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Speisen
Ambiente
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36
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Gesamtrating
36
9 Bewertungen
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RembetikoRembetikoRembetiko
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Rembetiko Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 311
|
210
Wien
Rang: 202
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
17:30-24:00
Di
11:30-15:00
17:30-24:00
Mi
11:30-15:00
17:30-24:00
Do
11:30-15:00
17:30-24:00
Fr
11:30-15:00
17:30-24:00
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Rembetiko

Porzellangasse 38
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Griechisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 317 64 93
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Rembetiko

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. Juni 2015
Update am 24. Juli 2015
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

REMBETIKO, ein Grieche im 9ten in der Porzellangasse, den es da schon eine gefühlte Ewigkeit gibt. Die Bim der Linie D hält fast genaue vorm Lokal, Station Seegasse, schräg vis a vis ist die „Hütte“.

Ich habe vor einigen Tagen telefonisch, bei einer sehr netten Herrnstimme, für Freitag den 26.6. zu Mittag reserviert. „Gedankenaustausch“ mit einer ganz lieben Freundin steht am Programm. Glücksritter, meine Freunde :-)) das ist ein Lokal für euch, zumindest gestern war das Lokal nur etwa zur Hälfte voll.

Der Gastgarten da in der Pramergasse, wo normal die Bürgerkäfige parken, ist eigentlich keiner, denn man sitzt quasi in einem großen Zelt. Von der Zeltdecke baumeln verschiedene Grünpflanzen und einige Weinstöcke ranken quer über den Gehsteig. Die 2er Tische, zum zusammenstellen, aus Metall und Kunststoff, die Sessel nix mit typisch (unbequem) griechisch, auch eine Stahlkonstruktion mit recht gemütlicher Sitzfläche. Zu drinnen kann ich nichts sagen, lediglich die dürftige HP verrät mir, die Ausstattung in den griechischen Nationalfarben.

Viele Kellner wuseln mehr oder weniger effizient herum, 5 Mann an der Zahl, glaub ich, alles Griechen? eher nicht. Allesamt freundlich und sehr flott. Sie tun aber nur das Nötigste, aufnehmen, bringen, abräumen, einmal nachfragen und alle sind für alle zuständig. Für da und ein schnelles Essen passt das schon.

Ja und dann war da noch die Mittagskarte, nicht nur optisch ein Graus, sondern auch der Umfang mit über 100 Speisen, einfach schrecklich, aber keine über 10,-- Euro.

Nach etwas längerem Studium, zum Glück hatte ich Zeit, sie verspätet sich etwas, wurde es dann der kalte Vorspeisenteller und mit Schrimps gefüllte Tintenfische.
Die Vorspeise kam recht rasch und bestand aus Skordalia, Erdäpfelpüree mit etwas zu wenig Knoblauch, aber sehr fein, weiters Taramosalata, Fischrogen gesalzen, das liebe ich und war Extraklasse, herrlich cremig, sowie nona Tzatziki aus Jogu, Knoblauch, Gurken und Olivenöl, sehr harmonisch, fein, gelungen. Als Deko zwei kleine knackige Pfefferoni, 2 Scheiben geschmacklose Paradeiser und ein Blattl irgendein Grünzeug. Dazu hatte ich frisch gemachtes Pita Brot mit Knoblauch oben drauf, ist aber extra zu bestellen.
Dann bekommt jeder Gast, des Mittags, automatisch ein Suppal. Es war vermutlich eine Gemüsesuppe, vermutlich deswegen, die sind da mit dem Pürierstab durchgefahren und somit war es ein eher dickflüssiges etwas. Ja, konnte man mit etwas Salz und Pfeffer essen. Dazu gabs ein Scheibe sehr gutes, frisches Weißbrot. Wird nicht in die Essensnote einbezogen, habe ich nicht bestellt.
Die kleinen Körper des Tintenfischs, sechs an der Zahl, wiederum allerfeinst, sehr weich, ordentlich angebraten, die Fülle aus klein geschnitten Schrimps, Zwiebel und einiges an Kräutern, sehr gelungen, da freut sich der Gaumen. Dazu gabs Reis, auffällig die sehr großen Körner, nicht zu weich, drei halbe angebratene Erdäpfel, sehr gschmackig und eine wenig Paradeissauce dazu. Mir hat es sehr geschmeckt!
Ja und dann hätte es als Nachspeise, wieder automatisch für alle, etwas Milchreis ähnliches gegeben. NEIN DANKE! Hat auch nicht ansprechend ausgesehen auf den Nachbartischen.

Die Getränke waren zwei weiße Spritzer, da kam guter geschmackvoller Wein zur Anwendung und ordentlich kalt waren sie auch. Den Abschluss machte wie fast Immer ein Espresso, der hat überrascht, war er doch sehr stark und kaum bitter.

Alles in allem, sehr gut gegessen, der Rahmen, im Zelt, ist Geschmackssache und das Personal kam, brachte und ging wieder, aber freundlich. Für das Gebotene waren 25,-- Euro absolut in Ordnung.

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Letzter Kommentar von am 24. Jul 2015 um 07:50

Danke AndreasB2, ist schon ausgebessert :-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Juni 2015
Experte
eho
33
15
18
4Speisen
4Ambiente
4Service

Gestern waren wir mit Freunden abends im Rembetiko. Hier der versprochene Bericht.
Reserviert habe ich 2 Tage davor per Mail und bekam auch binnen kürzester Zeit die Bestätigung.
Wir wurden sehr höflich empfangen und konnten uns einen von 2 Tischen aussuchen.
Nun die Einzelheiten:

Ambiente:
Hier ein kleiner Kritikpunkt: die Tische im hinteren Bereich stehen teilweise sehr eng beisammen, so dass man mit der Rückenlehne aufpassen muss um nicht an den Nebentisch zu stoßen.
Die Wände sind teilweise griechischen Gebäuden nachempfunden. Es gibt weiße Ziegel, viele Vasen, Figuren und Köpfe. Gedeckt ist mit weißen Tischtüchern und schwarz/silbernen Läufern, alles mit Meandermuster und griechischen Köpfen. Erfreulicherweise gibt es Stoffservietten.
Der komplette Innenbereich dürfte für Nichtraucher sein, was ich als besonders angenehm empfinde.
In einer Ecke hängt ein Flachbildschirm, auf dem griechische Landschaften und Szenen gezeigt werden. Für mich nicht störend, im Gegenteil ich freu mich nun noch mehr auf den Urlaub.
Die Toiletten waren sauber, kein Grund zu Kritik.
Ob das Lokal rollstuhlgerecht ist, ist schwer zu sagen. An Stufen kann ich mich nicht erinnern, ob die Durchgänge breit genug sind kann ich nicht abschätzen.
Wertung: 4

Essen:
Das Remebtiko bietet auch eine Speisekarte mit Angeboten. Vorspeisen kosten darin durchwegs €3,50, Hauptspeisen €10-12 und ich glaube bei den Nachspeisen sind sie auch um die €3,50.
Das Angebot ist riesig und nicht 08/50. Ich denke, die Portionen sind etwas kleiner als in der Hauptkarte, aber dafür kann man wirklich 3 Gänge schaffen und genießen.
Wir hatten zur Vorspeise einmal gebackene Muscheln und einmal die kleine kalte Vorspeisenplatte. Die Muscheln in knuspriger Panade dazu eine Salatdeko schmeckten meinem Mann sehr gut. Meine kleine Platte bestand aus Tzaziki, Knoblauchpüree und Taramosalat, dazu ein wenig Ruccola, Paradeiser und Oliven. Alles war frisch und sehr gut, allerdings hätte es für mich ein klein wenig würziger sein dürfen. Dazu hatten wir Pita mit Knoblauch, auch frisch und knusprig.
Hauptspeise: ich wählte mit Feta und Shrimps gefüllte Calamari. Es kamen 6 gegrillte Calamarituben mit einer herrlich würzigen Füllung, ein paar angebratene Erdäpfel, sehr gutes Gemüse und Reis.
Mein Mann wählte den kleinen Grillteller mit Huhn, Gyros und Bifteki, die Garnitur war ähnlich der Meinen. Dazu gab es für beide einen kleinen gemischten Blattsalat mit ein paar Paradeisern von sehr guter Qualität, alles sehr frisch und knackig.
Getrunken haben wir den weißen offenen Retsina, der mir besser geschmeckt hat als meinem Mann.
Auch unsere Freunde waren durchwegs mit ihrem Essen zufrieden, leider habe ich mir ihre Speisen nicht gemerkt.
Als Dessert wählte ich den Grießkuchen und mein Mann ein Tiramisu, welches ihn schon beim letzten Mal begeistert hat. Die Speisen waren sicher hausgemacht!
Vom Haus kam dann noch eine Milchreisschnitte für jeden. Auch sichtlich hausgemacht und vorzüglich.
Unsere Rechnung betrug für 2 Personen ca. €60,- . Da kann man sich auf keinen Fall beschweren.
Also auch hier: 4

Service:
Der Service war ja vor Jahren für uns der Grund das Lokal so lange nicht mehr zu besuchen. Und das hat sich nun grundlegend geändert! Alle Kellner grüßen auf griechisch und deutsch, die Floskeln bei Tisch (bitte, danke) kommen auch in beiden Sprachen. Es wird immer nachgefragt, ob es geschmeckt hat und alles in Ordnung war oder ob man noch etwas bestellen will. Die Speisen und Getränke kommen schnell, aber nicht zu schnell. Die Abstände zwischen den Gerichten waren für uns perfekt.
Ich finde es absolut beeindruckend, wenn sich ein Lokal so zum Guten wandeln kann, da ja hier die Leitung noch immer die Selbe ist, wie damals,
Also auf jeden Fall: 4

Resümee: ein Lokal, in dem man einen sehr schönen gemütlichen Abend mit gutem Essen verbringen kann, während man vom nächsten Urlaub schon einen kleinen Vorgeschmack bekommt.

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Letzter Kommentar von am 26. Jun 2015 um 21:30

Neugierig wie ich bin habe ich angerufen (Donauinsel), die Tel. Nr. existiert, es hebt niemand ab und einen AB gibt es auch nicht ... so viel zum Thema.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Juni 2015
Update am 11. Juni 2015
GeraldA
11
2
4
5Speisen
5Ambiente
5Service
3 Fotos1 Check-In

Kaum steckt man den ersten Bissen in den Mund, öffnet sich ein Dimensionstor und man sitzt in Griechenland.

So geht es uns zumindest bei unseren (leider seltenen) Besuchen im Rembetiko - Porzellangasse.
So auch gestern.
Am Vormittag noch schnell per Mail einen Tisch für 2 im Gastgarten für 18:30 bestellt.
2 Stunden später die ausschweifende Antwort per Mail:
"Ok Danke"
Mehr Info braucht man eh nicht.

Herrlich lauer Sommerabend, wir trudeln gegen 18:15 ein.
Der Kellner erkennt Kampfesser auf den ersten Blick und führt uns zu einem Vierertisch. Sehr löblich.

Normalerweise schrecken mich sehr umfangreiche Karten ab, da dann meistens sehr viel "auf Vorrat" (auch "altes Zeugs" genannt) in der Küche herumkugelt.
Nicht im Rembetiko. Im Prinzip besteht die Karte nämlich aus (gemessen am Umfang der Karte) einer überschaubaren Anzahl von Produkten, die aber mittels Beilagen und Zubereitungsarten in sehr vielen Variationen daherkommen.

Aufgrund der riesigen Auswahl fällt uns die Entscheidung über die Vorspeisen schwer, so bestellen wir einfach eine Vorspeisenplatte für ... ja für wieviele Personen eigentlich? Steht nicht in der Karte. Egal, wir schaffen das schon.
Anhand der aufgerufenen 32,50 ahnen wir jedoch, dass es hierbei zu einer Magendehnung kommen wird.

Als Hauptgänge bestellen wir ein Steak (20,50) für mich und Calamares (13,50) für meine Frau vom Holzkohlegrill. Der Juniorchef sieht uns tief in die Augen, hebt eine Augenbraue und lächelt.

Neben uns sitzen zwei Paare aus der Schweiz und schwätzen schwizerisch.
Die Vorspeisenplatte wird angeliefert, die Schweizer verstummen schlagartig. Die Platte misst ca. 65cm in der Länge und ist mit allem bestückt, was man sich als Vorspeise so wünschen kann. Dazu gibt es je eine Flade Pita. Frisch, warm und luftig. Die Schweizer reden noch immer nicht.

Die Bestückung besteht aus gefüllten Weinblättern, herrlich milden, dennoch würzigem Feta, ausgezeichnetem Taramossalat, Skordalia, passiertem Feta mit Knoblauch, Tzatziki, Shrimpssalat (leider in Cocktailsauce ertränkt, hier wäre weniger mehr), gegrilltem Oktopus (sehr fein, saftig und schönes Grillaroma), Gemüse und dem Highlight, luftgetrocknetes Lamm, hauchdünn aufgeschnitten, herrlich feines Aroma und sehr zart. Bravo.
Die Schweizer schwätzen mittlerweile wieder.

Dazwischen werden vom Service leere Gläser in volle verwandelt. Proaktiv, Aufforderung nicht nötig.

Wir schwitzen schon ein wenig und werfen uns - "najo, werma die Hauptspeis eipockn lossn miassn?" - Blicke zu.
Jetzt nur keine Feigheit vor dem Feind.
Aber nach etwa 30 Minuten ist die Platte besiegt.
Beim Abräumen fragt der Juniorchef, wann er den Hauptgang servieren darf (sehr aufmerksam) und wirft uns einen anerkennenden Bilick zu. "15 Minuten?"
Ich erhöhe auf 20, er geht mit, ich will sehen.

Die geforderten 20 Minuten werden zur Punktlandung, die Hauptspeisen kommen.
Den Schweizern knallen die Unterkiefer auf die Tischkante.
Das Steak sieht gut aus, schöne Grillstreifen, duftet nach Raucharomen und kommt mit einer kleinen Menge Bratkartoffeln, gegrilltem Gemüse, etwas Tzatziki und kleinen Körnern, die wie kugelförmiger Reis oder zu großer Bulgur aussehen. Dazu ein Tellerchen Hasenfutter.
Ich hatte mein Steak medium bestellt.
Der erste Anschnitt zeigte mir, dass hier die Farbe Rosa im Prinzip fehlt. Schade, dachte ich mir, das gibt Punkteabzug. Egal, ich esse das jetzt eh nur noch, um die Schweizer in die Verzweiflung zu treiben.
Ich werde jedoch des Besseren belehrt.
Was well done aussieht, entpuppt sich als zart und saftig. Das Fleisch gibt auf Gabeldruck nach und federt wieder hoch. Der Saft tritt aus, wird jedoch sofort wieder in's Fleisch gesaugt. Herrlich. Es gibt Menschen, die würden das Steak als ungewürzt, fad oder geschmacklos bezeichnen. Die haben aber wenig Ahnung. Ein Steak muss in erster Linie nach Fleisch schmecken. Meines hatte noch dazu das mehrfach erwähnte, sehr feine Grillaroma aufzuweisen.
Für Salzjunkies stehen Salz- und Pfeffermühlen bereit.

Die Calamares kommen mit Skordalia, Gemüse und dem Reisbulgurdingsbums daher. Auch dazu gibt es ein Tellerchen Hasenfutter.
Die Calamares (mariniert in einem wunderbaren Kräuteröl) sind zart, saftig, fischeln nicht (also absolut frisch) und auch hier ein sehr feines (ich weiß, ich wiederhole mich) Grillaroma.
Die Beilagen werden nur gekostet und gehen wegen Platzmangels leider wieder zurück. Verständnisvolle Blicke des Kellners. Die Schweizer verstehen die Welt nicht mehr.

Jetzt sitzen wir also da, nahezu bewegungsunfähig, genießen ein manchmal aufkommendes Lüfterl und wünschen uns, in einer Salzwasserlösung zu liegen, die genug Auftrieb bietet, sodass wir unsere Körper nicht mehr tragen müssen.

Dann bricht Panik aus. Ich habe ganz vergessen, dass hier den besonders braven Gästen ein Stück von Omas Kuchen auf's Haus serviert wird. Schnell bestelle ich einen Metaxa für Erwachsene und einen Caipiroschka für meine Frau. Wer Drinks bestellt, ist mit dem Essen fertig und mag auch keinen Kuchen mehr. Meine Frau bestellt sich noch 2cl Wodka dazu, da der Caipiroschka (ca, 6.-) etwas limonadig schmeckt.
Danach noch eine Runde, meine Frau fleht den Chef an, nur ja keinen Kuchen zu bringen. Denn steht der mal am Tisch, gebietet es die Höflichkeit ihn auch zu essen. Unsere Gebete werden erhört. Kein Kuchen. Die Schweizer atmen erleichtert auf. Neben ihnen sitzen also doch Menschen und keine Fressmaschinen.

Die Rechnung macht glatte 119.- (wir hatten noch 3 große Obi gespritzt, 2 Seidel, 1 großes Soda-Zitron, die bisher nicht erwähnt wurden), ich gebe 140.- weil rund(haha)um glücklich.
Danach gibt es den üblichen Ouzo auf Eis, auf's Haus.

Update:
Habe ich total vergessen. Für das Gedeck werden 0,60 eingehoben. Geradezu lächerlich, da hier Stoffservietten beigelegt und die Tischtücher nach jedem Gast gewechselt werden.

Am Heimweg wünsche ich mir ein Bugrad, wie es Flugzeuge haben, um nicht nach vorne zu kippen.
Im Heimatbezirk gehen wir noch auf ein Eis und ich werde um 22:00 Uhr von einer Biene gestochen.
Das ist aber eine andere Geschichte

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Hilfreich?Ja8Gefällt mir8Lesenswert8
am 1. Juni 2015
KevCarrie
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr gepflegtestes Lokal, Essen sehr gut, Personal wirklich zuvorkommend und höflich, Preis/Leistung stimmt...alles in allem wirklich Top! 👍

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Letzter Kommentar von am 2. Jun 2015 um 13:50

Na das ist ja auch schon ewig her. Wie gesagt, vor wenigen Wochen war die Bedienung top! Bewertung folgt nach dem nächsten Besuch

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am 20. August 2014
Apfeltester
30
1
5
4Speisen
4Ambiente
4Service

An einem schönen Sonntag-Mittag waren ich mit Begleitung im Rembetiko essen und kann meinen Vorpostern überhaupt nicht zustimmen.

AMBIENTE:
Da es ein schöner Tag war nahmen wir im sehr netten Gastgarten Platz. Genug Abstand zu den Tischen herum. Auch die Toiletten waren sehr schön und gepflegt.

SERVICE:
Freundliche, merkbar routinierte Kellner. Es war nicht übermäßig viel los und die Wartezeiten waren optimal.

SPEISEN:
Wir bestellten zunächst einen Vorspeisenteller für 2 (nicht von der Jubiläumskarte). Dieser beinhaltete 1 gefülltes Weinblatt, 2 Muscheln, Tsatsiki, Schafkäse, Skordalia (Knoblauchcreme), Taramosalata (Fischrogenpaste) und noch einem anderen (Gemüse-?)Aufstrich. Das dazu bestellte Pita erinnerte geschmacklich etwas an Langos, schmeckte sehr gut. Danach folgte Hühner-Souvlaki (3 Spieße) und Mixta Grillteller. Beide Speisen wurden mit knusprigen Pommes frites, Reis, Gemüse und Tsatsiki serviert. Alles sehr gut - besser als der übliche Grieche um die Ecke. In meinen Augen sind 10,- auf jeden Fall gerechtfertigt für diese Menge und diese Qualität.

FAZIT:
Wir werden besonders heuer noch oft kommen, da die Jubiläumskarte noch bis Ende 2014 gilt und wir diese noch öfter ausnutzen wollen ;-)

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Kommentar von am 20. Aug 2014 um 21:07

Für mich aber trotzdem ein Lokal, das ich nur 1x besucht habe; das reicht.

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am 25. Mai 2014
lars
4
1
1
1Speisen
2Ambiente
2Service

Unsere Freunde wohnen in der Pramergasse und wir wollten zusammen beim Griechen „Rembetiko“ feiern. Wir haben uns gedacht gutes Griechisches Essen mit Bouzouki Musik. Dem war leider nicht so. Der Vorspeiseteller war lieblos in einem ganzen Mischmasch auf eine kleinen Teller aufgelegt, die verschiedenen Gerichte konnte man nicht voneinander unterscheiden weil alles zusammengemischt war, Katastrophe!
Selber habe ich en Scampi Metaxa bestellt, die Scampi war total übergekocht (mehlig) und der Reis und das gegrillte Gemüse - auf einem separaten Teller aber alles gemischt, ölig und nicht besonders ansprechend, mittelmäßig.
Zum Lammspiess kamen kalte und ölige Pommes Frittes. Das Juvetsi lieblos. Die Meeresfrüchte waren eigentlich das Einzige was OK war. Wenn das Essen gut gewesen wäre, hätte ich auch den Preis akzeptieren können. Aber so? Das Personal war ok, aber nicht wirklich engagiert.
Fazit: Finger weg davon, da es viele andere gute Lokale im 9. Bezirk gibt!

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am 24. Jänner 2014
Kitty3090
6
1
1
1Speisen
2Ambiente
3Service

Das Remebetiko wird mit ihrem 30jährigem Bestehen, und bietet derzeit alle Speisen um 10€ an.
Jedoch sind die gebackenen Zucchini mit und Tzatziki weder besonders lecker noch ihren Preis wert, da sie vor Fett nur so triefen.
Die Hauptspeise für 10€ waren bei mir zwei kleine Hühnchenspieße und ein paar Pommes Frittes mit einer kleinen Schüssel Tzatziki, die eindeutig nicht den Preis von 10€ in irgendeinerweise auch nur gerechtfertigt!
Das Ambiente ist zwar Griechisch und recht gemütlich jedoch überdecken die Faschingsschläuche und -bänder diese fast gänzlich.
Zudem gab es zwar einen abgetrennten Raucherbereich jedoch ist dies meiner Meinung sinnlos, wenn dessen Tür die ganze Zeit geöffnet ist.
Zusammengefasst kann man sagen, dass das Restaurant nicht wirklich weiterzuempfehlen ist.

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am 1. August 2012
Summer2011
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr gutes Essen, eine riesen Auswahl (kenne kein Lokal mit solch einer langen Speisekarte), Personal seit arbeit seit ewigen Zeiten dort und gehört quasi zum Inventar, immer freundlich und für ein Scherzerl zu haben, tolle Weine, Preise in Ordnung, Lokal sehr griechisch eingerichtet, der Gastgarten im Sommer ist auch sehr nett. Alles in allem ein Lokal in das ich gerne immer wieder einkehre!

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Letzter Kommentar von am 25. Mai 2014 um 02:03

an summer 2011 deine Bewertung sagt mir nichts

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am 1. Jänner 2012
monsieurwolf
17
1
3
2Speisen
3Ambiente
4Service

Das Rembetiko in 1090 Wien bietet ein gutes Ambiente und einen sehr guten Service. Das ist ehrlich und gut rübergekommen und das ist spitze.

Als Gruß des Hauses wurden gegrillte Sardinen serviert, die auch wirklich gut geschmeckt haben. Skordalia war lecker und das Pita ebenso schmackhaft.

ABER und das hat uns endtäuscht....war der Hauptgang. Gyros in Metaxa Sauce. Reinfall, weil das Fleisch "fettlastig" und von einer Metaxa Sauce nichts merkbar war. Nahrung, aber eben nicht gut und auch nicht ganz schlecht.

Die Nachspeise griechisches Yogurt mit Honig war gut.

Also ohne Hauptgang gäbe es für das essen ein gut - so aber muß man abgeschwächt werten.

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Kommentar von Birgit am 1. Aug 2012 um 14:19

Super Lokal, tolles Essen, tolles u super freundliches Personal! Absolut Empfehlenswert!

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Rembetiko - Karte
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