der Abfahrt Altlengbach der Westautobahn entfernt. Wer eintritt, steht sogleich mitten im urigen Schankraum, der bei unserem Eintreffen gut besucht ist. Rechts geht es in ein sehr gemütliches, wohnliches Stüberl, wohl der netteste Platz zum Sitzen beim Schilling. Leider ist das Stüberl der Raucherraum, also nichts für uns. Der Kellner bittet uns in den Wintergarten. Um dorthin zu gelangen durchqueren wir einen großen, menschenleeren Speisesaal, in dem neben einer Unzahl an Tischen und Stühlen auch einige Dart-Automaten herumstehen - kein sehr erfreuliches Ambiente. Der Wintergarten ist ein hoher, heller Raum mit Giebeldecke, recht viel Holz, Klinkerboden, viel Glas und uninteressantem Blick auf den Innenhof. Mit dem Stüberl kann er in Punkto Ambiente leider nicht mithalten. Der Kellner ist gleich da und reicht uns die Karte. Auf ihr finden sich die gängigen Klassiker der ländlichen österreichischen Wirtshausküche, einige überraschende Fremdlinge wie z. B. Garnelen sowie auf der Tageskarte so manches, was man nicht alle Tage bekommt. Das nutzen wir aus, bestellen einmal Nierndln mit Hirn und Petersilerdäpfel, einmal gebackenes Schnitzel vom Hirschkalb mit Erdäpfelsalat. Die Nierndln sind in der Machart von gerösteten Nierndln gehalten, mit viel Sauce, Majoran, ausgesprochen schmackhaft und würzig, durch das Hirn recht üppig, eine Delikatesse. Die Petersilerdäpfel sind tadellos. Das Hirschkalb ist ebenfalls sehr fein, das Fleisch zart, mit sehr dezentem Wildgeschmack, gefühlvoll gewürzt, in der Pfanne paniert. Der Erdäpfelsalat ist in Ordnung, allerdings hätte sich das Hirschkalb vielleicht eine weniger gewöhnliche Beilage verdient. Gut, Preiselbeeren wären ja dabei gewesen, die hatte ich aber abgelehnt, ich mag keine Marmelade zum Schnitzel. Zu trinken servierte man uns einen anständigen Veltliner und ein Zwettler vom Fass. Den Nachtisch haben wir ob der Mittagszeit ausgelassen, obwohl die frischen Palatschinken, die am Nachbartisch mit Genuss verschmaust wurden, schon sehr verlockend ausgesehen haben...
Die Rechnung für zwei Personen belief sich auf € 28,-, durchaus günstig, würde ich sagen.
Fazit: ein mehr als anständiges Landgasthaus, jederzeit einen Besuch wert.

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am 10. Dezember 2012
manschoni
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
4Ambiente
3Service

Von der Westautobahn (Abfahrt Altlengbach) in 3 Minuten zu erreichen liegt Neustift-Innermanzing, ein kleines Dorf durch das man eher durchfährt wenn da nicht das Gasthaus Schilling wäre.

Unscheinbar von außen direkt an der Hauptstraße lädt es nicht gerade ein stehen zu bleiben. Innen jedoch bietet es für jeden Geschmack den passenden Raum- ein richtiges Wirtshaus- Gastzimmer, ein gemütliches Stüberl (meine 1. Wahl), einen großen Saal und einen Wintergarten. Im Sommer gibts zusätzlich noch einen Innenhof zum draußen sitzen.

Auf der Speisekarte überwiegen die deftigen Traditionsgerichte der österreichischen Küche die es zu echt gutem Preis/Leistungsverhältnis gibt (Schnitzel ca. 8€) gemischt mit einigen Schmankerl (letztens hatte ich die Garnelen in Kräuterbuttersaftl 13€) die dann schon etwas hochpreisiger sind.

Wer nicht gerade einen Kellner für seinen Tisch beansprucht ist mit dem Service beim Schilling gut bedient. Es ist nicht hohe Schule die dort vorgezeigt wird und man wird auch nicht im Minutentakt gefragt ob alles in Ordnung ist aber man fühlt sich einfach gut aufgehoben und bekommt auch alles schnell.

Was ich an diesem Lokal so mag ist die Atmosphäre. Der Familienbetrieb bietet eine gemütliche Location wo ich immer wieder gerne hinkomme.

Fazit: Wirtshaus auf tollem Niveau

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 29. Jänner 2012
Experte
laurent
335 Bewertungen
58 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
2Service
1 Foto1 Check-In

Heute bin ich fremdgegangen; Hab mich an die Empfehlung von speising.net (Für den Schilling fahre ich gerne von der West bei Altlengbach ab) gehalten.

Lieblinge der Speising.net-Redaktion.-Was kann man davon halten?

Großkampftag in Innermanzing wo die gesamte Familie und Freunde im Einsatz sind. Ein gut besuchtes Lokal, trotzdem ging alles ziemlich schnell.

Beschrieben als: schöner, alten Schankraum: Ja mit ordentlich Patina. Die Tische nur teilweise mit Tischtüchern, klebrige Maggimenagen. Von der Eistruhe bis zu den Sparvereinskasterln, vom Würth-Pin Up Kalender bis……- eine richtige Wirtshausgaststuben

Die Karte: Neben den Klassikern der Wirtshauskultur waren Steakwochen angesagt: Von T-Bone bis Tenderloin….
Speising meint: Essen wie bei Oma im besten Sinn: Nierndln mit Hirn und (wirklich guten) Petersilerdäpfeln (7,80) Ein wunderbar gewürztes Safterl in idealer Konsistenz zart cremig, die Nierndln allerdings ziemlich zäh.
Das Tenderloin (16,80)– waren dann doch eher Tournedos- war zart, für medium eine Spur zu rare gebraten, die Speckfisolen ziemlich weich, die Wedges industriell, das Salatblatt auf dem die Kräuterbutter lag Biomülltonnentauglich.
Ganz und gar gut die Panamatorte- Nuss/Schokolade/Mandeln- (2,90), der Kaffe gut mit Packerlmilch

Speising meint; Das Service: Freundlichkeit ist Selbstverständlichkeit, aber sie kommt nicht gekünstelt, sondern grad und echt daher.
Laurent meint: Naja, freundlich ja. Allerdings mit der Aufmerksamkeit haperte es: Leere Gläser werden gekonnt übersehen, Aschenbecher ist zum selbstholen, leere Teller bleiben minutenlang am Tisch.

Gut; empfehlenswert- Aber Liebling der Redaktion, warum; verstehe ich nicht

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Bewertet am 29.01.2012

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