Magdalena

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Das Interieur dieses ehemaligen Wiener/Ungarischen Beisls ist spärlich aber nett. Minimalistisch urig würde ich sagen. Am besten selbst googlen.
Aber nun zum Wesentlichen:
Im Pramerl weiß man grundsätzlich nicht was man zum Essen bekommt, man entscheidet sich für ein 4,5 oder 6 Gänge Menü um gut 40, 50 bzw. 60,-. Getränke nicht inklusive. Die Menüs wechseln alle paar Tage.
Es begann mit einem Gruß aus der Küche, Dreierlei vom Radieschen. Klingt unspannend, aber jetzt erst weiß ich was diese Gemüse alles kann! Bei der Gelegenheit stellte sich der Chef auch kurz persönlich vor.
Die weiteren Gänge waren Mangaliza Schwein mit Erdäpfelpüree und diversem Firlefanz (wow!), rote Rüben Salat mit leichter Braten Note (sehr interessant aber nicht wow), ein Fischfilet (Namen vergessen, aber aus dem Wiener Raum) leicht angebraten mit Gemüse und einer sehr guten Reduktion (sehr gut) und als Nachspeise Karottenkuchen mit Karotten (gut, aber der Schwachpunkt des ausgezeichneten Essens)
In Summe machen es bei allen Gerichten die kleinen extras aus. Hier ein Klecks Reduktion, da ein Stück glasiertes Irgendwas. Dazu gibt es immer hervorragendes selbstgebackenes Brot.
Die Weinkarte ist groß und laut meiner Freundin war der Wein (Name nicht gemerkt) sehr gut und passte perfekt zum Essen. Ich hatte einen Holundersaft.
Alles in allem eine absolute Bereicherung für die gute Alsergrunder Gastronomieszene.
Allerdings: Da die Phos doch mit reichlich Glutamat gemacht werden, und das Fleisch von eher mäßiger Qualität ist gibt es nur 3 von 5.
p.s.: ich habe nichts gegen Glutamat, aber es bringt Abzüge weil man damit schnell mal schlechtes Essen gschmackig macht.
Positiv:
Was ich andiesem Lokal mag ist, dass es saisonale Speisen gibt, je nach dem was es gerade gibt (Bärlauch, Spargel, Eierschwammerl, Kürbis,...). Diese Speisen sind auch immer frisch. Besonders die Nudeln sind sehr gut und selbst gemacht, und das schmeckt man.
Auch die Bedienung ist ausgesprochen freundlich. Im Sommer gibt es einen netten Garten.
Negativ:
Geschmacklich hebt es sich nur wenig von den vielen "0815" Chinarestaurants die in Wien die in den 80ern und 90ern aufmachten ab. Auch die Speisen sind zu 90% indent (Chop-Suye, Frühlingsrolle, Huhn süß-sauer, etc.), lauter Sachen die eher für den Gaumen von Wien 1230 gemacht sind und nicht wirklich chinesisch. Nur die saisonalen Speisen heben sich wie gesagt ab. Da wird etwas mehr bei den Gewürzen experimentiert. Das günstige Buffet ist dank Glutamat "gschmackig", aber eher nicht zu empfehlen.
Das Interieur selbst erinnert an eine etwas noblere Variante der "Chinarestaurant Standardausstattung", meinen Geschmack trifft es gar nicht.
Mein Tipp für Kunden sind also die saisonalen Gerichte, dem Lokal würde ich raten die Karte drastisch zu verkleinern und lieber wenige, dafür speziellere Gerichte anzubieten.
Das große Plus des Lokals ist definitiv die Atmosphäre und die nette, private Stimmung. Und natürlich auch das Essen, meistens jedenfalls.
Service: Die Chefin, welche auch die Kellnerin ist, ist durchaus nett, kann aber auch recht "resch" daherkommen, was ich persönlich sympathisch finde, wenn es nicht übertrieben wird. Sowohl Getränke als auch Speisen kamen immer recht flott und Extrawünsche werden nach Möglichkeit erfüllt.
Speisen: Es gibt ständig wechselnde Kreationen mit Ursprung in Italien. Einmal hatte ich eine bestimmten (Name vergessen), fast flüssigen (bei Raumtemperatur) Mozarella in einer selbstgemachten, herrlichen Tomatensauce als Vorspeise, und dann Ravioli mit Entensugo als Hauptspeise, beides 1A!
Beim Zweiten Mal hatte ich als Vorspeise eine Kübiscremesuppe, welche leider recht "uncremig" und auch im Geschmack sehr dünn war, was für 4,70- eher entäuschend ist.
Aja, und wie der Name schon saget sind alle Speisen natürlich "Bio".
Alles in allem sicher empfehlenswert, aber die Preise sind eher gehoben (VS €4-10, HS 12-20) und die Größe der Portionen zwar ok, aber eher wenig.
Ich war kurzfristig mit 3 Freunden dort und wir haben sofort einen Tisch für 4 Personen bekommen, die Bestellungen für die Getränke wurden dann auch nach kurzer Auswählzeit entgegengenommen und prompt gebracht.
Zum Essen hatte ich erste die Consomé de pollo (eine Hühnersuppe mit Kichererbsen und vielen kleinen Hühnerstückchen) welche wirklich sehr gut war, vor allem die Suppe ansich. Im Prinzip wie eine normale kräftige Hühnersuppe mit dem ein oder anderen (mexikanischen?) Gewürz extra.
Als Hauptspeise hatte ich die Enchiladas de mole (gefüllte Maistortilla mit Hühnerfleisch, Erdnusskakaosauce, Salat,
Tomaten, Schafkäse, Zwiebeln und Sauerrahm). Vor allem die Sauce war ein Traum! Dazu bekamen wir auf Nachfrage auch noch eine extra scharfe Salsa roja: sehr scharf, sehr gut und fruchtig!
Die einzigen die mit ihrem Essen nicht soo zufrieden waren waren jene, die Huaraches (Maisteig Gericht) bestellt hatten, weil der Teigfladen sehr intensiv nach Mais schmeckt, so das jegliches Topping etwas untergeht. Ob das so gehört oder nicht weiß ich nicht.
Alles in allem für mich sehr gut, aber nicht gerade viel für den Preis. Meine Suppe und Hauptspeise kosteten zusammen 13,70,- und hätten einer wirklich hungrigen Person wohl nicht gereicht. Dafür stimmt die Qualität und der Geschmack!
Von den drei mexikanischen Restaurants in Wien in denen ich war ist es definitiv das Beste.
Service: Die jungen KellnerInnen wirkten zwar noch nicht zu 100% eingespielt, aber sehr bemüht und freundlich und alle Wünsche wurden erfüllt. Wenige Minuten nachdem wir Platz genommen hatten (hatte reserviert für 18 Uhr) wurden die Getränbkebestellungen aufgenommen und 2-3 Minuten später auch gebracht, wo dann gleich die Speise-Bestellung aufgenommen werden konnte. Die 2 bestellten Pizzen kamen dann etwa nach 10 weiteren Minuten.
Speisen: Ich hab den Namen meiner "Pizza" leider vergessen, aber es war jene ohne Tomatensauce mit Artischocken Salsa, Büffelmozarella und Rohschinken. Die war ausgezeichnet! Der Teig sowohl knusprig (außen) als auch luftig (innen) und Geschmacklich sicher unter meinen Top 3 in Wien. Einzig etwas viel Büffelmozarella war darauf, ist sicher Geschmackssache wie man das mag, mir hätte 1/3 weniger besser gepasst.
Mein Freund hatte die Pizza mit pikanter Salami und Chili und war auch sehr positiv angetan, nur etwas würziger/schärfer hätte sie seiner Meinung nach sein können (da sie als "pikant" angeschrieben ist), aber sonst auch sehr gut.
Ambiente: Da tu ich mir schwer. Es gefallt mir vom Stil her , aber man sitzt recht dicht bei einander was dann nicht soo gemütlich wirkt. Großes Plus finde ich, dass nicht versucht wird auf Pseudoitaliensich ein Fake Ambiente zu gestallten.
Alles in allem sicher wie gesagt eine meiner 3 Lieblingspizzerien in Wien.
Ich war vor wenigen Tagen zum ersten Mal im Kuishimbo nachdem es mir mehrfach empfohlen wurde (auch von einem Freund der 2 Jahre in Japan studiert hat), und meine hohen Erwartungen wurde echt übertroffen.
Das Lokal ist zwar winzig klein und bietet drinnen nur Platz für circa 8 Personen an zwei Theken, aber die Speisen sind wirklich phänomenal!
Ich hatte den Sake Don (Schüssel mit Reis und rohem Lachs Sashimi darauf) mit dem zartesten Lachs den ich je bekommen habe. Eine Freundin hatte einen der Udon, weiß leider nicht mehr welchen, und der war ebenfalls ein Traum.
Die Preise reichen von 5 - 18,- pro Speise, die Portionen sind normal groß. Der Service ist sehr gut und die Bedienung sehr freundlich und schnell und erfüllt auch Extrawünsche.
Im Sommer gibt es auch draußen an der Wienzeile 2 Tische, wodurch dann immerhin 12-14 Personen im Lokal essen können :-)
Ach ja, es gibt auch Sushi und es ist auch durchaus gut, aber ich würde hier eher die anderen Speisen probieren, die sind nämlich wahrlich ausgezeichnet!
Auch mit den Tagestellern war ich bis jetzt immer sehr zufrieden. Einmal hatte ich Gnocchi mit Tomaten-Melanzani Sugo, einmal mit Feta gefüllte Teigtaschen mit Beilage. Dazu passt immer die ebenfalls selbstgemachte Hauslimonde "Limonana" (Limette und Minze).
Das Ambiente finde ich mäßig schön, zumal die Größe des Lokales nur bedingt gemütliche Stimmung aufkommen lässt. Wenn die Baustelle um das Haus einmal weg ist, ist es im Sommer draußen aber sehr schön zum Sitzen.
Ganz großes Minus ist die Bedienung in diesem Lokal. Sehr oft unfreundlich oder abwesend. Bei Reklamationen (egal welcher Art) wird man noch unfreundlicher behandelt. Vor allem das männilche Personal ist oft schroff und sehr langsam.
Sehr schönes Ambiente mit zusammengewürfelten Couchen und Tischen. Raucher und Nichtraucher Bereich, wobei jener für Raucher größer und schöner ist.
Am Wochenende kann es unglaublich voll und ergo heiß werden, dann wartet man auch auf die Drinks etwas lange. Die Besucher sind sind eher nicht gemischt, sondern alternativ und auf der intellektuellen Seite (manche wären es auch nur gerne).
Durch den Andrang wartet man oft etwas länger an der Bar auf sein Getränk, und die Raucher/Nichtraucher Politik habe ich hier noch nicht durchschaut. Früher immer sehr verqualmt, dann zwischenzeitlich Rauchverbot, doch letztens wieder sehr verraucht?
Die Musik ist zwischen Alternative und Electro, das Publikum auch.
Vor etwas mehr als einem Jahr neu übernommen, leider. Zwar ist die Blue Box immer noch ein schöner Ort zum Verweilen, sowohl drinnen als auch im Gastgarten draußen auf der Gasse, aber etwas Charme hat sie verloren wie ich finde.
Das Interieur ist recht trashig, die Kellnerinnen dafür etwas langsam. Das Essen hier habe ich noch nicht probiert, laut Freunden soll es aber gut sein. Es gibt vor allem Kleinigkeiten, dafür frisch zubereitet.
Was die Wunderbar dazu macht was sie ist, ist ihre versteckte Lage in der Schönlatern Gasse im 1. Bezirk, ihr gutes Bier (Velko), die locker lässige Atmosphere (die im Winter sehr verraucht ist) und die sehr gute Musik!
Innen sieht es aus wie in einem vor 20 Jahren renovierten Gewölbe, gedimmtes Licht und jeder Tisch ist ein Einzelstück aus Stein. Das Publikum ist gemischt, aber mehrheitlich Studenten, Akademiker und Künstler.

Ich glaub, dass es weder zielführend ist, von Rauchern als Mördern zu sprechen noch von rücksichtslosen Nichtrauchern. Täter-Opfer-Umkehr kommt mir manchmal allerdings auch in den Sinn. Raucher wollen rauchen - möglichst überall und wann sie wollen. Kann kein Raucher abstreiten, dass das nicht stimmt. Um das durchzusetzen, ignoriert/bagatellsiert man schon mal gern und greift zu sonderbaren und unsachlichen Argumenten. Welcher Raucher kann sich bitte von einem Nichtraucher gestört fühlen? Nach dem Motto "bitte Tür zu, da kommt saubere Luft rein"? Kann ja wohl nicht sein! Selbst sinnvoll denkende Raucher werden mir zustimmen, dass eine gute Lüftung in einem Lokal grundsätzlich nicht von Nachteil ist. Will man am Samstag Abend fortgehen, sind die geselligsten Plätze der Stadt leider mit Rauch erfüllt. Alle Nichtraucher müssen also alle Lokale so akzeptieren - oder sie "bleiben eben zuhause", wie ein Raucher sinngemäß "argumentiert" (Argument isses ja keins). Und dann frage ich mich schon, worüber sich die "armen" Raucher immer so dermaßen beklagen. "Wir Raucher werden diskriminiert." Bitte von wem?? Wer denkt an die Nichtraucher (Mehrheit...) Wurscht, die sollen eben daheim bleiben (achja, das hatten wir ja schon).... Wenn also schon die Gesetze nicht funktionieren, dann möge man doch wenigstens die Lüftungen verbessern. Auch ein Raucher würde erkennen, wie fein es ist, ohne geselchtes Gwand heimzukommen (wo hänge ich den Mantel hin?), und ohne Schädelweh am nächsten Morgen (nach einem Bier, WTF?) aufzuwachen. Also - an alle Raucher und Nichtraucher: nachdenken, sachlich bleiben.

Hallo Hautschi. Was soll an dem Satz "Raucher sind Mörder" unter der Gürtellinie sein? Das es nicht im juristischen Sinne gemeint ist dürfte klar sein, hat aber genauso Gültigkeit wie "Soldaten sind Mörder". Von rücksichtslosen Nichtrauchern zu sprechen ist Täter-Opfer-Umkehr. Analog dazu wären rücksichtlose Nichtbreiviks. Also was soll der Unsinn?

Nimm doch nur die Wunderbar. Welcher Nichtraucher geht da rein? Normalerweise niemand. Aber es geschieht eben doch, und dann wird gemotschkert was das Zeug hält.
Was ich an dem Lokal besonders mag ist das Ambiente und die Leute. Ist zwar natürlich Geschmacksache, schick ist es nicht, aber es ist was es ist und war. Und je später die Stunde desto bunter das Publikum. Von Studenten über Banker, vom Bauarbeiter zum Dirigenten sind alle da. Der Ober ist sogar für einen seiner Zunft recht freundlich, meistens zumindest. Wien eben.
Seit es einen Nichtraucher Bereich gibt, ist es sogar für längeres Verweilen geeignet, sprich man kann nach dem Essen beim ein oder anderen Bier noch die Nacht dort verbringen und wird viele lustige Geschichten hören.
Ich habe das Le Troquet nun seit seiner Eröffnung vor 2 Monaten 2x besucht, und bin immer zufrieden gegangen. Zum Essen gibt es circa alles, was man im Französischunterricht lernt. Croque Monsieur, Quiche, Tarte Tatin; in verschiedenen Variationen. Ich hatte den Toast, dieser war für einen Snack zwar sehr gut (guter Schinken, guter französischer Käse, guter Rucola), aber auch sehr teuer. 5,70- musste ich dafür hinblättern. Das finde ich, obwohl sehr gut, dann doch unverhältnismäßig. Die anderen Gerichte sind ebenfalls recht teuer für ihre Größe, gekostet habe ich sie aber noch nicht.
Großes Plus sind die netten und hilfsbereiten französichen Kellner, die dem ganzen Authentizität verleihen (neben den Pariser Preisen) und das wirklich wirklich schöne und stilvoll renovierte Interieur! Ein Mix aus Biedermeier und Neubau 2011. Holz mit Stuckatur und große weiße Wände.
Dazu kommt gute alternative Musik und viele Leute zwischen 25 und 45. Der Gastgarten liegt zwar auf der recht viel befahrenen Kirchengasse, ist aber trotzdem eine Bereicherung.
Zu erwähnen ist natürlich auch noch der gute Wein, und das ausgezeichnete leicht süßliche Piestinger Schneeberg Bier (allerdings auch um 3,90-)

Ausgefallene Dinge sind etwas teurer, wer billig essen will soll zum Billa in die Wurstabteilung gehen und sich eine Leberkässemmel kaufen, sich anstellen an der Kassa ohne Tisch und Sessel im stehen essen und dann kostet es noch immer 2,90. Und die 2,90 sind auch unverschämt teuer ! wenn man bedenkt das Billa ca 2 € für 1 Kg bezahlt und 12 Portionen verkauft plus Semmel von 7 ct kostet Billa im Einkauf 30 ct eine Leberkässemmel.

Mittlerweile ist das Lokal leider oft so voll, dass man nicht einmal mehr reingelassen wird. Gut für die Besitzer, schlecht für Hungrige/Durstige.

Danke für die Bewertung, aber einen Toast mit "gutem Schinken, gutem französischen Käse, gutem Rucola" um €5,70 teuer zu nennen und das Preisniveau mit Paris zu vergleichen, ist doch etwas hart. Sie waren anscheinend noch nie in Paris ... Es kostet doch schon jeder "Spezialtoast" mit Pressschinken und Billigkäse im Cafehaus €3,5






































kann ich nur unterschreiben, sowohl die bewertung von magdalena als auch von "unregistered" ;-)
Service ist absolut unfähig. Zunächst wird einem kaum Zeit gelassen sich etwas auszusuchen, dann wird man einfach stehen gelassen und wartet ewig, bis sich die Bedienung wieder mal an den Tisch verirrt. Auch mit Extrawünschen stößt man hier auf Granit. Das Personal ist sehr unflexibel. Kapitalfehler: den Kellner durch Winken auf sich aufmerksam zu machen. Preis-Leistungs-Verhältnis ist allerdings sehr gut.