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Fr, 9. Dezember 2022
In der Umgebung

Il Mare

2 Bewertungen
Zieglergasse 15, 1070 Wien
Küche: Italienisch, Mediterran, Pizza
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Pizzeria
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Il Mare - Pizza Capricciosa - Top Teig -  Rest tadellos - Il Mare - WienIl Mare - Teigstudie - so soll Pizza für mich sein - und oben nicht überladen - Il Mare - WienIl Mare - Spaghetti aglio, olio e peperoncino - sehr gut aber mild - Il Mare - Wien
Il Mare - Spaghetti mit Calamari, traumhaft - links oben der Scharfmacher - Il Mare - WienIl Mare - Spaghetti Carbonara, etwas zu viel Obers erwischt, sonst recht gut - Il Mare - WienIl Mare - Tiramisu - nix Unbekanntes, aber sehr gut - Il Mare - Wien25 Fotos

Bewertungen (2)

Gesamtwertung

39
2 Bewertungen
Speisen
46
Ambiente
30
Service
40
am 24. September 2022|Update 25. Sep 2022
WrKFan
Level 13
SpeisenAmbienteService
Wer hat die ultimative Pizza? Immer noch befinde ich mich auf der Suche für meine persönliche Pizza bzw. Spaghetti Ultimo, und ich denke ich bin dabei nicht allein. Wohlwissend, es wird so etwas voraussichtlich nie geben, jagt man vielleicht nur einem Phantom nach. Es gibt in Wien italienische...Mehr anzeigenWer hat die ultimative Pizza?

Immer noch befinde ich mich auf der Suche für meine persönliche Pizza bzw. Spaghetti Ultimo, und ich denke ich bin dabei nicht allein. Wohlwissend, es wird so etwas voraussichtlich nie geben, jagt man vielleicht nur einem Phantom nach. Es gibt in Wien italienische Lokale zwar en masse, aber wo findet man die für sich beste Adresse?

Mittlerweile gibt es gefühlt schon weit mehr Pizzerien & Co als Gaststätten für meine heimische Küche, was die Suche noch mehr erschwert. Einige Kriterien haben sich im Lauf der Zeit dabei herauskristallisiert und müssen dazu erfüllt werden.

Zum einem sollte es etwas authentisch sein. Was ich nicht sonderlich schätze sind Lokale, die auf „italienisch“ machen, die mich mit ein paar Wortfetzen billig ansprechen, wie: „prego, grazie“ oder „per favore signore“, wobei ich schon längst weiß, dass der Kellner aus Gyor kommt bzw. er seinen Nordrhein-Westfalen Dialekt gar nicht verbergen kann oder vom rein Äußeren schon als Chinese erkennbar wäre.

Das soll heißen ich brauche keine Pseudo-Italiener oder auch nicht ein Ich-kann-alles-Restaurant, das Wiener Schnitzel, Pizza und Sushi fusioniert. Es gibt für jede Sparte die Meister ihres Fachs, denn so kommen Qualitäten und Vorzüge auch zu Tage, oder sieht das wer anders?

Man kann trotzdem eine gute Pizza machen, das eine hat mit dem anderen nicht zwingend etwas zu tun, aber desgleichen erwarte ich mir von meiner gelobten Wiener Küche auch. Ich denke, ich verlange dabei nicht zu viel und lege die Latte auch nicht wirklich höher als nötig, denn sonst ginge die Auswahl rasch gegen Null.

Weiters sollten man klarerweise die Grundlagen, also Pizzateig oder Nudelzubereitung so weit beherrschen, dass ein echter italienischer Gast nicht sofort Reißaus nimmt, wenn er die dargebotene Präsentation sieht.

Ich schicke voraus, dass ich kein Experte für diese Küchenrichtung bin, ich mag aber eine gute Pizza oder richtig zubereitete Spaghetti. Nun meine ich mit dem Il Mare einen guten Treffer gelandet zu haben. Es wurde mir vor Jahren schon als recht authentisch ans Herz gelegt und was soll ich tun, ich will‘s nun auch so glauben.

Das Lokal wird auch von Italienern in der Küche und im Service betreut und meine Erfahrungen über die letzten Jahre sind sehr positiv. Il Mare gilt derzeit als mein Favorit, aber ich werde mich noch weiter auf die Pirsch legen, das liegt also auch am ureigensten Jagdtrieb, der einem gleichermaßen wie der Hunger antreiben kann.

Ich begnüge mich hauptsächlich mit diesen beiden Richtungen, wiewohl die Palette als Restaurant logischerweise größer ist wie Filets, Fisch und dgl. noch mehr. Nur habe ich dafür meine eigenen Adressen, von denen ich meine sie bieten schon das für mich in Richtung ultimative Angebot, sodass ich hier keinen Bedarf habe.

Von den Vorspeisen wäre da noch ein Vitello Tonnato, das hier recht gut gemacht wird, oder was ich sicher nicht missen möchte ein klassisches Tiramisu als Dolce, das ebenso empfehlenswert ist, wer den Duft von Mascarpone vermischt mit Rum und aromatisch kräftig riechendem dunklen Kakaopulver mag. Ich darf davon bloß nicht zu viel bekommen, sonst schlägt es bei mir um.



Vorliebe 1 - Die puristische Pizza

Was mir hier gefällt ist der Pizzateig, der bis ins Zentrum hinein sehr knusprig ist, seine Festigkeit auch beim Essen nicht verliert und am Rand nicht zu aufgebäht wird, kurzum kein aufgeweichtes türkisches Fladenbrot oder überdicker Teig, der mit der Zeit so steif wird, dass du damit Schnitzel klopfen könntest. Das Il Mare bringt das für mich sehr zuverlässig und mit bestechender Konstanz hin und Das Ergebnis schmeckt auch.

Wie die Pizza belegt wird ist bei mir Tagesverfassung, Es gibt für mich nicht wirklich sog. Favoriten und es darf auch mal was anderes als nur Schinken und Speck sein, also auch Sardellen, ein paar Meeresfrüchte, etwas Salami etc.

Dazu unterscheidet die Karte Pizze classiche von Pizze della casa. Es darf nur nicht überladen sein, das wäre eher der Österreich-Vielfraß-Stil, und übertüncht den unentbehrlichen Pizzagenuss. Die meisten Variationen sind sehr gut hinsichtlich Belagsauswahl und Menge abgestimmt.


Vorliebe 2 - Spaghetti ohne viel Tam Tam

Bei Nudelgerichten liebe ich ebenso sehr simple Variationen, mir reicht oft schon Spaghetti aglio, olio e peperoncino, wovon ich dann aber gar nicht genug an Schärfe haben kann und ich mir meist noch extra Peperoncino oder auch Knoblauchöl bestelle. Dann macht es umso mehr Spaß und hat dabei keinen Aufpreis.

Die Nudeln sind von dunklerer Sorte, wobei ich persönlich lieber hellere mag. Ein wenig bilde ich mir ein die helleren Sorten seien geschmacklich eine Nuance besser und es sähe auch besser aus. Aber ich habe da vielleicht mehr den Optik-Tick, am Ende schmecken sie mir eh total gut.

Beim letzten Besuch durften sich zu der simplen Variante noch Calamari dazugesellen, was es auch als Gericht so zu bestellen gibt und sind natürlich eine enorme Geschmacksbereicherung. Die Qualität, ich würde sagen selbstredend, keine zähen Gummiringerl, sondern gute und geschmacksintensive Tintenfisch-Stückchen.

Sehr, sehr gern habe ich auch Spaghetti Carbonara, die hier aber mit Obers versetzt werden. Man könnte darüber philosophieren, warum dazu nicht der authentische Weg beschritten wird, also ohne Obers, aber am Ende war ich damit auch sehr zufrieden, Man erhält meine bevorzugte Art anderorts nur ganz selten, am meisten bei mir zu Hause. 😊

Das sog. „al dente“ Thema ist bei mir hingegen wirklich Nebensache, zu Hause bereite ich sie mir relativ weichgekocht zu, das ist nun mal meine persönliche Vorliebe, hier erhält man sie klarerweise al dente auf den sog. Punkt gebracht und ich bin damit ebenso zufrieden.

Was Spaghetti anbelangt genießen summa summarum andere Lokale meinen Vorzug gegenüber dem Il Mare, der Jagd nach dem Ultimo sozusagen geschuldet, Näheres dann dort.


Ein paar persönliche Annehmlichkeiten

Was ich sehr schätze ist ein Beilagen-Salat, der bereits mitsamt Dressing serviert wird. Ich hasse ehrlich gesagt die Art einfach nur Essig und Öl auf den Tisch zu knallen um das pure Zeug lieblos über trockene Salatblätter zu spritzen.

Das wäre vielleicht authentisch, nur mag ich das in dem Fall nicht, weil grundsätzlich eine Marinade extra angerichtet werden muss, damit sie passend ist, also auch Wasser braucht, das nicht mitserviert wird. Meine Meinung halt. Das Il Mare kommt hier meiner Neigung entgegen.

Fast immer trinke ich hier meinen Rotwein Marke Primitivo um (aktuell) 5€ für ein Achterl. Und weil mich der wirklich überzeugt, so habe ich mich etwas schlauer gemacht, welcher Wein das wirklich ist. Sein gesamter akademischer Titel lautet: „Salento Primitivo Rosso IGT Villa Santera – Leone di Castris“

Wen’s interessiert: Link

Der schlägt etliche Österreicher in Sachen Kraft und Saft. Wenn ich ihn in der Weinansprache beschreibe, dann fiele mir ein: Ein edles Kirsch- bis hin zu Weichselaroma in blumigen wie fruchtigen Terz- und Sextklängen, die sich stimmig einen lange anhaltenden Abgang verschaffen. Aha, also jetzt wisst‘s es. Nun ja, ich sage es dann in meinem Wiener Humor anders: „T’schechert is er weit besser als d’rüber bled g’red‘t. 😊

Zuguterletzt erwähne ich noch den Hausgrappa, der immer wieder meinen Abschluss veredelt. Welche Sorte, schlag mich tot, das weiß ich gerade nicht, aber er ist gelblich, d.h. fassgelagert und gereift und mein perfekter Ausklang wie der Espresso Marke Mauro, der kräftig genug ist, um ihn nicht extra „ristretto“ ordern zu müssen

Ja und dann geht’s auch ans Zahlen. Von meinen persönlichen Favoriten ist Il Mare der günstigste Italiener, man kann sagen das Preis/Leistungsverhältnis ist aufgrund meiner großen Zufriedenheit damit eine perfekte Win-Win-Situation. Die meisten HS liegen im Bereich von 10-15€.

Wer kleinere Portion als HS haben will erhält sie mit einem 1€ Abschlag, das ist zwar kein Eckhaus. aber so lassen sich auch zwei kleine Gerichte nehmen, was ich immer wieder praktiziere. Insgesamt erhältst du um das Geld für die HS bei anderen guten Italienern nicht einmal eine Vorspeise.


Abschließendes über Service und Lokal

Wie eingangs erwähnt arbeiten hier Italiener, und wenn du mit ihnen wirklich italienisch kommunizieren willst, dann solltest du diese Sprache auch können, ansonsten wird völlig normal alles auf Deutsch abgehandelt, also man muss nicht das Wort „Gamberetti“ und dgl. wissen, man versteht auch das Wort „Garnele“. 😉

Auf der Zieglergasse befindet sich ein Schanigarten, der an sich meine bevorzugte Wahl ist, ein wenig mit Pflanzen umrandet leistet er eine brauchbare Abschottung zur Straße. Das Verkehrsaufkommen hält sich in Grenzen und stört nicht wirklich.

Innen hat das Lokal jedenfalls im ersten Gastraum ein sehr typisches Flair eines sog. Italieners, d.h. wie man mir das nun mal so verkauft, und ist mein bevorzugtes Winterquartier. Das gesamte Ambiente würde ich als die einzige Schwachstelle nennen im Sinne von andere Lokale gefallen mir noch etwas besser, daher dafür eine 3, für den Rest eine durchgängige 4.

Ich bin gespannt, ob das Il Mare einmal eine Ablöse erhält und ich eines Tages einen neuen Favoriten als persönliche Top-1-Adresse nenne. Aber wie auch immer, hierher komme ich schon allein deshalb wieder gerne, als mich einige Stammkellner kennen wie ich sie auch, und das verbindet nicht weniger wie gutes Essen und Trinken. Bleibt mir nur mehr noch zu sagen:

Arrivederci Il Mare
(und das war‘s auch schon mit meinen Italienisch-Kenntnissen 😊)
Il Mare - Pizza Capricciosa - Top Teig -  Rest tadellos - Il Mare - WienIl Mare - Teigstudie - so soll Pizza für mich sein - und oben nicht überladen - Il Mare - WienIl Mare - Spaghetti aglio, olio e peperoncino - sehr gut aber mild - Il Mare - Wien
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am 4. Juli 2018
Besserwisser
Experte
SpeisenAmbienteService
Wir waren gestern mit Freunden im Il Mare und es war alles bestens. Die Reservierung hat tadellos funktioniert, ein Tisch im Schanigarten ist für uns freigehalten worden. Derselbe ist neben der glücklicherweise nicht zu stark befahrenen Zielgergasse und bietet ausreichend Platz. Alle 4 Pizzen ...Mehr anzeigenWir waren gestern mit Freunden im Il Mare und es war alles bestens. Die Reservierung hat tadellos funktioniert, ein Tisch im Schanigarten ist für uns freigehalten worden. Derselbe ist neben der glücklicherweise nicht zu stark befahrenen Zielgergasse und bietet ausreichend Platz.

Alle 4 Pizzen waren optimal – nicht zu klein und nicht zu groß – dimensioniert. Flache Ränder, in der Mitte saftig und gut belegt, dabei am Rand knusprig aber nicht angebrannt, wie es sonst manchmal der Fall ist. Daher ist das Il Mare in meinem selbsterstellten Pizzaguide gut aufgehoben.

Der Service war aufmerksam und flott, alle mitsamt höflich und angenehm.

Wir werden das Il Mare wieder besuchen und können es mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.
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am 26. Juni 2015
Stammersdorfer
Experte
SpeisenAmbienteService
Dienstag wars der 23.6.2015, hinein in die 5er Bim, Station Stollgasse, eine vorm Westbahnhof hinaus, 2 Häuserblocks zu Fuß stadteinwärts bis zur Zieglergasse, da auf Haus Nummer 15 ist seit 40 Jahren das IL MARE des Pasquale Tavella. Manche sprechen von der besten Pizzeria Wiens, ich kann‘s nic...Mehr anzeigenDienstag wars der 23.6.2015, hinein in die 5er Bim, Station Stollgasse, eine vorm Westbahnhof hinaus, 2 Häuserblocks zu Fuß stadteinwärts bis zur Zieglergasse, da auf Haus Nummer 15 ist seit 40 Jahren das IL MARE des Pasquale Tavella.
Manche sprechen von der besten Pizzeria Wiens, ich kann‘s nicht beurteilen, kenne ich sie doch bei weitem nicht alle.

Liebstes Frau hat vor einigen Tagen telefonisch reserviert, war zwar etwas mühsam, weil das Gegenüber nur italienisch sprach, aber vielleicht ist das schon einmal ein gutes Zeichen. Unseren Tisch haben wir übrigens bekommen.

Vor dem Haus in der Zieglergasse hat’s einen kleinen Gastgarten, der 40 Leuten Platz bietet, war aber kein Thema, weil zu kalt. Also hinein, 4 Gasträume gibt’s, a 25 Plätzen, wir sitzen im zweiten an der Wand im Eck, perfekt.
Das Ambiente, ja könnte irgendwie italienisch sein, hohe Räume, in unserem an der Decke Strohmatten, an den weißen Wänden verschiedene Bilder, auf verschiedenen Fotos der Chef mit mehr oder weniger Prominenten, wie Polster, Faymann, Marecek. Die Tische weiß eingedeckt, dazu Holzsessel mit Lederbezug, recht gemütlich. Auffällig ein Rundbogendurchgang den viele alte Lirescheine zieren und in der Mitte unseres Raumes eine Art Salatbar.

Das Personal, 1 Mädl, 4 Mann, woher? teils Italiener vermutlich, aber keiner aus unseren Landen. 2 mit Geldbörse, 3 ohne und der Chef Don Pasquale sieht alles :-) Freundlich waren sie alle irgendwie, aufmerksam nicht immer, manchmal wird der Wein nachgeschenkt, dann wieder nicht, einer fragt nach der andere nicht, alle sind für alle zuständig habe ich den Eindruck und sie schaffen es auch nicht, dass selbst für zwei Leut die Speisen zeitgleich auf den Tisch kommen. Die zwei wichtigeren haben ihren Job vermutlich irgendwann gelernt, die drei Hilfskellner eher nicht. Sehr durchwachsene Gesamtleistung, irgendwie spaßbefreit meinen wir, da geht mehr.

Der Prosecco zu Beginn war wie erwartet der Hammer, perfekt gekühlt, sehr fruchtig und spritzig. Zum Essen einen Gavi e Gavi aus dem Piemont, Jahrgang 2014 von Enrico Serafino, ein leichter fruchtiger Sommerwein trifft’s wahrscheinlich am besten, nicht über drüber aber fehlerlos und gut. Der Espresso danach kam von Cafee Mauro, sehr stark und schwarz wie die Nacht, leicht bitter, Oberliga würde ich sagen. Nein da war dazwischen noch was und zwar ein Montepulciano d’Abruzzo, auf Empfehlung des Chefs, zu den himmlischen Profiteroles. Ein Rotwein der Spitzenklasse, sehr fruchtig, angenehm und weich am Gaumen, herrlich, großartige Empfehlung.

Die eine gemeinsame Vorspeise ein Schwertfischcarpaccio vom Feinsten. Sehr dünn aufgeschnitten wunderbar harmonisch mit den warmen Eierschwammerln oben drauf, feinstes Olivenöl und Rucola. Ein tolles Geschmackserlebnis und auch das Weißbrot im Körberl, super frisch.
Meine Frau hatte als Hauptspeise ein Filet vom Branzino, beidseitig angebraten, die Haut kross, dazu ein Safterl aus Pfifferlingen würden unsere Lieblingsnachbarn sagen und Cherrytomaten. Das Ganze war zu Beginn schlicht fad, aber mit ein wenig Pfeffer und Salz wars dann richtig gut. Dazu gabs wieder Weißbrot, ideal zum Saft auftunken.
Nachdem die Pizza hier ja richtig gut sein soll, nahm ich mir eine San Daniele. Die kam recht dünn auf den Tisch, der Rand knusprig, innen weich, belegt war sie außer mit dem herrlichen (zu wenigen) Luftgetrockneten, mit Paradeisern, Gorgonzola und sonst nix, gar nix. Ja das hat richtig gut geschmeckt! War das jetzt typisch italienisch? Keine Ahnung! Dafür habe ich auch in Italien schon viele zu viele verschiedene Pizzen gegessen.
Ja und dann waren da noch die Profiteroles, gibt’s die auf der Karte, kann auch ich nicht nein sagen. Die zwei recht großen Brandteigdinger mit einer herrlichen, weißen Fülle, was auch immer das war? oben drüber sehr viel Schokosauce, allerfeinst und sehr sehr cremig. Hammer um den Ausdruck nochmals zu strapazieren.

Zusammenfassend Essen hui, Personal naja. Das Ambiente lädt nicht lange zum Verweilen ein, ist aber ganz oke. Wir haben mit Plastikgeld 107,-- Euro samt Maut gezahlt und sind ob der sehr erfreulichen Kulinarik, zufrieden nach Hause gegangen.
Il Mare - Wienhimmlische Profiteroles - Il Mare - Wien
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1 Kommentar

Penetrant waren die Kellner bei uns nicht, mag aber auch daran gelegen sein, daß die Hütte nicht voll war.

29. Jun 2015, 20:17·Gefällt mir
am 9. Jänner 2015
GPSRitter
Experte
SpeisenAmbienteService
Wir waren am Dienstag dort zu fünft Mittagessen. Wir wurden beim Betreten des Lokals sehr freundlich durch 3 Kellner begrüßt. Der Eingangsbereich des Lokals selbst wirkte sehr einladend und freundlich. Als wir uns jedoch zu unserem Tisch geleitet wurden war es doch recht eng. Da wir auch nahe ...Mehr anzeigenWir waren am Dienstag dort zu fünft Mittagessen.

Wir wurden beim Betreten des Lokals sehr freundlich durch 3 Kellner begrüßt. Der Eingangsbereich des Lokals selbst wirkte sehr einladend und freundlich. Als wir uns jedoch zu unserem Tisch geleitet wurden war es doch recht eng. Da wir auch nahe am Durchgang zum Eingangsbereich saßen, war hier klarerweise auch Durchgangsverkehr zum hinteren Bereich des Lokals. Nach genauerem Umschauen, war der mittlere Bereich des Lokals doch durch die vielen Tische etwas generell etwas eng. Somit schade, dass man uns nicht in den hinteren Bereich gesetzt hat, der etwas lockerer und mit mehr Platz erschien.

Die Kellner waren zu Beginn recht aufmerksam und bemüht. Allerdings grenzte es dann schon fast etwas an Aufdringlichkeit bis sie die Essensbestellung aufnehmen durften. Die 3 Vorspeisen (Spaghetti Bolognese, Minestrone, Proscciutto auf Melone) wurden fast zur selben Zeit gebracht. Die Hauptspeisen (2x Pizza (Diavolo & Tonno biede Scharf), Penne quadro Formaggi, Penne mit Brokkoli und Scampi in Käsesauce, Tagliatelle mit Gemüse) wurden sehr unterschiedlich gebracht. Die beiden Penne-Gerichte zuerst, 2 Minuten später erst die Tagiatelle und satte 5 Minuten nach den Tagliatelle später die Pizzen. Da das Lokal nicht sehr voll war (mittelbereich 4 Tische, hinterer Bereich 1 Tisch besetzt), kann von Kochstreß nicht wirklich die Rede gewesen sein. Abgeräumt wurde recht schnell. Zum Rechnung-bringen mussten die Kellner allerdings faktisch gezwungen werden. Mehrere Versuche Kontakt aufzunehmen und um die Rechnung zu bitten schlugen fehl. Erst als ein Kellner Salat in der Mitte des Raumes zubereitete, konnte Kontakt aufgenommen und um die Rechnung gebeten werden.

Von den Vorspeisen war die Minestrone das highlight. Sie war leicht säuerlich, wie wegen der Tomate zu erwarten, aber auch leicht würzig und scharf. Das machte diese durchaus zu einem sehr gefälligem Erlebnis. Die Bolognese war durchaus gefällig aber nicht besonders, genauso wie der Proscciutto. Die Melone unter dem Schinken erschien allerdings ein bißchen unreif. Die Tagliatelle mit Gemüse waren gut und die Tagliatelle auf den Punkt, allerdings nicht wirklich ein Highlight. Auch die Penne mit Brokkoli und Scampie waren gut, allerdings fehlte es hier auch etwas an Würze. So schmeckte fast alles nur nach der Käsesoße. Welche im Übrigen ähnlich erschien wie bei den Penne Quatro Fromaggi. Hier fehlte es nicht nur generell an der Würzung auch die zusätzlich bestellte Schärfe wurde vergessen. Das Nachpfeffern hat leider nicht geholfen. Auf eine Reklamation wurde aus Zeitgründen verzichtet. Dafür hat den beiden Pizzaessern die jeweils bestellte Pizza gemundet. Hier wurde dem Schärfewunsch auf der Tonno sehr wohl Rechnung getragen. Der Teig war dünn und nahm somit nicht den Hauptgeschmack ein wie mancherorts in Wien.

Fazit:
Ein relativ brauchbares Erlebnis mit einigen Höhen und etwas mehr Tiefen. Da ist also noch ordentlich Luft nach oben und sollte genutzt werden bevor es einen Wiederholungsbesuch gibt.
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am 2. Mai 2014
FloV
Level 9
SpeisenAmbienteService
Auf unserer ewig währenden Suche nach möglichst grossen im Ganzen gebratenen Stücken eines Rindes, verschlug es uns, auf Empfehlung praktisch aller unserer Bekannten, ins "Il mare" um das von Letzteren hoch gelobte "bistecca fiorentina" auch einmal selbst probiert zu haben. Schon beim Betrete...Mehr anzeigenAuf unserer ewig währenden Suche nach möglichst grossen im Ganzen gebratenen Stücken eines Rindes, verschlug es uns, auf Empfehlung praktisch aller unserer Bekannten, ins "Il mare" um das von Letzteren hoch gelobte "bistecca fiorentina" auch einmal selbst probiert zu haben.

Schon beim Betreten bemerkt man, dass nicht nur UNSERE Bekannten , sondern scheinbar auch die BEKANNTEN Österreichs dieses Lokal frequentieren, um sich allesamt fotografieren zu lassen und uns dann von den Wänden des "il mare" entgegen grinsen. Insofern erinnern diese "Promi Trophäen" an ähnliche "Jagdstüberl" wie z.B. Marchfelderhof, Schreiberhaus, Stanglwirt.... etc. Das eigentlich Verwunderliche ist, dass trotz den ganzen Hermann Maiers und Konsorten an der Wand irgendwie italienische Grandezza aufkommt.

Auch sein Cola in Dosen serviert zu bekommen, erinnert an Italien, ist authentisch und gefällt.
Die "Weinkarte" ist - sehr - übersichtlich, der daraus georderte Chianti war nicht schlecht und mit 23 € nicht übermäßig bepreist. Lediglich die "IKEA" Weingläser erinnerten manche von uns an zu Hause ( wo wir allerdings auch für den Wein weniger bezahlt hättten ).

Die erste Flasche wurde comme il faut serviert, eine Freude, die leider nur bis zur zweiten Flasche anhalten sollte: Die zweite bestellte Flasche Chianti bereits geöffnet ( von weiss Gott woher, weiss Gott wem ) an den Tisch zu bringen und dann auch noch die Frechheit zu besitzen, wenn man darauf aufmerksam gemacht wird, batzig zu antworten, dass es sich "eh um eine Flasche" handle, und im Gleichen Moment, ohne uns kosten zu lassen, den Wein in unsere (IKEA) Gläser nachschenkt auf das Restl Wein der vorigen Flasche , sehe ich persönlich NICHT als italienische Lebensart, sondern schlicht als schlechten Service.

Die Vorspeisen :

Das Carpaccio perfekt temperiert, zitronig, mit wirklich gutem Olivenöl, das nussig im Aroma war, mit herrlich leichtem Kräuteraroma, stellte eines der Highlights des Abends dar, und schreckte uns bei 10 € auch preislich nicht weiter.

Der Oktopussalat war sehr gut mariniert mit frischem Rucola, der Tintenfisch frisch und knackig und erfreute.

Die Hauptspeise :

Das bistecca fiorentina , ursprünglich mal DREI bestellt ( aufgrund von Futterneid wollte jeder sein eigenes ) wurde kurzerhand auf Drängen eines Obers auf ZWEI "Größere" umgeändert, bekommen haben wir letztendlich EIN "Großes" mit 1,5 kg laut Rechnung. Da habe ich alleine schon mal grössere gegessen und meine beiden Futterkontrahenten sahen das ähnlich , was der Gemütlichkeit und dem Genuss des Abends ab diesem Zeitpunkt abträglich war, da jeder von uns nur noch damit beschäftigt war , den jeweils Anderen in seinem Essverhalten, mit prüfendem Blick im Auge zu behalten um sich sein Drittel der mageren Beute zu sichern.

Vielleicht wollte uns das "il mare" aber auch einfach einen Preisschock ersparen : 110 € für 1,5 kg Steak ( mit Knochen ) ist ja auch nicht unbedingt preiswert. Zugegeben, die Fleischqualität war hervorragend : sehr zart, sehr buttrig , "medium" war medium, lediglich die Zubereitung verhielt sich ganz nach italienischer Tradition , reziprok zur Fleischqualität . ( Italien ist nicht wirklich für seine Rindfleischzubereitung / -würzung berühmt ).
Der Patrone selbst, ein lieber, kleiner alter Mann war zugegen, durchaus sympathisch, das einzige, was ich als etwas störend empfand war die Tatsache, mir sein Steak mit den Worten "mhh das sieht aber gut aus !" zu präsentieren - ( das war zu dem Zeitpunkt als wir noch auf ein zweites bistecca hofften, ...vergebens ) - nicht falsch verstehen, aber das sag noch immer ich IHM und nicht umgekehrt ( aber vielleicht wollte er ja ein Stück abbekommen,was aber angesichts der Fleischknappheit am Tisch leider nicht möglich gewesen wäre )

Nachdem einer von uns durch den Hunger gezwungen, sein gutes Benehmen aufgab und den Knochen des Steaks komplett, fein säuberlichst abnagte, was dem Patrone scheinbar zu gefallen schien, meinte dieser : " Sehr brav ! Sie dürfen gerne wieder bistecca fiorentina bei uns essen haha !" ....."hmm JETZT !?" , dachte Ich in diesem Moment, immer noch auf das zweite bistecca hoffend, ...vergeblich.

Desserts:

Die Zabaione war ( wider Erwarten ) relativ viel, sehr alkoholisch und noch warm. Alles in allem schmeckte sie gut und wie man sich das so vorstellt.

Das Tiramisu hätte für unseren Geschmack gerne ein bisschen süßer sein können, aber die Mascarpone Creme an sich war ausgezeichnet.

Zusammenfassend kann man sagen, das "il mare" ist eine nette Pizzeria ums Eck mit Steakoption ( die man wahrnehmen kann , aber nicht muss ).Eine Pizzeria, die kulinarisch solide, aber nicht außergewöhnlich in Erinnerung bleibt. Dafür aber kann man vielleicht den Hermann Maier, Ludwig Hirsch, Andreas Goldberger....oder einen anderen Promi nach Wahl sehen.

Auf Wiedersehen !
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2 Kommentare

🍷🍴🍕

2. Mai 2014, 04:57·Gefällt mir

Nett geschrieben - sehr authentisch! Essen sie das nächste mal Pizza dort!!

2. Mai 2014, 04:56·Gefällt mir1
am 26. März 2014
Essdichschlank1976
Level 3
SpeisenAmbienteService
Nach einem anstrengenden Einkaufstrip verirrten wir uns eher zufällig in dieses Lokal. Es besteht aus mehreren kleinen Räumen, die leider alle sehr lärmerfüllt sind. Dennoch fühlt man sich wohl … und wie im tiefsten Italien. Die italienischen Kellner alle etwas gestresst, dennoch freundlich. D...Mehr anzeigenNach einem anstrengenden Einkaufstrip verirrten wir uns eher zufällig in dieses Lokal. Es besteht aus mehreren kleinen Räumen, die leider alle sehr lärmerfüllt sind. Dennoch fühlt man sich wohl … und wie im tiefsten Italien.

Die italienischen Kellner alle etwas gestresst, dennoch freundlich. Der Aperol Spritz bisher der BESTE, den wir in Wien trinken durften! Die Tomatensuppe mundete.
Die Nudeln überzeugten auch – mit zarten Garnelen und einer Art Weissweinsud angereichert.
Die Profiterol ein Wahnsinn – das nächste Mal muss dann auch das Tiramisu dran glauben!

Fazit: sehr gute Küche, aufmerksamer Service, etwas zu laut, aber alles in Allem sehr empfehlenswert!
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am 6. Februar 2014
Pinky
Level 7
SpeisenAmbienteService
Man munkelt man munkelt Il Mare sei der beste Italiener der Stadt- jedenfalls was die Pizzen betreffen- und nicht zu vergessen der das ,,originale`` Bistecca Fiorentina verkauft. Ein Abend sollte genügen um dies mit eigener Zunge zu beschmecken. Wir machten uns also los, fanden auch direkt ei...Mehr anzeigenMan munkelt man munkelt Il Mare sei der beste Italiener der Stadt- jedenfalls was die Pizzen betreffen- und nicht zu vergessen der das ,,originale`` Bistecca Fiorentina verkauft.

Ein Abend sollte genügen um dies mit eigener Zunge zu beschmecken. Wir machten uns also los, fanden auch direkt einen Seitenparkplatz und traten ins Restaurant ein.

Die Kellner sind gleich viel netter und fröhlicher wenn man sie auch mit einen lebensfrohen Buona Sera zurück grüßt. Wir erhielten einen kleinen Tisch im Mittelraum. Das Restaurant verfügt über verschiedene Bereiche, vorne die Bar, im Mittelraum die Antipasti Theke, gefolgt von einem weiteren Kammerl und zum Schluss der Raucherbereich. Das Lokal ist sehr schlicht eingerichtet, zweckmässig und mit wenig Charme.

Wir bestellten 2 Gläser Prosecci als Aperitiv und man reichte uns die Karte. Diese ist- abgesehen von den Pizzen- sehr übersichtlich und leider auch pappig und klebrig.
Ich will nicht sagen- das Glas macht das Getränk- aber ein schönes Glas trägt auf jeden Fall, in welcher Art und Weise weiss ich auch nicht recht, dazu bei. Gut es ist ja nur Prosecco aber das Glas versetzt mich schon sehr in meine Kindheit zurück als ich mit meinen Schwestern Puppen, Café und Kuchen gespielt habe.

Unsere Vorspeisen bestanden aus einem Schwertfischcarpaccio und einem Insalata di Mare. Beide Vorspeisen waren frisch, nach dem Nachwürzen auch geschmacklich gut und das ,,Teller- Hunger- Verhältnis sprich die Portion war auch ok. Ein Tick zu säuerlich, vermutlich wegen dem Essig.

Die sogenannte Weinkarte versüßt einem ja den Abend. Na gut Weinkarte kann man das nicht nennen, mehr ein Blatt Paier wo
2-3 Weisweine und 3-4 Rotweine draufstehen. Keine besonderen und kein Neu- bzw. Überseeland . Wir entschieden uns für ein 0,5l Primitivo. Unsere leeren Prosecco Gläser standen leider auch immer noch da. Aber wir sind ja hier auch nicht im Edelitaliener. No fa niente.

Die Hauptspeise: 2x Bistecca Fiorentina. Beilagen bestellt man zusätzlich. Wir nahmen beide Spinat, etwas in Butter geschwenkt und mit Knoblauch verfeinert. So mag ich`s. Zur leichten Enttäuschung wurde uns das Bistecca nicht vor den Augen filetiert wie es bei vielen Italiener üblich ist. Ich finde das macht schon was her wenn der Kellner mit Besteck vor dir die Show abliefert.- Leider im Il Mare nicht. Das Bistecca, meins Medium, wurde leider zu einer kleinen Herausforderung mit viel Handgelenkskraft. Ja medium hat der Koch getroffen, wenn auch nicht wie bei einem zarten Filet welches kein Vergleich zum Bistecca bietet. Für mich war es leider viel zu zäh. Die langen weißen Fäden ( sind das Sehnen oder Fettlinien??) erschweren das Schneiden ernorm und wenn das pure Fleisch dann auch noch so zäh ist dann macht das Essen leider nicht mehr so viel Spaß wie gedacht. Der Mann empfand es ähnlich aber der Geschmack war für ihn gut. Ja gut eben. Für mich auch. Also gut.
Die Spinat tip top, gut gewaschen und knoblauchig was ich bevorzuge.

Der Service huscht hin und her, fragt ab und zu ob alles passt. Aufmerksam bei der Rechnungbestellung und sonst weniger. Vergessen Sie bitte das Nachschenken von Wasser oder Wein seitens des Personals. Unsere Prosecco Gläser standen leider immer noch.

Das Dessert gewinnt geschmacklich und optisch bestimmt keinen Schönheitswettbewerb. Erdbeeren mit Mascarponecreme. Ein Teller mit Erdbeeren, die wirklich in Ordnung waren und einfach ein Klecks flüssige Mascarponecreme. Angerichtet schlimmer wie in einer Kantine. Einfach ein dicker Schöpflöffel flüssige Creme drauf geklatscht. Entschuldigung aber das Auge isst auch mit. Wenn nicht ganz aber auch bei einer Trattoria kann man darauf achten dass es vielleicht schöner hergerichtet wird. Das kostet nur Fantasie- mehr nicht. Vielleicht die Creme etwas fester machen und nicht so viele Eier verwenden dass man denkt (und schmeckt)rohe Eier mit Zucker zu essen und angerichtet könnte es dann in einem Martiniglas oder in einer kleinen Schüssel werden. Aber nicht der flache weisse Teller und einfach alles draufklatschen und bonieren gehen. Das war wirklich etwas enttäuschend.

Wie auch immer,- für uns ist er nicht der beste,- die Fiorentina woanders auch schon besser gegessen. Alles in Allem war es OK bis GUT.
Hilfreich14Gefällt mir7Kommentieren
13 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Für mich ist wichtig, dass das Personal in einem Lokal kompetent ist. Die Nationalität oder Herkunft ist doch irrelevant. Stellen Sie sich vor Herr Dogudan wäre in seinen Betrieben auf die Kulinarik seiner Heimat beschränkt - abstrus. Eines noch: Die heikle Thematik der gesellschaftlichen Minderheiten und sog. Randgruppen ist wohl eine äußerst zweifelhafte Gelegenheit, zu versuchen, Humoristik unter Beweis stellen zu wollen. Haltung, meine Lieben.

7. Feb 2014, 23:01·Gefällt mir1

Wenn ich im Restaurant das Urlaubsgefühl wecken möchte, ist es schön Landsleute zu treffen, die ihre Länderküche repräsentieren. Trotzdem gehen einige der hier Kommentare viel weiter. Ich finde, das passt nicht in ein Testforum. Österreichische Fachleute in der Gastronomie sind, ohne zu übertreiben in der ganzen Welt zu finden - und das ganz und gar nicht nur in der Küche ihres Heimatlandes. Und: Es kommt auch darauf an wo oder bei wem man sein Handwerk gelernt hat.

7. Feb 2014, 22:25·Gefällt mir2

wo bin ich hier gelandet - FPÖ- Stammrisch?

7. Feb 2014, 21:04·Gefällt mir3
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