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36
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Yume Info
Ambiente
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Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
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So
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Yume

Bergmillergasse 3
1140 Wien (14. Bezirk - Penzing)
Küche: Japanisch, Asiatisch, Chinesisch, Thailändisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant, Szenelokal
Tel: 01 4169267
Lokal teilen:

17 Bewertungen für: Yume

am 29. März 2015
Besserwisser
44
1
13
4Speisen
3Ambiente
4Service

Heute waren wir zum zweiten Mal im Yume. Gleich beim Eintreten wurden wir sehr freundlich begrüßt, und das gleich von mehreren Kellnern. Es wurde uns ein Tisch für 2 Personen am Rand zugewiesen. Dieses Mal war der Ansturm etwas kleiner als nach unserem Erstbesuch von etwa 4 – 6 Wochen, nachdem davor am Samstag im Kurier über das Lokal berichtet wurde. Dennoch spürt man im Lokal schon eine etwas geschäftige Atmosphäre, zum richtigen Wohlfühlen ist es zu eng und zu hektisch.
Wir orderten 1 Portion California Maki, Beef Tatar, Tofu mit Thunfisch, sowie ein Beef Bulgogi, zum Trinken sollte es jeweils eine Portion Ingwer Tee sein. Die Vorspeisen, in unserem Fall entschieden wir uns dafür, die California Maki als auch den Tofu mit Thunfisch vorab zu verzehren, kamen zügig. Der Tofu in Kombination mit dem Thunfisch schmeckte vorzüglich, bei den Makis hatten wir das Gefühl, dass der Reis etwas zu klebrig war, geschmacklich waren dieselben jedoch einwandfrei.
Das Beef Tatar war als Besonderheit des Hauses nicht vollinhaltlich roh sondern leicht angebraten, was demselben einen interessanter Geschmack verlieh. Für meine Frau war es vielleicht um eine Spur zu scharf angerichtet. Das Beef Bulgogi war in Ordnung, aber kein besonderes Highlight. Alles in allem aber eine durchaus solide Küchenleistung, die uns da zum zweiten Mal geboten wurde.
Das Servicepersonal ist nett, höfflich und sympathisch.

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am 2. November 2014
Nick73
7
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service
1 Check-In

Das Ambiente mag man oder eben nicht. Speisen und vor allem das Service war -typisch Yume- Spitzenklasse.

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Letzter Kommentar von am 2. Nov 2014 um 20:15

Davon weiß Yume zwar nichts, dass er am Sonntag Ruhetag hat; aber wer sich berufen fühlt, am iPhone mehr zu tippen, soll sich nicht abhalten lassen.

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am 14. Juli 2014
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
4Service
4 Check-Ins

Das Yume hat uns noch nie enttäuscht. Das Lokal ist nicht groß, es empfiehlt sich zu reservieren. Die Inneneinrichtung ist funktional und modern, die kleinen Tische stehen recht eng beieinander. Die Küche ist in der Mitte des Raumes platziert, man kann den Köchen von allen Seiten zuschauen, wie sie flink arbeiten. Es gibt noch einen Nebenraum mit dem in Japan üblichen sehr niedrigen Tisch, der ist für Europäer ungewohnt und unbequem, beim Aufstehen tun einem dann alle Knochen weh. Das Service ist sehr flink und aufmerksam. Mittags gibt es eine Auswahl an mindestens 12 Bento-Boxen um je € 7,50, sowie einige Sushi-Spezialitäten. Die normale Speisekarte ist riesig und läßt keine Wünsche unerfüllt. Es gibt jede Art von Sushi, Sashimi oder Maki, es gibt Bento-Boxen (am Abend kosten sie € 10,50), Teppan Yaki, Nudel-Ramen und Curry, Reis, spezielle Menus, Kinderteller und Desserts. Stets frisch zubereitet und von wirklich guter Qualität. Fazit: eine wirklich gute Adresse für eine große Auswahl an feiner asiatischer Küche, einen Umweg wert.

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Kommentar von am 15. Jul 2014 um 03:46

Eines fiel mir auf: Seafood und Fleisch Menü L2 18,00 EUR Suppe, Sushi, Sashimi, Riesengarnelen, Muscheln und Lachs mit Salat, Reis und Nachtisch Fleisch?

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am 19. Dezember 2013
Marlena
14
1
2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Im Yume wird man immer sehr freundlich willkommen geheißen, und auch sonst ist der Service sehr zuvorkommend. Das Lokal ist zwar sehr klein und die Tische stehen mitunter recht nah beieinander, trotzdem habe ich mich dort noch nie unwohl gefühlt, da man durch die Nähe zur Schauküche auch den Köchen sehr gut bei der Arbeit zusehen kann und so neue Inspirationen für die nächste Bestellung bekommt. Am Wochenende unbedingt vorreservieren, unter der Woche hatten wir zu zweit bisher eigentlich immer Glück, wenn wir unvorangemeldet im Yume vorbei geschaut haben. Das Essen ist dort wirklich gut, die Preise in Ordnung und ich mag das moderne, kühle Ambiente, ähnlich wie beim L421 gleich um die Ecke. Eine kulinarische Bereicherung für den Westen Wiens!

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am 5. Dezember 2013
MatroschkaFan
8
1
1
4Speisen
2Ambiente
4Service

Nicht der gemütlichste Japaner, dafür von Qualität und Geschmack ganz weit vorne auf meiner persönlichen Liste. Immer freundliche Kellnerinnen und Kellner und einfach unglaublich gutes Essen! Nur zu empfehlen..

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am 19. August 2013
Dalalai
7
1
2
4Speisen
2Ambiente
2Service

Bin öfters mit Freundinnen dort zum Mittagsessen.
Wie auch davor schon beschrieben ist das Lokal qualitativ für ein Mittagessen absolut in Ordnung.
Es gibt schon einige Leckereien von der Mittagskarte die auch preislich gut sind- also PLUS das gute Essen.
Das Service ist eher mässig, das Essen kommt zwar schnell aber unter freundlichem Service versteht man schon etwas anderes...
Ambiente sucht man im Lokal auch vergebens- wie gesagt zum Mittagsessen reichts, aber wenn das Tratscherl gemütlich mit Freundinnen weitergehen soll muss man die Örtlichkeit wechseln-auch aufgrund des ziemlichen Lärmpegels.
Als wirklich "grauslich"-ich kann es nicht leider nicht anders bezeichnen- sind mir die WC Anlagen in Erinnerung. Das alles nass, verdreckt, voller herumliegendem Papier etc ist wäre wirklich nicht notwendig.
Und das ist leider bei jedem Besuch dort so.-also ein fetter Minuspunkt.(verstehe auch nicht wie man ein WC so hinterlassen kann aber bitte)
Es ist zwar meist gut besucht aber wenn ein Mitarbeiter zwei mal am Tag hinein schauen würde wäre das sicher hilfreich.
Nichtsdestotrotz komme ich wegen des guten Essens immer wieder hin.
Vielleicht hilft diese "kleine Kritik" ja um einiges zu verbessern wo es noch etwas zu verbessern gibt.

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Kommentar von Unregistered am 28. Sep 2013 um 13:02

Also ehrlich gesagt siehts in der Küche auch nicht viel anders aus.

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am 19. Juni 2013
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Ein Mittagessen in Hütteldorf war geplant, meinem Begleiter stand der Sinn nach japanischer Küche, er schlug das Yume in der Bergmillergasse vor.

Hier am Stadtrand würde man erwarten dass ordentliche Lokale Mangelware sind, aber das trifft an diesem Standort nicht zu. Gleich gegenüber liegt das Francesco, ein sehr guter Italiener, und ein paar Schritte weiter gibt es mit dem Prilisauer ein tadelloses Wirtshaus. Bei dieser Mitbewerbssituation und der nicht gerade einfachen Lage an einer vielbefahrenen und wenig begangenen Straße ohne Parkplätze muss man wohl einiges bieten, um zu bestehen. Dem Yume gelingt das schon seit vielen Jahren.

Den Anfang meines Mittagessens macht die leidige Parkplatzsuche. Das Lokal hat zwar an der Hinterseite des Hauses einige Stellplätze für Gäste, aber bei meinem Eintreffen sind alle belegt. Auf der Straße ist Halteverbot, ich stelle mein Auto also 100 Meter weiter am Merkur-Parkplatz ab. Ohne schlechtes Gewissen, ich will anschließend ohnehin dort einkaufen.

Das Lokal präsentiert sich recht nüchtern. Ganz ohne Schnörksel, glatte Tische und Stühle, Grau, Weiß, Schwarz, Nirosta. Mitten im Lokals befindet sich die offene Küche, ringsum stehen die Tische. Das Lokal ist bei meinem Eintreffen nicht voll, aber gut besucht, trotz fehlendem Gastgarten an einem Tag mit Prachtwetter. Die Köche sind eifrig an der Arbeit.

Die Speisekarte ist sehr umfangreich. Sushi, Sashimi, Bento, Tepan Yaki, Ramen, Udon - was man eben bei einem Japaner erwarten kann. Witzig finde ich das Stammgästekapitel mit Monica-Menü, Robert-Box etc.

Ich reduziere die Auswahl und konzentriere mich auf die Mittagsangebote. Bento-Boxen in vielerlei Ausführung stehen zur Wahl, ich entscheide mich für ein Agamo-Bento mit knuspriger Ente und ein Ottakringer vom Fass.

In Rekordzeit steht eine Tasse Misosuppe vor mir, schmeckt tadellos.

Dann die Bento-Box. Ich bin erstaunt - für den günstigen Preis von € 7,50 inklusive Suppe hatte ich weniger erwartet. Drei Sushi, drei Maki, ein Salat aus Sojasprossen, eine nette Portion Ente, Wasabi und Ingwer, Reis, drei Litschis als Dessert. Adrett angerichtet in einer schwarz lackierten Bentobox.

Geschmacklich ist alles einwandfrei, der Fisch absolut frisch, der Reis klebrig wie es sich gehört, die Ente herzhaft und knusprig, die Litschis saftig. Ein sehr ordentliches Mittagessen zu einem äußerst günstigen Preis.

Mein Begleiter lässt ein kleines Sahsimi und einen Udon kommen und ist damit ebenfalls sehr zufrieden.

Der Wirt und die Kellnerin sind gut aufgelegt, sehr aufmerksam und freundlich, zum Abschluss stellt man uns noch einen Bambusschnaps auf Kosten des Hauses auf den Tisch, serviert in einer kleinen, eckigen, lackierten Kiste. Ein Stamperl wäre praktischer gewesen, aber so passt's natürlich besser zum Stil des Hauses.

Fazit: Für einen gemütlichen Abend wäre mir das Lokal zu nüchtern, aber für ein flottes Mittagessen passt der Stil. Das Essen ist sehr gut, das Yume zählt somit zu den besseren Japanern von Wien, und das bei bodenständigen Preisen. Empfehlenswert.

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Kommentar von Karli am 20. Jun 2013 um 23:49

Gibst du deine Story jeden Tag neu rein, damit sie ganz oben ist?

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am 1. November 2012
Flexi
30
24
11
4Speisen
2Ambiente
3Service
3 Check-Ins

Es gibt Lokale die eigentlich nicht funktionieren dürften. Das Yume ist auf der nicht gerade attraktiven Bergmillergasse. Fußgängerfrequenz selten , Autoverkehr heftig. Man sieht kaum rein, kaum Tageslicht. Das Lokal sehr minimalistisch, eng und glatt eingerichtet, nicht gerade gemütlich. Parkplatz eine Scherzfrage. Kein Schanigarten im Sommer.
Aber es ist wie mit den Hummeln, die sind in der Relation zu den Flügeln viel zu groß und dürften auch nicht fliegen.
Aber Sie tun es trotzdem, und das Yume funktioniert auch und das unglaublich gut. Jung- Alt. Akademiker-Arbeiter, Anzug –Tshirt, Paare, Singel, Familien. Alle gehen hin.

Warum?

Gute Frage, da gibt es zuerst einmal den Chef der für jeden Gast ein paar freundliche, freundschaftliche Worte überhat. Oft auch ein Scherzchen oder ein Schnäpschen.
Die Speisen von Sushi, Sashimi, Maki, Bentoboxen, Tepan Yaki, Udon, Ramen und Menüzusammenstellungen. Eine Vielzahl das einem schwindlig wird und man schon etwas überfordert sein kann. Andererseits kommen auch alle auf Ihre Kosten.
Egal ob Mittagsmenü, ein Süppchen am Nachmittag oder Luxusmenü am Abend, der ganze Tag ist Yumezeit.
Die teuerste Version des Luxusmenüs kostet übrigens 24.- also kann man es leistbaren Luxus nennen.
Die frische Zubereitung muss man nicht garantieren, weil von jedem Platz sieht man die Zubereitung in der offenen Küche.
Die Küche, Abwasch und der Schankbereich befindet quasi mitten im Raum, rundherum die Tische in U Form.
Das allein ist schon sehr spannend zu beobachten. Es arbeiten 6-7 Leute auf genauso viel Quadratmeter. Trotzdem bewegen Sie sich so das man das Gefühl hat das Sie umgekehrte Pole von Magneten sind die nie aneinander stoßen.

Wir hatten kleine Sushi/Maki , Beef Udon und meine Herzallerliebste Begleitung eine Ente- Bentobox. Alles sehr gut und ohne Beanstandung . Preis - Leistung Top.
Schwachpunkt sind Ottakringer Bier, zumindest für mich. Weinauswahl ist auch keine Alternative. Teetrinker wiederum haben eine schöne Auswahl.
Alles wurde übrigens sehr flott serviert, die Wartezeit war minimal.
Die Tische werden hier oft gedreht, man verweilt hier auch nicht. Aber man kommt her und das immer wieder, obwohl es eigentlich nicht funktionieren dürfte. Eine Hummel unter den Lokalen.
Für den schnellen Hunger eine ausgezeichnete Wahl.

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am 30. April 2012
CriticalMinds
21
0
6
4Speisen
3Ambiente
3Service

War hier heut Mittag zu besuch.
Hatte eine Bulgogi Bento Box allerdings aus der Standardkarte und nicht aus der Lunchkarte, da ich ziemlich Kohldampf hatte.
Misosuppe vorweg-sehr köstlich!Bentobox-ich hatte echt nichts auszusetzen.Sogar die darin enthaltenen Sushis waren nicht schlecht!Nicht zuwenig Fisch, der Sushireis gut abgeschmeckt.Das Bulgogi echt lecker und den Reis hat man mit wenig Mühe mit den Stäbchen essen können da er so klebrig war!Echt genial!

Das Ambiente ist modern, aber tatsache ist, das dort ein ziemlicher Geräuschpegel herrscht.Punktabzug.

Das Service ist, wie soll ich sagen, schnell-aber kein bitte,danke,hats geschmeckt?
Also Speis und Trank waren schnell da, wir mussten nie auf iwas warten, aber Teller hingeknallt und Teller abserviert ohne ein Wort hzu verlieren.Punktabzug.

Im großen und Ganzen würde ich aber dennoch nochmal hingehn!Empfehlung zum Mittagessen!

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am 20. Jänner 2012
KittyPurr88
6
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

War heute zum ersten Mal im Yume essen und muss sagen: bin absolut begeistert. Ambiente stimmt, Personal und Service stimmen und das Essen ist herrlich.
Die Preisklasse liegt (meiner Meinung nach) im mittleren Bereich, was für diese tolle Qualität der Speisen mehr als angemessen ist! (Ist nicht teurer als andere asiatische Restaurants). Das nette Personal besticht durch seine persönliche Art, man fühlt sich willkommen und sehr wohl.
Das Essen war ein Traum, ist wirklich für jeden zu empfehlen der die asiatische Küche mag! Angenehme würze, schön heiß zubereitet - so wie es sein soll.
Das Lokal selber ist eher klein gehalten, aber ich finde genau das macht den Reiz dort aus und gibt einem nicht das Gefühl der "Massenabfertigung".
Hingehen und testen! Absolut zu empfehlen!

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am 27. Oktober 2011
socrates
14
4
4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Das Yume ist für uns seit Jahren die typische japanische "Trattoria". Schnell und vor allem FRISCH zubereitetes, geschmacklich einwandfreies japanisches Essen ohne Überraschungen. Man kann im Sommer auch mit Shorts und T-Shirt hinein, wird vom Chef Martin (einem Hongkong Chinesen, der fließend deutsch und englisch spricht) erkannt und freundlich empfangen. Die vor allem bei Wiederholungstätern amikale und legere Arte des Umgangs ist für Martin typisch - nicht für Chinesen und kann daher manch einen Gast irritieren. Wir schätzen sie sehr. Wo findet man in Wien noch ein Lokal, wo der Chef einen immer persönlich begrüßt, immer einen Scherz auf den Lippen hat und - egal ob Streß oder nicht - immer ein freundliches Lächeln.

Das Lokal ist sehr Japan-typisch eingerichtet. Die Tischgröße ist etwa A3 für zwei Personen! Die Tische stehen eng beieinander und geben wenig Bewegungsfreiheit. Anders habe ich es aber auch in Japan nicht erlebt. Die architektonische Gestaltung ist modern und zweckmäßig. Positiv finde ich die im Gastraum befindliche offene Küche, bei der man der Zubereitung der Speisen folgen kann.
Tischreservierungen sind sinnlos - es steht sowieso immer wieder irgendwo jemand auf und gibt einen Platz frei. Wir haben fast immer innert 5 Minuten einen Sitzplatz erhalten.
Die Bento Gerichte sind mit € 10.- umfangreich, geschmacklich sehr gut und ideal für ein Mittagessen, wenn man keine Zeit hat. Die Dopin Mushi Suppe ist eine der Besten in ganz Wien. Sie wird mit richtigem Fisch zubereitet und - wie auch in Japan üblich - in einer Art Teekanne mit einer kleinen Trinkschale und einem Stück Zitrone serviert. wir gehen eigentlich immer wegen der guten warmen Speisen (Yaki Tori, Teryaki und Tepanyaki) ins Yume.
Es ist wahrscheinlich das einzige Lokal in Wien, wo wir keinen Wein trinken. Der blaufränkische und der Zweigelt, die angeboten werden sind keines Kommentares würdig. Dafür gibt es eine große Auswahl an Säften und sehr guten Tees. Die Speisen sind in großen Portionen und sehr sättigend. Auf die Nachspeise haben wir bisher verzichtet.

Fazit: Für diejenigen, die Wert auf ein schnelles, unkompliziertes und gut schmeckendes Essen in einer eher familiären legern Atmosphäre haben, das Beste Sushi Lokal. Für alle die, die Wert auf gehobene Umgangsformen, Stil, entspannendes Ambiente und gediegene Umgangsformen legen, keinesfalls zu empfehlen

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am 9. April 2011
diekatze79
2
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Seit dem ich das Yume kenne - hat die Qualität der Speisen NIE abgenommen. Fisch schmeckt frisch, Teigtaschen ein Genuss. Spitze wie ich finde und mit Sicherheit das beste Sushi Lokal in der ganzen Stadt.
Einziger Haken: Wenn das Lokal voll ist, nimmt man nicht nur den Geruch der Speisen war (vor allem auf der Kleidung - aber das stört nicht wirklich) sondern auch den Lärmpegel des Lokals. Für die guten und frischen Speisen nimmt man das aber gerne in Kauf.
Martin und sein Team heissen jeden einzelnen Gast immer herzlich Willkommen. Mit der Tischreservierung nimmt mans nicht so genau - schließlich will er irgendwie jeden einzelnen Gast unterkriegen. Vorteil wenn nicht reserviert, Nachteil wenn dann mal doch und man ein Weilchen warten muss.
Egal - Yume ist und bleibt mein Stammlokal.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 9. Feb 2012 um 23:28

Sie gaben kein Trinkgeld, weil Ihnen kein Bier mehr angeboten wurde?!

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am 27. März 2011
bima
9
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Egal was man im Yume bestellt es ist immer hervorragend! Die Zutaten sind frisch und qualitativ und werden in einer Showküche zubereitet. Bestimmt einer der besten wenn nicht sogar der beste Asiate Wiens. Chef "Martin" ist das Herzstück des Lokals und verwöhnt seine Gäste (die er liebevoll Bruder und Schwester nennt) mit gratis Vorspeisen, Schnaps und kleinen Geschenken zu Weihnachten. Er ist ein Clown und sorgt immer für gute Stimmung.

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am 25. März 2011
yangel
57
17
11
3Speisen
2Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In
Gelistet in: Sushi in Wien

Ja, die Küche im Yume ist gut - wirklich gut. Vor einem Jahr hätte ich dafür auch noch bedenkenlos 5 Punkte vergeben. Mein gestriger Besuch hat mich jedoch leider etwas aus dem Konzept gebracht, um es mal so zu formulieren...

Um 20 Uhr zu zweit eingetrudelt, wurden Bruder und Schwester (sprich, mein Freund und ich - so wie auch alle anderen Gäste hier im Lokal genannt werden) vom uns allen bekannten Herrn Martin gleich zu einem freien Tisch gebracht und kurz, aber herzlich willkommen geheißen.

Dann hieß es erst mal warten. Ja, das Lokal war gut besucht - aber eben "nur" gut besucht, und nicht voll. Obwohl im 30-Sekunden-Takt Personal an uns vorbeiflitzte und uns auch sehrwohl registrierte, bekamen wir die Speisekarten erst nach 5 Minuten, und selbst dann erst auf Anfrage.

Ich entschied mit für einen kleinen Sushi-Sashimi-Maki Teller und im Anschluss für den Yume Fisch- und Fleischteller (ich frage mich gerade wovor ich nun mehr Angst haben soll - vor Christian`s oder Meidlinger´s Rüge?! ;))

Ich will mit der guten Nachricht beginnen: der Fisch- und Fleischteller war wirklich grandios und seine 18 Euro auf alle Fälle wert - wenn auch der Misoyaki (eingelegter und gegrillter Butterfisch) einen äußerst strengen, ja fast schon brennenden Eigengeschmack hatte. Ich kann mich erinnern, dass mir das schon vor längerer Zeit mal aufgefallen ist, Martin erklärte mir damals, dass dies eben der eigenwillige Miso-Geschmack sei und dass dies auch so sein muss. Wie auch immer... eingelegten Butterfisch werde ich mir dort wohl trotzdem keinen mehr bestellen.
Auch mit dabei waren 2 wirklich große gegrillte Lachsstücke und 3 Riesengarnelen, welche geschmacklich toll, aber leider nur noch lauwarm waren. Ich weiß auch warum - die Fische waren früher fertig als das Fleisch und mussten somit gut 5 Minuten auf dem Teller verweilen. Nachdem die Küche beim Yume ja sozusagen eine Schauküche ist, entgeht dem Gast natürlich nichts - das kann gut, manchmal aber eben auch schlecht sein.
Am Fleisch gabs absolut nichts zu beanstanden, das koreanisch marinierte Rindfleisch (Bulgogi) war perfekt gewürzt und die knusprige Ente punktgenau gebraten und auch WIRKLICH knusprig, die dazu servierte Sauce perfekt passend.
Leider habe ich wenig frisches Wok-Gemüse vermisst - Fisch- und/oder Fleischteller hin oder her, man könnte trotzdem ein wenig mehr dazugeben als nur 2 Salatblätter zwecks Dekoration.
Nichts desto trotz ein suuuperleckeres Gericht, das man in vielen anderen Lokalen in dieser Form einfach nicht bekommt.

Leider viel weniger begeistert hat mich mein Sushi-Sashimi-Maki Teller. Da ist gestern alles schiefgelaufen, was schief laufen kann: die Ura-Makis waren viel zu groß und hatten noch dazu viel (!) zu viel Reis und zu wenig Fisch - so wenig dass man ihn gerade noch erkennen konnte. Beim Essen wurde es im Mund immer mehr statt weniger, und nachdem das Ding ja fast nur aus Reis bestand, war es auch eine äußerst geschmacklose Angelegenheit.
Die nächste Enttäuschung waren die Nigiris, die schlichtweg ungenießbar waren. Der Lachs war flachsig und der Butterfisch steinhart! Manche kennen es vielleicht, dieses Gefühl, wenn man vom Nigiri abbeißen möchte, und man merkt dass der Fisch zäh und/oder hart ist, will das Stück aber irgendwie auch nicht ausspucken sondern steckt es sich dann halt im Ganzen in den Mund.. und dann sitzt man da und ringt bei jedem Bissen mit dem Brechreiz... *schauder* genauso ist es mir gestern ergangen!! Sorry liebes Yume-Team, das geht einfach gar nicht!
Die 6 Sashimi-Stücke (Lachs, Thunfisch, Butterfisch) waren das einzige genießbare an dem 15 Euro teuren Schiff. Schade, schade.. vor allem finde ich es schade, dass man vom Personal nicht mal nach dem Grund gefragt wird, wenn der Teller halbvoll stehen bleibt und es dem Gast sichtlich nicht geschmeckt hat.

Ich war schon oft und auch sehr gerne im Yume und früher hat es auch wirklich immer gepasst. Nach dem gestrigen Erlebnis ist es mir allerdings echt vergangen, zumindest was das Sushi betrifft - sorry!
Und so lustig und nett unser Herr Martin auch sein mag - der Hauptgrund warum man ein Restaurant besucht, sollte ja eigentlich immer noch das Essen sein - zumindest ist das bei mir der Fall...

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Letzter Kommentar von Unregistered am 10. Okt 2011 um 21:06

Zitat: \"Selber machen wäre auch eine Option...\" Man geht essen, weil man nicht das Bedürfnis hat zu Hause selbst zu kochen. Sondern man hat mit diesem Akt, ebenfalls das Bedürfnis, sich einfach bedienen zu lassen und dafür auch zu bezahlen. Jeder will sich und sollte sich was gönnen. Das Essen kann noch so gut schmecken (gutes Essen gibt es schließlich nicht nur in einem Restaurant), man zahlt schlussendlich auch für´s Service. Wenn das nicht passt, dann grenzt das schon fast an Betrug. Trinkgeld heißt schließlich, dass das Service überdurchschnittliche Leistung erbracht hat als erwartet. Deshalb gebe ich in solch Situationen keinen Cent her.

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am 6. September 2009
wildwilly
15
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Besser gehts kaum mehr. Unglaublich schmackhafte und immer frische Speisen. Echt Japanisch. Offene Küche in der Lokalmitte bietet den Gästen ein wunderbares Schauspiel japanische Kochkunst. Ambiente eher karg, aber typisch. So muß es sein. Wenn Sie nachher noch fahren müssen - vorsicht vor dem immer freundlichen Inhaber "Martin" (ja so nennt er sich tatsächlich:) - wenn er mit kleinen Holzschächtelchen naht - drin ist Hochprozentiges und nicht zu knapp. Er stößt gerne mit seinen Gästen (auf seine Kosten) an.

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Kommentar von Unregistered am 21. Sep 2009 um 00:19

Kann das nur bestätigen. Das Hochprozentige ist übrigens der Bambusschnapps.

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am 17. März 2008
Wenauer
7
2
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis. Erstklassiger Service. Unbedingt Bambusschnaps trinken.

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am 10. März 2008
AntonEgo
40
3
4
3Speisen
2Ambiente
3Service

Große Auswahl an Speise, quer durch die asiatische Welt. Schmeckt alles recht gut hier. Leider gabs für uns keine frischen Chilis zum schärfen, sondern nur die Sambal Olek Sauce (rote scharfe Sauce, gibts bei jedem Chinesen). Das verfälscht den Geschmak leider etwas wenn man es unbedingt scharf möchte.

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Kommentar von Sergey am 20. Jän 2010 um 14:41

Der Hr.Manager ist ganz lustiger Mann!!)Macht die Atmosphaere ganz Nett und Entspannt!!!Na Sdorovje!!!))

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Bewertet am 10.03.2008

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