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Mayer am PfarrplatzMayer am PfarrplatzMayer am Pfarrplatz
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Mayer am Pfarrplatz Info
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Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Urig
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
16:00-24:00
Di
16:00-24:00
Mi
16:00-24:00
Do
16:00-24:00
Fr
16:00-24:00
Sa
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Gastronaut
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Mayer am Pfarrplatz

Pfarrplatz 2
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Heuriger
Tel: 01 370 12 87
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Mayer am Pfarrplatz

am 3. September 2016
bmloidl
8
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Immer noch ein gutes Lokal wenn man Besuch, vor allem aus Japan hat. Japaner Koreaner Chinesen lieben es. Zuerst am beethovengang in Nussdorf spazieren - dann mit D wagen und 38A bis zum Fernsprechamt Heiligenstadt und dort rechts 3 minuten raufgehen. Es gibt daneben auch noch eine Beethovenwohnung. Der Heurige hat in Sommer einen schoenen romantischen Innenhof und Gastgarten und auch viele Raeume innen Geschaeftsfuhrung und Personal sind eher mittelmaessig und gestresst - das Essen ebenso. Aber der Wein ist sehr gut - allerdings zu grinzinger Preisen. Ein alter Ziehharmoniker spielt alte Wienerlieder sodass das Klischee der Wiener Gemuetlichkeit erfuellt ist.

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am 15. Mai 2016
geneu
49
1
5
2Speisen
3Ambiente
1Service

Tja, das war etwas enttäuschend an diesem Abend: Mit Freunden aus D möchte man Heurigenatmophäre präsentieren, aber da sollte halt auch das Detail stimmen. Vorerst das Positive: das Ambiente ist schon sehenswert, auch wenn man im Gegensatz zu früher (Kommerzialrat schau oba) die Sessel und Tische zu dicht stellt, aber der Rubel muss rollen.. Bis auf den Kellner Michael laufen viele Bedienstete wie aufgeschreckte Hühner durch die Reihen, es entsteht eine gewisse Hektik, also eher das, was man beim Heurigen nicht will. Das Rudel von Japanern hier nicht nur Fotos machen, sondern auch als Gäste einfallen , muss man wohl in einem Beethoven-geschichtsträchtigen Haus in Kauf nehmen, das war vor 10 Jahren auch nicht anders, sogar in sep. Räumen für Gesellschaften tauchen die auf. Dass man für 6 1/16 Wein für eine Verkostung dann 19 € blecht, ist schon ein stolzer Preis, vor allem, wenn der Wein zu lange braucht, um serviert zu werden, ohne Kommentar plaziert wird und dann auch nicht soo toll schmeckt ist eine andere Geschichte. ("Kommerzialrat schau oba") Da ist der Grüne von der Schank nicht nur preiswert sondern auch entsprechend. Dass das Buffet beim Mayer separiert im Nebenhaus plaziert ist, hat einige Nachteile, auch wegen Auskühlen der Speisen. Aber das war schon immer so. Die zwei jungen Männer hinter der Budel sind scheinbar etwas überfordert und sicher nicht Buffetkräfte, wie man es gewöhnt ist, die angebotenen Speisen ein wenig lieblos präsentiert. Es gibt um 19 Uhr keine Salzstangerln mehr, dafür ist das Brot von guter Qualtität. Stolze Preise für "letscherten" Kümmelbraten, der noch dazu flachsig ist. Dafür schmeckt die Blunzn und die kalten Aufstriche. Etwas chaotisch wirds, wenn mehr als 5 Personen sich anstellen. Dann stürzen alle Gäste des Innenhofes ob des Wetters in den großen Gastraum, was eine Lautstärke hervorruft, wo man sich nicht mehr unterhalten kann. Wiener Gäste sucht man, findet diese auch spärlich. Der Musiker kann einem leid tun, leider fängt er so spät zu spielen an, dass man sich vorher verabschiedet. Wein Nachbestellungen werden vergessen, dafür ist man zackig beim Abräumen, aber halt ohne Charme. Es wird halt nicht unser Stammheuriger, schade.

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Letzter Kommentar von am 4. Sep 2016 um 11:57

Ja das wird es sein, Knorpeln oder Kruspeln!

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am 12. Mai 2014
Lavinia
1
1
0Speisen
2Ambiente
2Service

Ok, einmal kurz durchschnaufen...das wirklich einzig Gute war der Wein! Ich hatte mich schon so auf ein leckeres Spargelgericht gefreut und da ich ja den Newsletter abonniert habe, wusste ich, dass es aktuell gerade eine Spargelkarte gibt. Doch leider, den Spargel mussten wir in jedem Gericht mit der Lupe suchen und selbst die Spargelcremesuppe schmeckte fad und mehr mehr nach Obers als nach Spargel. Wir mussten überall nachwürzen, was wir sogar vom Nebentisch vernehmen konnten, denen es ganz gleich erging.
Ins Detail:
Das Spargelrisotto glich nicht im Entferntestem einem Risotto - weder geschmacklich noch optisch. Wie gesagt, Spargel war Mangelware. Die beschriebenen Pilze entpuppten sich als stinknormale, fade Champignons. Optisch glich es eher einem Milchreis - der Reis war alles andere als ein Risottoreis und schwamm in einer milchigen Sauce - einfach nur eklig!!!
Der Salat mit den gebackenen Hühnerstreifen und dem halben Spargel (mehr war leider nicht zu finden) war eine Katastrophe! Die Panier glich einem fritiertem Teigmantel, wie man ihn von billigen China-Restaurants her kennt und der Salat sah und schmeckte, als wäre er vom Vortag noch übrig geblieben. Ist das nicht eine Schande für einen Heurigen, der sich selbst so hoch hinaus lobt!?!
Der Kellner war zwar um Schadensbegrenzung bemüht, wir wollten jedoch nur noch weg von hier und bloß nichts mehr essen müssen!
Kleines Detail am Rande noch: Den reservierten Tisch im Gastgarten überließen wir freiwillig den nächsten bemitleidenswerten Besuchern, da man so schief saß, dass einem das Essen entgegenrutschte. Kommentar des Oberkellners oder Platzzuweisers (er tat jedenfalls sehr wichtig): "Wenn täglich 200 Leute da sitzen, können Sie das wohl auch!" - Kein weiteres Kommentar mehr... Bitte machen Sie sich selbst kein Bild davon!

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Kommentar von am 12. Mai 2014 um 11:45

Ein Lokal in dem Dinge wie Risotto angeboten werden hat mit einem Heurigen nichts mehr zu tun. Aber wenn es angeboten wird, dann soll natürlich auch die Qualität stimmen, keine Frage!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Juni 2013
Experte
Fay
121
21
20
3Speisen
4Ambiente
3Service

Nach einem kleinen Spaziergang durch Wald und Weingärten - natürlich nicht querfeldein - gab es schließlich die Belohnung für die körperliche Betätigung im Rahmen einer Einkehr beim Mayer am Pfarrplatz. Ein Heuriger, der außer den typischen Heurigengerichten am Buffet auch viele warme Speisen anbietet, wie beispielsweise Spare Ribs, Kalbsschnitzel, Fritattensuppe, u.v.m. Die Preise sind eher gehoben - besondersn bei den à-la-carte-Gerichten.

Speisen (3): Ich habe mich für einen Backhendl-Salat (9,80 Eur) entschieden, der gut war. Der Erdäpfelsalat war gut angemacht, die Erdäpfel selbst genau richtig gekocht, nicht zu hart und nicht zu weich. Dazu gabs noch ein bisschen Blattsalat (hätte ruhig etwas mehr sein können) und Hendlfilet in einer Panier, die mit Kürbiskernen etwas aufgepeppt war. Kein kulinarisches Highlight, aber sehr gut. Gekostet habe ich außerdem noch den milden Liptauer auf Schwarzbrot, der war eindeutig selbstgemacht und auch gut abgeschmeckt. Meine Tischnachbarn waren mit ihren Speisen vom Buffet auch recht zufrieden (bspw. Hendlkeule/Bratwürstl mit Rotkraut und Bratkartoffeln), also gibt es insgesamt eine 3.

Ambiente (4): Der Gastgarten ist ein Traum. Schön lauschig, gemütlich. Auch die Einrichtung ist sehr rustikal und urig, soweit ich das gesehen habe. Für das richtige Flair gab es noch einen Akkordeon-Spieler, der auf Wunsch sogar den Soundtrack vom dritten Mann gespielt hat. Alles aber sehr dezent und keineswegs so laut, dass man sich nicht mehr unterhalten konnte. Bei Wunsch leistete der Musiker auch einzelnen Tischen ein bisschen länger Gesellschaft. Punkteabzug gibts für die schon erwähnte Klodame - bei den Preisen sollte man am Klo nicht noch einmal extra um Geld bitten.

Service (3): In Ordnung. Es war viel los und scheinbar gab es keine klare Einteilung, welche Servicekraft für welchen Tisch zuständig ist, wodurch man sich hin und wieder "alleingelassen" vorkam. Nach dem Bestellungen selbst ging alles aber immer recht flott und das gesamte Service-Personal war freundlich.

Fazit: Ich glaube, hier würde ich, wenn ich in der Gegend wäre, schon wieder hinschauen - diesmal würde ich mir allerdings eher was vom Buffet holen.

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Letzter Kommentar von am 30. Jun 2013 um 14:34

Oh, da hab ich ja eine Diskussion ausgelöst. Ich muss sagen, dass ich das überhaupt nicht kenne, dass es Klodamen bei Restaurants gibt, ich kenn das nur aus öffentlichen Toiletten. Deswegen war ich so erstaunt.

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am 18. November 2012
Arthos
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

auch für uns leider ein enttäuschender Besuch, den wir sicher nicht wiederholen werden.
Fangen wir mit den Weinen an die uns allesamt sehr gut mundeten. Allerdings auch zu einem, für Heurigenlokale doch recht heftigen Preis von ab 3,70 pro Achtel.
Unser Kellner war zwar sehr freundlich und auch sehr bemüht, hatte aber nicht wirklich den Überblick.
Weine, die auf der Karte als verfügbar standen, waren ausgetrunken (mehrere) Er musste immer wieder nachfragen bevor es uns sagen konnte.
Wein, den wir am Tisch getrunken haben war dann plötzlich ausverkauft, als wir im Gassenverkauf welche mitnehmen wollten.
Falscher Wein serviert, bei der Abrechnung gab es auch kleine Missverständnisse.
Das Essen würde ich als äußerst mittelmäßig bis schlecht bewerten.
Das Fleisch in der Vitrine sah aus, als wenn es dort schon sehr lange liegt. Der Surbraten schmeckte "alt".
Jede Speise wurde vor dem servieren noch einmal in der Microwelle erhitzt!!!!
Und zu guter letzt noch das Thema WC.
An sich finde ich es durchaus gut, dass es hier eine "Häuslfrau" gibt, aber bei dem Preisniveau im Lokal sollte es doch möglich sein die gute Frau so gut zu bezahlen, dass die Gäste nicht noch per Trinkgeldteller auf eine Spende hingewiesen werden!
Wir sind regelmäßige Heurigenbesucher und haben daher gute Vergleiche um es einschätzen zu können.
Von uns ein klares "nicht empfehlenswert"!

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am 27. August 2012
horia
6
1
1
2Speisen
3Ambiente
0Service

ettäuschender besuch beim Mayer am Pfarrplatz:

- garten ist besonders schön
- innere des lokals ist heurigen-gemäß, aber es gibt da angenehmere ambienten bei zB Schübel Auer
-essen ist mittelmäßig bis ettäuschend: aufstriche extrem fett, salate schwach, das bestellte essen (eierschwammerl mit schweinefleisch-stückchen und kartoffeln in einer pfanne) ist auch nur mittelmäßig und begeistert gar nicht.

aber die krönung des abends war die unglaubliche arroganz der kellner, die im rahmen einer wohlbekannten "wiener unfreundlichkeit an der grenze zur beleidigung" agiert haben. Deswegen: wir gehen sicher nie mehr im Mayer am Pfarrplatz.

PS: besuch mit einer gruppe von musiker, architekten und regisseure. Sind durch unsere internationalen tätigkeit an einem ganz anderen mindeststandard der höflichkeit gewöhnt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. Juni 2012
Lukrez
15
3
5
4Speisen
3Ambiente
3Service

Der Mayer am Pfarrplatz, mit dem Beethovenhaus, zählt wohl zu den anerkannten Institutionen, die mit dem üblichen Überbegriff Heurigen gehandelt werden.
Hat auch einen großen Vorteil: 2 Gärten (einen vorne, einen hinten) dazwischen genügend - abgetrennte - und verwinkelte, durchaus größere Räumlichkeiten.
Den Nichtrauchern stehen so insgesamt, wenn ich mich nicht verzählt habe, 6 bzw. 7 Räume - den Rauchern (im geschlossenen Teil) eigentlich nur 3 kleine Tischerl neben der Schank zur Verfügung - und im Sommer natürlich auch beide Gärten (im Winter heißt’s frieren, trotz einer installierten Heizvorrichtung neben dem Aschenbecher, die relativ neu angebracht wurde). Daher funktioniert es durchaus, daß sich die Heimischen und Touristen nicht wirklich in die Quere kommen.

Die Aufmachung der Lokalität traditionell, aber nicht extrem kitschig, wenn man vom Beethoven-Übermaß absieht, und recht gemütlich - „rustikal“. Es gibt ein Buffet - zum Anstellen - und eine eigene Speisekarte, vorwiegend mit warmen Speisen, die monatlich zusätzliche Schwerpunkte setzt (Knödel, Spargel u.ä.),
deren Speisen dem Gast vom Personal selbstverständlich zum Tisch gebracht wird (und im Verhältnis teilweise eindeutig preiswerter erscheinen!).
Als zusätzliche Spezialität, die neben dem Herrn Ludwig van auch gewisse Berühmtheit erlangt hat, ist die dort anwesende „Häuslfrau“, die für die Sauberkeit und Ordnung an diesem Örtchen sorgt, und gewissermaßen ein Unikum darstellt.

D’rüberlesen, erst wieder im drittletzten Absatz steht was halbwegs Interessantes!

Für uns Wiener ist der Heurige ja der Ort kollektiver Glückseligkeit, Schlußpunkt eines sommerlichen Ausflugs oder Einkehrpunkt nach einem heißen Arbeitstag, wenn man in der Nähe wohnt (Oh, Glückliche/r). Übrigens das Wort Heuriger stammt natürlich vom Wort „heuer“, also „dieses Jahr“ (und hat absolut nichts mit der Gage von Matrosen zu tun!). Demzufolge ist ein Heuriger, der Wein der letzten Ernte - im Gegensatz zum „Alten“, der schon etwas länger im Keller reift.

Zum Thema Heurigen, wäre grundsätzlich noch folgendes anzumerken: Ein „echter“ Heuriger hat eine sogenannte Buschenschank-Konzession.
Diese gestattet dem Wirten nur, neben EIGENEM Wein, Sturm und Traubensaft, Mineral- und Sodawasser und einem (!) Kracherl (= kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk); zum Buffet: …“erkaltende“ Speisen zu kredenzen - also keine Gulaschsuppe direkt vom Herd, keinen Schweinsbraten direkt aus dem Rohr -sondern nur aus der Vitrine, wo sie langsam erkalten. Insider mit genügend Zeit warten also geduldig ;-) auf Frisches aus der Küche.

Dazu gibt es heimische Wurstwaren, Speck, Schmalz und Grammeln, Butter Sardinen und Rollmöpse (!), Obst und Gemüse. Man kann aber auch Liptauer (der nächste Streitpunkt: Zumindest der korrekten Zubereitungsart: mit Brimsen, ansonsten ist es ein Heurigen-Aufstrich oder Zigeuner-Aufstrich oder wie auch immer), Frühlings- oder Knoblauchaufstrich ordern, dazu ein Packerl Soletti (ehemals Studentenjause genannt). Oder aber einen, der - oftmals herrlichen - Salate aus Erdäpfeln, Schwarzwurzeln oder Fisolen (Gurken, Paradeiser usw.)

Allerdings sind - normalerweise - immer mehr Heurigenwirte im Besitz einer Gastro-Konzession, d.h. sie dürfen auch Bier (!), Kaffee und Tee ausschenken oder frische Schnitzel, Backhendl und Nudelgerichte servieren. Ob dies immer ein Fortschritt ist?

Wir, eigentlich die anderen (ich war im Keller auf einer Privatführung, ein bißchen was nachkosten…solange es die Weine noch gibt - der normale Gemischter Satz ist bereits ausverkauft! - um mein Bild nach der Hausmesse/Jahrgangspräsentation Mayer am Pfarrplatz und Rotes Haus im April und der WienWein - Präsentation abzurunden), hatten allerdings auch keinen allzu großen Appetit mitgebracht und sich mit gebratenen Blunzn-Radeln mit Sauerkraut (sehr gutes Weinkraut) und (frischen!) Kren, „Schafskäsegupf von unserem Bauern mit hausgemachtem Kernölpesto und mariniertem Vogerlsalat“ (in Dimension und Geschmack sehr gut),
einigem vom Bufett (sehr gutes Schmalz!), guter ! Schinken und dergleichen versorgt. Ich stieß erst zur Nachspeise wieder dazu und konnte mich von der sehr guten Qualität von Apfel- und Topfenstrudel überzeugen, die um fast 22 Uhr, gerade frisch aus dem Backrohr kamen und mit wahlweise Schlagobers oder Vanillesauce (fein und mit echter!) zur freundlichen Vernichtung angeboten wurden.

Warum, jetzt keine Preisangaben? Tja, weil alles etwas durcheinander, zwischen- und zusammen- gezahlt wurde (Thema: Einladung und Gegeneinladung), obwohl - wie wir etwas zu spät erfahren haben - alles auch auf die eine Tischrechnung dazu zuschreiben gegangen wäre.

Summa summarum: Ein zufriedenstellender Abend, nicht gerade billig, aber das Gebotene durchaus qualitativ in Ordnung! Der Wein, wirklich hervorragend, (Gemischter Satz !!!, Gelber Muskateller !!!, Sauvignon Blanc !!!) ist eher nicht im günstigen Bereich angesiedelt - aber dafür könnte man ihn ja durchaus zu vernünftigem Preis „über die Gasse“ mitnehmen.
Die Benotung mit geringfügigem Vorbehalt, aber ich glaube sagen zu dürfen: gerechtfertigt.

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Kommentar von am 29. Jun 2013 um 18:39

Ich weiß, daß einst Buschenschänken steuerlicher Vorteile genossen (war eine Frage bei der Steuerberaterprüfung eines guten Freundes von mir). Trifft das noch zu?

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am 7. September 2010
Experte
Gastronaut
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Touristen, Wiener Publikum und ein japanisches Fernsehteam. Alles beim alten also beim altehrwürdigen Mayer am Pfarrplatz. Der Wein ist auch immer noch gut und dabei erstaunlich günstig. (Also der Weiße, der Rotwein ist nicht der Rede wert). Zu Essen hatten wir beim aktuellen Besuch Jungschweinsbraten, der köstlich und mager war, einen etwas trockenen und salzigen Spinatstrudel, der aber geschmachlich einwandfrei war, sowie einiges an Aufstrichen. Die Aufstiche, also konkret Bärlauch und Liptauer waren auch leicht übersalzen und sonst gut! Hätten wir noch mehr Hunger gehabt, hätten wir auch das Roastbeef und die Käseplatte probieren wollen, beides sah vielversprechend aus. Und die deutschen Touristen am Nebentisch wirkten sehr zufrieden mit ihrem Backhendl...Insofern sollte man ruhig öfter zu diesem gemütlichen Traditionsheurigen schauen!

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Letzter Kommentar von am 9. Dez 2010 um 18:31

Natürlich sind die zufriedenen deutschen Touristen kein Grund um hinzugehen. Aber solange ihnen das Essen schmeckt und sie nicht laut lachen oder gar anfangen zu singen, soll mir alles recht sein...gg*

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