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MarOre

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Pizzaiolo
Pizzaiolo
Cafe Pizzeria Bellagio
Cafe Pizzeria Bellagio
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21. Dezember 2017
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21. Dezember 2017
SpeisenAmbienteService
Nun war es endlich soweit, der Pizzaiolo wurde gestern besucht. Wir hatten für 19:30 reserviert - ohne Reservierung hätten wir keine Chance gehabt. Es war gedroschen voll und der Service hatte eini... MehrNun war es endlich soweit, der Pizzaiolo wurde gestern besucht. Wir hatten für 19:30 reserviert - ohne Reservierung hätten wir keine Chance gehabt. Es war gedroschen voll und der Service hatte einiges zu tun.

Das Ambiente ist kühl und unauffällig, an der Wand hängen zweitklassige Bilder von kopierten Graffitis. Allerdings: Es wurde zum Glück auf Italo-Kitsch verzichtet, ein Pluspunkt.

Nun zum Essen. Wir orderten die Pizza Bufalina, die - wie der Name schon sagt - mit Büffelmozzarella belegt ist. Dazu gibt es gezapftes Reininghaus im Format 0,5L.
Die Wartezeit war durchaus angemessen, es wird zügig serviert. Die Pizza schmeckt hervorragend, angenehme Säure in der Paradeissauce, der Mozzarella war richtig aromatisch, der Rand schön aufgegangen mit gärungsbedingten Luftblasen drinnen. Minuspunkt: Basilikum war leider nur in homöopathischer Dosierung vorhanden, da hätte ich gerne mehr davon gehabt. Ein ungelogen empfehlenswerter Genuss, es hat hervorragend gemundet.

Nun weiß ich nicht woran es gelegen hat…vielleicht den ganzen Tag zu wenig gegessen, oder war es einfach zu gut...keine Ahnung. Die Pizza konnte nicht einmal annähernd den Hunger stillen. Wie auf den Fotos zu sehen ist die Pizza nicht besonders groß, für knapp 10 Euro definitiv zu klein.

Fazit: die Qualität und das Preisniveau sind hoch, satt wurden wir absolut nicht – also eher was zum Genießen und nicht zum Reinschaufeln. Wir kommen wieder.
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14. Juli 2016
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27. Juni 2016
SpeisenAmbienteService
Gestern Nachmittag, es regnet und der Magen knurrt. Mein Bruder und ich kommen grade von einem gemeinsamen Besuch und am Heimweg wird beschlossen: heute soll es Pizza werden für uns. Mir kommt ... MehrGestern Nachmittag, es regnet und der Magen knurrt. Mein Bruder und ich kommen grade von einem gemeinsamen Besuch und am Heimweg wird beschlossen: heute soll es Pizza werden für uns.

Mir kommt die Pizzeria Bellagio beim Fröbelpark in den Sinn, ich kenne sie vom Vorbeifahren, war allerdings noch nie drinnen. Vor dem Haus ist ein Parkplatz frei, wir nehmen die Chance wahr und los gehts. Das Lokal ist eher klein, aber sauber und dezent eingerichtet. Ein großer Fernseher zeigt die letzten Minuten vom Spiel Frankreich gegen Irland. Soweit so gut.

Wir werden von einem jungen Mann sehr freundlich bedient, zwei später kommende Stammgäste begrüßen ihn als „Chef“. Die Getränke werden abgefragt, zwei großer Radler mit Almdudler werden zügig serviert. Aus der Karte erfahren wir dass es auch einen Lieferservice gibt, das Angebot besteht hauptsächlich aus Pizza und Pasta. Wir ordern einmal die Contatina(Schafkäse, Knoblauch, Spinat) und einmal die Rucola Parmegiano(Rucola, Tomaten, Parmegiano).

Ein paar Minuten später wird schon serviert, die Pizzen schauen gut aus. Der Rucola ist frisch, die frischen Tomatenscheiben saftig, der Rand sogar passabel aufgegangen. Die Basis aus Käse und Sauce ist für meinen Geschmack etwas zu trocken. Geschmacklich überzeugt die Pizza durchaus, ich esse mit Genuss alles auf. Die Contatina meines Bruders ist laut seiner Aussage ganz ausgezeichnet, er ist durchaus zufrieden. Wir sind satt und verlangen die Rechnung, alles zusammen ca. 22 Euro, wirklich fair kalkuliert.

Fazit: Sauber und nett eingerichtetes Lokal, freundliches Service und kurze Wartezeiten, für ein flottes Essen in guter Qualität perfekt geeignet. Unsererseits eine Empfehlung.
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7. Oktober 2015
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7. Oktober 2015
SpeisenAmbienteService
Gestern war mein erster Besuch in der Burger Factory. Ich wollte schon länger dort hin, aber irgendwie hat es nicht sollen sein, und schwups kommt mir der Schlingel bluesky wieder mal zuvor :-) ... MehrGestern war mein erster Besuch in der Burger Factory. Ich wollte schon länger dort hin, aber irgendwie hat es nicht sollen sein, und schwups kommt mir der Schlingel bluesky wieder mal zuvor :-)

Wir haben für 18:00 Uhr reserviert, hat alles wunderbar geklappt. Das Interieur ist nüchtern aber neuwertig und sauber, alles tadellos. Die Dame fragt uns nach den Getränkewünschen ab, es gibt nur kleine Biere…egal, muss sie halt öfter mit Nachschub kommen. Also Puntigamer im Format 0,33l und für mich einen Diavolo-Burger (100% Rindfleisch mit Zwiebel, Chilischote, Cayennepfeffer, Salat, rote Zwiebel, Cheddar). Der Rest der Bande bestellt sich quer durch die Karte (Buffalo, Bacon, usw.), alle nehmen die Fresh Cut Fries dazu.

Der Laden füllt sich allmählich, das Publikum besteht zum größten Teil aus Hipstern, stört uns aber nur am Rande.

Ca 10 min später wird aufgetischt, der erste Eindruck ist phänomenal. So soll ein Burger ausschauen. Alles frisch, kein Standard-Weckerl aus dem Supermarkt oder Großhandel, frisches Gemüse. Die Fries sind in der Tat hausgemacht und werden in einem Miniatur-Frittier-Korb serviert. Geschmacklich sind sie ein Traum.

Nun zum Burger: dieser wurde medium serviert, was kein Problem ist, da die Fleischlaberl selbstgemacht sind und jeden Tag frisch gemacht werden. Der Schärfegrad des Diavolos war für mich perfekt getroffen (und ich esse gerne sehr scharf), das Fleisch saftig, das Gemüse knackig. Einer der besten Burger die ich je hatte, das muss gesagt werden.
Danach wurden noch ein paar Biere serviert, der Service war immer freundlich und flott. Wir fühlten uns gut aufgehoben.

Fazit: ich komme garantiert noch öfters, Preis/Leistung war TOP und das Essen ausgezeichnet. Eine echte Empfehlung!
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14. September 2015
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31. Juli 2015
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31. Juli 2015
SpeisenAmbienteService
Montagmittag, und wir beschließen zum ersten Mal in die L’Osteria zu gehen. Komischerweise hab ich es noch nie in die Grazer-Filiale geschafft, aber ich kenne die L’Osteria schon länger von Dienst... MehrMontagmittag, und wir beschließen zum ersten Mal in die L’Osteria zu gehen. Komischerweise hab ich es noch nie in die Grazer-Filiale geschafft, aber ich kenne die L’Osteria schon länger von Dienstreisen nach Deutschland.

Also nix wie hin, keine Reservierung, brav vorne beim Kellner/Platzanweiser gefragt und sofort ein Platzerl selber aussuchen dürfen. Wir nehmen im hintersten Teil des weitläufigen Lokales Platz, neben einer Glasscheibe die uns von den Passanten trennt. Draußen regnet es etwas, wir finden es sehr gemütlich. Nach und nach füllt sich auch das Lokal, es ist gut besucht.

Wir bestellen die Getränke. Für meine Begleiterin gibt es ein Cola vom Salzburg-Sponsor, ich nehme ein Peroni, das anscheinend einzige italienische Bier auf der Karte.

In der Zwischenzeit beobachte ich dass es anscheinend üblich ist, hier zu zweit eine Pizza zu essen. Nicht mit mir, ich bestelle mir eine ganze Rustica (Mozzarella, frische Tomaten, Oliven, Zwiebeln, Oregano, Piccante) und meine Freundin nimmt einen Salat mit Garnelen und Parmesan (habe leider den Namen des Salates vergessen, auch auf der Homepage kann ich ihn nicht finden, aber egal). Im Anschluss an unsere Bestellung kommt der Kellner und breitet ein großes Papier vor mir aus.

Die Speisen kommen gefühlte 10min später schon daher und mir wird der Sinn des Papieres klar: die Pizza ist gewaltig und reicht übers Teller auf den Tisch. Das ganze Ungetüm fachmännisch zu sezieren war etwas aufwändig. Dünner Boden, nicht überbelegt, geschmacklich top. Die Größe ist wirklich beeindruckend, allerdings wirkt das auch durch den sehr dünn ausgerollten Boden etwas übertrieben: ich vermute, dass die Pizza netto ziemlich gleich schwer ist wie jede andere auch.

So, nun zum Salat: der war eine Frechheit. Zwei Handvoll Eisbergsalat, 3 Blätter Rucola, ein paar Parmesanspäne und gezählte 5 Mini-Garnelen wurden mit einem Klecks Dressing auf den Teller gepfeffert. Das ganze kostete dann auch noch ungefähr gleich viel wie die Pizza (ca. 9,80€, habe die Rechnung leider nicht mehr, aber das kommt hin).
Ich gebe gnädiger Weise ein kleines Stück meiner Pizza an meine Begleiterin zum Kosten ab, man will ja nicht so sein  Wirklich interessant waren die Blicke der Passanten auf die Pizza, ein junges Pärchen drehte zu unserer Belustigung sogar nochmals staunend um.

Wir haben aufgegessen, es hat sehr gemundet, lediglich der Salat hinterlässt einen zweifelhaften Eindruck (geschmacklich ok, allerdings für die Größe und die Zutaten zu teuer).

Fazit: sehr gute Pizza, gute Qualität, Service absolut ok, keine Spur von einem gekünstelten Italienisch wie in einer anderen Bewertung geschrieben, auch keine Probleme mit dem „Platzanweiser“. Ich werde garantiert wiederkommen, ich kann dieses Lokal empfehlen.
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29. Juli 2015
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29. Juli 2015
SpeisenAmbienteService
Verspäteter Nachmittag, ein schöner Tag, Sonnenschein und der Hunger macht sich bemerkbar. Die Wahl wurde schnell getroffen, es wird das Lendplatzl direkt am Lendplatz. Der Gastgarten lockt uns,... MehrVerspäteter Nachmittag, ein schöner Tag, Sonnenschein und der Hunger macht sich bemerkbar. Die Wahl wurde schnell getroffen, es wird das Lendplatzl direkt am Lendplatz.

Der Gastgarten lockt uns, wir setzen uns auf einen gemütlichen 2er-Tisch. Die Damen vom Service sind schnell zur Stelle und wir werden nach unseren Getränkewünschen abgefragt. Einmal großes Bier, einmal Holundersaft mit Zitrone. Die Getränke kommen gut gekühlt auf den Tisch, soweit so gut.

Die Karte bietet regionale Spezialitäten und typisch steirische Klassiker inkl. eines Tagesmenüs. Alles ziemlich abwechslungsreich und vielversprechend.

Für mich darf es ein Wiener vom Schwein sein, meine Begleitung nimmt auf Grund der Temperaturen „nur“ einen Salat mit Kernöl.

Das Wiener kommt, schaut sehr appetitlich aus. Dazu gibt es Petersil-Erdäpfel, welche auch hervorragend ausschauen. Geschmacklich gibt es nichts zu beanstanden, die Panier ist knusprig, es rinnt kein Fett/Öl aus. Die Erdäpfel wurden gut gewürzt, reichlich Petersilie ist vorhanden: perfekt.
Die Größe der Portion war wirklich ausreichend und möglicherweise wäre angesichts der Temperaturen der Salat meiner Begleiterin die bessere Wahl gewesen :)

Fazit: das Lendplatzl kann ich allen empfehlen die auf traditionelle Küche und lauschige Atmosphäre Wert legen. Der Service ist flott und freundlich, uns hat es geschmeckt und gefallen, wir waren absolut zufrieden.
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27. April 2015
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10. März 2015
SpeisenAmbienteService
Sonntag Abend, ca 18:30Uhr. Mein Bruder und ich sind auf der Suche nach einem einfachen Abendessen und ein, zwei Glasln dazu :) Nach erfolglosem Versuch in einem der überfüllten Pubs unterzukomm... MehrSonntag Abend, ca 18:30Uhr. Mein Bruder und ich sind auf der Suche nach einem einfachen Abendessen und ein, zwei Glasln dazu :)

Nach erfolglosem Versuch in einem der überfüllten Pubs unterzukommen verschlägt uns der Zufall ins Herzl.
Das Ambiente wurde schon zur Genüge durch den sehr geschätzten Kollegen bluesky beschrieben. Das Lokal besteht aus lauter Stüberln, größeren Räumen, kleineren, usw. Man darf sich also nicht wundern, wenn man den Weg vom WC zurück nicht sofort findet.

Es waren zwei Kellner im Einsatz, beide professionell und flott. Allerdings stockte es öfters an der Schank, wo einige Getränke wohl zu langsam hergerichtet wurden. Es entstanden aber keine allzu langen Wartezeiten, es war im Rahmen des Erträglichen. Trotzdem: eine zusätzliche Service-Kraft wäre kein Fehler gewesen.
Wir ordern zweimal Puntigamer, großes Format. Es kam frisch, gut gekühlt, perfekt.

Die Karte bietet Jause, Klassiker, Spezialitäten mit starkem Fokus auf die steirische Küche. Es klingt alles sehr verführerisch, die an uns vorbeigetragenen Speisen schauten auch sehr gut aus. Ich entscheide mich für das Gulasch mit Semmelknödel, weil ich schon ewig keines mehr hatte und enorme Lust darauf verspürte. Mein Bruder nimmt das Forellenfilet mit steirischem Wok-Gemüse.
Wir warten nur kurz, und die Gerichte werden serviert. Das Gulasch duftet herrlich, die Forelle liegt auf einer großen Portion Gemüse. Der Semmelknödel ist flaumig, das Safterl würzig und pikant, das Fleisch hat noch Biss. Mir wurde also ein perfektes Gulasch serviert. Einziges Problem: ich habe ein kleines bestellt, bei dem Geschmack hätte ich aber ein großes nehmen sollen.
Die Forelle begeisterte ebenso, vor allem das Gemüse wurde von meinem Begleiter positiv erwähnt: Zucchini, Karotten, Käferbohnen und dazu eine leichte Joghurt-Sauce. Die Portion war mehr als ausreichend.

Gesättigt und zufrieden bestellen wir noch ein paar wenige Getränke und lassen den Abend fein ausklingen. Das Ambiente trägt zu unserem Wohlsein bei.

Fazit: Es hat uns gefallen, die Speisen waren von tadelloser Qualität, die Atmosphäre lädt zum Sitzenbleiben ein, wir kommen wieder!
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2. Jänner 2015
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2. Jänner 2015
SpeisenAmbienteService
Wohin am Neujahrstag um 17 Uhr? Keine leichte Aufgabe, viele Lokale haben geschlossen. Doch ein Licht am Horizont erscheint: Das Brot&Spiele hat eigentlich NIE zu. Die Lust auf Burger steigt, also ... MehrWohin am Neujahrstag um 17 Uhr? Keine leichte Aufgabe, viele Lokale haben geschlossen. Doch ein Licht am Horizont erscheint: Das Brot&Spiele hat eigentlich NIE zu. Die Lust auf Burger steigt, also nix wie hin.

Wir betreten die Räumlichkeiten gleich links nach dem Eingang. In diesem Teil des sehr weitläufigen Lokals wurde alles auf Cuba getrimmt. Bilder von Fidel und Che an den Wänden, Tische und Wände im typischen kubanischen Stil, gedämpftes Licht. Unaufdringlich, gemütlich: mir und meiner holden Maid hat es gefallen.

Die Kellnerin kommt sofort und wir nehmen ein großes Staro und einen Holundersaft. Bis die Getränke kommen studieren wir die umfangreiche Karte: Sandwiches, Burger, Salate, Steak, Snacks und ein paar Desserts stehen zur Auswahl. Meine Begleiterin entscheidet sich für den Kernöööl-Burger[sic!] und ich nehme den Blue-Cheese-Burger.
Das Bier schmeckt fantastisch, der Holundersirup wird als Stamperl zu einem großen Glas Wasser zum selberdosieren serviert. Keine schlechte Idee, so finde ich.

Die Burger kommen 10min später schon daher und auch das Holzkistl mit den Soßen. Nett angerichtet, Rotkraut-Salat und Beilagen schön dabei. Erster Eindruck: nicht schlecht! Wir legen los. Mein Burger wurde mit reichlich Blauschimmelkäs, Röstzwiebel und gebrutzeltem Speck verfeinert. Der Käse ist recht kräftig im Geschmack, aber ich hätte ihn nicht bestellt würde ich das nicht mögen. Aus dem Kistl fische ich eine Chillisoße, welche zwar Schärfe hat, aber auch einen starken Eigengeschmack. Die Pommes sind natürlich TK, aber ganz in Ordnung.
Der Burger meiner Begleiterin wurde ebenfalls mit Speck und zusätzlich mit gerösteten Kürbiskernen und einer Kernöl-Marinade angerichtet. Ich darf kosten, die Kombi ist nicht schlecht und wird für einen künftigen Besuch vorgemerkt. Die Wedges dazu kenne ich von anderen Lokalen, sie sind ganz ok.

Mittlerweile hat sich die ‚Cuba-Bar‘ (k.a. ob sie wirklich so heißt) mit anderen Gästen angefüllt und wir verlangen nach der Rechnung. Alles zusammen 21€, das ist doch recht günstig und geschmeckt hat es auch.

Fazit: Für eine gesellige Runde inkl. ein paar Bierchen eine gute Adresse, Fine-Dining ist anders :) Gute Burger, lockeres Ambiente, das Brot&Spiele hat nicht umsonst einen enormen Bekanntheitsgrad in Graz. Für das was es ist machen sie ihre Sache dort gut. I’ll be back :)
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MarOre

Rein damit in den Guide :)

3. Jän 2015, 09:08Gefällt mir
bluesky73

Da ist er wieder, der unterschiedliche Enthusiasmus :-) Aber: das wär eigentlich was für meinen Burger-Guide...

2. Jän 2015, 18:00Gefällt mir1
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28. Dezember 2014
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28. Dezember 2014
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28. Dezember 2014
SpeisenAmbienteService
Nach den Feiertagen kehrten mein Bruder und ich am Stefanitag abends beim Don Camillo ein. Für mich war es ein Erstbesuch, er hatte dort schon einmal gegessen. Das Lokal war gut besucht (ca. 18:3... MehrNach den Feiertagen kehrten mein Bruder und ich am Stefanitag abends beim Don Camillo ein. Für mich war es ein Erstbesuch, er hatte dort schon einmal gegessen.
Das Lokal war gut besucht (ca. 18:30 Uhr), wir ergatterten einen Tisch für zwei im zweiten Raum. Was mir sofort auffiel: hoffentlich ist das Lokal zur Tageszeit nicht auch so düster, man konnte kaum brauchbare Fotos machen...dunkle Möblierung und dezentes Licht tragen ihr Übriges dazu bei.

Wie auch immer, das vom hochgeschätzten Kollegen bluesky beschriebene Service-System bestehend aus 'Läufern' und 'Aufnehmern/Kassierern' stach sofort ins Auge. Wir bestellten zwei große Staro, die kamen erst nach erneuter Anfrage: das Fass musste erst umgeschlossen werden. Kann stimmen oder auch nicht, in diesem Fall werden wir drüber hinwegsehen :)

Wir befassen uns mit dem Teil der Karte welcher die Pizzen enthält und werden trotz der großen Auswahl fündig:
-einmal Pizza della Casa (Tomaten, Mozzarella, scharfe Salami, Ei, Spinat, Mais)
-und einmal Sottobosco (Tomaten, Pilze, Schinkenspeck, Spinat, geräucherter Ricotta, Knoblauch)
Nach etwa 15 min kamen unsere Pizzen, in ansehnlicher Größe daher. Optisch tadellos, geschmacklich sehr in Ordnung: knuspriger Boden, der Rand hat teilweise Blasen im Teig, der Belag zwar reichlich vorhanden, die Pizza wirkte zum Glück aber nicht überladen. Auf der Pizza meines Mitstreiters fand sich auf dem Schinkenspeck ein gehobelter Käse, welchen wir nicht eindeutig identifizieren konnten, ansonsten auch bei ihm alles tiptop. Wir bedienten uns auch ausgiebig am Chilli-Öl, welches allerdings erst in größeren Dosen die gewünschte Schärfe erreichte. Satt und zufrieden beendeten wir unser Mahl.

Als Nachtisch zischten wir noch zwei kleine Staro, dann wurde die Rechnung verlangt welche der kleiner Bruder begleichen durfte: knapp über 30 €uro, wir haben mit mehr gerechnet.

Fazit: Qualität der Pizzen war sehr gut, uns hat es geschmeckt. Das Kellner-System ist etwas irreführend, das Lokal kam mir etwas dunkel vor. Wiederholungsgefahr, im Sommer wird von mir definitiv der Gastgarten ausprobiert, dann gibts ein Update :)




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27. Dezember 2014
SpeisenAmbienteService
Unmittelbar vor Weihnachten war ich für ein paar kurzweilige Tage in Wien. Aufmerksam geworden bin ich auf die Disco Volante durch Rete und diverse Printmedien und somit nutzte ich die Gelegenheit ... MehrUnmittelbar vor Weihnachten war ich für ein paar kurzweilige Tage in Wien. Aufmerksam geworden bin ich auf die Disco Volante durch Rete und diverse Printmedien und somit nutzte ich die Gelegenheit für einen Besuch.
Das kantinenhafte Ambiente will zumindest nicht mehr als einfach eine Pizzeria sein, es finden sich keine peinlichen pseudo-italienischen Deko-Elemente. Der kugelrunde Holzofen ist ein Blickfang, soviel steht fest. Mir hats gereicht, zum längeren Verweilen ladet es aber nicht ein.

Im Service waren ein paar Jungs Mitte-/Ende Zwanzig zu Gange. AirMax müssen da natürlich sein, ebenso die trendige Hipster-Kluft, alles in allem sehr sympathisch und freundlich.

Zu Trinken gab es für mich auf Empfehlung des Kellers ein großes Bier aus einer kleinen Bauerei aus NÖ, der Name ist mir leider entfallen, aber es mundete vorzüglich. Für meine antialkoholische Begleitung gab es Holler-Wasser.

Wir bestellten zwei mal die Bufala (Tomaten, Büffelmozarella, Basilikum). Eines vorweg: Ich bin kein Fan der überbelegten Pizza, welche man hierzulande überall bekommt. Aber das ist meine persönliche Meinung, anderen schmeckts bestimmt anders besser. Ich will hier keine Diskussion :)

Wartezeit war kurz, der Geschmack maximal. Der Rand schön aufgegangen, der Mozarella geschmolzen und milchig, der Basilikum herrlich intensiv: eine der besten Pizzen die ich jemals gegessen habe. Die Qualität der Zutaten ist eindeutig Spitzenklasse, der Teig schön 'zäh' durch längere Rastzeiten, die Tomaten vollreif mit einem Hauch von fruchtiger Süße.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Disco Volante wird für mich ein Fixpunkt bei zukünftigen Wien-Besuchen sein, mir hats getaugt.
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17. November 2014
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17. November 2014
SpeisenAmbienteService
Sonntagmittag, ca 12:45Uhr, nach einem sehr entspannten Vormittag im Bett knurrt der Magen. Eigentlich steht mir und meiner Holden eher der Sinn nach einfacher, deftiger Kost, aber im Hinterkopf ha... MehrSonntagmittag, ca 12:45Uhr, nach einem sehr entspannten Vormittag im Bett knurrt der Magen. Eigentlich steht mir und meiner Holden eher der Sinn nach einfacher, deftiger Kost, aber im Hinterkopf habe ich noch die von mir kürzlich wahrgenommenen, vermeintlichen Renovierungsarbeiten im 'La Piazza'.

Dort angekommen fällt uns gleich amal des Ladl owi...Das waren keine Renovierungsarbeiten: Die Pizzeria ist verschwunden, anstelle dieser befindet sich jetzt ein komplett neues Lokal! Perfekt, das gehört ausprobiert.
Das Innere ist modern und einfach eingerichtet. Kein Schnickschnack, keine Schnörkel, so mag ich persönlich das. Ambiente somit eindeutig 4.

Wir nehmen im hinteren Raum Platz, welcher durch ein großes Fenster einen Blick auf den Lendkai ermöglicht. Ein wohliges Gefühl kommt auf, es ist gemütlich. Wir werden abwechselnd vom Chef(?) und der Chefin(?) bedient, so aufmerksam wie ich es selten erleben durfte. Der Service war nicht aufdringlich, immer zur richtigen Zeit an der Stelle und stets zu Empfehlungen bereit.

Getränke: Großes Gösser (gut gezapft) und Cola-Zitrone (der Old-School-Klassiker, positiv zu erwähnen: der Zitronensaft wurde extra serviert), kam alles zuckzuck.
Zu den Speisen: vorab gab es als Gruß aus der Küche einen Erdäpfelkas mit Speck und Ziegenkäse, dazu Brot. Der Aufstrich war gut abgeschmeckt, das Brot war frisch (wenn vermutlich auch nicht selbstgebacken). Der Einstieg war also vielversprechend.
Als gemeinsame Vorspeise wurde Lachs-Sashimi (mit Ingwer, Erdnuß/Sesamöl, Kürbiskernen und Frühlingszwiebeln) serviert. Der Teller wurde ratzeputz geleert, mehr muss man nicht mehr dazu sagen.

Meine charmante Begleitung orderte das Pulled Pork mit Tomaten-Chutney und Süßkartoffelpüree. Es kam ein Stück ultrazartes Schwein, allerdings war es nicht auseinandergezupft und mit BBQ-Sauce verfeinert, so wie ich es kenne, sondern als ganzes Stück am Teller. Ich durfte kosten, es war anders aber trotzdem ausgezeichnet. Ob das jetzt als klassisches Pulled Pork zubereitet wurde oder nicht tat dem Geschmack keinen Abbruch. Auf dem Chutney lag eine Chilli-Schote, welche ich natürlich sofort überreicht bekam. Das Süßkartoffelpüree war nicht zu Babybrei verarbeitet, es war zum Glück noch Struktur vorhanden und somit eine würdige Beilage.
Ich hatte das Jerk-Chicken mit Rosmarin-Erdäpfeln. Es kam ein Stück Hendl-Brust welches stark gewürzt und unglaublich saftig war. Ein echtes Jerk-Chicken hätte wahrscheinlich einiges mehr an Schärfe, ich verspeiste dazu als Ersatz die Chilli-Schote, und die hatte es wirklich in sich. Ohne die Schote war es für normale Esser wahrscheinlich gerade noch so geeignet. Die Rosmarinerdäpfel mundeten zwar auch sehr fein aber ob der Größe spielten sie keine Rolle als Beilage. Da herrscht meiner Meinung nach noch etwas Handlungsbedarf. Besser etwas den Preis anheben, dafür einen Erdäpfel zusätzlich auf den Teller :) Alles in allem waren die Speisen allerdings spitze.

Zum Abschluss gab es für mich noch ein Achtel Welschriesling aus der Südsteiermark (Silberberg), auf das Dessert wurde verzichtet obwohl sie verlockend klangen. Die Weinkarte habe ich mir kurz angeschaut: damit könnte man trinkenderweise ein schönes Jahr verbringen.

Auf der Rechnung standen ca 36 €, was mir fast schon günstig vorkam für drei Getränke, eine Vorspeise und zwei Hauptspeisen.
Fazit: Neues, lässiges Lokal mit großer Weinkarte und äußerst sympathischer Belegschaft. Die Bedienung ist 1A, die Speisen überraschten uns ob der guten Qualität und der doch recht kreativen Zusammenstellung. Wir werden garantiert wieder kommen, soviel steht fest.
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3 Kommentare
hautschi

Danke kuchenmeister

22. Apr 2015, 13:41Gefällt mir
MarOre

Danke :) Mir ist kein Rauch aufgefallen, Aschenbecher konnte ich auch keine sehen...aber definitiv kann ich nicht sagen ob dort geraucht werden darf....

18. Nov 2014, 12:41Gefällt mir1
hautschi

Sehr gute und lesenswerte Besprechung! Weißt du vielleicht, ob das Lokal auch einen Raucherbereich hat?

18. Nov 2014, 09:13Gefällt mir2
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6. September 2014
SpeisenAmbienteService
Freitag, 13 Uhr, raus aus dem Büro und die Frage wohin gehts zum Mittagessen...Ich bin schon öfters beim Herrn Siegfried vorbeigegangen, allerdings hatte ich noch nie dort gegessen. Der Vorschlag m... MehrFreitag, 13 Uhr, raus aus dem Büro und die Frage wohin gehts zum Mittagessen...Ich bin schon öfters beim Herrn Siegfried vorbeigegangen, allerdings hatte ich noch nie dort gegessen. Der Vorschlag meinerseits wurde akzeptiert und wir starteten Richtung Lendplatz in gespannter Erwartung.
Der Herr Siegfried hat sein Lokal bei der Markthalle, Sitzplätze gibt es nur im Freien. Das Wetter ist ausnahmsweise gut und wir setzen uns. Insgesamt gibt es etwa 25 Sitzplätze, alles ist sauber und gemütlich. Großes Mitdenker-Plus: Die Schirme waren trotz fehlender Sonne aufgespannt, was uns vor Treffern aus den großen Kastanienbäumen bewahrte.

Der Chef kommt und wir ordern zwei Bier und ein Cola. Es kommt Murauer in der Flasche, nicht mein Favorit aber wir wollen ja nicht so sein :-) Die Speisekarte wird ausgiebig studiert: Es gibt verschiedene Wok-Gerichte, Käsespätzle, Kotelett usw. vom Grill, eine Auswahl an Burgern, Salate und ein Tagesgericht. Übersichtlich, aber für jeden was dabei. Wir nehmen einmal den Farmer-Burger (Extrawusch von mir: bitte scharf), einmal den Big Sigi (=doppelt Fleisch & Käse), und einmal das Tagesgericht Garnelenwok mit Gemüse und Reis.

Was wir zuerst nicht mitbekommen haben: hier läuft eine One-Man-Show: der Chef bedient, kocht und findet sogar Zeit für ein Tratscherl mit Stammgästen. Die Wartezeit war trotzdem sehr in Ordnung. Mein Kompliment.

Die Gerichte kommen und wir legen los. Mein Farmer-Burger mit hausgemachten Wedges schmeckt tadellos. Gebratener Speck, viel frisches Gemüse drinnen, saftiges Fleisch und die Extra-Chilli hat es wahrlich in sich. Die Wedges sind tatsächlich selbstgemacht, ich kann es fast nicht glauben, allerdings würden sie etwas mehr Würze vertragen. Der Dip im Schälchen stellt sich als ebenfalls selbstgemachtes Ketchup heraus, wirklich interessant und geschmacklich eine spitzenmäßige Alternative zur picksüßen Heinz-Felix-Flaschensoß.
Mein Mitstreiter mit dem Big Sigi war ebenfalls begeistert und lobte vor allem den Käse, welcher reichlich im Burger war und offensichtlich nicht der einzeln verpackten Analog-Schmelz-Toast-Sorte angehörte.
Der Garnelenwok hatte genau die richtige Größe für unsere Begleiterin, sie hat den Teller mit Genuss weggeputzt, also jeder weitere Kommentar überflüssig.
Als Nachspeis gabs noch Kürbiskern-Kuchen mit Zwetschkenröster, hat ebenfalls sehr gemundet und das mir als alten Süßspeisen-Verweigerer.
Fazit: hier wird Wert auf Qualität gelegt, überdurchschnittlich viele Komponenten sind hausgemacht, der Chef ist sympatisch und das Essen hätten wir so gut dort nicht erwartet. Ich kann es empfehlen.
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24. August 2014
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24. August 2014
SpeisenAmbienteService
Von Kollegen habe ich erfahren dass es seit kurzer Zeit einen kleinen Heurigen in Graz direkt an der Mur gibt. Dieses Kuriosium gehört natürlich ausprobiert :-) Also wurden die heutigen Sonnenstund... MehrVon Kollegen habe ich erfahren dass es seit kurzer Zeit einen kleinen Heurigen in Graz direkt an der Mur gibt. Dieses Kuriosium gehört natürlich ausprobiert :-) Also wurden die heutigen Sonnenstunden genutzt um einen Spaziergang dorthin anzutreten.
Es geht los vom Lendplatz am schönen Murweg nordwärts Richtung Gösting. Bis zum Pongratz-Moore-Steg ist uns der Weg bekannt, dann allerdings wird es etwas abenteuerlicher (siehe Fotos). Der Weg wird enger, verwachsener, und schließlich zum Trampelpfad. Plötzlich kommt links ein Durchgang zu ein paar Firmen, rechts steht eine Tafel vom Mur-Heurigen, also sind wir richtig. 50m weiter und wir sind angekommen, erster Eindruck: alles sauber, aufgeräumt, schaut schon amol guat aus. Die Mur ist durch die Bäume hindurch zu sehen und auch zu hören, es ist angenehm ruhig. Wir nehmen auf einer der Bierzelt-Garnituren Platz, und promt werden wir nach unseren Wünschen abgefragt. Einmal Rotes Kracherl und Käsebrot, einmal Apfelmost gespritzt 0,5l und belegtes Brot. Wir ärgern uns etwas, dass wir erst jetzt, Ende August, hierher gekommen sind, denn bei 30°C ließe sich es hier bestimmt noch besser aushalten.
Die Getränke kommen unverzüglich: das Rote Kracherl lässt Kindheitserinnerungen aufleben, der Most hat es in sich aber so mag ich ihn.
Das Käsbrot kommt tadellos daher, schmeckt laut meiner Begleitung auch sehr gut. Mein belegtes Brot wartet mit Geselchtem, Schinken, Bauchspeck, und einer Scheibe dünn aufgeschnittenem Leberkäs mit Kürbiskernen auf: Alles von sehr guter Qualität und schön garniert.
Die sich nähernden Gewitterwolken veranlassen uns im Haus zu zahlen, drinnen ist alles zwar etwas klein, aber nagelneu hergerichtet. Die Rechnung macht 12€ aus, Trinkgeld dazu und wir zischen ab Richtung Stadt.
Fazit: Lustiger, kleiner Heuriger in lässig-lockerer Atmosphäre. Die Speisen waren sehr gut, die Wartezeit auch mehr als ok, die Preise spitzenmäßig. Wir waren wirklich zufrieden ich kanns als Abwechslung mit kurzem Anreise-Spaziergang nur empfehlen!
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MarOre

den gibts auch erst seit ein paar monaten. bin gespannt was du dazu sagen wirst :-)

25. Aug 2014, 10:26Gefällt mir
HrMann

Den Weg kenne ich, den Heurigen noch nicht. Danke für die Bewertung!

25. Aug 2014, 09:37Gefällt mir1
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25. Mai 2014
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25. Mai 2014
SpeisenAmbienteService
Zu viert wurde letzten Samstag Abend das Taj Mahal aufgesucht um die hervorragende Bewertung von Herrn Bluesky auf Herz und Nieren zu überprüfen :-) Unsere Begleiterinnen konnten wir allerdings nur... MehrZu viert wurde letzten Samstag Abend das Taj Mahal aufgesucht um die hervorragende Bewertung von Herrn Bluesky auf Herz und Nieren zu überprüfen :-) Unsere Begleiterinnen konnten wir allerdings nur unter dem Versprechen, dass es dort auch mildes Essen gibt, überreden mitzukommen.

Wir hatten telefonisch reserviert: zum Glück!! Während des Abends mussten mehrere Partien leider vom Chef abgewiesen werden...

Das Lokal ist eigentlich ein altes, traditionelles Stüberl mit einigem indischen Dekor. Nicht unsympathisch, ist gemütlich, kein Schickimicki, aber halt doch irgendwie improvisiert. Macht aber nix, man fühlt sich wohl und das zählt.

Eine Karaffe mit Wasser und verschiedene Sorten Papadam wurden sofort nach dem Hinsetzen gereicht, ebenso 3 verschiedene Chillipasten zum Nachwürzen.

Die Damen orderten das Non Vegetarian Thali und das Chicken Korma. Mein Bruder nahm den Lamm Seek Kebab und ich das Chilli Chicken(mit dem Hinweis auf der Karte: scharf!). Auf Nachfrage beim Kellner wurde mir erklärt dass sie 4 Stufen "scharf" anbieten können. Ich entschied mich als begeisterter Chilli-Liebhaber für die Stufe 3.

Das Non Vegetarian Thai stellte sich als Zusammenstellung verschiedener Fleisch-Currys mit Joghurt, Reis und Brot heraus. Genau richtig für Genießer die gerne mehreres verkosten. Das Chicken Korma war sehr cremig und gschmackig, insgesamt war alles sehr mild abgeschmeckt. Somit waren die anfänglichen Bedenken dahin.

Das Lamm Seek Kebab kam brennheiß und noch brutzelnd auf den Tisch. Das Ganze ist ein Spieß mit Lammstücken der mit Soß übergossen wird. Das Lamm war innen grade noch zartrosa, also nicht mehr ganz zart und geschmacklich eher ein wenig fad, wird laut dem Verzehrer in Zukunft von ihm nicht mehr bestellt.
Mein Chilli Chicken war geschmacklich hervorragend. Es fanden sich neben dem Hendl auch noch bissfeste Paprika- und Zwiebelstücke. Einziger Kritikpunkt: das Fleisch wurde nicht angebraten bevor es im Curry kochte. Die Schärfe-Stufe 3 trieb mir buchstäblich den Schweiß auf die Stirn, genauso stelle ich persönlich mir einen Besuch beim Inder vor.

Die Portionen waren sehr groß, die Damen schafften gerade so die Hälfte ihrer Speisen. Wir entschieden uns für Reis als Beilage, dieser war mit Nelken und Rosinen versetzt. Die Nelken gaben zwar einen wunderbaren Duft an den Reis ab, störten aber ziemlich beim Essen.

Beim Rausgehen konnte ich einen kurzen Blick in die Küche werfen...und das hätte ich nicht erwartet: alles blitzblank sauber, keinerlei Küchenwerkzeug lag herum, Keine Pfanne war zu sehen. Dass die Currys vorbereitet und bei Bedarf aufgewärmt werden ist mir klar, aber anscheinend wurde auch der Spieß nicht frisch angebraten. Das würde auch erklären warum er in der Soße auf der Platte noch brutzelte.

Wie dem auch sei, insgesamt war das Essen sehr gut, wir waren mehr als zufrieden und auf jeden Fall richtig satt. Nach dem Bezahlen gabs noch eine Runde Mango-Likör (o.ä.) aufs Haus. Eine Empfehlung!!



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1 Kommentar
uc0gr

Sehr schöner Bericht! Danke vom Gerry

25. Mai 2014, 16:02Gefällt mir1
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14. Februar 2014
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14. Februar 2014
SpeisenAmbienteService
Letzten Mittwoch wurde vereinbart es mit der afrikanischen Küche zu versuchen. Also drei Mann zum Omoka in der Nähe vom Lendplatz. Das Lokal wirkt typisch afrikanisch. Nicht ganz fehlerfrei ausg... MehrLetzten Mittwoch wurde vereinbart es mit der afrikanischen Küche zu versuchen. Also drei Mann zum Omoka in der Nähe vom Lendplatz.

Das Lokal wirkt typisch afrikanisch. Nicht ganz fehlerfrei ausgemalen, Fliesenboden, ein paar Bilder und Masken an den Wänden. Nicht sehr nobel, aber auch nicht abgefuckt.

Der Chef heißt Omoka, daher der Name des Lokals. Wir wurden von ihm persönlich bedient und bekocht, eine Kellnerin war allerdings auch zu sehen.

Essen: Einmal Jollof-Reis(der wurde mit einem Öl o.ä. gewürzt) mit Schwarzaugenbohnen(Extrawunsch) und Rindfleisch. Der Reis war außergewöhnlich gschmackig, das Rindfleisch wurde anscheinend angebraten und dann lange in Paradeissoß gekocht (zart wie Gulasch im Beisl). Die Kombi mit Bohnen war spitze. Es standen am Tisch noch Chilliflocken die wir als Liebhaber derselben intensiv nutzten.

Mein Bekannter hatte auch den Reis, allerdings mit Fisch und gebratenen Kochbananen (genannt plantain, auch Extrawunsch). Diese kannte ich noch nicht, schmecken etwas süß, aber nicht wirklich nach den Bananen ausm Supermarkt.

Der Dritte im Bunde nahm gebratene Yams-Wurzeln mit Spinat, Rindfleisch und Kochbananen (Extrawunsch). Die Yams erinnerte ein bissl an einen sehr mehligen Erdapfel und wird auch wie ein solcher zubereitet. Laut Auskunft des Wirtes ist sie ein enorm wichtiges Grundnahrungsmittel in Nigeria und Umgebung und wird in zahlreichen Varianten gegessen.
Jeder Teller kostete (unsere Extrawünsche mitgerechnet) ca. 10€, dazu gabs Punti im Format 0,5L.

Fazit: Die Speisen waren TOP und auf jeden Fall eine Abwechslung. Interessant sind vor allem die nicht alltäglichen Zutaten, es wird z.B. auch Ziegenfleisch oder Guabanarana-Saft angeboten. Der Wirt ist extrem freundlich und aufmerksam, leider hinkt das Lokal optisch alledem etwas hinterher. Aber wer neue Dinge gerne ausprobiert ist hier an der richtigen Adresse. Kann ich nur empfehlen.

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10. Februar 2014
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10. Februar 2014
SpeisenAmbienteService
Letztes Wochenende stattete ich dem Santa Lucia am Lendplatz einen Wiederholungsbesuch ab. Der Erstbesuch liegt nun ein paar Monate zurück, damals war ich noch kein Mitglied dieser feinen Rete-Comm... MehrLetztes Wochenende stattete ich dem Santa Lucia am Lendplatz einen Wiederholungsbesuch ab. Der Erstbesuch liegt nun ein paar Monate zurück, damals war ich noch kein Mitglied dieser feinen Rete-Community. (Randnotiz: Damals hatte ich gegrillten Tintenfisch, war sehr gut)
Das Santa Lucia liegt etwas unscheinbar aber direkt am Lendplatz. Das Interieur besticht durch Schlichtheit, wenig Deko, Fliesenboden, aber alles ist sauber und gepflegt.
Die Karte bietet hauptsächlich mediterrane Speisen: Tzatziki, gefüllte Weinblätter, Pizza, Pasta, Fisch uvm.
Ich entschied mich für eine Pizza Palermo(€7,80) und ein großes Punti(€3,30). Der Service war äußerst freundlich und nicht aufdringlich, sehr angenehm.
Die Pizza kam recht schnell und war geschmacklich mehr als nur OK. Der Schinken kam mir zuerst etwas komisch vor: sah etwas aus wie der Standard-Gepresste-Restl-Toastschinken, Konsistenz und Geschmack waren allerdings viel besser. Pluspunkt: die Champignons waren frisch und nicht gummimäßig aus dem Glasl. Der Teig war gut, lies sich mit dem Messer schneiden war aber nicht zu weich.


Fazit: keine Schickimicki-Bude, könnte aber trotzdem optisch etwas verbessert werden, Preise normal bis günstig, Service flott und freundlich, wenn man in der Gegend ist und Hunger hat kann man dort nix falsch machen.
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