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Speisen
Ambiente
Service
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38
26
Gesamtrating
34
16 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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PfarrwirtPfarrwirtPfarrwirt
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Pfarrwirt Info
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2007
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
12:00-24:00
Mi
12:00-24:00
Do
12:00-24:00
Fr
12:00-24:00
Sa
12:00-24:00
So
12:00-24:00
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Pfarrwirt

Pfarrplatz 5
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 3707373Fax: 01 3707373-10
Lokal teilen:

16 Bewertungen für: Pfarrwirt

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. Jänner 2015
CurryHuhn
1
1
2Speisen
1Ambiente
2Service

Nichtraucher scheinen unerwünscht
wir hatten nicht reserviert und standen eine Zeit lang herum, ohne dass sich jemand vom Personal um uns kümmerte
Essen schmeckt eher langweilig
ungemütliche Atmosphäre - laut, nüchtern
unangemessen hohe Preise!

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Kommentar von am 19. Jän 2015 um 09:48

Wie? Mit Zigarette im Mund hätte sich das Personal schneller um euch gekümmert?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. Jänner 2015
misenplace
54
20
15
3Speisen
1Ambiente
2Service
2 Check-Ins

Obwohl das Lokal mittlerweile vom Herrn Husar geleitet wird - mit dem mich eher unangenehme Diskussionen aus seiner Zeit am Wörthersee verbinden - sind wir nach einem schönen Winterspaziergang beim Pfarrwirt eingekehrt.
Da wir nicht reserviert hatten, mussten wir zunächst etwas warten, aber das geht in Ordnung.

SPEISEN:
Das "zweierlei vom Hering" (€ 14,30) war in Ordnung, der Wintersalat mit Entenleber (€ 9,80) zwar auch, die Leber hat aber mehr nach einer Kalbsleber geschmeckt als nach einer Gans. Womit die Ente nicht so verarbeitet wurde, wie es möglich gewesen wäre.

Die Krautfleckerl (€ 9,80) waren im Umfang eher unauffällig und sonst ohne Besonderheiten (also nicht karamelisiert, oder ähnliches), der Zwiebelrostbraten (€ 21,80) dafür aber sehr gut, weil hier ein gutes Stück Rind verarbeitet wurde und die Bratkartoffel klein und mit Schale serviert wurden, was mir persönlich lieber ist.
Der Wein "GV vom Roten Haus" (€ 5,00) und Gemischter Satz vom Mayer (€ 4,20) waren naturgemäß sehr unterschiedlich. Der GS verliert gegenüber dem GV allerdings deutlich!

Das Gedeck wird am Abend mit "Kärntner Würstel" serviert. Das selbiges dann einige Facetten eines Specks sind rechtfertigt neben den unspektakulären Aufstrichen (Kräuter und Liptauer) den Preis von € 2,90 je Gedeck auch noch nicht - passt aber ins Bild.

Die Präsentation der Speisen war nett, was die Bewertung (3) rettet. Über den Preis mag sich jeder selbst sein Bild machen.

AMBIENTE:
Das Lokal hat aufgrund seines Alters und seiner Geschichte eine sehr ansprechende Gestaltung. Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat, ist der Umstand, dass eine Wartezeit ohne Reservierung gerechtfertigt ist - nicht jedoch, wenn die Räumlichkeiten des halben Lokals erst gar nicht genutzt werden. Und zwar jene, die für die Nichtraucher gedacht sind.
Wenn man dann an einen Tisch gesetzt wird, wo die Damen am Nebentisch zwischen jedem Gang 2 Zigaretten verbrauchen ist das eher unlustig und mindert jegliches Geschmackserlebnis für alle anderen.
Damit erarbeitet man sich eine schwache Bewertung (1).

SERVICE:
Dass das Personal generell überfordert gewirkt hat (obwohl niemals jemand untätig herumstand) ist seltsam, weil diese Umstand auch bei nur noch 4 besetzten Tischen angehalten hat.
Da der rauhe Charme des Herrn Husar hier auch nichts besser macht aber alle Personen sehr engagiert wirken gibt das als Bewertung leider nur (2).

FAZIT:
Die Döblinger Schickeria mag es durchaus, etwas rauher angefasst zu werden und legt nicht so viel Wert auf ein aussergewöhnliches Geschmackserlebnis. Deswegen gibt es in diesem Bezirk leider auch nach wie vor kein Ausnahmelokal, dessentwegen man den Bezirk aufsucht.
Schade - der Pfarrwirt ändert daran auch nichts...

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Letzter Kommentar von am 19. Jän 2015 um 13:33

In all den genannten Lokalen gibt es Hausmannskost - beim Plachutta nicht mal sonderlich erwähnenswerte (inkl. eines schlechtens Service). Am besten für diese Schiene ist sicher immer noch der Eckel - aber was mir fehlt ist irgendeine andere Küchenlinie auf höherem Niveau. Hin und wieder schwingts sich das Hill zu Höhen auf, das aber nicht stabil. Sehr nachzutrauern ist hier dem Martin Stein in der Döblinger Hauptstraße, den auch die Qualität vom Service umgebracht hat...

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am 21. Dezember 2014
Testexperte
3
1
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Dieses Jahr wurden wir zum Pfarrwirt eingeladen (Firmenweihnachtsfeier).
Empfang im Kellergewölbe bei Punsch und Maroni - sehr guter Punsch.
Danach wieder einen Stock höher zu unseren Tischen. Zeitgleich so hörten wir, waren zwei weitere Firmenweihnachtsfeiern anwesend.
Lieblose Tische - schwache Dekoration.
Kurz nachdem wir uns setzten, kam vom Kellner schon die Frage nach der Speisenauswahl - Kalbsrücken oder Fisch.
Ein Kellner hatte sichtlich die Aufgabe Wein auszuschenken.
Nachdem nun die Essenbestellung aufgegeben war, servierte man eine Suppe (undefinierbare Cremesuppe lauwarm fast kalt in einer suppenähnlichen Schale).
Gäste, die gerade nicht an Ihrem Tisch saßen, wurde die Suppe einfach hingestellt.
Danach das Hauptgericht - lieblos im Sinne einer Massenabfertigung serviert - ohne Salat.
Kalbsrücken zäh, die Gemüsebeilage mehr als kernig im Biss..
Als Nachspeise eine Tarte - die Creme darauf hatte einen sehr fettigen Charakter.
Im Anschluss hatte man Teller mit Kekse zentral abgestellt zur Selbstentnahme.
In Summe ein Enttäuschung - die Qualität des Essens schlecht, das Servierpersonal sichtlich nicht motiviert (vielleicht lag es auch an den Weihnachtsfeiern).
Ich besuchte den Pfarrwirt schon vor 2 Jahren privat, auch damals kam keine Begeisterung auf.
Auch in die Runde gefragt wie zufrieden mit Ambiente, Service und Gerichte kam überwiegend negative Resonanz, als keine Einzelmeinung.
Hier würde die Möglich bestehen, Werbung in eigener Sache zu machen, um vielleicht Gäste für private Besuche zu gewinnen.
Entweder nicht gewünscht/notwendig oder die Qualität ist nicht nur bei Weihnachtsfeiern in allen Belangen schlecht.

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am 13. Mai 2014
Kohlheimer
1
1
2Speisen
4Ambiente
0Service

Ein wunderschönes Lokal mit großer Geschichte am einem großartigen Ort mit groben Unsitten in der Behandlung der Gäste: Wenn man zwei Mal den Tagesteller (rosa gebratener Kalbstafelspitz) bestellt und kommentarlos zwei Mal der gekochte Tafelspitz aus der Karte zum doppelten Preis, dafür mit Beilagen (Röstkartoffeltorte) vom Vortag serviert wird, noch dazu unaufgefordert bei einem raschen Besuch zu Mittag Gedeck aufgelegt und verrechnet wird (zwar mit Papierservietten, aber immerhin) und bei der Bezahlung wenig dezent zur Eingabe des Trinkgeldes in das Kreditkartenterminal aufgefordert wird und all dies möglicherweise passiert, weil man zwar selbst mit einheimischen Gebräuchen vertraut ist, deswegen aber keine langwierige Diskussion vor dem Gast aus New York abführen möchte - ja, dann ist man beim Mayr am Pfarrplatz. Da ich mich in meiner Heimatstadt aber nicht gerne neppen lasse, zum letzten Mal.

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Letzter Kommentar von am 14. Mai 2014 um 04:24

Papierservietten?

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am 12. Mai 2014
PeHe
1
1
4Speisen
5Ambiente
0Service

Unser Bericht ist sachlich und war tatsächlich so:
Wir mussten aus unvorhersehbaren privaten Gründen am Ostermontag unsere Reservierung telefonisch canceln. Dies geschah ca 2 Stunden vor dem geplanten Zeitpunkt.
Ein Herr (angeblich der Restaurantleiter) beflegelte nicht nur meine Frau am Telefon ("was uns denn einfalle, so kurzfristig zu stornieren , etc...), sondern erdreistete sich auch, sie nach 5 Minuten nochmals zurückzurufen !! , um ihr nochmals zu erklären, wie unmöglich WIR uns verhalten hätten.
Wir waren schon in Restaurants aller Kategorien - aber so etwas ist uns in 40 Jahren noch NIE passiert.
LETZTKLASSIG !!!!
So wird peu a peu eine gute Adresse ruiniert - trotz tollem Ambiente und guter Küche.

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am 24. September 2013
Want2711
2
1
4Speisen
4Ambiente
2Service

Sehr gutes essen
Immer gut das kalbsbutterschnitzerl
Leider war die Bedienung zu Mittag zu langsam für einen Business lunch

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am 7. Juli 2013
prokopur
9
1
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4Speisen
5Ambiente
3Service

An einem schönen Sommertag ist der schattige, atmosphärische Garten einmalig. Auch wenn der Charme des Herrn Husar etwas rau ist, sind die Speisen (gepflegte Hausmannskost) von tadelloser Qualität. Zu bemängeln ist allerdings das Preis- Leistungsverhältnis, das doch etwas überteuert ist, insbesondere in Hinblick darauf, dass das Service etwas leger ist (das von den Vorgängern beschmutzte Tischtuch wurde nicht ausgewechselt).

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am 30. November 2012
kypa56
2
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

etwas ruppiger umgang von seiten des chefs (ist aber oK), speisen gut zubereitet, aber von exzeptionell entfernt, preis/leistung innerhalb der grenze, weine ausgezeichnet und auch vom preis her fair, eher etwas für den sommer (schöner gastgarten, der so manche kleine enttäuschung wieder gut macht)

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Kommentar von Kurt am 21. Sep 2013 um 20:16

Ruppiger Umgang ist ein Hilfsausdruck! Absolut unter der Gürtellinie. Er ist aggressiv und hat einen Wortschatz, der vollkommen unangebracht ist. Sehr unprofessionell

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am 18. März 2012
Experte
adn1966
80
48
22
5Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto9 Check-Ins

Der Pfarrwirt garantiert für mich - als eine Wiener Institution - eines: eine gute, klassische Wiener Küche auf hohem Niveau in einem gemütlichen Ambiente. Speziell der Gastgarten entspricht dem, was man sich von einem schönen und ruhigen Garten erwartet.

Natürlich ist an Sonn- und Feiertagen etwas mehr los, aber das spricht schließlich für ein gutes Lokal und ist einem erfolgreichen Wirten zu wünschen und zu gönnen.

Rainer Husar ist sicherlich etwas "kantig", aber als Persönlichkeit absolut eine Bereicherung für das Lokal. Ich hatte bisher immer das Gefühl, sehr persönlich begrüsst und bedient zu werden, die Küche und der Keller haben nie enttäuscht.

Die Grammelknödel - Variation ist einzigartig, Suppen, Vorspeisen erfüllen die Erwartungen jedenfalls. Gutes Schnitzel, saftiger Schweinsbraten und eine Dessertvariation, die man nicht missen sollte. Top für ein gutes Essen in einem tollen Garten oder auch drinnen, an einem "lazy Sunday".

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am 8. Oktober 2011
docflo
33
3
4
5Speisen
5Ambiente
5Service
1 Check-In

Die heissesten Tage des Jahres oder vielleicht des Jahrzehnts in Wien. 37°C und mehr. In die überhitzte Innenstadt oder auf den überfüllten Rathausplatz bringen mich an so einem Tag keine 10 Pferde. Ins - im Vergleich zu den einstelligen Bezirken - kühle Grinzing schon.
Der Pfarrwirt ist sicherlich eine echte Wiener und Grinzinger Institution und das seit vielen, vielen Jahren. Seit einiger Zeit gehört der Pfarrwirt Hans Schmid und Rainer Husar werkt und wirkt dort als Restaurantleiter. Wer kennt Rainer Husar nicht aus Kärnten vom Monte Carlo Platz?? Der Ortswechsel muss nicht ganz leicht sein, aber gelungen ist er meiner Meinung nach sehr gut.
Das Ambiente des Pfarrwirtes und des Pfarrplatzes ist wunderschön, denkt man sich die Autos weg fühlt man sich einige hundert Jahre zurückversetzt in die Wiener Vorstadt. Der Gastgarten ist so ein richtiger Alt-Wiener Schanigarten mit entsprechenden Tischen, Sesseln und dem unvermeidlichen Kiesboden.
Und wer begrüsst und verabschiedet einen höchstpersönlich? Rainer Husar, der hier ein Wirt mit Leib und Seele ist.
Das Konzept des Pfarrwirtes ist recht einfach aber erfolgreich. Gute, verfeinerte Wiener Küche aus exzellenten Rohstoffen zu fairen Preisen kombiniert mit guten ebenfalls preislich vernünftigen, grossteils Wiener Weinen.
Die Vorspeisenvariationen für zwei sind einfach und gut. Die Variationen bestehen aus einem Tartar vom Bio-Ochsen und einem Lachsforellentartar sowie Bunten Paradeisern mit Spinatsalat und Ziegenfrischkäse.
Als Hauptspeise wähle ich ein Gröst'l vom Waller mit Rieslingschaum (siehe Foto) auf Gemüse - an so einem extrem heissen Tag ein wirklich leichtes und gutes Essen. Der Fisch ist zart, saftig und geschmacklich hervorragend.

Gut war's, schön war's - wir werden wieder kommen. Danke!

docflo.at

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am 17. April 2011
Renneberg
3
1
1
4Speisen
5Ambiente
0Service

Ambiente & essen sind beim pfarrwirt perfekt.
beginnend beim wunderbaren gastgarten, dem angenehmen, wunderschönen nichtraucher bereich und einen großen raucherbereich. man kann also auch mit rauchern problemlos zum pfarrwirt essen gehen.
auch das gleich daneben liegende kleine cafehaus, beethoven, wird ja hoffentlich auch bald wieder aufgesperrt, wenn es die temperaturen zulassen.
was hingegen oftmals nicht stimmt ist das service, das besonders seit herr husar wie ein hausgeist herumschlurft.
unter herrn kurz, letztes jahr, wurden beschwerden und anregungen gerne aufgegriffen.
jetzt hat es den anschein, wie mir auch andere gäste berichten, dass die kritikfähigkeit herrn husars stark eingeschränkt ist.
alles in allem, wenn sich das service und einige kleinigkeiten verbessern einer den schönsten plätze wiens um sein essen einzunehmen.

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Letzter Kommentar von So Wurscht am 16. Aug 2011 um 13:30

Wenn ich an einem Sonntag gemütlich essen will, bei allem Respekt, geh ich nicht zum Pfarrwirt, da bin ich selber Schuld. Was den Wirten daran hindert für mehr Nichtraucherplätze zu sorgen? Is nicht ernst gemeint oder? Weil dann alle Raucher wo anders hingehen und die sind nun mal in der Überzahl und überhaupt ist diese Gesetz ein reiner Witz, denn wenn ich Restaurantbesitzer bin, entscheide noch immer ich was ich daraus mache. Die Nichtraucher sind genauso penetrante Ungusteln wie Vegetarier die mit 100 Extrawürschteln einem nur am O.... gehen. Vlt versucht man einmal bei den Kritiken über Service und Küche an der Spitze des Eisbergs herum zu hacken. Schmidt ist ihnen ja allen sicher ein nicht Unbekannter, vlt da mal nachfragen wieso das Personal immer wechselt. Wenn es Ihr Lokal wäre würden Sie auch versuchen die Tische 10x umzudrehen wenn es möglich ist, denn davon lebt der Wirt und nicht von an Glaserl Leitungswasser mit an Spritzer Zitrone...

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am 19. März 2011
WhamSpamSuperjam
10
1
2
4Speisen
5Ambiente
3Service

Grundsätzlich möchte ich mich meinem Vorredner marvelous anschließen.

Zu den Speisen: Mir hats dort bis jetzt immer geschmeckt. Wie vielerorts unterliegt das Niveau leichten Schwankungen, ist aber konstant sehr hoch. Besonders empfehlen möchte ich das Beef tartare, das man auch als Hauptspeise bestellen kann. Perfekt abgeschmeckt. Kann mich nicht erinnern je ein besseres gegessen zu haben.

Getränke: Sehr gut ausgestatte Weinkarte. Ich persönlich trink dort aber immer nur ein Rotes Zwickl (ich glaub so heisst es), für die Biertrinker sehr zu empfehlen. Ausgezeichnet, wenn auch nicht billig ist der Veltlinerbrand aus dem Seewinkel. Ist allerdings schon etwas her, bin daher nicht sicher, ob sie den noch haben.

Service: Das Personal ist sehr freundlich und ungezwungen. Leider funktionierts mit dem Ablauf nicht immer ganz so wie es sollte.

Ambiente: Für mich eins der angenehmsten Lokale in Wien. Dort fühlt man sich einfach wohl.

Wem der Pfarrwirt zu teuer ist, möchte ich die Mittagmenüs empfehlen. Ich hab den Newsletter abonniert und bekomm so immer die aktuelle Wochenkarte als Email. 2 Gänge gibts für 11,50, 3 für 15.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 19. Jun 2011 um 10:23

@Renneberg: Ich war zwar selbst schon länger nicht mehr dort, hab aber gehört, dass sich dort in letzter Zeit einiges zum Schlechteren geändert haben soll.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Februar 2011
marvelous
19
2
3
4Speisen
5Ambiente
4Service

Der Pfarrwirt ist das älteste, vielleicht aber auch das schönste Gasthaus Wiens. Gratulation an Hans Schmid, der ja neben dem Pfarrwirt auch den Mayer am Pfarrplatz zu neuem Leben erweckt hat.

Im Lokal angekommen wurden wir sofort vom professionellen Service empfangen. Nachdem wir unsere Garderobe abgegeben hatten wurden wir in den Prälatensaal zu unserem Tisch gebracht. Ich muss sagen, ich habe den ganzen Abend diesen wunderbar und liebevoll restaurierten Raum bestaunt und bewundert.

Die Speisekarte steht ganz konsequent im Zeichen der traditionellen Wiener Küche. Vom Schnitzerl über Salonbeuschel, bis zum Gulasch und zu Krautfleckerl ist alles vertreten, was man diesbezüglich erwarten darf.

Wir hatten zur Vorspeise Griessnockerlsuppe, Tafelspitzsülzchen und Beef Tartare. Alles tadellos. Bei den Hauptgerichten gibt es den einen oder anderen Ausflug in fremde Gefielde. So hatte ich eine Beiried Cafe de Paris, die punktgenau gebraten, aber doch ein wenig enttäuschend, weil fad war. Der Tafelspitz mit klassischen Beilagen war sehr gut, das ausgelöste Backhenderl ebenso.

Wirklich angenehm überrascht haben uns die Weinpreise. Die Unart, dass mehrere 100 % aufgeschlagen werden kennt man beim Pfarrwirt nicht. Wir hatten eine rote Cuvee vom Weingut Rotes Haus, das ebenfalls Hans Schmid gehört, um 30 Euro. Der Wein ist - vorsichtig formuliert - ausbaufähig. In der Karte finden sich aber auch bekannte Klassiker zu wirklich fairen Preisen. Ganz toll: Leitungswasser ist nicht nur gratis, es wird in schönen alten Glasflaschen serviert.

Höhepunkt des Abends war für uns das Dessert. Eigentlich waren wir schon satt, aber wie es in der Karte heisst "Du sollst weiter genießen" konnten wir nicht umhin und haben Pfarrwirt‘s Dessert-Etagere bestellt. Auf drei Etagen wurden Brandteigkrapferl, Apfelstrudel, Mohr im Hemd und verschiedene Parfaits kredenzt, die allesamt großartig waren.

In Summe war es ein wunderschöner Abend. Mit 170,- Euro für 3 Personen aber auch nicht billig. Wenn der Service künftig nicht nur professionell, sondérn auch herzlich und die Küche nicht nur nach sehr Gutem, sondern nach besonders Gutem trachtet, dann wird der Pfarrwirt wohl in allen Kategorien ein Fixstern am Wiener Gastronomiehimmel werden. Unsere Symphathie hat er jedenfalls.

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Hilfreich?Ja10Gefällt mir1Lesenswert1
am 6. Jänner 2011
tobias
46
2
6
3Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto25 Check-Ins

Nettes Restaurant, mit einem umtriebigen Rainer Husar der
sich sehr bemüht, essen ist ok ambiente geschmacksache
service oft tollpatschik ( kommt jedoch auf den Kellner/in an)
die Preise sind in ordnung alles im allen ein sehr schöner abend !

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Letzter Kommentar von am 8. Feb 2011 um 14:06

b3media--das Service ist unter jeder Kritik! Wäre interessant zu erfahren was denn da mit dem Service ist- was passiert ist?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. August 2010
pumuckels
60
4
5
4Speisen
5Ambiente
4Service

In einer Gegend, wo man traditionell vor allem Heurige findet, hat der Pfarrwirt eine sehr lange, aber in den letzten Jahren eher durchmischte Tradition. Auch nach der Übernahme durch den ehemaligen Werbeguru und nunmehr (u.a.) Winzer Schmidt war trotz hohen Investitionen vorerst nicht alles gut. Seit aber Herr Kurz die Restaurantleitung übernommen hat fügt sich endlich alles zusammen. Ein Traumhaftes Ambiente mit viel Geschichte, gute Weinauswahl mit vielen 'eigenen' Weinen (aus dem Mayer am Pfarrplatz und dem Roten Haus), eine feine Küche die Wiener Klassiker ebenso perfekt inszeniert wie innovativere Kreationen - und nun endlich auch das Service. Dank Herrn Kurz, der pro Mahlzeit viele Kilometer laufen dürfte und sich persönlich um möglichst alle Tische kümmert, fühlt man sich bestens betreut, selbst wenn der wunderschön gelegene Gastgarten voll besetzt ist. Zu viert mit 1 Flasche Wein, Aperitif und je 3 Gängen zahlten wir knapp unter EUR 200. Cave, das glasweise Angebot an Weinen kann sich zwar sehen lassen, die Preise sind aber näher beim Innenstadtniveau als beim Heurigen, obwohl die Flaschenweine recht gemässigt liegen. Wenn's regnet oder kühler ist gibt es übrigens auch einen architektonisch sehr gelungenen Wintergarten/Veranda...

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Letzter Kommentar von Unregistered am 26. Jän 2011 um 05:06

letzten Sonntag 23.Jänner habe ich mit den Schweinsbraten von der Tageskarte bestellt und bin der Meinung er kann nicht wirklich frisch gewesen sein weil mir nur 2 Stunden später sowas von schlecht geworden ist und auch am darauffolgenden Tag noch gelitten habe. Wie gesagt es muss der Schweinebraten oder das Kraut gewesen sein. Das Lokal hat ein äußerst stimmiges Ambiente aber so schnell gehe ich nicht wieder hin.

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am 16. März 2008
Remy
40
5
5
4Speisen
3Ambiente
3Service

Chefkoch Alexander Mayer kocht hier ausschliesslich mit Top-Produkten. Super zartes Wiener Schnitzel vom Milchkalb (zerging auf der Zunge) und ausgezeichneter Zwiebelrostbraten. Service war etwas langsam, aber freundlich.

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Kommentar von am 23. Okt 2009 um 17:45

Chefkoch Mayer ist längst schon weg....

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Bewertet am 16.03.2008

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