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37
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Gesamtrating
36
8 Bewertungen
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Feuerwehr-WagnerFeuerwehr-WagnerFeuerwehr-Wagner
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Feuerwehr-Wagner Info
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Gastgarten, Schanigarten
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Feuerwehr-Wagner

Grinzingerstrasse 53
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger
Tel: 01 320 24 42
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Feuerwehr-Wagner

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. November 2016
MarinaM
4
1
2
5Speisen
4Ambiente
2Service

Wir kommen jedes Jahr zum Gansl Essen, weil das Gansl einfach wirklich ausgezeichnet ist. Das Fleisch ist superzart, mit gutem, gschmackigem Saft, dazu nach Wahl Rot- oder Sauerkraut und Erdäpfel- oder Semmelknödel. Die Portionen sind so groß, dass danach wirklich nichts mehr reinpasst. Das war mal das Positive. :)

Das Service ist dafür eine richtige Katastrophe..

Wir haben die Gansl vorbestellt, da kann ja eigentlich nichts schief gehen. Naja. Also beim reinkommen sind wir schonmal ein paar Minuten im Gang gestanden und die KellnerInnen haben uns durchweg ignoriert. Gut, dann hab ich mal versucht zur Bar zu gehen und nach unserem Platz zu fragen. Nachdem der dritte Kellner mich ignoriert hat und beiläufig nur ein "jo glei" zu mir rübergeschnautzt hat, tat ich einer Kellnerin dann offensichtlich schon leid und sie hat mir endlich gesagt wo sich unser reservierter Tisch befindet. So hat das ganze angefangen..

Um die Geschichte nicht ewig in die Länge zu ziehen nur ganz kurz die Fakten: ca. 20 Minuten bis der Kellner zu uns kam, nochmal ca. 15 Minuten bis die Getränke bei uns waren, nach ca. einer Stunde haben wir es geschafft die Gansl zu bestellen, nachdem schon zwei Personen durchs Lokal gelaufen sind, um den Kellner zu suchen.

Der hat sich dann entschuldigt und uns erklärt, dass die Gansl ein bisschen dauern werden. Nach ca. 2 Stunden haben wir dann endlich unsere Gansl bekommen. :)

Sowas kann ja mal vorkommen, aber letztes Jahr wars leider genauso.

Der Kellner war übrigens sehr nett, aber einfach total überfordert und gestresst, wie alle in dem Lokal. Vielleicht sollten sie einfach ein bisschen mehr Personal einstellen.

Fazit: Viel Zeit und Geduld mitbringen, oder vom Buffet essen. Es lohnt sich aber wirklich, das Essen ist ausgezeichnet.

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am 16. August 2015
robinson
15
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Der FEUERWEHR-WAGNER ist ein Wiener Heurigen, bei dem es fast nichts zu beklagen gibt. Es gibt genügend Platz, wenn es schön ist, auch draußen. Das Buffett lässt sich gerne auf die Wünsche der Gäste ein und auch die Getränke entsprechen den Vorstellungend er Gäste. Wer es sich zu gut schmecken lässt, bemerkt das dann auf der Rechnung. Die Preise sind gehoben und der Endbetrag der Rechnung bleibt das einzige, wovon man nicht negativ überrascht sein sollte :-;

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Letzter Kommentar von am 16. Aug 2015 um 12:44

Man sollte vielleicht dazusagen: in einem speziellen Teil des 19ten. ;-) Wobei: Zumindest einen Heurigen kenne ich, da kostet das Viertel noch 2 € (3 Kugel - Schachinger).

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Juni 2014
Experte
Gourmetlisa
90
10
22
3Speisen
3Ambiente
3Service
6 Fotos2 Check-Ins

Mädelsabend beim Feuerwehr Wagner.
Eine Freundin unserer Runde liebt diesen Heurigen, deswegen waren wir gestern dort. Leider war es zu kühl um draußen zu sitzen, deswegen war drinnen im Lokal ein Tisch für uns reserviert. Schade, denn der Gastgarten dürfte sehr hübsch sein!

Drinnen ist es heurigentypisch eingerichtet – recht düster, alles von dunklem Holz und in einem eigenen kleinen Vorraum befindet sich das Buffet. Hier gibt es eine Menge Auswahl. Verschiedenste Salate bis Antipasti, Aufstriche, Gebackenes, Schweinsbraten und Co.

Die ersten Getränke werden bestellt – für die Mädels darf´s die Erdbeerbowle sein, ich bleibe beim Mineralwasser. Mir schmeckt Alkohol zwar generell nicht, aber bei dieser Bowle hätte ich fast eine Ausnahme gemacht – sie ist wirklich ausgezeichnet. Viele Erdbeeren darin, die mit Rum angesetzt waren. Aufgegossen wurde meiner Meinung nach mit Rotwein und Sodawasser. Richtig gut, nicht zu süß und nicht zu spritzig.

Bald geht’s auf zum Buffet. Ich entscheide mich für den Spinatstrudel und einen Antipastiteller mit Zucchini und Eierschwammerlsalat, andere nehmen Kalbs – oder Hühnerschnitzel. Die Preise sind gesalzen – für meinen kleinen Salatteller zahle ich z.B. EUR 8,-.

Mein Strudel ist ganz gut, aber unauffällig. Er besteht fast zur Gänze aus recht unspektakulär gewürztem Blattspinat und leider recht wenig Schafskäse, der auch eher schwach in Charakter ist. Vorgesehen zu diesem war zwar Knoblauchsauce, auf diese wollte ich heute aber verzichten – dieser Strudel hätte sie wohl gebraucht! Die Zucchini wiederum sind sehr fein, im Eierschwammerlsalat ist mir fast zu viel Knoblauch, aber er ist auch gut.

Die Schnitzel tadellos, das Fleisch ist zart und die Panier knusprig.

Weil die Bowle ja soo gut ist, wird immer wieder nachbestellt, bald werden wir von den Kellerinnen besonders aufmerksam bedient. Am Nebentisch sitzt eine Runde älterer Herren – ich frage mich schon, wie lange es noch dauert, bis wir Beschwerden wegen unserer Unterhaltungen zu hören bekommen, denn besonders leise sind wir nicht. Aber die bösen Blicke von nebenan sind in meinen Augen dann doch nicht notwendig.

Wir holen und schließlich einen großen Teller mit Aufstrichen, Gebäck und Soletti. Ich bin keine große Aufstrichesserin, aber mir wird von allen nahe gelegt, ich müsse unbedingt kosten. Das tue ich schließlich und bin gleich überwältigt. Der Gorgonzolaaufstrich ist eine Wucht! Hatte ich noch nie als solchen gegessen – ausgezeichnet! Sehr kräftig im Geschmack, herrlich! Ich kann nicht mehr aufhören… auch die anderen Aufstriche entgehen mir nicht – der Bärlauchaufstrich ist ebenfalls sensationell, WENN man die deutliche Knoblauchnote mag! Der Frühlingsaufstrich ist ein angenehm milder Ausgleich, der Eiaufstrich ebenfalls.

Bowle hin, Bowle her, oje – ich hatte es befürchtet: Schnaps wird serviert. Besonders gut mundet wohl der Nuss-Kirschschnaps… zum Nougatklaren werden sogar Manner Schnitten serviert. Wir lachen, plaudern und die unvermeidliche Bitte wird vom Nebentisch geäußert: Wir mögen bitte etwas leiser sein… ich als Nüchterne kann beurteilen, dass wir sicher lauter sind, aber bestimmt nicht unangenehm. Bald löst sich das „Problem“ von alleine und die Herren am Nebentisch lachen einfach mit uns mit.

Und wieder kommt eine von uns, die sich zuvor unauffällig zum Buffet begeben hatte, mit der nächsten „Esskapade“ zurück. Diesmal ist es eine riesige Käseplatte, wunderschön angerichtet mit Kapern und Weißbrot anbei. Eigentlich kann ich mich schon nicht mehr rühren, aber hier kann ich unmöglich widerstehen. Vier verschiedene Käsesorten sind dabei – von Mild bis sehr würzig, alle sind sie richtig gut.

Nachdem alles aufgegessen ist und annähernd alle weltbewegenden Gesprächthemen ausdiskutiert sind, begleiche ich meinen Teil der Rechnung und fahre heim.

Wir hatten einen wirklich sehr lustigen Abend mit gutem Service und gutem Essen, ausgezeichneten Aufstrichen, sehr guten Bowlen und Co. Ich bin sicher, es war nicht unser letzter Besuch hier!

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am 28. September 2013
Experte
Alzi
184
4
22
3Speisen
3Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Wir waren mit einer größeren Gesellschaft abends dort. Das Ambiente ist heurigentypisch, aber nicht gekünstelt. Nach einem Aperitiv im Freien zogen wir dann doch vor, ins Innere zu gehen. Der bestellte Tisch war vorbereitet, der Ober fragte gleich nach den Getränkewünschen, die Getränke kamen sehr flott. Da wir eine größere Gruppe waren, wartete ein eigenes kleines Buffet auf uns: Schnitzel und Backhuhn untadelig, Schweinsbraten sehr gut, verschiedene Salate (Mais, Schwarzwurzel, Kartoffel, Tomaten Fisolen) ausgezeichnet. Weniger gut waren die Schinkenfleckerl, in denen sich Karotten und Fisolen fanden und die sehr gatschig waren und die Fleischlaibchen, die offenbar ohne Zugabe von Fleisch hergestellt worden waren. Versöhnt haben uns die Nachspeisen: der Zwetschkenkuchen war warm, der Apfelstrudel frisch und der Topfenstrudel unglaublich flaumig. Wir probierten auch einige Weinsorten, alle durchaus trinkbar und kein Touristenausschank. Nicht gut hat uns gefallen, daß Aschenbecher auf den Tischen standen und am Nachbartisch geraucht wurde. Wir - allesamt Nichtraucher - hätten gerne bei der Reservierung erfahren, daß wir in den Raucherbereich gesetzt wurden. Positiv aufgefallen sind uns die Ober, die gut eingespielt sich auch gegenseitig ausgeholfen haben und flink und mit einem Scherz auf den Lippen gearbeitet haben. Fazit: ein durchwachsener Abend.

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am 18. Mai 2013
panello
19
3
3
4Speisen
5Ambiente
5Service

Der Feuerwehrwagner ist eine Wiener Institution, die von jenen geschätzt wird, die sich dort wohl fühlen; die auch regelmäßig dort hin gehen, weil sie sich dort wohl fühlen.

Der Grund: das Essen, der Wein, die Atmosphäre. Hörte ich hier jetzt mit der Beschreibung auf, würden sich unter Bewertung “Hilfreich” die Anzahl der “Nein” ansammeln.

Also schreibe ich weiter - das alles gibts zum Essen:
einen knackigen mit “Serviettenknödel”masse (so zart ist diese nämlich) gefüllten Schweinebauch, mit einem Safterl darüber, oder ein Potpourri von Schnitzerln: vom Rind, Lamm, Kalb, Schwein, Huhn, nur vom besten Teil des jeweiligen Tieres, eine gute Idee für eine Gruppe.

Der Erdäpfelsalat ist als Wiener Norm anzuerkennen, wie auch denn anders, wenn seit Jahrzehnten der Erdäpfelsalat für die Stammgäste dort zubereitet wird (siehe das geheim vor 16:00h eingefangene Bild);

Spanferkel, Jungschweinbraten, ohne Makel, es ist immer alles frisch (und nicht vom Vortag), weil eben der Zustrom so groß ist. So groß, daß man besser beraten ist, einen Tisch zu reservieren, statt bei der Ankunft enttäuscht zu werden, mit einem Tisch im oberen Stock (dieser ist mir nicht so sympathisch, und zumeist für Gruppen geeignet).

Aufstriche und Salate (Gurken oder Gurkenrahm, feinst gehachelt, Krautsalat zart und pikant), also außer Fisch, eigentlich ein Buffet für jedweden Anlass von Geselligkeit.

Der apfeligste Apfelstrudel in Wien (fast schon einer Tarte Tatin ähnlich)

Der leichteste Wein ist der “Dia”, ein Grüner Veltliner mit wenig Alokoholzucker; der vollmundigere Welschriesling in der Flasche zur Beendigung.

Wenn es regnet gibt auch im Freien immer noch schöne Tische – unter den Lauben im Hof.

Keine Autobusse, keine Musik (Ausnahmen bestätigen die Regel).

[Der vorige Kommentar stammt offensichtlich von einem Außenseiter, der mit dem FWW viel zu wenig vertraut ist. A tainted story . . . of a journalist]

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Kommentar von am 19. Mai 2013 um 19:23

OK, also Sp: 4

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am 10. Juni 2012
Namikwa
20
1
3
2Speisen
2Ambiente
0Service

Ich kannte den Feuerwehr-Wagner von "früher" und hatte ihn ganz gut in Erinnerung.Vor ein paar Wochen gabs dann einen Groupon (oder deal-heute-)Gutschein und ich bin grad am vorletzten Tag am Nachmittag noch hingesaust, um ihn nicht verfallen zu lassen, da bei unserem Erstversuch (vom Wandern am Kahlenberg kommend) um 15h der Heurige - wie man es eigentlich sonst von Heurigen gewohnt ist - noch nicht offen hatte (und wir zum benachbarten Figl gangen, der genial war) Kurzum, ich setzte mich in den Gastgarten (wo - obwohl nach Regen - einige andere Gäste sassen) und wartete. Geschlagene 10 Minuten. Kein Kellner. Ich gehe rein, ordere mein Essen, weise darauf hin, dass ich gerne etwas Trinken möchte. Nicht zuständig, Kellner würde geschickt werden. Das gebackene Gemüse wird mir nachgebracht, ich urgiere nochmals etwas zum Trinken. Nicht zuständig, der Kellner würde geschickt werden. Muss ich weitererzählen?? Natürlich kam kein Kellner. Nach dem Mahl (das nicht schlecht, aber auch nicht überragend war), ging ich rein, um mir für den Rest des Gutscheins etwas mit nach Hause zu nehmen. Ich werde gefragt, ob alles gepasst hat. Ich verneine, meine, man hätte mich trotz etlicher Erinnerungen verdursten lassen. Die blonde Tussi-Kellnerin erhebt sich unwillig vom Tisch, will jetzt ne Bestellung aufnehmen - ich meine "JETZT brauch ich sicher nichts mehr, jetzt geh ich". Darauf hin - ich traue meinen Ohren kaum - sagt sie "Na, glauben Sie, ich renn bei 15 Grad dauernd raus...". Offenbar hat die Dame ihre Job-Description nicht verstanden. Die beinhaltet sicher nicht bei Tisch sitzen und mit dem anderen Personal Schmäh zu treiben. Ein paar Tage später schreibe ich als Kundin und meiner Eigenschaft als Journalistin einen Brief ans Management - sie finden es nicht nötig, zu antworten... Somit können sie mit einer flächenmässigen negativen PR rechnen - denn sowas braucht man sich als Kunde sicher nicht gefallen lassen. Ich dachte mir nur - die hörten, dass ich "einheimisch" bin, wie gehen die erst mit ausländischen Gästen um???

Fazit: nie mehr wieder!

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Letzter Kommentar von am 18. Mai 2013 um 23:11

Wer sich beim Heurigen auskennt, weiß, dass man den Wein nicht am Buffet bestellen kann. Es ist auch sinnlos, beim Speisenbuffet abermals nach den Getränken zu fragen, sondern geht ganz einfach zur Schank (jenseits des Speisenbuffets übrigens) und fragt dort.

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am 7. August 2011
williamvienna
32
1
3
3Speisen
4Ambiente
5Service

immer eine gute Zeit zu haben.... der Garten ist angenehm... der Service sehr hilfreich .... der Charme gibt es noch ... ein Haus mit Tradition.

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am 27. September 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
5Speisen
4Ambiente
4Service
8 Fotos4 Check-Ins

Haben sie schon einmal Backhendl gegessen? Also, wenn sie nocht nicht jenes beim Feuerwehr Wagner gegessen haben, dann bestimmt nicht! Eine perfeckte Panier, knackiges weißes Fleisch und das alles noch dazu perfekt abgetropft.....Überhaupt sind die gebackenen Speisen beim Döblinger Traditionsheurigen (der Herr Wagner war tatsächlich bei der Feuerwehr) allesamt sehr zu empfehlen, wie auch das Gemüse und die Austernpilze! Aus dem Ofen kommen frische Schweinsbraten in verschiedenen Variationen - vom mageren Jungschwein bis zum fetteren Kümmelbraten -, dazu die flaumigsten Semmelknödel, die ich jemals beim Heurigen bekommen habe. Und die eigenen Weine vom Feuerwehr Wagner runden den kulinarischen teil perfekt ab. Ich denke, die meisten seiner Weine stammen vom nahen Nussberg. In Sachen Räumlichkeiten kann man hier gleich zwischen einer größeren Trinkhalle und einigen kleineren Zimmern wählen, und natürlich bis in den Oktober hinein im weitläufigen Garten oder im Hof sitzen. Und das Servicepersonal ist untypischerweise nicht resch-resolut, sondern wirklich hilfsbereit und freundlich! Und das alles zu recht moderaten Preisen...insofern....ein Heuriger wie er im Buche steht!
Herrausragend sind auch die Aufstriche, alleine der Liptauer ist einen Besuch hier wert!

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Bewertet am 27.09.2010

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