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Alzi

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26. Dezember 2023
SpeisenAmbienteService
In unregelmäßigen Abständen besuchen wir gerne den goldenen Ochsen. Unser letzter Besuch wird auch der letzte gewesen sein. Das Ambiente ist nach wie vor angenehm, die Stuben sind hübsch dekoriert.... MehrIn unregelmäßigen Abständen besuchen wir gerne den goldenen Ochsen. Unser letzter Besuch wird auch der letzte gewesen sein. Das Ambiente ist nach wie vor angenehm, die Stuben sind hübsch dekoriert. Die Qualität aller Speisen ist ebenfalls sehr gut, sofern sie serviert werden. Wir waren eine Gruppe von 14 Personen, hatten selbstverständlich reserviert, der Tisch war vorbereitet. Die Getränke waren rasch aufgenommen und serviert, die Speisen ebenfalls bald aufgenommen - doch dann begann das lange Warten. Vielleicht liegt es daran, dass der Ober die bestellten Speisen mit einem Kugelschreiber auf einen kleinen Block kritzelt, anstatt mit einem kleinen Reservierungs-Handy die Speisen direkt in der Küche zu bestellen, jedenfalls kam als erstes eine Vorspeise, die ausdrücklich als Hauptspeise bestellt worden war. Diese Fehlerquelle war vermeidbar. Es folgten die Suppen, doch bis die Hauptspeisen tatsächlich serviert wurden, vergingen insgesamt 1 Stunde und 40 Minuten! Und dann wurde wurde eine Hauptspeise komplett vergessen! Hätte der Ober die Anzahl der Hauptspeisen mit der Anzahl der Personen verglichen, hätte er sich diese Peinlichkeit ersparen können. Die Stimmung unter den Gästen war bereits unter der Tischkante angekommen. Sein Versprechen, die fehlende Hauptspeise würde „gleich“ serviert werden, stimmte natürlich auch nicht. Nach einer Wartezeit von weiteren 15 Minuten bestellten wir diese ab. Der Gipfelpunkt war, als einer der Gäste nach einer Wartezeit von eineinhalb Stunden gefragt hatte, wann denn nun das Essen komme, vom Ober die Antwort erhielt: „wir haben auch noch andere Gäste“. Kein Wort der Entschuldigung oder eine Bitte um Verständnis. Vielleicht hätten wir nach Bestellung der Speisen einen großen Stadtrundgang durch Bad Ischl antreten sollen, doch auch darüber wurden wir nicht informiert. Andere Gäste wird der goldene Ochse künftig gerne bewirten können, uns sieht er nicht mehr wieder, ebenso wie unseren großen Freundeskreis im Inneren Salzkammergut. Schade, aber selbst schuld.
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Aber wenigstens war das Essen sehr gut, da du es mit 4 bewertet hast. Ich kann's aber verstehen, dass man angesichts des Frusts darüber gar nicht weiter berichten willl. Auf ein gutes Neues Jahr - LG vom Fan.

27. Dez 2023, 08:17·Gefällt mir2
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13. Oktober 2023
SpeisenAmbienteService
Der größte Vorteil des Café Mozart ist seine Lage. Hinter der Oper, zwischen Hotel Sacher und Albertina ziehen Horden an Touristen daran vorbei. Viele bleiben dann im Kaffeehaus hängen. Nett ist de... MehrDer größte Vorteil des Café Mozart ist seine Lage. Hinter der Oper, zwischen Hotel Sacher und Albertina ziehen Horden an Touristen daran vorbei. Viele bleiben dann im Kaffeehaus hängen. Nett ist der Schanigarten auf dem Albertinaplatz, er könnte aber viel besser vom Straßenverkehr abgegrenzt sein. Die Preise sind sehr hoch, österreichische Stammkundschaft wird man so kaum schaffen können, aber das scheint auch nicht das Ziel der Familie Querfeld zu sein.
Bei unserem Besuch konnten wir eine Unart erleben. Der Ober schien das einem Wiener Ober nachgesagte Gehabe auf die Spitze treiben zu wollen. Hält der Gast nach ihm Ausschau, übersieht das der Kellner gekonnt und geht in die andere Richtung. Schließlich lässt er sich herab und nimmt gnädig die Bestellung entgegen. Statt zwei großen Soda-Zitrone kommen zwei kleine Soda-Zitrone, die extra zum Toast bestellte Mayonnaise wurde vergessen. Trotz der langen Wartezeit auf den Toast waren Schinken und Käse kalt. Die jungen Kellner (vielleicht noch in Ausbildung) sind hingegen sehr flott und freundlich. Beim Bezahlen spielte der Kellner wieder seine Macht aus und nahm lässig von oben herab das Geld entgegen. Fazit: Preis und Leistung stimmen nicht, wir werden so bald dort nicht mehr hingehen und auch für Touristen kenne ich bessere Adressen in Wien.
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Tja, die Querfeld-Kaffees, sie sind für mich aufgrund der Preise nicht länger attraktiv. 6,90 für den gr. Espresso sind für mich nicht drin, noch dazu diese verwässerte Meinl-Röstung, aus der man an sich auch was rausholen könnte. Es gibt in der Tat bessere Adressen.

13. Okt 2023, 11:16·Gefällt mir2
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13. Oktober 2023
SpeisenAmbienteService
Der Pfiff in Neustift ist eine fixe Größe. Es gibt ehrliche gehobene Wiener Küche zu fairen Preisen in sehr guter Qualität. Wir sind öfter dort zu Gast und jedes Mal zufrieden. Das Mittags-Menü zu ... MehrDer Pfiff in Neustift ist eine fixe Größe. Es gibt ehrliche gehobene Wiener Küche zu fairen Preisen in sehr guter Qualität. Wir sind öfter dort zu Gast und jedes Mal zufrieden. Das Mittags-Menü zu drei Gängen kostet zwölf Euro, mit Getränken macht die Rechnung für drei Personen selten über 50 € aus. Es gibt Räume für geschlossene Gesellschaften, besonders schön ist der Gastgarten hinter dem Haus, der in einen Weingarten mündet. Eine Reservierung ist dringend zu empfehlen. Fazit: eine echte Empfehlung!
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1. Oktober 2023
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28. September 2023
SpeisenAmbienteService
Nach einem neuerlichen Besuch können wir diese gute Wertung nicht bestätigen. Das Service ist chaotisch, es gibt keine klaren Zuständigkeiten. Zunächst kommt gar kein Kellner, dann werden wir mehrf... MehrNach einem neuerlichen Besuch können wir diese gute Wertung nicht bestätigen. Das Service ist chaotisch, es gibt keine klaren Zuständigkeiten. Zunächst kommt gar kein Kellner, dann werden wir mehrfach nach unseren Essenswünschen gefragt. Am Ende unseres Besuches mussten wir wieder lange warten, wir wollten zahlen, und unser Wunsch wurde reihum von Kellner zu Kellner weitergetragen. Schließlich kam jener, der während unseres Aufenthaltes am fleißigsten hin und her gelaufen war. Die Qualität der Speisen hat auch stark nachgelassen. Bestenfalls Durchschnitt. Und auch die Fehlerkultur ist verbesserungsfähig. Ein undefinierbarer Fleck an der Schale einer Gurkenscheibe im Salat, der Schimmel sein könnte, wurde vom Ober als Teil des Stils der Gurke bezeichnet. Auf den als Ersatz angebotenen Kaffee haben wir dankend verzichtet, wie wir auch auf weitere Besuche verzichten werden.
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6. August 2018
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6. August 2018
SpeisenAmbienteService
Der Steegwirt hat kürzlich um sehr viel Geld renoviert und ausgebaut. Es ist ein großer Wintergarten dazugekommen, ein neuer Extraraum und die Terrasse zur Traun hin ist gewaltig. Man ist hier stol... MehrDer Steegwirt hat kürzlich um sehr viel Geld renoviert und ausgebaut. Es ist ein großer Wintergarten dazugekommen, ein neuer Extraraum und die Terrasse zur Traun hin ist gewaltig. Man ist hier stolz, daß das Haus 450 Jahre alt ist. Aus dem Landgasthof ist ein Haubenrestaurant mit 14 Punkten nach Gault-Millau geworden. Dabei ist Einiges vom alten Charme verlorengegangen, das helle Holz wirkt nicht heimelig, zwischen den Tischen gibt es keine Abtrennungen, man sitzt wie in einer Bahnhofshalle oder einem Gang. Leider sind viele der früher an den Wänden angebrachten ländlichen Bildchen und Nippes nicht mehr da. Doch sieht alles blitzsauber aus. Wir waren eine Gruppe von 12 Personen, hatten rechtzeitig reserviert und einen wunderschönen Tisch auf der Terrasse bekommen. Es war einer jener viel zu raren Abende im Jahr, an denen man draußen und direkt neben dem Wasser länger sitzen bleiben kann. Es sind viele dienstbare Geister um die Gäste bemüht, nicht alle sind kompetent. Grundsätzlich läuft alles gut, doch wurden zwei Gerichte unserer Bestellung vergessen und bald nachgereicht. Ob das noch Anlaufschwierigkeiten sind? Die Qualität der Speisen war durchwegs ausgezeichnet. Eine Fischschaumsuppe umm € 6,90 mit geräuchertem Saibling als Suppeneinlage (kostet ein Euro mehr)war zu salzig, der Gamsschinken mit schwarzen Nüssen und stark gewürztem Krustenbrot wieder wunderbar. Peter und Paul ist ein kulinarisches Duett vom Milchkalb: Rahmbeuscherl und Züngerlragout um € 13,90. Auch diese sind beim Salzgehalt an der oberen Grenze. Daß das Beuscherl mit Essiog vom Gölles und das Züngerl mit Essig von Pedro Ximénez verfeinert ist, steht auf der Karte, ist geschmacklich nicht zu erkennen und daher nicht notwendig. Auch daß als vegetarisches Gericht die Kaspreßknödel um € 12,90 mit Hirschbirnen-Sauerkraut und Moselriesling angeboten werden, ist übertrieben. Nicht gekostet haben wir den geräucherten Broccoli, eine eigenwillige Kreation, samt Kartoffel aus Frankreich (warum?) um € 13,90. Natürlich gibt es auch die Klassiker, wie Wiener Schnitzel, Bratl in der Rein oder Cordon Bleu zwischen € 13,90 und € 14,90. Als Nachspeise probierten wir den Latscheneisbecher mit Ziegenjoghurt und schwarzen Nüssen um € 9,90, gut, aber nicht nach Jedermanns Geschmack. Fazit: ein gehobenes Restaurant mit sehr guter - manchmal etwas überkandidelter - Küche, zu gehobenen Preisen bei im großen und ganzen gutem Service. Wer genau das mag, wird sich hier gut aufgehoben fühlen.
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Nach Deiner Beschreibung, halte ich die 5 fürs Essen für übertrieben.

6. Aug 2018, 15:27·Gefällt mir
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20. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Die Regina Margherita behauptet von sich, die beliebteste Pizzeria der Wiener zu sein. Außerdem wirkt sie wie "ein Stück Neapel mitten in Wien“, so steht es zumindest auf der homaepage. Zu finden i... MehrDie Regina Margherita behauptet von sich, die beliebteste Pizzeria der Wiener zu sein. Außerdem wirkt sie wie "ein Stück Neapel mitten in Wien“, so steht es zumindest auf der homaepage. Zu finden ist das Lokal nicht leicht, es liegt im Innenhof des Palais Esterhazy mitten in der Wiener Innenstadt. Der Hinweis an der Einfahrt kann leicht übersehen werden. Den Gast erwartet ein nobles Ambiente und im Sommer ein wirklich schöner Innenhof, gut beschattet. Die Ober sind sehr gut angezogen, höflich und kompetent. Die Auswahl an Speisen lässt keinen Wunsch an die italienische Küche offen, die Preise sind am oberen Ende des Erträglichen, aber für das Gebotene gerade noch angemessen. Das viergängige Degustationsmenu steht mit 45.- € in der Karte, pro Gedeck kommen noch1,40 € dazu. Die Qualität der Speisen ist ausgezeichnet. Das vitello tonnato kostet 13,50 €, eine gratinierte Jakobsmuschel und mariniertes Gemüse 14,50 €. Der gegrillte Octopus als Hauptspeise auf Ruccola-Bett mit Kartoffeln und Balsamico-Tropfen kostet 24,50 €, gegrillte Calamari und Garnelen mit Knoblauch-Sauce auf mediterranem Salat € 23,90, Pizzen kosten zwischen € 9,90 € und 13,80 €, Nachspeisen kosten einheitlich sieben Euro, eine Kugel Eis wohlfeile 2,20 €. Fazit: Liebhaber italienischer Meeresbewohner sind hier wirklich sehr gut aufgehoben, für den täglichen Mittagstisch ist es aber viel zu teuer. Immerhin haben wir für drei Personen inklusive Trinkgeld 170.- € bezahlt.
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20. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Der Silberwirt ist eine Konstante im Schlossquadrat. Das Innere ist auf urig gemacht, ohne gekünstelt zu wirken. Besonders schön ist es, im Innenhof zu sitzen, unter alten Bäumen oder einer riesige... MehrDer Silberwirt ist eine Konstante im Schlossquadrat. Das Innere ist auf urig gemacht, ohne gekünstelt zu wirken. Besonders schön ist es, im Innenhof zu sitzen, unter alten Bäumen oder einer riesigen Markise. Auch wenn nicht reserviert wurde, sind die Ober bemüht, sofort ein Plätzchen zu finden. Selbstverständlich sind hier auch größere Gesellschaften gerne gesehen, an einer langen Tafel oder unter einem Flugdach am Rande des Gastgartens. Die Speisen und der Service sind sehr gut. Mittags gibt es auch ein Menü, zwei Gänge um insgesamt 6,90 €. Wir entschieden uns für ein Cordon bleu vom Schwein mit Schinken und Käse gefüllt um 10,90 €. Die gebackene Kalbsleber schlägt mit 14,80 € zu Buche. Dazu muss man allerdings noch Beilagen dazu rechnen, Salat, Reis, Kartoffeln oder Pommes Frites um 3,50 € bis 3,80 €. Selbstverständlich warten auf Liebhaber des Süßen entsprechende Speisen, wie drei Stück Marillenpalatschinken um 6 Euro. Wer keinen Alkohol möchte, dem sei das Schlossquadratkracherl empfohlen, eine Mischung aus verschiedenen Sirupen und Kräutern. Der große Braune kostet mit 4,10 € wieder etwas mehr. Fazit: eine sehr gute Adresse für echte Wiener Küche innerhalb des Gürtels zu annehmbaren Preisen.
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20. Juli 2018
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19. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Das Lokal an sich ist sehr klein, der Schanigarten auf dem Neuen Markt ist sehr groß. Hier sitzt man sehr angenehm. Das Innere ist schmucklos eingerichtet und taugt eher als Shishabar, als als Rest... MehrDas Lokal an sich ist sehr klein, der Schanigarten auf dem Neuen Markt ist sehr groß. Hier sitzt man sehr angenehm. Das Innere ist schmucklos eingerichtet und taugt eher als Shishabar, als als Restaurant. Die Speisekarte offeriert alles, was man von mediterraner Küche erwartet, mit oder ohne Fleisch, Fisch, etc. Uns wurde gesagt, daß die Portionen eine ordentlich Größe haben, also entschieden wir uns zur Vorspeise nur für ein Tellerchen Humus mit Pinienkernen um € 5,90. Vier Stück Pita-Brot waren auch dabei. Als Hauptspeise nahmen wir eine Shawarma- Falafel-Platte mit Reis und Salat. Der Hühnerspieß war frisch gegrillt und auch die Beilagen waren sehr angenehm gewürzt. Die Köfteplatte um € 14,90 kam mit Reis, Tomaten, gegrillter Zwiebel und einer Minzsauce. Auch hier war das Faschierte sehr gut abgeschmeckt und frisch gegrillt. Ein arabischer Kaffee um € 3,40 wird in einer Porzellantasse serviert, die in einer zieselierten Metallumhüllung steckt, sehr nett. Als alkoholfreies Getränk können wir den Karkadeh empfehlen, ein kalter Hibiskustee, leicht gesüßt. Der Service ist aufmerksam und flink. Fazit: eine gute Adresse in der Wiener Innenstadt, (noch) nicht von Touristenströmen überrannt und verdorben.
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18. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Ein Freund hat uns diesen Heurigen empfohlen, und wir sind dafür wirklich dankbar. Vor dem Haus liegt ein sehr gepflegter Garten und unter einer großen Platane fühlt man sich an den Tischen wirklic... MehrEin Freund hat uns diesen Heurigen empfohlen, und wir sind dafür wirklich dankbar. Vor dem Haus liegt ein sehr gepflegter Garten und unter einer großen Platane fühlt man sich an den Tischen wirklich wohl. In einer Loggia ist man auch vor Wind und Regen geschützt. Das Innere ist heimelig eingerichtet in hellem Holz. In Küche und Keller arbeiten drei Generationen, Mutter in der Küche, Vater im Service, Tochter an der Speisenausgabe, Sohn an der Schank. Die Großeltern helfen, wo es nötig ist. Alles wirkt sehr sauber. Zu essen wird alles geboten, was man von einem wirklich guten Heurigenbuffet erwarten kann. Schnitzel, gebackene Leber oder gebackene Pilze werden frisch zubereitet, die Wartezeit von wenigen Minuten lohnt sich. Die Auswahl an Salaten ist erfreulich. Wir entschieden uns für gebackenen Schafskäse mit Tzatziki um 7,50 €, sowie gebackene Steinpilze mit Sauce Tatare um 13,50 €. Ein Salat kostet 2,80 €. Zwei kleine Verbesserungsvorschläge: würden zwei Personen an der Speisenausgabe arbeiten, wäre die Schlange der Wartenden, die sich auch bei schwacher Gästefrequenz bildet, sicher kürzer. Zweitens: die Speisekarte, die neben der Speisen-Ausgabe auf verschiedenen Tafeln an der Wand hängt, ist unübersichtlich und durch ein spiegelndes Glas schwer lesbar. Fazit: eine sehr gute Adresse eines gepflegten Heurigen mit sehr gutem Essen und sehr freundliche Bedienung. Achtung: die Aussteckzeiten beachten!
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18. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Das griechische Lokal liegt an der Stelle, an der jahrzehntelang das Restaurant Dubrovnik seine Gäste verwöhnte. Das To Ellenikon hat wirklich viele Plätze im etwas dunkel gehaltenen Inneren und au... MehrDas griechische Lokal liegt an der Stelle, an der jahrzehntelang das Restaurant Dubrovnik seine Gäste verwöhnte. Das To Ellenikon hat wirklich viele Plätze im etwas dunkel gehaltenen Inneren und auch einen Schanigarten, leider am stark befahrenen Heumarkt. Wir waren eine Gruppe von rund 20 Personen und hatten reserviert. Eine lange Tafel war schön vorbereitet. Ausreichend Ober waren sofort zur Stelle, Nahmen blitzschnell die Getränke auf, die auch sehr rasch serviert wurden. Auch die Aufnahme der Speisen ging schnell, bis zum Servieren verging eine zumutbare Zeit. Auf einer sehr langen Speisekarte werden die typischen griechischen Gerichte angeboten, natürlich gibt es gemischte kalte oder warme Vorspeisen-Teller, man kann aber die einzelnen Komponenten (€ 2,70 bis € 9,80) auch extra bestellen. Bei den Hauptspeisen bleibt kein Wunsch offen, Beilagenänderungen sind kein Problem. Besonders zu empfehlen sind gemischte Platten um rund € 13.- mit Gyros, Souvlaki und Leber oder griechischem Fleischlaibchen. Fast überall ist auch ein gemischter Salat dabei. Die Speisen sind gut gewürzt und verfügen über ausreichend Röstaromen. Die Inneneinrichtung ist mit großen unaufdringlichen Fotos vom griechischen Alltagsleben gestaltet. Die typischen Dekos, wie Fischernetze, Muscheln oder Leuchttürme sucht man hier glücklicherweise vergebens. Die Toiletten sind jedenfalls auch einen Besuch wert, ein Mix aus bunten Kacheln erwartet den Bedürftigen. Fazit: wer seine Sehnsucht nach Griechenland vor oder nach einem Urlaub stillen möchte, oder einfach nur die griechische Küche schätzt,ist hier gut aufgehoben.
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16. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Wie bei einem echten Heurigen gibt es keine durchgehenden Öffnungszeiten, sondern Ausstecktermine, die man dem Internet entnehmen kann. Vor bald 50 Jahren hat der Vater des heutigen Eigentümers den... MehrWie bei einem echten Heurigen gibt es keine durchgehenden Öffnungszeiten, sondern Ausstecktermine, die man dem Internet entnehmen kann. Vor bald 50 Jahren hat der Vater des heutigen Eigentümers den Grundstein für diesen Terrassenheurigen gelegt. Die Tische und Sessel stehen auf einem Balkon und einer Terrasse, von wo man einen wunderbaren Blick in das Tullnerfeld und die Sonnenuntergänge genießen kann. Selbstverständlich gibt es auch Plätze in einem großen Innenraum. Geboten wird nur kalte Küche, die ist dafür von ausgezeichneter Qualität. Da hinter dem Haus Mangalitza-Schweine gezüchtet werden, ist natürlich der Lardo von besonderer Qualität. Aber auch die Nachspeisen, wie eine Panna Cotta, vom Chef persönlich zubereitet, brauchen keinen Vergleich zu scheuen. Einmal im Monat gibt es auch „Jazz am Berg“. Neben den eigenen sehr guten Weinen werden auch andere Flaschen von renommierten Winzern hier angeboten. Fazit eine wirklich gute Adresse für typischen Heurigen in schöner Umgebung.
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16. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Anlässlich einer Feier waren wir eine Gruppe von rund 40 Personen und hatten im Prälatensaal reserviert. Schon beim Betreten des Lokals staut es sich, denn an der Garderobe stehen nicht nur die Gäs... MehrAnlässlich einer Feier waren wir eine Gruppe von rund 40 Personen und hatten im Prälatensaal reserviert. Schon beim Betreten des Lokals staut es sich, denn an der Garderobe stehen nicht nur die Gäste Schlange, sondern müssen auch die Ober zum Servieren und Abservieren vorbei, das ist für alle unangenehm. Zur Auswahl gab es nur zwei Speisen: Fleisch oder Fisch. Die davor auf der Karte verordnete Rindsuppe konnte durch gutes Zureden in eine Cremesuppe umgewandelt werden. Die Beiriedschnitte vom Tullnerfelder Rind mit Beilagen, sowie das Saiblingsfilet auf Tomatenrisotto waren qualitativ sehr gut, von der Quantität aber wirklich wenig. Im Lebkuchenmousse war Alkohol enthalten, der glacierte Topfenschmarren entsprach wieder dem Selbstverständnis des Lokals. Die kredenzten Weine aus eigenem Anbau waren ausgezeichnet. Das Servierpersonal war freundlich, aber leider beeilt, es wirkte ein wenig wie Massenabfertigung. Dringend abraten möchte ich davon, im Prälatensaal zu reservieren. So schön und historisch er auch sein mag, die Akustik ist schrecklich. Man versteht den Sitznachbarn kaum, die Gespräche vom Nachbartisch dafür manchmal sehr gut. Fazit: ob hier Preis und Leistung in einem guten Verhältnis zueinander stehen, ich zweifle daran.
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16. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Seit in der Region zwischen Gloggnitz und Hirschwang, sowie Prein immer mehr Gasthäuser zu gesperrt haben, erfreuen sich die Verbliebenen des vermehrten Zulaufs. Die Anreise ist etwas mühsam, denn ... MehrSeit in der Region zwischen Gloggnitz und Hirschwang, sowie Prein immer mehr Gasthäuser zu gesperrt haben, erfreuen sich die Verbliebenen des vermehrten Zulaufs. Die Anreise ist etwas mühsam, denn zum Seelhofer kommt man nur mit dem Auto über eine längere Strecke bergauf. Immerhin gilt es, 200 Höhenmeter zu überwinden. Einen Bus gibt es vielleicht auch, zweimal am Tag oder weniger. Der Gasthof liegt auf einer kleinen Hochebene, Spaziergänge können sich an das Essen anschließen, wenn man möchte. Das Innere macht einen ambivalenten Eindruck. Man betritt den Gasthof über einen kleinen Raum mit Schrank und ein paar Holztischen. Daran schließt sich ein relativ neuer Speisesaal an, der mit Steinplatten an den Wänden und einem dunklen Holzboden überall auf der Welt stehen könnte und kalt wirkt. Das ist falsch verstandener Modernismus am falschen Ort. Dahinter ist ein weiterer Saal, eingerichtet mit hellem Holz, wie man es von einem Gasthof in dieser Umgebung erwarten kann. Vor dem Haus gibt es auch noch einen Gastgarten. Die Speisekarte ist vielfältig und saisonal, die Preise angemessen und der Service sehr gut. Fazit: wer die Bergfahrt in Kauf nimmt, wird hier regionaltypisch und sehr gut bedient.
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16. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Es war ein lauer Sommerabend, wir waren sechs Personen und hatten reserviert. Wir waren pünktlich und erleben eine dÜberraschung: außer uns waren keine Gäste im Lokal, weder im schönen terrassierte... MehrEs war ein lauer Sommerabend, wir waren sechs Personen und hatten reserviert. Wir waren pünktlich und erleben eine dÜberraschung: außer uns waren keine Gäste im Lokal, weder im schönen terrassierten Garten, noch im Inneren. Den Anruf hätten wir uns also sparen können. Im Laufe des Abends kamen noch zwei Gruppen von Gästen, mehr aber nicht. Es gibt eine nicht allzu große Auswahl an Weinen, Speisen nicht von einem Buffet, sondern nur von der Speisekarte. Die Qualität der Speisen war sehr gut, vom Schmalzbrot mit Zwiebeln bis zum Cordon bleu. Die einzige Servierein war freundlich, aber hatte wirklich kaum etwas zu tun. Negativ ist uns aufgefallen, dass das Innere des Lokals, das eigentlich nett eingerichtet ist und aus mehreren Stuben besteht, eine Renovierung vertragen könnte. Je näher man der Toilette kommt, desto klarer wird es, dass man auf dem richtigen Weg Ist. An den Fliesen kleben Pickerl, die dort schon mehrere Jahrzehnte verbracht haben dürften, eben so lang wie die Mottenkugeln in der Kloschüssel. Im unmittelbaren Vorraum zu den Toiletten ist lieblos eine Kinderspielecke eingerichtet, auch nicht gerade der angenehmste Platz. Irgendwie scheint es, daß die Hausleute gar nicht mehr Gäste haben wollen. Fazit: eine gute Adresse für ungestörte Zweisamkeit bei guter Küche, aber nur bei gutem Wetter.
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13. Juli 2018
SpeisenAmbienteServiceKeine Wertung
Das SOHO ist eigentlich die Betriebskantine der Nationalbibliothek. Doch ist das Lokal grundsätzlich öffentlich und wird auch von Mitarbeitern des nahen Parlaments oder von Touristen, die sich hier... MehrDas SOHO ist eigentlich die Betriebskantine der Nationalbibliothek. Doch ist das Lokal grundsätzlich öffentlich und wird auch von Mitarbeitern des nahen Parlaments oder von Touristen, die sich hierher verirren, frequentiert. Es gibt täglich nur zwei Speisen, eine Fleischspeise und ein vegetarisches Gericht. Wir waren schon einige Male hier und noch nie enttäuscht. Die Preise liegen bei rund acht Euro pro Portion. Der Service bekommt keine Bewertung, da es hier ausschließlich Selbstbedienung gibt, die Damen und Herren sind aber durchaus freundlich. Das Innere des Lokals ist eher düster, weil es nur kleine Fenster gibt, die Einrichtung ist eigenwillig, aber an sich wieder stimmig. Ein persönlicher Tipp: Mittwoch ist Schnitzeltag.
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13. Juli 2018
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13. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Ein vegetarisches Kaffeehaus und Bistro, kann das gut sein? Die klare Antwort darauf lautet: es kann, man muss sich nur trauen. Natürlich fehlen hier die von anderen Speisekarten vertrauten Gericht... MehrEin vegetarisches Kaffeehaus und Bistro, kann das gut sein? Die klare Antwort darauf lautet: es kann, man muss sich nur trauen. Natürlich fehlen hier die von anderen Speisekarten vertrauten Gerichte, man muss aber gar nicht zu mutig sein, um auch hier Schmackhaftes zu entdecken. Einige der angebotenen Torten und Kuchen sind darüberhinaus vegan, der Gast bekommt bereitwillig Auskunft, mit welchen Zutaten man hier arbeiten muss, um auch ein schönes Ergebnis zu erzielen. Schließlich: der Kaffee schmeckt hier jedenfalls so, wie man es gewohnt ist.
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13. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Dieses Lokal macht von außen und Innen einen sehr sauberen Eindruck. Ebenerdig, auf Straßenniveau, liegt die Bäckerei, im ersten Stock ist das Kaffeehaus. Das Ambiente ist ein Mix aus unaufdringli... MehrDieses Lokal macht von außen und Innen einen sehr sauberen Eindruck. Ebenerdig, auf Straßenniveau, liegt die Bäckerei, im ersten Stock ist das Kaffeehaus. Das Ambiente ist ein Mix aus unaufdringlicher moderner Einrichtung, durchmischt mit ein paar historischen Stücken, eine durchaus gelungene Kombination. Die Auswahl an Backwaren ist sehr groß, die Süßigkeiten sind von sehr guter Qualität. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit, die Preise sind angemessen.Wären wir nicht nur zu Besuch in Ried, könnte das ein Stammlokal werden.
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