Speisen
Ambiente
Service
44
38
37
Gesamtrating
40
3 Bewertungen
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La Mia Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
11:00-24:00
Hinzugefügt von
hbg338
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La Mia

Lerchenfelder Straße 13
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Pizza, Italienisch
Lokaltyp: Pizzeria, Restaurant
Tel: 01 522 42 21

3 Bewertungen für: La Mia

Rating Verteilung
Speisen
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1
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2
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. September 2017
Experte
Stammersdorfer
330 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
4Ambiente
4Service
15 Fotos2 Check-Ins

Der abendliche Hunger am 26.9.17 hat uns einen Spaziergang zum LA MIA, Ristorante con Pizza - Bar Italia, in den benachbarten siebenten Wiener Gemeindebezirk machen lassen. Das Lokal findet man am Beginn der Lerchenfelder Straße, auf Nummer 13, wir sind quasi am Rande des Ersten, auf der anderen Straßenseite ist der Achte.

Die U2 und U3 Volkstheater ist nicht weit, auch einige Bim Linien halten in der Nähe, am nächsten der 46er, Station Auerspergstraße, die ist fast vor der Türe.

Die telefonische Reservierung einen Tag zuvor hat geklappt, war aber völlig überflüssig, weil in den alten, sehr hohen, ehemaligen Klostermauern nur wenig los war, kaum 20 Gäste dürften es an diesem Dienstagabend gewesen sein. An der Decke findet man Malereien, wahrscheinlich aus viel früheren Zeiten und da herunter hängen sehr imposante runde Beleuchtungskörper. An den Wänden die verschiedensten auf alt gemachte Bilder, mit mehr oder weniger bekannten Schauspielern von anno dazumal. Die Einrichtung ist weitgehend in Brauntönen gehalten, die Tische aus Holz, die sehr gemütlichen Sessel mit Leder bezogen und teils mit Armlehnen. Die Akustik ist bei voller Hütte vermutlich schlecht, gestern war es aber sehr ruhig und auch für das erste Date ist es bei vollem Haus vermutlich eher ungeeignet, da die Tische recht nahe beisammenstehen. Wir haben uns aber sehr wohl gefühlt, nicht zuletzt, weil wir einen kleinen feinen Zweiertisch am Rande des Lokals, genau vor einem der großen Fenster bekamen.
Es gibt auch einen schönen „Gastgarten“ und zwar sitzt man da im Durchgang von der Lerchenfelder Straße in die Neustiftgasse. Wie mir das Netz verriet gibt es den schon seit der Kaiserzeit, also den Durchgang. Am anderen Ende ist das „Durchhaus“ früher Kristians Monastiri. Wenn meine Infos stimmen, dann ist der Betreiber ein und derselbe.

Die für uns zuständige Kellnerin eine Gelernte, war freundlich, lustig und das obwohl verkühlt, flott, vielleicht nicht immer ganz aufmerksam, da einmal sehr rasch und dann wieder recht schleppend abserviert wurde, aber egal, ein Serviceprofi ist am Werk.

Der Beginn waren zwei Glas eines sehr guten Prosecco, angeblich vom Fass, wie die Tafel beim Eingang verriet, vielleicht etwas zu warm, wie auch der 2015ener Pinot Grigio von Conti Formentini (gehört zur Gruppo Italiano Vini, ein Zusammenschluss von verschiedenen Winzern verteilt über ganz Italien) Ein eher trockener, noch recht jugendlicher Weißer, der kaum in der Nase war, dafür aber umso mehr am Gaumen. Wasser aus der Leitung gab’s gleich unaufgefordert zum Aperitif dazu.

Wir hatten gemeinsam eine Vorspeise und zwar Miesmuscheln in einer Art Paradeissuppe trifft‘s wahrscheinlich am ehestens und des woa sau guat. :-)) Die Meeresbewohner eher klein, aber zahlreich und dazu gegrilltes? Weißbrot, Hammer meint meine Frau. In der „Suppe“ fand sich in Scheiben geschnittener Knoblauch, kleine Paradeiserstücke und perfekt gewürzt war das Ganze obendrein, top! Zusätzlich wurde auch noch weißes Brot im Körberl serviert.

Die Hauptspeise der Liebsten Gamberoni alla Diavolo (Garnelen/Chili/Aioli) dazu wieder das köstliche gegrillte? Brot. Bitte nicht zu scharf meinte sie bei der Bestellung, dem wurde entsprochen. Sie war sehr angetan, die Garnelen ordentlich angebraten, für einen starken Esser wahrscheinlich zu wenige, aber geschmacklich 1a, wie ich mich anhand einer Kostprobe überzeugen konnte. Das Aioli war von der Optik her wie eine Cocktailsauce, nur viel würziger, da mit Knoblauch gemacht, auch sehr gut.

Ich nahm die Pizza Bolognese Originale alle la Mia (Paradeissauce - Faschiertes, angeblich vom Kalb - viel Käse, teils geschmolzen, teils auch darüber gerieben) Das „Ding“ war sehr teigig, in der Mitte dünn und nicht überladen. Das Faschierte hätte vielleicht etwas mehr Würze vertragen, sehr gut war sie aber allemal. An die in der Via Toledo, im 8ten, kam sie aber nicht ganz heran.
Wenn man einmal diese herrlich teigigen Pizzen gegessen hat, will man die eher dünnen knusprigen gar nicht mehr, also mir geht’s zumindest so.....

Zum Abschluss gabs für die Gattin Kaffee Affogato, ist ein Espresso mit einer Kugel Vanilleeis. Sie war begeistert. Mein Espresso war schwarz wie die Nacht, seeeehr stark, mit schöner Creme und nicht bitter, schlicht perfetto!

Alles in allem haben wir richtig gut im LA MIA gegessen. (Mia heißt angeblich die Tochter des Chefs) Das Ambiente nett, sauber und angenehm, auch wenn der hintere Lokalteil einer Halle gleicht und auch mit dem Service waren wir sehr zufrieden.
Die 84 Euro mit Trinkgeld habe ich bar gezahlt, es wird aber auch jegliches Plastikgeld akzeptiert.

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Ich finde es immer sehr gut, wenn du und einige andere so schön beschreiben, WIE man in genanntes Lokal kommt, egal ob per pedes, Auto oder Öffis. Und auch die Fotos immer gut beschriftet, was man ja nicht immer hat! Ich mache zwar keine Fotos, aber würde ich sie machen, dann wäre auch eine Beschriftung ganz normal. Was man von einigen ja nicht gerade behaupten kann. Ihr wisst wen ich meine!

28. September 2017 um 20:30|Gefällt mir8|Antworten
am 28. Jänner 2016
junkandi
2 Bewertungen
1 Kontakt
4Speisen
2Ambiente
1Service

Das Positive vorweg. Die Pizza und das Essen im allgemeinen sind hier sehr gut. Das wars aber leider auch schon.
LOCATION
Die Location stellt sich als großer Speisesaal dar, der mit italienischem mediterranem Flair leider nichts gemeinsam hat. Mithilfe von Fotos und Bildern versucht man eine Atmosphäre aus der italienischen Filmwelt zu präsentieren, die zum Essen keinen Bezug herstellt. Sobald sich der Saal füllt entsteht ein Lärmpegel, der ein romantisches Abendessen zu zweit unmöglich werden lässt.
SERVICE
Unpersönlicher, unprofessioneller Service, seeehhr lange Wartezeiten und merklich überforderte und unaufmerksame Kellner.
Für Gäste, die nur wegen des Essens kommen durchaus eine Option, ansonsten meinerseits keine Empfehlung.

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Schreibe auch hier keine Bewertung nach dem ersten Besuch da ich denke/hoffe es war ein Ausrutscher.

29. Jänner 2016 um 20:59|Gefällt mir|Antworten

Seltsam - der gute Carnaroli braucht 16-17 Minuten, um ideale Konsistenz zu erreichen. Genau wie meine napoletanische Pasta nach 11 Minuten al dente ist. Wenn ich das als Koch nicht schaffe/respektiere, dann verkoch ich selbst die Frankfurter Würschtln.

29. Jänner 2016 um 14:36|Gefällt mir1|Antworten

In dem der Reis patzweich ist und das Gericht geschmacklos!

29. Jänner 2016 um 13:44|Gefällt mir|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. August 2015
Experte
hbg338
490 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
5Speisen
4Ambiente
4Service
9 Fotos1 Check-In

Seit Juni 2015 hat das La Mia in der Lerchenfelder Straße geöffnet. Betrieben wird es vom Besitzer des Kristians Monastiri welches sich am anderen Ende des Durchhauses zwischen Lerchenfelder Straße 13 und Neustiftgasse 16 befindet. Seine Tochter Mia war auch Namensgeberin des Lokals. Erreichbar ist das La Mia am besten mit der Straßenbahnlinie 46 oder mit den U-Bahnlinien U3 und U2 mit anschließendem Fußweg von knapp 10 Minuten. Parkplätze sich trotz Kurzparkzone und Parkpickerl eher Mangelware.

Vor dem Lokal befinden sich drei, weiß gestrichene Holzfässer auf denen sich Aschenbecher befanden. Hier und im Gastgarten ist Rauchen erlaubt, der Innenbereich des Lokals ist komplett rauchfrei. Ich betrat zur ungewöhnlichen Nachmittagszeit das Lokal über eine kleine Stufe und befand mich im Schankraum in dem auch der Pizzaofen, welcher mit Holz beheizt wird, ist. Mehrere Hochtische mit dazu passenden Hochbänken und Hochstühlen laden hier zu einem legeren ungezwungenen Pizzaessen ein. An der Wand eine große Aufnahme vom Speisesaal. Ein kleiner Zwischenraum ist ähnlich dem Schankraum gestaltet. Hier befanden sich die natürlich modernen und tadellosen Toiletten. Der Zugang zur Küche ist ebenfalls hier. Angrenzend an den kleineren Raum erreicht man über ein paar Stufen abwärts den großen Speisesaal. Dieser ist dank des hohen Raums und den vielen Fenstern hell und sehr schön gestaltet. Allerdings wirkte es dank der perfekt in Reih und Glied stehenden Tischen und Sesseln etwas einer Halle ähnelnd. An der hohen Decke hingen drei sehr schöne massive Luster aus Gusseisen. Einer in derselben Art befand sich auch im Schankraum. An den Speisesaal grenzt der sehr schöne Gastgarten der in einem Innenhof liegt an. Dieser ist auch über einige Stufen erreichbar. Markisen an der einen Seite und Sonnenschirme sorgen für den nötigen Schutz vor der prallen Sonne. Dieser Innenhof verbindet auch das La Mia mit dem Kristians Monastiri. Das Gesamte Lokal ist sehr schön und ohne irgendwelchen Kitsch oder sonstigen Firlefanz gestaltet.

Nachdem ich fragte ob ich auch zu dieser ungewöhnliche Zeit eine Pizza bekäme und mir das bejaht wurde nahm, ich im Schankraum an einen der Hochtische Platz. Die Karte wurde umgehend und ohne gleich nach dem Getränkewunsch zu fragen überbracht. Als Getränk wählte ich ein große Soda Zitron um doch recht hochpreisige € 3,80. Die Pizzawahl fiel auf eine Tifosi € 10,50, welche laut Karte mit Mozzarella, Schinken und Champignons belegt ist. Die Frage ob Knoblauch oder nicht stellte sich hier nicht. Gottlob gab es das hier nicht. Das unverzüglich servierte Soda Zitron wurde mit reichlich frisch gepressten Zitronensaft serviert, jedoch im perfekten Mischverhältnis. Da der Pizzaiolo, welcher aus Süd Italien stammt, nicht beschäftig war kam die Pizza nach der üblichen Zeit welche für ein Pizzazubereitung gebraucht wird an meinen Tisch.

Der erste Eindruck überzeugte mich. Eine Pizza wie für mich geschaffen. Die Größe im normalen gängigen Rahmen. Reichlich mit Schinken und frischen Champignons belegt. Dazu der Rand sehr schön aufgegangen. Das habe ich in letzter Zeit, vor allem bei Holzofenpizzen, immer wieder vermisst. Geschmacklich stand die Pizza dem optischen Eindruck um nichts nach. Alle Auflagen waren tadellos und frisch, der Schinken wunderbar dünn geschnitten und mit herrlichem Aroma, die Champignons nicht zu klein geschnitten und der Pizzateig hauchdünn und an der Oberseite leicht knusprig. Perfekt gewürzt ohne irgendwelche Kräuter drübergestreut. Nachwürzen wäre hier ein Frevel gewesen. Auch wenn ich mich mit meiner Aussage weit aus dem Fenster lehne so war das für mich die beste Pizza die ich je gegessen hatte. Wie angeführt ist mein Urteil rein subjektiv.

Das Service schließt sich nahtlos dem guten Eindruck meinerseits vom Lokal an. Aufmerksame Bedienung, Fragen über das Lokal wurden geduldig beantwortet. Die Gästebetreuung auch wenn nur wenige Gäste am Nachmittag im Gastgarten saßen war ohne Fehler. Auch auf mich, dem einzigen Gast im Innenbereich wurde nicht vergessen, und nachgefragt ob es schmeckt und ob alles in Ordnung sei. Die Rechnung wurde prompt in einem Etui auch ohne Wartezeit oder Extraersuchen um eine richtige Mehrwertsteuerrechnung übergeben.

Mein Fazit- Eine für mich traumhafte Pizza in sehr schöner Umgebung bei nettem, aufmerksamen Service. Preislich etwas höher angesiedelt was aber angesichts der Qualität und des Geschmacks für mich nicht so ins Gewicht fällt. Pizzamäßig auf jeden Fall eine klare Empfehlung meinerseits, das Urteil über die anderen Speisen lasse ich meinen Tester Kollegen über.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja13Gefällt mir13Lesenswert12
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Die Homepage - Adresse ist "lamia" geschrieben. Das erinnert doch irgendwie an den antiken Vampir. ;-)

15. August 2015 um 22:02|Gefällt mir|Antworten

Bertl was meinst du?

15. August 2015 um 12:39|Gefällt mir|Antworten

So wie die Website geschrieben ist, gibt es allerdings gewisse Assoziationen: Link) ;-)

15. August 2015 um 10:01|Gefällt mir|Antworten
La Mia - Karte
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Go

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Bewertet am 14.08.2015

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