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Österreich
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Wien
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Mo
10:00-15:00
18:00-23:00
Di
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Mi
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18:00-23:00
Do
10:00-15:00
18:00-23:00
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Taqueria Los Mexikas

Lange Gasse 12
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Mexikanisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 4060871
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Taqueria Los Mexikas

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. September 2013
Experte
amarone1977
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4Speisen
3Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In

Ein paar Dinge vorweg:

Wie schon bei meinem letzten „griechischen“ Lokalerlebnis stelle ich nicht den Anspruch darauf zu wissen, was authentisch oder original ist.
Ich war einmal für längere Zeit in Kreta – und im Falle des vorliegenden Lokals noch nie in Mexiko.

Aber eines fällt hier in der kleinen Taqueria sofort auf: eine Massenausspeisung, die den Menschen ein „Bild“ von Mexiko liefern soll, ist das hier sicher nicht.
Wie soll ich es vorwegnehmen – die geschmacklichen Erlebnisse hier waren so grundverschieden im Vergleich zum „mas!“ oder zum „Salud!“, dass ich mir eines erlaube zu sagen: Geschmäcker in Großausspeisungen sind irgendwie „erwartungsgemäß“, weil sie einerseits ein Gefühl erwecken sollen, wie es „dort“ so ist und so schmeckt.

Andererseits geht dabei ein Betreiber eines solchen zumeist hochprofessionell geführten Lokales kaum ein großes Risiko ein, gravierende geschmackliche Experimente werden nicht unternommen. Brutal gesagt, ein „Allerweltsgeschmack“, vergleichbar mit Weinen „internationaler Stilistik“. Schmeckt einem breiten Publikum, aber ohne Ecken und Kanten.

Nehmen wir ein Beispiel aus der Musik: Shaqira kommt aus Kolumbien.
Sie ist ein Weltstar, allerdings nicht, weil sie Kolumbien oder ihre Herkunft für ein breites Publikum bekannt gemacht hat, sondern weil sie bzw. ihre Produzenten den Europäern ein Bild ihrer „lateinamerikanischen“ Herkunft liefern.
Es waren also nicht die spanischsprachigen Originalversionen ihrer Hits, geschweige denn die Songs der Zeit davor, die den Leuten hierzulande bekannt sind.

So glaube ich verhält es sich auch beim Essen – ein „bisschen Tex-Mex“ gefällt auch uns, aber alles, was „tiefer“ geht, ist vielen hier wahrscheinlich auch zu fremd, dafür braucht es wohl eine aufgeschlossenere Klientel.

Wer den Bericht von „derweinrat“ zuvor gelesen hat, hat einen gewissen Vorteil. Was er allerdings nicht wusste, ist, dass mir ein paar Stunden später (ich war allerdings tags zuvor schon mal hier…) amarona1978 gegenüber sitzt.
Und die weiß auch genau, was gut ist – und war auch schon in Mexiko – viele Monate lang.

Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass Mexiko mit seinen fast 2 Millionen Quadratkilometer fast sechs Mal so groß ist wie Deutschland – und „die“ mexikanische Küche natürlich auch nicht überall gleich sein kann – und – dann wäre noch das Problem der Tatsache, dass es natürlich nie so schmeckt wie vor Ort. Das kenne ich als „quasi-mezzo-italiano“ nur zu gut: Spaghetti Carbonara und Pizza Margherita schmecken nur zwischen Roma und Napoli am allerbesten.

Klammert man allerdings diese „Startnachteile“ aus, so ist das Gebotene hier höchst erfreulich, allein schon deshalb, weil man hier Sachen bekommt, die man in „normalen“ Tex-Mex-Lokalen sicher nicht bekommt, aus schon zuvor genannten Gründen.

Und so kommt man rein in das kleine Lokal – wie schon in den Berichten zuvor erwähnt sehr klein und „eng“, wobei mir das „eng“ nicht wirklich Unbehagen bereitet. Alles schön bunt, aber trotzdem schlicht und nicht überladen. Blickt man nach links über das „Küchenkastl“, schaut man direkt in die Pfannen des Kochs bzw. der Köchin.
Aus den Lautsprechern dudelt lustige Volksmusik aus Mexiko, fehlt nur noch eine Reihe Mexicanos, die mit ihren Sombreros hin- und her wippen (ja, ich darf auch mal ein Stereotyp bedienen!).

Und da ist sie schon, das Lächeln über beide Wangen: „Swei Personen? Swansig Uhrr, ochei!“ klangs tags zuvor am Telefon – und so geleitet sie uns jetzt an unseren Tisch.
Salud! Das Indio schmeckt gehaltvoll und mild, wer bitte braucht Corona? Das Pacifico (nicht Pacifistico!) wird beim nächsten Mal probiert.

Huarache de bistec, mit gegrilltem Rindfleisch. Vielleicht nicht der allerbeste Start beim Durchprobieren der Karte. Der fast zentimeterstarke Maisteig dominiert den gesamten Tellerdurchmesser, das sanft gegrillte Rindfleisch versteckt sich geschickt unter dem Salat. Sehr gut die dazu servierten scharf marinierten Tomatenwürfel (die hatten so einen lustigen Namen, ist mir entfallen).
Weniger gut: der Teig wirkt irgendwie „roh“, Begeisterungsstürme sehen anders aus.

Aber jetzt: Tacos de suadero (kleine Teigfladen belegt mit geschnetzeltem Rindfleisch, darüber eine gelbe Sauce, schön pikant) und Tacos le longaniza (das selbe nochmal, aber mit einer Art Chorizo).
Immer gut – die Salsa verde drüber, nicht scharf.

Die Ensalada de nopales wird serviert. amarone isst das erste Mal in seinem Leben den so genannten Ohrwaschelkaktus, den er sonst nur aus dem Kroatienurlaub kennt (heißt in England übrigens nicht Charles‘ Salad!), schön mariniert, zusammen mit Zwiebel und Schafskäse, die Tomaten werden ignoriert - dafür lasse ich mir die Avocadocreme gefallen.
Die dazu gereichten Nachos sind übrigens nicht die üblichen knallgelben mit der Sauce aus dem Merkur-Ethno-Regal.
Buenos nachos!

Enchiladas de mole: kein Esel, wie ich zuerst vermute, „mole“ ist das, was man in „Mainstream-Tex-Mex“-Lokalen nicht bekommt und amarona1978 gegenüber endgültig in Verzückung bringt: die Erdnuss-Kakaosauce (Foto siehe jenes von derweinrat):
Das polarisiert am Anfang mal total, zumal es laut ihrer Erfahrung obendrein viel „schokoladiger“ schmeckt als in Mexiko selbst. Man verzieht tatsächlich mal das Gesicht – Hühnerfleischtortillas und Milkaschokolade? Das schmeckt?
Doch, es schmeckt – mit jeden Bissen mehr. Da wird alles ratz-fatz weggeputzt.

Nachspeise? Geht nimmer – aber Frau Gegenüber kriegt beim „Menüpunkt“ Pastel de elote große Augen – der muss es beim nächsten Besuch sein!

Dafür: Tequila! Ayayay – dabei ist der „einfache“ José Cuervo so schön mild und angenehm. Wenn ich mich da an so manche importierte „Blancos“ erinnere, bekomme ich schon bei der Vorstellung Kopfweh.
Wenn Tequila, dann nur so einer, „reposado“, also der „gelagerte“, „ausgeruhte“.

Frau Gegenüber grinst. Ich auch.
Sicher, wie schon erwähnt ist es ihrer Meinung nach nicht ganz das, was sie in Mexiko zu essen bekam, aber in vielerlei Hinsicht entspricht es sehr wohl auch den kulinarischen Erinnerungen, also wird essenstechnisch eine 3,5-4 gegeben.
Ich kann mit Erinnerungen wie gesagt nicht mithalten, ich kann mich nur an „Tex-Mex“-Erfahrungen vor diesem Besuch erinnern und sagen, was gut war und was nicht.
Und so kann man zusammenfassend einen wohlwollenden Strich druntermachen – und sagen: sicher wieder, die Karte ist noch lang! Buen provecho – e buenos nachos… ah… buenas noches!

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Letzter Kommentar von am 26. Sep 2013 um 16:04

derweinrat - wie denn!? Du warst zu Mittag dort, wir am Abend ;-)

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am 25. September 2013
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
3Speisen
3Ambiente
2Service
1 Check-In

Ein schnelles Mittagessen bei Los Mexicas, angeregt durch die gestrige Diskussion über mexikanische Lokale in Wien. Ehrlich gesagt kann ich mit der mexikanischen Küche noch nicht sehr viel anfangen. Die bisherigen mexikanischen kulinarischen Erfahrungen waren nicht schlecht, aber auch nicht so einschneidend, dass ich sie unbedingt zu meinen Favoriten zähle. Gerne erinnere ich mich zurück an meine ersten Tacos Ende der 80 er Jahre in einer High School Kantine in der Wüste von Phoenix Arizona. Seither liebe ich Tacos. Anyway...
Das Los Mexicas hat ein offensichtlich auf Mexiko gelegtes Ambiente. Man sitzt sehr eng, was ich persönlich etwas indiskret fand. Man bekommt einfach alles mit was am Nachbartisch passiert und geredet wird, ob man will oder nicht. Das Service ist noch etwas untrainiert aber nicht unhöflich. Besser ist es , dass man seine Bestellung auf Englisch oder noch besser Spanisch abgibt, um Missverständnisse zu vermeiden.

Als Vorspeise ein Teller Nachos mit verschiedenen Sossen , welche alle gschmackig und würzig waren. Die Nachochips waren schon etwas zu hart für meinen Geschmack und zu trocken, aber vielleicht ist das so authentisch. Ich kann das nicht beurteilen.

Meine HS waren Tacos de bistec con chorizo (Tortillas gefüllt mit Rindfleisch, Paprikawurst, Käse, Sauce, dazu Salatgarnitur (11,50 Euro)

Die Tortillas waren weich und nicht trocken und nicht chipsmässig wie bei Taco Bell. Der frische Koriander in der Würzung des Gerichts kam stark heraus, was mich mittlerweile aber nicht mehr so stört, eher im Gegenteil.
Gut gewürzt und saftig das ganze, begleitet mit einem Eisbergsalat der mariniert war mit einer typischen Thousand Island Dressing, von der ich hoffe, daß sie selbstgemacht war. Als Salatdiät nicht unbdedingt geeignet. Für mich persönlich war die Grösse knapp ausreichend, es hätte ruhig mehr sein können. Für grosse Esser weniger geeignet, aber die Qualität war in Ordnung.

Fazit: Man sollte nicht zu grossen Hunger haben und man muss die Enge des Lokals mögen. Ansonsten durchaus zu empfehlen, für Menschen, die die mexikanische Küche mögen (Übereinstimmend mit Magdalenas Bewertung unten).

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Letzter Kommentar von am 26. Sep 2013 um 00:44

sorry. meinte natürlich die Tacos.

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am 10. März 2013
Alicia
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Die mexikanische Küche ist meine Lieblingsküche, ich kenne sie ganz gut, koche sie auch selbst und ich kann bestätigen, dass Los Mexikas das beste mexinkanische Restaurant in Wien ist! (oder sogar in Europa!)
Es ist sehr authentisch, was für mich das wichtigste ist.
Es ist ein Gegenteil aller anderen pseuo tex-mex Lokalen in Wien, wo die Besitzer anscheinend danken, dass wenn man ungewürztes Fleisch in einer Tortilla rollt, es heißt schon mexikanisch. Das Speise werden von Zutaten von höchster Qualität vorbereitet, alle Soßen werden selbst gemacht. Man findet in Los Mexias keine Guacamole (Avocado-Soße) aus dem Supermakt, wie bei "Salud" z.B... Wenn man mit Mauricio spricht, (Besitzer/Koch/Barkeeper) man merkt sein Leidenschaft fürs Kochen und das wird in dem Essen wiederspiegelt. Freundliche Bedinung, gutes Ambiente und man bekommt am Ende ein Gläschen von einem sehr guten Tequila - ein sehr netter Akzent. Endere "mexikanische" Restaurant in Wien existieren für mich nicht mehr, seitdem ich in Los Mexikas war!

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Kommentar von am 9. Apr 2013 um 17:34

manchmal wäre weniger wohl mehr

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am 14. Jänner 2013
Magdalena
44
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5
4Speisen
3Ambiente
4Service

Letze Woche war ich im "Taqueria Los Mexikas", hier meine Bewertung:
Ich war kurzfristig mit 3 Freunden dort und wir haben sofort einen Tisch für 4 Personen bekommen, die Bestellungen für die Getränke wurden dann auch nach kurzer Auswählzeit entgegengenommen und prompt gebracht.

Zum Essen hatte ich erste die Consomé de pollo (eine Hühnersuppe mit Kichererbsen und vielen kleinen Hühnerstückchen) welche wirklich sehr gut war, vor allem die Suppe ansich. Im Prinzip wie eine normale kräftige Hühnersuppe mit dem ein oder anderen (mexikanischen?) Gewürz extra.
Als Hauptspeise hatte ich die Enchiladas de mole (gefüllte Maistortilla mit Hühnerfleisch, Erdnusskakaosauce, Salat,
Tomaten, Schafkäse, Zwiebeln und Sauerrahm). Vor allem die Sauce war ein Traum! Dazu bekamen wir auf Nachfrage auch noch eine extra scharfe Salsa roja: sehr scharf, sehr gut und fruchtig!
Die einzigen die mit ihrem Essen nicht soo zufrieden waren waren jene, die Huaraches (Maisteig Gericht) bestellt hatten, weil der Teigfladen sehr intensiv nach Mais schmeckt, so das jegliches Topping etwas untergeht. Ob das so gehört oder nicht weiß ich nicht.

Alles in allem für mich sehr gut, aber nicht gerade viel für den Preis. Meine Suppe und Hauptspeise kosteten zusammen 13,70,- und hätten einer wirklich hungrigen Person wohl nicht gereicht. Dafür stimmt die Qualität und der Geschmack!

Von den drei mexikanischen Restaurants in Wien in denen ich war ist es definitiv das Beste.

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am 24. Juni 2012
DagmarS
141
2
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3Speisen
4Ambiente
3Service

Wir wollten schon seit längerer Zeit einmal dieses Lokal aufsuchen, gestern war es dann so weit.
Das Lokal ist nett mexikanisch bunt eingerichtet und verfügt derzeit über einen kleinen Gastgarten auf der Straße, Tische mit bunten Stofftischdecken. Als wir eintrafen (18,30) waren beinahe alle Tische besetzt.
Es dauerte deher ein wenig, bis uns die Studentin, die servierte, entdeckte, doch dann brachte sie uns die ziemlich umfangreichen Speisekarten. (Da ich leider noch nie in Mexiko war, weiß ich nicht, wie authentisch die Speisen sind.)
Doch zuerst zum Getränk: Hier tut es mir zum wiederholten Male leid, dass man die Getränke auf Testauranttester.at nicht extra bewerten kann - die würden eine glatte 0 bekommen: Das (mexikanische) Bier meines Mannes war fad, warm und schal - ebenso wie mein G'spritzter.
An Speisen bestellten wir als Vorspeise zwei verschiedene Tachitos (al pastor, alla longitanza), es kamen zwei kleine knusprige Teigflädchen, würzig gefüllt mit verschiedenartigem Fleisch und Gemüse (2,10) - eine angenehme Vorspeise.
An Hauptspeisen wählten wir eine Enchilada mit Schweinefleisch (würzig, saftig, deftig) und eine Mole mit Avocadocreme, Schafskäse und Kakoaerdnusssauce. Letztere schmeckte sensationell - leicht bitter nach Kakao, dazu das Nussaroma - wirklich gut! Beide Teller waren mit reichlich Salat dekoriert, könnten aber wesentlich schöner angerichtet werden, es war mehr noder weniger alles auf einen Haufen geworfen worden. Leider enthielt meine Speise auch ein wenig frischen Koriander (gehört der zur mexikanischen Küche?) - ich finde, dieser sollte zumindest auf der Speisekarte ausgewiesen sein, denn nicht jede/r mag das "Seifenkraut" - ich zum Beispiel verabscheue es!
Alles in allem war es ein erfreulicher Besuch, wir werden sicher wieder kommen, um weitere Gerichte zu probieren (ich werde halt nach dem Koriandergehalt fragen!),das Problem mit den Getränken könnte ja auch ein einmaliger Ausrutscher sein...

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Letzter Kommentar von Gast123 am 21. Aug 2013 um 23:11

Leider sind auch die Getränke wie die Margeritas nicht frisch gemacht sonder aus einer vorbereiteten Fertig Mischung, wo bekommt man frische Margaritas in Wien??? Sonst ein nettes lokal mit gutem Service und meistens sehr guter Küche!

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am 2. April 2012
CriticalMinds
21
0
6
3Speisen
4Ambiente
2Service

War heute mit meiner Freundin aufgrund einer Empfehlung eines Mexikaners zu Mittag im Los Mexikas.

Das Ambiente hat uns sofort gefallen. Und da das Lokal sehr überschaubar und die Küche sozusagen mitten im Lokal ist, machte es gleich einen sehr gemütlichen Eindruck.

Nun zum Service, das überraschenderweise nur Englisch spricht. Anscheinend hat uns eine Studentin bedient, das hat man an der nicht vorhandenen Routine gemerkt.

Zum Trinken haben wir uns einen Papayasaft und einen gemsichten Fruchtsaft bestellt. So was süßes haben wir schon lange nicht mehr getrunken! Fruchtsaft aus Sirup der nicht richtig verdünnt worden war :/

Dann hatten wir einen Salat aus Kaktus, Schafskäse, Tomaten und Avocadocreme bestellt. Der war ok, aber nicht mehr.
Als Hauptspeise haben wir eine Tortilla mit Gemüse bestellt und Mole mit Hühnchen. Statt der vegetarischen Tortilla kam ne Tortilla mit Fleisch.
Beides war zum Essen, bestimmt mexikanisch, aber für mich jetzt nocht wirklich ein Highlight. Portionen waren vom Preis her ok. Ein wirklich hungriger Mann wäre allerdings nicht satt.

Alles in Allem, Ambiennte sehr gut, Service leider unroutiniert aber sehr freundlich. Essen höchstens Durchschnitt.

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Kommentar von am 7. Apr 2012 um 01:09

Mauricio ist der beste mexikanische Koch von ganz Wien, Leute das könnt ihr mir glauben ! Schon das alleine ist einen Besuch wert. Für Erstbesucher schmeckts halt nicht auf Anhieb, man muß sich einfach einmal durchkosten und für sich die Speisen entdecken die einem schmecken. Koch Mauricio beratet euch gerne. Viva Mexico !

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Bewertet am 02.04.2012

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