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Speisen
Ambiente
Service
37
33
35
Gesamtrating
35
10 Bewertungen
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der Brandstetterder Brandstetterder Brandstetter
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Günstig
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Öffnungszeiten
Mo
07:00-23:00
Di
07:00-23:00
Mi
06:00-23:00
Do
07:00-23:00
Fr
07:00-23:00
Sa
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der Brandstetter

Hernalser Hauptstraße 134
1170 Wien (17. Bezirk - Hernals)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Bierlokal
Tel: 01 4864625
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: der Brandstetter

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
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2
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 3. Juli 2016
JohannP
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich bin sehr zufrieden mit dem Lokal. Das Essen egal ob Fleisch oder Vegetarisch ist ausgezeichnet und nicht zu teuer und die Bedienung ist höfflich und zuvorkommend. Es ist weiter zu empfehlen und Ich werde weiter dort Essen. Alle sind sehr sympathisch dort. Von der Köchin ( Koch) bis zur Chefin ( Chef). Es gibt auch viele varianten an Getränke egal ob alkoholisch oder alkoholfrei. Guten Appetit und Prost.!!

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am 9. März 2016
culinaric
1
1
5Speisen
4Ambiente
2Service

Waren zu dritt im Brandstetter. Ein altes Wirtshaus. Tischtuch war schmutzig, und das schon um halb zwölf zu Mittag. Auf meine Frage zum Kellner was er uns Heute zum essen empfehlen kann, kam die Antwort : Wochenende gibts kein Menü!!! Ohne Empfehlung also folgendes ausgewählt, und zu unserer grossen Überraschung war das
Mangalizzaschwein sensationell gut. Beuschel richtig zart cremig, nicht pampig und geschmacklich mit Abstand das Beste was man in Moment in Wien bekommt. Kartoffelpuffer haben wir auch noch gehabt, und die waren auch sehr gut. nicht die fertigen Dinger die man überall bekommt.
Also Essen kommen wir wieder, vielleicht ist das nächste Mal das Tischtuch sauber, und der Kellner bereit eine Empfehlung abzugeben.

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Kommentar von am 9. Mär 2016 um 19:52

Meine vermutlich patzig klingende Antwort auf die Frage nach einer Empfehlung und dieser Kellnerantwort hätte vermutlich so geklungen: "Ich habe Sie nicht nach einem Menü gefragt, sondern nach einer Empfehlung."

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am 2. März 2016
peterpan10
12
1
2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ein echtes, altes Wiener Wirtshaus, welches vor nicht allzu langer Zeit vor dem Zusperren gerettet wurde. Solide, nicht überragende Küchenleistung. Das alte, morbide Interieur ist zugleich der Charme des Lokals. Einer der Kellner hat Entertainer-Qualitäten.

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am 20. Jänner 2016
Eisendraht
18
2
6
4Speisen
5Ambiente
4Service

Das Brandstetter, ein Beisl, ein Wirtshaus der alten Schule. In meiner Kindheit gabs noch viele von der Sorte, jetzt muss man sowas suchen. Leider. Der Zeitgeist meint es nicht gut mit dieser Art Lokalität. Hip und Jung sucht nach Gesund, Burger, Ethnofood, Rauchfrei. All das ist das Brandstetter (Gott sei es gepriesen) nicht. Hier qualmt es, hier wird getrunken und "Handfestes" gegessen. Alte Schule eben. Das ganze Lokal sieht aus wie aus einer Kottan Folge aus den 1970 Jahren. Manche Gäste ebenso. Schön! Die Kellner haben den Vorstadt-Schmäh und sind flink & freundlich. Das Bier ist süffig und fair gepreist. Das Essen ist Wirtshausküche im besten Sinne. Ohne Chi Chi angerichtet aber qualitativ und geschmacklich oftmals weit über dem was man aus solch Lokalen gewohnt ist. Die geröstete Leber halte ich persönlich für überhaupt eine der besten Wiens. Man darf gespannt sein ob so ein Laden das totale Rauchverbot "derblast." Hoffentlich. Solche Wirtshäuser gehören ja fast schon unter "Artenschutz" gestellt. Eine ZEITREISE die schmeckt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. März 2015
Experte
hbg338
389
56
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Brandstetter befindet sich direkt an der Hernalser Hauptstraße in unmittelbarer Nähe der Kreuzung mit der Wattgasse. Die Straßenbahnlinie 43 hält unmittelbar vor dem Lokaleingang und dank der Parkpickerlregelung die auch im 16.ten und 17.ten Bezirk gilt, ist die Parkplatzsituation durchaus entspannt. Der Haupteingang in das Lokal ist über drei Stufen zu erreichen. Es gibt noch einen zweiten Eingang in der Hernalser Hauptstraße dieser ist nur mit einer Stufe versehen und daher für gehbeeinträchtigte leichter zu bewältigen.

Wie schon vom Vortester festgestellt ist das erste was einem auffällt, der sehr starke Zigarettenrauch. Auch die Wandfarbe ist durchtränkt von Nikotin durch unzählige Zigaretten. Das gesamte Ambiente passend zu einem typischen alt Wiener Vorstadtgasthaus. Alter Holzboden der sicher schon manches Krügel Bier oder Spritzwein abbekommen hat. Die Schank und die Wandverkleidung passen ebenfalls perfekt zum gesamten Ambiente. Hier wurde nichts teilerneuert oder restauriert. Alles ist miteinander gealtert. Das einzige was nicht zum Ambiente passt ist der Flachbildfernseher welcher über der Lokaltüre aufgehängt ist. Die Optik ist allerding durchaus mein Geschmack, oder auch wie für Elisabeth T. Spira‘s Alltagsgeschichten gemacht. Nach Rücksprache mit der Kellnerin nahm ich trotz starker Geruchsbeinträchtigung im Schankbereich=Raucherbereich Platz. Die Speisekarte nahm ich mir in vorbeigehen gleich von der Schank selbst mit. Die Karte selbst beinhaltet im Großen und Ganzen einen Querschnitt durch die Wiener Küche. Nichts mit Spare Ribs, Chicken Wings und dergleichen.

Als Getränk wurde in Ermangelung geeigneter Alternativen der große Apfelsaft mit Soda gespritzt(€ 3,80) bestellt. Zum Essen eine schon ewige Zeiten nicht gegessenen und in Lokalen eher selten angebotene Backerbsensuppe(€ 2,70), und als Hautspeise das Alt Wiener Backfleisch mit Erdäpfel-Vogerlsalat(€ 15,90). Der Saft wurde sofort serviert und nur wenige Augenblicke darauf kam auch meine Suppe. Optisch einwandfrei in einer klassischen Suppenschüssel serviert. Reichlich Backerbsen bestreut mit Schnittlauch. Ganz wichtig, die Backerbsen wurden unmittelbar vorm servieren hineingegeben, und die Suppe stand auch in der Küche nicht lange in der Warteschleife. Dadurch war es kein Gatsch und die Backerbsen hatte noch genügend Biss. Die Rindsuppe selbst war nicht überwältigend. Gut gewürzt aber der intensive typische Rindfleischgeschmack fehlte. Für mich eine klassische typische durchschnittliche Gasthaussuppe. Ich habe schon einige Suppen in Lokalen gegessen und diese würde ich im Mittelfeld einordnen.

Während der Wartezeit auf meine Hauptspeise wurden die Toiletteanlagen aufgesucht, vorbei an der Küche wo ich das Klopfen meines Backfleisches hörte. Die Toiletten sind deutlich neuer als das restliche Lokal, sauber und gepflegt. Ungewöhnlich sind die zwei komplett voneinander getrennten Eingänge. Für die Herren links von der Schank und die Damen rechts von der Schank.

Verschiedenste Veranstaltungen, wie Lesungen mit Texten von Christine Nöstlinger oder Musikveranstaltungen sind im Lokal mittels Plakaten angekündigt. Auch Eintrittskarten für den Hernalser Traditionsfussballverein Wiener Sportclub werden hier verkauft.

Wieder zurück an meinen Platz wurde die Kellnerin mittels Klingen aufgefordert in die Küche zu kommen und mein Backfleich zu holen. Das erste was mir auffiel war die Portionsgröße. Drei mittelgroße Stück Fleisch mit einem Salatblatt und einem Stück Paradeiser garniert. Die Zitrone lag am Fleisch In einer mittelgroßen Schüssel der Salat auch in einer ansehnlichen Menge. Das zweite was auffiel war leider das die Panier noch ziemlich ölgetränkt war. Schade. Als erstes kostet ich den Erdäpfel-Vogerlsalat. Sehr schmackhaft. Verfeinert mit reichlich rotem Zwiebel und das Mischverhältniss zwischen Erdäpfel und grünen Salat war auch in Ordnung.
Die Panier des Backfleisch war knusprig und schön mit leichten blasen und wellen aufgegangen. Die Fleischqualität war sehr gut. Ein nahezu fettfreier Rostbraten nicht zu dünn. Keine Flaxen und dergleichen. Auch der Senfgeschmack war deutlich zu schmecken. Den Kren habe ich nicht geschmeckt und auch nicht gesehen. Trotzdem war es zwar nicht top aber durchaus recht gut und schmackhaft.

Das Service hielt sich dezent im Hintergrund. Eine Nachfrage ob es geschmeckt hat gab es beim Abservieren. Bedienung war prompt, und man merkte die Dame ist vom Fach.

Mein Fazit. Ein gutes Wiener Vorstadtgasthaus, welches zwar nicht auf meine imaginäre „Ich komme wieder mit meiner Frau“ Liste kommt, jedoch für mich falls ich in der Gegend bin, und mich der Hunger überkommt durchaus einen widerholungsbesuch wert ist. Eine Extraanfahrt aus Transdanubien ist es allerding mir nicht wert.

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Letzter Kommentar von am 21. Jul 2015 um 15:41

Villacher Bier war gut gezapft, die angeblich selbstgemachten Erdäpfelpuffer (Platzki) bestanden wahrscheinlich aus einem Fertigteig für Kartoffelknödel und waren viel zu fett ausgebacken!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Dezember 2013
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
3Speisen
2Ambiente
3Service

Nach dem Familienausflug ins Fitnessstudio wollen wir was typisch Wienerisches auf ganzer Linie. Der Geschmack von alt bekannten Gerichten, das spezielle Wien-Gefühl. Wir versuchen's zu finden im Brandstetter. Eines der übrig gebliebenen Alt-Wiener-Vorstadt-Beisln.

Gejole aus den 2 Flatscreen-Fernsehern (Skispringen) und Nebelschwaden von Rauch empfangen uns an der großen Schank, hinter der eine Dame vom sonstigen fehlenden Servicepersonal im Alleingang geschäftig hin und her hetzt. Trotzdem freundlich, zeigt sie uns unseren Tisch im Nichtraucherbereich, der von einer Glasfront beschützt werden soll. Es hängen große alte Wirtshausluster in beiden Bereichen an der Decke, die stilistisch jenen alter Weingläser oder Krügerl gleichen. Der Rauch kriecht dort aber überall hin. Wir sitzen gleich neben der offenen Küchendurchreiche. Ein gutes Lüftungssystem gab's vor 120 Jahren nicht - und so ist es bis heute geblieben. Unsere Sitznachbarn sind zwischen "Sehralt" und "Sehrjung", aus "der Gegend" und "von Weither". Ein paar können sich's leisten, die anderen nur schwer.

Freie Sicht in die Töpfe - wirkt alles recht sauber. Nur leider ist der Signalton der Mikrowelle auch gut hörbar - was uns nicht nur akustisch stört sondern auch kulinarisch. Schlechter Start.

Die Karte schränkt unsere Auswahl ziemlich ein. Nicht für jeden was dabei. Viel Fleisch aus heißem Öl, vor allem vom Schwein. Kaum Fisch dafür aber die üblichen geschmorten Fleischgerichte, mit Kraut und/oder Knödel - auch vom Schwein oder Gulasch hoffentlich doch vom Rind. Das kommt sonst nur selten vor - nur einmal gekocht von der Wade oder gebraten als Zwiebelrostbraten.

Der wird dann auch zweimal als Hauptspeise bestellt mit Bratkartoffeln (€ 12,20). Weil leider alles gebacken wird, nur aber kein Gemüse - versucht man sich mit einem überbackenen Schwarzbrot mit Speck und Rauchkäse (€3,90) zu trösten. Dazu bitte Ketchup und Sauce Tartar, damit's ein biss'l dem Gusta (Sic!) entgegenkommt. Aber auch richtig Gebackenes muss gekostet werden: also ein Bauern Cordon Bleu. Davor wollen wir noch Leberknödelsuppe (€ 2,80), Lauchcremesuppe (€ 2,60) und die frisch hausgemachten Erdäpfelchips mit Sauerrahm und Chilidip zum tschechischen Bier. Die Getränke kamen flott nur in der Küche hat's länger gedauert.

Zu Lauchcremesuppe und Speckbrot wird ein Blaufränkischer (€ 2,80) getrunken. Der war leider noch schlechter als erwartet dafür war die Lauchcremesuppe ganz ok. Aber das Suppenpulver meinen wir, doch recht stark geschmeckt zu haben. Trotzdem irgendwie passabel - frischer Lauch wurde verwendet, die Konsistenz ist dünn aber bei so einer Oberssuppe dann doch ganz angenehm leicht. Das Bier scheint zu schmecken - es wird in großer Portion nachbestellt. Für's Soda Zitron wird Konzentrat verwendet. Schade.

Die Suppe zu den Leberknödeln war recht fad und das Leberknödel wurde nicht nur einmal als "pappig" bezeichnet - geschmacklich war's unauffällig - kein großer Leberanteil, kein intensiv typischer Geschmack erkennbar. Die Chips waren wirklich gelungen. An den Kanten schön knusprig und in der Mitte saftig weich. Wenn auch ein paar ziemlich dunkel waren - das gab dann gute Röstaromen und auch die Dips dazu, sind merkbar in der Küche zubereitet und richtig gut gewürzt worden.

Beim Servieren der Hauptspeisen geben wir beide gleich unsere Nachspeisenbestellung (Kaiserschmarrn) ab, weil's ja schon ziemlich lang dauert in der Küche. Der Zwiebelrostbraten war erstaunlich gut gebraten - schön mürbe aber weich in der Konsistenz. Guter Geschmack - nur leider stellenweise flachsig. Frisch gebackene Zwiebelringe oben drauf - ebenfalls gut gewürzt und frittiert. Nur mit den "Brat"erdäpfeln hat das in der Fritteuse nicht so gut funktioniert, die waren viel zu dunkel. Geschmeckt haben die erstaunlicherweise dennoch gut. Senfgurke und eine kleine Portion Senf war auch mit dabei. Portionsgröße: riesig.

Bauern Cordon Bleu (€10,90) gefüllt mit Speck, Käse, Zwiebel und Pfefferoni: war gut - richtiger Käse, kein Scheibletten-Schmelz. Kleiner gemischter Salat dazu. Marinade war mehr sauer als süß aber insgesamt gut gemacht. Frischer Vogerlsalat, frisch zubereiteter Kraut-, Gurkensalat (guter Knoblauchgeschmack) und Erdäpfelsalat.

Das überbackene Speckbrot war eher enttäuschend. 2 kleine Scheiben vom durchschnittlichen Schwarzbrot - sehr lose belegt mit Speck und Rauchkäse aus der Plastikpackung. Darunter ein paar Zwiebelringe. Ein einfaches Gericht, das dort eher lieblos zubereitet wird. Die aufgeschnittene Tomate daneben - mehlig und nicht mehr frisch. Sauce Tartar mit ordentlicher Mayonaisekomponente - aber trotzdem gut. Entweder hausverfeinert oder sogar -gemacht. Ketchup wie immer.

Der Kaiserschmarrn kommt dann recht flott - so wie die Dame vom Service eben ist. Man muss als Gast, nur mit dem Küchentempo umzugehen wissen und ein gutes Bestelltiming mitbringen. Zuerst wird der Zwetschkenröster eingestellt. Oije, der scheint schon länger vor sich hin zu reifen - da hat der Gärungsprozess schon eingesetzt. Dieses Geschmackserlebnis mussten wir auch schon in gehobeneren Lokalitäten über uns ergehen lassen. Der Schmarrn (€ 4,90) an sich war aber sein Geld wert: unauffällig aber in Ordnung.

Irgendwie zieht's uns nicht mehr hin...

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir12Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 8. Jän 2014 um 16:59

Danke für eure Stimmen, als Experten geben wir jetzt richtig Gas!

Gefällt mir2
am 27. Jänner 2013
atHome
35
1
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Wir (6 Personen) waren nach 10jähriger Pause wieder mal beim Brandstetter!

Lokalität ist, abgesehen von kleinen Änderungen durch dem Umbau bzgl. Nichtraucherbereich, unverädert erhalten geblieben. Urig, lange Ecktheke - Beisl eben.

Waren durchwegs positiv überrascht da alle von uns konsumierten Speisen dem entsprachen, was wir erwartet (oder erhofft) haben. ausgezeichneter Geschmack!

Speisen:
Salonbeuschel mit Semmelknödel,
Krautfleisch mit Salzerdäpfel und Sauerrahm,
2x Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfel und Senfgurkerl,
Beinfleisch mit Rösterdäpfel, Cremespinat, Apfelkren und Schnittlauchsauce,
Gebackenes Schweineschnitzel mit Erdäpfelsalat

Zu den Getränken: gutes böhmisches Bier "Velkopopovický Kozel" und Villacher Bier

Die Preise und der Service sind in Ordnung.

erstes Fazit nach langer Abwesenheit: gute bodenständige Küche zu fairen Preisen - Ambiente wurscht!

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am 2. Dezember 2012
vkherby
14
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Bin jetzt 3 volle Jahre hier ums Eck ansässig. Aber erst im Sommer habe ich die Küche im Brandstetter kennen gelernt. Man sollte sich nicht abschrecken lassen von der Aussenansicht :D
Hatte das Schnitzel, einmal ein Cordon Bleu oder heute ein wirklich ausgezeichnetes Gulasch. Das Ganze zu Fairen Preisen und guten Portionen. Das Service war immer Freundlich und das offene Kozel spricht für sich.
Hier könnte jeder Zeit die Spira rein kommen und ihre Alltagsgeschichten drehen so kommt einem das Wirtshaus vor. Eine empfehlendes Wiener Wirtshaus.

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Kommentar von am 3. Dez 2012 um 00:55

@ slapet Velkopopovický Kozel ist eine tschechische Biermarke. Das Bier wird in der Brauerei Velké Popovice gebraut. Der Velkopopovický Kozel zählt zu den Lagerbieren. „kozel“ bedeutet auf tschechisch Ziegenbock.

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am 16. April 2012
CriticalMinds
21
0
6
4Speisen
3Ambiente
4Service

Habe heute den Brandstetter besucht, da ich gehört habe, dass man hier sehr gut Gulasch essen kann.

Also habe ich ein großes Gulasch(ich glaube 7,40) und ein Villacher bestellt.
Tatsächlich war das einer der besten Gulasch die ich seit langem gegessen habe!Statt dem Knödel nahm ich Gebäck, und das braucht man auch damit man den ganzen Saft auftunken kann :)
5 Stück sehr weicher Wadschinken, perfekt abgeschmeckt!
Echte Empfehlung wer gerne gutes Gulasch essen möchte!

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Kommentar von am 2. Dez 2012 um 17:34

kann dir da nur zustimmen, das gulasch war wirklich sehr gut und ist zu empfehlen. aussreichende Portion mit sehr gutem geschmack :D

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am 20. September 2011
Weltenbummler
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ich war Anfang September als Tourist mit meiner Frau an drei Abenden nacheinander dort. Wir erfuhren eine sehr gute bürgerliche Küche mit gutem Geschmack, reichlicher Auswahl und sehr nettem Service. Respekt und Glückwunsch zu diesem Gasthaus aus der guten 'alten' Zeit.

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