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L421L421L421
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Di
11:30-14:30
17:30-23:00
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17:30-23:00
Do
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L421

Linzer Straße 421
1140 Wien (14. Bezirk - Penzing)
Küche: Asiatisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 914 26 20Fax: 01 419 35 02
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: L421

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Mai 2014
Experte
bubafant
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29
4Speisen
4Ambiente
4Service
18 Fotos1 Check-In

Nach der Ketzergasse 411 geht es in die Linzer Straße 421. Die Adresse ist Programm, denn so lautet auch der Name des Lokals, abgekürzt mit L421. An der Einfahrt zum Parkplatz bin ich schon mal vorbeigefahren, weil mir das Logo des Lokals in seinen sanften Farben nicht aufgefallen ist. Es handelt sich um eine ehemalige Bankfiliale und genauso schnörkellos präsentiert sich die Front mit großen Fensterscheiben bis auf dem Grund, schlichte Jalousien bei Bedarf. Der barrierefreie Eingangsbereich erinnert sehr stark an das Shanghai Tan – Augen auf, sonst scheppert's stirnseitig. Etwas unnötig verwinkelt, Labyrinth ähnlich schlängelt man sich ins Innere und da geht auch schon der 'Schein' weiter. Sämtliche Fronten – Hochglanz. An dünnen Fäden hängen kleine Kunststofffrüchtchen von der Decke. Im Zusammenspiel mit den vielen Spots gleißt das Lokal, es flirrt förmlich, sodass beim Erstbesuch vorsichtige Schritte angesagt sind.

Das L421 wird als reines Nichtraucherlokal geführt, die Zweiertische sind in Reih und Glied aufgestellt (man könnte hier durchaus Prüfungsarbeiten schreiben lassen … :-)), nur bei der Glasfront zur Straße hin sind die Tische etwas größer und aufgelockerter gestellt. Allesamt mit weißer Tischdecke gedeckt, in der Mitte ein hoher silberner Kerzenleuchter mit einer Stabkerze. Ein hübsches Messerbänkchen aus Porzellan stützt die bereits eingedeckten Essstäbchen, diagonal zur Tischkante, auf einer Serviette, ohne Hülle. Optisch sehr beeindruckt haben mich die Stühle, die extrem an das Modell Louis Ghost von Philippe Starck erinnern, allein in dieser Menge kann ich mir die Echtheit nicht vorstellen. Die spannende Mischung aus hochmoderner Gestaltung mit klassischen, fast antiquierten Deko-Stücken bestimmt das Ambiente.

Die Front an der hinteren Seite ist der Küche und Theke gewidmet. Komplett verbaut mit Hochglanzelementen in Pastellfarben, erinnert sehr an die typischen Küchen/Kredenzen aus den 50er Jahren, wo jedes Türl eine andere Zuckerl-Farbe hat. Mittig ein offener Bereich mit Durchblick auf die kochenden Mitarbeiter, natürlich können diese auch einen Blick auf die Gäste werfen. An der Wand zu den sauberen Sanitärräumen ist mit dünner Linie in einer Kontrastfarbe das Tagesangebot angeschrieben. Ein Gast macht die Kellnerin sogar auf den Schreibfehler in Gänse(l)leber aufmerksam. Ebensolche haben sich auch am Tischsteher mit dem Weinangebot bei Aperetif, als auch bei den aufgelisteten Speisen a la Carte eingeschlichen. Ich empfehle bei allem Charme und Verständnis, Drucksorten vorher Korrektur lesen zu lassen.

Die Kellnerin bringt ein Konvolut an Papier; einmal ein handgeschriebenes Blatt mit den saisonalen Angeboten, in diesem Fall Spargel, in Teigtaschen, in einer Suppe, als Beilagenstar zu Jakobsmuscheln, Rindslungenbraten oder Seezunge, von EUR 6,00 bei der Vorspeise bis EUR 18,00 für eine komplette Hauptmahlzeit.
Ein foliertes Blatt präsentiert um rund EUR 7,00 die Mittagsangebote, erfreulicherweise mit Salat oder Kaffee zu kombinieren, z.B. Currys, gebratene Nudeln/Reis, Tofu, Huhn, Fisch und Rind. Hier sollte für jeden etwas dabei sein.
In einem kleinen gebundenen Büchlein präsentiert sich die dauerhafte Speisekarte. Etwas ausgefallenere Kreationen, als man sie beim Standard-Asiaten findet: Kürbiscremesuppe mit Pinienkernen, Frittatensuppe mit Bambuspilz und Seetang, Rucola Salat mit Kokosgarnelen, marinierte Tintenfische mit Stangensellerie, Thai Toast mit Wasserkastanien, gegrillter Thunfisch mit Sichuan Bohnen, Schnecken mit Ingwer, Shanghai Tee Ente in tropischem Obstgarten, Hanoi Beef mit Pfefferminze und Fischsauce, Tofu auf Wasserspinat, Rind mit Okra, Huhn im Cashew-Mantel, Tandoori Fisch und diverse Desserts. Scharfe Gerichte sind gekennzeichnet, bei allen Hauptspeisen der Beilagen-Reis inkludiert.

Gebratene Hausnudeln mit Hühnerfleisch und asiatischer Frischminze (EUR 6,80/Mittagsmenü)
Ich kann quasi zusehen, wie mein Essen entsteht, oder vielmehr zuhören. Die Nudeln sind sehr gut im Biss, haben perfekte Röstaromen. Das Gemüse nicht mehr ganz knackig, aber in keiner Weise zerkocht. Zucchini, Zwiebel, Sojasprossen und Frühlingszwiebel. Das gut angebratene Hühnerfleisch in etwas größeren Stücken ist sehr gut geputzt, keine Sehnen und Fasern. Fast unscheinbar in der Optik, aber oho im Geschmack ist die Minze. Sie ist es auch, die das Gericht zu etwas Besonderem macht.
Einzig die fliehende Nudel (Loriot schau owa …) am Tellerrand muss nicht wirklich sein. Als Dekoration gibt es noch ein in Dreiecksform geschnittenes Blatt vom Eisbergsalat. Es dient als Schale für ein Miniportiönchen scharf marinierten Krautsalat.

Da ich mich für den Kaffee zum Mittagsmenü entschieden habe, muss es in diesem Fall noch etwas Süßes sein.
Kokoszigarre auf Eis (EUR 4,50)
Gemeinsam mit dem äußerst guten, gehaltvollen Kaffee, serviert mit einem Glas Wasser und braunen Zucker aus dem Streuer kommt ein Wagenrad von Teller. Zwei ordentliche Eiskugeln. So was von cremig und mollig und mit vielen Kokosflocken inside. Einfach ein Traum. Die Zigarre, die quer darüber liegt, sieht im ersten Moment harmlos aus, ist aber Kokosmasse mit Honig im Blätterteig herausgebacken. Mindestens 1000 Kalorien. Aber jede einzelne davon wert. Auch hier wieder Dekor in Form von Obst: Lychee, Physalis und Sternfrucht.
Lustigerweise sieht es auch hier auf dem großen, weißen Teller aus, als möchten die Protagonisten flüchten, weil sie am Tellerrand drapiert sind, obwohl genug Platz ist. Vielleicht gehört das aber auch zur Handschrift des Koches/Lokals, genauso wie die ‚Beschriftung‘ mit Honig.

Fazit: Mit hat es hier richtig gut gefallen. Ein sehr entstaubtes Asia-Erlebnis. Das Service-Team hat ob der Größe des Lokals zu zweit ganz schön zu tun, Wartezeiten sind zwar da, man sieht aber, dass nicht gefaulenzt wird, in Summe eine sehr gute Performance und Beratung. Die Frische der Speisen ist evident, auch das Spielen der Küche mit Aromen und Texturen. Das Ambiente mag nicht jedem gefallen, fügt sich aber schlüssig ins Konzept. Etwas lästig sind die Garderobenhaken an den beiden Schmalseiten. Wenn man dort sitzt, kommen Menschen zielstrebig auf einem zu, um dann über den eigenen Kopf hinweg seine Kleidung zu greifen. Die Geschirrkultur ist sehr fein, die Pressgläser für das Mango-Lassi(EUR 2,80) finde ich in Ordnung, allerdings nicht für das Soda. Die zum Teil ausgefalleneren Speisen im Angebot locken mich mit Sicherheit wieder einmal her.

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am 6. Mai 2014
zobl
5
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Das L421 bietet solide Süd-Ostasiatische Küche. Die Basiskarte wird immer wieder durch saisonale Angebote ergänzt. Zusätzlich gibt es Wochentags ein Mittagsmenü.

Das Ambiente ist sachlich, offen und klar. Das Service sehr freundlich und zuvor kommend. Sonderwünsche werden bestmöglich erfüllt.

Die Speisen sind sehr gut, das Gemüse knackig, das Fleisch zart und alles gut abgeschmeckt.

Insgesamt eine positive Bereicherung in der Wiener Vorstadt.

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am 19. März 2014
asteira
11
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5Speisen
3Ambiente
5Service

Prilisauer hat Dienstag mittag zu, also ins nachbarliche L421.

Das Lokal ist gut besucht, viele Pensionisten wegen günstiger Wochenmenüpreise, Wochenkarte mit 10 Hauptspeisen so um die 7-8 Euros.

Ambiente etwas kühl, viel Plastik, wems gefällt....

Das Service sehr aufmerksam, wuselt zwischen den Tischen und der offenen Schauküche.

Nun zum Essen:

Vorspeise Algensalat mit Sesam: hervorragend um 3,90 Euros.

Hauptspeisn:

Chilihuhn mit Koriander: besseres Asiatisches findet man nur schwer in Wien, würzig, nicht zu scharf, das Henderl in Streifen leicht knusprig, einfach WOW. Dazu sehr guter Jasminreis in Fez-Form.

Huhn mit Curry und Gemüse: auch sehr gut, habs gekostet, 1A

Preis: jeweils 7,90 Euros

Dazu 2 Gsprizte

Insgesamt knapp 30 Euros, für diese Qualität eine Okkasion.

Wir kommen wieder, am Freitag.

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Letzter Kommentar von am 20. Mär 2014 um 11:02

Als echter Asiate serviere ich meinen Reis ab und zu in einer halbkugelform, wenn ich ihn auf einem flachen Teller serviere. Weils einfach besser aussieht als ein dahingeklatschter Haufen. Ist aber alles eine sache der persönlichen Empfindung.

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am 15. Dezember 2013
Marlena
14
1
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4Speisen
4Ambiente
3Service

Wir sind gerne Gast im L421. Neben dem Yume gleich um's Eck, eines der besten asiatischen Lokale im Westen Wiens. Neben der regulären Karte gibt es auch immer eine Wochenkarte mit saisonalen Spezialitäten, Ende November z.B. zahlreiche Gerichte mit Gans und Wild. Vegetarische Speisen sind in der Karte extra gekennzeichnet.
Auch Sonderwünsche setzt das Personal ohne Probleme um.
Das Service ist freundlich, könnte aber öfter am Tisch vorbei schauen und nach dem Rechten fragen, vor allem, wenn sowieso nicht alle Tische besetzt sind. Zur Ausstattung des Lokals wurde schon genug gesagt - wer es schlicht und modern mag, dem wird es hier auf jeden Fall gefallen.
Wir kommen jedenfalls sehr gerne hierher, weil die Qualität der Speisen einfach um Welten besser ist als beim Durchschnittschinesen.
Am Wochenende unbedingt vorreservieren!

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am 19. November 2011
aurebonas
3
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Unter der Woche am Abend nach längerer Zeit wieder da gewesen und reichlich enttaeuscht. Das Lokal sehr modern und Essen aufgemotzt, aber das kann nicht ueber die Qualität taeuschen.
Die Garnelensuppe ganz ok, aber das indische Rindfleisch Curry eine Zumutung: riesen Stuecke mit vielen Sehnen und Fettrand vom Geschmack eines oesterreichischen Gulasch ohne indischen Einfluss. Safranreis schon angetrocknet, als hätte er etwas gewartet.
Gebratene Nudeln ok aber ohne WOW.

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Kommentar von Isnos am 5. Okt 2013 um 17:38

Naja, ist ja auch kein Inder. Dieses Curry hab ich mir deshalb noch nie bestellt. Ich war bisher immer außerordentlich zufrieden. Vorallem wegen der frischen Kräuter, die verwendet werden.

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am 30. Oktober 2011
meingottwalter
6
0
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

meiner meinung nach der beste asiate in wien und ich war schon bei vielen
10 verschiedene mittagsmenüs plus ein wechselndes jede woche
chefin + kellnerin + chef und die 2 köche alle super freundlich
ich liebe m10 (chilli chicken) ist normal mit koriander ich bestells immer ohne, ist mir zu geschmacksintensiv ach ja menüs immer mit suppe oder grünem salat mit bananendressing oder kaffee
desserts die kokoszigarre mit kokoseis ein traum und auch der bananenstrudel super lecker, mal was anderes als immer nur gebackene bananen.
was ich recht witzig finde sie haben auch wildgerichte jetzt zur wildzeit, hirschteigtaschen super gut
einziges minus da ich immer nur coca cola light trinke, das wird aus der 2 literflasche ausgeschenkt und wenn man pech hat wars schon länger offen (pfuiteufel) dann doch lieber mineral
achja ambiente find ich eher kühl deswegen nur ne 3

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Letzter Kommentar von am 30. Okt 2011 um 21:18

das wir keine freunde mehr werden war mir klar ronaldo :)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. September 2011
yangel
57
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5Speisen
5Ambiente
4Service
8 Fotos2 Check-Ins

Wer den "etwas anderen Asiaten" sucht, in dem man eben nicht das Gefühl hat, beim 0815-Japaner ums Eck zu sein, ist im L421 genau richtig!
Ich bin jahrelang daran vorbeigefahren, hab oft Gutes gehört und es aber trotzdem nie geschafft hinzugehen. Letzte Woche war es dann endlich soweit - und jetzt ärgere ich mich, dass ich tatsächlich so lange gewartet habe.
Das L421 ist ein echter Wolf im Schafspelz, wobei der stylisch-elegante Einrichtungsstil einen schon von außen erahnen lässt, dass es sich hier tatsächlich um etwas "Besseres" handeln dürfte.
Helle Wände, durchsichtige Stühle, viel Glas - und was man bei Asiaten auch nicht allzu oft sieht: Tischtücher und Stoffservietten. Obendrein freundlich-frisches Personal, welches einen gleich über Tagesangebote, welche nirgends angeführt sind, aufklärt. Sehr schön!
Der Blick in die Weinkarte lässt mein Wachauer Weinliebhaberherz höher schlagen: es werden hier Weine von Prager über Bründlmayer bishin zu Knoll angeboten, sprich das richtig gute Zeug!
Die Speisekarte ist übersichtlich und kompakt, bietet neben thailändischen und japanischen auch einiges an indischen Spezialitäten, das Hauptspektakel spielt sich allerdings auf der großen Tafel direkt im Restaurant ab. Hausgemachte Teigtaschen mit verschiedensten Füllungen, Thunfisch-Tartar, scharf angebratene Rinderfiletspitzen und ein breites Angebot an Meeresfrüchten - man hat anfangs echt Schwierigkeiten, sich zu entscheiden.
Also entschied ich mich zuerst für die hausgemachten Teigtaschen mit Thun- und Butterfisch, dazwischen eine thailändische Kokossuppe mit Hühnerfleisch und schlussendlich die Shanghai Tee-Ente in tropischem Obstgarten als Hauptgericht.
Die Teigtaschen kamen schnell und waren noch viel schneller wieder weg. Nur soviel dazu: Wer meint, den Unterschied zwischen "normalen" und hausgemachten Teigtaschen nicht zu kennen, der sollte dem L421 unbedingt einmal einen Besuch abstatten.
Während von meinen Teigtaschen schon längst nichts mehr übrig war, schwärmte meine Begleitung noch von dem angeblich butterweichen und perfekt gewürzten Thunfisch-Tartar. Es sah auch wirklich unglaublich lecker aus!

Die Suppen schmeckten ebenfalls tadellos, meine Kokossuppe hätte aber noch einen Tick heißer sein können. Geschmack und Konstistenz betreffend war sie aber genau richtig, wunderbar cremig und nicht zu dünn, leicht süßlich mit einer angenehm scharfen Note von Zitronengras, Chilli und Limetten.

Das absolute Highlight an dem Abend war aber eindeutig die Shanghai-Tee Ente. Aussehen tut sie ja eigentlich eher unspektakulär, ABER: so normal sie aussieht, umso grandioser schmeckt sie! Dazu serviert werden warme tropische Früchte (Litschi, Ananas, Mango...) im eigenen Saft, was hervorragend mit dem knusprigen Entenfleisch harmoniert.
Einziger Kritikpunkt: für zwei Personen wurde nur eine kleine Schüssel Reis serviert. Die Portion war wirklich zu wenig, der Kritikpunkt ist dafür aber auch wirklich sehr klein!

Im Nachhinein betrachtet war der Abend tatsächlich perfekt. Ich habe keinen einzigen Punkt gefunden, den man wirklich kritisieren müsste/sollte.

Das L421 ist eine echte Bereicherung für die Wiener Gourmetszene und ich kann nur jedem ans Herz legen, es unbedingt mal auszuprobieren!

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Hilfreich?Ja14Gefällt mir6Lesenswert2
Letzter Kommentar von angela am 25. Okt 2011 um 13:48

das L421 ist mein lieblingslokal, gehe schon seit 4 jahren dort ein und aus, mindestens 2 bis 3 mal pro monat und wurde noch nie enttäuscht - auch alle meine freunde sind begeistert

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am 20. April 2011
Karlmedicdive
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

ausgezeichnete Küche ( saisonale Tageskarte) nette Bedienung
alles für einen perfekten Abend

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L421 - Karte
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Bewertet am 20.04.2011

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