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Speisen
Ambiente
Service
33
30
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Gesamtrating
32
20 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Pizzeria Riva - TürkenstraßePizzeria Riva - TürkenstraßePizzeria Riva - Türkenstraße
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Pizzeria Riva - Türkenstraße Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 312
|
538
Wien
Rang: 212
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
17:30-23:00
Di
11:30-14:30
17:30-23:00
Mi
11:30-14:30
17:30-23:00
Do
11:30-14:30
17:30-23:00
Fr
11:30-14:30
17:30-23:00
Sa
17:30-23:00
So
17:30-23:00
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Pizzeria Riva - Türkenstraße

Schlickgasse 2
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Ecke Türkenstraße
Küche: Pizza, Italienisch
Lokaltyp: Pizzeria
Tel: 01 310 20 88
Lokal teilen:

20 Bewertungen für: Pizzeria Riva - Türkenstraße

Rating Verteilung
Speisen
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4
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. Mai 2016
Thunders
11
1
3
5Speisen
5Ambiente
4Service

Was für ein spontaner Glücksgriff! Allein der erste Bissen in den Teigrand lässt vermuten welche Gaumenfreude einen erwartet. Dann kommt die perfekte Tomatensoße. Dann für italienische Verhältnisse die gut belegte Mitte! Hier kann ich vorallem die Salami empfehlen. Preis Leistung stimmt hier definitiv!

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am 15. Mai 2016
Toka
1
1
3Speisen
2Ambiente
1Service

Sie wollen einfach nur eine leckere Pizza mit Ihren Freunden genießen? Dann gehen Sie besser woanders hin. Falls Ihnen aber sehr sehr langweilig ist und Sie viel Zeit haben- probieren Sie es.

Trotz Reservierung warteten wir über 20min (obwohl genügend Tische frei waren), um dann anschließend über 1,5 Stunde auf 4 Pizzen zu warten. Erst als wir gerade gehen wollten, tauchte der zuvor verschollene Kellner mit dem heiß-ersehnten Essen auf. Auch die Getränke und Vorspeisen wurden leider vergessen und kamen erst auf Nachfrage.

Die Pizzen zeichnen sich besonders durch den Teig aus, der deswegen wohl nur sehr sparsam belegt wird und größtenteils aus "Rand" besteht. Die Einrichtung ist natürlich geschmackssache, wobei es doch sehr fragwürdig ist, wer einen 50 Zoll Fernseher mitten in den Raum stellt, um dann sich wiederholende Flammenmuster abzuspielen. Für diese und andere Fragen werden Sie viel Zeit haben, wenn Sie sich für das Lokal Riva entscheiden.

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am 21. Dezember 2015
Experte
cmling
48
22
18
4Speisen
3Ambiente
4Service

Es ist erfreulich, wenn man Positives von einem Lokal gehört hat und dasselbe empfindet. Diesen Fall habe ich bei dieser Pizzeria angenehm und deutlich erlebt.

Sauber-sachliche Inneneinrichtung, ohne Belang, ohne Ärgernis.
Freundliche, kompetente junge Damen im Service, die alles richtig machen.

Visuell unspektakuläre Pizze, die bei näherer Beschäftigung sich als annähernd perfekt erweisen. Ich bin kein Pizza-Guru, aber mir haben der Teig (Knusprigkeit und Zähigkeit präzise austariert, Grundstoffe schmackhaft) und der Belag (wirklich sehr gute - deutlich mehr als "gute" - Qualität) imponiert.

Der offene Chianti ist gewiß einer der besten seiner Art, die ich je in Wien getrunken habe.

Das ist alles vielleicht etwas unspezifisch, aber ich bin mir sicher, daß eine Enttäuschung in diesem Lokal bei beliebiger Bestellung so gut wie ausgeschlossen ist.

Also: Empfehlung!

RAUCHEN VERBOTEN

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Oktober 2015
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
2Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Da mir die Pizzeria Riva von einigen Pizzafachleuten hier im Forum als authentisch und empfehlenswert beschrieben wurde war es an der Zeit dem Lokal einen Besuch abzustatten. Ein Termin am Schottenring wurde mit dem Mittagessen zusammengelegt. Die öffentliche Anfahrt ist mit der U4 bis zur Station Roßauer Lände, der U2 bis Schottentor oder mit der Straßenbahnlinie D welche eine Haltestelle unmittelbar vor dem Lokal hat möglich. Die Parkplatzsituation ist in dieser Gegend trotz Kurzparkzone sehr eingeschränkt.

Vor dem Ecklokal befindet sich in der Türkenstraße ein Gastgarten. Dieser ist zwar noch aufgebaut aber in Anbetracht der Temperaturen nicht mehr geöffnet. Höchstens als Zufluchtsort für die rauchenden Gäste, denn im Lokal darf nicht geraucht werden. Der Innenbereich ist in L-Form angelegt. Rechts vom Eingang, der sich in der Türkenstraße befindet, steht das Herzstück des Lokals. Ein riesiger Pizzaofen der von zwei Pizzaiolos bedient wird. Der Küchenbereich befindet sich auch in diesem Bereich, allerdings nicht für die Gäste einsehbar. Eine Salatbar mit Selbstbedienung, die allerdings recht überschaubar ist befindet sich auch noch in diesem Bereich. Auch der Empfangsbereich, wo man von einem hilfreichen Angestellten zu einen freien Tisch begleitet wird. Ebenfalls befinden sich die Toiletten im vorderen Lokalbereich. Diese waren sehr modern und bis auf diverse Wasserspuren, rund um das Waschbecken, sauber. Allerding für Rollstuhlfahrer infolge des eingeschränkten Platzangebotes nicht geeignet. Der zweite Teil des Lokals beherbergt neben den vielen Tischen noch den Schankbereich. Die Tische sind platzmäßig für zwei Personen ausgelegt. Bei Bedarf werden mehrere zusammengestellt. Nicht unklug und auch recht praktisch die Lösung. Ich wurde an einen Einzeltisch im vorderen Lokalbereich mit Blick auf den Pizzaofen geleitet.

Das Ambiente ist hell und freundlich. Hellbraune Tischplatten kombiniert mit weißen Stühlen. Holzverkleidungen und diverse Zieraccessoires verschönern das Lokal. Allerdings war es sehr laut hier. Das ist der Nachteil von einen großen Raum, welcher eventuell auch noch akustikmäßig eher schlecht gestaltet ist. Einen längeren Aufenthalt würde ich hier nicht in Erwägung ziehen.

Der Tisch minimalistisch gestaltet. Auf der hellen Holztischplatte lag ein Telleruntersetter aus Papier, dieser war zentral am Tisch aufgelegt und reichte von einer bis zu anderen Seite. Hat mir persönlich nicht gefallen. Seitlich befand sich Messer und Gabel in einer taschenähnlich gefalteten Serviette. Zusätzlich stand auf jeden Tisch eine Speisekarte(Link). Diese sind wiederum sehr schön gestaltet. Die Pizzaauswahl in der Karte ist unterteilt in Pizza mit Paradeissauce(Pizze Rosse), ohne Paradeissauce(Pizze Bianche) und den gerollten Pizzen(I Calzoni). Da ich nicht gleich von einem der Servicekräfte in Beschlag genommen wurde konnte ich in Ruhe die Karte lesen und entdeckte auch nicht alltägliche alkoholfreie Säfte. So bestellte ich einen großen Birnen/Holundersaft gespritzt mit Sodawasser(€ 4,20). Für die Speisenauswahl wurde mir noch etwas Zeit gelassen. Da ich Pizzen mit Ei liebe fiel meine Wahl auf die Pizza Castel dell’ Ovo(€ 9,90) welche mit Pancetta Speck, Ei und Mozzarella belegt war. Pancetta ist ein luftgetrockneter, gerollter Bauchspeck.

Mein Getränk wurde umgehend serviert. Ein dunkelroter Saft. Ansprechend in einem Krug mit Extraglas serviert. Geschmacklich sehr gut. Nicht zu süß, fruchtig und sehr geschmacksintensiv. Der doch etwas höhere Preis war hier durchaus gerechtfertigt.

Mittlerweile hatte sich das Lokal fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Auch die Tische vor meinem waren schon besetzt. Die hatte zur Folge dass die Lautstärke im Lokal schon ziemlich hoch wurde.

Nach einer etwas längeren Wartezeit als üblich, was aber dank des vollen Lokals nicht verwunderlich war, wurde die Pizza serviert. Eines vorweg. Sie war wie bei einigen vorrangegangenen Bewertungen weder verbrannt oder auch nicht ganz durch. Sie war eine Pizza wie für mich geschaffen. Wulstiger Rand mit viel Teig, perfekt aufgegangen. Der Boden dünn aber nicht trocken oder hart. Der Belag ein würziger sehr geschmackvoller Pancetta reichlich Mozzarella und eine sehr gut schmeckende Paradeissauce. Die extra mitservierte Pfeffermühle wurde dank des sehr guten Specks nicht benötigt. Auch wenn ich vom ersten Anblick des Ei etwas enttäuscht war. Es vermittelte mir den Eindruck dass es im Pizzaofen zu Tode gebacken wurde. Also hart sein würde. Doch der optische Eindruck täuschte. Ein Ei wie es sein sollte. Beim Zerteilen lief der Dotter leicht zähflüssig über die Pizza. Perfekt. Für mich war die Pizza tadellos. Einen kleinen Makel gab es doch. Ein kleines Stück Schale vom Ei hatte sich mit auf die Pizza verirrt. Bei einem Biss ist es mir aufgefallen. Für mich aber kein Grund mir den sehr guten Geschmack zu vermiesen.

Zum Abschluss bestellte ich noch einen Espresso. Serviert am Alutablett mit Keks und einem Glas Wasser. Stark im Geschmack, schwarz wie die Nacht und ebenfalls sehr geschmackvoll.

Das Service war flott und kompetent. Mein Extrawunsch mit der Pfeffermühle und das der Pfeffer nicht gleich auf die Pizza gegebenen werden soll, wurde problemlos erfüllt. Das Abservieren und die Nachbestellung erfolgten wie auch der Bezahlvorgang rasch. Rechnung muss allerdings extra verlangt werden da die Servicekräfte mit Terminals ohne Drucker ausgerüstet sind.

Mein Fazit – Eine Pizzeria, die meine, nach den diversesten Empfehlungen einiger Retemitglieder auch wenn von denen keine Bewertung verfasst wurde, doch hohen Erwartungen erfüllte. Das Ambiente infolge der hohen Lautstärke nicht unbedingt ein Highlight. Service ebenfalls in Ordnung. Ein Pizzeria die man mit gutem Gewissen empfehlen kann.

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Letzter Kommentar von am 9. Okt 2015 um 00:24

HGL zum "Runden", auf die nächsten 300....... :-)

Gefällt mir1
am 10. März 2014
Tester1130
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Für mich zweifelsfrei die beste Pizza in Wien. Preislich ok, Service prompt und zuvorkommend. Angenehme Musik. Einziger Minuspunkt der etwas zu geringe Abstand zwischen den Tischen

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am 13. Oktober 2013
Pinky
17
6
9
2Speisen
3Ambiente
3Service

Riva oh dolce Riva, wo bist du nur?

Zu meiner Lieblings Pizzeria wirst du nicht. Obwohl du original napoletanisch bist und ich letzens erst direkt in Napoli eine ähnliche Pizze aß. Du bist wunderbar gelegen, dein Service ist flott jedoch nicht ein Wow Effekt. Für etwas Chilli berechnest du paar Euro- was mir nicht gefällt. Dein Pizzateig ist wohl ganz gut jedoch schau bitte noch mal auf den Belag. Ich bestelle meine Beste- die Capricciosa. Oh was sehe ich?

Pilze aus der Dose. Ist das dein Ernst? Ich esse weil ich hungrig bin doch normalerweise gebe ich sowas sofort zurück. Für mich ist es ein No Go.
Der Teig- ja da hast du recht- ist wirklich gut und napoletanisch.

Dolce Riva wo bist du nur? Du schmeckst ganz gut aber zum besten wirst du nicht- nach meiner Meinung jedenfalls.
Dein Ambiente könnte besser sein. Wie? Ein Teelicht und ein Sitzkissen, das macht viel aus.

Was bleibt mir zu sagen übrig?
Rot ist die Rose
Grün ist der Lauch
Ich mag Pizza
und dich mag ich....(kaum)

Vielleicht komme ich wieder, dann aber bitte ohne Pilze und ohne Chilli.

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Letzter Kommentar von am 14. Okt 2013 um 10:31

Pinke: Eine kürzere aber außerordentlich originelle und gefällige Bewertung, H-G-L von mir!

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am 18. August 2013
morganlefay3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Für mich gibt es keine andere Pizza mehr.
Schon alleine wenn man den sich aufbackenden Teig riecht läuft einen das Wasser im Mund zusammen.
Die Pizza mag spärlich belegt sein, aber dafür sind die Zutaten alle vorzüglich. Ich brauche nicht 1kg Beleg auf einer Pizza, von denen ich nichts mehr heraussmecke.
Das Lokal hat innen sehr nettes Ambiente.
Das Personal war sehr nett und zuvorkommen, selbst als aus den 8 reservierten Plätzen doch 11 Plätze werden mussten waren sie äußerst freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.
Ich werde sicherlich wieder hingehen und es mir schmecken lassen!

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Letzter Kommentar von am 28. Aug 2013 um 11:50

Exakt, lieber selbsternannterZustellkritiker - ist ja ok, nicht viel (Regionalität, Bio, Belag in Form von italienischen Delikatessen oder Milchprodukten) zu wollen, aber dann viel dafür bezahlen (wollen) - da muss die Intelligenz in Frage gestellt werden. Wenn schon authentisch italienische Pizza, dann soll auch der Preis authentisch bleiben.

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am 14. Juni 2013
Gourmetine
8
3
3
3Speisen
3Ambiente
4Service
2 Fotos1 Check-In

Ich war gemeinsam mit meinen Arbeitskollegen auf der Suche nach einem Restaurant, in dem wir gemütlich zu Mittag essen konnten. Nach langem hin und her hatten wir dann endlich drei Restaurants beisammen und entschieden uns für das Riva, weil es vom Arbeitsplatz aus recht leicht zu erreichen war. Da wir alle ob des schönen Wetters draußen sitzen wollten, haben wir angerufen und einen Tisch für 8 Personen reserviert. Ohne Reservierung hätten wir zu Mittag keine Chance auf unseren Wunschplatz im Außenbereich gehabt.

In der Riva angekommen, fanden wir sogleich den für uns reservierten Tisch (der Name stand auf dem Schild) und setzten uns. Die Platzdeckchen waren aus Papier, was eine nette Idee ist. Außerdem lagen da schon vier Speisekarten, die in Leinen gebunden sind und damit sehr edel aussehen.

Eine Kollegin von mir isst grundsätzlich keine Pizza und war deshalb extrem enttäuscht, dass es außer den AntiPasti und Dolci keine pizzafremden Speisen wie Spaghetti oder Schnitzel gab. Sie entschied sich für einen Salat, den sie sich selbst am Salatbuffet holen durfte.

Die Kellnerin kam recht schnell zu unserem Tisch und nahm sogleich die Getränke auf. Recht flott konnten wir dann auch den Durst löschen - allesamt alkoholfrei, wir mussten ja noch arbeiten - und Pizza bestellen. Ich wählte eine Funghi, da ich schon gehört hatte, dass die Pizza auch ohne viel Belag extra gut schmeckt. Mein Chef nahm eine "weiße Pizza", also ohne Tomatensauce, was er leider beim Essen bereute, denn die rote Pampe hat auch eine Wirkung auf die Pizza: sie macht den Teig etwas weicher. Schon mit Tomatensauce tat man sich schwer, den Teig zu schneiden und das lag nicht nur an den Messern. Den Rand muss man mit den Fingern nehmen und abbeissen, will man keine Sauerei auf dem Tisch anstellen.

Da hatten es die Salatesser unter uns schon einfacher, obwohl die sich drei Stück Weißbrot zu zweit teilen mussten, weil das Brot einfach aus war. Das Essen war also insgesamt gut, aber es haperte an der perfekten Ausführung. Beispielsweise war meine Pizza auch nicht rund, sondern eckig, was mich aber auch nicht sonderlich stört, manche Pizzaliebhaber aber dann doch abschrecken könnte.

Zu den Nachspeisen schaffte es nur ein Kollege, der sich eine Schokomoussetorte nicht entgehen ließ. Diese war sehr schön angerichtet und kam mit einem extra Mini-Schüsserl mit frischem Obst (v.a. Himbeeren) auf den Tisch. Der Kaffee, den die Pizzeria Riva ausschenkt, ist übrigens ausgezeichnet! Den sollte man sich auf alle Fälle nach dem eher enttäuschenden Pizzavergnügen gönnen!

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Letzter Kommentar von Dosenpilz am 11. Sep 2013 um 10:42

eine Pizza mit Funghi aus der Dose ist ein absolutes NO GO. Das kann ja wohl jeder beurteilen. Das ist ernsthaft ecklig.

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am 10. Juni 2013
mascn
21
1
4
2Speisen
4Ambiente
1Service

Ziemlich enttäuschend--nach all dem Hype ist die Pizza eher mittelmässig: Tomatensauce hat zuviel Säure, Pizzabelag spärlich, und der Pizzaboden nicht so knusprig oder duenn, wie er sein sollte.

Dann noch ein eher unangenehmes Erlebnis: meine Pizza Siciliano kam ganz "in rot", ohne Käse (und wieder extrem spärlich belegt, aber ignorieren wir das). Auf meine Frage, ob das normal sei, kommt die Antwort, der Käse sei bei dieser Pizza unter der Tomatensauce. Interessant, nur nach Verzehr der halben Pizza konnte ich (und auch sonst niemand am Tisch) den Käse entdecken. Beim Abräumen erwähne ich es, darauf die Bedienung: komisch, normalerweise ist da immer Käse. Und das war es. Kein "ich frage mal in der Küche nach" oder ein "sorry!" oder gar "tut uns leid, dafür gibt es eine Nachspeise aufs Haus". Was ist das denn für ein Geschäftsgebahren? Trinkgeld war offensichtlich = 0, und der erste war auch der letzte Besuch.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 11. Okt 2013 um 22:42

auf der siciliano ist nie käse, steht auch so in der karte, und die kellnerin war offenbar falsch informiert ;)

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am 4. März 2013
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
2Speisen
2Ambiente
3Service

Mit unserer Stammpizzeria sind wir sonntags nicht mehr zufrieden, daher suchen wir nach einer Alternative - als Sonntagspizzenlückenfüller UND warum dazu nicht einfach die so gelobt authentische Pizza in der Riva ausprobieren?

Riva - Sonntag abends geöffnet, angeblich guter italienischer Wein und alles was das Pizzaglossar so hergibt ist original neapolitanisch.... vermutlich: perfetto!

In weiser Voraussicht und Anbetracht der Medienpräsenz, denkt sie sich, sie reserviert doch besser einen Tisch kurz bevor's los geht... das hat tatsächlich auch ganz wunderbar geklappt: um 16.30h angerufen und vom freundlichen Peter einen Tisch für 19h zugesagt bekommen.

Wir kommen pünktlich und uns erwartet gleich am Eingang eine wirklich originell gestaltete Fliesenwand, die ein bisschen an Amalfi-Zitronen erinnert... das macht gute Laune und steigert die Vorfreude auf's hoffentlich unkomplizierte gute Essen...

In der Karte findet man sich leicht zurecht: ein paar Vorspeisen (gemischte Antipasti-Platten verschiedener Art, fleischlüstern aber auch vegetarisch, Rucola und gemischter Salat) und dann nur noch PIZZA - mit und ohne Tomatensauce oder auch zusammengeklappt... als Dessert werden neben Schokoladentorte und Vanilleeis auch süße Pizzavarianten angeboten - üppig und macht beim Essen mit Kindern besonders Spaß... Die Weinkarte kommt Weinamateuren unterstützend entgegen, weil der Geschmack mit Stichwörtern beschrieben wird... Von sicherer Souveränität gestärkt bestellt man dann zum Kosten auch noch gerne ein zweites Glaserl. Leider wird das geschmacklich aber auch nicht besser als das erste...

Unsere Pizzen suchen wir nach Geschmack der Belagangaben entsprechend aus und auch hier wird man durch Übersetzungen/Erklärungen im hinteren Teil der Speisekarte mit Bestellkompetenz gut versorgt. Somit können wir ebenso souverän unsere Pizzen auswählen. Die Vegetarierin bestellt die La Figliola (Tomaten, gegrillte Artischocken, Mozzarella und Provola) und möchte statt dem Schinken lieber Oliven. Kein Problem. Der Rindfleischfan nimmt die ?Gianna Nannini? - Pizza ohne Tomatensauce dafür mit Büffelmozzarella, Rucola, Parmesan und Bresaola. Keine Sonderwünsche.

Das Lokal war voll, also dauert es halt ein bisschen länger als 10 Minuten. Kein Problem - wir sind mit unserem schlechten Wein ja gut versorgt...

Unsere nette Bedienung hat unsere Bestellung korrekt entgegen genommen und wie bestellt kamen auch unsere Pizzen daher... zuerst kam die paradeiserlose Bresaola-Variante: optisch sicher verbesserungswürdig aber geschmacklich simpel und einwandfrei. Etwas zeitverzögert kam dann auch die umgewandelt vegetarische La Figliola: optisch ebenso verbesserungswürdig, denn es gab sehr wenig zu sehen - 5 klitzekleine Geschmackswunder von Oliven, 4 sehr schlanke Spalten von gegrillter Artischocke auf einem See von fruchtiger Paradeissauce verziert mit ein paar vereinzelten angenehm rauchig schmeckenden Käseflecken auf einem Pizzaboden mit einem Durchmesser von 20 cm. Die Pro- und Contraliste hält sich die Waage: also man könnte sagen - passt schon, die Pizzen sind ganz passabel.

Doch da war die Rechnung noch nicht bezahlt. Für 2 zaghaft belegte Pizzen und Wein kamen wir auf fast € 50,00. Das sind die noch so authentischen aber dennoch puristischen Pizzen, die so zaghaft belegt sind aber sicher nicht wert. Alleine für die vegetarische La Figliola wurden € 12,10 verrechnet - da hätten wir uns mehr Reichghaltigkeit erwartet.

Wenn die Pizzen so italienisch bodenständig gemacht sind, muss auch der Preis am Boden bleiben.

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Letzter Kommentar von am 10. Jun 2013 um 12:51

mascn: eben, Geschmacksache. Essen ist für mich jedesmal ein Erlebnis. Also kann ich auch darüber erzählen, vor allem sollte die Information nicht auf der Strecke bleiben. Über zuviel Info kann man hinweglesen, über zu wenig leider nicht, ganz nach dem Frisörsmotto "drei Mal abg'schnitten, no immer z'kurz!"

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am 23. Februar 2013
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
2Ambiente
3Service

Große Enttäuschung und eine echte Frechheit am Schluss. Aber alles der Reihe nach:

Nachdem es schon seit einiger Zeit heißt "Die Riva ist die neue Mari!" war uns nun auch das neue Lokal in der Schlickgasse einen Besuch wert, nachdem wir die Variante auf der Summerstage schon länger kannten.

Überraschend war, dass die Pizzeria bereits um 18 Uhr bis auf den letzten Platz gefüllt war, hauptsächlich mit Gruppen und Familien, was den Geräuschpegel nicht unbedingt romantisch machte. Optisch sticht hier natürlich der große Holzofen ins Auge, aus dem wie vom Fließband Pizzen rein- und rausgeschoben werden. Die Speisekarte ist übersichtlich, aber ausreichend. Die Speise sind durchaus gehoben, zumindest im Vergleich mit ähnlichen Bobo-Pizzerien.

Meine vegetarische bessere Hälfte entschied sich für eine Pizza Margeritha mit Büffelmozarella, ich mich für eine Diavola mit scharfer Salami. Auf meine Frage, ob man die Pizza etwas schärfer machen könnte, kam ein freundliches "Natürlich!" zurück und innerhalb von 30 Sekunden hatten wir ein "Gedeck" auf unserem Tisch stehen, bestehen aus einem Glas mit geschnittener Rohkost und einem Schälchen Olivenöl. Das ist zwar nett, macht aber keinen Sinn. Denn Rohkost wird in der Regel mit einem Dip gereicht, während man zu Öl klassisch Brot serviert. Aber die Kombination Öl mit Rohkost ist in etwa so logisch wie Pommes Frittes mit Senf.

Überraschend schnell stehen dann auch die Pizzen auf unserem Tisch. Die Margeritha sieht gut aus, bei der Diavola stechen zu allererst die verkohlten Chiliflocken ins Auge. Die bessere Hälfte bekommt noch eine Flasche Chiliöl auf geliefert und macht sich ans Essen, während ich noch die geschmacklose Kohle von meiner Pizza entferne.

Positv aufgefallen sind uns die frischen Zutaten auf der Pizza: Die Tomatensauce war schön abgeschmeckt, die beiden Sorten Mozarella und die scharfe Salami waren ausgezeichnet und das Chiliöl sogar ein Highlight. Dafür aber der Pizzateig eine Frechheit. Denn er war stellenweise vollkommen verbrannt OHNE überall durch zu sein. 30 Jahre Pizza in Italien haben mich gelehrt: Verkohlte Stellen sind schon in Ordnung, nur muss dann die jeweilige Pizza auch dementsprechend knusprig sein. Das war in der Riva aber überhauptnicht der Fall. Wirklich schade, der Teig war ein labbriges, zähes Etwas, dass den Gesamteindruck wirklich mässig ausfallen lässt.

Die Frechheit kam aber mit der Rechnung! Denn für die "schärfer" bestellte Pizza wurde ein Aufpreis von 50 Cent verlangt. Das geht nicht! Weder die beste Pizzeria von Neapel noch der schlechteste Zustellservice würden sich jemals erlauben, für ein paar Chiliflocken Geld zu verlangen. Das selbe würde auch für Knoblauch gelten.
Ich könnte den Aufpreis verstehen, wenn ich frisch aufgeschnittene Chilis auf meiner Pizza vorgefunden hätte. Oder wenn Chiliflocken auf der Speisekarte als Extra-Belag angeführt gewesen wären (was immer noch eine Frechheit gewesen wäre). Und bei der Bestellung wurde auch nicht erwähnt, dass hier extra gezahlt werden muss.

In Österreich muss sowieso für alles extra bezahlt werden, dass zum Beispiel Ketchup oder Ähnliches gesondert bezahlt werden muss, hat sich mittlerweile ja auch schon durchgesetzt. Aber für "schärfer" mehr bezahlen zu müssen, ist wie Geld für das Glas Wasser zum Wein bezahlen zu müssen. Interessanterweise wurde für das köstliche Chiliöl nichts verrechnet, für die verbrannten Flocken aber schon.

Wegen dieser Frechheit, vor allem aber wegen dem enttäuschenden Pizzateig wird uns die Pizzeria Riva wohl nicht mehr wiedersehen!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 23. Aug 2013 um 09:23

Erst das Öl macht es möglich die Vitamine der Rohkostspeise im Körper aufzunehmen...macht jedenfalls Sinn - das übliche DIP macht also keinen Sinn...capito?! ;-)

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am 10. Februar 2013
Mannheim61
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

eine Pizza glänzt nicht nur durch ausgewählte Zutaten für den Belag, sondern in erster Linie durch den Boden . Leider müssen aus meiner Sicht die Pizzabäcker im Riva noch sehr viel lernen. Der Teig ist zäh bis gummiartig und in der Mitte hatte er die Konsistenz eines dicken Palatschinkens ...ich hatte Pizza Gianna Ninni immerhin für stolze 12,90 € der Bressaola Schinken war lieblos in ganzen Scheiben draufgelegt , wo man ihn doch so hervorragend mit hätte im Pizzaofen etwas hätte anrösten können , leider alles in allem ein ziemlicher Reinfall

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Letzter Kommentar von am 11. Mär 2013 um 13:50

Bressaola in den Pizzaofen??? Naja, offensichtlich haben sie einen anderen Geschmack als ich. Ist auch ok.

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am 6. Februar 2013
Experte
StephanS
54
8
18
3Speisen
4Ambiente
5Service

Schönes Lokal, auffallend freundliche Bedienung. Die Antipasti sind herausragend. Und dann die Pizze: Ein Reinfall sind sie nicht - hab wahrlich schon schlechtere gegessen. Die Auflagen von hoher Qualität - aber der Teig: Dick - hefelastig - keine Spur von knusprig. Passend für eine Wiener Vorstadt-Pizzeria - aber "vera neapolitana" ist was anderes. Sehr schade. Ich bleib der Pizza Mari treu - und lass die Riva den Betuchteren: Die Preise sind nämlich m.E. überhöht - um die 13,-- EUR für die Pizzen sind schon über der Schmerzgrenze. Nett: Die Rohkost mit Olivenöl, welche als Gedeck daherkommt.

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am 21. Jänner 2013
Gustav1000
2
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Nach dem samstäglichen, ersten Besuch hier:

Kurz zusammengefasst:
Also noch ein hippes Lokal, wie es Wien - dem inszenierten Medientrubel nach - schon lange wieder nötig hat.

Kleines Lokal, seltsame Innenarchitektur - pastellige aber sehr bunte Wandfließen im Küchen-/Eingangsbereich, zwei sehr künstlich wirkende Gemüsekisten und eine Schinkenschneidemaschine, der man ihre reine Interieurhaftigkeit ansieht, große Kupferlampenschirme im Speisebereich, die einen Anspruch an moderne Inneneinrichtung erheben, aber so was von gar nicht zur Wandbeleuchtung und der restichen Einrichtung passen, dass es weh tut.

Die Bedienung ist äußerst freundlich und zuvorkommend, die Pizza-Köche agieren erhobenen Hauptes wie umgeschulte Rechtsanwälte.

Das Lokal ist voll und klein, man sitzt mit den Nachbarn trotz eigenem Tisch sozusagen an einem Tisch, wer`s gerne intimer hat, ist hier nicht so gut aufgehoben.

Die Pizza ist fast so gut, wie es schon im Vorfeld und in der Speisekarte selbstbelobt wird. Der Teig ist trotz Superofen zwar schön braungebrannt und sieht sehr knusprig aus, ist es allerdings nicht. Der Boden ist relativ dick, Rand und Boden sind Hefe-gummig. Schade.
Einzig eine der Spezialpizzen, die mit „hauchdünnem“ Teig ausgewiesen wird, verdient dieses Prädikat wirklich. Der Belag ist frisch und gut.

Alles in allem eine ganz gute Pizzeria, alteingessenen Vertretern der belegten Teigmacherzunft wie dem Roma, Il Mare oder Franceso (und einigen anderen) wird die neapoliphile Stammkundschaft aber deshalb nicht davonlaufen.

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am 14. Jänner 2013
Magdalena
44
3
5
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ich war nun vor ebenfalls in der Pizzeria Riva, hier meine Eindrücke:

Service: Die jungen KellnerInnen wirkten zwar noch nicht zu 100% eingespielt, aber sehr bemüht und freundlich und alle Wünsche wurden erfüllt. Wenige Minuten nachdem wir Platz genommen hatten (hatte reserviert für 18 Uhr) wurden die Getränbkebestellungen aufgenommen und 2-3 Minuten später auch gebracht, wo dann gleich die Speise-Bestellung aufgenommen werden konnte. Die 2 bestellten Pizzen kamen dann etwa nach 10 weiteren Minuten.

Speisen: Ich hab den Namen meiner "Pizza" leider vergessen, aber es war jene ohne Tomatensauce mit Artischocken Salsa, Büffelmozarella und Rohschinken. Die war ausgezeichnet! Der Teig sowohl knusprig (außen) als auch luftig (innen) und Geschmacklich sicher unter meinen Top 3 in Wien. Einzig etwas viel Büffelmozarella war darauf, ist sicher Geschmackssache wie man das mag, mir hätte 1/3 weniger besser gepasst.
Mein Freund hatte die Pizza mit pikanter Salami und Chili und war auch sehr positiv angetan, nur etwas würziger/schärfer hätte sie seiner Meinung nach sein können (da sie als "pikant" angeschrieben ist), aber sonst auch sehr gut.

Ambiente: Da tu ich mir schwer. Es gefallt mir vom Stil her , aber man sitzt recht dicht bei einander was dann nicht soo gemütlich wirkt. Großes Plus finde ich, dass nicht versucht wird auf Pseudoitaliensich ein Fake Ambiente zu gestallten.

Alles in allem sicher wie gesagt eine meiner 3 Lieblingspizzerien in Wien.

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am 9. Jänner 2013
Update am 13. März 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
3Ambiente
3Service

Jetzt ist schon wieder was passiert.
Ein langer Tag im 21. Bezirk, es geht zurück ins P+R, über U6, U4 und U3.
Halt, U4 Rossauer Lände, da war doch was. Summerstage ist längst vorbei, doch seit einiger Zeit gehen „alle“ in die Pizzeria „Riva“, die sonst während der Summerstage nur von Mai bis September offen ist.
Neues Lokal in der Türkenstraße, auch im Winter. Aha! Ab in die Türkenstraße, schnell das Lokal eingetragen und den Administrator gebeten, er möge doch gleich die Namen korrigieren und die falsch eingetragenen Bewertungen „übersiedeln“. Sieh an, er hat’s gleich vorgenommen.

Das Lokal ist „nuovo di zecca“, also brandneu und als solches noch fast nicht von außen als solches erkennbar, kein Schild weist daraufhin, nur der Spürsinn und der riesige Holzofen, der von außen sofort erkennbar ist deuten daraufhin: hier!
Rein in das Lokal – pieno zeppo: gerammelt voll. Ich nehm ein kleines St. Iegl an der „Bar“.

Das Lokal ist sehr überschaubar, denn das Konzept ist klar. Hier geht’s nur um die Mafiatorte,
das ist gelebter italienischer Purismus. Der Ofen dominiert das Lokal. Die „Bar“ ist eigentlich nur eine
„Ablagefläche“ für die fertigen Pizzen.
Von der Decke hängen zwischen einfach baumelnden Holzbrettern (als Sichtsperre) große Lampenschirme, die wie riesige Wärmelampen für die Ferkelzucht aussehen.
Das war keine Beleidigung, denn sie schenken dem Raum ein gutes Licht, zusammen mit den kleinen kreisförmigen Lampen an der Wand. Viel Deko gibt’s nicht, die Sitzgruppen, 2er- Kombis und 6er-Tische sind aus schwerer, rustikal quer geschnittener Eiche hergestellt (kein Längsschnitt also).

Ich möge noch warten, doch schon wird ein Tisch frei. „Ein Bekannter von mir hat reserviert, aber ich setz ihn zu Ihnen, wenn’s nix ausmacht.“ Kein Problem.
Mein „Sitznachbar“ sollte – wie könnte es wohl anders sein nach meinem letzten Restaurantbesuch
– aus der Weinbranche und besitzt zwei Lokale der Summerstage (daher also der Bezug zum „Riva“).
Der Rest erledigt sich von selbst, für Unterhaltung ist also schon gesorgt, jetzt braucht mich nur mehr die Pizza zu überzeugen.

Und sie tun es, ja „tun“, nicht „tut“…
„Margherita“ oder „Margherita del RE“?
Die Speisekarte erklärt zuerst mal die Philosophie, das „Grundrezept“, ohne jetzt natürlich in’s Detail zu gehen. Und die Tatsache, dass Napolitani IMMER von Fior di Latte ausgehen – und natürlich Mozzarella di bufala. „Normaler“ Mozzarella existiert hier gar nicht erst. Ja so sollte das eigentlich überall sein.
Dabei ist das Haus gar kein italienisches, zumindest ist das mein momentaner Informationsstand. Es ist eben wieder einmal das Beispiel für geschickte Unternehmer, die die richtigen Connections haben, sich die richtigen Leute ins Boot holen und das nötige Gespür haben für das, was am besten funktioniert (die Betreiber haben laut meinen Informationen auch schon Erfahrung mit thailändischer Küche, soviel also dazu).

Wenn man dann auch noch die richtigen Zutaten für das richtige Konzept hat, dann hat man gute Chancen, dass die Umsetzung passt (Lieferung einmal die Woche per LKW aus Süditalien).
Fehlen also nur mehr die Pizzaioli.

Und es geht schnell. Klar, gute Pizza entsteht irgendwo zwischen 300 und 500 Grad. Diese Hitze braucht man schon, damit Teig und Belag genau die „Cottura“ erhalten, die benötigt wird.
So hat man dann auch innerhalb kürzester Zeit eine exzellente Pizza (sofern eben alle anderen Vorzeichen stimmen). Eine Pizza, die länger dauert, hat also eher die Chance, keine gute zu werden.

Und so kommt sie, die Margherita mit Fior di latte: ordentlicher Randwulst, da und dort ein wenig dunklere Stellen (klar, hier arbeitet ein Holzofen). Doch der Teig ist butterzart, ganz wenig knusprig, aber perfekt durch.

Und nein: der viel zitierte, angeblich verpflichtend "knusprige" Teig ist ein Ammenmärchen. Der Italiener verwendet Attribute wie "tenero" oder "soffice", wenn's um perfekten Pizzateig geht. Denn nur so sorgt Pizzateig dafür, dass es zu keinen unangenehmen Nebenwirkungen kommt, wie etwa dieses blähende Völlegefühl nach dem Verzehr der Allerweltspizza. Das sollte endlich mal gesagt sein.

Die Salsa di pomodoro duftet, ist ausreichend süßlich abgeschmeckt und hat den Basilikum, den sie braucht.
Der Fior di latte hat die sprichwörtliche Blume, ideale Konsistenz von „warmem Kaugummi“ (schlecht wäre der „kalte Kaugummi“) – um’s möglichst bildlich zu veranschaulichen.

Das „Gedeck“, Stangensellerie und Karotten, wird ignoriert, aber das dazu gereichte Öl gleich mal über die Pizza geleert. Das Öl ist unsagbar fruchtig in der Nase – genial. Das kriegt man eigentlich nur südlich von Rom… oder in Ligurien.
Der Rest ist eine wahre Demonstration.

Fazit: nein. Noch nicht. Bitte noch eine Pizza Margherita. Diesmal mit Mozzarella di bufala.
Auch hier: ausgezeichnet. Die Furcht mancher Napoletani, la bufalina könnte durch die Hitze an Geschmack verlieren, ist unbegründet, das manchmal auftretende „Wässern“ auch nicht. Er tut es, aber geringfügigst.
Das hängt eben auch wieder nur davon ab, was der Pizzaiolo macht – eine Frage von Temperatur, Qualität der verwendeten Produkte – und dem berühmten „Händchen“ eben.
Der Bufala hat übrigens einen leicht „buttrigen“ Geschmack im Vergleich zum Fior di latte. Beide sind auf alle Fälle über alle Zweifel – und Zweifler – erhaben und lassen jeden herkömmlichen alt aussehen.

Fazit: jetzt aber! Due pizze, due St. Iegl, due Achtln di Barbera d’Alba (von Vietti, exzellent!), um die 30 Euro. Jeden Cent war das wert. Dazu ein angeregtes Gespräch über Pizza, Italien und Wein.
Priceless, certamente.
Alla prossima!

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am 8. Jänner 2013
FrueheStueck
29
12
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4Speisen
3Ambiente
3Service

LOKAL: Das Lokal mit ca. 50 Sitzplätzen ist in einem Geschäftslokal eines Altbaus (hohe Räume) angesiedelt aus der Weite eher schlecht zu erkennen, da kein Schild angebracht ist. Das Lokal ist neu und das sieht man auch. Die Einrichtung ist sehr minimalistisch ohne die typischen Italien - Devotionalien wie Flaggen, Fische, etc. und erinnert eher an eine schicke Snackbar, wäre da nicht der große Holzofen, gleich schräg vom Eingang des Lokals. Etliche kleine Massivholz-Tische (die für größere Runden aneinandergereiht werden) und weiße Holzstühle bilden die Einrichtung. Statt Tischdecken gibt es rosa Papierauflagen auf den Tischen. Die riesigen, spiralförmigen Luster aus Kupfer (Vermutung) prägen das Erscheinungsbild und verleihen dem Lokal ein angenehmes, warmes Licht. Reservierung unbedingt erforderlich.

ESSEN: Ich kann die Pizza beurteilen -> Hervorragend. Zählt sicherlich zu den Besten in Wien weil dünner, knuspriger Teig, schmackhaft würzige, frische Tomatensauce, echter, qualitativ hochwertiger Mozzarella Käse standard auf jeder Pizza, und auch der Prosciutto mit dem meine Pizza (Barbie) belegt war, war vorzüglich. Der Rucola knackig frisch. Der Parmesankäse hätte etwas feiner gehobelt werden können, war mit zu grob. Von der Größe her ok, ich würde 30-35cm Durchmesser schätzen.

PREISE: Pizze ab 10.-, Weißwein ab 3,50.-

SERVICE: freundlich, flink, kompetent, hier gab es nichts zu mekern.Das volle Lokal (ca. 50 Personen) wurde von 3 Kellnern betreut, der Oberkellner hilft mit wenn notwendig ist aber hauptsächlich für den Empfang der Gäste und telefonische Reservierungen zuständig.

FAZIT: Bitte mehr solcher Lokale, die sich vom Durchschnitt abheben und dabei sympathisch und preiswert sind. Das Riva sieht zwar nicht (im herkömmlichen Sinne) italienisch aus, schmeckt aber so wie man sich eine "echte" italienische Pizza erwartet. AUSPROBIEREN!

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Letzter Kommentar von am 9. Jän 2013 um 14:54

FrueheStueck, Gourmeuse: die "Übersiedlung" von den Berichten wurde schon vorgenommen!

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am 7. Jänner 2013
gengel
1
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

waren heute erstmals im riva - sind zugegeben echte neapolitansche-pizza fans - das ambiente ist nett gemacht, allerdings wirkt es sehr laut (zuwenig textile raumelemente, die den schall schlucken könnten); das service: bemühte studentInnen - das hat halt den nachteil, dass keine italienische atmosphäre aufkommen kann; die pizzen recht ordentlich (im vergleich zu americano-pizen) allerdings keinesfalls sowie man sie in neapel bekommt ... nochimmer zuviel teig (auch bei der barbi) zu wenig knusprig und zuviel belag ... und alles in allem vergleichweise teuer (besonders der grappa)
fazit: besser als so manche pizzaria in wien, aber kein vergleich zum rossini in der schönlatrngasse ... hier ist die pizza so wie sie in neapel ist, die kellner sind ein tea mit charme und witz, carlo der pizzabäcker ist sowieso der star

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Kommentar von am 10. Jän 2013 um 15:59

ist sicher gut gemeint, aber bei einer Bewertung über ein Lokal dann zu 25% über sein Stammlokal zu schreiben und Werbung zu machen ist nicht sehr zweckdienlich. Und außerdem ist nach der Associazione Verace Pizza Napoletana die Pizzeria Riva eher Neapolitanisch als jene von Ihnen genannte?! Aber ich war in beiden noch nicht, kann daher nicht werten.

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am 7. Jänner 2013
Experte
Gourmeuse
59
12
19
3Speisen
3Ambiente
3Service

Auweh, Ersttester :-D - das wird lang!

Eigentlich, ja _eigentlich_ bin ich ja nicht der Typ, der in Lokale geht, die in Zeitungen angepriesen werden, zumal diese meist auch meine finanziellen Möglichkeiten übersteigen würden. Da ich aber zufällig im 9. unterwegs war, Hunger hatte, und es bei mir in der Gegend eh irgendwie keine g’scheite Pizzeria gibt, wagte ich den Versuch.

Parkplatzsituation im Neunten naturgemäß ein bisserl schwierig, aber zumutbar, zumindest mittags. Das Lokal – direkt gegenüber der Roßauerkaserne gelegen - hat wohl aufgrund seiner Neueröffnung immer noch kein Schild mit seinem Namen draußen hängen, sondern derzeit nur die nackten Kabel. Nachdem es aber nicht so viele Ecken Schlickgasse/Türkenstraße gibt – kein Problem.

Der erste Eindruck beim Betreten war gut; hier fällt einem natürlich erstmal der große, weiße Pizzaofen auf, die Antpastivitrine und die Schinkenschneidmaschine.
Es war um 13:00 herum, und das Riva ziemlich gut besucht, aber die Dame am Empfang konnte uns gleich mehrere Tische zur Auswahl anbieten (wir waren zu zweit), und so entschieden uns für einen Tisch am Fenster, dh einer hatte Ausblick auf die Roßauerkaserne, der andere auf den Schlickplatz. Große Fenster mit Rundbogen bieten genug Aus- und Einsicht. Die Ausstattung ist schlicht mit dezenter Beleuchtung; von der Decke hängen Lampen in Form von Spiralen aus Kupfer, die warmes Licht verbreiten. An den weiß gestrichenen Wänden stehen angenehm breite Echtholzbänke, die Tische sind aus dem gleichen Holz. Die Sessel sind allerdings ein netter Stilbruch, da es sich dabei um ganz normale, hell lackierte Holzsessel ohne Armlehnen handelt. Die Garderobe ist aus ganz dunklem Holz gefertigt. Was mir persönlich an diesen „modernen“ Lokalen nicht so gut gefällt, ist die Deckengestaltung, bei der man Abluftschächte sieht, oder wie hier die Decke nur aus dünne Holzleisten besteht, durch die man den richtigen Plafond erkennen kann. Das ist natürlich eine rein persönliche Empfindung.

Auf jedem Tisch liegt ein „Platzset“ aus rosa Papier, bedruckt mit nostalgischen italienischen Motiven (siehe Foto). Dieses Papier wird nach jedem Gast gewechselt, egal ob schmutzig oder nicht. Die Speisekarten, auf Papier gedruckt in einer hübschen Leinenmappe präsentiert, liegen schon auf dem Tisch bereit. Nachdem sich nach unserem Hinsetzen leider ca. 10 Minuten niemand blicken ließ, hatten wir genug Zeit, in der Speisekarte zu schmökern.

Nun, hierbei handelt es sich um eine wirkliche Pizzeria, es gibt hier tatsächlich „nur“ Antipasti, Pizze, und Dolci. Keine Pasta, keine Fleischgerichte, nichts. Dafür gibt es viel Auswahl bei Pizze Bianchi (ohne Tomatensauce) und Pizze Rosse (mit Tomatensauce), auch abseits der Mainstreampizzen. 4 Riva Speciale werden auch noch angeboten. Die Preise, angefangen bei Marinara um 6,90 bis ca. 12,00 durchwachsen. Beim Bier wird Stiegl (Krügerl 3,90) und Ottakringer Zwickl (Krügerl 4,20) angeboten, und auch italienisches Bier. Ich traute mich über ein Birra Maestri Umbria, die 0,75ml-Flasche um 5,30. Ich war so angenehm überrascht über dieses Bier! In der Bügelflasche serviert (leider mit Ottakringerglas) ließ die dunkle Farbe einiges befürchten (ich verabscheu süßes Bier), aber das war echt lecker.

Nach etwa 10 Minuten kam ein netter Kellner zu uns, und bedankte sich für unsere Geduld beim Warten. Wir bestellten also Getränke und Essen auf einmal, was sich als nicht so positiv erwies, denn nach wenigen Minuten bekamen wir unsere Pizzen, die Getränke folgten einige Minuten später. Ist mir vorher noch nie passiert. Die Pizza – ich hatte mich für die Malafemma entschieden (Salsicccia, gegrillte Paprika, Parmigiano Reggiano, Mozzarella um 9,80), mein Mann für die Isola Verde (Prosciuotto Crudo, Rucola, Parmigiano Reggiano, Mozzarella um 11,60). Ja was soll ich sagen…ich bin ganz sicher kein Pizzaspezialist, aber irgendwie hat da was gefehlt. Die Pizzen sahen schön aus, das Auge hatte definitiv seine Freude, aber beim Geschmack….sie waren auch schön dünn, aber nicht knusprig. Meine Pizza schmeckte einfach nur langweilig, trotz Parmigiano. Die Isola Verde war natürlich durch den wirklich feinen Rohschinken würziger im Geschmack, dennoch. Die Größe ist dafür genau richtig bemessen.

Der Mozzarella, der für die Pizze verwendet wird, ist übrigens kein Büffelmozzarella (ich erwähne das nur, weil manche Leute ja soo auf Büffelmozzarella schwören), sondern ein Flor di Latte. Für Weinliebhaber gibt es auch eine Auswahl an Rot- und Weißwein, durchwegs italienisch, das Achterl von 3,40 bis 5,20.

Jetzt muss ich doch einmal was zu sanitären Anlagen sagen. Laut meinem Mann gibt es auf der Herrentoilette keine Seife. Der Spender war nicht leer oder kaputt oder so, nein, es gibt einfach keinen Seifenspender. Und auf der Frauenseite ist der Seifenspender falsch herum montiert, will sagen, um 90 Grad verdreht :-D. Ich habe mir fast die Hand verrenkt, als ich Seife zapfen wollte *gg* Ansonsten sehr hübsches, winziges WC mit vielen Spiegeln (was mich auch ein wenig irritiert hat, aber ich bin auch wirklich leicht abzulenken).

Beim Bezahlen fragte ich, ob ich das hübsche Tischset mitnehmen dürfe, woraufhin mir der nette junge Mann ein neues Set brachte. Und die Rechnung gleich mit.

Mein Stammlokal wird das Riva sicherlich nicht werden, aber ich habe den Versuch nicht bereut. Für Leute, die gerne einmal außergewöhnlichere Pizzakreationen probieren möchten, vielleicht einen Besuch wert. Diesmal wollte ich übrigens Fotos machen, aber leider war mein Akku nach dem ersten Bild leer :-)

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Letzter Kommentar von am 8. Jän 2013 um 16:33

jetzt weisst du warum ich meine Eindrücke nicht zur "richtigen"Adresse geschrieben hab-> die gab es am 07.01. als ich geschaut habe noch nicht. Das sich das 1 Tag später geändert hat, davon ging ich nicht aus, Super Bericht übrigens! Schade, dass dein Eindruck nicht sooo gut war.

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am 3. Jänner 2013
Jusstudent
1
1
5Speisen
3Ambiente
0Service

Waren heute zu zweit in dem neu eröffneten lokal in der türkenstrasse. Lokal war äußert voll. Haben freundlich nach einem Platz gefragt, wobei uns die Dame die uns begrüßt hat schlicht und einfach gesagt hat heute geht's gar nicht...daraufhin haben wir uns die Pizza mitgenommen. Während wir noch gewartet haben auf unsere Pizza kommen mehrere Personen die ebenfalls nicht reserviert haben in das lokal und bekommen sofort einen Platz. Darauf hin mein Freund und ich wieso bekommen die Leute die nach uns gekommen sind einen Platz und wir nicht...die Dame zu uns "ihr nehmt die Pizza eh mit!"
Eine solche Frechheit habe ich noch nie erlebt nur, weil wir jünger gewesen sind als die Personen die nach uns gekommen sind?! (19 Jahre jusstudent!)

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Letzter Kommentar von am 8. Jän 2013 um 21:55

So sicher nicht!

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Pizzeria Riva - Türkenstraße - Karte
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