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37
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Gesamtrating
36
11 Bewertungen
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Kutschker 44Kutschker 44Kutschker 44
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Kutschker 44 Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
16:00-24:00
Mi
16:00-24:00
Do
16:00-24:00
Fr
16:00-24:00
Sa
16:00-24:00
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Kutschker 44

Kutschkergasse 44
1180 Wien (18. Bezirk - Währing)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar, Café
Tel: 01 470 20 47
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Kutschker 44

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 29. Mai 2016
MiaG
1
1
1Speisen
2Ambiente
2Service

Sehr hochpreisig, für das was man bekommt.
Eine absolute Enttäuschung! Steak zubereiten können die nicht. Die Marillenpalatschinke wird kalt und ohne Marmelade serviert... eine Frechheit! Der Rotwein zum Steak wurde auch kalt serviert. Die Guten Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar! Naja sind wahrscheinlich Bekannte, Freunde und Familie...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. Februar 2016
Experte
Kathinka
68
9
19
3Speisen
5Ambiente
2Service

Ich kann mich der Meinung der anderen User hier großteils anschließen. Einzig, beim Ambiente hat man unseren Geschmack getroffen. Die Blumen, die auf jedem Tisch stehen sind nicht in Töpfen sondern in Papiertütchen. Das fand ich sehr schön. Auch die Kerzendeko hat mir gefallen.

Die Speisen klingen alle sehr köstlich. Aber ich schließe mich der Meinung an, dass bei den meisten die Rafinesse fehlt. Das Brot mit Butter zum Gedeck ließ noch hoffen. Die Vorspeisen, das gebackene Ei und der Chili-Tafelspitz, waren auch noch köstlich. Danach ging es aber nur noch bergab... Das Steak meines Mannes war verwürzt und nicht sonderlich gut gebraten... Meine Hauptspeise, die Leber, war nicht stimmig. Die Kombination süß-salzig wurde hier zu sehr ausgereizt. Zudem mussten wir über 30 Minuten auf die Hauptspeisen warten. Die Nachspeise, der Schokokuchen mit weichem Kern, Eis und weißem Schokomousse klang sehr verlockend. Sie war dann aber wenig spektakulär. Selbst das weiße Schokoladenmousse schmeckte langweilig...

Das Personal war gestern leider ebenso unpersönlich wie bei den Testern unten. Selbst bei einem recht hohen Trinkgeld von 10€ (meiner Meinung nach schon recht großzügig bei 2 Personen und diesem Service. Aber mein Mann ist halt so...) wirkte die Kellnerin unzufrieden.

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Kommentar von am 8. Feb 2016 um 07:06

Da hattet ihr wohl die gleiche "motivierte" Dame, wie wir.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Jänner 2016
Experte
eho
33
15
18
3Speisen
2Ambiente
3Service

"„Genieße einen romantischen Abend im Kerzenschein, tausche verliebte Blicke mit deinem Liebsten aus und nimm dir eine sinnliche Auszeit vom Alltag. Tauche ein in die kulinarische Welt der Wiener Küche und erlebe unvergessliche Augenblicke der Liebe und Romantik beim Candle Light Dinner für Zwei in Wien.

Zur Begrüßung zum Candle Light Dinner gibt es für dich und dein Herzblatt ein spritziges Getränk zum Anstoßen. Genieße das sinnliche Ambiente und freue dich auf eine tollen Abend in trauter Zweisamkeit mit deinem Liebsten. Dein Tische im Restaurant ist romantisch dekoriert und strahlt im schummrigen Kerzenlicht die sinnliche Atmosphäre des Abends aus. Bei einem delikaten 5-Gänge-Menü wird dein Gaumen mit allerlei Spezialitäten der Spitzenküche verwöhnt und du genießt feine Geschmacksexplosionen. Altbekannte Klassiker der Wiener Küche finden sich mit gewitzter Raffinesse neu interpretiert auf deinem Teller. Heimische Produkte werden mit viel Liebe zum Detail frische für dich zubereitet und verwöhnen deinen Gaumen mit ihrer aromatischen Vielfalt. Während du dich von den kulinarischen Highlights verwöhnen lässt, genießt du die romantische Atmosphäre im Restaurant und findest weit weg vom alltäglichen Trubel Zeit, tolle Gespräche mit deiner besseren Hälfte zu führen und verliebte Blicke im Kerzenlicht auszutauschen.

Genieße einen ausgezeichneten Gaumenschmaus mit all deinen Sinnen und tauche ein in einen Abend, der gefüllt ist mit einer traumhaften Atmosphäre aus Liebe und Romantik. Lass dich kulinarisch verwöhnen und entspanne dich an der Seite deines Liebsten beim Candle Light Dinner für Zwei in Wien.“
Dies steht in der Beschreibung über den Gutschein für ein 5-Gang Candle Light Dinner von My Days, welchen wir von unserem Sohn im letzten Jahr zum Hochzeitstag bekommen haben. Preis €96,-, Leistungen: Candle Light Dinner für 2 Personen, 5-Gang Menü, Begrüßungsgetränk, romantische Tischdeko.
Dies ist KEIN Gutschein ála DailyDeal, wo es um eine Aktion geht. Es wird hier etwas Besonderes verkauft, ein Abenteuer, ein Genuss, es soll unvergesslich sein!

Und nun die Realität:

Ambiente:
Dieses Lokal ist durch und durch unpersönlich. Am Eingang steht eine alte Anrichte, der restliche Bereich ist in Orange und Beige gehalten. Die Wände sind kahl bzw. mit Spiegeln ausgestattet, die Decke sehr hoch und durchs ganze Lokal zieht sich ein riesiges silberfarbenes Abzugsrohr vom Plattengrill neben der Theke. Die Stoffjalousien sehen wie aufgehängte Leintücher aus. Auf den Tischen findet man neben einem Salzstreuer und einer kleinen Pfeffermühle Blumen, die einmal kleine Märzenbecher werden sollen in einem bunten Papiersäckchen. Dazu gibt es noch ein Glas mit Sand und einem Teelicht, welches beim niedersetzen entzündet wird. Außer zu Brettern gestärkte Servietten findet sich kein Fleckchen Stoff am Tisch. So sehen alle Tische aus, von romantischer Tischdeko keine Spur. Die Bänke sind eine Spur zu niedrig und zu tief. Für uns beide zu unbequem um sich nett unterhalten zu können, geschweige sich „romantisch in die Augen zu sehen“. Für mich alles andere als stilvoll und schon gar nicht romantisch.
Die Toiletten würden in ein Studentenbeisl passen. Die Wände sind zur unteren Hälfte schwarz, oben gibt es dann wieder Spiegel. Kein einziges nettes Detail, ein Stoß Papierhandtücher liegt einfach frei herum, Halter gibt es keinen. Außerdem habe ich noch nie so einen verkalkten Rand um den Wasserhahn gesehen, eigentlich abstoßend.
Daher nur eine 2.

Essen:
Das Essen war gut, nicht weltbewegend, aber in Ordnung. Aber auch hier wieder unpersönlich.

Nun der Reihe nach: wir werden gefragt, ob wir uns überraschen lassen wollen. Ja, wollen wir, aber mein Mann schränkt ein, dass er keine Tomaten und nur wenig Käse mag .
Das Gedeck besteht aus normaler Butter und unspektakulärem Brot, welches mehr in Brocken als in Scheiben geschnitten ist.
Als Aperitif wurde ein Frzzante rosé gereicht.

Erster Gang:
Geräucherter Büffelmozarella mit mariniertem Vogerlsalat. Soviel zum Thema: wenig Käse. Also wandert die Hälfte des Käses zu mir, mit dem Rest auf dem Teller ist mein Mann zufrieden, darum schickt er ihn nicht zurück. Ich bin nicht böse, es schmeckt, die Zutaten sind frisch und hochwertig.
Zweiter Gang:
Gebratener Zander auf Schwammerlsauce
Dieser wurde auf dem besagten Grill gebraten, ist knusprig und wieder gut.
Nächster Gang:
Paprikasuppe mit Pak Choi. Diese ist sehr viel und kommt in einem riesigen Napf. Die Suppe ist sehr würzig, manchen vielleicht zu würzig, ich mag das, es passt. Darin schwimmen einige Blätter des genannten Gemüses.
Danach:
Schweinefilet in Schinkenmantel mit Rohschinken und Serviettenknödeln. Wieder vom Grill, garniert mit einem Streifen Pfirsich, der eher unpassend war. Auch wieder gut, aber vom „ausgezeichneten Gaumenschmaus“ und „gewitzter Rafinesse“ weit entfernt.

Nachspeise:
Marzipanknödel mit Vanilleeis. Das Eis war wohl kaum selbst gemacht, die Knödel wahrscheinlich schon, aber eher klebrig und höchstens Durchschnitt.

Gut gefallen hat uns der umfangreiche Inhalt der Weinkarte. Wir haben einen Roten Vetliner gewählt, der auch gut temperiert war und uns geschmeckt hat.

Fazit: 3

Nun zum Service:
Beim Ankommen wurden uns die Mäntel abgenommen und aufgehängt. Wir wurden an unseren (kahlen) Tisch gebracht und mit Speisekarten versorgt. Es war nicht bekannt, dass wir dieses „Romantische Candle Light Dinner“ gebucht haben. Erst als ich den ausgedruckten Gutschein zückte, gab es ein „Aha“. Wo hier der Fehler in der Kommunikation liegt weiß ich nicht. Der Tisch war schließlich über My Days gebucht, also sollte klar sein, was erwartet wird.
Die junge Dame quälte sich bei uns hin und wieder ein Lächeln ab, sie war professionell, aber unpersönlich. Dies änderte sich schlagartig, als augenscheinlich Stammgäste kamen, die mit einem Strahlen begrüßt wurden. Solche werden wir sicher nicht werden.
Da ja kein Tischtuch vorhanden war, wurde das Besteckt am nackten Holz aufgedeckt, auch nicht meines. Wein wurde nachgeschenkt, wenn man grad in der Nähe war. Egal, wieviel noch im Glas war. Wir haben das alles zugelassen, weil ich nur mehr beobachtet habe und im Geiste schon die Kritik verfasst habe.
Außerdem hat mein Mann beobachtet, dass sich der Koch am Grill zwischendurch die Finger abgeschleckt hat um nach einem kurzen Abwischen an der Schürze wieder weitere Zutaten anzugreifen. Dies war aber bei den Speisen für die Stammgäste neben uns der Fall.
Warum ich dennoch dem Service eine 3 gebe liegt an dem jungen Mann, der auch bedient hat. Er war sehr freundlich und strahlte eine gewisse Gastfreundschaft aus. Wäre nur mehr an dem Abend so gewesen, wie er!
Die Dauer war bei Jolly Days mit 2 Stunden angegeben. Das war wirklich präzise. Wir kamen um 18 Uhr und haben um 20 Uhr das Lokal wieder verlassen. Übrigens ohne dass hier sich jemand um unsere Mäntel gekümmert hat.

Ich war so sehr enttäuscht, weil sich unser Sohn einen ganz tollen Abend für uns gewünscht hat und für ihn €96,- eine ganze Menge Geld sind, die er bei weitem sinnvoller verwenden hätte können.

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Letzter Kommentar von am 22. Feb 2016 um 10:49

Hab ganz vergessen: die Reaktion von My Days war eine Entschuldigung und ein 20 Euro Gutschein. Aber ich glaube nicht, dass ich den in Anspruch nehmen werde...

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am 21. April 2013
misenplace
54
20
15
4Speisen
3Ambiente
4Service
9 Fotos1 Check-In

Auf der Suche nach Lokalen in denen mit einiger Verlässlichkeit eine gebratene Gänseleber erhältlich ist bin ich wieder einmal im Kutschker 44 eingekehrt.

Ambiente:
Das Lokal empfängt uns, mit einer Menschentraube im Eingangsbereich, die die Vorhut einer Gesellschaft sind, die dann in Folge den gesamten hinteren Teil des Lokals reserviert hat. Was dann verbleibt sind die 2-er Tische entlang des Tresens wo wir platziert werden.
Generell durchaus angenehme Tische - heute etwas getrübt, durch herumstehende, lautende Menschen auf Tuchfühlung. Allerdings gönne ich den Wirten den Umsatz und als sich die Gesellschaft zur Essenseinnahme an ihre Tische setzt wird es zwar nicht leiser - aber die Entfernung läßt nunmehr ein Gespräch in normaler Lautstärke an unserem Tisch zu.
(3 Punkte)

Speisen:
Die Gänsemastleber wird je Saison variiert, dieses Mal kommt sie auf Rotweinbirnen, Vogelsalat und Schokolade (€13,20) daher. Die Schokolade als Geschmacksvariante finde ich durchaus interessant - die Leber selbst ist hervorragend (allerdings ja auch nicht wirklich schwer zuzubereiten).

Das Beef Tartar mit Kapernbeeren, Vogerlsalat, Erdäpfelchips und Paradeiser-Dip (€10,20) wird auf dieselbe Weise präsentiert wie das letzte Mal. Geschmacklich gut, allerdings habe ich den Eindruck, dass das Fleisch hier nicht mit der Hand geschnitten wurde - ansonsten wäre die Präsentation die an eine Erdbeereis-Kugel gemahnt wohl auch nicht erzielen gewesen.
Als Hauptspeise kommt ein Gebratenes Zanderfilet auf geschmortem Salatherz mit Avocadohummus, Chilihummus, Curryhummus und Filoteigchips (€20,80). Dieser Hummus-Overkill war das Verkaufsargument für mich - und ich fand diese Variation auch sehr interessant. Der Zander war ebenfalls sehr gut - äuffällig war das einritzen der Fischhaut in der Art, wie ich es beim Schweinsbraten kennen - dadurch wird der krosse Effekt verstärkt und der Fisch kann die Würze besser aufnehmen - auch die Platzierung auf dem geschmorten Salatherz fand ich sehr überzeugend.
Nicht ganz erschlossen hat sich mir die Kombination (Hummus & Fisch) der ich geschmacklich wenig abgewinnen konnte - jedes für sich betrachtet war allerdings erstklassig.
Als Dessert teilten wir uns ein Mango-Bananen-Parfait mit gebratener Banane und Mango Smoothie (€6,50). Das ganze war leider nicht wirklich gelungen, das vermeintlich Halbgefrorene war steifgefroren und von Wasserkristallen durchzogen, der Smoothie brauchbar schmeckte aber auch nicht anders als jene aus Supermarktregalen (und wurde auch in einem kleinen Rexglas serviert, das wiederum an das Industrieprodukt erinnert) und der gebratenen Banane war auch nichts besonderes zu entlocken.
Durch den Abend begleitet hat uns nach dem Aperitif -Sekt (sehr guter Sauvignon Blanc Sekt vom Steininger um €5,--/Glas und ein Glas Frizzante Irxe Rosé vom | Leberl um €3,80/Glas) eine Flasche gemischter Satz vom Zahel (€23,10), bei dem man eigentlich nichts falsch machen kann.
(4 Punkte)

Service:
Wir wurden sehr freundlich und zuvorkommend empfangen und bedient, man hat sich Mühe gegeben, die Gäste ausserhalb der erwähnten Gesellschaft mindestens ebenso zu servicieren und (was ich persönlich wichtig fand) die Bestellungen so abzurufen, dass sie nicht mit jenen der Gesellschaft kollidierten, was ansonsten unangenehme Wartezeiten zur Folge gehabt hätte.
(4 Punkte)

Fazit:
Wir nehmen uns vor, das Lokal jetzt öfter zu frequentieren und hoffen auch auf angenehme Abende im Schanigarten.

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am 24. März 2013
Teddyzwergkaninchen
18
2
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Meine Frau und ich waren gestern im Kutschker 44 auf ein 5-Gang Menü inkl. Weinbegleitung Abendessen und ich muss gleich eines hinzufügen, der Abend war sehr gelungen und das Dinner hat meine Erwartungen übertroffen . Zuerst möchte ich gleich das Service loben erwähnen, das stets kompetent, aufmerksam und sehr freundlich war . Wir hatten unsere Speisen nicht selbst ausgewählt, sondern gingen auf den Vorschlag der Kellnerin ein, dass uns der Chefkoch ein Menü zusammen stellt . Wir begannen mit Champignon Quiche mit mariniertem Enoki Pilzsalat und Kernöl dazu ein gelber Muskateller . Speis und Trank waren perfekt zueinander abgestimmt . Danach gab es Taschenkrebs-Cremesuppe mit Croque Monsieur dazu einen Vetliner . Die Suppe schmeckt mit ihrer perfekt abgestimmten Würze ausgzeichnet . Als dritten Gang gab es Gebratenes Kabeljaufilet mit Blattspinat, geschmorten Kirschparadaisern und Limetten-Buttererdäpfel dazu zum Trinken einen Riesling . Auch dieses Gericht war perfekt angerichtet und geschmacklich toll abgestimmt . Leider bin ich mir nicht mehr 100% sicher was wir als vierten Gang bekamen, da wir mit einer Käsevariation rechneten und zu unserer Überraschung doch wieder etwas Warmes zum Essen bekamen . Diese Gericht schmeckte aber wie die anderen Drei zuvor auch ausgzeichnet, dazu gab es einen roten Zweigelt . Als Dessert bekamen wir dann noch Kuchen, Sorbet und Salat vom Kronprinz Rudolf Apfel mit karamellisierten Walnüssen dazu einen Dessertwein . Auch bei der Nachspeise gab es nichts auszusetzen . Alles in allem ein gelungener Abend !!

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am 8. Februar 2013
HaraldW
1
1
3Speisen
0Ambiente
2Service

Bei diesem Menüpreis noch extra fürs Gebäck zahlen zu müssen ist lächerlich. Weiters sollten die Stoffjalousien dringend gereinigt werden da einem beim anblick das essen vergeht. Auch werbung und Nachrichten zu hören bei einem Candlelight war sehr komisch und unpassend. Alles zusammen war es das Geld sicher nicht wert!

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Letzter Kommentar von am 4. Jän 2014 um 09:31

bitte das kutschker hat aber mit grinzing schon gar nichts zu tun!

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am 28. Mai 2012
leckermaeulchen
38
7
14
4Speisen
4Ambiente
4Service
6 Fotos4 Check-Ins

Außer Konkurrenz - ein Ausnahmetag.
Aufeinandertreffen des ehemaligen Lehrlings mit seinem früheren Meister. So geschah es am 24. Mai in Wien Währing. Tatort Kutschker 44. Hauptdarsteller Georg Stadtthaler und Helmut Österreicher. Bevor der heutige Betreiber, das Kutschker 44 vor 7 Jahren übernahm, genoss er seine Ausbildung im Steirereck unter Österreicher.
Stadtthaler hatte schon vor 3 Jahren die Idee, 3 mal jährlich einen Starkoch in das Kutschker 44 einzuladen um dort „gegeneinander“ anzutreten. Will heißen: 6 gängiges Menü, jeder kocht jeweils 3 Gänge. So hatte die Fanschar des Kutschkers schon mehrmals die Möglichkeit von „Gastköchen“ wie Petz & Co eine Darbietung ihrer Möglichkeiten zu erhalten.
Diese Tage sind grundsätzlich schnell ausgebucht, wir waren froh einen Tisch ergattert zu haben. Charmant der Anfang. Beide Gastgeber halten das Mikrofon und erklären sich. Ein schöner Moment, Helmut Österreicher ist stolz auf seinen ehemaligen Zögling. „Dieses Lokal ist nun 7 Jahre alt geworden und immer noch läuft es gut“ ist Österreicher gerührt, dass Stadtthaler seinen Weg in die Selbständigkeit zu recht gegangen ist.
Nun ging es los mit der Abfolge. Den ersten Gang lieferte der Hausherr. Wildlachs-Rhabarbartartar . Fein, gut abgeschmeckt. Zweiter Gang kam nun vom Gastkoch Österreicher: Spargel mit Vulcano Schinken, Sprossen und Radieschen. Jetzt war alles klar, dieser Mann war nicht nur irgendwann mal im Steirereck, er ist der Koch der alles erkochte was es zu erkochen gab!! Er war der jenige, dem die 4 Hauben Hürde als erster gelang zu nehmen. Der Spargel, okay er war eben perfekt gegart, aber der Rest!! Eine feine dünne Art Mayonaise wurde auf dem Teller aufgetragen, daneben, feines Olivenöl, darauf der Spargel. Dazu kam (ein Hammer), hauchdünn geschnittener Vulcano Schinken mit Linsensprossen. Ein eigentlich einfaches Gericht wurde so zum Fest der Sinne. So toll kann Spargel schmecken!
Die Antwort liefert wieder der Hausherr mit klarer Paradeisersuppe. In der Suppe befand sich ein Erdäpfel Mozzarellagratin. Ebenfalls alles sehr gut.
Den nächsten Gang, steuerte wieder Österreicher bei: Seesaibling mit Bärlauchpolenta. Schönes Detail, die extreme Note des Bärlauchs wurde gering gehalten, dadurch ein schönes Esserlebnis, Fisch und Beilage gingen harmonisch einher. Nun passierte es. Der nächste Gang (erraten: Der Hausherr war wieder dran)
Gebratener Kalbstafelspitz mit Champignonrisotto und Kirschenragout.
Hier zeigte der ehemalige Lehrling seinem Meister, was er in den Jahren nach dem Steirereck dazu gelernt hat. Der Tafelspitz wurde mit Niedertemperatur 4 Std vorgegart und vor dem Servieren kurz angebraten. All das konnten die Gäste in der Schauküche live miterleben. Das Ergebnis war phänomenal. Das Fleisch war durchgehend rosa. „Hier könnten Vegetarier zu Fleischanbetern werden“. Bravo.
Mit Vanillegrießnockerln (Mousse) wurde die Speisenfolge beendetet. Lecker, die dazu servierten Erdbeeren. Der gesamte Abend wurde von Weinen von Weingut Anton Waldschütz begleitet. Ob Riesling oder Veltliner. Ob Cabernet oder Weißburgunder. Die Weine ergänzten das Geschmackserlebnis und trugen deutlich zur Abrundung bei.
Der Kleine ist nun auch ein Großer. Zufrieden machte sich Österreich auf seine Heimreise. Am nächsten Tag wird er wieder in seinem eigenen ÖSTERREICHER (MAK) stehen und seine Gäste bekochen, aber das ist eine andere Geschichte

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am 29. November 2011
Update am 27. September 2012
Frootfreak
6
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir wollten das Lokal vorigen Monat schon mal am Donnerstag besuchen und bekamen keinen Platz. Reservierung daher empfohlen! Vier Gänge für 37,70 sind ein echtes Angebot! Das Lokal hat nur am Abend geöffnet, Mittagsbesuche werden daher chancenlos bleiben... Diesen Freitag klappte es dann endlich wieder mal.

Ich hatte:

Gekochtes Rindsbackerl mit Wurzelgemüse, Erdäpfelrösti und Apfelkren - wunderschöne Konsistent und Geschmacklich eine Wucht!
Ganslcremesuppe mit Mandarinen und Preiselbeerschöber - Deftig aber Ausgewogen
Gebratenes Zanderfilet auf Roter Rüben-Sellerielasagne mit Birnen-Kaperncreme - Sollte man probiert haben!
Käsevariation von Pöhl am Kutschkermarkt mit Kutschker 44 Marmeladen - Ein Klassiker in Schlichtheit mit guten Grundzutaten der Käse erschlägt einen nicht aber wenn man der Begleitung das Schokomousse klaut ist alles in bester Ordnung!

Meine Begleitung ist Laktoseintolerant aber auch damit war die Küche nicht überfordert.

Beef Tatare mit Kapernbeeren, Vogerlsalat, Erdäpfelchips und Paradeissalat - ein Klassiker - mehr von allem Bitte, vorsorglich gleich eine zweite Portion Toast bestellen der wird ausgehen...
Filetsteak vom Weidering mit Braterdäpfeln, Speckfisolen und Paradeiser Mango Salsa - Steak am Punkt, die Braterdäpfeln ähneln mehr selbstgemachten Großpommesstiften sind aber geschmacklich sehr gut
Zwei Mal Schokolade: warmer flüssiger Schokoladekuchen und
Mousse au Chocolate mit rosa Grapefruit. - Ein Gedicht das Mousse könnte eventuell 85-90% Schokolade vertragen aber Handwerklich nichts zu meckern.

Cabernet Sauvignon 2006 vom Leth
Peccatum 2007 vom Leberl

Das Service: Tadellos! Dass die Kellner keine Sommelieren sind ist denen nicht vorzuwerfen, dafür kann die Chefin des Hauses die Weinkarte nahezu auswendig rezitieren und auf Wunsch auch mehr... Der Chef kocht im Lokal und hat die Organisation der Speisen sehr gut im Überblick.

Kann das Lokal nur wärmstens empfehlen! Die Bieten auch ein Sylvestermenü mit Weinbegleitung an, das uns von einem bekannten Pärchen davor schon ans Herz gelegt wurde - nach erfolgreicher Generalprobe heute - sind wir heuer mit dabei...

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Kommentar von El Manuel am 1. Dez 2011 um 12:41

... da ging es ja auch um weibliche Kellnerinnen denk ich mal, deiner Logik nach ist eine Garçonnière eine Kellnerwohnung, hier waren wohl serveusen gemeint... immer diese Korinthen...

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am 29. September 2011
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service

Dass das Lokal kurz vor 20 Uhr nur von zwei Gästen besucht war verwunderte uns etwas- vorab schon: An Küche und Service kann`s nicht liegen!

Das Kutscker 44 präsentiert sich optisch modern, straight aber doch auch mit gewisser Gemütlichkeit. Eine lange Bar mit integrierter Schauküche an der der Küchenchef vor den Gästen kocht, (Vorspeisen, Suppen, Desserts werden in der Küche angerichtet) - Dank toller Lüftung kommt es auch zu keiner Geruchsbelästigung.
Hübsch gedeckte Tische, edle Glaskultur, feines Besteck. Ein wirklich ausgezeichnetes österreichisches Wein- (10 Weine auch glasweise zu verkosten), fein gezapftes Bier, wohl sortiertes Destillats- und auch Saftangebot.

Das Speisenangebot. Ein Menü- wahlweise mit je einer Option (Drei Gänge 31,90 bis fünf Gänge 42,30) , dazu sechs Vorspeisen, drei Suppen, sieben Hauptspeisen….

Somit stand von der Hardware einem großen, genussvollen Abend nichts im Wege.

Wir starteten mit Gebratener Gänsemast-keine Stopf-leber auf Nektarinenkompott und Scheiterhaufen 13,20: Großartige Qualität der Leber, punkgenau gebraten, das süßliche Kompott ein wunderbarer Begleiter, der Scheiterhaufen mutierte allerdings zu einem wohlschmeckenden Erdäpfelflan.

Faschiertes, gebackenes und gebratenes Kalbsschnitzel mit Erdäpfelpüree, geschmorten Zucchini und Preiselbeerdip 19,50. Optisch sehr raffiniert präsentiert: Ein idealtypisches Butterschnitzerl mit feinem Püree, das gebratene Schnitzerl (oder war´s doch ein Filet?) zart rosa, und feinfasrig, das gebackene Schnitzerl- also ein Wienerschnitzerl- weit weg von souffliert, leider eher trocken. Der dazu gereichte Erdäpfelsalat ganz wunderbar.


Steak mit Braterdäpfeln, Speckfisolen und Paradeiser-Mango-Salsa- wahlweise Beiriedsteak (Ö) 23,50 Filetsteak (Ö) 28,50 oder Ribeye (US) 35,00. Letzteres großartig: Mürb, feinfasrig, aromatisch und fein marmoriert: Große Fleisch- und Garklasse! Auch die hausgemachten Pommes sehr knusprig und fein, die Speckfisolen zart und gut gewürzt.


Zwei Mal Schokolade | warmer flüssiger Schokoladekuchen und
Mousse au Chocolate mit rosa Grapefruit 7, 20. Der Kuchen perfekt in Geschmack und Konsistenz, das Mousse zu oberslastig ( oder mit zu wenig Schokolade)

Käsevariation international (Pöhl am Kutschkermarkt) oder aus dem Bregenzerwald 7,80- Alpkäse in drei verschiedenen Reifestufen, dazu gutes Brot und hausgemachte Chutneys

Die Weine:
Sauvignon Blanc Kroissberg 2010 vom Zahel, Pinot Noir 2008 Birgit Wiederstein und
1st Label 2003 vom Georg Preisinger.

Der Service: Zwei junge, ausgesprochen nette und freundliche Damen, welche sich sehr um das Gästewohl bemühten. Wenn dann auch noch ein wenig mehr Weinwissen- weil Preisinger ist kein Mittelburgenländer- angeeignet wird, die Weine bei Tisch eingeschenkt werden und das Wissen zum Thema intentionales Käseangebot des Hauses erweitert wird wäre sogar die Servicehöchstbewertung angebracht und verdient.

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am 13. November 2010
RIM
8
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Super Menüs zu angemessenen Preisen. Ein Top-Lokal mit einem der kreativsten Köche Wiens. Nettes gemütliches Lokal mit schöner Bar. Chef "Georg" ist durch die offen Küche jederzeit am Puls. Schöne Weinauswahl ebenfalls zu vernünftigen Preisen

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am 18. Juni 2010
Genussspecht
56
2
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Mein Lieblingsrestaurant im 18ten! Junges dynamisches Paar eröffnete mit viel Kreativität und Liebe das Lokal. Der Chef steht hinterm Herd und ist für spontane Gerichtsabwandlungen immer offen und zu haben! Immer gut besucht, nettes Ambiente und tolle Karte. Kann ich bestens empfehlen!

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Kutschker 44 - Karte
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Bewertet am 18.06.2010

Master

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