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Gesamtrating
32
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Regina MargheritaRegina MargheritaRegina Margherita
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Regina Margherita Info
Hot List - Top 100
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 74
|
33
Wien
Rang: 55
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
12:00-15:00
18:00-24:00
Di
12:00-15:00
18:00-24:00
Mi
12:00-15:00
18:00-24:00
Do
12:00-15:00
18:00-24:00
Fr
12:00-15:00
18:00-24:00
Sa
12:00-15:00
18:00-24:00
So
12:00-15:00
18:00-24:00
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Regina Margherita

Wallnerstraße 4
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Pizzeria, Restaurant
Tel: 01 533 08 12Fax: 01 533 08 12 - 20
Lokal teilen:

17 Bewertungen für: Regina Margherita

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. April 2015
Update am 2. September 2015
Experte
Stammersdorfer
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28
27
5Speisen
4Ambiente
1Service
4 Fotos1 Check-In

Gestern Abend (Ostersonntag) im 1ten. Das barocke Palais Esterhazy beherbergt die Pizzeria REGINA MARGHERITA. Es soll sich dabei laut HP um die Beliebteste der Wiener handeln und die Visitenkarte meint, hier gibt es Pizza wie in Neapel mit originalen Zutaten. Beides werde ich nach diesem Besuch NICHT beurteilen können, da ich bei weitem nicht alle Lokale dieser Art in Wien kenne und in Neapel war ich auch noch nie, ergo wird das unbeantwortet bleiben.

Das Lokal gehört zum „Imperium“ des Luigi Barbaro, wie auch das Martinelli im Palais Harrach, die Cantina Barbaro und auch ein Catering Unternehmen.

Die „Anreise“ vom Nachbarbezirk (1080) erfolgte per Pedes und da fällt schon auf, die Stadt ist leer, einige wenige Touristen und aus. Das Bild setzt sich auch im Lokal fort, gesamt 5 Tische sind besetzt, außer uns nur Italiener und Deutsche.

Die telefonische Reservierung etwa 45 Minuten vorher, wurde im Wiener Dialekt, mit italienischem Einschlag „des passt scho“ und das mit goschatem Unterton, beantwortet.

Wir werden sehr freundlich begrüßt, die zahlreiche Servicemannschaft nimmt uns hochmotiviert die Jacken ab und wir werden zu einem sehr schönen Tisch, ganz hinten im Lokal gebracht, einer mit allerbestem Überblick.

Die altehrwürdigen Mäuer mit den runden Deckenbögen auf österlich getrimmt, unzählige Bilder an den Wänden die an bella italia erinnern. Einige sehr markante Farben geben dem ganzen eine fröhliche Note, wie etwa eine orange Wand, mit einem großen Bild in blau. Die Tische weiß eingedeckt, Holz- Ledersessel sehr gemütlich, Auffällig auch die drei Stahltraversen mit den herab hängenden Ostereiern. Zu späterer Stund wird dann das Licht etwas gedimmt und einige zur Decke strahlende Scheinwerfer wechseln immer wieder die Farbe. Was das Ambiente betrifft fühlen wir uns wohl.

Das für uns ersichtliche Personal, 6 an der Zahl. Im Service ein Mädl aus Italien, der deutschen Sprache kaum mächtig, zwei Mandln, einer höchst wahrscheinlich aus CZE oder SVK, spricht perfekt englisch und halbwegs deutsch, ein Italiener, ob der irgendwas verstanden hat kann ich nicht beurteilen. Hinter der Schank eine weitere weibliche Kraft, der italienische Pizzakoch und einer der sowas wie einen Geschäftsführer oder Restaurantleiter verkörpert, auch aus unserem Nachbarland hinter dem Brenner?? Allesamt jedenfalls jung bis sehr jung. Ja und was soll ich sagen/schreiben? Unaufmerksam, die Leut gehen am Tisch vorbei, das Leergebinde bleibt stehen, dann will man wieder was abservieren obwohl wir noch essen. Langsam, sie schleichen durch das Lokal, wie wenn sie das alles nichts angehen würde und wirken steif und unsicher. Es wird kaum nachgefragt und nicht nachgeschenkt. Keinem kommt auch nur ein einziges Lächeln den ganzen Abend über aus, aber das sei nur am Rande erwähnt. Dass sich dann auch die Essens- und vor allem die Getränkebestellung sehr schwierig gestaltet, liegt auf der Hand. Ein weiteres negativ Highlight, der eine „Wichtigere“ schreitet durchs Lokal, hat uns sicher vorher noch nicht gesehen, schaut mir tief ins Auge und und und? NEIN er grüßt nicht.

Die Getränke, zu Beginn (für uns nona) zwei Glas Prosecco „Valdobbiadene“, spritzig, mit einer leicht süßlichen, sehr fruchtigen Note und sehr gut gekühlt, schlicht perfekt. Zum Essen gabs ein Flascherl eines Vernaccia di San Gimignano aus 2013 (glaub ich) vom Weingut Tenute Niccolai aus der Toskana. Einer wo man sofort weiß, wenn man ihn kostet, der ist nicht aus Ö. Die Farbe ins dunkelgelbe gehend, schwer, aber mit sehr intensiver Frucht, jedenfalls einer, der sehr gut zur gebotenen Kulinarik gepasst hat. Wasser kam bereits zu Beginn und unaufgefordert. Der Abschluss ein ganz grandioser Herr Lavazza, kaum bitter, sehr stark und schwarz wie dich Nacht. Das können sie, nur für einen doppelten Espresso 5,-- Euro zu verlangen, ist schlicht eine Frechheit, auch wenn wir in 1010 Wien sind.

Zu Beginn hatten wir die große Vorspeisenvariation nach Art des Hauses. Darauf fand sich Vitello Tonnato, Rindscarpaccio mit Grana und Rucola, marinierte Octopus Haxln mit Zwiebel, irgendein Käse mit Melanzani umwickelt (warm) Paradeiser Mozzarella und der Höhepunkt eine warme Jakobsmuschel, irgendwie mit Brösln, in Olivenöl, sowie einige überflüssige grüne Salatblätter. Eines besser als das andere und die kalten Sachen nicht unmittelbar vorher aus dem Kühli geholt. Großartig! Dazu wurde frisches Weißbrot mit Papiersackerl gereicht.
Meine Frau hatte als Hauptspeise Schwertfisch auf sizilianische Art, dazu kleine halbe sehr gute Rosmarinerdäpfel mit Schale, sowie Mangold. Der Fisch strahlend weiß und fest. Das Sizilianische war eine Sauce aus Kapern, Oliven, Paradeisern und Zwiebel, Letscho ähnlich trifft es vielleicht, sehr harmonisch jedenfalls und hat das ohnehin schon sehr gute Tier nochmals aufgewertet. Dazu kam in einem Kännchen ein Gemisch aus viel Knoblauch, Olivenöl und Petersil, das liebt sie.
Ich wollte wissen wie eine Pizza in Neapel schmeckt und entschied mich für die Benvenuti als SUD. Es kam eine eher unförmige, dünne, mit weichem köstlichem Rand daher. Belegt war sie mit Paradeisern, Büffelmozzarella DOP (= ein Qualitätsmerkmal wie mir Wikipedia verriet) grandiosen Kapern, rotem noch knackigem Zwiebel und etwas zu wenig Tunfisch. Rete Leser ich kann nur sagen, die war schlicht und einfach nur geil, schon sehr lange keine so gute Pizza gegessen, mit einer ganz feinen Schärfe. Einzig kleiner Schönheitsfehler, die zwei drei verbrannten Stellen am Rand, aber die kann man ja weg schneiden.

Die Zusammenfassung von der Geschicht, grandioses Essen, sehr schöner Rahmen, aber leider grottenschlechte Serviceleistung. Wir haben mit dem entsprechenden Trinkgeld 107,-- Euro gezahlt, was wir als angemessen für den 1ten empfanden. Beim gehen mussten wir uns die Jacken (fast) selber holen, wenn nicht der Koch den Kellnern zugerufen hätte.

Erwähnenswert wäre noch der wunderschöne Innenhof, perfekt für heiße Sommerabende und die 4 Italiener am Nebentischen (Vater, Mutter, 2 Bambini) haben alle ihre Pizza mit den Fingern gegessen.

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am 6. Juni 2014
marcella
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

In der Vergangenheit habe ich auch schon andere Speisen gegessen, die waren auch gut, allerdings eher teuer.
So kommt´s, dass ein Besuch in der Regina Margherita nun im Allgemeinen folgende Merkmale hat:
1. Es wir Pizza gegessen. Die ist wirklich gut (dünn, leicht "angekohlt", Belag gut und v.a. gut dosiert) und ich finde die Preise für die Qualität der Zutaten auch voll ok. Lieber nur dann und wann Pizza, dafür ohne Analogkäse u.ä.
Einer meiner Favorites ist die Pizza mit Melanzani und Ricotta.
2. Im wunderschönen begrünten Hof sitzen, also eher ein sommerlicher Besuch. Instant-Urlaubsgefühle, der schlechte Italopop im Hintergrund tut sein übriges.
3. Am (frühen) Nachmittag kommen, wenn Lunch-Rush vorbei ist und es noch zu früh für die Abendgäste ist. Bis jetzt war Reservieren dann noch nie nötig. Das Schauspiel der nicht hocheffizienten, aber äußerst unterhaltsamen Vorbereitungen des Personals auf den Abend? - Großes Kino!

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am 22. September 2013
kerschbaum
1
1
-Speisen
2Ambiente
0Service

Bis heute (21.9.2013) hatten wir die Pizzeria in recht guter Erinnerung, aber heute um ca. 16 Uhr, das Lokal war nur spärlich besucht, genügend Personal vorhanden, bekamen wir zwar rasch die Speisekarte, dann war aber Sendeschluss. Als man uns längere Zeit nicht nach unseren Wünschen fragte, erkundigten wir uns, wer für unsere Bestellung zuständig sei. Eine junge Dame näherte sich schwerfällig, nahm Aperitiv(2 Prosecco) und Menu auf und ward wieder einige Zeit nicht gesehen. Ais ich mich erkundigte, ob wir unseren Aperitiv heute noch bekommen, fragte mich ein Kellner, ob wir es eilig hätten, worauf wir sofort das Lokal verließen und sicher nicht mehr kommen werden. Denn wir hatten es nicht eilig, aber wir wollen aufmerksam und höflich bedient werden. Es gibt genügend Lokale in Wien,wo man ordentlich bedient wird. Schade, dass sich dieses Lokal so verändert hat.

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am 28. Juli 2013
Pinky
17
6
9
2Speisen
3Ambiente
2Service

Seltsam...

Mein Partner und ich waren vergangene Woche im 1. Bezirk unterwegs und wollten ohne Reservierung in der Regina Margherita zu Abend essen. Der erste Eindruck war wirklich toll- schöner Gastgarten, sehr gemütlich und schnuckelig. Ca. zu 50 % mit Gästen belegt. Als wir dann aber nach einem Tisch für 2 Personen fragten wurde uns mitgeteilt, dass voll ausgebucht ist und somit alle freien Tische reserviert sind. - Mhm schade- Doch plötzlich die Erleuchtung. Mein Partner sah einen Bekannten, der dort arbeitet. Auf die erneute Frage ob es einen Tisch für 2 Personen gibt konnten wir uns plötzlich jeden Tisch auswählen. Ich dachte es wäre ,,voll´´ ausgebucht.- Nun gut wir suchten uns einen Tisch aus und nahmen platz.

Apertif: 2 x Prosecco, hätte ruhig etwas kühler sein können.

Vorspeise: 1x Variation aus Crostini, war ok, Gewürze haben definitv gefehlt. Optisch aber schön hergerichtet.
1x Schwertfisch Carpaccio- war gut, Portion aber sehr klein.

Dazu gab es auf Empfehlung des Kellners einen Pinot Grigio, den wir aber nach kurzer Zeit retournierten da er absolut nicht die richtige Temperatur hatten. Der Kellner antwortete: Der muss so sein. Naja wie auch immer, uns war er zu warm.

Hauptspeise: Ich wählte eine ,,hausgemachte´´Pasta mit Miesmuscheln, Rucola und Kirschtomaten aus der Wochenkarte.
Mein Partner ein Thunfisch Steak. Nach 10 Minuten kam der Kellner zu mir und flüsterte mir ins Ohr: ähhh die Pasta mit Minze und Venusmuscheln ist viel viel besser. Ist das in Ordnung für Sie`? --- am Anfang begriff ich gar nicht was jetzt los war aber dann merkte ich, der Kellner überredete mich zu einer anderen Pasta. Na gut, etwas komisch und sehr ungewöhnlich aber ich willigte ein. Auf der Karte stand es sollten Strozzapreti (hausgemacht) sein- es kamen aber Tagliatelle die nicht hausgemacht waren- die Kombination mit Minze und Venusmuscheln hat mir nicht geschmeckt, da der Minzgemasch zu intensiv war, die Muscheln waren auch nicht unbedingt frisch - Das Thunfischsteak war zu durch und sehr trocken.

Da mein Partner italienisch spricht, hörten wir wie die Kellner sich auf italinisch unterhielten. Dabei kam raus, dass der Gastgarten gar nicht ausgebucht war sondern dass es Mangel an Küchenpersonal gab und die Anweisung des Chefs war den Gastgarten nicht voll zu besetzen.- Naja. Da kann sich jeder jetzt seinen Teil dazu denken.

Ich persönlich fand den Abend recht seltsam, das Essen war auch nicht sonderlich. Ein Besuch war es wert- aber eben nur dieser eine. Wiederkommen werde ich nicht.

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am 25. Juli 2013
Schlurf
2
1
2Speisen
4Ambiente
4Service

Wir gehen jedes Jahr mehrmals in die Regina Margherita, vor allem wegen der bis jetzt hervorragendem Pizza (und natürlich wegen des schönen Platzes im Hof). Der Platz ist immer noch schön, die Pizza leider nicht mehr. Liegt es an einem neuen Koch oder an einem anderen Rezept, die Pizza ist seit neuestem viel zu dick, zu weich und auch kleiner, dafür aber teurer... Die Pasta Vongole war leider auch den Preis nicht wert, ebenso der Aperol Sprizz um über 6 Euro(!). 50 Euro für zwei Personen (Pizza, Pasta, kl. Salat, zwei Getränke) in mäßiger Qualität ist definitiv kein Preis/Leistungsverhältnis mehr, schade um das früher gute Lokal, welches offenbar nur mehr von der guten Lage und dem (noch) guten Ruf leben will...

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Kommentar von Unregistered am 25. Jul 2013 um 09:45

kann ich bestätigen. Lage topp, Kellner freundlich, Qualität mittel, Preise an der Decke. Aperol kostet sogar 7,50, wenn ich mich nicht täusche. die Pizzen sind aber meist sehr gut, dürft ein ausrutscher gewesen sein. ja schade um das Regina.

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am 26. Juni 2013
Alexandrabrandl
1
1
4Speisen
2Ambiente
1Service

Die Speisen sind nach wie vor hervorragend leider ist der Service absolut verbesserungswürdig, ein Chefkellner, der durch den Raum schwebt und vor lauter Selbstverliebtheit seine Arbeit, z.B. abservieren, nachschenken etc. nicht sieht. Unmögliche Deko, Badeschuhe an einem Band über dem Tisch wirkt sehr seltsam bis ungustiös - alles in allem gutes Essen , aber ein fader Nachgeschmack bleibt , wenn man weiß, was das Regina mal war... nämlich sehr nett

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am 27. Jänner 2013
pizzaesser
1
1
0Speisen
2Ambiente
2Service

Die Quattro formaggi hatte nur eine fade, undefinierbare Käsesorte, also bestenfalls einen Käse statt vier. Die Capricciosa einen schlechten Schinken. Die Pizze sind extrem langweilig! Never again!

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Kommentar von Regina Margherita am 30. Jän 2013 um 17:27

Lieber Pizzaesser, es tut uns leid zu hören dass Sie eine schlechte Erfahrung bei uns in der Regina Margherita gemacht haben, selbstverständlich nehmen wir uns alle Kritiken zu Herzen um unsere Produkte & Services noch zu verbessern bzw unsere Qualität konstant zu halten. Vielen dank dafür! Leider finde ich es schade dass der gute Wille unserer Geschaftsfuehrung hier keinen Anklang findet, da wir ja sofort eine neue Pizza mit Prosciutto Crudo gebracht haben, die später auch NICHT in Rechnung gestellt wurde! Ich entschuldige mich noch einmal höflichst im Namen der Familie Barbaro und des Team der Regina Margherita & vielleicht dürfen wir sie trotz alle Unannehmlichkeiten wieder einmal bei uns Begrüßen. A Tutti gli altri Fans della Regina Margherita Vienna, speriamo Di vedervi presto da noi! Ciao il vostro Team della Regina

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am 9. Juli 2012
SaponelaS
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Endlich einmal ein Restaurant mit guter italenischer Küche und italenischen Flair. Sehr positiv auch das italenische Personal sehr angagiert und nett. Endlich einmal ein Restaurant wo ich auch mit den Kellnern italenisch reden kann. Denn in vielen italenischen Restaurants gibt es Kellner die nur ein paar Wörter italenische auswendig gelernt haben, aber sobald sie auf italenische angeredet werden fangen sie an zu stottern und geben zu kein Wort verstanden zu haben.
Wir essen fast immer das 4Gänge Menü einfach toll, und dieser Innenhof einfach himmlich. Gehen morgen wieder dorthin essen - hoffe es regnet nicht und wir können im Garten sitzen. Diese Lokal ist für alle die Italien lieben ein Genuß. Setz dich hin mach die Augen zu, rieche den Duft der italenischen Speisen und höre den italenischen Kellnern zu wenn sie sich unterhalten und du glaubst du bist wieder am Urlaubsort in Italien angelangt.

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am 15. April 2012
sole
1
1
4Speisen
4Ambiente
2Service

Feines Ambiente, gepflegt, und eine sehr gute Küche. Gerade für die Pizza ist dieses Lokal eine fixe Anlaufstelle!
Das Service ist bemüht, und dennoch zu unstrukturiert und chaotisch...leider

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Kommentar von am 15. Apr 2012 um 20:11

sole: wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann geht sogar eine Pizza dorthin essen. Gut, wenn dem so ist, warum dürfen wir dann nicht ein wenig mehr darüber erfahren?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. März 2012
Experte
adn1966
80
48
22
4Speisen
5Ambiente
2Service
2 Fotos1 Check-In

Zu Mittag ins Regina Margherita. Herrliches Ambiente, der Innenhof eines Palais. Man fühlt sich glatt wie in Triest. Das Flair des Lokas ist ausgesprochen italienisch, schon allein dadurch, dass man von allen Kellnern auf italienisch angesprochen wird, was ich persönlich als stimmig empfinde, die Kellner sprechen selbstverständlich auch Deutsch.

Nachdem es ein herrlicher und sonniger Tag war, haben wir uns für einen Tisch im Garten entschieden. Positiv: obwohl der Garten fast leer war, es aber trotz Sonne noch ein wenig frisch war, gab es Heizstrahler an der Überdachung des Gartens.

Die Karte ist reichhaltig, viele Pizzen, das Standardrepertoire findet sich genauso wie einige interessante Kreationen wie z.B. eine Pizza "Mezzaluna", also "Halbmond", halb Margherita, halb Calzone. Raffiniert.

Ich habe mich für die Pizza "Regina Margherita" entschieden, Parma Schinken, Rucola, Kirschtomaten, Büffelmozzarella. Als Add-on bestellte ich ein Ei in der Mitte der Pizza. Der Teig war sehr gut, dünn, knusprig, mit gutem Geschmack, würzig. Guter Rand, nicht zu dick. Die Produkte sind merkbar von hoher Qualität, Schinken und Mozzarella sehr, sehr gut. Das Ei perfekt auf den Punkt "over easy".

Der Service: leider ein paar Abstriche. Die Kellner sind freundlich, aber nicht sehr aufmerksam. Bei der Bestellung von Wein wäre es nett, wenn man gefragt würde, ob man auch Wasser dazu möchte. Wenn man das Glas ausgetrunken hat, fällt es den Kellnern nicht auf, niemand kommt und fragt, ob man noch etwas möchte.

Bei der Bestellung von "Extras" ist man leider auch nicht sehr aufmerksam, ich hatte die Pizza extra knusprig bestellt, wurde nicht berücksichtigt, ich hatte Knoblauch bestellt, wurde vergessen, ich hatte zusätzlich Olio da Pepperoncini bestellt, kam erst nach nochmaliger Erinnerung.

Insgesamt ein schönes Restaurant, das Ambiente des Gartens macht vieles wett. Die Preise sind, klar ob der Lage, etwas höher als in vielen anderen Pizzerien, die Qualität der Produkte stimmt. Der Espresso ristretto ist erstklassig, wie man es auch in Italien erwarten würde. (kein österreichischer "kleiner Schwarzer")

Beim Service gibt es noch deutlich "room for improvement" im Bezug auf Aufmerksamkeit dem Gast gegenüber.

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Kommentar von Unregistered am 12. Apr 2012 um 12:41

Ich finde das Essen dort recht gut, die Karte wechselt regelmäßig, und die Preise sind grad für einen guten Italiener in der Innenstadt, eh moderat! was mir allerdings nicht gefällt, sind die Unruhe und das Chaos, das teilw. 'hinter den Kulissen' rüber kommt...eine gewisse unnötige Hektik...viell. ist das Lokal nur gerade schlecht geführt, oder alle Mitarbeiter schwerst überlastet..oder Chef Barbaro etwas zu streng und lieblos mit seinen Leuten...(dafür steht im Regina M. in Graz sein Sohnemann höchstpersönlich noch im Dienst....).... viell. wärs mit einem Ruhetag getan!

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am 22. Februar 2012
William
25
2
4
4Speisen
4Ambiente
3Service

Das Lokal, die Preise, das Service. All das hat Innenstadtniveau. Also teurer als woanders. Leider waren wir zu einer Zwischenmahlzeit dort. Offensichtlich ist es hier üblich den Gastraum bei (offiziell) vollem Betrieb mit Danchlor zu reinigen. Dass einem da der Appetit vergeht erscheint logisch. Unser Hinweis beim Geschäftsführer wurde mit der Aussage "Wir müssen ja auch mal reinigen" abgetan. Schade! Mich sehen sie dort nicht mehr, auch wenn es im Sommer wahrscheinlich der schönste Gastgarten mit italenischem Flair ist.

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am 6. Februar 2012
mothball
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

They probably can do pizzas, but the risotto was awful. The service was chaotic and all in all I think there must be a 100 other Italian restaurants you could go to with the same atmosphere and in this prices range. Also there is something really annoying when the waiter pretends not to understand any German!

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Letzter Kommentar von am 6. Feb 2012 um 19:06

Mottenkugel: We are pretending not to understand your English.

Gefällt mir1
am 21. September 2011
Landei
1
1
3Speisen
4Ambiente
0Service

Hübsches Lokal, stimmungsvolles Ambiente, schöner sitzt man nicht oft in Wien. Die Pizza ist gut, eindeutig über dem Durschnittsniveau, aber so was unglaublich Besonderes nun auch wieder nicht. Rucola, Rohschinken und Büffelmozzarella werden auch woanders schon als Pizzabelag angeboten. Die Preise fürs Essen finde ich der Lage des Lokals durchaus angemessen. Die Preise der Getränke kann man leider nicht in Erfahrung bringen, weil die nicht auf der Karte stehen; es gibt sicher eine eigene Weinkarte, aber wer keine ganze Flasche bestellen möchte oder lieber ein Bier trinken will, der sieht erst auf der Rechnung, was das kostet. Menschen sind sicher bereit, unterschiedlich viel für ein Glas Wein auszugeben. Für mich persönlich sind 5,40 Euro für ein Achtel lauwarmen, leicht schäumenden Chianti eindeutig zu viel. Auch das coperto finde ich mit 1,40 Euro eher im oberen Bereich angesiedelt, zumal es, wenn man nur eine Pizza, eine Nachspeise und drei bis vier Getränke bestellt, nichts beinhaltet als das Recht, sich hinzusetzen und das Geschirr zu benützen. Die Kellner sprechen italienisch und oft nur das. Ein alkoholfreies Bier zu bestellen, war weder auf deutsch noch auf englisch möglich, die Kellnerin holte schliesslich völlig entnervt einen bilingualen Kollegen. Der gesamte Service im Regina Magherita ist schlicht und einfach lieblos, der Kommandoton der Kellner hat nichts mit italienischem Flair zu tun, meist sind sie sichtlich genervt, dass man sie jetzt schon wieder belästigt. Dass die Kellnerin versehentlich ein Glas Bier über Tisch und Gästehose kippt, ist kein Problem. Dass sie sich nicht entschuldigt, sondern nur verärgert "Oh!" knurrt und dann auf italienisch einen Kollegen ruft allerdings schon. Auf den Ersatz für das verschüttete Bier haben wir lange gewartet, verrechnet wurde es uns auch. Jeder von uns hat an diesem Abend 30-40 Euro für Essen und Getränke ausgegeben und sich dafür wie ein lästiger Bittsteller behandeln lassen müssen.
Insgesamt hat uns die arrogante und unfreundliche Art der Kellner überzeugt, nicht mehr ins Regina Margherita zu gehen.

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am 18. Juni 2011
mudahroo
10
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ich hab schon lange keine so gute Pizza mehr gegessen!!!

Als wir im Innenhof ankamen hat uns das freundliche Personal gleich nett begrüßt und uns die freie Platzwahl angeboten, gleich gabs Karten und Empfehlung und excellente Bedienung.
Dann wurden wir nett beim Wein beraten und der war dann auch wirklich gut.

Dann die Entscheidung zum Essen, man sah die Kellner andauernd die toll Aussehenden Seisen zu Gästen bringen und hat schon richtig Lust bekommen, da Pizzen so toll aussahen fiel mit die Entscheidung recht leicht. Als gabs eine Pizza und wow sie war auch der absolute Hammer! Da ich immer etwas nach dem Preis schaue, habe ich mich für eine etwas billigere variante entschieden und die L'umbria ( Schinken, Olive, Pilze, Mozarella) für 9,60 gewählt. Die Pizza war saftig und knursprig zu gleich, wie schafft man sowas? Sehr gut gewürzt und die Zutaten frisch und lecker. Ein Traum!!

Man sieht auch das viele Stammkunden hier einkehren, die die Kellner auch gleich so begrüßen... zumindest scheinte es für den Zuschauer so! Und Stammkunden sind immer ein gutes Zeichen :)

Also ich fands sehr gut und werde auch sicher wieder kommen!!

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am 28. April 2010
Feinschmeckerin
25
5
4
5Speisen
4Ambiente
2Service

„Pizza“ oder „Pasta“ ist bei mir immer die schwierige Grundsatzfrage, wenn ich ins Regina Margarita gehe, denn beides ist wirklich empfehlenswert und für österreichische Verhältnisse sehr nahe dran am „echten Italien“.

Die Pizza (die es auch zum Mitnehmen gibt) ist so wie sie sein muss: dünner und knuspriger Boden, nicht zu viel (damit es nicht matschig wird) würzige Tomatensauce (es gibt übrigens auch einige Varianten ohne Tomatensauce) und frischer Mozzarella (bei manchen Varianten echter Büffelmozzarella). Neben Klassikern wie „Tonno“ oder „Quattro Stagioni“ gibt es die Hauspizza „Regina Margarita“ mit Rucola und Parmaschinken.
Die Pastagerichte (teilweise hausgemachte Pasta) variieren öfters und bieten eher ausgefallenere Kombinationen als die klassischen Spaghetti Bolognese oder Carbonara. Zu meinen aktuellen Favoriten zählen: Spaghetti al Crudo di Parma (mit Parmaschinken, leicht scharf!) oder hausgemachte Casarecci mit frischen Venusmuscheln und Kichererbsen. Besonders erwähnenswert: es gibt auch Pizza und Pastagerichte auf Vollkornbasis!
Außerdem hat das Regina Margarita auch sehr gute Fischgerichte, die allerdings dann etwas teurer sind (Pizza und Pasta jeweils ca 9-11 Euro, Fisch um die 20 Euro), Fleischgerichte habe ich noch nie probiert.
Viel zu selten habe ich noch genügend Platz für eine Nachspeise, das Tiramisu und die Brandteigkrapferl mit Vanillecreme und dunkler Schokosauce sollte man aber unbedingt einmal probiert haben.

Einziger Schwachpunkt des Lokals ist der Service: zwar sehr freundlich, aber oft unaufmerksam. Mir ist es leider bei vollem Haus auch schon passiert, dass es zu längeren Wartezeiten beim Essen gekommen ist, daher mein Tipp: wer es wirklich eilig hat, sollte dies beim Bestellen gleich deponieren, das hat bei mir dann immer gut funktioniert. Wer Zeit mitbringt sollte allerdings vor allem im Sommer den großen und ruhigen Gastgarten im Innenhof des Palais auskosten und sich nicht hetzen.

Fazit: ein Restaurant zwischen „bodenständig“ und „nobel“, in dem man in nettem Ambiente ein wenig südländisches Flair und gute italienische Küche genießen kann.

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Kommentar von Unregistered am 30. Apr 2010 um 01:36

Sehr gute Review! Kenne in diesem Lokal nur die Pizzen und die sind wirklich super!

Gefällt mir
am 13. Oktober 2009
zitronenbob
11
1
2
4Speisen
3Ambiente
1Service

Gelegen in einem toprenovierten Palais-Innenhof, ist auch die Einrichtung und Gestaltung des Lokals ansprechend und interessant. Das angebotene Abendmenu - 4 Gänge um EUR 37,00 - war gut zusammengestellt und hervorragend von Speisenqualität (Muscheln! Wildschwein!!) und Zubereitung! Küche also 1a! Was leider völig durchfällt ist die lieblose Behandlung durch den Service! Falsche Weingläser, in die stets viel zu viel nachgeschenkt wird, Papierservietten, die zwar nach 3 Gängen vom Kellner entfernt, aber nicht ersetzt werden, keine Nachfragen, ob alles paßt, Kommandoton beim "austeilen" der Speisen, Vöslauer statt passendem italienischen Mineralwasser ... Leider ein sehr zwiespältiger Eindruck - Lokal jedenfalls gut besucht, deshalb sicher eine Cashcow der Besitzer ...

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am 2. April 2008
Remy
40
5
5
4Speisen
4Ambiente
4Service

So ziemlich die besten Pizzas in Wien. Angeblich ist der Pizza-Koch sogar aus Neapel, wo ja die Pizzas Kult sind.
Super Ambiente im Palaisgarten.

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Regina Margherita - Karte
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Bewertet am 02.04.2008

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