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Mo, 8. August 2022
In der Umgebung

Athene

4 Bewertungen
Grinzinger Straße 71-73, 1190 Wien
Küche: Griechisch, Internationale Küche
Lokaltyp: Restaurant, Bistro
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Der Santorini Teller war köstlich, - Athene - WienAthene Spieß - Athene - WienKalte Vorspeisenvariation - Athene - Wien
Pita Brot mit Knofi - Athene - WienHendlsuppal - Athene - WienAuch der Grieche geht mit der Zeit..... :-) - Athene - Wien34 Fotos

Bewertungen (4)

Gesamtwertung

31
4 Bewertungen
Speisen
32
Ambiente
32
Service
28
am 17. März 2022
jannis
SpeisenAmbienteKeine WertungService
März 22, Es ist das letzte vom letztem Lokal. Keine Kontrolle wegen corona ,Kalte und geschmacklose Speisen ,Küche nicht griechisch .....Preise hoch für dass was angeboten wird ( möchte nicht auf Details eingehen) das ärgste war Retsina 9.5€ wenn bei anderen Griechen zwischen 6.50~ 8.0€ ist... MehrMärz 22,
Es ist das letzte vom letztem Lokal. Keine Kontrolle wegen corona ,Kalte und geschmacklose Speisen ,Küche nicht griechisch .....Preise hoch für dass was angeboten wird ( möchte nicht auf Details eingehen) das ärgste war Retsina 9.5€
wenn bei anderen Griechen zwischen 6.50~ 8.0€ ist.Der Gipfel war abschließend
der sogenannte Metaxa Gastgeschenk eher eine Art ungenießbarer Spiritus.
Ich weiß wovon spreche weil ich grieche bin.
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am 25. August 2020|Update 30. Aug 2020
MartinS5
Level 8
SpeisenAmbienteService
Update: Ich habe von den Speisen von einen Stern abgezogen, da mein Sohn danach auch noch Durchfall hatte und die Portionen tatsächlich nur mehr ein Schatten dessen waren, was früher war. Sorry, Freunde der Griechischen Küche, aber dort ist der Wurm drin. Interessanterweise dachte ich immer, A... MehrUpdate: Ich habe von den Speisen von einen Stern abgezogen, da mein Sohn danach auch noch Durchfall hatte und die Portionen tatsächlich nur mehr ein Schatten dessen waren, was früher war. Sorry, Freunde der Griechischen Küche, aber dort ist der Wurm drin.

Interessanterweise dachte ich immer, Athene bereits bewertet zu haben. Ich kenne die Hütte seit ca. 10 Jahren und war früher begeistert und meinte daher eben, eine tolle Rezension zum Besten gegeben zu haben.
Gut, daß ich das nicht gemacht habe.

Meine bessere Hälfte und ich waren eigentlich immer wirklich erfreut, wenn wir dort waren, weil die Kellner lustig, die Bedienung eigentlich prompt, und die Portionen riesig und schön angerichtet war(en). Hintennach ein Schnapserl und so, flotte Purchen, die Mixteller für 2 waren nicht zum derfressen, ein Fest also wo man im Überfluß schwelgte.
Ganz anders als die Griechen, die sich seit den 70ern in diversen Nebengassen des 19. und 9. festgesetzt hatten. Ein frisches, neues Konzept. Das Poseidon in Klosterneuburg funktioniert ganz ähnlich, finde ich. Zeit, daß ich das auch nochmal anteste...

Fast forward von 2011-15 zu 2018-20...

Irgendwas stimmte nicht, aber mein Eindruck war ja immer so gut. Ich war also ne zeitlang nicht dort, und ... ja...wie beim Renner in Nußdorf (Schande!) sind auch bei der Athene die Portionen geschrumpft. Immerhin paßt der Rest nach wie vor und...naja...beim Mac werden die burger auch kleiner, man muß halt der Inflation was entgegenhalten.

Die letzten beiden Male gingen dann gesamt betrachtet aber aus meiner Sicht gar nicht mehr. Und ich schreibe erst jetzt, nachdem ich 2x wieder dort war, um nicht einem dummen Zufall aufzusitzen.

Bestellt man sich jetzt einen der Mixteller (Paros-Teller etc) für ca. 14-15 €, kriegt man in der Mitte des Tellers die Dukatenerdäpfelscheiben nebeneinander flach aufgelegt, damit sie eine möglichst große Fläche des Tellers abdecken. Nochmal: Die Scheiben flach nebeneinander aufgelegt! Nicht als Häufchen. Nicht in einer separaten Schüssel.

Am Rand rundherum positioniert dann die diversen Fleisch- und Fischstücke. Das empfand ich schon ein wenig als Verarschung. Wir waren insgesamt 4 Erwachsene und 2 Kinder. Die Speise meines Freundes, der sich mit uns traf, war fast kalt.

Als wir fertig waren, fragte einer der flotten Kellnerbuam, ob es eh gut war, und wir verneinten mit Hinweis auf zu kalt/wenig...

Dann kam der Chef und anhand seiner Blicke dachten wir nun, er wird uns abmurksen, in seinen folierten SUV laden und vergraben.

Anderswo nimmt man das wie ein Mann zur Kenntnis, füllt die Querulanten mit Ouzo ab und gelobt Besserung. Hier war man offen angfressen, daß wir was gesagt haben. Sehr fein. Wenigstens hatte hier die Rechnung gepaßt.

Beim 2. Besuch waren die Speisen ähnlich dürftig und irgendwie schafften wir es, ein paar Getränke zuviel verrechnet zu kriegen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt in Zeiten der elektronischen Kassen usw.

Der Schmäh ist eh gut: Einer der flotten Buam kommt nach Zahlungsaufforderung her, haut einem die Gesamtrechnung hin und fragt, wer von uns das nun zahlt. Dann beginnt das Chaos mit auseinanderdividieren bzw. einer zahlt und man checkts nachher.

Ich kann nur sagen, daß die Bewertungen hier offenbar aus früheren Zeiten stammen, die Form der "Abrechnung" muß System haben. Also die Hoffnung, daß wer alles zahlt, sich die Leute dann nachher selber mit der Rechnung beschäftigen und nciht gleich alles einzeln kontrollieren.

However. Vielleicht nur ein Zufall. Jedenfalls...ernstgemein: Auf Nimmerwiedersehen, ihr Abzocker.
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am 25. Jänner 2018
Sten
Level 3
SpeisenAmbienteService
Wohl einer der besseren Griechen in Wien. Gehen schon Jahre hin - konstant gute, hohe Qualität der Speisen. Wechselndes aber immer sehr freundliches und schnelles Personal. Ambiente auch nett. Was gut wäre, wäre eine Wochen-/oder Monatskarte mit abwechselnden, zusätzlichen Speisen oder Spezialitä... MehrWohl einer der besseren Griechen in Wien. Gehen schon Jahre hin - konstant gute, hohe Qualität der Speisen. Wechselndes aber immer sehr freundliches und schnelles Personal. Ambiente auch nett. Was gut wäre, wäre eine Wochen-/oder Monatskarte mit abwechselnden, zusätzlichen Speisen oder Spezialitäten - sonst auf Dauer vielleicht etwas eintönig. Aber keine Angst: Wir kommen wieder!
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am 29. Oktober 2017
Stammersdorfer
Experte
SpeisenAmbienteService
Wir schreiben Freitag den 27.10.2017, Fenstertag wie man in unserem schönen lebenswerten Österreich sagt. Wir fahren mit der Straßenbahnlinie 37 vom Jonas Reindl (Schottentor) kommend bis zur Endstation Hohe Warte und gehen von da einige Hundert Meter bis in die Grinzinger Straße 71-73. Da im 19e... MehrWir schreiben Freitag den 27.10.2017, Fenstertag wie man in unserem schönen lebenswerten Österreich sagt. Wir fahren mit der Straßenbahnlinie 37 vom Jonas Reindl (Schottentor) kommend bis zur Endstation Hohe Warte und gehen von da einige Hundert Meter bis in die Grinzinger Straße 71-73. Da im 19enten Bezirk ist das von Herrn Nikolaos Papanastasiou betriebene griechische Restaurant ATHENE und das seit 2011 wie mir die HP verriet. Ja und wir sind in einer Heurigengegend.

Tags zuvor wie fast immer und überall einen Tisch reserviert. Der Gesprächspartner auf der anderen Seite der Leitung, ein überaus freundlicher lustiger Zeitgenosse.

Von der Straße kommend geht man durch eine Art Hof, links ist der große leere überdachte Gastgarten, über einige Stiegen hinauf und man steht in dem verschachtelten Lokal. Rechter Hand zurück ist noch bis zum 30.4.2018 der Raucher. Gerade weiter, wieder einige Stiegen hinauf, eine mittlere Ebene, da hatten wir unseren Zweiertisch und nochmals einige Stiegen rauf, der hintere Teil des Lokals. Vorne auf Höhe der Schank, sowas wie ein Zwischenstock mit einer Balustrade, auch hier einige Sitzplätze. Ziemlich groß die Hütte dachten wir uns und behindertengerecht sieht auch ganz anders aus. Voll war es übrigens bei weitem nicht, vielleicht die Hälfte der Plätze war besetzt.
Das Ambiente nicht sonderlich griechisch, außer vielleicht im Garten. Brauntöne dominieren, Boden, Teppich, Sessel, Tische, die in weiß eingedeckt und einige große Bilder sollen Griechenland vermitteln. Die Übung will aber nicht so recht gelingen, andererseits unwohl haben wir uns auch nicht gefühlt.

Viele griechische Servicemitarbeiter wuseln herum, davon ein Mädl. Die Deutschkenntnisse sind bei den meisten noch ausbaufähig. Sie sind ausnehmend freundlich, manchmal wird das mit der Freundlichkeit auch etwas übertrieben und einige machen zeitweise etwas auf unterwürfig. Es geht alles sehr flott, sie sind aufmerksam und nachgefragt wird auch. Ja und sogar der Wein wird nachgeschenkt, das erwarte ich hier nicht unbedingt. Alles in allem eine ordentliche Leistung, wenn auch manches etwas gekünstelt wirkte. Von einem Kellner wurden wir mit Handschlag begrüßt und zu unserem Tisch gebracht, vom Chef persönlich mit Handschlag verabschiedet.

Der Start in den Abend mit einem Prosecco, der schmeckte na ja irgendwie eigentümlich. Woher er war, keine Ahnung?
Überragend war allerdings der griechische Sauvignon Blanc Assyrtico, vom Weingut Biblia Chora, aus 2016. Ein sehr fruchtiger Weißer, sowohl in der Nase als auch am Gaumen, grasig, stachelbeerig, ähnlich den Südsteireren und mit wenig Säure. Man merkte irgendwie, dass der aus einer sonnigen Gegend kam. Dazu gab’s unaufgefordert Wasser aus der Leitung.
Auch den Espresso habe ich probiert, mit dem Ergebnis naja, unterer Durchschnitt. So einer aus einen großen WMF Maschine.
Der Ouzo danach ging aufs Haus. Der Kellner kam ganz stolz damit zum Tisch und meinte der ist von mir.

Die Speisekarte ist auch hier sehr umfangreich, dennoch irgendwie überschaubarer als bei anderen Griechen in Wien.

Wir begannen mit einem kalten Vorspeisenteller (Meze) und gleichzeitig einer Hühnersuppe. Der Teller bestand aus gutem, joghurtlastigem Tsatsiki, grandiosem, leicht salzigem Taramosalat (Fischeier) weiters Skordalia, das ist das Erdäpfelpüree mit Knoblauch, in diesem Fall aber etwas zu wenig Knofi. Dann war da Tirokafteri, ein Schafkäseaufstrich, mit geringfügigen Spuren von Chili, gerade so dass er würzig war, mir hat er geschmeckt, der Gattin weniger. Weiters Melanzanisalat mit Zwiebel und Knoblauch, geschmacklich wie optisch keine Offenbarung, er fand den Weg zurück in die Küche. Leider waren am Teller nur zwei große Oliven, eine grün, eine schwarz und in der Mitte des Tellers noch ein Bohnensalat samt Paprikastückchen und etwas Zwiebel, für mich überflüssig, Frau war hier anderer Meinung.
In der Suppe waren recht viel Hühnerfleisch, etwas Reis, einige Erdäpfelstücke und Karotten zu finden. Die Optik auch hier naja, etwas nachgesalzen und schon war sie gut essbar, wenn auch keine Offenbarung. Dazu hatten wir sehr gutes Pitabrot mit Knoblauch, sowie das Körberl mit frischem Weißbrot.

Die Hauptspeisen waren ein Athene Spieß und für mich der Santorini Teller. Am Spieß war Huhn, Lamm, Rind, Schwein und dazwischen kleine grüne würzige Pfefferoni. Dazu am weißen länglichen Teller, sehr knusprige Erdäpfelscheiben, etwas Tsatsiki, Senf und Aivar würden die Kroaten sagen. In einer separaten Schale war gemischter Salat. Zu all dem kann ich recht wenig sagen, außer dass die Erdäpfel sehr gelungen waren. Meine Gattin war aber ob des weichen zarten Fleisches und der perfekten Würzung sehr angetan.
Auf meinem perfekt gewürzten „Kykladen Insel Teller“ war ein Souvlaki Spieß, mit sehr saftigem Fleisch, großartiges teils ordentlich angebratenes Gyros und drei kleine frittierte Tintenfische vom Feinsten, samt den Haxln, die sind quasi auf der Zunge zergangen. Dazu viel zu viel roter Zwiebel oben drüber, ebenfalls Tsatsiki, Senf und Aivar? Zu meiner großen Freude gab’s am Teller auch einen kleinen Gupf Paradeiserreis, ich steh auf das Zeug.

Die Anreise hat sich gelohnt, sehr gut gegessen, das Ambiente naja gerade noch 3 und die Serviceleistung, der sehr jungen Mannschaft, in Ordnung, dieser 3er mit Tendenz nach oben. Die Rechnung über 82 Euro habe ich mit Plastikgeld bezahlt.
A ja und sollte es jemanden interessieren, einige vegane Speisen hat die ATHENE auch auf der Karte.
Der Santorini Teller war köstlich, - Athene - WienAthene Spieß - Athene - WienKalte Vorspeisenvariation - Athene - Wien
Hilfreich11Gefällt mir10Kommentieren
2 Kommentare

Danke ssw und lg dahin wo bald die Winterolympiade stattfindet :-)

30. Okt 2017, 11:39·Gefällt mir

Koestlich wie immer geschrieben!

30. Okt 2017, 01:12·Gefällt mir1
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Grinzinger Straße 71-73, 1190 Wien
19. Bezirk - Döbling

Details

Features: Gastgarten
Kreditkarten: Keine Info
Öffnungszeiten: Website prüfen
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