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Speisen
Ambiente
Service
41
43
42
Gesamtrating
42
19 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Der jungWirtDer jungWirtDer jungWirt
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Der jungWirt Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 446
|
149
Niederösterreich
Rang: 63
Ambiente
Gemütlich
Vornehm
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
17:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
Lokalinhaber?
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Der jungWirt

Landstraße 36
2464 GÖTTLESBRUNN
Niederösterreich
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02162 8943Fax: 02162 20027
Lokal teilen:

19 Bewertungen für: Der jungWirt

Rating Verteilung
Speisen
5
10
4
6
3
3
2
1
0
Ambiente
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9
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 13. Juni 2016
InaHummel
15
1
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Am Freitag, 10.6.2016 waren wir, hochzeitstagsmässig, in Göttlesbrunn unterwegs. Wir hatten natürlich reserviert und fanden uns pünktlich beim "DerjungWirt" ein.
Aufgrund des herrlichen, lauen Abendwetters nahmen wir im Gastgarten Platz und wurden sofort begrüßt und umsorgt. Die Speisekarte war gleich da und der nette Kellner (leider wissen wir den Namen nicht mehr!) fragte uns nach Aperitivwünschen.
Ich nahm ein Gläßchen Winzersekt, mein Mann einen Pfiff Bier. Danach einmal die Gazpacho aus heimischem Gemüse und das gebackene Göttlesbrunner Weideei mit Forellenkaviar. Beides, sowohl optisch am Teller als auch geschmacklich am Gaumen, hervorragend! Als Hauptspeise kamen einmal der Zander Tempura und einmal der Waller mit Wurzelgemüse und Rübenpüree. Auch hier passte alles! Ein kleines Minus allerdings: die gebratene Haut des Wallers war zu dunkel geraten und dadurch leicht bitter.
Zum Hauptgang nahmen wir eine Flasche Riesling und einen Liter Soda. Auch hier: erstklassiges Service und fachkundige Beratung.
Der Nachtisch waren die gebackene Birne und ein Stamperl von der Quitte. Alles in allem: dies wird eindeutig eines unserer Lieblingslokale!
Nach dem guten Essen und den alkoholischen Getränken spazierten wir durch den Ort zu unserem Nachtquartier: ein nettes Zimmer in der Frühstückspension Messermayer! Auch die können wir gerne weiterempfehlen!

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am 1. September 2015
karlo
11
1
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren am 28.08. zu viert beim DER jungWIRT zum Weingartendinner, das mehrmals im August stattfindet. Das Wetter war ausgezeichnet und so stand einem schönen Abend nichts im Wege. Wir wurden auch nicht enttäuscht. Begrüßt wurden wir mit einem, oder besser gesagt mehreren Gläsern Traminersekt, der schon einmal hervorragend gemundet hat. Dann ging es mit der Menüfolge los:

Selleriecarpaccio mit schwarzer Leithaberg-Trüffel
rotem Mangold & Mangalizaspeck
Grüner Veltliner „Beste Lage“ 2014
*****
Kaltschale von der Feldgurke
mit Flußkrebstartar & Dill
Sauvignon blanc 2014
*****
Bachforellenfilet in Thymian-Olivenöl confiert
mit Ochsenherz-Paradeis-Risotto
Chardonnay Rosenberg 2013
*****
Hausgemachte Steinpilztascherl
mit Grana, brauner Butter & Rucola
Zweigelt 2013
*****
In Cabernet geschmorter „Hanging Tender“
mit Pastinake & Eierschwammerln
Cuvee Lukas 2012
*****
Schokodom
Traminer Beerenauslese

Es ist unnötig jeden Gang einzeln zu bewerten, weil wirklich alle ausgezeichnet waren und uns vieren sehr geschmeckt haben. Jede Speise war von der Würzung, der Konsistenz und dem Bild auf dem Teller ohne Makel. Auch die Weinbegleitung ist sehr gut auf die Speisen abgestimmt und jeder Wein ein Genuss für sich. Meistens kommt es ja vor, dass er eine oder andere Gang etwas abfällt. Das war hier nicht der Fall. Ein großes Lob an die Küche.
Nun zum Service: bedient wurden wir den ganzen Abend von Bela, und er versteht sein Geschäft. Sehr freundlich, kompetent und aufmerksam ohne aufdringlich zu wirken. Wenn wir uns vom Zelt entfernt haben um unserem Laster zu frönen und eine Zigarette geraucht haben, ist er uns mit der Weinflasche gefolgt, um die Gläser nachzufüllen, wenn sie leer waren. Er hat auf alle Wünsche prompt reagiert und uns zufrieden gestellt. Unseren Dank an Bela, der einen großen Anteil an diesem wundervollen Abend hat.
Zum Ambiente: ein Partyzelt am Hang über den Weingärten mit wunderschönem Ausblick, schön gedeckte Tische, die nicht allzu nahe nebeneinander standen, und dann noch dieses Wetter: geradezu kitschig. Auf der rechten Seite der rötliche Sonnenuntergang und auf der linken Seite der aufgehende, fast volle Mond und das Ganze bei strahlend blauem Himmel. Herz was willst du mehr?
Für uns steht fest, dass wir dieses Lokal wieder besuchen, und im nächsten Jahr auch wieder das Weingartendinner schmecken lassen werden.

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Letzter Kommentar von am 1. Sep 2015 um 17:21

Danke!

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am 21. Juli 2015
SPU
3
2
2
4Speisen
5Ambiente
5Service

Dinner for two....
Ein angenehmer Sommerabend zieht meine Begleitung und mich dieses Mal nach Göttlesbrunn zum Jungwirt.
Soll ein guter Heuriger sein.
Dort angekommen, sieht man gleich, dass es sich nicht nur um einen normalen Heurigen handelt, sondern viel mehr um ein schickes trendiges Edellokal.
Wir sitzen draußen im Gastgarten, welcher sich auf der Terrasse befindet.
Schöne Tische mit Kerzenlicht und ebenso schön gedeckt erwarten sie den Besucher. Bonus ist die Antigelsen Lampe, die die Quälgeister im schach hält.
Ein vornehmer Ober begrüßt uns freundlich und begleitet uns zu Tisch. Fast wirkt es so, als ob man sich auf eine Zeremonie vorbereitet.
Bestellt werden vorerst nicht alkoholische Getränke, da wir noch auf die Auswahl unserer Speisen noch warten. Das Gedeck wird mit den Getränken gebracht und sieht schlicht aber gut aus.
Wir bestellen zwei Erdäpfelcreme Suppen, ein Wiener Schnitzel mit Salat und noch eine Vorspeise mit Schafskäse und Gemüse. Dazu werden uns die passenden Weine empfohlen.
Die Weine sind unglaublich gut und runden das romantische Ambiente ab.
Die Küche verwöhnt uns zwischenzeitlich mit einem Gruß. Ein kleiner Mini Leberkäseblock auf einem Holzbrett mit Senf und Weißbrot. Fantastisch schmeckt der hausgemachte Leberkäse!
Nach kurzer Pause kommen schon die Vorspeisen. Die Suppen sind leicht geschäumt und schmecken unglaublich köstlich. Ich bedanke mich für den netten Gruß und schwärme vom guten Geschmack des Leberkäses, prompt werden wir gefragt, ob wir noch einen weiteren Gruß haben möchten. Ja klar!
Herrlich, schon sind wir bereit für den Hauptgang!
Das Wiener Schnitzel besteht aus zwei recht großen Schnitzel mit Salat. Die andere Speise kommt kunstvoll drapiert auf dem Teller serviert. Die Augen essen mit!
Der zweite Gruß kommt an! :-D
Das Schnitzel schmeckt ganz gut, ist aber etwas zäh, die Panier sehr gut. Die andere Speise ist optisch und geschmacklich perfekt.
Nachspeise geht nicht mehr, da die Hauptspeisen so großzügig waren :-D und wir zweimal gegrüßt worden sind.
Preislich befindet sich das Lokal im gehobenen Segment, allerdings € 56.- für zwei Personen, ist durchaus auf diesem Niveau sehr fair.
Kulinarisch bieten die Speise- und Weinkarte viele Facetten, die wir gerne weiter erforschen möchten!

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Kommentar von am 21. Jul 2015 um 12:41

Willkommen im Forum, SPU! Auf noch viele Berichte!

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am 22. April 2015
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48
6
19
4Speisen
5Ambiente
5Service

Was schenkt man sich wohl bei Hofe zu Weihnachten? Richtig, ein kulinarisches Genusserlebnis! Natürlich auch dieses Jahr, und so wurden letztes Wochenende sämtliche Tanten und Onkel in die extra angemietete, große Motorkutsche gepackt, und ab ging es nach Göttlesbrunn zum Herrn Jungwirth.

Prinz war schon ganz aufgeregt und freute sich wie ein kleiner Zwerg auf den Blunzen-Gänseleber-Burger, und ich hoffte inständig, dass eben dieser noch auf der Karte stehen würde. Das Gezicke könnte mit Schneewittchen in Konkurrenz treten. Aber die gute Fee meinte es wortwörtlich gut, und so gab es ihn natürlich… Wäre ja auch nicht wegzudenken, immerhin schon gefühlte 10 Jahre DER Klassiker

Aber nach der Reihe: Schließlich hatten sich alle unserer Partie am schönen Tisch eingefädelt, das Servicepersonal von Anfang an top! Nach Aperitif und ausgezeichnetem Brot mit frischer Kresse, kam der Gruß der Küche. Selbstgemachter Wildschweinleberkäse, herrlich unkompliziert auf Holzbrettchen zum Teilen.

Und dann die Bestellung, und ja, wir können unsere adelige Blutsverwandschaft tatsächlich nicht abstreiten:
3 x die Schweinerei, 2 x der Sonntagsbraten,
2 x die Rindswangerln und huch was war das: einmal Skrein (Winterkabeljau)… keine Angst, er war eh gebacken!

Von Anfang an: Natürlich nahm Prinz den schon vorweg erwähnten Blunzen-Gänseleber-Burger und Prinzessin das gebackene Ei mit Forellenkaviar.

Der Burger wie erwartet…. Huiiiii……;-)

Das Ei, muss ich ehrlich gesagt sagen, war ein bissi fad… so als ob ihm noch der letzte Tritt in den Allerwertesten fehlen würde, Entschuldigung Herr Hofrat!

Die Hautspeisen: Die Schweinerei bestand aus himmlischen knusprigen Grammelknödeln, einem, ein wenig zu unknusprigem Schweinebauch, vorzüglichen Schweinswangerln und einem sehr guten Blunzentascherl.

Alle anderen Hauptgänge, und ich habe sie alle gekostet, so soll es sein!!!

Auf die Verwandtschaft konnte man sich verlassen, und so gab es zum Dessert: Schokovariation…. sehr nett…. Mohnnudeln, hui, Herr Onkel war begeistert!.... und Sorbetvariation…. Ja, auch Prinzessin war entzückt (und dachte an die nächste Kleidchenanprobe)….

Beim Verlassen des Lokals brauchten wir dann alle die gleiche Geduld des lieben Servicepersonals, egal welche Generation, ob des guten Jahrgangs oder des reichlichen Essens wegen….

Ich kann nur sagen…. Das nächste Weihnachten kommt bestimmt… und bis dahin ist Göttlesbrunn ohnehin eine Reise wert!

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am 20. April 2015
Knorr
2
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

eines meiner Lieblingslokale
sehr zartes Beef-Tartar als Vorspeise wärmstens zu empfehlen, je nach Saison gibt es immer wieder auch "Schmackerl" - die Küche / der Küchenchef lässt sich immer was neues einfallen - anfgefangen vom Gruss aus der Küche bis hin zu den Haupspeisen
das Ambiente lässt Gemütlichkeit aufkommen
der Service ist sehr zuvorkommend

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am 15. Dezember 2014
Experte
eho
33
15
18
3Speisen
3Ambiente
3Service

Gestern Abend suchten wir uns den Weg durch den Nebel nach Göttelsbrunn zum jungWirt um mit 8 anderen Menschen das 8gängige Überraschungsmenü zu probieren.
Bubafant hat Außenansicht und Ambiente schon gut beschrieben, so setze ich bei seinem Bericht ab dem Leberkäse ein.
An und für sich eine gute Idee, allerdings kamen im ganzen 3 kleine Brettchen mit je einem Leberkäslaibchen in der Größe eines Marsriegels und einem Minischälchen Senf an den Tisch, das sich jeweils 3 bzw. 4 Personen teilen sollten. Mir persönlich ist es allerdings lieber, wenn mein Gruß aus der Küche auch wirklich nur meiner ist. Aber das ist Geschmacksache. Der Leberkäse schmeckte wie er halt schmeckt, der Senf unspektakulär.
Nun die einzelnen Gänge (möglicherweise nicht in der korrekten Reihenfolge und auch nicht mit ganz richtiger Benennung):

Gänseleberaufstrich im Glas mit getoastetem Schwarzbrot und Chutney – gut, aber auch unspektakulär.

Kürbiscremesuppe mit einem Stückchen in Sesam gebackenem Kürbis – eindeutig das Highlight des Menüs. Sehr fein, sehr cremig, mit Kürbiskernen und –öl, im Hintergrund ein wenig Schärfe. Der gebackene Kürbis außen sehr knusprig und innen zart.

Gebratener Saibling auf Tomatenpolenta – gut, Polenta sehr cremig

Tagiatelle mit Wildschweinsugo – leider viel zu wenig gewürzt, das arme Schwein wäre mit etwas mehr Salz und einem ordentlichen Schuss Rotwein in der Sauce würdiger gestorben.

Grobe Bratwurst auf Trüffelerdäpfelpüree – eine ziemlich dicke ca. 10 cm lange Bratwurst. Die sehr würzig und sehr mächtig war. Ein paar Scheiben auf dem ordentlichen Püree hätten gereicht. Manchmal ist weniger mehr.

Fasanbrust im Speckmantel mit Gänseleber auf Risotto mit Rotweinäpfel – das war der Hauptgang und zugleich der Tiefpunkt bei dem Menü. Das Fleisch war zäh und hat nicht wirklich nach Fasan geschmeckt. Der Speckmantel geschmacklich nicht erkennbar und die Gänseleber als „Flankerl“ am Teller. Die Rotweinäpfel schmeckten sehr stark nach Nelke und Zimt, das muss man mögen oder auch nicht.

Brie mit Trüffelcreme – dies war eine Eckerl Brie mit einer Zwischenschicht Frischkäse mit Trüffelgeschmack. Ob dies so extra zubereitet wurde, oder einfach von einem fertigen Stück abgeschnitten wurde kann ich nicht sagen.

Lebkuchenschokolade-Mousse mit Waldbeeren – das schmeckte sehr nach Weihnachten, war angenehm in der Konsistenz und passte.

Alles in allem gebe ich aber nicht mehr als eine 3 dafür. 8 Gänge für 40 Euro sind zwar günstig, aber auch da sollte es schmecken.

Zum Wein kann ich nichts sagen, da ich mit dem Auto heimgefahren bin und daher Marillensaft mit Soda getrunken habe.

Noch ein Wort zum Ambiente: die Einrichtung ist sehr schön, aber eben nur Einrichtung. Es wirkt, als wäre das alte Haus ausgeräumt und die neuen Dinge hineingestellt worden ohne zB. den Boden herzurichten. Abgeschlagene Steinstufen können rustikal wirken, abgeschlagene klinkerfarbene Fliesen wirken unordentlich. Ausnahme ist der Dachstuhl, der wirklich wunderschön renoviert wurde. Noch ein Minuspunkt ist, dass gegen Ende des Abends etwas in den Ofen geworfen wurde, was dann einen sehr unangenehmen Geruch verbreitet hat. Möglicherweise ein Stück Holz welches imprägniert war.
Somit nicht mehr als 3.

Die Herren vom Service waren aufmerksam, haben nachgefragt und nachgeschenkt. Negativ kreide ich aber an, dass auf die einhellige Meinung am Tisch, dass das Wildschweinsugo langweilig geschmeckt hat keine wirkliche Reaktion außer einem „schade, dass tut mir leid“ kam. Einer aus der Runde ist dort öfters und auch bekannt, er sagte sogar, dass das das Schlechteste war, was er je dort gegessen hätte. Auch da fiel die Reaktion nicht anders aus.
Daher auch hier nur eine 3.

Ich hatte zwar einen schönen Abend, was aber eher daran lag, dass ich mich mit den Mitgästen gut unterhalten habe, aber den Weg von Wien nach Göttelsbrunn, immerhin 45 km, werde ich wegen des Essens nicht mehr machen.

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Letzter Kommentar von am 16. Dez 2014 um 12:02

Und von mir auch;-)

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am 27. April 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
53 Fotos5 Check-Ins

Der jungWirt stand schon lange auf unserer to-do-Liste. Er bietet auch mehrgängige Überraschungsmenüs ab EUR 22,- in vier Gängen an, aber an einem Donnerstag, bzw. Sonntag hat es für uns leider noch nie gepasst. So kommt uns der Newsletter mit dem Angebot "Das Beste vom Frühling" – 6 Gänge um EUR 48,00 an einem Freitagabend gerade recht. Problemlose Reservierung via e-mail.

Bei unserer Ankunft vor dem Lokal wuselt es nur so vor lauter Menschen (und Autos …). Ein gutes Zeichen, wenn ein Restaurant ausreserviert ist. Auf einem schmalen Wiesenstreifen vor dem Haus stecken auf großen Stangen Magnumflaschen von diversen Winzern, die des Nachts hübsch beleuchtet werden. Über einige Stufen hinauf erreicht man ein Vorplatzerl – den Gastgarten, ausgestattet mit massiven Gartenmöbeln und großen Marktschirmen.

Nach dem Eintreten empfängt uns wohlige Wärme, der Kachelofen blubbert und sofort kümmert sich ein Kellner und bringt uns – ein paar weitere Stufen aufwärts - zum reservierten Tisch, direkt vor einer Anrichte mit vielen Schnapsflaschen drauf. Der Raum ist bis in den Dachstuhl hinein offen und vermittelt mit dem vielen dunklen Holz, den weiß getünchten Wänden und diverser Deko Landhaus-Feeling. In der Mitte steht ein großer Tisch mit vielen Fächern und groß aufgebauter Deko, hier lagern die Speisekarten, die Gedeck-Kombinationen, die Gläser und das Besteck. Eine gute Lösung.

Unser Tisch ist neben der weißen Stofftischdecke mit einem dunkelbraunen Paarläufer gedeckt, darauf eine weiße Stoffserviette, hübsche rote Wassergläser, Blumen-Deko und Pfeffermühle. Eine weitere Kellnerin kommt zu unserem Tisch und fragt, ob es alle sechs Gänge sein sollen und erkundigt sich nach unseren Getränkewünschen. Eine komplette Weinbegleitung ist uns zu viel, und wir lassen uns von ihr beraten. Das funktioniert nur zur Hälfte, es könnte auch Zufall gewesen sein, dass uns ein Wein viel besser als die anderen geschmeckt hat (Purple 2011 Markowitsch EUR 3,50 und Pinot Noir 2011 Grassl EUR 4,50 EUR ).

Anschließend bekommen wir das Gedeck (EUR 2,80)
Sehr gelungene Darbietung. In einer flachen Holzkiste sind diverse helle und dunkle Brotsorten geschlichtet, ein kleines Tiegelchen mit Butter und ein kleines Töpfchen mit Kresse. Nicht zu vergessen – die kleine Schere zum Abschneiden des Grüns. Die Butter ist nichts besonders, das Besondere ist das Handling. Ganz schön verschwenderisch, denn es bleibt ziemlich viel Butter in der Schale, ebenso die Kresse – aber die ist wenigstens regenerativ. Weiter kommt auf einem Holzbrett ein kleiner Mugel Leberkäse und ein Schälchen Senf. Relativ deftig für den Frühlingsanfang, aber so gefällt uns das.

Der erste Spargel, mariniert mit Pata negra & Sauerampfer
Erstaunlich zarte, weiße Spargelstangen, das Grünzeug in Form von Pesto gründlich darüber verteilt, ein paar Blätter vom Sauerampfer, und das Highlight ist der luftgetrocknete spanische Schinken. Dünn geschnitten und sehr gut im Geschmack.
Verguckt habe ich mich in die Kräuter-Deko, die man jetzt in sehr vielen Lokalen zu sehen bekommt – Stingel, Blatt, Kringel und Lockerl (bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar - brauche ich unbedingt im meinem Terrassen-Kräuterkisterl).

Cappuccino von jungen Erbsen mit Wildbretcrostini
Da ist sie wieder – die unsägliche Schiefertafel. Diesmal in rund, darauf ein knusprig getoastetes Schwarzbrot mit einem Frischkäseaufstrich und knusprige Scheiben von einem Wildschinken. Die Erbsen wohnen im Glas, gut aufgeschlagen mit Schaumkrone. Und eben sehr grün, und so schmeckt es auch - grün nach Erbsen. Die Kombination ist herrlich, gut gelungen.

Bärlauch-Morchel-Ravioli mit brauner Butter & Grana
Nach der Schiefertafel ein antiquiert anmutender tiefer Teller mit der gut bissfesten Teigware. Der Bärlauch eher dezent im Geschmack (Gott sei Dank), Morchel kann ich nicht wirklich ausmachen. Die zerlassene Butter bringt den richtigen Mollig-Effekt. Grana kann ich sowieso nie genug haben. Sehr gut.

Geröstete Bio-Milchlammleber mit Buchenpilzen & Püree
Die Leber dunkel und gut geröstet, sie hätte etwas besser geputzt sein können. Das Kartoffelpüree fein mit vielen Röstzwiebeln. Das Safterl sehr g'schmackig. Fein.

3erlei vom Stall-Kaninchen (rosa gebraten, geschmort & gebacken)
Ein sehr ambivalenter Gang. Einerseits ist da irgendwie etwas zu viel am Teller. Optisch und auch von der Idee her. Das gebackene Bein besteht hauptsächlich aus Panier und dem Knochen, sehr wenig Fleisch, ich mag auch keine Hühnerbeine abnagen, nicht so wirklich mein Fall. Das rosa Gebratene im Teigmantel hätte ich im Leben nicht als Kaninchen erkannt, da hätte man mir alles unterjubeln können, grundsätzlich in Ordnung. Vom Allerfeinsten ist das Geschmorte, zart, dunkel im Geschmack, das gefällt. Etwas einfallslos gibt es auch hier wieder Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln obenauf. Naja. Extrem gut ist der Erdäpfelsalat im kleinen Schälchen, mit roten Zwiebeln und süß mariniert. Hier hätte gut etwas Gemüse als Beilage gepasst.

Erdbeer – weiße Schokolade – Mandelblüteneis
Hier ist die Präsentation vom Allerfeinsten. Ein großer Teller, leicht mit Staubzucker eingestäubt, darauf eine Kugel von der weißen Schokolade mit dem Mandelblüteneis im Inneren verborgen. Der Kellner gießt aus einem Kännchen das Erdbeerragout in die Kugel hinein, dieses bahnt sich seinen Weg wie ein Lavastrom, tritt irgendwo am Fuß der Kugel aus und ergießt sich auf den Teller. Spannend anzuschauen und schmeckt auch sehr gut. Bei weißer Schokolade bin ich immer skeptisch, ist hier aber sehr gut gelungen, vor allem nicht zu dickwandig und dann noch von den Erdbeeren umspült. Vielen Dank.

Fazit: Hier kocht man mit guten Ideen in der Umsetzung und Präsentation. Wie meist bei mehreren Gängen gibt es auch hier ein Auf und Ab (auf hohem Niveau). Das Ambiente gefällt, einzig etwas viele Stufen gibt es, vor allem die Servicemannschaft bewältigt enorme Distanzen, die Küche liegt nochmals etwas tiefer. Ich kann es mir auch gut vorstellen, in der wärmeren Jahreszeit auf der erhöhten Terrasse zu sein. Mal fehlte ein Besteckteil, aus der Bestellung von zwei Gläsern Wein wurde nur ein Glas serviert. Kleinigkeiten, die auch sofort behoben wurden. Grundsätzlich wird man von mehreren KellnerInnen sehr gut betreut, man erkundigt sich brav nach jeden Gang, ob alles in Ordnung war, allerdings springt bei mir nicht wirklich der Funke von gelebter Warmherzigkeit über. Da hilft es auch nichts, wenn am Ende des Abends der Chef von Tisch zu Tisch geht und fragt, ob alles in Ordnung war. War es. Eh. Wir kommen sicher wieder mal vorbei.

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am 8. Dezember 2013
felix120353
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

DerjungWirt Göttlesbrunn

Dieses Restaurant ist Immer wieder einen Ausflug in die absolute Top Region des Zweigelt wert.
Unsere Erfahrung von heute Mittag wollen wir unbedingt mitteilen.
Also Sonntag Mittagessen mit Mutter & Freundin beim Jungwirt, ein wahres Highlight des Tages.
Begrüssung und Platzierung durch Claudia Jungwirt sehr freundlich, kompetent und umsichtig, sofort ein zweites Kissen für meine Mutter.
Der Hinweis, daß alle Weine aus dem Weinshop glasweise zur Verfügung stehen, hat uns Weinliebhaber positiv überrascht.
Nun zum sehr eigentlichen Erlebnis.
Trotz vollen Restaurants, wurde uns von einem sehr umsichtigen & bestens geschultem Kellner sofort ein Aperitif aus lokalen Produkten (auch alkoholfreien) empfohlen.
Die Weintageskarte wurde zusammen mit der Menükarte gereicht.
Auch hier wieder eine kleine Empfehlung zum Menü und zur Weinkarte glasweise.
Der Gruß aus der Küche wurde zusammen mit dem Aperitif serviert - Bravo!
Meine Mutter wollte eigentlich kein Gansl sondern nur Fisch essen – das war kein Problem!

Empfohlen & serviert wurden:

- Hausgebeiztes Forellenfilet - leicht, duftig, die Erdäpfelpuffer kross
- Gebackenes Göttlesbrunner Weideei mit Forellenkaviar - der Jungwirt Klassiker unter den Vorspeisen schlechthin
- Zander BBQ - bestens mariniert & schön glasig gebraten
der aufmerksame Kellner empfahl als Beilage dazu ein Trüffelrisotto, da meine Mutter bereits Kartoffeln h zur Vorspeise hatte.

Weiters entschieden wir uns auf Empfehlung für folgendes Gerichte:

- Creme Brulée & gebratenes von der Gänseleber - ein Gedicht an Geschmack
- Wiener Gourmandisen - natürlich in Butterschmalz gebacken, duftig & knusprig, der Kartoffel-Vogerlsalat zum Niederknien
- Steinpilz - Cappuccino hervorragend - nicht zu sahnelastig und wo hat der Jungwirt nur die Steinpilze her? Welch ein Geschmack!
- Erdäpfelschaumsuppe mit Pilzen - habe sechs Portionen für Weihnachten zu Hause gekauft
- Ausgelöste Fasanenbrust mit Gänseleber gefüllt – die zarte Brust vom Fasan ist beimJunwirt keine Spur trocken! Saftig - leichter Wacholderhauch - Trüffelrisotto - aber mit weißem Trüffel, leicht kernig und wunderbar cremig sogleich
- Kalbsrahmbeuschel - ein MUST beim Jungwirt, natürlich eine große Portion - ausgewogen, edel gesäuert mit kackigem Gemüse, was braucht man mehr!
Dessert ging sich nur mehr eines aus, die Sorbetauswahl zu Dritt- frisch - fruchtig – cremig.
Auf die Weinbegleitung, empfohlen von unserm umsichtigen und sehr freundlichen Kellner brauche ich nicht einzeln hinzuweisen.

Achtung: unbedingt reservieren 0 21 62 89 43.

Alles in allem wieder einmal ein sehr runder Sonntag beim Jungwirt!
Schön, das es Euch gibt, vielen Dank,

Ein Stammgast der ersten Stunde,08.12.2013

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am 15. Juli 2013
selina
21
1
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Speisen frisch und gut, große Portionen.Gute Weine dazu.Sehr nett auch im Sommer auf der Terasse.

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Letzter Kommentar von am 15. Jul 2013 um 23:02

Jo, woan des Leben so warat, so warat, so warat.

Gefällt mir1
am 1. März 2013
lex1610
18
1
3
5Speisen
4Ambiente
4Service

mit dem jungwirt hat ja der Aufstieg ´Göttelsbrunn zur Gourmetmetropole begonnen, später ist ja noch der Jungwirt dazugekommen, der beste Rotwein Österreichs ist eh schon längher von dort gekommen.


Im Jungwirth wird sehr authentisch und spannend gekocht. Große Portionen, günstige Preise , tolles Service, gute Schnäpse und in der Mitte ein offener Kamin.

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am 22. September 2011
JuB
16
1
4
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ausgezeichnete typisch Österreichische, sehr regionale Küche! Ich habe mich in den Tafelspitz eingegraben, Schafkäse aus der region, naturtrüber Apfelsaft aus dem Bezirk, Schnäpse quasi vom Nachbarn - einfach einen besuch wert!!!

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am 16. August 2011
maja
14
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

waren nun schon des öfteren zu besuch beim jungwirt , nahmen das 8 gänge überraschungsmenü,
ich muss sagen das jeder gang ein genuss ist, das einzige das ich bemängeln kann war die hirschroulade die war leiter sehr trocken und das safterl zu intensiv, tolle weinauswahl, service aufmerksam, ebenfalls zu empfehlen das beef tatare gut abgeschmeckt. das einzige manko das bei den 8 gängen wenn man öfters hingeht sich die speisen immer wiederhollen, aber man kann ja aus der karte bestellen,
kommen gerne wieder

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am 4. April 2011
Experte
laurent
300
58
27
3Speisen
4Ambiente
4Service

Eigentlich wollte ich ja "JungWIRT's Wirtshausnascherei"
-Überraschungsmenü in 4, 6, oder 8 kleinen Gängen (ab € 22,-) probieren- allerdings das verlockende Angebot in der Speisenkarte lies mich dies auf´s nächste Mal verschieben.

Sonntag Abend- ein gut gebuchtes Haus mit Flair. Rustikal aber sehr gepflegt, einige Accessoires geben den Räumlichkeiten Stil und Ambiente. Auch das „Raucherkammerl“ an der Schank nicht ungemütlich, obwohl das Hauptrestaurant einiges mehr zum Wohlfühlen bietet. Das Waldviertler Bier aus Schrems schön gezapft- die Entscheidung fiel nicht schwer. Das beste Beuscherl Niederösterreichs – ausgezeichnet von der NÖ. Wirtshauskultur- auch auf das nächste Ma(h)l verschoben, ebenso wie geschmorte Rindswangerl, Göttlesbrunner Schnitzerl oder Tafelspitz; mir war mehr nach etwas aus der Ein-Behaubten Jungwirt-Kreativabeilung.

Gedeck mit Stoffserviette: Butter im Tiegerl, angenehm grün-bittriges Olivenöl in der Eprouvette, Kresse mit Minischere zum Selbstschneiden mit belang(phantasie)losem Standardbaquette

Gang 1: Weideei: Das Ei in knuspriger Panade- mit wachsweichem Dotter – gebacken, genau die richtige Menge Forellenkaviar um eine geschmacklich fein angestimmte Harmonie zu ergeben.

Gang 2: Das Beste vom Stallhasen - 4-erlei: Gebackenes mit einem 1A Erdäpfelsalat mit rotem Zwiebel; super Konsistenz und ebensolcher Geschmack. Praline: Das Filet in einem zu knusprigen, harten Knusperteig mit aromatischen, gebratenen Kräuterseitlingen. Butterschnitzel mit Erdäpfelpüree- fein; geschmorter Vorderlauf in einer viel zu mächtigen, dicken Sauce, welche das zarte Haserl geschmacklich niedermachte.

Gang 3: Beiried mit Bratkartofferln und Salat: Das 2 cm hohe Stück Fleisch saftig, punktgenau gebraten, der Salat mit guter Marinade etwa knirschend-sandig. Dazu gab es drei Saucen: Ein klassische Pfeffersauce, eine sehr ketchuplastige mit Zwiebeln und eine chemisch gelbe Hollandaise.

Der empfohlene Wein: Notturno 2005 vom Ott aus Arbesthal aus Syrah, Merlot und Cabernet- mit seinem 14 Alkohol und eleganter Pfeffer-Eichenholzwürze und geschmeidigem Tannin- ein perfekter Begleiter.

Gang 4: Flüssiger Schokoladekuchen- das must have fast aller Lokale in den letzten Jahren. Das Wort flüssig wurde dafür zu wörtlich genommen. Das Innenleben kalt und zu flüssig- aß sich wie rohe Schokokuchenmasse vor dem backen.

Service: Überaus höflich, aufmerksam und kompetent- das betrifft die gesamte Herrnriege. Alles wurde in angenehmen Abständen serviert, es wurde fleißig beraten ohne zu sehr aktiv zu verkaufen.

Gutes Essen, toller Service, hervorragende Weinauswahl ( 11 Weine auch glasweise), ein überbordendes Schnapsangebot bis hin zu Chili und Steinpilzbrand, sehr gut der Antica Tostatura Triestina –Cafe.
Empfehlenswert, die Erwartungshaltung an eine Haube erfüllt. Gerne wieder.

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Letzter Kommentar von am 7. Feb 2013 um 17:52

5 Gründe warum GUT und nicht SEHR GUT - das Lokal hat immerhin eine Haube • belang(phantasie)losem Standardbaquette • viel zu mächtigen, dicken Sauce, welche das zarte Haserl geschmacklich niedermachte. • chemisch gelbe Hollandaise • Salat mit guter Marinade etwa knirschend-sandig • Schokoladekuchen- Innenleben kalt und zu flüssig- aß sich wie rohe Schokokuchenmasse vor dem backen. Verständlich/Nachvollziehbar?

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am 5. März 2011
0911496
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Seit kurzem wird auch zum Gedeck hochwertiges Olivenöl, Brot und Butter eingestellt. Der Gruß aus der Küche lässt und Vorfreude verspüren. Jungwirt kocht mein Lieblingsbeuschel. Früher glaubte ich das kann nur Mama. Alle Speisen in einer tollen Qualität. Freundliches Service obwohl viel zu tun war.
Sicher nicht schlechter als Bittermann. Göttlesbrunn hat sich zu einer Hochburg des Genusses entwickelt und die guten Göttlesbrunner Weine vollenden den genussreichen Besuch.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 16. Mai 2011 um 13:04

hodann- also was jetzt: Einerseits das Theater um Bittermann nie verstanden -- andererseits oll Bittermann mit Jungwirt gleichgestellt sein- Die Bewertungen hier sind ja ziemlich ident!

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am 25. Februar 2011
kotzl
4
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Saisonal kreative Küche. Jeden Sonntag frisches Spanferkel. Galloway-Rinder-Spezialitäten.

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am 8. November 2010
AlexanderN
26
6
5
3Speisen
4Ambiente
3Service

Wir waren auf Empfehlung von Bekannten dort, unsere Erfahrungen waren gemischt. Sehr freundlicher und schneller Service der ungarischen Kellner, die Chefin aber sehr übertrieben und künstlich, und musste zweimal an eine Bestellung erinnnert werden. Das Essen ebenso gemischt: Suppe und Dessert sehr gut, das Gansl reichlich und resch, aber trocken und lauwarm, die Kartoffelknödel ein Batz, der Saft und das Apfelblaukraut dazu mit Nelken überwürzt. Haben verschiedene Weine gekostet, preiwert und auch geschmacklich ok, grüner Veltliner und Grauburgunder wurden aber viel zu warm serviert. Ich denke aber er hat einen zweiten Besuch verdient.

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Kommentar von Unregistered am 13. Jän 2013 um 23:51

Hatten leider die gleiche Erfahrung: Die Suppe und die Nachspeise war OK, teilweise waren die restlichen Sachen jedoch entweder versalzen oder überteuert.

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am 9. Juni 2010
AlexandraB
18
1
2
5Speisen
5Ambiente
4Service

Wir waren am Sonntag am späten Nachmittag in diesem sehr netten Restaurant - sehr gelungener Mix aus ausgefallenen Speisen und traditionellem Essen - so schwer ist mir die Entscheidung schon lange nicht mehr gefallen - aber zum Glück gibt es ja donnerstags und sonntags ab 18h ein Überraschungsmenü 4-6-oder 8-gängig - wir haben das 4 Gnag Menü genommen - Resume: so satt war ich auch schon lange nicht mehr und die Qualität hat auch sehr gepasst - 22 Euro waren da auch angemessen - es gab Tafelspitzsulz, dann eine Spargelcremesuppe, gefolgt von Lammragout mit Erdäpfelgratin und zum Schluss einen göttlichen flüssigen Schokokuchen mit Eis ... wir kommen sicher bald wieder...

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am 6. August 2009
vito
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Essen, Service und Ambiente hervorragend. Ein Lokal das man gerne weiterempfiehlt

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am 11. September 2008
bodyt
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Ist eines meiner lieblings Restaurants.
Alles perfekt das Essen ist ein Traum.
Kartoffelschaumsuppe
Steak auf Scharlottenzwiebelsauce mit gefüllten Kartoffeln.
Überbackene Topfenpalatschinken

Sensationell bin immer wieder begeistert wenn wir dort waren kann ich nur empfehlen.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 15. Mai 2011 um 21:32

Und ein wenig Verstand auch nicht. Hier geht es nämlich nicht um Rechtschreibung.

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