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So, 14. April 2024

Taqueria Los Mexikas

(1)
Lange Gasse 12, 1080 Wien
Küche: Mexikanisch
Lokaltyp: Gasthaus, Restaurant
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Taqueria Los Mexikas

Speisen
Ambiente
Service
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Gesamtwertung

50
1 Bewertung fürTaqueria Los Mexikas
Speisen
50
Ambiente
50
Service
50

Bewertungen

gdiaz
am 13. Dezember 2020
SpeisenAmbienteService
Köstliche Küche, gute alkoholische und nicht alkoholische Getränke, bunt dekoriertes Lokal und fröhliche Musik. Geignet für ein Date oder einfach einen netten Abend mit Familie!
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Meidlinger12
Experte
am 23. August 2018
SpeisenAmbienteService
Nun waren wir endlich in der Taqueria Los Mexikas. Wir hatten es uns schon lange vorgenommen, nun war es endlich soweit. Ein Tisch für Zwei war ohne Probleme reserviert. Es war Freitag und die Temperaturen leider wieder sehr hoch. Als wir ankamen, saßen alle Leute im Schanigarten an der Lange ...Mehr anzeigenNun waren wir endlich in der Taqueria Los Mexikas. Wir hatten es uns schon lange vorgenommen, nun war es endlich soweit. Ein Tisch für Zwei war ohne Probleme reserviert.

Es war Freitag und die Temperaturen leider wieder sehr hoch. Als wir ankamen, saßen alle Leute im Schanigarten an der Lange Gasse. Weil es drinnen überhaupt nicht stickig war und wegen dem schönen Ambiente beschlossen wir, drinnen Platz zu nehmen. Über eine niedrige Stufe kommt man ins Lokal, also sollte es mit etwas Hilfe für einen Rollstuhlfahrer auch locker zu passieren sein.

Für den Durst am Anfang gab es gleich zwei Weißer Spritzer. Wir saßen direkt neben der Küche und konnten alles beobachten. Im Service war eine junge Dame und ein jüngerer Mann, beide waren sehr freundlich.

Als Vorspeise bestellten wir eine "Consome de Pollo" (Hühnersuppe) und 2 Stück "Tacos El Pastor", die es nur an bestimmten Tagen gibt. Die Tacos mit angenehmer Schärfe und auch die Hühnersuppe kann man als mexikanisch rustikal bezeichnen. Beim letzten Bissen des Tacos gab es einen Korianderflash. Leider schmeckt frischer Koriander für mich und meine Freundin wie Seifenlauge. Dieses Phänomen kann man auch nachlesen. Dies wurde aber mit einem kräftigen Schluck Weißem Spritzer weggespült.

Als Hauptspeise wählten wir einmal "Enchiladas verdes" (mit Huhn) und einmal "Huarache de bistec" (mit Rindfleisch). Beide Speisen sahen von der Optik ähnlich aus. Huarache ist ein etwas dickerer und weicherer Maisfladen. Beide Speisen schwammen in reichlich Saft, das war ich so nicht gewohnt. Bei meinen bisherigen Mexikanerbesuchen waren die Maisfladen meist von der trockenen Sorte und mit kaum Saft, es schmeckte aber ausgezeichnet, obwohl das Rindfleisch bei einigen Stücken recht zäh zu kauen war.

Nach dem Essen musste es natürlich ein Tequila sein. Ich ließ mich vom Kellner beraten und wir entschieden uns für seinen Lieblingstequila - einen Don Julio. Wir wollten zwei verschiedene Don Julios ausprobieren aber leider ging sich nur mehr einer aus. Der Kellner schenkte uns also zwei der teureren Don Julios ein und verrechnet wurden die beiden günstigeren. Sehr lobenswert! Ich kannte bis jetzt eigentlich nur den Olmeca blanco und gold und der Don Julio schmeckte angenehm und ganz anders.

Da das Los Mexikas auch Cocktails anbietet, bestellten wir noch einen Tequila Sunrise, eine Margerita und einen Mojito. Alle 3 Cocktails wurden solide gemixt und die Margerita mit originalem Salzrand serviert. Das Sol Bier kann man sich sparen. Selten habe ich wo so ein fades Bier getrunken.

Das Los Mexikas ist ein bodenständiges, rustikales und ich würde sagen authentisches Lokal. Uns hat's ziemlich gut gefallen und geschmeckt.
"Tacos El Pastor" - Taqueria Los Mexikas - Wien"Huarache de bistec" (mit Rindfleisch) - Taqueria Los Mexikas - Wien"Enchiladas verdes" (mit Huhn) - Taqueria Los Mexikas - Wien
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amarone1977
Experte
am 26. September 2013
SpeisenAmbienteService
Ein paar Dinge vorweg: Wie schon bei meinem letzten „griechischen“ Lokalerlebnis stelle ich nicht den Anspruch darauf zu wissen, was authentisch oder original ist. Ich war einmal für längere Zeit in Kreta – und im Falle des vorliegenden Lokals noch nie in Mexiko. Aber eines fällt hier in...Mehr anzeigenEin paar Dinge vorweg:

Wie schon bei meinem letzten „griechischen“ Lokalerlebnis stelle ich nicht den Anspruch darauf zu wissen, was authentisch oder original ist.
Ich war einmal für längere Zeit in Kreta – und im Falle des vorliegenden Lokals noch nie in Mexiko.

Aber eines fällt hier in der kleinen Taqueria sofort auf: eine Massenausspeisung, die den Menschen ein „Bild“ von Mexiko liefern soll, ist das hier sicher nicht.
Wie soll ich es vorwegnehmen – die geschmacklichen Erlebnisse hier waren so grundverschieden im Vergleich zum „mas!“ oder zum „Salud!“, dass ich mir eines erlaube zu sagen: Geschmäcker in Großausspeisungen sind irgendwie „erwartungsgemäß“, weil sie einerseits ein Gefühl erwecken sollen, wie es „dort“ so ist und so schmeckt.

Andererseits geht dabei ein Betreiber eines solchen zumeist hochprofessionell geführten Lokales kaum ein großes Risiko ein, gravierende geschmackliche Experimente werden nicht unternommen. Brutal gesagt, ein „Allerweltsgeschmack“, vergleichbar mit Weinen „internationaler Stilistik“. Schmeckt einem breiten Publikum, aber ohne Ecken und Kanten.

Nehmen wir ein Beispiel aus der Musik: Shaqira kommt aus Kolumbien.
Sie ist ein Weltstar, allerdings nicht, weil sie Kolumbien oder ihre Herkunft für ein breites Publikum bekannt gemacht hat, sondern weil sie bzw. ihre Produzenten den Europäern ein Bild ihrer „lateinamerikanischen“ Herkunft liefern.
Es waren also nicht die spanischsprachigen Originalversionen ihrer Hits, geschweige denn die Songs der Zeit davor, die den Leuten hierzulande bekannt sind.

So glaube ich verhält es sich auch beim Essen – ein „bisschen Tex-Mex“ gefällt auch uns, aber alles, was „tiefer“ geht, ist vielen hier wahrscheinlich auch zu fremd, dafür braucht es wohl eine aufgeschlossenere Klientel.

Wer den Bericht von „derweinrat“ zuvor gelesen hat, hat einen gewissen Vorteil. Was er allerdings nicht wusste, ist, dass mir ein paar Stunden später (ich war allerdings tags zuvor schon mal hier…) amarona1978 gegenüber sitzt.
Und die weiß auch genau, was gut ist – und war auch schon in Mexiko – viele Monate lang.

Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass Mexiko mit seinen fast 2 Millionen Quadratkilometer fast sechs Mal so groß ist wie Deutschland – und „die“ mexikanische Küche natürlich auch nicht überall gleich sein kann – und – dann wäre noch das Problem der Tatsache, dass es natürlich nie so schmeckt wie vor Ort. Das kenne ich als „quasi-mezzo-italiano“ nur zu gut: Spaghetti Carbonara und Pizza Margherita schmecken nur zwischen Roma und Napoli am allerbesten.

Klammert man allerdings diese „Startnachteile“ aus, so ist das Gebotene hier höchst erfreulich, allein schon deshalb, weil man hier Sachen bekommt, die man in „normalen“ Tex-Mex-Lokalen sicher nicht bekommt, aus schon zuvor genannten Gründen.

Und so kommt man rein in das kleine Lokal – wie schon in den Berichten zuvor erwähnt sehr klein und „eng“, wobei mir das „eng“ nicht wirklich Unbehagen bereitet. Alles schön bunt, aber trotzdem schlicht und nicht überladen. Blickt man nach links über das „Küchenkastl“, schaut man direkt in die Pfannen des Kochs bzw. der Köchin.
Aus den Lautsprechern dudelt lustige Volksmusik aus Mexiko, fehlt nur noch eine Reihe Mexicanos, die mit ihren Sombreros hin- und her wippen (ja, ich darf auch mal ein Stereotyp bedienen!).

Und da ist sie schon, das Lächeln über beide Wangen: „Swei Personen? Swansig Uhrr, ochei!“ klangs tags zuvor am Telefon – und so geleitet sie uns jetzt an unseren Tisch.
Salud! Das Indio schmeckt gehaltvoll und mild, wer bitte braucht Corona? Das Pacifico (nicht Pacifistico!) wird beim nächsten Mal probiert.

Huarache de bistec, mit gegrilltem Rindfleisch. Vielleicht nicht der allerbeste Start beim Durchprobieren der Karte. Der fast zentimeterstarke Maisteig dominiert den gesamten Tellerdurchmesser, das sanft gegrillte Rindfleisch versteckt sich geschickt unter dem Salat. Sehr gut die dazu servierten scharf marinierten Tomatenwürfel (die hatten so einen lustigen Namen, ist mir entfallen).
Weniger gut: der Teig wirkt irgendwie „roh“, Begeisterungsstürme sehen anders aus.

Aber jetzt: Tacos de suadero (kleine Teigfladen belegt mit geschnetzeltem Rindfleisch, darüber eine gelbe Sauce, schön pikant) und Tacos le longaniza (das selbe nochmal, aber mit einer Art Chorizo).
Immer gut – die Salsa verde drüber, nicht scharf.

Die Ensalada de nopales wird serviert. amarone isst das erste Mal in seinem Leben den so genannten Ohrwaschelkaktus, den er sonst nur aus dem Kroatienurlaub kennt (heißt in England übrigens nicht Charles‘ Salad!), schön mariniert, zusammen mit Zwiebel und Schafskäse, die Tomaten werden ignoriert - dafür lasse ich mir die Avocadocreme gefallen.
Die dazu gereichten Nachos sind übrigens nicht die üblichen knallgelben mit der Sauce aus dem Merkur-Ethno-Regal.
Buenos nachos!

Enchiladas de mole: kein Esel, wie ich zuerst vermute, „mole“ ist das, was man in „Mainstream-Tex-Mex“-Lokalen nicht bekommt und amarona1978 gegenüber endgültig in Verzückung bringt: die Erdnuss-Kakaosauce (Foto siehe jenes von derweinrat):
Das polarisiert am Anfang mal total, zumal es laut ihrer Erfahrung obendrein viel „schokoladiger“ schmeckt als in Mexiko selbst. Man verzieht tatsächlich mal das Gesicht – Hühnerfleischtortillas und Milkaschokolade? Das schmeckt?
Doch, es schmeckt – mit jeden Bissen mehr. Da wird alles ratz-fatz weggeputzt.

Nachspeise? Geht nimmer – aber Frau Gegenüber kriegt beim „Menüpunkt“ Pastel de elote große Augen – der muss es beim nächsten Besuch sein!

Dafür: Tequila! Ayayay – dabei ist der „einfache“ José Cuervo so schön mild und angenehm. Wenn ich mich da an so manche importierte „Blancos“ erinnere, bekomme ich schon bei der Vorstellung Kopfweh.
Wenn Tequila, dann nur so einer, „reposado“, also der „gelagerte“, „ausgeruhte“.

Frau Gegenüber grinst. Ich auch.
Sicher, wie schon erwähnt ist es ihrer Meinung nach nicht ganz das, was sie in Mexiko zu essen bekam, aber in vielerlei Hinsicht entspricht es sehr wohl auch den kulinarischen Erinnerungen, also wird essenstechnisch eine 3,5-4 gegeben.
Ich kann mit Erinnerungen wie gesagt nicht mithalten, ich kann mich nur an „Tex-Mex“-Erfahrungen vor diesem Besuch erinnern und sagen, was gut war und was nicht.
Und so kann man zusammenfassend einen wohlwollenden Strich druntermachen – und sagen: sicher wieder, die Karte ist noch lang! Buen provecho – e buenos nachos… ah… buenas noches!
Taqueria Los Mexikas - WienTaqueria Los Mexikas - WienCerveza! - Taqueria Los Mexikas - Wien
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derweinrat - wie denn!? Du warst zu Mittag dort, wir am Abend ;-)

26. Sep 2013, 16:04·Gefällt mir
schlitzaugeseiwachsam
Experte
am 25. September 2013
SpeisenAmbienteService
Ein schnelles Mittagessen bei Los Mexicas, angeregt durch die gestrige Diskussion über mexikanische Lokale in Wien. Ehrlich gesagt kann ich mit der mexikanischen Küche noch nicht sehr viel anfangen. Die bisherigen mexikanischen kulinarischen Erfahrungen waren nicht schlecht, aber auch nicht so ei...Mehr anzeigenEin schnelles Mittagessen bei Los Mexicas, angeregt durch die gestrige Diskussion über mexikanische Lokale in Wien. Ehrlich gesagt kann ich mit der mexikanischen Küche noch nicht sehr viel anfangen. Die bisherigen mexikanischen kulinarischen Erfahrungen waren nicht schlecht, aber auch nicht so einschneidend, dass ich sie unbedingt zu meinen Favoriten zähle. Gerne erinnere ich mich zurück an meine ersten Tacos Ende der 80 er Jahre in einer High School Kantine in der Wüste von Phoenix Arizona. Seither liebe ich Tacos. Anyway...
Das Los Mexicas hat ein offensichtlich auf Mexiko gelegtes Ambiente. Man sitzt sehr eng, was ich persönlich etwas indiskret fand. Man bekommt einfach alles mit was am Nachbartisch passiert und geredet wird, ob man will oder nicht. Das Service ist noch etwas untrainiert aber nicht unhöflich. Besser ist es , dass man seine Bestellung auf Englisch oder noch besser Spanisch abgibt, um Missverständnisse zu vermeiden.

Als Vorspeise ein Teller Nachos mit verschiedenen Sossen , welche alle gschmackig und würzig waren. Die Nachochips waren schon etwas zu hart für meinen Geschmack und zu trocken, aber vielleicht ist das so authentisch. Ich kann das nicht beurteilen.

Meine HS waren Tacos de bistec con chorizo (Tortillas gefüllt mit Rindfleisch, Paprikawurst, Käse, Sauce, dazu Salatgarnitur (11,50 Euro)

Die Tortillas waren weich und nicht trocken und nicht chipsmässig wie bei Taco Bell. Der frische Koriander in der Würzung des Gerichts kam stark heraus, was mich mittlerweile aber nicht mehr so stört, eher im Gegenteil.
Gut gewürzt und saftig das ganze, begleitet mit einem Eisbergsalat der mariniert war mit einer typischen Thousand Island Dressing, von der ich hoffe, daß sie selbstgemacht war. Als Salatdiät nicht unbdedingt geeignet. Für mich persönlich war die Grösse knapp ausreichend, es hätte ruhig mehr sein können. Für grosse Esser weniger geeignet, aber die Qualität war in Ordnung.

Fazit: Man sollte nicht zu grossen Hunger haben und man muss die Enge des Lokals mögen. Ansonsten durchaus zu empfehlen, für Menschen, die die mexikanische Küche mögen (Übereinstimmend mit Magdalenas Bewertung unten).
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sorry. meinte natürlich die Tacos.

26. Sep 2013, 00:44·Gefällt mir
Magdalena
am 14. Jänner 2013
SpeisenAmbienteService
Letze Woche war ich im "Taqueria Los Mexikas", hier meine Bewertung: Ich war kurzfristig mit 3 Freunden dort und wir haben sofort einen Tisch für 4 Personen bekommen, die Bestellungen für die Getränke wurden dann auch nach kurzer Auswählzeit entgegengenommen und prompt gebracht. Zum Essen hat...Mehr anzeigenLetze Woche war ich im "Taqueria Los Mexikas", hier meine Bewertung:
Ich war kurzfristig mit 3 Freunden dort und wir haben sofort einen Tisch für 4 Personen bekommen, die Bestellungen für die Getränke wurden dann auch nach kurzer Auswählzeit entgegengenommen und prompt gebracht.

Zum Essen hatte ich erste die Consomé de pollo (eine Hühnersuppe mit Kichererbsen und vielen kleinen Hühnerstückchen) welche wirklich sehr gut war, vor allem die Suppe ansich. Im Prinzip wie eine normale kräftige Hühnersuppe mit dem ein oder anderen (mexikanischen?) Gewürz extra.
Als Hauptspeise hatte ich die Enchiladas de mole (gefüllte Maistortilla mit Hühnerfleisch, Erdnusskakaosauce, Salat,
Tomaten, Schafkäse, Zwiebeln und Sauerrahm). Vor allem die Sauce war ein Traum! Dazu bekamen wir auf Nachfrage auch noch eine extra scharfe Salsa roja: sehr scharf, sehr gut und fruchtig!
Die einzigen die mit ihrem Essen nicht soo zufrieden waren waren jene, die Huaraches (Maisteig Gericht) bestellt hatten, weil der Teigfladen sehr intensiv nach Mais schmeckt, so das jegliches Topping etwas untergeht. Ob das so gehört oder nicht weiß ich nicht.

Alles in allem für mich sehr gut, aber nicht gerade viel für den Preis. Meine Suppe und Hauptspeise kosteten zusammen 13,70,- und hätten einer wirklich hungrigen Person wohl nicht gereicht. Dafür stimmt die Qualität und der Geschmack!

Von den drei mexikanischen Restaurants in Wien in denen ich war ist es definitiv das Beste.
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DagmarS
am 24. Juni 2012
SpeisenAmbienteService
Wir wollten schon seit längerer Zeit einmal dieses Lokal aufsuchen, gestern war es dann so weit. Das Lokal ist nett mexikanisch bunt eingerichtet und verfügt derzeit über einen kleinen Gastgarten auf der Straße, Tische mit bunten Stofftischdecken. Als wir eintrafen (18,30) waren beinahe alle Tis...Mehr anzeigenWir wollten schon seit längerer Zeit einmal dieses Lokal aufsuchen, gestern war es dann so weit.
Das Lokal ist nett mexikanisch bunt eingerichtet und verfügt derzeit über einen kleinen Gastgarten auf der Straße, Tische mit bunten Stofftischdecken. Als wir eintrafen (18,30) waren beinahe alle Tische besetzt.
Es dauerte deher ein wenig, bis uns die Studentin, die servierte, entdeckte, doch dann brachte sie uns die ziemlich umfangreichen Speisekarten. (Da ich leider noch nie in Mexiko war, weiß ich nicht, wie authentisch die Speisen sind.)
Doch zuerst zum Getränk: Hier tut es mir zum wiederholten Male leid, dass man die Getränke auf Testauranttester.at nicht extra bewerten kann - die würden eine glatte 0 bekommen: Das (mexikanische) Bier meines Mannes war fad, warm und schal - ebenso wie mein G'spritzter.
An Speisen bestellten wir als Vorspeise zwei verschiedene Tachitos (al pastor, alla longitanza), es kamen zwei kleine knusprige Teigflädchen, würzig gefüllt mit verschiedenartigem Fleisch und Gemüse (2,10) - eine angenehme Vorspeise.
An Hauptspeisen wählten wir eine Enchilada mit Schweinefleisch (würzig, saftig, deftig) und eine Mole mit Avocadocreme, Schafskäse und Kakoaerdnusssauce. Letztere schmeckte sensationell - leicht bitter nach Kakao, dazu das Nussaroma - wirklich gut! Beide Teller waren mit reichlich Salat dekoriert, könnten aber wesentlich schöner angerichtet werden, es war mehr noder weniger alles auf einen Haufen geworfen worden. Leider enthielt meine Speise auch ein wenig frischen Koriander (gehört der zur mexikanischen Küche?) - ich finde, dieser sollte zumindest auf der Speisekarte ausgewiesen sein, denn nicht jede/r mag das "Seifenkraut" - ich zum Beispiel verabscheue es!
Alles in allem war es ein erfreulicher Besuch, wir werden sicher wieder kommen, um weitere Gerichte zu probieren (ich werde halt nach dem Koriandergehalt fragen!),das Problem mit den Getränken könnte ja auch ein einmaliger Ausrutscher sein...
Taqueria Los Mexikas - WienTaqueria Los Mexikas - Wien
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Gast123

Leider sind auch die Getränke wie die Margeritas nicht frisch gemacht sonder aus einer vorbereiteten Fertig Mischung, wo bekommt man frische Margaritas in Wien??? Sonst ein nettes lokal mit gutem Service und meistens sehr guter Küche!

21. Aug 2013, 23:11·Gefällt mir
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