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 hat ein Lokal bewertet.
20. Jänner 2019
1030 Wien
SpeisenAmbienteService
Will man ein Lokal wirklich kennenlernen, dann sollte man es mit einem Gutschein besuchen. In diesem Fall dürfte dies aber auch keinen großen Unterschied machen und mit ein wenig masochistischen Be... MehrWill man ein Lokal wirklich kennenlernen, dann sollte man es mit einem Gutschein besuchen. In diesem Fall dürfte dies aber auch keinen großen Unterschied machen und mit ein wenig masochistischen Bedürfnissen wird man vielleicht auch Stammgast dort, denn das Essen war wirklich gut.

Nun aber die Details:
Am Donnerstag, den 17. Jänner besuchten wir zu viert mit einem Daily Deal Gutschein das Lubin. Mit Gutschein kann man nur um 17:30 reservieren, also dann mal ein frühes Abendessen. Die ersten Worte: „Sie kommen mit einem Gutschein, oder?“ in ziemlich pampigen herablassenden Ton. Dazu sei noch gesagt, es gibt 3 Kellner, einen älteren Dünnen, dessen Verhalten eine reine Zumutung war, einen älteren Dicken, der eher neutral war und einen Jungen, der als einziger wirklich freundlich war und ein Benehmen an den Tag gelegt hat, wie man es sich zu einem feinen Essen wünschen kann.

Bei der Bestellung der Aperitifs wurde das Angebot heruntergeleiert. Meiner Schwägerin war das zu schnell, die Wiederholung kam im gleichen Tempo, merklich genervt.

Als Gedeck gab es Gebäck und Olivenöl mit Kräutern und sehr viel Knoblauch, schmeckte gut und war in Ordnung. Auch der Gruß aus der Küche, Aufstrich, war sehr gut.

Beim Gutschein ist als Vorspeise eine Suppe nach Wahl (ausgenommen Hummercremesuppe) oder ein Salat angegeben. Die Suppen kosten €5,90 und ich fragte nach, ob ich 3 Euro aufzahlen könnte um eine andere Vorspeise zu bekommen. Der Kellner (ich brauch hier und auch im Weiteren wohl nicht dazusagen, dass es der dünne Ältere war) herrschte mich an, dass wohl sie bestimmen würden was ich aufzuzahlen hätte und dass ich mir den Salat zur Hauptspeise nehmen soll, und die gewünschte Vorspeise extra bestellen soll. Ein einfaches „Tut mir leid, dass ist nicht möglich“ hätte wohl gereicht. Also bestellte ich mir auch die pikante Fischsuppe, welche mit einer Miesmuschel und Fischstücken serviert wurde. Diese war wirklich gut, außer dass sie ein wenig mehr Salz vertragen hätte.

Als Hauptspeise hatten wir eine Fischplatte mit Scampi, Seeteufel, Calamari und Branzino mit Beilagen. Da hatten wir Glück, es wurde vom freundlichen jungen Kellner serviert.

Zum Dessert wählten wir 2x Tiramisu, ein Sorbet und ich hatte eine Panna Cotta.

Alles tadellos, zweien von uns war die Hauptspeise nur wieder etwas zu mild gewürzt.

Somit gibt es für die Speisen eine 4.

Nun noch einige Highlights vom „Lieblingskellner“:

Mein Bruder verlangte die Weinkarte und entschloss sich blitzschnell für den Gemischten Satz. Kommentar des Kellners: „Wieso brauchen Sie die Karte, wenn Sie ohnehin wissen, welchen Sie wollen?“

Eine junge Frau war vor ihrem Partner da. Sie fragte nach dem reservierten Tisch und wurde angeherrscht „Der ist noch nicht frei, entweder Sie warten oder Sie gehen und kommen später wieder“. Wenige Minuten später kam der dazugehörige Herr, wagte es auch nach dem Tisch zu fragen. Antwort: „Ich habe ihr schon gesagt, dass der Tisch noch nicht bereit ist, entweder warten Sie oder sie kommen später wieder!“ Der junge Mann empörte sich zwar darüber, aber Wirkung hatte das auch keine. An deren Stelle wäre ich sofort auf Nimmerwiedersehen gegangen.

Manchen Gästen (wahrscheinlich Stammgästen) wurden die Mäntel abgenommen und zur Garderobe gebracht. Eine Dame kam auch vor ihrer Begleitung. Dieser zeigte der Kellner mit einer Kopfbewegung ihren Tisch und fügte an „dort können Sie den Mantel aufhängen“ und lies sie mitten im Lokal stehen.

Während wir noch die Nachspeise aßen knallte er plötzlich die Rechnungsmappe auf den Tisch und murmelte irgendwas von dass er den Tisch jetzt wieder braucht. Wenige Minuten später wollte er sie schon wieder mitnehmen, verdrehte wieder die Augen, als wir sagten, dass wir noch nicht so weit wären. Mein Bruder legte dann seine Kreditkarte hinein und bat darum, dass Trinkgeld dazu zu buchen. Mappe kam wieder, bissiger Kommentar: „Das Trinkgeld müssen Sie in bar dazulegen!“ Tja, das gab es dann halt gar nicht.

Unsere Beobachtungen lassen darauf schließen, dass nicht der Gutschein der Grund für diese Behandlung war. Es gibt wohl Gäste, die gnädiger Weise als solche behandelt werden und halt die Anderen, die dem Herrn anscheinend nicht gut genug sind. Was wir wohl dem Gutschein zu verdanken hatten, war der Tisch direkt bei der Garderobe, wodurch ständig diverse Mäntel und Jacken über meinen Kopf hin und her gereicht wurden.

Für das Service gibt es eine 2, welche aber nur dem jungen Kellner zu verdanken ist, der sich als Einziger wirklich vorbildlich verhalten hat. Trinkgeld hätte er auch verdient, aber als wir gehen mussten, war er leider nicht da. Ansonsten hätte es nur eine glatte 1 gegeben.

Eigentlich war der Grund unseres Besuches, dass wir ein Lokal für ein größeres Geschäftsessen gesucht hätten. Tja, wie hieß es schon in Pretty Woman? Blöder Fehler, ganz blöder Fehler!

Ach ja, das Ambient: 4, ein wirklich schöner Rahmen!
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2 Kommentare

Wir wollten schon des Öfteren ins Lubin gehen, aber die vielen Service-Kritiken haben es verhindert. Wenn einmal oder zweimal kritisiert wird, ja okay. Aber mit dieser Häufigkeit, nein danke.

20. Jän 2019, 18:34·Gefällt mir1

Mein letzter Besuch ist etwa 10 Jahre her, am Personal hat sich nichts geändert....

20. Jän 2019, 14:15·Gefällt mir
 hat ein Lokal bewertet.
28. Juni 2016
1210 Wien
SpeisenAmbienteService
Wenn man die Stammersdorfer Kellergasse erklimmt findet man im oberen Drittel auf der linken Seite Toms Torkelkeller. Wenn geöffnet ist kann man das schon von weitem am roten Sonnenschirm vor der T... MehrWenn man die Stammersdorfer Kellergasse erklimmt findet man im oberen Drittel auf der linken Seite Toms Torkelkeller. Wenn geöffnet ist kann man das schon von weitem am roten Sonnenschirm vor der Tür erkennen.
Nach einigen Stufen findet sich rechts der Stammtisch und links der Eingang zum winzigen Heurigen. Hier gibt es grad mal 4 Tische für je 6 Personen und die Schank. Dort wirbelt Tom herum und richtet Getränke und auch Speisen an. Grundsätzlich gibt es nur kalte Gerichte, wie Platten oder diverse Brote. Manchmal gibt es aber auch spezielle Veranstaltungen wo der Herr des Hauses sein Kochtalent beweist. Besonders hervor zu heben ist der Kümmelbraten, den Tom nach dem Rezept seiner Mama selbst zubereitet. Manchmal muss man ein bissl warten, bis der Braten fertig ist und dann heißt es schnell sein, weil schon so mancher Gast drauf lauert.
Wenn man noch ein paar Stufen weiter geht findet sich ein sehr schöner Garten mit urigen Holztischen- und bänken. Kräuter und Blumen sind in allen möglichen und unmöglichen Gefäßen im Garten verteilt und noch andere alte Gegenstände finden sich als Deko ohne kitschig zu wirken.
Tom mit seinem lausbübischen Charme ist immer recht freundlich, auch wenn´s manchmal ein bisserl kernig rüber kommt. Wir sind halt in Floridsdorf und nicht im Cottageviertel. Auch alle seine Servicekräfte sind flott und der Schmäh rennt halt öfters.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass jeder, der einen kleinen urigen einfachen und saugemütlichen Heurigen besuchen will, bei dem man wirklich noch echte Wiener findet und bei gutem Essen ein schönes Glas Wein genießen will, hier genau richtig ist.
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Da bin ich ganz bei dir, war ja auch nur mit dem Augenzwinkern gemeint.....

30. Jun 2016, 07:45·Gefällt mir

Ich bin vom Alsergrund, der gehört seit 180 Jahren zu Wien und ich fühle mich als echte Wienerin. Wirst sehen, so in 100 Jahren hast dich dann auch dran gewöhnt *ggg Aber im Prinzip hat das alles nichts mit der Aussage zu tun, die ich treffen wollte. Nämlich, dass es dort recht bodenständig zu geht.

30. Jun 2016, 07:38·Gefällt mir1

@eho du schreibst "Wir sind halt in Floridsdorf und nicht im Cottageviertel". Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass mir Floridsdorf als Bezirk relativ egal ist, für mich nur der Bezirksteil Stammersdorf wichtig ist, weil ich von da bin...... Vor 1938 war es eine eigene Marktgemeinde, die dann dem 21igsten Bezirk angegliedert wurde.

29. Jun 2016, 16:18·Gefällt mir
 hat ein Lokal bewertet.
6. Juni 2016
1150 Wien
SpeisenAmbienteService
Letzten Freitag besuchten wir zu sechst die Wunderkammer im Renaissance Hotel. Hier meine Eindrücke: Service: Schon am Telefon bei der Reservierung hatte ich einen sehr guten Eindruck. Dieser s... MehrLetzten Freitag besuchten wir zu sechst die Wunderkammer im Renaissance Hotel. Hier meine Eindrücke:

Service:
Schon am Telefon bei der Reservierung hatte ich einen sehr guten Eindruck. Dieser setzte sich im Lokal fort. Wir wurden den ganzen Abend äußerst höflich bedient. Alles von A – Z klappte wunderbar. Auf diese junge Mannschaft kann die Hotelleitung stolz sein! Eine Kleinigkeit gab es aber. In der Speisekarte wird ein Gedeck um € 2,90 angeführt, bestehend aus Brot, Liptauer, Hummus und Oliven Tapenade. Dieses kam nicht an den Tisch. Auf Nachfrage wirkte die junge Dame etwas verwirrt und meinte, sie könne Brot bringen, aber da wir schon bei der Vorspeise waren haben wir darauf verzichtet. Gedeck wurde allerdings auch nicht verrechnet. Vielleicht hätte man es extra bestellen müssen, was mir aber recht ungewöhnlich erscheint.
Die Änderung einer Speise klappte leider auch nicht (siehe Speisen).
Daher beim Service eine 4 statt einer 5, weil der Rest klappte vorzüglich.

Ambiente:
Das Ambiente ist zwar relativ dunkel gehalten, die Beleuchtung aber gut genug, dass es beim Essen nicht stört. In diversen Vitrinen sind Kleinigkeiten ausgestellt, die wohl alle zum Thema Orientexpress gehören. Die Toiletten sind im Bereich der Lobby über 2 Stufen zu erreichen.
Im Prinzip wäre hier eine 4 angebracht. Allerdings war es ziemlich kühl, was laut Kellnerin an der einheitlichen Klimatisierung des Hotels liegt. Es gäbe darüber immer wieder Beschwerden, darüber sollte sich die Leitung Gedanken machen.
Was mich noch sehr gestört hat war, dass es keine Tischtücher gab, sondern nur Tischsets und die waren aus Papier. Wenn schon kein Tuch, dann wenigstens keine Wegwerfsets. Da gibt es genug Alternativen.
Daher eine 3

Speisen:
Nun zum wichtigsten Teil. Als Aperitif nahmen wir 2x Constance, das ist eine Aperol Spritz mit Birnenlikör, 1x Hugo, 2 kleine Bier und unser Autofahrer trank Eistee. Die Drinks gut gemischt, das Bier gut temperiert. Später kam dann noch eine Flasche Riesling aus dem Kampthal dazu, der gewünschte französische Wein war leider nicht verfügbar.
Zum Abschluss hatte ich noch einen sehr guten türkischen Mokka.

Gegessen wurde als Vorspeise Beef Tatare, Bouillabaise und hausgebeizter Lachs. Eine Portion Beef Tatare auf 2 Teller herzurichten war kein Problem.
Als Hauptspeise wurde 2x der Burger bestellt, hier wurde der Wunsch nach geröstetem Zwiebel anstatt Karamelisiertem leider nicht entsprochen. Zwiebel wurde ganz weggelassen. Der knusprige Tintenfisch hat mir ausgezeichnet geschmeckt, die Granatapfelkerne sind hier wirklich das Tüpfelchen auf dem I. Einem anderen Gast war zu viel Teig daran, für mich hat es so gepasst, ist wohl Geschmacksache. Die geschmorte Lammschlegelschnitte hatte eher die Konsistenz von „Pulled Lamb“ und das Aussehen hat kurz irritiert war aber geschmacklich sehr gut.
Die Rechnung betrug ohne Trinkgeld € 211,-
Somit gibt es hier eine 4.

Besuchen würden wir das Lokal jederzeit wieder.
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14. Jänner 2016
1180 Wien
SpeisenAmbienteService
"„Genieße einen romantischen Abend im Kerzenschein, tausche verliebte Blicke mit deinem Liebsten aus und nimm dir eine sinnliche Auszeit vom Alltag. Tauche ein in die kulinarische Welt der Wiener K... Mehr"„Genieße einen romantischen Abend im Kerzenschein, tausche verliebte Blicke mit deinem Liebsten aus und nimm dir eine sinnliche Auszeit vom Alltag. Tauche ein in die kulinarische Welt der Wiener Küche und erlebe unvergessliche Augenblicke der Liebe und Romantik beim Candle Light Dinner für Zwei in Wien.

Zur Begrüßung zum Candle Light Dinner gibt es für dich und dein Herzblatt ein spritziges Getränk zum Anstoßen. Genieße das sinnliche Ambiente und freue dich auf eine tollen Abend in trauter Zweisamkeit mit deinem Liebsten. Dein Tische im Restaurant ist romantisch dekoriert und strahlt im schummrigen Kerzenlicht die sinnliche Atmosphäre des Abends aus. Bei einem delikaten 5-Gänge-Menü wird dein Gaumen mit allerlei Spezialitäten der Spitzenküche verwöhnt und du genießt feine Geschmacksexplosionen. Altbekannte Klassiker der Wiener Küche finden sich mit gewitzter Raffinesse neu interpretiert auf deinem Teller. Heimische Produkte werden mit viel Liebe zum Detail frische für dich zubereitet und verwöhnen deinen Gaumen mit ihrer aromatischen Vielfalt. Während du dich von den kulinarischen Highlights verwöhnen lässt, genießt du die romantische Atmosphäre im Restaurant und findest weit weg vom alltäglichen Trubel Zeit, tolle Gespräche mit deiner besseren Hälfte zu führen und verliebte Blicke im Kerzenlicht auszutauschen.

Genieße einen ausgezeichneten Gaumenschmaus mit all deinen Sinnen und tauche ein in einen Abend, der gefüllt ist mit einer traumhaften Atmosphäre aus Liebe und Romantik. Lass dich kulinarisch verwöhnen und entspanne dich an der Seite deines Liebsten beim Candle Light Dinner für Zwei in Wien.“
Dies steht in der Beschreibung über den Gutschein für ein 5-Gang Candle Light Dinner von My Days, welchen wir von unserem Sohn im letzten Jahr zum Hochzeitstag bekommen haben. Preis €96,-, Leistungen: Candle Light Dinner für 2 Personen, 5-Gang Menü, Begrüßungsgetränk, romantische Tischdeko.
Dies ist KEIN Gutschein ála DailyDeal, wo es um eine Aktion geht. Es wird hier etwas Besonderes verkauft, ein Abenteuer, ein Genuss, es soll unvergesslich sein!

Und nun die Realität:

Ambiente:
Dieses Lokal ist durch und durch unpersönlich. Am Eingang steht eine alte Anrichte, der restliche Bereich ist in Orange und Beige gehalten. Die Wände sind kahl bzw. mit Spiegeln ausgestattet, die Decke sehr hoch und durchs ganze Lokal zieht sich ein riesiges silberfarbenes Abzugsrohr vom Plattengrill neben der Theke. Die Stoffjalousien sehen wie aufgehängte Leintücher aus. Auf den Tischen findet man neben einem Salzstreuer und einer kleinen Pfeffermühle Blumen, die einmal kleine Märzenbecher werden sollen in einem bunten Papiersäckchen. Dazu gibt es noch ein Glas mit Sand und einem Teelicht, welches beim niedersetzen entzündet wird. Außer zu Brettern gestärkte Servietten findet sich kein Fleckchen Stoff am Tisch. So sehen alle Tische aus, von romantischer Tischdeko keine Spur. Die Bänke sind eine Spur zu niedrig und zu tief. Für uns beide zu unbequem um sich nett unterhalten zu können, geschweige sich „romantisch in die Augen zu sehen“. Für mich alles andere als stilvoll und schon gar nicht romantisch.
Die Toiletten würden in ein Studentenbeisl passen. Die Wände sind zur unteren Hälfte schwarz, oben gibt es dann wieder Spiegel. Kein einziges nettes Detail, ein Stoß Papierhandtücher liegt einfach frei herum, Halter gibt es keinen. Außerdem habe ich noch nie so einen verkalkten Rand um den Wasserhahn gesehen, eigentlich abstoßend.
Daher nur eine 2.

Essen:
Das Essen war gut, nicht weltbewegend, aber in Ordnung. Aber auch hier wieder unpersönlich.

Nun der Reihe nach: wir werden gefragt, ob wir uns überraschen lassen wollen. Ja, wollen wir, aber mein Mann schränkt ein, dass er keine Tomaten und nur wenig Käse mag .
Das Gedeck besteht aus normaler Butter und unspektakulärem Brot, welches mehr in Brocken als in Scheiben geschnitten ist.
Als Aperitif wurde ein Frzzante rosé gereicht.

Erster Gang:
Geräucherter Büffelmozarella mit mariniertem Vogerlsalat. Soviel zum Thema: wenig Käse. Also wandert die Hälfte des Käses zu mir, mit dem Rest auf dem Teller ist mein Mann zufrieden, darum schickt er ihn nicht zurück. Ich bin nicht böse, es schmeckt, die Zutaten sind frisch und hochwertig.
Zweiter Gang:
Gebratener Zander auf Schwammerlsauce
Dieser wurde auf dem besagten Grill gebraten, ist knusprig und wieder gut.
Nächster Gang:
Paprikasuppe mit Pak Choi. Diese ist sehr viel und kommt in einem riesigen Napf. Die Suppe ist sehr würzig, manchen vielleicht zu würzig, ich mag das, es passt. Darin schwimmen einige Blätter des genannten Gemüses.
Danach:
Schweinefilet in Schinkenmantel mit Rohschinken und Serviettenknödeln. Wieder vom Grill, garniert mit einem Streifen Pfirsich, der eher unpassend war. Auch wieder gut, aber vom „ausgezeichneten Gaumenschmaus“ und „gewitzter Rafinesse“ weit entfernt.

Nachspeise:
Marzipanknödel mit Vanilleeis. Das Eis war wohl kaum selbst gemacht, die Knödel wahrscheinlich schon, aber eher klebrig und höchstens Durchschnitt.

Gut gefallen hat uns der umfangreiche Inhalt der Weinkarte. Wir haben einen Roten Vetliner gewählt, der auch gut temperiert war und uns geschmeckt hat.

Fazit: 3

Nun zum Service:
Beim Ankommen wurden uns die Mäntel abgenommen und aufgehängt. Wir wurden an unseren (kahlen) Tisch gebracht und mit Speisekarten versorgt. Es war nicht bekannt, dass wir dieses „Romantische Candle Light Dinner“ gebucht haben. Erst als ich den ausgedruckten Gutschein zückte, gab es ein „Aha“. Wo hier der Fehler in der Kommunikation liegt weiß ich nicht. Der Tisch war schließlich über My Days gebucht, also sollte klar sein, was erwartet wird.
Die junge Dame quälte sich bei uns hin und wieder ein Lächeln ab, sie war professionell, aber unpersönlich. Dies änderte sich schlagartig, als augenscheinlich Stammgäste kamen, die mit einem Strahlen begrüßt wurden. Solche werden wir sicher nicht werden.
Da ja kein Tischtuch vorhanden war, wurde das Besteckt am nackten Holz aufgedeckt, auch nicht meines. Wein wurde nachgeschenkt, wenn man grad in der Nähe war. Egal, wieviel noch im Glas war. Wir haben das alles zugelassen, weil ich nur mehr beobachtet habe und im Geiste schon die Kritik verfasst habe.
Außerdem hat mein Mann beobachtet, dass sich der Koch am Grill zwischendurch die Finger abgeschleckt hat um nach einem kurzen Abwischen an der Schürze wieder weitere Zutaten anzugreifen. Dies war aber bei den Speisen für die Stammgäste neben uns der Fall.
Warum ich dennoch dem Service eine 3 gebe liegt an dem jungen Mann, der auch bedient hat. Er war sehr freundlich und strahlte eine gewisse Gastfreundschaft aus. Wäre nur mehr an dem Abend so gewesen, wie er!
Die Dauer war bei Jolly Days mit 2 Stunden angegeben. Das war wirklich präzise. Wir kamen um 18 Uhr und haben um 20 Uhr das Lokal wieder verlassen. Übrigens ohne dass hier sich jemand um unsere Mäntel gekümmert hat.

Ich war so sehr enttäuscht, weil sich unser Sohn einen ganz tollen Abend für uns gewünscht hat und für ihn €96,- eine ganze Menge Geld sind, die er bei weitem sinnvoller verwenden hätte können.
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Hab ganz vergessen: die Reaktion von My Days war eine Entschuldigung und ein 20 Euro Gutschein. Aber ich glaube nicht, dass ich den in Anspruch nehmen werde...

22. Feb 2016, 10:49·Gefällt mir

Ganz Deiner Meinung eho: Ich finde auch, dass Preis-Leistung in keinem Verhältnis zueinander stehen.

18. Feb 2016, 11:26·Gefällt mir

Ich habe gestern nochmal nachgesehen. Der Gutschein war von My Days und nicht von Jolly Days. Ich habe die Beschreibung dahingehend abgeändert.

15. Jän 2016, 06:39·Gefällt mir
 hat ein Lokal bewertet.
26. November 2015
1070 Wien
SpeisenAmbienteService
Letzte Woche kam von einer Kollegin, die aus Indien ist, der Vorschlag nach einem gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarktes am Spittelberg zum Essen in den Mogulhof zu gehen. Gestern war es soweit.... MehrLetzte Woche kam von einer Kollegin, die aus Indien ist, der Vorschlag nach einem gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarktes am Spittelberg zum Essen in den Mogulhof zu gehen.
Gestern war es soweit. Gegen 19 Uhr kamen wir in das Lokal wo an der Rückwand ein Tisch für 14 Personen bereitstand.

Ambiente:
Zusammenfasst: Kitschig und bollywoodmässig. Schwere dunkle Sessel, an den Wänden gemalte Bilder einer indischen Adelsfamilie (lt. Auskunft meiner indischen Kollegin vom Erbauer des Taj Mahal) mit Glitzersteinen überladen. So gar nicht mein Geschmack, aber vielleicht indisch.
Der größte Teil des Lokals ist Nichtraucherbereich, ein kleinerer Teil hinter Glas ist für Raucher. Letzterer nur spärlich besetzt.
Die Toiletten ziemlich eng. Zum Glück steht „Damen“ und „Herren“ an den Türen, weil anhand der abgebildeten Kleidung kann das ein Nichtinder wohl nur ganz schwer unterscheiden.
Im Zweifel um die Authentizität gebe ich eine 3.

Speisen:
Ich habe zusammen mit einer Kollegin die Mogulplatte gewählt. Dazu gehört eine Linsensuppe, die für mich das Beste des Abends war. Sehr gut gewürzt, am Boden eine Zitronenscheibe, die den Geschmack immer mehr ins Säuerliche geändert hat je mehr man gegessen hat.
Die Platte bestand aus Gemüsecurry, Hühnchen von einem Spieß und in einer Sauce und Rindfleisch. Was das jetzt im Einzelnen genau war, kann ich leider nicht mehr sagen. Das Huhn vom Spieß war geschmacklich gut, aber sehr trocken. Die anderen 3 Sachen schmeckten sehr ähnlich, wobei das Huhn etwas mehr Charakter hatte.
Auf der Karte stand, dass die Speisen auf Wunsch besonders scharf gewürzt werden. Daraus habe ich geschlossen, dass die so bestellten doch etwas Pfiff hätten. Das hat aber überhaupt nicht gestimmt, keine Spur von Schärfe.
Ein Kollege (auch Inder) bestellte etwas außerhalb der Karte, das wiederum so scharf war, dass selbst er nur die Hälfte davon gegessen hat.
Als Deko fand man unter dem Spießhuhn grob geschnittenen Salat, einen Zwiebelring, darauf eine Zitronenscheibe.
Überhaupt waren alle Gerichte sehr lieblos hergerichtet. Auch das dazu gereichte Fladenbrot konnte nicht begeistern. Der Reis hingegen hat recht gut geschmeckt.
Für €38,- für die Platte für 2 Personen hätte ich mir etwas mehr erwartet.
Getrunken habe ich den Mogul Cocktail. Ein einfacher Campari Orange mit etwas Sekt, der seine €6,- auch nicht wert war. Danach ein kleines Bier.
Für Gedeck wurde €1,- Euro genommen, dieses bestand aus der Stoffserviette. Darauf hätte ich auch verzichten können.
Alles in allem: 3

Service:
Dieser beschränkte sich auf Bestellungen aufnehmen, bringen und abservieren. Kein bitte, kein danke, kein Lächeln, keine Frage ob noch etwas gewünscht wird oder ob es geschmeckt hat.
Am Ende wollten wir zahlen, alle saßen bereits mit gezückten Geldtaschen bereit. Wortlos wurde eine Mappe mit dem Kassenzettel auf den Tisch gelegt und weg war der Kellner wieder. Bei 14 Leuten ist es sicher etwas aufwendig einzeln zu kassieren, Trinkgeld wäre aber mehr drinnen gewesen. Da zu diesem Zeitpunkt das Lokal kaum mehr besucht war wäre auch die Zeit dafür zur Verfügung gestanden.
Daher: 2

Alles in allem steht für mich fest, dass ich dort nicht mehr hingehe. Es gibt günstigere indische Lokale, mit freundlicher Bedienung und weitaus besserem Essen.

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4 Kommentare·Zeige alle Kommentare

HGL! So wie immer sehr gut schrieben. Meine Stimme hast Du schon vor Ewigkeiten erhalten ;)

26. Nov 2015, 11:41·Gefällt mir

Danke dafür, dieses Opfer auf dich genommen zu haben! Ich hatte vor etwa 10 Jahren einmal ganz ähnliche Geschmackseindrücke, und anscheinend hat sich seither nichts Wesentliches geändert. ;-)

26. Nov 2015, 11:22·Gefällt mir

Danke! *knicks

26. Nov 2015, 11:01·Gefällt mir
 hat ein Lokal bewertet.
24. November 2015
1190 Wien
SpeisenAmbienteService
Vor Weihnachten ist die Zeit die Gutscheine, die man letzte Weihnachten bekommen hat noch einzulösen um Platz für die Nächsten zu machen. Gestern sollte das beim Plachutta geschehen. Da der in Hit... MehrVor Weihnachten ist die Zeit die Gutscheine, die man letzte Weihnachten bekommen hat noch einzulösen um Platz für die Nächsten zu machen.
Gestern sollte das beim Plachutta geschehen. Da der in Hitzing für uns eher Bahnhofshallenflair hat und wir den in der Stadt lieber den Touristen überlassen wollen bevorzugen wir das Lokal in Nussdorf.
Wir reservierten also einen Tisch für 2, was über die Plachutta-Internetseite schnell und problemlos funktioniert.
Nun die Einzelheiten:

Das Ambiente:
Das Lokal ist in Beige und Brauntönen gehalten, es wirkt elegant und gemütlich. Die über den Tischen hängenden Lampen geben genug Licht für Menschen wie mich, die ihr Essen gerne sehen, aber lassen den Rest des Raumes in einer angenehm gedämpften Atmosphäre. Die Tische sind auf jeden Fall groß genug für all die Pfannen und Schüsselchen, die man bekommt und haben auch genug Abstand zueinander. Vielleicht sollte man sich für die kahlen Wände doch das eine oder andere Bild oder Ähnliches überlegen.
Es wird im ganzen Lokal nicht geraucht, allerdings gibt es im Hof einige Stehtische mit weißen Tischtüchern und Aschenbechern. Sobald die Tür dahin geöffnet wird schaltet sich eine Wärmelampe ein, die uns an unserem Platz doch sehr geblendet hat. Wir haben aber nur einmal angemerkt, dass das sehr unangenehm ist und alle Kellner waren bemüht, es sofort wieder auszuschalten, sobald Raucher (es waren zum Glück nicht viele) wieder im Lokal waren. Trotzdem sollte man sich dafür etwas wie eine Blende oder dergleichen einfallen lassen.
Hier wäre eine 3,5 zu geben, ich tendiere aber zur 4.

Die Speisen:
Nach einem Hugo als Aperitif entschieden wir uns für die klassischen Rindfleischtöpfe. Für mich war es ein Tafelstück, für meinen Mann ein Kavalierspitz. Als Einlage wählten wir beide die Palatschinkenrolle, gefüllt mit gut gewürzten Faschierten. Zusätzlich kam noch einmal Semmelkren dazu, Schnittlauchsauce, Apfelkren und Rösti sowie die Markscheiben mit Schwarzbrot sind ja ohnehin dabei. Die Portionen sind großzügig, ich hatte 3 mittelgroße Scheiben zartestes mageres Rindfleisch in meinem Topf, bei meinem Mann waren 2 große Scheiben zu finden, die genau im richtigen Masse durchzogen waren. Das Suppengemüse hatte noch angenehmen Biss und die Beilagen waren in erwarteter sehr guter Qualität.
Danach packte uns der Übermut und wir bestellten zum Dessert noch einen Kastanienreis für mich und Schneenockerl mit 3 Saucen für Herrn Eho. Diese waren 2 weiße Gebirge mit Vanillesauce überzogen, auf einem noch Streifen von Schokosauce und am anderen Himbeersauce. Mein Mann hat davon noch geschwärmt, als wir schon heimwärts rollten (gehen konnten wir fast nicht mehr). Mein Kastanienreis war mit Schlagobers und Amarenakirschen garniert und auch sehr fein.
Getrunken haben wir eine Flasche Riesling aus der Wachau. Man möge mir verzeihen, aber den Winzer weiß ich nicht mehr. Leitungswasser dazu wurde automatisch gereicht und auch nachgebracht.
Eine glatte 5

Der Service:
Diesen kann man einfach nur perfekt nennen. Alle grüßten und die Garderobe wurde abgenommen und beim Gehen wurde wieder in den Mantel geholfen. Es wurde immer nachgefragt ob man noch etwas wünscht oder ob es geschmeckt hat. Es war immer jemand zur Stelle, wenn man ihn gebraucht hat, aber man hat sich keinen Moment beobachtet gefühlt. Speisen wurden bei Bedarf und wenn man wollte nachgereicht, Wein im richtigen Moment nachgeschenkt. Auch der Umgang der Angestellten miteinander hat einen sehr angenehmen Eindruck gemacht. Sie waren flott, aber haben nie gestresst oder hektisch gewirkt. Mit einem Kellner haben wir uns dann noch kurz sehr nett unterhalten, was den persönlichen Eindruck verstärkt hat.

Zusammengefasst kann man sagen, dass hier wirklich alles passt und hier noch die vom Plachutta erwartete Qualität samt Service und Gastlichkeit zu finden ist.

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Schau, SSW, manche lesen halt, was sie lesen wollen. Schließlich hab ich ja nicht geschrieben, dass die Raucher stören, sondern dass das grelle Licht stört, das hätte auch genervt, wenn ein Guru bei Lichtnahrung meditiert hätte. Aber wenn man net will....

25. Nov 2015, 10:47·Gefällt mir

"Raucherverfolgung"...wenn ich das schon wieder lese! Als ob nur NR militant waeren...wenn sie es sind sind dann alle R paranoid durch ihren langjaehrigem Nikotinmissbrauch? LG, SSW (bekennender Genussraucher!)

25. Nov 2015, 10:42·Gefällt mir2

Infrarotstrahler (vorwiegend oder ausschließlich) sollte kein technisches Problem sein.

25. Nov 2015, 09:04·Gefällt mir
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2. November 2015
1030 Wien
SpeisenAmbienteService
Letzten Mittwoch besuchte ich gemeinsam mit Herrn Eho und Eho junior das Sternzeichen in der Landstraßer Hauptstraße. Zum Glück hatte ich reserviert! Das Lokal teilt sich in einen Raucher- und Nic... MehrLetzten Mittwoch besuchte ich gemeinsam mit Herrn Eho und Eho junior das Sternzeichen in der Landstraßer Hauptstraße. Zum Glück hatte ich reserviert!
Das Lokal teilt sich in einen Raucher- und Nichtraucherbereich, die Beide ungefähr die gleiche Anzahl an Tischen bieten und getrennt voneinander von der Straße her betretbar sind. In diesem Lokal zeigt sich, dass ein Rauchverbot sicher kein Grund für den Ruin eines Wirts wäre. Der Nichtraucherbereich war nämlich knallvoll, während im Raucherbereich mehr als die Hälfte der Tische unbesetzt war.
Das Lokal ist in Braun und Beige gehalten, es wirkt ein wenig nach Spät-80er. Aber alles ist sauber und ordentlich. Für mich könnte es ein wenig heller sein. Soweit ich mich erinnere gibt es an einer Seite eine Rampe zu den Toiletten, auf jeden Fall ist die Stufe im Lokal durch ein Leuchtband zwar dezent, aber gut sichtbar beleuchtet. Dafür eine 3.

Wir wurden von einem sehr freundlichen Kellner an unseren Tisch gebracht und unverzüglich mit den Speisekarten versorgt. Der Service war den ganzen Abend sehr aufmerksam und höflich. Es wurde immer gefragt, ob alles in Ordnung war und die Speisen und Getränke kamen in einem angenehmen Zeitrahmen. Auch das Abservieren funktionierte einwandfrei. Somit eine verdiente 4 dafür.

Gegessen wurde als Vorspeise Erdnußtascherl mit Rindfleisch und Bärlauch und Garnelentascherln knusprig gebraten. Beides mit einer scharfen Sauce serviert und sehr gut! Eho junior brauchte an diesem Abend anscheinend einen Vitaminschub und entschloss sich für Satay Spieße mit Erdnusssauce, die auf einer großen Portion frischem Salat serviert wurden und als Hauptspeise gegrillte Hühnerbrust auch auf frischem Salat. Beides schmeckte ihm sehr gut. Positiv zu bemerken ist, dass die Salate sich voneinander in den Zutaten unterschieden.
Herr Eho nahm das Rindfleisch nach dem Hausrezept. Er war damit sehr zufrieden, da es genauso schmeckte wie ein Gericht, dass wir oft vor vielen Jahren im Jade in der Heiligenstädterstraße aßen und damals sehr einfallsreich „Jaderindfleisch“ hieß.
Ich entschied mich für das Schweinefleisch nach Bauern Art, welches stark an Gan Bian erinnerte, welches ich sehr mag. Also auch eine gute Entscheidung.
Die Gerichte sind wohl nicht „original chinesisch“ aber sehr schmackhaft, frisch und schön angerichtet. Die Menge ist auf jeden Fall ausreichend!
Hierfür gibt es auch eine 4.

Auf jeden Fall hat uns das Sternzeichen nicht das letzte Mal gesehen!
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18. Juni 2015
1090 Wien
SpeisenAmbienteService
Gestern waren wir mit Freunden abends im Rembetiko. Hier der versprochene Bericht. Reserviert habe ich 2 Tage davor per Mail und bekam auch binnen kürzester Zeit die Bestätigung. Wir wurden sehr ... MehrGestern waren wir mit Freunden abends im Rembetiko. Hier der versprochene Bericht.
Reserviert habe ich 2 Tage davor per Mail und bekam auch binnen kürzester Zeit die Bestätigung.
Wir wurden sehr höflich empfangen und konnten uns einen von 2 Tischen aussuchen.
Nun die Einzelheiten:

Ambiente:
Hier ein kleiner Kritikpunkt: die Tische im hinteren Bereich stehen teilweise sehr eng beisammen, so dass man mit der Rückenlehne aufpassen muss um nicht an den Nebentisch zu stoßen.
Die Wände sind teilweise griechischen Gebäuden nachempfunden. Es gibt weiße Ziegel, viele Vasen, Figuren und Köpfe. Gedeckt ist mit weißen Tischtüchern und schwarz/silbernen Läufern, alles mit Meandermuster und griechischen Köpfen. Erfreulicherweise gibt es Stoffservietten.
Der komplette Innenbereich dürfte für Nichtraucher sein, was ich als besonders angenehm empfinde.
In einer Ecke hängt ein Flachbildschirm, auf dem griechische Landschaften und Szenen gezeigt werden. Für mich nicht störend, im Gegenteil ich freu mich nun noch mehr auf den Urlaub.
Die Toiletten waren sauber, kein Grund zu Kritik.
Ob das Lokal rollstuhlgerecht ist, ist schwer zu sagen. An Stufen kann ich mich nicht erinnern, ob die Durchgänge breit genug sind kann ich nicht abschätzen.
Wertung: 4

Essen:
Das Remebtiko bietet auch eine Speisekarte mit Angeboten. Vorspeisen kosten darin durchwegs €3,50, Hauptspeisen €10-12 und ich glaube bei den Nachspeisen sind sie auch um die €3,50.
Das Angebot ist riesig und nicht 08/50. Ich denke, die Portionen sind etwas kleiner als in der Hauptkarte, aber dafür kann man wirklich 3 Gänge schaffen und genießen.
Wir hatten zur Vorspeise einmal gebackene Muscheln und einmal die kleine kalte Vorspeisenplatte. Die Muscheln in knuspriger Panade dazu eine Salatdeko schmeckten meinem Mann sehr gut. Meine kleine Platte bestand aus Tzaziki, Knoblauchpüree und Taramosalat, dazu ein wenig Ruccola, Paradeiser und Oliven. Alles war frisch und sehr gut, allerdings hätte es für mich ein klein wenig würziger sein dürfen. Dazu hatten wir Pita mit Knoblauch, auch frisch und knusprig.
Hauptspeise: ich wählte mit Feta und Shrimps gefüllte Calamari. Es kamen 6 gegrillte Calamarituben mit einer herrlich würzigen Füllung, ein paar angebratene Erdäpfel, sehr gutes Gemüse und Reis.
Mein Mann wählte den kleinen Grillteller mit Huhn, Gyros und Bifteki, die Garnitur war ähnlich der Meinen. Dazu gab es für beide einen kleinen gemischten Blattsalat mit ein paar Paradeisern von sehr guter Qualität, alles sehr frisch und knackig.
Getrunken haben wir den weißen offenen Retsina, der mir besser geschmeckt hat als meinem Mann.
Auch unsere Freunde waren durchwegs mit ihrem Essen zufrieden, leider habe ich mir ihre Speisen nicht gemerkt.
Als Dessert wählte ich den Grießkuchen und mein Mann ein Tiramisu, welches ihn schon beim letzten Mal begeistert hat. Die Speisen waren sicher hausgemacht!
Vom Haus kam dann noch eine Milchreisschnitte für jeden. Auch sichtlich hausgemacht und vorzüglich.
Unsere Rechnung betrug für 2 Personen ca. €60,- . Da kann man sich auf keinen Fall beschweren.
Also auch hier: 4

Service:
Der Service war ja vor Jahren für uns der Grund das Lokal so lange nicht mehr zu besuchen. Und das hat sich nun grundlegend geändert! Alle Kellner grüßen auf griechisch und deutsch, die Floskeln bei Tisch (bitte, danke) kommen auch in beiden Sprachen. Es wird immer nachgefragt, ob es geschmeckt hat und alles in Ordnung war oder ob man noch etwas bestellen will. Die Speisen und Getränke kommen schnell, aber nicht zu schnell. Die Abstände zwischen den Gerichten waren für uns perfekt.
Ich finde es absolut beeindruckend, wenn sich ein Lokal so zum Guten wandeln kann, da ja hier die Leitung noch immer die Selbe ist, wie damals,
Also auf jeden Fall: 4

Resümee: ein Lokal, in dem man einen sehr schönen gemütlichen Abend mit gutem Essen verbringen kann, während man vom nächsten Urlaub schon einen kleinen Vorgeschmack bekommt.

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Neugierig wie ich bin habe ich angerufen (Donauinsel), die Tel. Nr. existiert, es hebt niemand ab und einen AB gibt es auch nicht ... so viel zum Thema.

26. Jun 2015, 21:30·Gefällt mir

Die Schließung der Copa Cagrana inkl. Rechtsstreit ist in den Medien doch ein recht presentes Thema...

26. Jun 2015, 10:53·Gefällt mir

@Anita Soviel ich weiß, wurde das alte Lokal da abgerissen und ein Neubau steht kurz vor der Eröffnung oder wurde grad eröffnet.

18. Jun 2015, 14:33·Gefällt mir
 hat ein Lokal bewertet.
15. Dezember 2014
2464 GÖTTLESBRUNN
SpeisenAmbienteService
Gestern Abend suchten wir uns den Weg durch den Nebel nach Göttelsbrunn zum jungWirt um mit 8 anderen Menschen das 8gängige Überraschungsmenü zu probieren. Bubafant hat Außenansicht und Ambiente s... MehrGestern Abend suchten wir uns den Weg durch den Nebel nach Göttelsbrunn zum jungWirt um mit 8 anderen Menschen das 8gängige Überraschungsmenü zu probieren.
Bubafant hat Außenansicht und Ambiente schon gut beschrieben, so setze ich bei seinem Bericht ab dem Leberkäse ein.
An und für sich eine gute Idee, allerdings kamen im ganzen 3 kleine Brettchen mit je einem Leberkäslaibchen in der Größe eines Marsriegels und einem Minischälchen Senf an den Tisch, das sich jeweils 3 bzw. 4 Personen teilen sollten. Mir persönlich ist es allerdings lieber, wenn mein Gruß aus der Küche auch wirklich nur meiner ist. Aber das ist Geschmacksache. Der Leberkäse schmeckte wie er halt schmeckt, der Senf unspektakulär.
Nun die einzelnen Gänge (möglicherweise nicht in der korrekten Reihenfolge und auch nicht mit ganz richtiger Benennung):

Gänseleberaufstrich im Glas mit getoastetem Schwarzbrot und Chutney – gut, aber auch unspektakulär.

Kürbiscremesuppe mit einem Stückchen in Sesam gebackenem Kürbis – eindeutig das Highlight des Menüs. Sehr fein, sehr cremig, mit Kürbiskernen und –öl, im Hintergrund ein wenig Schärfe. Der gebackene Kürbis außen sehr knusprig und innen zart.

Gebratener Saibling auf Tomatenpolenta – gut, Polenta sehr cremig

Tagiatelle mit Wildschweinsugo – leider viel zu wenig gewürzt, das arme Schwein wäre mit etwas mehr Salz und einem ordentlichen Schuss Rotwein in der Sauce würdiger gestorben.

Grobe Bratwurst auf Trüffelerdäpfelpüree – eine ziemlich dicke ca. 10 cm lange Bratwurst. Die sehr würzig und sehr mächtig war. Ein paar Scheiben auf dem ordentlichen Püree hätten gereicht. Manchmal ist weniger mehr.

Fasanbrust im Speckmantel mit Gänseleber auf Risotto mit Rotweinäpfel – das war der Hauptgang und zugleich der Tiefpunkt bei dem Menü. Das Fleisch war zäh und hat nicht wirklich nach Fasan geschmeckt. Der Speckmantel geschmacklich nicht erkennbar und die Gänseleber als „Flankerl“ am Teller. Die Rotweinäpfel schmeckten sehr stark nach Nelke und Zimt, das muss man mögen oder auch nicht.

Brie mit Trüffelcreme – dies war eine Eckerl Brie mit einer Zwischenschicht Frischkäse mit Trüffelgeschmack. Ob dies so extra zubereitet wurde, oder einfach von einem fertigen Stück abgeschnitten wurde kann ich nicht sagen.

Lebkuchenschokolade-Mousse mit Waldbeeren – das schmeckte sehr nach Weihnachten, war angenehm in der Konsistenz und passte.

Alles in allem gebe ich aber nicht mehr als eine 3 dafür. 8 Gänge für 40 Euro sind zwar günstig, aber auch da sollte es schmecken.

Zum Wein kann ich nichts sagen, da ich mit dem Auto heimgefahren bin und daher Marillensaft mit Soda getrunken habe.

Noch ein Wort zum Ambiente: die Einrichtung ist sehr schön, aber eben nur Einrichtung. Es wirkt, als wäre das alte Haus ausgeräumt und die neuen Dinge hineingestellt worden ohne zB. den Boden herzurichten. Abgeschlagene Steinstufen können rustikal wirken, abgeschlagene klinkerfarbene Fliesen wirken unordentlich. Ausnahme ist der Dachstuhl, der wirklich wunderschön renoviert wurde. Noch ein Minuspunkt ist, dass gegen Ende des Abends etwas in den Ofen geworfen wurde, was dann einen sehr unangenehmen Geruch verbreitet hat. Möglicherweise ein Stück Holz welches imprägniert war.
Somit nicht mehr als 3.

Die Herren vom Service waren aufmerksam, haben nachgefragt und nachgeschenkt. Negativ kreide ich aber an, dass auf die einhellige Meinung am Tisch, dass das Wildschweinsugo langweilig geschmeckt hat keine wirkliche Reaktion außer einem „schade, dass tut mir leid“ kam. Einer aus der Runde ist dort öfters und auch bekannt, er sagte sogar, dass das das Schlechteste war, was er je dort gegessen hätte. Auch da fiel die Reaktion nicht anders aus.
Daher auch hier nur eine 3.

Ich hatte zwar einen schönen Abend, was aber eher daran lag, dass ich mich mit den Mitgästen gut unterhalten habe, aber den Weg von Wien nach Göttelsbrunn, immerhin 45 km, werde ich wegen des Essens nicht mehr machen.



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Und von mir auch;-)

16. Dez 2014, 12:02·Gefällt mir

Von mir auch, eho - HGL & Expert! Gerry

16. Dez 2014, 10:30·Gefällt mir

Vielen Dank Ribeye!

16. Dez 2014, 06:43·Gefällt mir
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26. November 2014
1020 Wien
SpeisenAmbienteService
Nach den vielen negativen Bewertungen nun ein Update von mir, schießlich ist meine letzte Bewertung schon 2 Jahre her. Kurzes Fazit: das Außenambiente ist schöner als das Innere und der Service dür... MehrNach den vielen negativen Bewertungen nun ein Update von mir, schießlich ist meine letzte Bewertung schon 2 Jahre her. Kurzes Fazit: das Außenambiente ist schöner als das Innere und der Service dürfte mir damals besser gefallen sein.

Aber nun im Detail:

Zum Abschied eines Kollegen waren wir letzten Freitag in der Brunswickhalle in der Hauptallee bowlen.
Da bot sich das Santa Cruz anschließend an um noch gemeinsam einzukehren und in alten Zeiten zu schwelgen.
Wir waren zu neunt und ein passender Tisch schnell gefunden. Betrieb der Jahreszeit entsprechend natürlich nur im Innenbereich, der zu etwas mehr als der Hälfte gefüllt war. Im Service der Geschäftsführer und ein Kellner. Diese waren sehr flott, sachlich, aber freundlich.

Die bestellten Speisen kamen auch sehr rasch und wurden durch die Bank gelobt. Ich nahm nur Quesadillas de Queso, 4 Stück Weizenmehltortillas mit Käse gefüllt und mit Jalpenos, Chilisalsa und Guacamole. Sie schmeckten anständig, Guacamole schmeckte wie sie für mich schmecken soll und die Jalapenos waren frisch aufgeschnitten und schön scharf. Die Erinnerung an die Chilisalsa ist nun nach ein paar Tagen verschwommen, darum dürfte sie nicht so überragend gewesen sein.
Von den Anderen, die Burger, Chickenwings und Quesadas aßen hörte ich auch nichts Negatives.
Besonders zu erwähnen sind Mojitos und Caipirinhas. Die waren wirklich ordentlich gemischt und schmeckten sehr gut. Mojito bekam ich in Kuba keinen Besseren!

Das Lokal ist mehr als rustikal. Viel Holz, rohe Tisch und Stühle. In einer Ecke im oberen Bereich ist eine große Ledergarnitur wo der Abend dann endete. Zu diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr dabei, aber wie ich danach hörte es gab wegen der Umsiedelung keinerlei Probleme.
Anscheinend dürfte das ganze Lokal nun Nichtraucher sein. Zumindestens sah ich die einzigen Raucher vor der Türe.

Bei diesem Lokal muss man sich aber im Klaren sein, dass es kein Gourmettempel ist, wo man zu einen romantischen Abendessen hingeht. Als Ausklang nach einem Praterspaziergang oder wie bei uns nach dem Bowlen um noch was zu essen, zu tratschen und ein paar ausgezeichnete Mojitos und/oder Caipirinhas zu genießen passt es!
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Sehr informativ und daher HGL vom Gerry

26. Nov 2014, 13:42·Gefällt mir
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12. September 2014
1080 Wien
SpeisenAmbienteService
Gestern Abend waren wir zu einer Vernissage auf der Lerchenfelder Straße eingeladen. Bilder, Wein und Brot waren von guter Qualität, aber für ein schnelles Abendessen wählten wir dann noch Nguyens ... MehrGestern Abend waren wir zu einer Vernissage auf der Lerchenfelder Straße eingeladen. Bilder, Wein und Brot waren von guter Qualität, aber für ein schnelles Abendessen wählten wir dann noch Nguyens Pho House aus.
Das Lokal war brechend voll, wir erhielten aber nach sehr kurzer Zeit doch einen Tisch im hinteren Bereich.

Speisen:
Hervorragend! Ich wählte Bun Bo Cha Gio (Rindfleisch und Frühlingsrollen mit Reisnudeln und frischen Kräutern), mein lieber Mann entschied sich für Banh Xeo (Vietnamesische Palatschinke mit Garnelen und Schweinefleisch gefüllt).
Mein Gericht wurde in einer größeren Schüssel serviert, die Nudeln auf den Punkt, das Fleisch mit zartem Geschmack, leider selbst etwas fester, aber durchaus zu beißen und gut. Die kleinen Frühlingsrollen sehr knusprig, womit sie gefüllt waren konnte ich leider nicht erkennen. Die Palatschinke meines Mannes war ein riesiges Ding, sah aus wie eine Palatschinke und war ganz knusprig gebraten, welcher Art der Teig war weiß ich nicht. Die angegebene Füllung wurde durch Gurken und anderes helles Gemüse ergänzt. Dazu gab es eine süßliche Sauce, die im Hintergrund etwas scharf war.
Bei beiden Speisen waren auch noch Kräuter dabei. Allen voran Koriander, den wir lieben, aber wie ich weiß, auch viele gar nicht wollen. Hier sollte man schon zu den Freunden davon zählen. Alle Kräuter, auch die mir unbekannten, zeichneten sich durch eine unglaubliche Frische aus. Man könnte meinen, irgendwo in der kleinen Küche ist noch ein Beet versteckt von dem nach Bedarf gepflückt wird.
Außerdem war alles sehr hübsch angerichtet, das konnten wir auch auf den Nebentischen sehen.
Für beide Gerichte, ein kleines Bier und ein kleines Soda Zitrone haben wir mit Trinkgeld 23 Euronen bezahlt.
Insgesamt macht das eine 4.

Service:
Dieses bestand aus einem jungen Mann und einer jungen Frau. Beide sehr höflich und flott.
Er hatte den Laden, der fast einem Ameisenhaufen glich, voll im Griff und das ohne Stress und Hektik, Respekt!
Da es draußen in Strömen regnete wurde kurzerhand ein Tisch vom Außenbereich reingebracht, im Raum platziert und so konnten noch 2 Hungrige im Trockenen essen. Alles geht, wenn man will!
Wertung 3 bis 4 mit Tendenz zu 4.

Ambiente:
Das Lokal besteht aus 2 länglichen Räumen, die hintereinander angeordnet sind. Im ersten Großen ist gleich links nach dem Eingang die offene Küche. Gegenüber Tische und nach der Küche links und rechts Tische und Bänke bzw. Hocker. Der zweite kleine Raum führt zu den Toiletten und im Hintergrund gibt es auch einen Kleiderständer für Garderobe.
Alles ist sehr kahl, die Räume sind sehr hoch und es ist laut, laut, laut! Ein normales Gespräch ist kaum möglich. Das Lokal ist genau richtig für ein schnelles Essen, aber nicht für einen gemütlichen Abend.
Möglicherweise liegt das auch an der Altersklasse, wir mit 50+ haben den Altersdurchschnitt doch ganz schön in die Höhe getrieben.
Ein Abend mit meinen jungen Kollegen und unseren Studenten könnte ich mir dann doch ganz gut vorstellen.
Wertung 3.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dieses Lokal ganz sicher wieder besuchen werde. Auf der Karte stehen noch viele Kandidaten, die unbedingt verkostet werden müssen!
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sorry, natürlich in und nicht nach Vietnam gelandet....

15. Sep 2014, 00:19·Gefällt mir

Banh Xeo, die vietnamesische Palatschinke, ist aus Reismehl ohne Ei. Die gelbe Farbe kommt vom Kurkuma. Die meisten vietnamesischen Restaurants verwenden eine Fertigteigmischung aus den Asialäden. Diese hat einen sehr schwachen Kurkuma-Geschmack und ist für den europäische Gaumen "geeigneter". Außerdem ist frischer, geriebener Kurkuma viel zu teuer und ohne Handschuhe eine kleine Sauerei. Wer sich schon mal die Frage gestellt hat, wie die Palatschinke nach Vietnam gelandet ist, hier die Antwort: es waren die Franzosen und ihre Crepes!

15. Sep 2014, 00:17·Gefällt mir
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17. Dezember 2012
1080 Wien
SpeisenKeine WertungAmbienteService
Nachdem wir am Freitag den Adam verlassen hatten sind wir noch ein ins Salim´s in der Florianigasse eingefallen. Die Bar ist recht geräumig, etwas kahl eingerichtet mit orange gestrichenen Wände... MehrNachdem wir am Freitag den Adam verlassen hatten sind wir noch ein ins Salim´s in der Florianigasse eingefallen.

Die Bar ist recht geräumig, etwas kahl eingerichtet mit orange gestrichenen Wänden. Die Tische sind thekenhoch mit passenden Stühlen und Bänken.
Der Nichtraucherbereich ist mit Glastüren gut abgetrennt und etwas heller als der Rest des Lokals. Beide Bereiche sind ungefähr gleich groß. Wir sind jedoch in den Raucherbereich gewandert, da es da etwas schummriger war, was besser zu einer Bar passt und außerdem wollten 2 Herren der Runde Zigarillos rauchen, die da stückweise angeboten werden. Außerdem waren da schon Gäste, während der Nichtraucherbereich leer war. Ein wenig Gesellschaft braucht es in einer Bar. Die Lüftung ist aber recht gut, am anderen Tag hat mein Mantel so gut wie gar nicht nach Rauch gerochen.

Wir 6 haben das Durchschnittsalter schlagartig um 20 Jahre erhöht. Rundherum lauter junge Leute, die sich aber angenehmst benommen haben. Alle guter Laune, es wurde viel gelacht, aber kein Gegröle oder ähnliches.

Die 2 jungen Damen vom Service waren ausnehmend höflich und immer zur Stelle, wenn wir noch etwas bestellen wollten. Wir hatten fast den Eindruck, dass wir „älteren“ Leute besonders umsorgt wurden.

Als Begrüßung bekommt man einen Strawberry-Shot. Knabbergebäck wird auch gleich auf den Tisch gestellt und auch bei Bedarf erneuert.
Die Cocktails schmecken gut, sind aber vom Alkoholgehalt nicht sehr stark, was mich an dem Tag nicht gestört hat.

Alles in allem ein netter Platz um einen Abend ausklingen zu lassen, wenn man grade dort in der Nähe ist.
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11. Oktober 2012
1070 Wien
SpeisenAmbienteService
Gestern Abend haben wir es endlich geschafft mit Feunden das Flatschers zu besuchen. Zum Service: Wir wurden sehr freundlich empfangen und den ganzen Abend vorbildlich betreut. Die Kellner ... MehrGestern Abend haben wir es endlich geschafft mit Feunden das Flatschers zu besuchen.

Zum Service:

Wir wurden sehr freundlich empfangen und den ganzen Abend vorbildlich betreut. Die Kellner waren flott, haben immer wieder nachgefragt, ob wir noch was brauchen und wirkten trotz des komplett vollen Lokales keinen Augenblick gestresst. Außerdem wirkte diese Freundlichkeit sehr natürlich und nicht aufgesetzt. Also wahre Profis!
Daher auf jeden Fall eine 5

Essen und Trinken:
Ich hatte einen Cheese Burger, der wirklich sehr gut geschmeckt hat. Das Fleisch saftig, das Brötchen außen ganz leicht knusprig und der Salat knackig, die Pommes nicht nur reichlich sondern wirklich gut und nicht fett.
Mein Mann wählte das New York Flank Steak. Es war auf den Punkt medium gebraten und er hat noch beim nach Hause fahren davon geschwärmt.
Ebenso begeister waren unsere Freunde, die das Steak Tartare und den Steakhouse Burger hatten.
Gekostet habe ich allerdings nirgends, da sich bei mir grad ein Schnupfen ankündigt .

Die Herren haben Bier getrunken, meine Freundin und ich erst einen Aperol Spritzer, der nicht sehr stark, aber passend war.
Anschließend probierten wir den Mojito Siciliano, welcher mit Averna zubereitet wird und ausgezeichnet geschmeckt hat!
Also gibt’s hier auch eine 5

Nun das Ambiente:
Das ist für mich der einzige Schwachpunkt. Nicht die Einrichtung selbst, denn, und das ist was mich wirklich stört, die konnte man kaum erkennen. Es ist nämlich sehr, sehr dunkel in dem Lokal. An der Bar mit einem Cocktail in der Hand stört mich das nicht, da gehört es ja auch schummrig.
Aber die Speiskarte konnten wir nur lesen, weil unsere Handys zum Glück eine Taschenlampe eingebaut haben. Die Speisen am Teller erschienen fast farblos weil es einfach so finster war und das ist für mich ein ganz großes Manko. Die Augen essen mit und ich will sehen, was ich am Teller habe und auch die Farben genießen. Was gibt es schöneres als saftiges rosa Fleisch, rote Tomaten, grüner Salat usw.?
Ein Pluspunkt ist dafür die Akustik, denn auch wenn alle rundherum plappern und die Musik relativ laut ist kann man sich gut unterhalten, weil nichts hallt.
Daher doch noch eine 3.
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29. August 2012
1020 Wien
SpeisenAmbienteService
Wir haben gestern Abend spontan beschlossen dem Santa Cruz nach längerer Zeit wieder einen Besuch abzustatten. Somit kamen wir ohne Reservierung in dem beinahe vollen Lokal an und wurden vom Ges... MehrWir haben gestern Abend spontan beschlossen dem Santa Cruz nach längerer Zeit wieder einen Besuch abzustatten.
Somit kamen wir ohne Reservierung in dem beinahe vollen Lokal an und wurden vom Geschäftsführer an einen netten Tisch im Garten gebracht.
Die Kellner dort teilen sich in 2 Gruppen. Die einen, im grünen Shirt, sind jene die Getränke und Speisen aufnehmen und auch kassieren. Die anderen, im blauen Shirt servieren und räumen ab, bei ihnen kann man auch nichts bestellen.
Dieses System hat bis jetzt gut funktioniert, so auch gestern Abend.

Alle waren sehr freundlich und schnell und es gab keinerlei Probleme mit der Verständigung.
Mein Mann nahm Spicy Chicken Wings um €9,50 und ich Speedy´s Spareripps, die übrigens nur €9.90 kosten und nicht €12,90 wie Frühstück schrieb. Getrunken haben wir beide einen großen Radler.

Die Speisen waren gut, aber nicht hervorragend. Meine Rippchen waren gut gewürzt, aber mir etwas zu fest im Biss. Nach Aussage meines Mannes haben ihm seine Wings geschmeckt.

Das Service, wie schon erwähnt, trotz fast vollem Lokal flott und freundlich, immer mit einem Bitte und Danke und einem Lächeln. Daher auf jeden Fall eine 4.

Beim Ambiente tu ich mir schwer. Ich mag diesen großen Garten, die herrlichen Bäume und die Holztische und Sessel passen einfach zu dem Lokal und dem, was es darstellen will. Wenn man genau hinsieht merkt man schon, dass vieles schon in die Jahre gekommen ist und nicht mehr so einwandfrei. Wahrscheinlich wäre eine 3 dafür objektiv, aber fürs Gesamtbild und den Wohlfühlfaktor gibt es von mir eine subjektive 4.
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27. Juli 2012
1220 Wien
SpeisenAmbienteService
Heute mittag besuchte ich mit meinem Sohn diese Pizzeria. Über das Lokal selbst hat mick 64 schon ausführlich berichtet. Da es sehr warm war, haben wir uns draußen hingesetzt. Meine Bewertung b... MehrHeute mittag besuchte ich mit meinem Sohn diese Pizzeria. Über das Lokal selbst hat mick 64 schon ausführlich berichtet.

Da es sehr warm war, haben wir uns draußen hingesetzt. Meine Bewertung betrifft daher auch nur diesen Bereich. Durch die Lage ist klar, dass es sehr laut ist. Diese Tatsache lasse ich außen vor. Unser Tisch war sehr wackelig. Die weißen Plastikstühle sehen nicht schlecht aus, aber man sollte sie manchmal putzen. Der Boden ist roher Beton und sieht aus, als warte er noch auf seinen endgültigen Belag. An manchen stellen sind Scheinwerfern eingelassen, deren Glas allerdings völlig verdreckt ist.

Nach einigen Minuten kam die Kellnerin in FlipFlops dahergeschlurft. Bei diesen Temperaturen habe ich nichts gegen solches Schuhwerk, allerdings wäre es ratsam die Füße zu heben. Im weiteren stellte sich allerdings heraus, das der Gang sehr gut zu der jungen Frau paßte.

Speisekarten wurden uns gegeben, nach dem Trinken gefragt und wieder davon geschlurft.
Die Getränke kamen ziemlich schnell und wurden von einem jungen Mann serviert. So schnell, das ein Glas überschwappte und auch auf den Sessel tropfte. Ich bat darum, dass es weggewischt wurde. Der junge Mann verschwand mit unserer Essensbestellung und wir warteten. Ich dachte, dass die Reinigung vergessen wurde und bat die junge Frau nochmals darum. Die Reaktion war ein Augenverdrehen und "jaaa".
Aber der junge Mann war nur ein wenig langsam gewesen und erschien gleich und machte sauber.

Dann kam unser Essen, wenn man das so bezeichnen will. Ich hatte Tortellini con carne in Gorgonzolasauce, mein Sohn Spaghetti Carbonara.
Meine Tortellini waren mit Sicherheit aus einer Fertigpackung, das Innenleben bestand aus einem braunen undefinierbarem Etwas. Das Ganze war in einer fettigen Sauce versenkt, die aber wenigstens nach Gorgonzola schmeckte. Die Portion war sehr groß, das war gut, den die Hälfte der Tortellini war nicht gar und der Teig innen noch hart.

Die Carbonara meines Sohnes waren dafür zu weich und völlig geschmacklos. Sauce dürfte die gleiche gewesen sein, wei bei meinen Tortellini nur ohne Gorgonzola.
Mit Salz war das halbwegs geniessbar, dabei durften wir aber feststellen, dass der Salzstreuer klebrig war.

Dementsprechend viel blieb dann auf den Tellern zurück. Bei mir die Hälfte, bei meinem Sohn ca. 1/4 (er hatte Hunger).
Die Flip-Flop-Schlurfin fragte dann anstandshalber, aber sichtlich uninteressiert: "Haaats geschmeeeeckt?"
Ich hatte grad die Chance festzustellen, dass viel meine Tortelline halbroh waren und erntete ein "Aha". Keine Entschuldigung, nichts.

Interessanterweise saß die ganze Zeit eine Dame mit Zeitung und einem kleinen Eisbecherchen in Hörweite am Nebentisch in der ich die Chefin des Lokales vermute. Sie muß gehört haben, wie wir über das Essen geredet haben, wie sich die Kellnerin benommen hat und auch unsere Beschwerde. Die Zeitung war interessanter.

Fazit:
Ambiente 2, gilt natürlich nur für den Außenbereich
Essen 1, gilt aber nur für das von uns bestellte, vielleicht sind die Pizzen ja ein Traum
Service 1, nicht nur wegen der Kellnerin, sondern auch wegen der "ambitionierten" Chefin.

Nochmals probieren werden wir dieses Lokal aber nicht mehr.
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7. Februar 2012
1220 Wien
SpeisenAmbienteService
Am Samstag Abend waren wir zu sechst im Gasthaus Hansi, Quadenstraße. Dieses ist ein Schwesterlokal vom Hansi in der Donaufelder Straße. Die Speisekarten sind ident und auch die Qualität der Spei... MehrAm Samstag Abend waren wir zu sechst im Gasthaus Hansi, Quadenstraße. Dieses ist ein Schwesterlokal vom Hansi in der Donaufelder Straße.
Die Speisekarten sind ident und auch die Qualität der Speisen.

Ambiente:
Wir saßen im Nichtraucherbereich, der sehr „unbewohnt“ wirkt. Die Wände sind leer, nur mit etwas Farbe verziert. Auch die Faschingsdeko konnte an dem Eindruck nichts ändern. Witzig sind die großen und kleinen Ölgemälde an der Decke.
Alles ist schon etwas in die Jahre gekommen und auch die Fliesen verstärken den 60er Jahre Stil.
Auch die Toiletten sind aus dieser Zeit.
Darum hätte das Ambiente auch nur 2 Punkte verdient. Allerding, ist alles blitzsauber, inklusive Küche, an der man am Weg zum Örtchen vorbeigeht.
Da bei mir Sauberkeit über Stil steh gibt’s eine 3.

Speisen:
Es gibt größtenteils bodenständige Hausmannskost, ordentlich zubereitet und in reichlicher Menge. Auf der Karte finden sich aber auch Dinge wie Schnecken, Steaks und Scampispieße. Davon habe ich nur die Spieße gesehen, die sehr gut aussahen und reichlich mit Beilagen wie Salat und Toastbrot (in Serviette verpackt, im Körberl serviert) versehen waren.

Ich hatte gebackenen Emmentaler, dazu einen Krautsalat. Die Panier war knusprig und der Käse durch und durch weich.
Mein Mann ein Blunzengröstl im Pfandl serviert mit Krautsalat.
Beeindruckend ist die Menge des gemischten Fingerfoods im Körberl. Ungesund, aber alles frisch und knusprig.

Sehr gut sah auch der Tafelspitz aus. Kosten konnte ich leider nichts davon, da der Käse sehr magenfüllend war.
Am Nebentisch wurden sehr gut aussehende Nachspeisen serviert, aber leider, der Käse hatte kein Erbarmen und gab nicht ein Fitzelchen Platz frei!
Betonen möchte ich noch, dass ich selten einen so gut gemischten Aperol Spritzer getrunken habe!
Bei den Speisen steh ich zwischen 3 und 4, aber näher bei der 4.

Service:
Der war wirklich gut. Flott und freundlich, aber nicht aufdringlich. Es sah immer wieder jemand vorbei um etwaige Wünsche aufzunehmen. Bestellte Getränke kamen innerhalb von ganz wenigen Minuten.
Dafür eine glatte 4.

Die öffentliche Verkehrsanbindung ist nicht sehr gut, darum werden wir wohl selten dort anzutreffen sein. Freunde von uns wohnen aber in der Nähe und sind Stammgäste.
Wir haben aber den Hansi in der Donaufelder Straße ;-)


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17. Jänner 2012
1210 Wien
SpeisenAmbienteService
Letzten Freitag mittag haben wir es nun auch endlich geschafft das Ebi zu besuchen. Wir wurden bei der Türe freundlich empfangen, gefragt ob Raucher oder Nichtraucher und wieviele Personen wir sei... MehrLetzten Freitag mittag haben wir es nun auch endlich geschafft das Ebi zu besuchen.
Wir wurden bei der Türe freundlich empfangen, gefragt ob Raucher oder Nichtraucher und wieviele Personen wir seien.

Die Räume sind sehr großzügig angelegt, der Raucherbereich ist vom Nichtraucherbereich gut mit einer Glasfront und Glastüren abgetrennt.
Die Tische sind relativ weit voneinander entfernt, was ich all sehr angenehm empfunden habe.

Da Göttergatte und ich alleine waren nahmen wir an einem 4er Tisch Platz, der hübsch gedeckt war. Die Kellnerin erklärte uns das System. Man merkte ihr leicht an, dass diese ewig gleiche Litanei schon leicht ihr Nervenkostüm beansprucht, aber sie hatte sich wirklich gut im Griff. Ich darf gar nicht daran denken, wie ich das beim gefühlten millionsten Mal von mir geben würde!
Ab dem 2. nicht aufgegessen Gericht muss man für jedes weitere 2 Euro bezahlen. Das finde ich völlig korrekt. Ich denke da nur an die aufgetürmten Essensberge bei so manchem Buffet, die dann fast unangetastet auf den Tischen hinterlassen werden!

Die bestellten Getränke kamen sehr flott, während wir noch mit der Qual der Wahl beschäftigt waren. Wasabi und Ingwer wurden auch gleich gebracht. Besonders fiel mir die Konsistenz des Wasabi auf, welches schön cremig und sichtbar frisch war.

Zuerst wählten wir 2 x5 verschiedene Maki und Sushi, die sehr rasch und hübsch angerichtet an den Tisch kamen. Leider kann ich nicht mehr genau sagen, was wir alles kosteten, aber alles war gut und frisch.
Beim Sashimi schmeckte uns der Thunfisch besser, da der Lachs leider etwas zu fett war.

Anschließend beschlossen wir, trotz Vorwarnungen im Forum, die warmen Sachen zu probieren. Die Speisekarte ist ja Mittags etwas eingeschränkt, was aber bei dem Preis verständlich ist.
Gut waren die Frittierten japanischen Nudeln und die Kyosa. Auch geschmeckt haben mir die Rindfleischrollen. Das Gegrillte japanische Hähnchen war auch gut, aber einfach eine Riesenportion. Gar nicht unseres war der Tintenfisch auf japanische Art.

Im Ganzen schafften wir 5 Durchgänge und hatten 22 Gerichte und rollten dann Richtung Auto.

Fazit: eine unglaubliche Vielfalt und Qualität um diesen Preis. Eine freundliche sehr flotte Bedienung und ein Rahmen, der durch seine Größe vielleicht etwas kühl wirkt, aber aus dem gleichen Grund einem auch das Gefühl gibt privat zu sein und sich gut unterhalten zu können.

Wir kommen ganz sicher wieder!
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Unregistered

@Inaisst Ich kann auch bestätigen, dass die Geschäftsführung sehr kulant mit den übriggebliebenen Speisen umgeht. Mir wurde nämlich auch sehr freundlich erklärt, dass es überhaupt kein Problem ist, wenn es einem nicht schmeckt. Und es wird so gut wie nie, nicht aufgegessene Speisen verrechnet. Sie können anhand der Bestellformulare schauen, ob es einer übertrieben hat oder nicht.

18. Jän 2012, 13:35·Gefällt mir

@magic, danke - würde mich freuen, ist aber nicht dringend @ssw, auch danke - allerdings ist die Fa. in Amerika und da könnte ich ihn gnausogut in Japan bestellen (ich habe keine Ahnung wie lange die Wurzel frisch hält)

18. Jän 2012, 12:29·Gefällt mir

Wie groß ist die Menge die man da mindestens bestellen muß ? Vielleicht ist hier eine Sammelbestellung sinnvoller. Preisliste ? Schlitzi der Importeur, hört sich doch gut an.

18. Jän 2012, 12:28·Gefällt mir
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12. Dezember 2011
1010 Wien
SpeisenAmbienteService
Letzten Freitag kehrten wir (4 Personen) nach einem Besuch am Christkindlmarkt beim Reinthaler ein. Wenn man das Lokal betritt fühlt man sich 40 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt. Jünger... MehrLetzten Freitag kehrten wir (4 Personen) nach einem Besuch am Christkindlmarkt beim Reinthaler ein.

Wenn man das Lokal betritt fühlt man sich 40 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt. Jünger ist die Einrichtung sicher auch nicht, dafür aber so richtig gemütlich! Der Schankraum ist durch einen Holztrenner geteilt über dessen Durchgang eine viereckige Uhr aus den 60er Jahren thront. Alle Tische waren besetzt, aber die Kellnerin mit reschem, aber herzerwärmendem Charme fragte ein älteres Paar, ob sie uns dazusetzen dürfte.

Wir durften und bestellten einmal die Getränke, die binnen 3 Minuten am Tisch standen. Die Karte ist bodenständig, die Gerichte entsprechen den Erwartungen, die man an ein Wirtshaus hat: Portionen, von denen man satt wird, Speisen, die schmecken, wie sie schmecken sollen und Preise, die keinem Eckhaus entsprechen ;-)

Besonders gefallen hat uns, dass der Bereich rauchfrei ist.

Fazit: typisch wienerisches Wirtshaus in zentraler Lage bei dem eigentlich alles paßt!

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2 Kommentare

Schon richtig, Telly. Aber "Gourmettempel" (Was ist darunter zu verstehen? Daß Essen und Trinken sehr ernst genommen wird?) mit "Überkandidelung" (Was ist darunter zu verstehen? Daß die eigene Leistung überschätzt wird?) - ist Wien mit diesen zu heftig heimgesucht?

3. Mär 2014, 18:30·Gefällt mir
Telly

Erfreulich dass es noch Lokale wie den Reinthaler gibt wo man zu normalen Preisen gut essen, trinken und gemütlich sitzen kann, kein überkandidelter Gourmettempel sondern ein Wiener Beisl im besten Sinn

22. Feb 2013, 14:40·Gefällt mir
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21. November 2011
1010 Wien
SpeisenKeine WertungAmbienteService
Am Samstag haben wir zu acht das Cafe Museum besucht. Während einer Weihnachtsmarkttour wollten wir den Punch ein wenig mit Kaffee neutralisieren. Das Lokal war fast zur Gänze voll, trotzdem h... MehrAm Samstag haben wir zu acht das Cafe Museum besucht. Während einer Weihnachtsmarkttour wollten wir den Punch ein wenig mit Kaffee neutralisieren.

Das Lokal war fast zur Gänze voll, trotzdem haben sofort 2 Kellner begonnen Tische für uns zusammen zustellen. Den Damen wurde aus der Jacke geholfen und die Garderobe versorgt. Beim Aufnehmen der Bestellung bewies der Kellner unglaubliche Geduld, als sich ein Salzburger Freund drauf versteifte, dass er einen „ganz normalen Kaffee“ will. Bei 2 ½ Seiten verschiedener Kaffeevariationen konnte man sich dann sehr freundlich darauf einigen, dass der „normale Kaffee“ ein schwarzer Verlängerter wäre.

Das Service war schnell, flott und freundlich. Ganz nebenbei wurden auch Kinderwägen sehr geschickt ein- und ausgeparkt.

Gegessen haben wir nichts, darum gibt es dafür auch keine Wertung. Das Kuchenbuffet sah aber sehr gut und frisch aus. Der Kaffee war guter Durchschnitt.

Das Ambiente ist ganz typisch für ein Wiener Kaffeehaus. Ein Pianist spielte sehr dezent in sehr angenehmer Lautstärke, was das schöne Flair noch verstärkte.

Am Ende wurden wir alle wieder mit unseren Jacken und Mänteln versorgt und sehr freundlich verabschiedet.

Fazit: nicht billig, aber es wird typische Wiener Kaffeehauskultur geboten. Das besondere Extra: das wirklich auffallend freundliche und aufmerksame Service.
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2. November 2011
1220 Wien
SpeisenAmbienteService
Wir waren am Montag, also einen Tag vor Koala, im Klee Wok. Auf die Idee hinzugehen hat uns eine Postwurfsendung gebracht. Da wir an diesem Tag die Friedhofstour in der Nähe absolviert haben, hat s... MehrWir waren am Montag, also einen Tag vor Koala, im Klee Wok. Auf die Idee hinzugehen hat uns eine Postwurfsendung gebracht. Da wir an diesem Tag die Friedhofstour in der Nähe absolviert haben, hat sich das Lokal praktisch angeboten.
Die Erfahrungen mit dem Essen von Koala kann ich völlig unterschreiben. Besonders aufgefallen ist uns, dass es da einen eigenen Sushikoch gibt, der Maki und Sushi frisch zubereitet. Außerdem war das frisch gebratene Fleisch durchwegs weich war. In solchen Lokalen gibt es da oft zähe Überraschungen. Ansonsten keine kulinarischen Überraschungen, auf keinen Fall im negativen Sinne.
Auch bei uns war es zum Bersten voll, wir bekamen nur knapp zu viert einen Tisch. Leider gab es für die vielen Leute zu wenig Personal (3 KellnerInnen für den gesamten Bereich). Diese waren aber trotz des Stresses durchwegs sehr freundlich und auch immer bereit sofort weitere Getränkebestellungen aufzunehmen. Auch dir Rechnung kam flott. Daher gibt es eine 3.
Die Grillstation ist für die Größe des Lokals aber zu klein konzipiert. Sie müsste mindestens doppelt so groß und mit 2 Köchen besetzt sein.
Das Ambiente des Lokals ist sehr kühl, das stört mich hier aber nicht, da man in solchen Lokalen eher keine romantischen Essen einnimmt. Dafür ist es aber sehr hell, was ich mag. Bei unserem Besuch dürfte niemand vergessen haben, die Belüftung einzuschalten. Die Luft war gut und auch unsere Kleidung wies danach keinen unangenehmen Küchengeruch auf.
Besonders aufgefallen ist mir der saubere, sehr hübsch eingerichtete Toilettenbereich.
Aus diesen Gründen auch eine 3.
Mein Resümee: Stammlokal wird es wahrscheinlich keines, aber wenn ich in der Nähe bin und schnell was essen will, dann ist ein weiterer Besuch durchaus möglich.
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Mein Review ist fast 3 Jahre alt. Sollte es sich jetzt soweit verbessert haben, dann freut mich das sehr und du könntest einen entsprechenden Bericht schreiben.

13. Okt 2013, 17:09·Gefällt mir1

Für die Bewertung der Speisen hättest du ruhig einmal die 4 rausholen können. Auch fürs Service wäre diese Benotung eigentlich angebracht - speziell wenn man das Wok-Haus auf der Wagramer Straße als Vergleich heranzieht ..

11. Okt 2013, 15:52·Gefällt mir
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26. September 2011
1050 Wien
SpeisenAmbienteService
Nachdem ich übers Wochenende nicht am PC war kommt meine Bewertung erst heute. Es sieht so aus, als wäre ich die Letzte aus der Runde, daher ist es recht einfach, da das meist ja schon von meinen V... MehrNachdem ich übers Wochenende nicht am PC war kommt meine Bewertung erst heute. Es sieht so aus, als wäre ich die Letzte aus der Runde, daher ist es recht einfach, da das meist ja schon von meinen Vorschreibern gesagt wurden.
Wir hatten als Aperitiv einen Martini und einen Campari Orange. Auf Empfehlung von Schitzauge nahm ich dann auch einen Thai-Eistee, der einfach köstlich schmeckte!
Als Vorspeise wählten wir gefüllte Fischtaschen und Tahiländische Brötchen mit Huhn. Beides sehr gut und schön angerichtet. Mein Mann nahm dann einen gebratenen Reis mit Shrimps. Positiv: sehr viele Shrimps, negativ: er schmeckte wie jeder gebratene Reis woanders auch. Ich nahm Grünes Curry mit Tintenfisch, welches genau die richtige Schärfe hatte!
Alle Gerichte schmeckten nicht nur gut, sie waren auch fürs Auge nett angerichtet.
Auf jeden Fall ist es ein Lokal, welches wir weiterempfehlen werden und auch selbst sicher wieder besuchen werden.
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@ja ich weiß ich sollte meine auch noch schreiben, aber derzeit könnte mein Tag 48 Stunden und mehr haben... sorry, aber ich hoffe ich schaffe es bald. Mir hats jedenfalls ausgezeichnet geschmeckt. LG Hibiskus8

26. Sep 2011, 23:25·Gefällt mir

Ich denke nicht , das es Thai Kitchen-Reste waren...hoffentlich! ^^

26. Sep 2011, 11:51·Gefällt mir
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23. März 2011
1200 Wien
SpeisenAmbienteService
Letzte Woche waren wir nach vielen Jahren wieder im Adriano. Wir kannten das Lokal noch mit der früheren Chefin (ist ca. 15 Jahre her). Da die Qualität damals stetig abnahm kamen wir nicht mehr. C... MehrLetzte Woche waren wir nach vielen Jahren wieder im Adriano. Wir kannten das Lokal noch mit der früheren Chefin (ist ca. 15 Jahre her). Da die Qualität damals stetig abnahm kamen wir nicht mehr.
Christinas Bewertung hat uns dazu veranlaßt es wieder zu probieren.
Das Lokal selbst ist mit allem möglichen Krimskrams vollgeladen, was irgendwie paßt, teilweise aber etwas schmuddelig wirkt. Es hätte eine 3 verdient, allerdings ist der komplette Bereich für Raucher, was für Nichtraucher negativ ist.
Wir wählten beide Pizza, die einfach traumhaft war! Mit sehr viel Auflage, deftig gewürzt, ordentlich Knoblauch und die Konsistenz war flauschig (klingt komisch, aber trifft es am besten). Wir haben uns vorgenommen das nächste Mal andere Speisen zu probieren, da die Speisekarte sehr verlockend klingt.
Das Service und der Chef waren sehr nett, fragten mehrmals ob alles in Ordnung ist, plauschten ein wenig.
Alles in allem kann man sagen, dass diese Pizzaria weit weg von einem Haubenlokal ist. Das ist aber nicht negativ gemeint. Sie hat einfach den Charakter eines urgemütlichen Beisels in dem man gut essen kann.
Auch wenn mich Rauch sonst stört, nehme ich ihn hier hin.
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Unregistered

Vor 15 Jahren war alles genau wie heute!!!! War und bleibt die beste Pizzeria der Stadt

10. Mai 2013, 22:08·Gefällt mir
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29. November 2010
1010 Wien
SpeisenKeine WertungAmbienteService
Was ist nur seit letztem Jahr mit dem Esterhazykeller passiert? Früher war es dort gemütlich, die Bedienung war nett und man konnte sich richtig wohl fühlen. Jetzt ist die Atmosphäre kalt, das Per... MehrWas ist nur seit letztem Jahr mit dem Esterhazykeller passiert? Früher war es dort gemütlich, die Bedienung war nett und man konnte sich richtig wohl fühlen.
Jetzt ist die Atmosphäre kalt, das Personal total überfordert, weil viel zu wenig und alles in allem mehr als schmuddelig.
Im hinteren Bereich wurden grelle Spots montiert, welche ein kaltes ungemütliches Licht liefern. Die Kellnerin ist für 100 Leute zuständig, bemüht aber es ist ihr nicht nachzutragen, dass da von Charme oder Freundlichkeit nicht viel übrig bleibt.
Früher gab es eine Mappe als Weinkarte in der auch ein wenig über die Geschichte des Kellers erzählt wurde. Nun hat man in Plastik verschweißte A4 Blätter, die eher an ein Feuerwehrfest erinnern. Dafür sind die Weine nur mehr in Achtel angeschrieben und ein schönes Stück teuerer als noch vor einem Jahr.
Die Toiletten stinken extrem und man ist froh, wenn man da nicht hin muß. Das gesamte Lokal ist geruchlich nicht gerade einladend.
Nach diesem Eindruck haben wir das Essen gleich gar nicht mehr probiert, daher keine Wertung.
Schade! Bis zum letzten Jahr sind wir gerne dahingegangen. Egal wer an dieser neuen Art das Lokal zu führen schuld ist, er hat ihm nichts Gutes getan. Jahrzehntelange treue Gäste wie wir werde nicht mehr dahin gehen.
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8. November 2010
1190 Wien
SpeisenAmbienteService
Letzten Freitag haben uns Freunde überedet mit ihnen zum Zimmermann auf ein Martinigansl zu gehen. Das Lokal ist urig und sehr authentisch. Allerdings wäre es angenehm, wenn Bänke nicht wackeln wü... MehrLetzten Freitag haben uns Freunde überedet mit ihnen zum Zimmermann auf ein Martinigansl zu gehen.
Das Lokal ist urig und sehr authentisch. Allerdings wäre es angenehm, wenn Bänke nicht wackeln würden und auch die Fensterbretter innen so montiert wären, dass man sie nicht bei jedem Mal wo man sich dran anlehnt unabsichtlich mit einem Ruck wieder in die ursprüngliche Lage zurückbringt. Außerdem sollten die Toiletten auch mal wieder renoviert werden und die Papierhandtücher gehören in einen Spender und nicht einfach nur hingelegt.
Das Service war sehr gut. Die Kellnerinnen waren flink und höflich und der Chef ist selbst durchgegangen und hat seine Gäste begrüßt.
Dies sind allerdings alles Nebensächlichkeiten. Der zentrale Punkt war für uns die Gans, wegen der wir ja da waren. Diese war eine reine Enttäuschung. Die war typisch vorgekocht und dann im Salamander knusprig gemacht worden. Dies sah man deutlich an dem oben schwarzen Knochen, der aus dem Gänsebein ragte. Außerdem war sie staubtrocken. Ich hatte dazu böhmisches Kraut. Lt. Kellnerin Weißkraut welches bereits mit geschnittenen Erdäpfelknödeln vermischt ist. Das war ein reiner Gatsch, gegessen hab ich es, weil ich Hunger hatte. Das Rotkraut habe ich nicht gekostet, aber mein Mann meinte, es wäre Durchschnitt, genauso wie seine Serviettenknödel. Und das ganze hat 19 Euro pro Portion gekostet, was hoffnungslos überteuert ist.
Fürs Achtel Welschriesling zahlten wir 3,90. Der war gut, aber bei diesem Preis muß er das ja sagen.
Kurz und gut, wir werden den Zimmermann nicht mehr besuchen. In Wien gibt es genug Heurige, die mindestens so gemütlich sind, dafür aber viel preiswerter.
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21. September 2010
1140 Wien
SpeisenAmbienteService
Das Lokal ist sehr gemütlich, weil es durch viele aneinandergereihte Räume das Gefühl einer etwas privateren Atmosphäre gibt. Dadurch ist auch der Geräuschpegel so, dass man sich sehr gut unterhalt... MehrDas Lokal ist sehr gemütlich, weil es durch viele aneinandergereihte Räume das Gefühl einer etwas privateren Atmosphäre gibt. Dadurch ist auch der Geräuschpegel so, dass man sich sehr gut unterhalten kann.
Die Portionen waren üppig und bestanden aus anständiger gute gemachter Hausmannskost. Die Kellnerin machte sofort auf Speisen aufmerksam, die nicht auf der Karte stehen und so kam ich zu einem recht guten gebackenen Parasol.
Das Service war sehr freundlich und aufmerksam und die bestellten Getränke und Gerichte kamen auffallend schnell. Mit meinem Seidl "Gmischten" war ich sehr zufrieden, vor allem die Temperatur war gut! Bei den anderen Bieren muß ich mich auf die Meinung der anderen verlassen und die war durchgehend positiv.
Meine Bewertung habe ich in Relation zu anderen Lokalen dieser Art getroffen.
Lg
Eure Eho
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