Mi, 10. Dez 2025

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SpAmSe

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Besserwisser hat ein Lokal bewertet
3. November
Berggasthof Fink, Edelstauden
SpeisenAmbienteService
Der Berggasthof Fink, idyllisch am Rande des Vulkanlandes gelegen, bietet eine traumhafte Aussicht – von der Weinebene über die Koralpe bis hin zu klaren Tagen, an denen sogar Slowenien sichtbar is... MehrDer Berggasthof Fink, idyllisch am Rande des Vulkanlandes gelegen, bietet eine traumhafte Aussicht – von der Weinebene über die Koralpe bis hin zu klaren Tagen, an denen sogar Slowenien sichtbar ist. Schon dieser Ausblick allein ist einen Besuch wert und spiegelt die Schönheit der steirischen Landschaft wider - und es ist Zeit für ein Update.

Wir haben im Rahmen der Wildwoche reserviert, die jedes Jahr Genießer aus der Region und darüber hinaus anzieht. Die Wildwoche steht ganz im Zeichen steirischer Spezialitäten und saisonaler Wildgerichte, wie sie in der grünen Mark Tradition haben. Besonders schmackhaft waren gebratene Waldpilze mit Ziegenfrischkäse, dazu mit Himbeeressig und Walnussöl marinierte Blattsalate, garniert mit gerösteten Nüssen und Himbeer-Mark – eine Kombination, die die steirische Liebe zu frischen, regionalen Zutaten und kreativer Küche widerspiegelt.

Als Hauptgang wurden Filets vom Reh mit geröstetem Speck und Champignons, einer aromatischen Wildsauce, Erbsen und Kroketten serviert – eine wahre Geschmacksexplosion! Die Gerichte werden mit viel Liebe zum Detail und aus frischen, regionalen Zutaten zubereitet. Die Auswahl wechselt je nach Saison, sodass jeder Besuch neue Überraschungen bereithält – ganz nach dem Motto: „So schmeckt die Steiermark!“

Die Weinbegleitung – in unserem Fall ein Heideboden von Nittnaus aus Gols am Neusiedlersee – war perfekt auf die Speisen abgestimmt. Die Weinkarte bietet eine schöne Auswahl regionaler Tropfen, darunter auch steirische Klassiker wie Welschriesling oder Morillon, die das kulinarische Erlebnis abrunden.

Das Personal war während des gesamten Aufenthalts ausgesprochen freundlich und aufmerksam – typisch steirisch eben: herzlich, bodenständig und mit einem offenen Lächeln. Die Atmosphäre ist familiär und gemütlich, sodass man sich sofort willkommen fühlt.

Die Speisen sind absolut empfehlenswert, die Wildwoche ein jährliches Highlight und ein Fest für alle Sinne. Ganz klare Empfehlung – wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Besuch im Berggasthof Fink, und das, obwohl wir keine Vulkanier getroffen haben 😊
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30. Oktober
Nihon Bashi, Wien 1010
SpeisenAmbienteService
Ein Abend im Nihon Bashi – Zwischen Harmonie und Enge Die Reise beginnt bereits vor dem ersten Bissen: Die Online-Reservierung funktioniert reibungslos, fast so präzise wie der Schlag eines Shod... MehrEin Abend im Nihon Bashi – Zwischen Harmonie und Enge

Die Reise beginnt bereits vor dem ersten Bissen: Die Online-Reservierung funktioniert reibungslos, fast so präzise wie der Schlag eines Shodō-Pinsels auf weißem Papier. Ein guter Auftakt für einen Abend, der japanische Kultur in Wien verspricht.

Beim Betreten des Restaurants empfängt uns eine Atmosphäre, die an die Schlichtheit eines Ryokan erinnert – warmes Licht, klare Linien, dezente Eleganz. Doch die Harmonie wird leicht gestört: Die Tische stehen so eng, dass die Gespräche der Nachbarn wie leise Wellen an unsere Ohren schlagen. Wer die Stille des japanischen Gartens sucht, wird sie hier nicht finden.

Der Service hingegen gleicht dem ruhigen Fluss eines klaren Baches: schnell, professionell, unaufdringlich. Ein freundliches Nicken, ein diskreter Blick – alles wirkt gut abgestimmt, wie ein sorgfältig choreografierter Teezeremonie-Moment.

Als Aperitif wählen wir Hana Awa Ka Sparkling Sake – ein prickelnder Gruß aus Japan, leicht und erfrischend, wie Kirschblüten im Frühlingswind. Dazu ein Grüner Veltliner von Jurtschitsch und ein aromatischer Genmai-Tee, der mit seinem nussigen Duft an die Wärme eines japanischen Hauses erinnert.

Die Vorspeisen: Horenso no Goma Ae, Spinat in feiner Sesamsauce, schlicht und ehrlich, wie ein Haiku. Daneben Tempura Moriawase, eine Variation aus Riesengarnele, Fisch und Gemüse – knusprig, doch ohne die subtile Raffinesse, die man von einem Meister erwartet.
Die Hauptspeise, Yuu Shigure Don, eine Reisschale mit Rindfleisch, Glasnudeln und Zwiebeln, erfüllt ihren Zweck, bleibt aber im Gedächtnis nicht als kulinarischer Höhepunkt haften.

Am Ende des Abends bleibt der Eindruck eines Restaurants, das solide japanische Küche bietet, ohne den Zauber des „Ichigo Ichie“ – jenes einmaligen Moments – ganz zu entfalten. Wer einen unkomplizierten Ausflug in die japanische Esskultur sucht, wird hier zufrieden sein. Wer jedoch die Tiefe und Finesse erwartet, die Kyoto oder Tokyo versprechen, wird sich nach mehr sehnen.
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WrKFan

Sehr schön ge- und beschrieben, informativ und auch literarisch. Du scheinst ein Kenner dieser Küche und auch deren Mentalität zu sein. Mehr solcher Rezensionen tun mir (bzw. uns) gut - HGL und LGH

30. Okt, 10:37
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24. Oktober
GenussHirsch, Unterpurkla
SpeisenAmbienteService
Ein Abend im Genusshirsch - Schon beim Betreten des Genusshirsch spürt man: Hier wird nicht einfach gekocht – hier wird inszeniert. Das Ambiente ist wie ein gut komponiertes Musikstück: modern, st... MehrEin Abend im Genusshirsch -
Schon beim Betreten des Genusshirsch spürt man: Hier wird nicht einfach gekocht – hier wird inszeniert. Das Ambiente ist wie ein gut komponiertes Musikstück: modern, stilvoll, mit klaren Linien und warmen Akzenten, die den Raum in ein elegantes Wohnzimmer für Genießer verwandeln.

Das Servicepersonal gleitet durch den Raum wie Balletttänzer – freundlich, diskret, professionell, mit einem Lächeln, das nicht aufgesetzt wirkt, sondern echt. Man fühlt sich umsorgt, nicht bedient.

Dann kam der erste Akt: Ein pikanter Cheesecake als Gruß aus der Küche – ein frecher kleiner Happen, der wie ein kulinarischer Cliffhanger Lust auf mehr machte. Süß? Nein. Herzhaft? Auch nicht ganz. Irgendwo dazwischen – und genau dort beginnt die Magie.

Die Vorspeise, ein Ceviche vom Thunfisch, war wie ein Sprung ins türkisfarbene Meer: frisch, lebendig, mit einer Säure, die tanzt, und Aromen, die flirten. Jeder Bissen ein kleiner Sonnenstrahl.

Das Hauptgericht war ein Gedicht in Fleischform: rosa gebratenes Steak vom heimischen Reh – so zart, dass man es fast mit dem Löffel hätte essen können. Der Geschmack? Wie ein Spaziergang durch den herbstlichen Wald, bei dem jeder Schritt nach Moos, Wildkräutern und Kaminfeuer duftet.

Und dann – die Weinbegleitung: der Grande Cuvée Josana von Salzl aus Illmitz. Ein Tropfen, der nicht einfach begleitet, sondern mitspielt. Vollmundig, elegant, mit Tiefe und Charakter – wie ein guter Dialogpartner, der weiß, wann er spricht und wann er schweigt.
Fazit: Der Genusshirsch ist kein Restaurant.

Es ist ein Ort, an dem Essen zur Erzählung wird, wer hier speist, erlebt nicht nur Geschmack – sondern eine Geschichte, die man mit allen Sinnen liest.
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Meidlinger12

Dein Bericht macht Lust und Laune :-) Jetzt weiß ichs wieder, als wir in Bad Gleichenberg waren stand der auf unserer Liste, aber wir entschieden uns dann für das Edelbauer, was auch eine sehr gute Wahl war.

24. Okt, 09:54
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22. September
Presshaus, ILLMITZ
SpeisenAmbienteService
Presshaus Illmitz – Ein Genuss, der bleibt. Vor acht Jahren haben wir das Presshaus in Illmitz zum ersten Mal im Rahmen einer Radtour entdeckt – und der Besuch ist uns bis heute in bester Erinne... MehrPresshaus Illmitz – Ein Genuss, der bleibt.

Vor acht Jahren haben wir das Presshaus in Illmitz zum ersten Mal im Rahmen einer Radtour entdeckt – und der Besuch ist uns bis heute in bester Erinnerung geblieben. Nun, viele Jahre später, haben wir erneut im schönen Gastgarten Platz genommen und wurden wieder rundum begeistert.

Als Aperitif gab es einen herrlich erfrischenden Hollundersaft gespritzt – perfekt für einen warmen Sommertag. Die Vorspeise, ein Salat mit Eierschwammerl und Prosciutto, war ein Gedicht: Frisch, aromatisch und liebevoll angerichtet.
Als Hauptspeisen wählten wir das geschmorte Illmitzer Reh mit Rotweinbirne und Serviettenknödel sowie das Beiried vom Angusrind mit Pfeffersauce und Süßkartoffeln. Besonders das Beiried war herausragend – zart, saftig und geschmacklich eines der besten, das ich je gegessen habe.

Das Presshaus überzeugt nicht nur mit seiner exzellenten Küche, sondern auch mit einer herzlichen, aufmerksamen Bedienung und einem stimmigen Ambiente. Für uns ist das Presshaus in Illmitz ein Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt – ein echtes Highlight im Seewinkel!
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Alphawoelfin

Schön, zu lesen, dass es immer noch so klass ist im Presshaus.

1. Okt, 21:17
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3. August
Das Bootshaus Alte Donau, Wien 1220
SpeisenAmbienteService
Wir sind an einem warmen Sommertag mit dem Rad zum Bootshaus von Landtmann an der Alten Donau gefahren – und schon die Fahrt entlang des Wassers hat uns in Urlaubsstimmung versetzt. Das Lokal liegt... MehrWir sind an einem warmen Sommertag mit dem Rad zum Bootshaus von Landtmann an der Alten Donau gefahren – und schon die Fahrt entlang des Wassers hat uns in Urlaubsstimmung versetzt. Das Lokal liegt idyllisch direkt am Ufer, eingebettet zwischen Bäumen und Booten, und empfängt seine Gäste mit einer Atmosphäre, die sofort entschleunigt. Man vergisst schnell, dass man sich in Wien befindet.

Die Einrichtung ist geschmackvoll und vermittelt mit ihrem maritimen Flair ein Gefühl von Leichtigkeit. Die Terrasse direkt am Wasser ist ein echtes Highlight – perfekt, um den Sonnenuntergang zu genießen und dem leisen Plätschern der Donau zu lauschen.

Das Service war durchgehend freundlich und aufmerksam. Die Kellnerinnen und Kellner waren flott unterwegs, hatten stets ein Lächeln auf den Lippen und haben uns das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Besonders angenehm: Die Balance zwischen Professionalität und Lockerheit war genau richtig.

Kulinarisch war unser Besuch solide, mit kleinen Höhen und Tiefen. Als Vorspeise hatten wir Calamari fritti – schön knusprig und gut portioniert, allerdings etwas zu salzig für unseren Geschmack. Die Bootshaus Paella als Hauptgang war reichhaltig und gut gewürzt, mit einer schönen Mischung aus Meeresfrüchten. Besonders gefallen hat uns der Burrata-Pfirsich-Salat: eine frische, sommerliche Kombination, die mit ihrer Fruchtigkeit und Cremigkeit perfekt zum Ambiente gepasst hat.

Begleitet wurde das Essen von einem Sarti Spritz – fruchtig, leicht bitter und wunderbar erfrischend – sowie einem klassischen Ottakringer Hell, das gut gekühlt serviert wurde und einfach immer passt.

Was den Besuch besonders gemacht hat, war die Kombination aus entspannter Atmosphäre, freundlichem Service und der Lage direkt am Wasser. Es ist einer dieser Orte, an denen man gerne länger sitzen bleibt, sich treiben lässt und den Alltag für ein paar Stunden vergisst.

Wir kommen definitiv wieder – vielleicht wieder mit dem Rad, vielleicht auch mit Freunden oder Familie. Das Bootshaus ist ein Ort, den man gerne besucht.
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31. Juli
Rue Viet, Wien 1080
SpeisenAmbienteService
Das RueViet in der Lederergasse 14 im 8. Bezirk ist ein echtes Juwel für Liebhaber vietnamesischer Küche – und für alle, die es noch werden wollen. Schon beim Eintreten fällt das stilvolle, mit vie... MehrDas RueViet in der Lederergasse 14 im 8. Bezirk ist ein echtes Juwel für Liebhaber vietnamesischer Küche – und für alle, die es noch werden wollen. Schon beim Eintreten fällt das stilvolle, mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Interieur auf: warme Holztöne, dezente vietnamesische Bilder und eine ruhige, entspannte Atmosphäre, die sofort ein Gefühl von Fernweh weckt.

Wir entschieden uns, im charmanten Gastgarten Platz zu nehmen – eine kleine grüne Oase mitten in der Stadt, ideal für einen lauen Sommerabend. Zur Einstimmung bestellten wir einen Limoncello Spritz und ein Trumer Bier – eine erfrischende Kombination, die perfekt zum Ambiente passte.

Die Vorspeise: herrlich frische Sommerrollen, gefüllt mit Garnelen, Tofu und knackigem Gemüse, serviert mit einer fein abgestimmten Erdnuss- und Hoisin-Sauce. Ein leichter, aromatischer Einstieg, der Lust auf mehr machte.

Als Hauptspeisen wählten wir ein vietnamesisches Curry, das mit seiner cremigen Kokosnote, zartem Gemüse und perfekt abgestimmten Gewürzen überzeugte, sowie lauwarme Reisnudeln mit La Lot – einem in Vietnam beliebten Pfefferblatt – begleitet von einer Fülle an frischen Kräutern, die dem Gericht eine unvergleichliche Frische und Tiefe verliehen. Die Kombination aus Texturen und Aromen war ein echtes Geschmackserlebnis.

Der Service war aufmerksam, freundlich und angenehm unaufdringlich – man spürt, dass hier mit Herz gearbeitet wird. Auch die Wartezeiten waren angenehm kurz, ohne dass man das Gefühl hatte, durchgeschleust zu werden.

Fazit: Das RueViet ist weit mehr als nur ein vietnamesisches Restaurant – es ist ein Ort zum Wohlfühlen, Genießen und Entschleunigen. Wer authentische Küche, stilvolles Ambiente und herzlichen Service sucht, ist hier genau richtig. Wir kommen ganz sicher wieder.
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28. Juli
Görg, Katzelsdorf
SpeisenAmbienteService
Unser Besuch im Restaurant Görg war ein echtes Erlebnis für alle Sinne. Wir saßen auf der stilvoll gestalteten Terrasse im Freien mit Ausblick ins Grüne – ein Ort, der mit seiner ruhigen, entspannt... MehrUnser Besuch im Restaurant Görg war ein echtes Erlebnis für alle Sinne. Wir saßen auf der stilvoll gestalteten Terrasse im Freien mit Ausblick ins Grüne – ein Ort, der mit seiner ruhigen, entspannten Atmosphäre sofort Urlaubsgefühle aufkommen lässt.

Bereits beim Empfang wurden wir herzlich begrüßt und zuvorkommend zu unserem Tisch begleitet. Der Service war während des gesamten Abends äußerst aufmerksam, professionell und gleichzeitig angenehm unaufdringlich. Unsere Gastgeber verstanden es, mit viel Feingefühl auf unsere Wünsche einzugehen, beriet uns kompetent bei der Weinauswahl und hatte stets ein Auge dafür, wann wir etwas brauchten – ohne dass wir es sagen mussten. Auch kleine Details wie das diskrete Nachschenken des Weins oder das perfekte Timing zwischen den Gängen zeugten von echter Gastfreundschaft und Erfahrung.
Kulinarisch war der Abend ein Genuss: Das Carpaccio vom Rindsfilet war zart und fein abgeschmeckt, das Salatherz mit Eierschwammerln und Burrata eine wunderbar ausgewogene Kombination aus Frische und Creme. Das Filetsteak und das Lamm waren auf den Punkt gegart, von exzellenter Qualität und mit viel Liebe zum Detail angerichtet.
Besonders hervorzuheben ist die Präsentation der Speisen: Jedes Gericht war ein kleines Kunstwerk – mit viel Sorgfalt angerichtet, farblich harmonisch abgestimmt und auf hochwertigem Geschirr serviert. Die Teller wirkten nie überladen, sondern elegant und durchdacht. Man spürte, dass hier nicht nur gekocht, sondern mit Leidenschaft inszeniert wird.

Begleitet wurde das Menü von einem hervorragend ausgewählten Blaufränkischen, der mit seiner Tiefe und Eleganz die Speisen perfekt ergänzte.

Fazit: Das Restaurant Görg überzeugt nicht nur mit einer exzellenten Küche, sondern auch mit einem Service, der den Abend zu etwas Besonderem macht. Ein Ort, an dem man sich willkommen fühlt – und den man mit Freude weiterempfiehlt.
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22. Juni
die WEINEREI im Baderhaus, Bruck an der Mur
SpeisenAmbienteService
Unser Platz auf der Murterrasse, der für 18:00 reserviert war, bot eine schöne Aussicht und trug zur entspannten und stilvollen Atmosphäre bei. Neben den hervorragenden Weinen bietet die Weinerei ... MehrUnser Platz auf der Murterrasse, der für 18:00 reserviert war, bot eine schöne Aussicht und trug zur entspannten und stilvollen Atmosphäre bei.
Neben den hervorragenden Weinen bietet die Weinerei im Baderhaus auch kulinarische Köstlichkeiten, die den Besuch zu einem rundum gelungenen Erlebnis machen. Als Vorspeise ist das Beef Tatar ein absolutes Highlight – frisch und perfekt gewürzt. Die Hauptspeise, das Filet sowie das Rib-Eye Steak am heißen Stein, sind ein wahrer Genuss und werden direkt am Tisch durch den Gast zubereitet, was für eine besondere Atmosphäre sorgt.
Wir hatten das Vergnügen, einen exzellenten Rioja Wein zu genießen, der perfekt zu unserem Abend passte. Die Atmosphäre in der Weinerei im Baderhaus ist gemütlich und einladend, was den Genuss der Weine noch angenehmer macht.
Besonders hervorzuheben ist die freundliche und kompetente Beratung des Personals.
Zum Abschluss verwöhnt das Sauerrahmparfait mit Erdbeere, Passionsfruchtcreme und Nusscrumble den Gaumen und rundet das kulinarische Erlebnis perfekt ab.
Ein Besuch im Baderhaus ist besonderes Erlebnis, was sowohl die Atmosphäre als auch die Kulinarik betrifft.
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