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Do, 23. Mai 2024

Der jungWirt

(1)
Landstraße 36, 2464 GÖTTLESBRUNN
Küche: Internationale Küche, Österreichische Küche
Lokaltyp: Restaurant
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Der jungWirt

Speisen
Ambiente
Service
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Gesamtwertung

43
1 Bewertung fürDer jungWirt
Speisen
50
Ambiente
30
Service
50

Bewertungen

am 10. April 2022
SpeisenAmbienteService
Nach der Zwangspause von zwei Jahren hat es uns wieder einmal ins schöne Göttlesbrunn verschlagen! Geburtstagsmäßig, wie es eben bei Frühlingskindern üblich ist......(unsere Geburtstage liegen ja nur ca. drei Wochen auseinander!) Bei der, uns bereits bekannten Zimmerwirtin Frau Messermayer vorr...Mehr anzeigenNach der Zwangspause von zwei Jahren hat es uns wieder einmal ins schöne Göttlesbrunn verschlagen!
Geburtstagsmäßig, wie es eben bei Frühlingskindern üblich ist......(unsere Geburtstage liegen ja nur ca. drei Wochen auseinander!)
Bei der, uns bereits bekannten Zimmerwirtin Frau Messermayer vorreserviert, am Nachmittag angereist und uns einmal "eingerichtet".
Die beste aller Hündinnen im Gepäck, den besten aller Ehemänner an meiner Seite.....so kann ja gar nichts mehr schiefgehen!
Unser toller Tag war eigentlich nur vom Wetter getrübt.
Eiskalt, mit Regen und Graupelschauern dazwischen haben wir den (Hunde)Spaziergang recht kurz gehalten,
die Hündin schließlich im Quartier geparkt und uns auf den Weg zum "Jungwirt" gemacht!
Da wir für 19.00 Uhr reserviert haben und es schon duster ist, leuchten uns bereits von weitem die Lichtlein entgegen.
Im Lokal angekommen, führt uns die junge Kellnerin sogleich an einen Vierertisch neben dem Kamin.
Dort ist es eindeutig zu heiß und wir bekommen ohne Problem einen anderen Tisch zugewiesen.
Hungrig und zufrieden nehmen wir Platz und da kommt auch schon die Speisekarte zugleich mit dem Gruß aus der Küche!
Er besteht aus zwei Stücken getrüffelten Leberkäse samt Senf und selbstgemachtem Brot, dazu wird noch Butter, Olivenöl und ein "Kressenesterl" gereicht!
Kaum haben wir dies genossen, stehen auch schon die Vorspeisen auf dem Tisch! Etwas zu früh!
Einmal die Fischsuppe und einmal das berühmte gebackene Ei!
Beides mundet ausgezeichnet und auch die Aperitifs, ein kleines Hausbier und ein Gläschen Winzersekt erfreuen unsere Gaumen.
Wir fragen nach einer kleinen Pause vor dem Hauptgang - sie wird versprochen und die Flasche gemischter Satz aus dem Ort samt einer Karaffe Wasser wird inzwischen serviert.
Die junge blonde, sehr schlanke Dame vom Service agiert unglaublich umsichtig und flink!
Etwas später kommen dann die Hauptspeisen: einmal das "Braterl" aus dem Ofen mit Kraut und Kartoffeln und einmal das Filet von der Lachsforelle mit roten Rübenchips auf Bärlauchrisotto.
Beides ein Gedicht!
Unsere Bäuche sind bereits randvoll.......eine zweite Karaffe Wasser wird serviert....
Schließlich wird es doch noch ein Dessert zum teilen: ein "eisiger Obstgarten" - ein Kugerl Himbeereis, Obst aus der Region, Schlagobers und Schoko....
Die Rechnung schlägt mit €125,- zu Buche (samt Trinkgeld). Wir finden es angemessen aufgrund der Qualität,
Kochkunst und Professionalität....!
Zum Ambiente: ein etwas in die Jahre gekommener , rustikaler Gasthof, der da und dort ein wenig Renovierung vertragen könnte und leider nicht barrierefreie Toiletten!
Wie auch immer, wir kommen ganz sicher wieder! Spätestens zum nächsten Geburtstag...........
Das "Braterl" frisch aus dem Ofen - Der jungWirt - GÖTTLESBRUNNLachsforellen Filet auf Bärlauchrisotto - Der jungWirt - GÖTTLESBRUNN
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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 13. Juni 2016|Update 7. Mai 2019
SpeisenAmbienteService
Am Freitag, 10.6.2016 waren wir, hochzeitstagsmässig, in Göttlesbrunn unterwegs. Wir hatten natürlich reserviert und fanden uns pünktlich beim "DerjungWirt" ein. Aufgrund des herrlichen, lauen Abendwetters nahmen wir im Gastgarten Platz und wurden sofort begrüßt und umsorgt. Die Speisekarte war ...Mehr anzeigenAm Freitag, 10.6.2016 waren wir, hochzeitstagsmässig, in Göttlesbrunn unterwegs. Wir hatten natürlich reserviert und fanden uns pünktlich beim "DerjungWirt" ein.
Aufgrund des herrlichen, lauen Abendwetters nahmen wir im Gastgarten Platz und wurden sofort begrüßt und umsorgt. Die Speisekarte war gleich da und der nette Kellner (leider wissen wir den Namen nicht mehr!) fragte uns nach Aperitivwünschen.
Ich nahm ein Gläßchen Winzersekt, mein Mann einen Pfiff Bier. Danach einmal die Gazpacho aus heimischem Gemüse und das gebackene Göttlesbrunner Weideei mit Forellenkaviar. Beides, sowohl optisch am Teller als auch geschmacklich am Gaumen, hervorragend! Als Hauptspeise kamen einmal der Zander Tempura und einmal der Waller mit Wurzelgemüse und Rübenpüree. Auch hier passte alles! Ein kleines Minus allerdings: die gebratene Haut des Wallers war zu dunkel geraten und dadurch leicht bitter.
Zum Hauptgang nahmen wir eine Flasche Riesling und einen Liter Soda. Auch hier: erstklassiges Service und fachkundige Beratung.
Der Nachtisch waren die gebackene Birne und ein Stamperl von der Quitte. Alles in allem: dies wird eindeutig eines unserer Lieblingslokale!
Nach dem guten Essen und den alkoholischen Getränken spazierten wir durch den Ort zu unserem Nachtquartier: ein nettes Zimmer in der Frühstückspension Messermayer! Auch die können wir gerne weiterempfehlen!
Das "Braterl" frisch aus dem Ofen - Der jungWirt - GÖTTLESBRUNNLachsforellen Filet auf Bärlauchrisotto - Der jungWirt - GÖTTLESBRUNN
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Experte
am 15. Dezember 2014
SpeisenAmbienteService
Gestern Abend suchten wir uns den Weg durch den Nebel nach Göttelsbrunn zum jungWirt um mit 8 anderen Menschen das 8gängige Überraschungsmenü zu probieren. Bubafant hat Außenansicht und Ambiente schon gut beschrieben, so setze ich bei seinem Bericht ab dem Leberkäse ein. An und für sich eine gu...Mehr anzeigenGestern Abend suchten wir uns den Weg durch den Nebel nach Göttelsbrunn zum jungWirt um mit 8 anderen Menschen das 8gängige Überraschungsmenü zu probieren.
Bubafant hat Außenansicht und Ambiente schon gut beschrieben, so setze ich bei seinem Bericht ab dem Leberkäse ein.
An und für sich eine gute Idee, allerdings kamen im ganzen 3 kleine Brettchen mit je einem Leberkäslaibchen in der Größe eines Marsriegels und einem Minischälchen Senf an den Tisch, das sich jeweils 3 bzw. 4 Personen teilen sollten. Mir persönlich ist es allerdings lieber, wenn mein Gruß aus der Küche auch wirklich nur meiner ist. Aber das ist Geschmacksache. Der Leberkäse schmeckte wie er halt schmeckt, der Senf unspektakulär.
Nun die einzelnen Gänge (möglicherweise nicht in der korrekten Reihenfolge und auch nicht mit ganz richtiger Benennung):

Gänseleberaufstrich im Glas mit getoastetem Schwarzbrot und Chutney – gut, aber auch unspektakulär.

Kürbiscremesuppe mit einem Stückchen in Sesam gebackenem Kürbis – eindeutig das Highlight des Menüs. Sehr fein, sehr cremig, mit Kürbiskernen und –öl, im Hintergrund ein wenig Schärfe. Der gebackene Kürbis außen sehr knusprig und innen zart.

Gebratener Saibling auf Tomatenpolenta – gut, Polenta sehr cremig

Tagiatelle mit Wildschweinsugo – leider viel zu wenig gewürzt, das arme Schwein wäre mit etwas mehr Salz und einem ordentlichen Schuss Rotwein in der Sauce würdiger gestorben.

Grobe Bratwurst auf Trüffelerdäpfelpüree – eine ziemlich dicke ca. 10 cm lange Bratwurst. Die sehr würzig und sehr mächtig war. Ein paar Scheiben auf dem ordentlichen Püree hätten gereicht. Manchmal ist weniger mehr.

Fasanbrust im Speckmantel mit Gänseleber auf Risotto mit Rotweinäpfel – das war der Hauptgang und zugleich der Tiefpunkt bei dem Menü. Das Fleisch war zäh und hat nicht wirklich nach Fasan geschmeckt. Der Speckmantel geschmacklich nicht erkennbar und die Gänseleber als „Flankerl“ am Teller. Die Rotweinäpfel schmeckten sehr stark nach Nelke und Zimt, das muss man mögen oder auch nicht.

Brie mit Trüffelcreme – dies war eine Eckerl Brie mit einer Zwischenschicht Frischkäse mit Trüffelgeschmack. Ob dies so extra zubereitet wurde, oder einfach von einem fertigen Stück abgeschnitten wurde kann ich nicht sagen.

Lebkuchenschokolade-Mousse mit Waldbeeren – das schmeckte sehr nach Weihnachten, war angenehm in der Konsistenz und passte.

Alles in allem gebe ich aber nicht mehr als eine 3 dafür. 8 Gänge für 40 Euro sind zwar günstig, aber auch da sollte es schmecken.

Zum Wein kann ich nichts sagen, da ich mit dem Auto heimgefahren bin und daher Marillensaft mit Soda getrunken habe.

Noch ein Wort zum Ambiente: die Einrichtung ist sehr schön, aber eben nur Einrichtung. Es wirkt, als wäre das alte Haus ausgeräumt und die neuen Dinge hineingestellt worden ohne zB. den Boden herzurichten. Abgeschlagene Steinstufen können rustikal wirken, abgeschlagene klinkerfarbene Fliesen wirken unordentlich. Ausnahme ist der Dachstuhl, der wirklich wunderschön renoviert wurde. Noch ein Minuspunkt ist, dass gegen Ende des Abends etwas in den Ofen geworfen wurde, was dann einen sehr unangenehmen Geruch verbreitet hat. Möglicherweise ein Stück Holz welches imprägniert war.
Somit nicht mehr als 3.

Die Herren vom Service waren aufmerksam, haben nachgefragt und nachgeschenkt. Negativ kreide ich aber an, dass auf die einhellige Meinung am Tisch, dass das Wildschweinsugo langweilig geschmeckt hat keine wirkliche Reaktion außer einem „schade, dass tut mir leid“ kam. Einer aus der Runde ist dort öfters und auch bekannt, er sagte sogar, dass das das Schlechteste war, was er je dort gegessen hätte. Auch da fiel die Reaktion nicht anders aus.
Daher auch hier nur eine 3.

Ich hatte zwar einen schönen Abend, was aber eher daran lag, dass ich mich mit den Mitgästen gut unterhalten habe, aber den Weg von Wien nach Göttelsbrunn, immerhin 45 km, werde ich wegen des Essens nicht mehr machen.
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Alphawoelfin

Und von mir auch;-)

16. Dez 2014, 12:02Gefällt mir
am 16. August 2011
SpeisenAmbienteService
waren nun schon des öfteren zu besuch beim jungwirt , nahmen das 8 gänge überraschungsmenü, ich muss sagen das jeder gang ein genuss ist, das einzige das ich bemängeln kann war die hirschroulade die war leiter sehr trocken und das safterl zu intensiv, tolle weinauswahl, service aufmerksam, ebenf...Mehr anzeigenwaren nun schon des öfteren zu besuch beim jungwirt , nahmen das 8 gänge überraschungsmenü,
ich muss sagen das jeder gang ein genuss ist, das einzige das ich bemängeln kann war die hirschroulade die war leiter sehr trocken und das safterl zu intensiv, tolle weinauswahl, service aufmerksam, ebenfalls zu empfehlen das beef tatare gut abgeschmeckt. das einzige manko das bei den 8 gängen wenn man öfters hingeht sich die speisen immer wiederhollen, aber man kann ja aus der karte bestellen,
kommen gerne wieder
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Experte
am 4. April 2011
SpeisenAmbienteService
Eigentlich wollte ich ja "JungWIRT's Wirtshausnascherei" -Überraschungsmenü in 4, 6, oder 8 kleinen Gängen (ab € 22,-) probieren- allerdings das verlockende Angebot in der Speisenkarte lies mich dies auf´s nächste Mal verschieben. Sonntag Abend- ein gut gebuchtes Haus mit Flair. Rus...Mehr anzeigenEigentlich wollte ich ja "JungWIRT's Wirtshausnascherei"
-Überraschungsmenü in 4, 6, oder 8 kleinen Gängen (ab € 22,-) probieren- allerdings das verlockende Angebot in der Speisenkarte lies mich dies auf´s nächste Mal verschieben.

Sonntag Abend- ein gut gebuchtes Haus mit Flair. Rustikal aber sehr gepflegt, einige Accessoires geben den Räumlichkeiten Stil und Ambiente. Auch das „Raucherkammerl“ an der Schank nicht ungemütlich, obwohl das Hauptrestaurant einiges mehr zum Wohlfühlen bietet. Das Waldviertler Bier aus Schrems schön gezapft- die Entscheidung fiel nicht schwer. Das beste Beuscherl Niederösterreichs – ausgezeichnet von der NÖ. Wirtshauskultur- auch auf das nächste Ma(h)l verschoben, ebenso wie geschmorte Rindswangerl, Göttlesbrunner Schnitzerl oder Tafelspitz; mir war mehr nach etwas aus der Ein-Behaubten Jungwirt-Kreativabeilung.

Gedeck mit Stoffserviette: Butter im Tiegerl, angenehm grün-bittriges Olivenöl in der Eprouvette, Kresse mit Minischere zum Selbstschneiden mit belang(phantasie)losem Standardbaquette

Gang 1: Weideei: Das Ei in knuspriger Panade- mit wachsweichem Dotter – gebacken, genau die richtige Menge Forellenkaviar um eine geschmacklich fein angestimmte Harmonie zu ergeben.

Gang 2: Das Beste vom Stallhasen - 4-erlei: Gebackenes mit einem 1A Erdäpfelsalat mit rotem Zwiebel; super Konsistenz und ebensolcher Geschmack. Praline: Das Filet in einem zu knusprigen, harten Knusperteig mit aromatischen, gebratenen Kräuterseitlingen. Butterschnitzel mit Erdäpfelpüree- fein; geschmorter Vorderlauf in einer viel zu mächtigen, dicken Sauce, welche das zarte Haserl geschmacklich niedermachte.

Gang 3: Beiried mit Bratkartofferln und Salat: Das 2 cm hohe Stück Fleisch saftig, punktgenau gebraten, der Salat mit guter Marinade etwa knirschend-sandig. Dazu gab es drei Saucen: Ein klassische Pfeffersauce, eine sehr ketchuplastige mit Zwiebeln und eine chemisch gelbe Hollandaise.

Der empfohlene Wein: Notturno 2005 vom Ott aus Arbesthal aus Syrah, Merlot und Cabernet- mit seinem 14 Alkohol und eleganter Pfeffer-Eichenholzwürze und geschmeidigem Tannin- ein perfekter Begleiter.

Gang 4: Flüssiger Schokoladekuchen- das must have fast aller Lokale in den letzten Jahren. Das Wort flüssig wurde dafür zu wörtlich genommen. Das Innenleben kalt und zu flüssig- aß sich wie rohe Schokokuchenmasse vor dem backen.

Service: Überaus höflich, aufmerksam und kompetent- das betrifft die gesamte Herrnriege. Alles wurde in angenehmen Abständen serviert, es wurde fleißig beraten ohne zu sehr aktiv zu verkaufen.

Gutes Essen, toller Service, hervorragende Weinauswahl ( 11 Weine auch glasweise), ein überbordendes Schnapsangebot bis hin zu Chili und Steinpilzbrand, sehr gut der Antica Tostatura Triestina –Cafe.
Empfehlenswert, die Erwartungshaltung an eine Haube erfüllt. Gerne wieder.
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4 Kommentare·Zeige alle Kommentare
laurent

5 Gründe warum GUT und nicht SEHR GUT - das Lokal hat immerhin eine Haube • belang(phantasie)losem Standardbaquette • viel zu mächtigen, dicken Sauce, welche das zarte Haserl geschmacklich niedermachte. • chemisch gelbe Hollandaise • Salat mit guter Marinade etwa knirschend-sandig • Schokoladekuchen- Innenleben kalt und zu flüssig- aß sich wie rohe Schokokuchenmasse vor dem backen. Verständlich/Nachvollziehbar?

7. Feb 2013, 17:52Gefällt mir1
am 8. November 2010
SpeisenAmbienteService
Wir waren auf Empfehlung von Bekannten dort, unsere Erfahrungen waren gemischt. Sehr freundlicher und schneller Service der ungarischen Kellner, die Chefin aber sehr übertrieben und künstlich, und musste zweimal an eine Bestellung erinnnert werden. Das Essen ebenso gemischt: Suppe und Dessert seh...Mehr anzeigenWir waren auf Empfehlung von Bekannten dort, unsere Erfahrungen waren gemischt. Sehr freundlicher und schneller Service der ungarischen Kellner, die Chefin aber sehr übertrieben und künstlich, und musste zweimal an eine Bestellung erinnnert werden. Das Essen ebenso gemischt: Suppe und Dessert sehr gut, das Gansl reichlich und resch, aber trocken und lauwarm, die Kartoffelknödel ein Batz, der Saft und das Apfelblaukraut dazu mit Nelken überwürzt. Haben verschiedene Weine gekostet, preiwert und auch geschmacklich ok, grüner Veltliner und Grauburgunder wurden aber viel zu warm serviert. Ich denke aber er hat einen zweiten Besuch verdient.
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1 Kommentar
Unregistered

Hatten leider die gleiche Erfahrung: Die Suppe und die Nachspeise war OK, teilweise waren die restlichen Sachen jedoch entweder versalzen oder überteuert.

13. Jän 2013, 23:51Gefällt mir
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