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So, 5. Februar 2023
In der Umgebung

Swing Kitchen

Schottenfeldgasse 3, 1070 Wien
Küche: Vegetarisch
Lokaltyp: Fastfood, Imbiss
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Interior - Swing Kitchen - WienHabe Durst: her mit dem home-made Cola - Swing Kitchen - WienCheeseburger Menü - Swing Kitchen - Wien
Alles ist 100% abbaubar in diesem Restaurant. Bravo! - Swing Kitchen - Wien"Swing Burger" - Swing Kitchen - WienPommes Frittes mit Ketchup und Tomato-Chili-Salsa (a 0,80 Euro) - Swing Kitchen - Wien10 Fotos

Bewertungen (0)

am 2. Juni 2016
ZeynepViyana
Experte
SpeisenAmbienteService
Vegan time! Ich habe viel vom Swing Kitchen gehört. Also nichts wie hin. Will vorher einen Tisch reservieren aber so was gibt´s hier nicht. Naja, probieren wir halt auf gut Glück. Oh mein Gott, wie schaut es hier drinnen aus. Bummvoll und ziemlich chaotisch. Kurze Überlegung ob ich bleiben will, ...Mehr anzeigenVegan time! Ich habe viel vom Swing Kitchen gehört. Also nichts wie hin. Will vorher einen Tisch reservieren aber so was gibt´s hier nicht. Naja, probieren wir halt auf gut Glück. Oh mein Gott, wie schaut es hier drinnen aus. Bummvoll und ziemlich chaotisch. Kurze Überlegung ob ich bleiben will, aber letztendlich entscheide Ich mich dafür. Ich will unbedingt das Essen hier ausprobieren. Es ist Selbst-Bedienung. Ich bestelle mir das Cheeseburger Menü. Dazu gehört der Sojaburger mit Vegankäse, Salate, Chili-Tomato-Tartar, Rote Zwiebel, Gelbe Rübe, Paprika, Karotte und Rotkraut. Als Beilage Pommes und das Swing Cola. Das Warterei hat sich voll ausgezahlt. Das Personal an der Theke waren alle mega freundlich und sehr geduldig. Sie haben ganz genau erklärt was im Essen ist und aus was es gemacht wird. Und das Menü?! Oh yummy! Ich schmecke kein Unterschied zum Fleisch. Ich könnte locker sagen, es schmeckt mir besser als Fleisch. Saftig, voll mit Zutaten, richtig gegrillt und füllend. Die dicke Pommes, nicht zu trocken, nicht zu fettig und das home-made Cola (nicht so süss wie das bekannte Coca Cola) runden das perfekte Abendessen. Am Ende kann ich kaum weiter essen. Die Portion ist groß und mehr als sättigend. Wollte eigentlich noch eine Nachspeise und dazu einen Kaffee probieren, aber keine Chance. Mein Magen ist randvoll. Next time maybe?!
Interior - Swing Kitchen - WienHabe Durst: her mit dem home-made Cola - Swing Kitchen - WienCheeseburger Menü - Swing Kitchen - Wien
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1 Kommentar

Ein Tofu - Burger schmeckt doch nach A und F. -))

2. Jun 2016, 11:36·Gefällt mir2
am 12. Mai 2015
stoni
Level 9
SpeisenAmbienteServiceKeine Wertung
Ich soll in ein veganes Lokal essen gehen? Hm also erstmals war ich etwas skeptisch, aber bitte man soll ja bekanntlich nicht meckern, bevor man es nicht selbst gesehen hat, also nichts wie in die swing Kitchen. Als ich das Lokal betrat, war ich schon mal begeistert. Ich kam mir vor wie in New Y...Mehr anzeigenIch soll in ein veganes Lokal essen gehen? Hm also erstmals war ich etwas skeptisch, aber bitte man soll ja bekanntlich nicht meckern, bevor man es nicht selbst gesehen hat, also nichts wie in die swing Kitchen.
Als ich das Lokal betrat, war ich schon mal begeistert. Ich kam mir vor wie in New York :-) Ich mag diesen Stil. Das Lokal ist ein wenig auf den Style amerikanisch, alt - so in den 20er Jahren oder so. Also vom Style her gefällt es mir gut. Es ist nicht sehr groß, Sitzplätze gibt es moderate. Bei uns war es schon etwas voll, aber wir haben noch einen Sitzplatz bekommen.
Das ganze ist im Self-Service Sektor angeordnet, daher tu ich mir bei der Bewertung des Service etwas schwer und habe hier keine Wertung abgegeben. Man hat einen langen Tresen. Hier bestellt man sein Essen und Trinken und bezahlt auch gleich. Das Speisenangebot ist recht übersichtlich gehalten. Ich hab mich für den Falafel Wrap entschieden. Das Menü hierbei kostet knappe 10 € und beinhaltet Pommes oder Cole Slaw und ein Getränk.
Das Essen kam relativ schnell. Der Wrap ist eigentlich ganz gut gefüllt, nicht zu wenig und nicht zuviel, dass alles retour auf den Tisch fällt. Die Falafel waren sehr gut, geschmacklich in Ordnung. Sehr originell fand ich, dass nicht irgendeine Mayo-Sauce im Wrap vorkam, sondern ein Humus. Dieser war echt voll gut.
Die Pommes waren nichts besonderes, hand cut fries halt. :-)
Alles in allem war der Besuch durch aus in Ordnung und hat mich positiv überrascht. Für fleischlose Kost jedoch für mich doch etwas teuer. Aber ab und an sicher einen Besuch wert, weil mir das Ambiente halt so gut gefällt :-)
Hilfreich1Gefällt mirKommentieren
am 24. Februar 2015
acpacpacp
Level 1
SpeisenAmbienteService
Ich war jetzt zweimal in der Swing-Kitchen und würde es dort ausgezeichnet finden wenn es nicht vegan wäre :-) Die Burger halte ich für sehr gelungen, da wird tatsächlich recht geschmacksnahe Fleisch nachgebildet. Beim Cole Slaw oder beim Tiramisu fällt allerdings der süssliche Soja-Geschmack ...Mehr anzeigenIch war jetzt zweimal in der Swing-Kitchen und würde es dort ausgezeichnet finden wenn es nicht vegan wäre :-)

Die Burger halte ich für sehr gelungen, da wird tatsächlich recht geschmacksnahe Fleisch nachgebildet. Beim Cole Slaw oder beim Tiramisu fällt allerdings der süssliche Soja-Geschmack schon äusserst penetrant und unangenehm auf.

Milchprodukte lassen sich wohl nicht ganz so gut ersetzen wie Fleisch.

Der Laden selber ist eine recht gelungene Hommage an das New York der 1920er Jahre, schön das Schillinger da in einen Architekten investiert hat! Ein paar mehr Sitzmöglichkeiten wären kein Schaden, aber so gross ist das Lokal ja nun auch wieder nicht.
Hilfreich3Gefällt mirKommentieren
am 11. Februar 2015
Gastronaut
Experte
SpeisenAmbienteService
"Ich habe noch nie einen veganen Burgen mit einer so tollen Konsistenz gegessen," meint meine vegetarische bessere Hälfte, "aber leider schmeckt er furchtbar!" Wir hatten uns ja wirklich viel erwartet, als bekannt wurde, dass Karl Schillinger ein Burger-Lokal in Wien eröffnen würde. Ich selber...Mehr anzeigen"Ich habe noch nie einen veganen Burgen mit einer so tollen Konsistenz gegessen," meint meine vegetarische bessere Hälfte, "aber leider schmeckt er furchtbar!"

Wir hatten uns ja wirklich viel erwartet, als bekannt wurde, dass Karl Schillinger ein Burger-Lokal in Wien eröffnen würde. Ich selber bewundere Schillinger, den ich natürlich von seinem Lokal in Großmugl kenne, für sein feines Gespür in Sachen Textur und seiner Rafinesse beim Würzen. "Charly"s vegane Martinigans ist legendär, seine Gäste stets glücklich, bei ihm so etwas wie eine wunderbare Zuflucht gefunden zu haben, bei der man nicht lange auf der Karte suchen muss um zu finden was man essen darf, sondern wo man als Veganer einfach nach Lust und Laune zuschlagen darf.

Die Erwartungshaltung in der "Szene" war also dementsprechend hoch. Unsere auch. Das Lokal in der Schottenfeldgasse war für einen Montagabend bombastisch gut besucht und auffallend war auch, dass so ziemlich jeder ein Foto von sich und dem Essen machte. Mir ist schon klar, dass ich auch selbst oft Speisen ablichte, aber ich selbst bin da eher selten drauf. Aber die Leute schienen hier wahnsinnig stolz darauf zu sein, endlich auch mal in einem "In-Lokal" zu sein in dem man Veganer nicht wie so oft an den kulinarischen Rand drängt.

Soweit so gut, nun ging es ans Essen. Die bessere Hälfte bestellte den "Swing Burger", ich den Cheeseburger, was dem "Swing Burger" mit Sojakäse entspricht. Dazu noch eine Portion Pommes Frittes, die auf der Karte mit dem Zusatz "best in town" versehen sind. Nach dem Zahlen bekamen wir eine Quittung mit dem Hinweis, dass wir aufgerufen werden, sobald die Bestellung fertig ist. Es dauert nur knapp eine Minute und wir hatten unser Essen. Fast Food wird hier wohl wirklich gelebt. Nur auf meinen Sojakäse hatte man vergessen. Der wurde dann nachträglich reingepappt.

Das Bun, also das Brot, war luftig, erdig und stabil gleichzeitig. Das Pattie war von der Konsistenz auch herrlich, nur fragten wir uns beide, was hier geschmacklich passiert war: Das frittierte Sojalaibchen fuhr sämtliche Würz-Versuche an die Wand und hatte einen penetranten getreidigen Geschmack.(Mir ist schon klar, dass Soja eine Hülsenfrucht ist) Ich hatte das Vergnügen schon einige Sojaburger zu kosten, aber einen so intensiven Soja-Eigengeschmack habe ich bisher noch nicht erlebt.
Mir ist schon klar, dass Schillinger voll auf Fleischersatzprodukte setzt und leider nicht auf Pilz-, Gemüse- oder Bohnenburger. Aber auch hier hätte ich mir von diesem veganen Küchenpionier doch etwas mehr erwartet. Vor allem war die Würzung leider wirklich nichtssagend.

Die Pommes Frittes waren absolut in Ordnung. Der Zusatz "best in town" dürfte sich aber auf die Town Großmugl und weniger die Town Wien beziehen. Im Lokal konnten wir beobachten, dass wir nicht die einzigen waren, die die vegane Atmosphäre mehr genossen als die veganen Burger...

Mir ist schon klar, dass mir als Omnivoren jetzt einige wiedersprechen werden und meinen, dass hier alles eine unglaubliche Offenbarung ist. Aber wer schon das Vergnügen hatte Produkte wie den "Shroom Burger" von Shake Shack zu essen, und dann die veganen Burger hier probiert, wird mir rechtgeben müssen...
"Swing Burger" - Swing Kitchen - WienPommes Frittes mit Ketchup und Tomato-Chili-Salsa (a 0,80 Euro) - Swing Kitchen - Wien"Cheeseburger" - Swing Kitchen - Wien
Hilfreich14Gefällt mir11Kommentieren
5 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Fleisch nachbasteln...völlig absurd

2. Jun 2016, 11:18·Gefällt mir1

Und demnächst macht er ein veganes Stekhouse auf? Dry-aged Soja!

11. Feb 2015, 22:29·Gefällt mir6

FloV: Fleischersatzprodukte haben den seltsamen Ruf, auch "so schmecken zu müssen". Warum? Das Stereotyp "Schmeckt xund oba grauslich!" trifft nur dann zu, wenn man grauslich kocht. Das gilt für Produkte MIT Fleisch übrigens ganz genauso ;-)

11. Feb 2015, 10:17·Gefällt mir3
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