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Ambiente
Service
37
33
34
Gesamtrating
35
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der Brandstetter Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Fußball Übertragungen
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:00-24:00
Di
09:00-24:00
Mi
09:00-24:00
Do
09:00-24:00
Fr
09:00-24:00
Sa
09:00-24:00
So
09:00-23:00
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uc0gr
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der Brandstetter

Hernalser Hauptstraße 134
1170 Wien (17. Bezirk - Hernals)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Bierlokal, Restaurant
Tel: 01 4864625
News23. Sep 2018 von
uc0gr

MO BIS SA: Küche 11:00h - 22:00h / SO & FEIERTAGE: Küche 11:00h - 21:00h

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13 Bewertungen für: der Brandstetter

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. September 2018
Experte
uc0gr
236 Bewertungen
48 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
4Ambiente
4Service
14 Fotos1 Check-In

Für mich ist der Brandstetter eines dieser leider heute nur mehr sehr seltenen Kleinode in der Gastwirtschaft in Wien. Wie schön wäre es, würden noch viel mehr Lokale dieser Art heute in Wien existieren. Man hat quasi das Gefühl eine Zeitreise in frühere Zeiten zu machen. Direkt am Straßeneck „Hernalser Hauptstraße / Nesselgasse“ liegt das Gasthaus. Früher wurde es, zu Zeiten des Gründers Leopold Brandstetter, auch „Wein- u. Bierhaus „Zum Alsegg““ genannt.

„Die Einrichtung des Brandstetter ist großteils original erhalten und stammt im Kern aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Das Lokal wurde vor bereits 120 Jahren erstmals als Hinterhof urkundlich erwähnt und diente über viele Jahrzehnte nicht nur als Wirtshaus, sondern als wichtiger Treffpunkt im Bezirk und gleichzeitig wichtigster Nahversorger. So wurden zum Beispiel hier auch Fleisch, Milch und vieles andere über den Schank verkauft.“ (Quelle: Homepage, der Brandstetter)

Die mächtige Eck-Holzschank, die mit schwerem Holz gebauten Sitzmöbel, die hölzernen Wandvertäfelungen, die Getränke-Kühlschränke aus massivem Holz, der Boden aus Parkett sowie einzelne Raumtrennungen aus Schmiede-Eisen hat man hier tatsächlich wunderbar und mit viel Liebe erhalten bzw. renoviert – Bravo, ich liebe dieses „Wirtshaus-Flair“, das trotzdem nicht abgenutzt oder gar „überwuzzelt“ wirkt!

Als die langjährige, bisherige Pächterin in Pension ging, wurde das Lokal von früheren Stammgästen übernommen, was bei der eingesessenen Kundschaft besonders gut aufgenommen wurde, waren sie ihnen doch sehr vertraut. Mittlerweile arbeitet neben dem Pächter, Thomas Platzer, auch sein Sohn, Oliver, mit.

Erwartungsgemäß, serviert man im „der Brandstetter“ Wiener Küche, traditionelle Österreichische Küche und Hausmannskost bis hin zur Brettlljausn. Erwähnenswert ist in jedem Fall die Verwendung von hochwertigen, heimischen Produkten – vom Gemüse bis hin zum Fleisch.


*** Speisen – Bewertung 4:
„Hausgemachte Erdäpfelchips im Körbchen“ (€ 4,20) / Note = 3-4
Die Chips, tatsächlich hausgehobelt aus heimischen Erdäpfeln, werden mit einer Chili- und einer Knoblauchsauce serviert – letztere zwar etwas dünn, aber hausgemacht. Alles in allem waren die Chips geschmacklich sehr gut, jedoch etwas zu dunkel geraten, die „Sweet-Chili-Sauce“ war aus industrieller Fertigung. Daher gibt es hierfür als Note ein „3-4“.

„Frittatensuppe“ (€ 2,90) / Note = 3-4
Eine sehr gut gemachte Basis, jedoch etwas zu dünn serviert. Sicher hausgemachte Frittaten, in Summe ebenfalls ein „3-4“ für eine brave „Wirtshaussuppe“.

„Brandi‘s Backhendlsalat“ (€ 7,90) / Note = 4
Ja, es müsste eigentlich „Brandis….“ heißen, aber „schwamm drüber“. Sehr knusprig panierte Hühner-Filetstreifen wurden auf einem tadellosen Erdäpfel-Vogerlsalat mit sehr gutem BIO- Kürbiskernöl serviert. Die Paradeiser waren eher grob „geschnitzt“. In Summe aber ein glattes Sehr Gut = „4“.

„Cordon bleu vom burgenländischen Hausschwein“ (€ 12,90) / Note = 5
Ehrlich, es war eines der BESTEN „Cordon bleu“ vom Schwein, die ich jemals hatte. Wunderbare Fleischqualität, knusprige Panier, gefüllt mit „g’schmackigem“ Schinken und sehr hochwertigem Käse. Natürlich hatte man beim Essen etwas Fett am Teller, weil der Käse einfach wunderbar geschmolzen und von hohem Fettgehalt = Geschmack war. Der gemischte Salat dazu war tadellos, Erdäpfelsalat mit roter Zwiebel, sehr gute Marinade, nur die Paradeiser waren wieder sehr lieblos geschnitten. In Summe für mich aber ein glattes Ausgezeichnet = „5“.

„Kaiserschmarrn“ (€ 6,50) / Note = 4-5
Ein wirklich guter, flaumiger, frisch zubereiteter Kaiserschmarren wurde mit hausgemachtem Zwetschkenröster serviert. Tadellos, lediglich knapp an der ultimativen Note vorbei, weil eben nicht ganz exzellent. In Summe aber gerne ein „4-5“.

Zu trinken hatten wir jeweils einen herrlich frischen, naturtrüben Apfelsaft gespritzt (€ 4,20 mit Soda), sowie einen extrem guten doppelten Espresso (€ 4,00) der mir bis dahin unbekannten Marke „Bazzara“ (siehe auch Link)


*** Ambiente – Bewertung 4:
Wie eingangs beschrieben, finde ich das Lokalinnere extrem gefällig, weil es eben an typische Wiener Wirtshäuser erinnert. Für den straßenseitigen Gastgarten hat man die wahrscheinlich beste Lösung gefunden, jedoch mag ich keine Spaziergänger, die mir „in den Teller schauen“. Daher gibt es von mir „nur“ ein glattes Sehr Gut = „4“


*** Service – Bewertung 4:
Das Service hat wirklich total gut gepasst, mit Charme wurden wir gut und höflich bedient. Manchmal musste man aber, im Gastgarten sitzend, einen Kellner suchen. Aber dafür gibt es immerhin ein glattes Sehr Gut = „4“. Unser Daily-Deal-Gutschein (drei Gänge zur freien Auswahl) wurde in jedem Fall tadellos und vollständig erfüllt!


*** Fazit:
Eine unbedingte Empfehlung von mir, dieses Kleinod in Hernals zu besuchen. Wunderbare österreichische und somit heimische Zutaten werden hier verwendet und wirklich gut verarbeitet: Styria Beef, Tiroler Milchkalb, Galloway Rind, Burgenländisches Hausschwein, Steirisches Landhuhn oder Steirischer Almochs – PERFEKT! Hierfür sind die Preise auch wahrlich angemessen. Wochentags gibt es Mittags-Menüs zwischen € 7,20 bis € 7,90, ohne Tagessuppe abzgl. € 1,20, mit Dessert zzgl. € 2,80. Wer es will: es gibt Live TV Sky. Empfehlung!

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Danke für dein Vertrauen, geschätzter Meidlinger, leider kann ich mir schon auch vorstellen, dass Naschkatze einen "rabenschwarzen" Tag dort erlebt hat...wo Menschen arbeiten, sind Fehler möglich. Nein, magic, ich versuche stets, sehr objektiv und begründend zu schreiben, wenn auch JEDE Bewertung per se immer subjektiv sein wird..

24. September 2018 um 16:58|Gefällt mir|Antworten

uc0gr und Meidlinger: Hatdas nicht vielleicht auch mit unserem Alter und Kindheitserinnerungen zu tun? :-)

23. September 2018 um 21:31|Gefällt mir|Antworten

Meine Schlussfolgerung ist, dass ich dir mehr vertraue und ich mir bildhaft vorstellen kann, was mich dort erwartet, da ich diesem Lokaltyp sehr zugeneigt bin.

23. September 2018 um 20:15|Gefällt mir1|Antworten
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am 22. Juli 2018
Naschkatze1
6 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 2
1Speisen
1Ambiente
2Service

Es ist Sonntag und mein Papa hat angekündigt, mich zum Mittagessen einladen zu wollen. Welch eine Freude.. leider noch keine Ahnung wohin, da es kulinarisch in 1170 leider nicht (mehr) eine allzu große Auswahl gibt... Wir entschieden uns für das Brandstetter, da nur 2 Gehminuten von meiner Wohnung entfernt und im Internet (insbesondere auf ReTe) gut bewertet.

Wir betraten das Lokal um 12:45, und waren scheinbar, bis auf einen an der Theke sitzenden Gast, die einzigen Gäste. Es roch nach altem Fett. Dieser Geruch verstärkte sich bei Eintritt in den Nichtraucherbereich (Essensausgabe mit angeschlossener Küche befinden sich im Nichtraucherbereich). Ob der guten Bewertungen entschlossen wir uns, es trotzdem zu versuchen.

Leberknödelsuppe, Cordon Bleu und Hendlstreifensalat sollten es werden. Die Wartezeit auf das Essen verging mit streifenden Blicken durch das Lokal, welches unserer Meinung nach heruntergekommen und vor allem verstaubt ist. Von außen habe ich beim Vorbeigehen immer nur den Gastgarten gesehen, welcher eigentlich fast immer gut gefüllt war und sehr nett aussieht. Haben uns fürs drinnen sitzen entschieden, weil das Wetter heute nicht so freundlich war.
Unsere Platzwahl machte es uns möglich, durch die Essensausgabenöffnung Blicke in die Küche zu erhalten. Wir konnten unter anderem beobachten, wie der Koch mehrmals auf den schon platzierten Salat am Teller noch einmal drauf getatschgert hat - wäre mir ansonsten ja noch halbwegs wurscht, wenn Person selbst bzw. Lokal hygienisch wirken würden.

Die Suppe kam bereits nach 1 min Wartezeit. Mein Vater aß nur ein Drittel davon und ließ den Rest stehen. Ich erahne nichts gutes, verkniff mir aber die auf den Lippen brennende Frage, ob sie denn nicht geschmeckt hätte. Dies vor allem, da der Hauptgang noch folgen würde und die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt .. Irgendwann stirbt sie dann aber doch .. das Cordonbleu triefte vor Fett und die Panier stand vom Fleisch weg, wie dies ein herumgewickeltes Zeitungspapier tun würde. Der Gurkensalat war gelb, was ein Zeichen dafür ist, dass er nicht mehr frisch ist - genauso schmeckte auch der übrige Salat. Meine Hendlstreifen schmeckten mit ihren schwarzen Punkten nach besagtem Fett, welches ich beim Eintreten in das Lokal gerochen hatte. Die Marinade meines Vogerlsalats hatte irgendwie den gleichen Geschmack wie der Kartoffel-Gurkensalat zum Cordonbleu.

Der Service, ein Herr, war okay. Er nahm brav unsere Bestellungen entgegen, um im Anschluss zu fragen, ob es geschmeckt hat. Mehr kann ich nicht beurteilen, es war ein kurzer, nicht ganz schmerzloser Aufenthalt (25 - 30 min).

Eigentlich hätte ich dem Service unseren Unmut mitgeteilt. Mein Papa meinte aber auf meine diesbezügliche Ankündigung hin, was ich denn melden wolle, von alldem, was nicht gepasst hätte. Ich stimmte zu und so sagten wir beide nichts, haben brav gezahlt und das Brandstetter mit dem Entschluss, nie wieder hier einzukehren, verlassen.
Fazit: Man sollte wohl doch immer dem ersten Riecher vertrauen..

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16 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Finde die Bewertung auch lustig. Und das mit dem Nichtssagen kenne ich vom Land, wenn ich mit den Eltern in einem Gasthaus bin, wo sie oder ich mit dem Wirt gut bekannt sind und ausserdem in einem 1000 Einwohner - Dorf leben. Da kannst Du auch nichts sagen, auch wenn das Essen noch so unterirdisch ist. Das gehört sich praktisch nicht. Natürlich gehen wir dann beim nächsten Mal in ein anderes Lokal.

3. August 2018 um 15:41|Gefällt mir2|Antworten

Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum sich Naschkatze rechtfertigen soll. Und dann ist die Bestürzung groß, wenn keiner mehr posten will....

24. Juli 2018 um 22:22|Gefällt mir6|Antworten

meiner schon: beim essen ich ich bei ihnen- hat ihnen offenbar nicht geschmeckt- soll so sein, ist ja rein subjektiv, vielleicht habt ihr auch Pech gehabt. aber ein einziger (!) trauriger Punkt beim Ambiente zeigt mir das sie vom urigen Wirtshaus keinen Schimmer - oder eine völlig falsche Vorstellung davon haben

24. Juli 2018 um 19:54|Gefällt mir1|Antworten
am 19. Juli 2017
Manumanu
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
3Ambiente
0Service

Waren am vergangenen Samstag gegen 20 Uhr im Brandstetter. Uns wurde dieses Restaurant vom Hotel empfohlen. Garten war gut besucht.. Bestellte Getränke nach 15 Minuten serviert, dafür hatten wir schon das Essen am Tisch - das Essen war sehr gut,dass einzig Positive...
Unsere Biere waren derart schlecht eingeschenkt, jede
Anmerkung sinnlos, Kellnerin meinte nur, es regt sich sonst auch keiner auf...
Wir waren 6 Personen, alles auf einer Rechnung, jeder aber selbst bezahlt, musste die ältere Kellnerin leider zusammen rechnen , leider haben wir dann fest gestellt, dass wir am Ende zuviel bezahlt haben...

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am 3. Juli 2016
JohannP
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich bin sehr zufrieden mit dem Lokal. Das Essen egal ob Fleisch oder Vegetarisch ist ausgezeichnet und nicht zu teuer und die Bedienung ist höfflich und zuvorkommend. Es ist weiter zu empfehlen und Ich werde weiter dort Essen. Alle sind sehr sympathisch dort. Von der Köchin ( Koch) bis zur Chefin ( Chef). Es gibt auch viele varianten an Getränke egal ob alkoholisch oder alkoholfrei. Guten Appetit und Prost.!!

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am 9. März 2016
culinaric
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
2Service

Waren zu dritt im Brandstetter. Ein altes Wirtshaus. Tischtuch war schmutzig, und das schon um halb zwölf zu Mittag. Auf meine Frage zum Kellner was er uns Heute zum essen empfehlen kann, kam die Antwort : Wochenende gibts kein Menü!!! Ohne Empfehlung also folgendes ausgewählt, und zu unserer grossen Überraschung war das
Mangalizzaschwein sensationell gut. Beuschel richtig zart cremig, nicht pampig und geschmacklich mit Abstand das Beste was man in Moment in Wien bekommt. Kartoffelpuffer haben wir auch noch gehabt, und die waren auch sehr gut. nicht die fertigen Dinger die man überall bekommt.
Also Essen kommen wir wieder, vielleicht ist das nächste Mal das Tischtuch sauber, und der Kellner bereit eine Empfehlung abzugeben.

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Meine vermutlich patzig klingende Antwort auf die Frage nach einer Empfehlung und dieser Kellnerantwort hätte vermutlich so geklungen: "Ich habe Sie nicht nach einem Menü gefragt, sondern nach einer Empfehlung."

9. März 2016 um 19:52|Gefällt mir1|Antworten
am 2. März 2016
peterpan10
12 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ein echtes, altes Wiener Wirtshaus, welches vor nicht allzu langer Zeit vor dem Zusperren gerettet wurde. Solide, nicht überragende Küchenleistung. Das alte, morbide Interieur ist zugleich der Charme des Lokals. Einer der Kellner hat Entertainer-Qualitäten.

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am 20. Jänner 2016
Experte
Eisendraht
46 Bewertungen
7 Kontakte
Tester-Level 17
4Speisen
5Ambiente
4Service

Das Brandstetter, ein Beisl, ein Wirtshaus der alten Schule. In meiner Kindheit gabs noch viele von der Sorte, jetzt muss man sowas suchen. Leider. Der Zeitgeist meint es nicht gut mit dieser Art Lokalität. Hip und Jung sucht nach Gesund, Burger, Ethnofood, Rauchfrei. All das ist das Brandstetter (Gott sei es gepriesen) nicht. Hier qualmt es, hier wird getrunken und "Handfestes" gegessen. Alte Schule eben. Das ganze Lokal sieht aus wie aus einer Kottan Folge aus den 1970 Jahren. Manche Gäste ebenso. Schön! Die Kellner haben den Vorstadt-Schmäh und sind flink & freundlich. Das Bier ist süffig und fair gepreist. Das Essen ist Wirtshausküche im besten Sinne. Ohne Chi Chi angerichtet aber qualitativ und geschmacklich oftmals weit über dem was man aus solch Lokalen gewohnt ist. Die geröstete Leber halte ich persönlich für überhaupt eine der besten Wiens. Man darf gespannt sein ob so ein Laden das totale Rauchverbot "derblast." Hoffentlich. Solche Wirtshäuser gehören ja fast schon unter "Artenschutz" gestellt. Eine ZEITREISE die schmeckt.

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Kapsreiter mit dem "Plop-Verschluss" das mein Mann manchmal trank, wenn es "sein" Bier nicht gab, war ganz sicher nicht alkfrei.

20. Juli 2017 um 00:46|Gefällt mir|Antworten

Ich glaub das Stehachterl hatte das nicht. ;-)

19. Juli 2017 um 21:07|Gefällt mir|Antworten

Ich habe Kapsreiter nur alkoholfrei gekannt, wozu ich nichts zu sagen habe.

19. Juli 2017 um 20:59|Gefällt mir|Antworten
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am 21. März 2015
Experte
hbg338
480 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Brandstetter befindet sich direkt an der Hernalser Hauptstraße in unmittelbarer Nähe der Kreuzung mit der Wattgasse. Die Straßenbahnlinie 43 hält unmittelbar vor dem Lokaleingang und dank der Parkpickerlregelung die auch im 16.ten und 17.ten Bezirk gilt, ist die Parkplatzsituation durchaus entspannt. Der Haupteingang in das Lokal ist über drei Stufen zu erreichen. Es gibt noch einen zweiten Eingang in der Hernalser Hauptstraße dieser ist nur mit einer Stufe versehen und daher für gehbeeinträchtigte leichter zu bewältigen.

Wie schon vom Vortester festgestellt ist das erste was einem auffällt, der sehr starke Zigarettenrauch. Auch die Wandfarbe ist durchtränkt von Nikotin durch unzählige Zigaretten. Das gesamte Ambiente passend zu einem typischen alt Wiener Vorstadtgasthaus. Alter Holzboden der sicher schon manches Krügel Bier oder Spritzwein abbekommen hat. Die Schank und die Wandverkleidung passen ebenfalls perfekt zum gesamten Ambiente. Hier wurde nichts teilerneuert oder restauriert. Alles ist miteinander gealtert. Das einzige was nicht zum Ambiente passt ist der Flachbildfernseher welcher über der Lokaltüre aufgehängt ist. Die Optik ist allerding durchaus mein Geschmack, oder auch wie für Elisabeth T. Spira‘s Alltagsgeschichten gemacht. Nach Rücksprache mit der Kellnerin nahm ich trotz starker Geruchsbeinträchtigung im Schankbereich=Raucherbereich Platz. Die Speisekarte nahm ich mir in vorbeigehen gleich von der Schank selbst mit. Die Karte selbst beinhaltet im Großen und Ganzen einen Querschnitt durch die Wiener Küche. Nichts mit Spare Ribs, Chicken Wings und dergleichen.

Als Getränk wurde in Ermangelung geeigneter Alternativen der große Apfelsaft mit Soda gespritzt(€ 3,80) bestellt. Zum Essen eine schon ewige Zeiten nicht gegessenen und in Lokalen eher selten angebotene Backerbsensuppe(€ 2,70), und als Hautspeise das Alt Wiener Backfleisch mit Erdäpfel-Vogerlsalat(€ 15,90). Der Saft wurde sofort serviert und nur wenige Augenblicke darauf kam auch meine Suppe. Optisch einwandfrei in einer klassischen Suppenschüssel serviert. Reichlich Backerbsen bestreut mit Schnittlauch. Ganz wichtig, die Backerbsen wurden unmittelbar vorm servieren hineingegeben, und die Suppe stand auch in der Küche nicht lange in der Warteschleife. Dadurch war es kein Gatsch und die Backerbsen hatte noch genügend Biss. Die Rindsuppe selbst war nicht überwältigend. Gut gewürzt aber der intensive typische Rindfleischgeschmack fehlte. Für mich eine klassische typische durchschnittliche Gasthaussuppe. Ich habe schon einige Suppen in Lokalen gegessen und diese würde ich im Mittelfeld einordnen.

Während der Wartezeit auf meine Hauptspeise wurden die Toiletteanlagen aufgesucht, vorbei an der Küche wo ich das Klopfen meines Backfleisches hörte. Die Toiletten sind deutlich neuer als das restliche Lokal, sauber und gepflegt. Ungewöhnlich sind die zwei komplett voneinander getrennten Eingänge. Für die Herren links von der Schank und die Damen rechts von der Schank.

Verschiedenste Veranstaltungen, wie Lesungen mit Texten von Christine Nöstlinger oder Musikveranstaltungen sind im Lokal mittels Plakaten angekündigt. Auch Eintrittskarten für den Hernalser Traditionsfussballverein Wiener Sportclub werden hier verkauft.

Wieder zurück an meinen Platz wurde die Kellnerin mittels Klingen aufgefordert in die Küche zu kommen und mein Backfleich zu holen. Das erste was mir auffiel war die Portionsgröße. Drei mittelgroße Stück Fleisch mit einem Salatblatt und einem Stück Paradeiser garniert. Die Zitrone lag am Fleisch In einer mittelgroßen Schüssel der Salat auch in einer ansehnlichen Menge. Das zweite was auffiel war leider das die Panier noch ziemlich ölgetränkt war. Schade. Als erstes kostet ich den Erdäpfel-Vogerlsalat. Sehr schmackhaft. Verfeinert mit reichlich rotem Zwiebel und das Mischverhältniss zwischen Erdäpfel und grünen Salat war auch in Ordnung.
Die Panier des Backfleisch war knusprig und schön mit leichten blasen und wellen aufgegangen. Die Fleischqualität war sehr gut. Ein nahezu fettfreier Rostbraten nicht zu dünn. Keine Flaxen und dergleichen. Auch der Senfgeschmack war deutlich zu schmecken. Den Kren habe ich nicht geschmeckt und auch nicht gesehen. Trotzdem war es zwar nicht top aber durchaus recht gut und schmackhaft.

Das Service hielt sich dezent im Hintergrund. Eine Nachfrage ob es geschmeckt hat gab es beim Abservieren. Bedienung war prompt, und man merkte die Dame ist vom Fach.

Mein Fazit. Ein gutes Wiener Vorstadtgasthaus, welches zwar nicht auf meine imaginäre „Ich komme wieder mit meiner Frau“ Liste kommt, jedoch für mich falls ich in der Gegend bin, und mich der Hunger überkommt durchaus einen widerholungsbesuch wert ist. Eine Extraanfahrt aus Transdanubien ist es allerding mir nicht wert.

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Villacher Bier war gut gezapft, die angeblich selbstgemachten Erdäpfelpuffer (Platzki) bestanden wahrscheinlich aus einem Fertigteig für Kartoffelknödel und waren viel zu fett ausgebacken!

21. Juli 2015 um 15:41|Gefällt mir|Antworten

Ja, jetzt wo es nur mehr wenige Bier- und Weinhäuser gibt, lernt man sie zu schätzen (eine Zeit lang wurde ihre Abnahme von Gastrokritikern begrüßt). Der dazugehörige Tabakduft sollte eigentlich zum Weltkulturerbe erklärt werden. :-)

22. März 2015 um 06:34|Gefällt mir2|Antworten
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am 17. Dezember 2013
Experte
dieBrotvernichter
67 Bewertungen
17 Kontakte
Tester-Level 18
3Speisen
2Ambiente
3Service

Nach dem Familienausflug ins Fitnessstudio wollen wir was typisch Wienerisches auf ganzer Linie. Der Geschmack von alt bekannten Gerichten, das spezielle Wien-Gefühl. Wir versuchen's zu finden im Brandstetter. Eines der übrig gebliebenen Alt-Wiener-Vorstadt-Beisln.

Gejole aus den 2 Flatscreen-Fernsehern (Skispringen) und Nebelschwaden von Rauch empfangen uns an der großen Schank, hinter der eine Dame vom sonstigen fehlenden Servicepersonal im Alleingang geschäftig hin und her hetzt. Trotzdem freundlich, zeigt sie uns unseren Tisch im Nichtraucherbereich, der von einer Glasfront beschützt werden soll. Es hängen große alte Wirtshausluster in beiden Bereichen an der Decke, die stilistisch jenen alter Weingläser oder Krügerl gleichen. Der Rauch kriecht dort aber überall hin. Wir sitzen gleich neben der offenen Küchendurchreiche. Ein gutes Lüftungssystem gab's vor 120 Jahren nicht - und so ist es bis heute geblieben. Unsere Sitznachbarn sind zwischen "Sehralt" und "Sehrjung", aus "der Gegend" und "von Weither". Ein paar können sich's leisten, die anderen nur schwer.

Freie Sicht in die Töpfe - wirkt alles recht sauber. Nur leider ist der Signalton der Mikrowelle auch gut hörbar - was uns nicht nur akustisch stört sondern auch kulinarisch. Schlechter Start.

Die Karte schränkt unsere Auswahl ziemlich ein. Nicht für jeden was dabei. Viel Fleisch aus heißem Öl, vor allem vom Schwein. Kaum Fisch dafür aber die üblichen geschmorten Fleischgerichte, mit Kraut und/oder Knödel - auch vom Schwein oder Gulasch hoffentlich doch vom Rind. Das kommt sonst nur selten vor - nur einmal gekocht von der Wade oder gebraten als Zwiebelrostbraten.

Der wird dann auch zweimal als Hauptspeise bestellt mit Bratkartoffeln (€ 12,20). Weil leider alles gebacken wird, nur aber kein Gemüse - versucht man sich mit einem überbackenen Schwarzbrot mit Speck und Rauchkäse (€3,90) zu trösten. Dazu bitte Ketchup und Sauce Tartar, damit's ein biss'l dem Gusta (Sic!) entgegenkommt. Aber auch richtig Gebackenes muss gekostet werden: also ein Bauern Cordon Bleu. Davor wollen wir noch Leberknödelsuppe (€ 2,80), Lauchcremesuppe (€ 2,60) und die frisch hausgemachten Erdäpfelchips mit Sauerrahm und Chilidip zum tschechischen Bier. Die Getränke kamen flott nur in der Küche hat's länger gedauert.

Zu Lauchcremesuppe und Speckbrot wird ein Blaufränkischer (€ 2,80) getrunken. Der war leider noch schlechter als erwartet dafür war die Lauchcremesuppe ganz ok. Aber das Suppenpulver meinen wir, doch recht stark geschmeckt zu haben. Trotzdem irgendwie passabel - frischer Lauch wurde verwendet, die Konsistenz ist dünn aber bei so einer Oberssuppe dann doch ganz angenehm leicht. Das Bier scheint zu schmecken - es wird in großer Portion nachbestellt. Für's Soda Zitron wird Konzentrat verwendet. Schade.

Die Suppe zu den Leberknödeln war recht fad und das Leberknödel wurde nicht nur einmal als "pappig" bezeichnet - geschmacklich war's unauffällig - kein großer Leberanteil, kein intensiv typischer Geschmack erkennbar. Die Chips waren wirklich gelungen. An den Kanten schön knusprig und in der Mitte saftig weich. Wenn auch ein paar ziemlich dunkel waren - das gab dann gute Röstaromen und auch die Dips dazu, sind merkbar in der Küche zubereitet und richtig gut gewürzt worden.

Beim Servieren der Hauptspeisen geben wir beide gleich unsere Nachspeisenbestellung (Kaiserschmarrn) ab, weil's ja schon ziemlich lang dauert in der Küche. Der Zwiebelrostbraten war erstaunlich gut gebraten - schön mürbe aber weich in der Konsistenz. Guter Geschmack - nur leider stellenweise flachsig. Frisch gebackene Zwiebelringe oben drauf - ebenfalls gut gewürzt und frittiert. Nur mit den "Brat"erdäpfeln hat das in der Fritteuse nicht so gut funktioniert, die waren viel zu dunkel. Geschmeckt haben die erstaunlicherweise dennoch gut. Senfgurke und eine kleine Portion Senf war auch mit dabei. Portionsgröße: riesig.

Bauern Cordon Bleu (€10,90) gefüllt mit Speck, Käse, Zwiebel und Pfefferoni: war gut - richtiger Käse, kein Scheibletten-Schmelz. Kleiner gemischter Salat dazu. Marinade war mehr sauer als süß aber insgesamt gut gemacht. Frischer Vogerlsalat, frisch zubereiteter Kraut-, Gurkensalat (guter Knoblauchgeschmack) und Erdäpfelsalat.

Das überbackene Speckbrot war eher enttäuschend. 2 kleine Scheiben vom durchschnittlichen Schwarzbrot - sehr lose belegt mit Speck und Rauchkäse aus der Plastikpackung. Darunter ein paar Zwiebelringe. Ein einfaches Gericht, das dort eher lieblos zubereitet wird. Die aufgeschnittene Tomate daneben - mehlig und nicht mehr frisch. Sauce Tartar mit ordentlicher Mayonaisekomponente - aber trotzdem gut. Entweder hausverfeinert oder sogar -gemacht. Ketchup wie immer.

Der Kaiserschmarrn kommt dann recht flott - so wie die Dame vom Service eben ist. Man muss als Gast, nur mit dem Küchentempo umzugehen wissen und ein gutes Bestelltiming mitbringen. Zuerst wird der Zwetschkenröster eingestellt. Oije, der scheint schon länger vor sich hin zu reifen - da hat der Gärungsprozess schon eingesetzt. Dieses Geschmackserlebnis mussten wir auch schon in gehobeneren Lokalitäten über uns ergehen lassen. Der Schmarrn (€ 4,90) an sich war aber sein Geld wert: unauffällig aber in Ordnung.

Irgendwie zieht's uns nicht mehr hin...

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Danke für eure Stimmen, als Experten geben wir jetzt richtig Gas!

8. Jänner 2014 um 16:59|Gefällt mir2|Antworten

detto

4. Jänner 2014 um 19:54|Gefällt mir1|Antworten

Experten Voting erledigt

4. Jänner 2014 um 19:32|Gefällt mir2|Antworten
am 27. Jänner 2013
atHome
35 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Wir (6 Personen) waren nach 10jähriger Pause wieder mal beim Brandstetter!

Lokalität ist, abgesehen von kleinen Änderungen durch dem Umbau bzgl. Nichtraucherbereich, unverädert erhalten geblieben. Urig, lange Ecktheke - Beisl eben.

Waren durchwegs positiv überrascht da alle von uns konsumierten Speisen dem entsprachen, was wir erwartet (oder erhofft) haben. ausgezeichneter Geschmack!

Speisen:
Salonbeuschel mit Semmelknödel,
Krautfleisch mit Salzerdäpfel und Sauerrahm,
2x Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfel und Senfgurkerl,
Beinfleisch mit Rösterdäpfel, Cremespinat, Apfelkren und Schnittlauchsauce,
Gebackenes Schweineschnitzel mit Erdäpfelsalat

Zu den Getränken: gutes böhmisches Bier "Velkopopovický Kozel" und Villacher Bier

Die Preise und der Service sind in Ordnung.

erstes Fazit nach langer Abwesenheit: gute bodenständige Küche zu fairen Preisen - Ambiente wurscht!

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am 2. Dezember 2012
vkherby
14 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Bin jetzt 3 volle Jahre hier ums Eck ansässig. Aber erst im Sommer habe ich die Küche im Brandstetter kennen gelernt. Man sollte sich nicht abschrecken lassen von der Aussenansicht :D
Hatte das Schnitzel, einmal ein Cordon Bleu oder heute ein wirklich ausgezeichnetes Gulasch. Das Ganze zu Fairen Preisen und guten Portionen. Das Service war immer Freundlich und das offene Kozel spricht für sich.
Hier könnte jeder Zeit die Spira rein kommen und ihre Alltagsgeschichten drehen so kommt einem das Wirtshaus vor. Eine empfehlendes Wiener Wirtshaus.

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@ slapet Velkopopovický Kozel ist eine tschechische Biermarke. Das Bier wird in der Brauerei Velké Popovice gebraut. Der Velkopopovický Kozel zählt zu den Lagerbieren. „kozel“ bedeutet auf tschechisch Ziegenbock.

3. Dezember 2012 um 00:55|Gefällt mir|Antworten
am 16. April 2012
CriticalMinds
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Tester-Level 6
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Habe heute den Brandstetter besucht, da ich gehört habe, dass man hier sehr gut Gulasch essen kann.

Also habe ich ein großes Gulasch(ich glaube 7,40) und ein Villacher bestellt.
Tatsächlich war das einer der besten Gulasch die ich seit langem gegessen habe!Statt dem Knödel nahm ich Gebäck, und das braucht man auch damit man den ganzen Saft auftunken kann :)
5 Stück sehr weicher Wadschinken, perfekt abgeschmeckt!
Echte Empfehlung wer gerne gutes Gulasch essen möchte!

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kann dir da nur zustimmen, das gulasch war wirklich sehr gut und ist zu empfehlen. aussreichende Portion mit sehr gutem geschmack :D

2. Dezember 2012 um 17:34|Gefällt mir|Antworten
am 20. September 2011
Weltenbummler
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4Ambiente
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Ich war Anfang September als Tourist mit meiner Frau an drei Abenden nacheinander dort. Wir erfuhren eine sehr gute bürgerliche Küche mit gutem Geschmack, reichlicher Auswahl und sehr nettem Service. Respekt und Glückwunsch zu diesem Gasthaus aus der guten 'alten' Zeit.

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Bewertet am 20.09.2011

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