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Speisen
Ambiente
Service
39
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Gesamtrating
35
5 Bewertungen
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Sushi-Bar Mono
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Sushi-Bar Mono Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Brunch
Catering, Partyservice
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
17:30-23:00
Di
11:30-15:00
17:30-23:00
Mi
11:30-15:00
17:30-23:00
Do
11:30-15:00
17:30-23:00
Fr
11:30-15:00
17:30-23:00
Sa
11:30-15:00
17:30-23:00
So
11:30-15:00
17:30-22:00
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Sushi-Bar Mono

Schottenfeldgasse 5
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Japanisch, Koreanisch
Lokaltyp: Sushi Bar, Bar
Tel: 01 522 87 80
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Sushi-Bar Mono

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Jänner 2014
ErwinG
8
1
3
2Speisen
3Ambiente
4Service

Ich bin zugegebenermaßen kein Kenner der japanischen Küche.
Somit habe ich mich von den durchaus guten Kritiken hier bei restauranttester.at in die Sushi Bar Mono leiten lassen.

Samstagabend, kurz nach 18 Uhr, war das Lokal gut besetzt. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Das Lokal ist hell und sehr sauber, schon fast steril. An der kleinen Bar, an der man auch essen kann, steht der Chef persönlich und bereitet den rohen Fisch zu. Die Begrüßung war sehr freundlich und obwohl nur noch zwei Zweiertische und ein Vierertisch frei waren, empfahl uns die Wirtin(?) den Vierertisch, an dem wir dann zu zweit platz nahmen. Die Tische sind sehr klein, was in einer Bar, als das sich das Mono ausgibt, nicht erstaunlich ist.


Ich entschied mich, mal eben nicht Sushi zu bestellen, sondern etwas anderes, typisch Japanisches. Das dürfte ein bedauernswerter Fehler gewesen sein.
Da ich auf rohen Fisch nicht ganz verzichten wollte, bestellte ich als Vorspeise Thunfisch Sashimi und als Hautspeise Heilbutt nach Art des Hauses. Mein Begleiter bestellte dieselbe Vorspeise und als Hauptspeise Prawns an japanischer Currysoße.

Die Vorspeise wurde nach kurzer Wartezeit zum Tisch gebracht. Vier recht dicke Scheiben Thunfisch auf einem Riesenberg Rettichspänen und ein paar Salatblättern darunter. Dazu eine kleine Schale mit einem großen Tupfer Wasabipaste. Fertige Sojasoße eines bekannten, japanischen Herstellers stand in der Flasche auf dem Tisch, so wie sie im Supermarkt im Regal steht (ja, die, die mit "Kikko" beginnt und mit "man" endet...). Der Fisch war recht hell und nicht von viel Geschmack. Letztendlich war es Irgenwas, das nach Wasabipaste aus der Tube und Kikkoman Sojasoße schmeckte. Der Rettich darunter war frisch, die Salatblätter ebenfalls. Aber eben einfach Rettich und Salat. Ohne nichts. Wie gesagt, ich bin kein Kenner der japanischen Küche, vielleicht gehört sich das so. Ich hab es nach dem Probebissen dann stehen lassen.

Nach dem Abräumen der Vorspeisen gab es eine kurze Pause. Sehr angenehm!

Dann wurden die Prawns zum Tisch gebracht und eine Schale Reis. Der Kellner wünschte einen guten Appetit und verschwand wieder. Nach zwei, drei Minuten war da immer noch ein Fragezeichen. Kommt noch etwas, wurde ich vergessen, soll mein Begleiter schon mal mit Essen anfangen? Die Frage war deshalb berechtigt, weil der Teller nicht vorgewärmt und eiskalt war. Kurz bevor er den ersten Bissen zum Mund geführt hatte, stand dann auch mein Teller und eine zweite Schale mit Reis auf dem Tisch. Die vier gebackenen Stücke Heilbutt, quer zum Rückgrat geschnitten, lagen auf demselben Gemüse wie die Prawns. Ob es sich dabei um eine Kohlart oder um Lattich gehandelt hat, konnte ich nicht feststellen. Es war zwar wunderbar frisch und knackig, aber wieder war nur Kikkoman zu schmecken. Mein Begleiter fand es zwar besser als seine Currysoße, ich hingegen gab seiner Currysoße einen halben Punkt mehr. Kommt wohl darauf an, ob man nur kostet, oder ob man es zu Ende isst.
Wie ich den Heilbutt mit Stäbchen essen sollte, stellte mich vor ein großes Rätsel. Dafür ist aber eher mein Unwissen bezüglich der asiatischen Küche verantwortlich. Mein Begleiter empfahl mir, die Stücke mit den Stäbchen aufzunehmen und dann einfach abzubeißen. Das war möglich, nur, da war noch das Rückgrat mit den Gräten drin. Für mich kein großes Drama, aber in einem unbeobachteten Moment hab ich das Fischfleisch dann doch mit beiden Händen vom Rückgrat befreit. Der Fisch war gut gebacken, innen noch schön glasig und außen knusprig. Er schmeckte auch wirklich fein nach Fisch. Ich hab aber auch gut aufgepasst, dass er nicht mit der Kikkomanlache, die sich in der Tellermitte angesammelt hat, in Berührung kam.
Alles in allem war das Essen enttäuschend. Darüber konnten auch die zwei Viertelscheiben Dosenananas, die mit der Rechnung gebracht wurden, nicht hinwegtrösten.

Was gibt es daraus zu lernen? Für mich: Wenn sich eine Gaststätte "Sushi-Bar" nennt, sollte man wohl Sushi essen. Dass ich die viel gelobte Suppe nicht probiert habe, bereue ich ebenfalls. Für den Gastwirt: Wenn Sushi die angesagte Spezialität und die Kernkompetenz des Betriebes ist, bitte die Gäste nicht mit schlecht zubereiteten Kartenfüllern in die Irre leiten.

Fazit:
Service: sehr freundlich und aufmerksam. Hinweis, dass das zweite Gericht gleich folgt, wäre angebracht gewesen.
Ambiente: authentisch, eher kühl und steril, ein bisschen so, wie sich der Mitteleuropäer eine asiatische Bar vorstellt.
Speisen: lieblos und schlecht. Dazu möchte ich nochmals betonen, dass wir möglicherweise einfach schlecht gewählt haben. Trotzdem, so was soll nicht angeboten werden, runter damit von der Karte!
Sauberkeit: sehr gut.

Besuch 04.01.2014, abends.

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Letzter Kommentar von am 8. Dez 2015 um 10:14

Hallo Erwin! Das ist dann aber nicht mehr japanisch - das würde wohl kein Japaner machen - Koriander wird in der japanischen Küche auch glaub ich gar ned verwendet, kann mich aber auch irren, aber sicher nicht in der Sojasauce...

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am 23. Mai 2012
Kris
10
1
3
5Speisen
3Ambiente
4Service

Mein Lieblings-Sushilokal seit Jahren. Ungefähr 2x im Monat esse ich dort Sushi, oder gehe vorbei und nehme mein Essen mit. Dabei ist es immer wieder interessant an der Bar zuzusehen, wie alles frisch zubereitet wird.
Die Besitzer sind sehr nett, sieht nach Familienbetrieb aus, denn die Besetzung ist seit Jahren exakt die selbe.
Es läuft immer alles sehr ruhig und zurückhaltend ab. Ab und zu wird auch nach Extra-Wünschen gefragt, z.B. ob man Fischeier mag, oder Butterfisch. Sowas kann man also ruhig mal anbringen, wenn man was gar nicht essen will.
Das Ambiente ist kühl und sauber, ja steril. Ein typisches Sushilokal würde ich meinen, kein unnötiger Schnickschnack, alles mit klarer Linie eingerichtet. Leider gibt es keinen Gastgarten und im Sommer wirkt es doch eher finster drin, da es sehr klein ist. Deshalb nehme ich mir das Essen dann lieber mit. Das Lokal verleitet auch sonst nicht dazu noch sitzen zu bleiben, zu plaudern oder noch ein Bier zu bestellen. Also rein, essen, raus.
Gegessen habe ich bislang nur Sushi, Maki oder Sashimi, deshalb kann ich zu den warmen Speisen nichts sagen.
Ich finde das Sushi bislang immer sehr hochwertig, der Fisch ist immer frisch, in dicken Scheiben mit warmem Reis - ein Traum. Jegliche Fischsorten haben bislang immer ausgezeichnet geschmeckt. Auch die Garnelen und Fischeier sind immer top gewesen.
Der Preis ist etwas höher, als ich bei anderen Lokalen so sehe, allerdings finde ich das für die größere Menge an Fisch auch gerechtfertigt. Auch die Makis sind sehr groß, gut verarbeitet, frisch und schmackhaft.
Ein großes gemischtes Sushi-Set kostet etwas über 13 Euro (sehr viel und sättigend), ein kleines Set ca. 9 Euro. Es gibt auch Tagesmenüs, mit Kostproben von allem zu einem günstigeren Preis inkl. Salat und Tofu. Sashimi gibts ab ca. 14,50 Euro.
Ananas als Nachspeise gibt's für die Gäste im Lokal bei der Rechnungslegung auf's Haus.
Leider ist die Homepage seit einiger Zeit nicht mehr verfügbar!

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am 19. Jänner 2012
MonikaWien
43
6
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4Speisen
2Ambiente
4Service

Ein Essen mit Freunden, man schlug das Lokal vor, weil es das „beste Bulgogi“ gibt.

Der Raum ist zwar hell und freundlich, die Tische aber sehr klein, es wirkt ein wenig beengt, vom Flair her wie ein Fastfood-Restaurant.
Die Bedienung ist sehr freundlich, schnell und aufmerksam.

Die Speisekarte koreanisch-japanisch und ich hatte die Qual der Wahl. Die Fischsuppe war sehr gut, es waren sehr viele kleine Fischstückchen drinnen, gyoza habe ich nicht gegessen, sahen aber für mich ein wenig zu hell aus. Die California-Maki waren vom Geschmack sehr gut, allerdings sehr groß, was eine essenslogistische Herausforderung bzw. Kabarett für die anderen wurde ;) Als Nachspeise habe ich Mozzi gewählt, da war mir zuviel Klebereis und zu wenig Bohnenpaste. Die frittierten Bananen waren aber ein Traum, viel Banane, deutlich weniger Öl als anderswo. Sushi habe ich keines gegessen, die anderen waren aber begeistert. Was mir nur aufgefallen ist, dass kein Wasabi drauf war, für mich ungewohnt.
Für die bisher beschriebenen Speisen würde ich 3,5 vergeben.

Jetzt kommt das Bulgogi: die Portion ist groß, die anderen waren begeistert, ich habe das Fleisch nicht unbedingt als superweich empfunden und mir war das Gericht definitiv zu süß.
Ich habe aber keinen Vergleich, also noch nie ein Bulgogi bewußt gegessen und hier haben sich die Begeisterungsstürme der anderen doch deutlich von meinem Empfinden unterschieden. Da das doch zu einem Großteil an der Abneigung gegen Süßes liegt, verteile ich die Loorbeeren der anderen und runde kaufmännisch :)

Nach einem Einkaufsbummel in der Mariahilferstraße könnte mich das Lokal wiedersehen, ich bin neugierig, wie hier das Hye Deup Bap (roher Fisch mit Gemüse und warmen Reis) schmeckt und der Sunomono-Salat (Meeresfrüchtesalat) sah auch gut bestückt aus, war aber zu weit weg, um etwas zu stibitzen - für ein Treffen mit Freunden ist es mir persönlich doch etwas zu ungemütlich.

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Letzter Kommentar von KevinH am 10. Apr 2012 um 03:14

Die Gyoza im Mono ist die beste die ich bis jetzt in Wien gegessen haben, sind hausgemacht. Ich hab sogar einmal zugeschaut an der Bar wie es zubereitet wurde. Schade, da hast du wirklich was verpasst. Mein favourit ist Chirashi Zushi. Eine riesengroße Portion von üppigem Fisch auf Reis. Auch seltene Spezies findet man wie Saba, Ikura, Ika, Tako, Ebi und sonst die klassischen Fische. Das Geheimnis ist der Wärme Reis, wie es traditionell in Japan gehört. Musst du das nächste Mal unbedingt probieren

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am 30. Oktober 2011
Joehonil
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Wollte heute Mittag Essen gehen. Öffnungszeit ab 11:30 Uhr. Ich kam um 11:34. Lokal war finster, die Leute beim Putzen. Ich fragte, ob schon offen sei (Eingangstüre stand sperrangelweit offen). Der Chef winkte ab und sagte: "Kommen sie später"....
Ja, klar, sicher doch.
Muß noch dazu sagen, ich bin extra aus NÖ gekommen..

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Letzter Kommentar von Barbara am 10. Apr 2012 um 03:05

Ich kann mich nur anschließen. Ich war sehr oft erst in ihrer Mittagspause im Mono, von 15.00-17.00 hat sie Mittagspause, und dennoch wurde ich freundlich empfangen und habe auch noch frische Sushi bekommen. Ein Arbeitskollege von mir war auch hin und wieder pünktlich um 11.30 im Mono Mittagessen, alles ganz normal

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am 8. Dezember 2010
Dan
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wiens beste Adresse für Sushi und japanische Küche. Einfach super lecker

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Sushi-Bar Mono - Karte
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Bewertet am 08.12.2010

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