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Freitag, 20. Oktober 2017
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Speisen
Ambiente
Service
34
33
31
Gesamtrating
33
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Rebhuhn Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
Letztes Update von
RobertS3
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Rebhuhn

Berggasse 24
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 319 50 58Fax: 01 319 50 58
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9 Bewertungen für: Rebhuhn

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. September 2017
Experte
hbg338
436 Bewertungen
64 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
3Service
11 Fotos1 Check-In

Das „Gasthaus Rebhuhn“ befindet sich an der Ecke Schlickgasse/Berggasse. Die Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist ideal. Die Haltestelle der Straßenbahnlinie D befindet sich direkt vor dem Lokal. Auch die Parkplatzsituation war am Samstagnachmittag sehr entspannt. Nur wenige Schritte vom Lokal wurde ich fündig. Vor dem Lokal befindet sich ein Gastgarten. Wobei der Ausdruck Gastgarten sehr schmeichelhaft ist. Klappstühle und Klappsessel und dazwischen Grünpflanzen in Töpfen entlang der Hauswand. Nicht unbedingt mein Geschmack, also überwand ich die drei Stufen in dem schmalen Eingang und begab mich in das Lokal. Hier drinnen darf nicht geraucht werden.

Im ersten Moment tat ich mir etwas schwer eine Servicekraft zu finden. Hier sehen die Damen und Herren vom Service eher wie Gäste aus. Keine einheitliche Kellner Kleidung. Dann entdeckte ich eine Dame mit Schürze und ich fragt wegen eines freien Tisches. Ich konnte aus einigen ohne Reservierungsschild wählen. An einen mittelgroßen Tisch rechts vom Eingang nahm ich Platz. Die Dame kam rasch mit der Karte und wechselte das doch schon etwas fleckige Tischtuch aus. So hatte ich genügend Zeit für die Getränke- und Speisenauswahl. Als Getränk wählte ich einen großen naturtrüben Bioapfelsaft (€ 3,80). Als Suppe wählte ich die Fleischstrudelsuppe (€ 3,20). Die Suppen gibt es in zwei Größen, ich wählte die kleine Variante. Der Schopfbraten mit Semmelknödel und Kraut (€ 9,80) wurde als Hauptspeise von mir gewählt.

Der unverzüglich servierte naturtrüben Bioapfelsaft leider von der eher faden Sorte. Kein intensiver Obstgeschmack vorhanden.

Das Ambiente ist hell und freundlich. Alle Tische mit Tischtüchern belegt, darauf eine Vase mit Blume und der Salz- und Pfefferstreuer aus Porzellan. Der Raum ähnlich einem Gewölbe. Weiße Wandfarbe mit hellem Holz verleiht dem Lokal eine sehr freundliche und gemütliche Atmosphäre. Der Zugang zu dem Toilettenbereich befindet sich neben dem großen Schankbereich durch einen Holzvorbau mit Schwingtür. Die Toilette sehr klein. Es gibt kein Pissoir und auch nur ein WC. Dafür gibt es einen Wickelplatz für die kleinen Gäste. Der ganze Toilettenbereich sehr sauber und gepflegt.

Meine Suppe wurde rasch serviert. In einer Porzellanschüssel eine mit reichlich Schnittlauch verfeinerte Suppe. Das Fleischstrudelstück in tadelloser Größe. Die Suppe leider geschmacklich nicht top. Sehr fad im Geschmack. Ich musste reichlich mit Salz nachhelfen. Der Strudel war allerdings sehr gut. Das Fleisch fein püriert, trotzdem nicht matschig. Gut gewürzt. Der Blätterteig ebenfalls tadellos. Schwache Suppe mit guter Einlage. Die kleine Variante entsprach der gängigen Suppengröße.

Auch die Hauptspeise ließ nicht lange auf sich warten. Zwei Stück nicht zu dünne Schnitten Schopfbraten serviert mit einem kleineren Semmelknödel und einer nicht zu großen Portion Kraut. Das Fleisch sehr weich. Allerdings war es mir zu mager. Dadurch war es auch leicht trocken. Nicht schlecht aber vom Hocker, im positiven Sinn, hat es mich nicht gehaut. Dafür war der Knödel ausgezeichnet. Traumhaft flaumig aber nicht zu weich. Hätte durchaus mengenmäßig mehr sein können. Zu meiner Überraschung war das Kraut kalt. Angemacht nach Salat Art. Nicht schlecht aber mir wäre warmes Kraut lieber gewesen. Der Bratensaft war dafür sehr gut. Sehr würzig.

Das Service eher unnahbar, kühl und distanziert. Beim Abservieren der Hauptspeise wurde zwar nachgefragt ob alles in Ordnung war, jedoch ob ich eine Nachspeise oder Kaffee wolle wurde nicht gefragt.

Mein Fazit – Das Lokal ist für mich schwer zu beurteilen. Teilweise sehr gut und dann wieder schwächen. Der Wohlfühlfaktor war für mich trotz recht nettem Lokal nicht unbedingt gegeben. Irgendwie wirkt das Lokal auf mich wie ein Studentenlokal als wie ein Wiener Gasthaus.

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am 6. November 2015
WalterScharner
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Klassische Wiener Küche in altem Wiener Ambiente für alle Geldbörsen von Businessman bis Student leistbar. Mein Favorit: Tafelspitz mit Spinat und Röstis dazu naturtrüber Apfelsaft. Täglich günstige Mittagsmenüs mit immer wechselnden frischen Speisen. Fazit: sehr empfehlenswert!

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am 18. Jänner 2015
donau
20 Bewertungen
8 Kontakte
Tester-Level 4
5Speisen
3Ambiente
3Service

Am Rande des Serviettenviertels, oder wie man so sagt, am Eck zur Berggasse rauf, nahe dem Entstehungsort der Psychoanalyse, dort wo der Herr Doktor Freud wirkte, ist eben schon lange her; befindet sich das Gasthaus Rebhuhn. Der Sigmund Freud hätte eine tiefe Ergriffenheit in dem Wiener Beisl in seiner Nähe empfunden, würde er es gekannt haben.

Das Tonnengewölbe, originell und aus der Jahrhunderwende, Wien der Modernen, langgestreck und ausgedehnt, liegt es vor dem hungrigen Besucher, wie eine Patientin oder ein Patient der Freudschen Psychoanalyse und wartet auf die kulinarische Verwöhn-Therapie, sofern man einen Platz zum Rasten und zum Verschnaufen, vom geilen Alltag gefunden hat. Diesen Platz der Verwöhnung hatten wir sehr bald, da er vorreserviert war. Dann kam der Beislkellner flux des Weges geeilt und begann rasch im bundesdeutschen Akzent mit dem Analysegespräch, basierend auf einer handgeschriebenen Speisekarte voller Anspielungen auf Fettleibigkeit und anderen Krankheiten, die man auch verdrängen kann sofern man es mag, so wie wir Erwartungsvollen.

Geduldig wartet der bundesdeutsche Kellner und alsdann: Tafelspitz, Schnitzel vom Strohschwein, Schweinsbraten und Backhuhn waren notiert; Getränke Schnitt, Misch- und Dunkelbier waren als Vorboten einer Traumdeutung ala Freud rasch zur Stelle. Wir wurden bei der flux servierten Hauptspeisung nicht enttäuscht. Unsere Erwartungshaltung wurde demnach sehr erfüllt und umfangreiche Portionen mit tellerfüllenden Hauptgerichten und Beilagen ließen das Herz der Verdränger höher schlagen. Der Tafelspitz als exemplarisches Beispiel einer traumhaften Deutung Wiener Geschmacks war ein zartes Rindfleisch vom Feinsten, welches am Rand mit millimeterdicken fetten Rändchen versehen war, die silbrig glänzten und die Zartheit des Fleisches zu einer glanzvollen Erscheinung entfalteten. Vollendet war dieses schmackhafte Rinderne mit einer Kartoffelschmarrnumrandung die im zarten Gelb mit einer sehr leichten bräunlichen Kruste für den notwendigen Kontrast sorgte. Ein Genuss das Safterl dazu und der Schnittlauch drauf, natürlich am Fleisch. Da der Tafelspitz flankiert mit zwei niedlichen Schüsselchen, mit Schnittlauchsauce und Apfelkren, einen reizvollen Anblick bot, war ich nicht mehr zu halten. Ratsch bum. Das gute Essen begann. Freud schau runter oder so ... . Wir wurden sinnlich beglückt und freuten uns sehr, ob der guten Speisen oder auch der angenehmen Trünke. Da es im Lokal immer voller wurde, ein gefragter Ort der Wiener Esskultur eben, war die Akustik in der langen bandwurmartigen Gaststube eine zusätzliche Erkenntnis für uns unkundigen Rebhuhnbesucher.

Nicht zu verdrängen wären die wohlfeilen Preise für das Angerichtete. Dieser wohlüberlegte Besuch war sicher nicht der Allerletzte in der Berggasse 24.

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Letzter Kommentar von am 19. Jän 2015 um 12:28

Jetzt hast du mich aber verunsichert. Ich muss sofort nachschauen, vielleicht heute? LG :-)

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am 1. November 2014
Rumpelstiz
1 Bewertung
1 Kontakt
2Speisen
2Ambiente
0Service

Das 3. Mal zu Gast im Rebhuhn sind wir diesmal herb enttäuscht. Das Essen schmeckte uns schon immer hier, doch diesmal bröckelte der Putz von der Decke in den Salat und die Kellnerin knallte die Teller auf den Tisch, so dass wir uns in unsere kostengünstige und liebenswerte Mensa zurückwünschten. Als bunte Studententruppe bestehend aus Belgiern, Deutschen und Österreichern, sind wir viel in Europa herumgekommen. Hierher kommen wir so schnell nicht wieder!

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Kommentar von am 1. Nov 2014 um 11:15

Ich denke, dass das Lokal das verkraften wird.

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am 22. Mai 2014
Wolferl
10 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
4Speisen
3Ambiente
3Service

Hi,
ich war dieser Tage Abends im Rebhuhn essen. Ein altes Wirtshaus (gibt’s seit über 100 Jahren) gut in Schuss und als Restaurant betrieben. Das Lokal ist im Servietenviertel gut bekannt und auch immer gut besucht, daher sollte man Abends unbedingt reservieren. Es verkehrt daselbst eine bunte Mischung aus Leuten aus dem Viertel, Geschäftsleuten aber auch viele junge Leute und Studenten. Was leider beim letzten Besuch etwas störte, war die Runde von zehn amerikanischen Leuten die sich gegenseitig anplärrten, anstatt in Normallautstärke zu plaudern. Da wir am Nebentisch saßen wurde unsere Resilienz auf eine harte Probe gestellt.

Das war mein fünfter Besuch im Rebhuhn und ich war bisher eigentlich immer zufrieden. Das Ambiente ist schlicht aber nicht unschön mit Gaststubencharakter und in altem Wirtshausholz gehalten. Es herrscht eine angenehm helle Atmosphäre durch gute Beleuchtung. Den Gastraum ziert unter anderem eine große ebenfalls hölzerne Theke. Im Sommer gibt es in der Berggasse auch einen Schanigarten mit gefälligen Gartenmöbeln und mit wenigstens ein paar Grünpflanzen, die man anderorts vergeblich sucht.

Das Service fand ich eigentlich immer gut, schnell und freundlich. Dass die Damen der servierenden Zunft unfreundlicher als die Herren wären, ist mir persönlich nicht aufgefallen. Nur, dass im Service immer wieder neue Leute arbeiten.

Die handgeschriebene und öfter wechselnde Speisekarte ist überschaubar (meist ein Zeichen für frische und qualitativ gute Speisen) und zeigt den Hang zur typischen Wiener Küche (obwohl ich irgendwo gelesen habe, dass die Küchenchefin aus Germanien stammt, aber schon lange in Ö sein soll). Einige Beispiele gefällig? Gebratene Blunze € 8,90, ausgelöstes Backhendl € 9,80, Schopfbraten vom Strohschwein € 9,80, Kalbszunge € 11,80, Tafelspitz € 13,80, Wiener Schnitzel vom Biokalb € 16,-, Zwiebelrostbraten € 16,50 und Zanderfilet € 13,80, alles natürlich mit Beilagen.

Ich war mit einem Freund dort und entschied mich für die Kalbszunge mit Cherry-Senf-Sauce und Erdäpfel-Selleriepüree. Mein Freund nahm das ausgelöste Backhenderl mit gemischtem Salat. Die Kalbszunge war vorzüglich, schön weich aber noch knackig mit Biss. Geschmacklich sehr gut auch die Sauce wunderbar. Das Erdäpfel-Selleriepüree war von sehr guter Konsistenz also schön flaumig und nicht wässrig oder pampig. Der Selleriegeschmack war allerdings nur zu erahnen. Ich habe auch meine Freund kosten lassen, der wie ich nur etwas vom Sellerie geschmeckt hat weil wir wussten das einer drinnen sein soll. Die Portion war von der Größe her ausreichend. Das Hendl von meine Kumpel (ich darf kurz und bündig zitieren) „war nicht allzu groß, dafür ausgelöst, ohne Haut und geschmacklich gut“. Auch der Zwiebelrostbraten mit knusprigen Zwiebel drauf und Erdäpfelpüree den ich bei einem vorigen Besuch probiert habe war sehr gut und vor allem ein echter Rostbraten, da zahl ich auch gerne € 16,50. Weil bei den meisten Gasthäusern, bekommt man ein gedünstetes Rindschnitzel für 12 oder 13 Euronen, was eigentlich gar nicht in Ordnung ist.

Fazit: Geschmack und Qualität kann sich sehen lassen. Es schmeckt alles frisch und mit gutem Handwerk verarbeitet. Die Portionsgröße finde ich in Ordnung, Vielesser brauchen vielleicht noch ein Dessert. Preis/Leistung stimmt ebenfalls. Das Ambiente und der Service sind ebenfalls gut. Insgesamt ein stimmiges Package das man auf jeden Fall empfehlen kann.

BG. Wolferl

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am 16. Dezember 2013
Sloopyy
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
3Ambiente
3Service

Ich gehe sehr häufig ins Rebhuhn, sowohl Mittags, als auch Abends, da ich in der Gegend wohne. Ich war bisher immer sehr zufrieden. Auch mit dem weiblichen Personal, wobei ich zugebe, nachdem ich die anderen Bewertungen gelesen habe, nachgedacht zu haben und tatsächlich das männliche etwas freundlicher und zuvorkommender ist, als die Mädels.
Aber ich mag das Rebhuhn nun, da das gesamte Lokal Nichtraucher ist, noch viel lieber.
Der Wickerl ist auch gesamt Nichtraucher, ist auch sehr fein und angenehm.

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am 28. November 2012
Experte
Kampfkatze
88 Bewertungen
16 Kontakte
Tester-Level 19
3Speisen
4Ambiente
4Service

Anlässlich des Geburtstags meiner großen Schwester war ich am Montag das erste Mal im Rebhuhn.
Es war sehr voll und unser reservierter Tisch war leider etwas eng (man kam sich beim Essen in die Quere und auch der Platz für Teller und Gläser war etwas knapp bemessen).

Als Vorspeise teilte ich mir mit meinem Vater die Tomatensuppe mit Koriander, da wir beide große Koriander-Fans sind.
Doch - OH SCHRECK - der Koriander stellte sich als Petersil heraus..
Wir machten den freundlichen Kellner darauf aufmerksam, der meinte "Das kann ja nicht sein" und daraufhin in die Küche ging, die ihm angeblich sagte, es wäre Koriander. Naja.. das fand ich ehrlich gesagt ein bisschen daneben!

Als Hauptspeisen bestellten mein Vater und ich einmal die Blunzen mit Erdäpfelpüree und Röstzwiebeln und einmal Kalbsbraten mit Polenta und Blattspinat, dazu einen kleinen Blattsalat.
Die Blunzen war von äußerst guter Qualität und außen schön knusprig. Auch dasd Püree schmeckte sehr gut, weder zu cremig, noch zu pappig - für meinen Geschmack genau richtig. Die Zwiebel waren schön knusprig.
Der Kalbsbraten war weich, weder trocken, noch zäh. Die Polenta war mit Käse überbacken und schmeckte auch sehr gut. Der Blattspinat war zwar nicht besonders gewürzt, aber als Blattspinat-Fan, fand ich ihn toll.
Der kleine Blattsalat war gar nicht so klein und deshalb reichte er auch für mich und meinen Vater. Das Dressing war gut, nur etwas zu wenig gesalzen.

Das Rebhuhn ist sicherlich ein gutes Lokal, wenn man österreichische Küche mag.
Der Kellner war äußerst freundlich und das Essen war sowohl geschmacklich, als auch von der Qualität sehr gut.

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Letzter Kommentar von am 5. Okt 2016 um 14:05

Lange bevor ich mit Korianderkraut zusammentraf (ich mag es übrigens) kannte ich Koriandersamen (und habe sie verwendet, um heimische Speise zu variieren). Bezieht sich Abneigung gegen Koriander auf beides?

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am 6. Dezember 2011
docflo
33 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 4
3Speisen
4Ambiente
4Service
1 Check-In

Ein Ausflug zu Mittag ins Rebhuhn - in der Gegend ein echt bekanntes Wiener Beisl. Eigentlich wollten wir ja schnell zum Wickerl - leider war es dort absolut unmöglich zu Mittag einen Tisch zu bekommen. Faszinierend wieviele Menschen zu Mittag essen gehen können. und beneidenswert.
Ich habe eine sehr gute Fritattensuppe gegessen und ein gebackenes Kalbfleisch mit Kartoffelsalat. Der Kartoffelsalat war exzellent - das Fleisch leider nur mittelmässig - es war einfach zu trocken.
Das Servicepersonal ist wieselflink und in kurzer Zeit ist man schon wieder dahin. Danke. Gut war's!

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am 10. Jänner 2009
Kevin
116 Bewertungen
6 Kontakte
Tester-Level 9
4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In

Waren gestern dort essen - war echt lecker - meine freundin war schon desöfteren dort und ist immer sehr zufrieden gewesen.

Das Lokal selbst ist ein älteres Gasthaus - sehr gross und urig - ein wenig ein inlokal in der Gegend - auch für jüngeres Publikum-mittelaltriges Publikum nett - man sollte aber evtl vorreservieren - obwohl relativ gross meistens voll.

Die Kellner sind sehr nett aber nicht die allerschnellsten...

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Kommentar von herbert am 10. Okt 2011 um 14:28

wir gehen seit Jahren ins Rebhuhn essen. Kein Qualitätsverlust. Ambiente wurde durch den "Nichtraucherbereich" im gr.Raum durch bessere Luft angenehmer. Service ist nett wie immer. Gott sei Dank ist die Chefin nicht in Berlin sonder hat in Wien vor Jahren das Rebhuhn wiederbelebt.

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Bewertet am 10.01.2009

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