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Speisen
Ambiente
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37
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Gesamtrating
35
7 Bewertungen
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GruabnGruabnGruabn
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Gruabn Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
09:00-24:00
Di
09:00-24:00
Mi
09:00-24:00
Do
09:00-24:00
Fr
09:00-24:00
Sa
geschlossen
So
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Stammersdor.
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Gruabn

Untere Viaduktgasse 41
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Beisl
Tel: 01 7126359
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Gruabn

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 2. März 2016
peterpan10
12
1
2
3Speisen
3Ambiente
4Service

Wer gerne im Souterrain auf klassischen Wirtshaus-Holzbänken sitzt, keine experimentelle Küche sucht und dabei noch die Brieftasche schonen möchte, der ist in diesem urigen Beisl am richtigen Ort.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Dezember 2014
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
4Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Gruabn befindet sich unweit der S- und U-Bahnstation Wien Mitte. Die Parkplatzsituation ist wie in den meisten Teilen des dritten Bezirks eher schlecht. Das Lokal welches ein Ecklokal ist betritt man über einige abwärtsführende Stufen. Wahrscheinlich rührt daher der Lokalnamen her. Unmittelbar nach dem Eintreten wird man von einer sehr kräftigen Nikotinwolke begrüßt. Alles klar, der Schankraum ist der Raucherbereich. Links geht es in den perfekt mittels verschlossener Türe abgetrennten Nichtraucherbereich. Leider war hier kein Platz frei, sodass ich von der Servicedame an einen größeren Tisch, wo schon Gäste saßen, dazugesetzt wurde. Für mich kein Problem, da genügend Platz zum Essen vorhanden war. Die neuerliche Kontaktaufnahme mit der Servicedame dauerte dann etwas länger. Obwohl sie öfter an mir vorbei ging bekam ich keine Karte. Irgendwann hat auch das Problem mit der Karte geklappt, was aber servicetechnisch schon die einzige Schwachstelle war. Ab jetzt lief das Werkl, und ich bestellte mir einen großen Holundersaft gespritzt(€ 3,00), eine Frittatensuppe(€ 2,50) und ein Pariser Schnitzel(€ 7,50) mit gemischten Salat.

Das Getränk wurde umgehend serviert, und das Mischverhältnis zwischen Saft und Soda war sehr großzügig zu bemessen. Den Holundersaft schmeckte man sehr kräftig heraus. Während der Wartezeit auf meine Essen begutachtete ich das Lokal. Herz was willst du mehr. Ein richtig uriges altes Wiener Gasthaus. Alter Schankbereich mit den massiven Kühlschranktüren und neben diesen Türen eine große integrierte Holztür durch die man den dahinterliegenden Kühlraum betritt. Neben den Schankbereich die Toiletten die zum Lokalambiente passen. Alt aber nicht ungepflegt. Der Gastraum selbst ist mit dunklen massiven Holzmöbeln bestückt. Die Tische mit Tischtüchern bestückt. Seitlich Fenster die auf Gehsteigniveau sind sorgen für den nötigen Lichteinfall, dazu gibt es einige Deckenstrahler die das Lokal sehr gut ausleuchten. Der Nichtraucherbereich ist ähnlich gestaltet.

Die Frittatensuppe in einer Suppenschüssel serviert, war sehr heiß. Zu heiß um sie sofort zu kosten, obwohl der Geruch sehr verheißungsvoll war. Nach einigen pusten und umrühren konnte ich endlich probieren. Was soll ich sagen? Perfekte hausgemachte Frittaten, in einer sehr guten kräftigen Suppe. Nachwürzen war überflüssig, und auch das nicht vorhandene Flüssiggewürz wurde nicht vermisst. Die Frittaten nicht zu klein geschnitten, und auch die Dicke der Palatschinken dürfte stärker gewesen sein. So liebe ich die Frittaten, wenn man noch etwas zu beißen hat und sie nicht schon in der heißen Suppe zerfallen.
Die Wartezeit auf das Pariser Schnitzel war auch nicht sehr lange. Größenmäßig ideal um mit der Suppe richtig satt zu sein ohne sich zu überessen. Angerichtet mit zwei rohen Karottenstücken und einem Salatblatt zur Dekoration. Ungewöhnlich, aber optisch sehr ansprechend. Zitronenstück war auch inklusive. Das Schnitzelfleisch wurde in großzügiger Stärke geschnitten. Die Panier, auch wenn sie hier ohne Brösel gemacht wird aber ich weiß keine andere Bezeichnung, tadellos. Ei wurde reichlich verwendet wie man noch an diversen dunkelgelben Stellen sehen konnte. Auch hier wurde Salz in der richtigen Menge verwendet. Das Pariser Schnitzel jedenfalls ein kulinarisches Highlight.
Der gemischte Salat der die Bezeichnung wirklich verdient, denn hier war so ziemlich alles vertreten was es am Salatsektor gibt. Von Mais, Karotten, Bohnen bis zu Grünen und Erdäpfelsalat. Herrlich mariniert. Leicht gesüßt, Salat wie man ihn immer seltener bekommt.

Mein Fazit: Ein weiteres Kleinod am Wiener Gasthaushimmel. Sehr gutes Essen in schöner typischen Wiener Gasthausatmosphäre mit günstigen Preisen und das Service nach anfänglicher Schwäche auch aufmerksam und flott. Jederzeit einen Widerholungsbesuch wert. Passend zum Lokal dass die Rechnung nicht aus dem Computer kommt, denn diesen gibt es hier nicht. Die Rechnung wird hier noch per Hand geschrieben und abgestempelt.

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am 12. März 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
3Speisen
2Ambiente
3Service
11 Fotos4 Check-Ins

Besuch gestern Abend im Gasthaus zur Gruabn (man steigt da auch einige Stufen wie in eine Grube hinab, Halbstock unter Straßenniveau etwa) recht freundlicher Empfang, der reservierte 3er Tisch im Nichtraucher war rasch „gefunden“.

Die Weißen Spritzer sind prompt am Tisch gestanden, der dafür verwendete Wein war in Ordnung.

Einige Achterln Sauvignon Blanc hatten wir in weiterer Folge auch, (Jahresnetzkarte der Wiener Verkehrsbetriebe sei Dank) der war wirklich gut, den burgenländischen Winzer habe ich mir leider nicht gemerkt.

Für mich gab es eine Leberknödelsuppe, man konnte sowohl das Rind als auch die Leber schmecken, einwandfrei, aber nicht mehr.

Weiters ein Cordon „Venezianisch“ (Schweinderl gefüllt mit Salami und Mozzarella) dazu Pommes, die hätten knuspriger sein können, die Panier perfekt, dass Fleisch nicht ganz so weich wie gehofft, die Salami hat dem ganzen das nötige etwas verliehen.

Meine zwei Begleiterinnen hatten Matjes auf Hausfrauenart bzw. einen Backhendl Salat, ich konnte positives vernehmen, Euphorie brach aber keine aus, auch wurde alles zeitgleich serviert.

Das Lokal klein, überschaubar, etwa 50 Plätze, halb Raucher halb Nichtraucher mit guter Raumtrennung, alles weitgehend sauber.

Ich komme die letzten 20 Jahre etwa 1x jährlich, es hat sich für mich in all den Jahren wenig bis gar nichts verändert. Geben tut es das Lokal aber noch wesentlich länger, es dürfte sich um die Originaleinrichtung handeln, wohl fühlen tut man sich dennoch irgendwie.

1 Kellnerin, freundlich und recht aufmerksam, manchmal wartete man aber etwas länger.

Wir haben zu dritt mit Tip € 52,-- gecasht, das Preis / Leistungsverhältnis passt gut.

Zusammengefasst ein recht uriger Wirt mit guter Küche, vorwiegend Hausmannskost, das Service in Ordnung.
Den Besuchs Rhythmus von einmal im Jahr werde ich beibehalten, mehr aber nicht. Die „Location“ gefällt sicher nicht jedem.

A ja in der warmen Jahreszeit gibt’s einen kleinen Schanigarten vor dem Haus, da gibt’s sicher Schönere.

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am 20. Jänner 2014
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
4Service

Daß es derartige Lokale in Wien noch gibt, ist ein Glücksfall. Die "Gruabn" hat alle Modernisierungsversuche unbeschadet überstanden und das ist wirklich gut so. Das Lokal liegt im Souterrain und bietet rund 60 Gästen Platz. 35 können bei entsprechendem Wetter im Schanigarten sitzen. Das Service ist flink und kompetent. Auch bei größerem Ansturm hält sich die Wartezeit in Grenzen. Sonderwünsche, wie Beilagenänderungen oder den Salat als Vorspeise zu erhalten, werden selbstverständlich berücksichtigt. Wir waren eine größere Gruppe, die reserviert hatte. Zunächst entschieden wir uns für eine wirklich gute Zwiebelsuppe, es folgten gebackene Champignons, frisch und nicht fett, eine Cordon bleu mit Pommes frites, wie es sein soll, einen sehr schön dekorierten Matjes und Blunzenradeln mit Kartoffelschmarrn und Sauerkraut. Alle Hauptspeisen waren wirklich sehr gut! Da hatte nur noch eine Mozartpalatschinke mit Nougat, Marzipan und Schlagobers Platz. Das tollste sind die Preise: Suppen ab € 2,50, die meisten Hauptspeisen rund um € 7.-- und das bei wirklich ordentlichen Portionen! Wir kommen sicher wieder!!!

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am 9. März 2013
NorbertK3
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

ich finde es rücksichtslos das das lokal am wochenende geschlossen hat.es interessiert scheinbar die wirtsleute nicht wie ich am samstag und sonntag zu gutem essen komme!

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Letzter Kommentar von am 10. Mär 2013 um 18:11

ggg - das haben die wirtsleut eh auch schon umgekehrt gepostet- dass es dich nicht interessiert wie sie zu einer volleren kasse kommen weil du so rücksichtslos bist und unter der woche nicht essen kommst ;)

Gefällt mir1
am 25. Oktober 2012
rosaria
11
1
2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wir sind schon beinahe Stammgast in der Gruabn, die gleich neben dem Stadtwirt liegt. Es gibt so gut wie nichts zu bekriteln: ausgesprochen gute Hausmannskost, wobei sowohl Tagesmenüs als auch eine Wochekarte für Abwechslung sorgen. Das Preis- /Leistungsverhältnis ist hervorragend, die ausgesprochen flinke und freundliche Bedienung ebenso. Jedes Mal wieder eine Sünde wert: die flaumigen Palatschinken.

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am 10. Jänner 2012
CAH
55
11
14
4Speisen
3Ambiente
5Service
13 Check-Ins

Besuch 9.1.12/6 Pax: Besuchen die "Gruam" zum etwa 40. Mal, der/die geschätzte Leser/in dieser Zeilen kann also davon ausgehen, dass es gemundet hat.

Ambiente: Retro, aber gemütlich. Ein klassisches Beisl halt, ergo auch verraucht. Sehr viele Stammgäste / Stammrunden so wie wir auch. Oft sehr voll, da 1. günstig, 2. zentral gelegen, 3. flinker und höchst kompetenter Service durch die Inhaberin Frau Martha und 4. w.Warmer Küche bis 22.00 (haben um 22.15 auch schon was bekommen). Im Sommer gibt es einen klassischen Schanigarten, d.h. am Gehsteig. Dafür gibt es in Wien aber bessere Plätze.

Speisen: Klassische Wiener Küche, vom Wr. Schnitzel, über G'röstete Knödel, gebackener Leber, Bauernschmaus und Schinkenfleckerl bis hin zu gebackenem Fisch, Rostbraten und auch kleinen Speisen. Qualität in 95% der Fälle höchst zufrieden stellend.

Am liebsten wird in unserer Runde genommen: Wiener oder Pariser oder Putenschnitzel (letzteres 9,0 EUR), Rostbraten, Leber, Schinkelfleckerl, Scholle natur, Berner Würstel und auch der Kaiserschmarrn. Schnitzel sind immer lecker, wir scherzen immer, dass wir es daheim nicht besser können.

Besonders nett finde ich, dass es z.B. Kinderteller auch für Erwachsene gibt, die aber z.B. um 21.30 nichts Großes mehr essen wollen. Z.B. Schneewittchenteller = selbst gemachte Nockerl od. Spätzle mit Gulaschsaft, teils mit Fleisch teils ohne; um EUR 3,50 wirklich eine Mezzie. In diesem Zusammenhang wird auch gerne der Pumuckel-Schnitzel = Kinder Wiener mit Pommes (EUR 4,70) sehr gerne in unserer Runde genommen.

Nicht sonderlich empfehlenswerte finden wir einzig den großen Salatteller oder die Gemüseplatte, welche eher sehr standardmäßig bzw. uninspiriert wirken (also gekochte Erbsen, Karotten, etc.).

Der gemischte Beilagensalat hingegen ist sehr zu empfehlen, besonders für die jenigen unter den LeserInnen die das Dressing nach Wiener Art (d.h. mit Zucker) mögen. Blattsalat kann kostenlos gegen einen gemischten Beilagensalat getauscht werden.

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Letzter Kommentar von am 18. Nov 2012 um 23:30

"Wiener Schnitzel" haben sie nicht. "Wiener Schnitzel vom Schwein", das freilich schon. Dieser Unterschied sollte ernstgenommen werden.

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Bewertet am 10.01.2012

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