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Speisen
Ambiente
Service
39
33
42
Gesamtrating
38
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Blauensteiners Gasthof Zur Stadt ParisBlauensteiners Gasthof Zur Stadt ParisBlauensteiners Gasthof Zur Stadt Paris
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Blauensteiners Gasthof Zur Stadt Paris Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2009
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
Hinzugefügt von:
RudiWien
Letztes Update von:
Alzi
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Blauensteiners Gasthof Zur Stadt Paris

Lenaugasse 1
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 4051467
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Blauensteiners Gasthof Zur Stadt Paris

Rating Verteilung
Speisen
5
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5
3
3
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. Dezember 2015
Update am 19. Juni 2016
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
4Service
3 Fotos7 Check-Ins

Von außen sieht das Gasthaus eher heruntergekommen aus, dieser Eindruck verstärkt sich beim Betreten des Lokals. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Holzvertäfelung im Schankraum und im Gastzimmer dürfte aus den 30er Jahren stammen, die Schank selbst und eine zu allem anderen so überhaupt nicht dazu passende Kredenz aus den 50er Jahren. Die Küchentüre ist offen und bietet einen Blick in eine gar nicht moderne Einrichtung. In der Küche darf es manchmal schon etwas lauter werden. Der einzige Ober ist sehr flink, hat alles unter Kontrolle und ist auch mit erstbesuchenden Gästen gleich per-du, ohne aufdringlich zu sein. Die Auswahl der Speisen ist nicht riesengroß, aber das erwartet man auch nicht. Die eigentliche Sensation ist die Qualität der Speisen. Solide Wiener Küche, bestens zubereitet, ansprechende Portionen. Und das ganze zu wirklich günstigen Preisen. Suppe: € 3,20, großes Gulasch mit Gebäck: € 7,80, Hühnerbrust in Paprikarahmsauce mit Nockerl: € 12,80. Ich probierte das Kalbsherz in Wurzelrahmsauce mit Semmelknödel um € 11,20 und war selten so begeistert: zartes Fleisch, perfekt abgeschmeckte Sauce. Besonders sehenswert sind die Toiletten: das Damenclo liegt einen Halbstock nach oben, das Herrenclo liegt einen Halbstock Richtung Keller. Die Stufen bedürfen spezieller Aufmerksamkeit. Innen fällt auf, daß die drei Pissoirs in drei unterschiedlichen Höhen angebracht sind, sowie, daß ein ganz modernen Händetrockner neben einer sicher 50 Jahre alten Türe angebracht ist. Das Lokal ist nicht allzu groß, reservieren ist empfehlenswert. Fazit: ein Geheimtip in einer an sich nicht so billigen Gegend, wohl eines der letzten echten Alt-Wiener Wirtshäuser.

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Kommentar von am 19. Dez 2015 um 10:10

diese "gar nicht moderne Einrichtung" ist ja genau das lässige an solchen lokalen. ich liebe das blauensteiner ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Juni 2015
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
4Speisen
3Ambiente
5Service
3 Fotos1 Check-In
Gelistet in: INNEREIEN

Sonntag der 14.6.2015, noch wenige Stunden, die Spannung steigt, um 18h ist Anpfiff, EM Qualifikation für 2016, RUSSLAND - ÖSTERREICH. Für die uninteressierten, es wird das gespielt, wo das Runde ins Eckige muss. Der Hunger meldet sich, Mittag- und Abendessen in einem ist (wieder einmal) angesagt.

Unzähliger Male an der GASTWIRTSCHAFT BLAUENSTEINER „zur Stadt Paris“ im 8ten vorbeigegangen, heute Nachmittag endlich einmal da gewesen. Das Lokal findet man Ecke Josefstädter Straße 4 und Lenaugasse 1, die ist eine Wohnstraße. Auf einem kleinen Vorplatz, auf Katzenkopfpflaster, der Gastarten. Vis a vis das Kaffee Eiles und die Curryinsel. Die 2er Bim hält in Sichtweite.

Klappbare, klapprige Holztische und -sessel, die wenig überraschend, nicht wirklich gemütlich sind. Ich sitze unter der etwas löchrigen Markise bei der Wand. Sollte es stärker regnen werde ich wohl hinein übersiedeln müssen, war aber dann e nicht der Fall. Der Besuch für diese Tageszeit recht ordentlich, etwa die Hälfte der Tische war besetzt.
Drinnen im NR Lokal war ich nicht, von außen sind zwei Räume zu erkennen, ein uriges Wirtshaus, mit einer alten Schank, so der Eindruck.

Die eine Kellnerin, sehr freundlich, natürlich, eine die sich nicht verstellt, sie hat Schmäh, ist überaus aufmerksam, fragt nach, sehr quirlig und flott die junge Dame. Eine Studentin aus dem nordslowenischen Villach und seit 2006 in Wien, erzählt sie einem Touristenehepaar am Nachbartisch. Die perfekte Kellnerin für diese Art von Lokal, großes Kompliment, TOP Leistung!

Die Saftln, 2 perfekt gekühlte weiße Spritzer, guter Wein fand da Verwendung, der zweite kam in einer kleinen Glaskaraffe. Vorm Aufbruch noch ein GS 2014 vom Mayer am Pfarrplatz aus 1190 Wien, ein Glas Wasser kam automatisch dazu. Der Vino erfreulich, frisch und fruchtig, mit wenig Säure. Der kleine schwarze, sehr starke und nicht bittere, der war (schon wieder) von Naber.

Die Vorspeise war Sulz von der Stelze, so stand’s zumindest in der Karte. Es war von recht fester Konsistenz, mit viel weichem Fleisch, Karotten und sehr ordentlich gewürzt, nix mit fad. Oben drauf (zu) viel frischer Zwiebel, daneben mehrere Blattln verschiedenes Grünzeug und Kernöl. Die Marinade gut, für mich ein wenig zu säuerlich. Dazu, im Körberl, drei Scheiben Schwarzbrot. Die waren aufgebacken, weil frisch und Sonntag ist eher unwahrscheinlich, aber somit sehr gut zu essen. Fortgesetzt wurde das köstliche Mahl mit gerösteten Nierndln, in einem Top Saft, wahrscheinlich mit etwas Rahm verfeinert? Die Nierndln weich, eher große Stücke, so war mir das sehr recht und viel Zwiebel im vielen Saft. Das ganze überaus harmonisch, das steht einer in der Küche der hat sehr viel Ahnung von dem was er da macht. Ein Highlight waren die ungleichmäßig angebratenen Grundbirn dazu, gerade so, dass man sie noch schön zerdrücken konnte, mit Sicherheit gerade frisch gemacht. Herrlich!

Die Zusammenfassung, sehr gut gegessen in der GASTWIRTSCHAFT BLAUENSTEINER, so kurz vor dem wichtigen Länderspiel. Das Ambiente in der Wohnstraße in Ordnung, es fährt kaum ein Auto durch, zumindest am Sonntag. Ja und das höchst sympathische Servicemädl, wenn nur alle ihrer Zunft so wären. Ich habe mit Trinkgeld 30,-- Euro gecasht und bin danach "singing in the rain" nach Hause gegangen.

Wie schrieb der Standard im August 2009 anlässlich der Wiedereröffnung des Lokals „ein echtes Denkmal der Wiener Wirtshausseligkeit“. Das trifft es meiner Ansicht nach (fast) perfekt.

Warum die Hütte allerdings „zur Stadt Paris“ heißt, hat mir weder das Netz noch die HP verraten, aber beim nächsten Besuch werde ich das hinterfragen, denn ich komme sicher schon bald wieder.

A ja und bevor ich es vergesse, Österreich hat in Russland mit 1 zu 0 gewonnen, aber das ist eine andere, seeehr erfreuliche Geschichte. :-))

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Letzter Kommentar von am 16. Jun 2015 um 03:21

Ich habe viele Jahre ganz in der Nähe in der Buchfeldgasse gewohnt. Damals war der Gedanke, beim Blauensteiner zu *essen*, überaus kühn. Und die Vorstellung, es würde dort nicht geraucht, komplett wirklichkeitsfremd. Schön, daß das Lokal noch existiert, sagt dieser Doderer-Fan!

Gefällt mir2
am 23. Juni 2014
VictoriaA
43
3
4
4Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren gestern zu Mittag dort. Wir aßen Bandnudeln mit Eierschwammerl, die für mich ohne Rahm zubereitet wurden und gegrillte Hühnerbrust mit Salat. Der Kellner war sehr flott und freundlich, das Essen kam frisch zubereitet nach 15 Minuten. Geschmacklich waren beide Gerichte wirklich top. Das Ambiente im Gastgarten in der Lenaugasse ist recht nett. Ich war angenehm überrascht von dem typischen Wiener Resteraunt in unserer Straße. Gerne wieder! :)

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am 27. Juli 2012
ilotien
2
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Der Name "Blauensteiner" mag WienerInnen etwas abschrecken; jedoch verbirgt sich dahinter ein sehr feines, wientypisches Gasthaus mit urigem Ambiente, Kartenspielern, stilgerechter Einrichtung samt einer wunderbaren Schank aus den 30ern mit nostalgischer Kühlanlage, netter Gastgarten mit Markise; aber auch eine flotte, kompetente Bedienung und gehobenerer Küche.
Diese bescherte uns Hausmannskost und regionale Weine. Gasthauspreise sind es leider keine; das Deftige des typischen Gasthauses ist vorzufinden; jedoch lässt die Menge auf den Tellern zu wünschen übrig (5 Fleischstückchen im - ausgezeichneten - Kalbsrahmgulasch oder: Tellerrand breiter als die Menge an Eiernockerln). Die Nockerln zum Gulasch kamen separat; das hätten wir uns auch für den Salat gewünscht; dann wäre die Hähnchenbrust nicht in Marinade geweicht. Geschmacklich trotz allem 1 A. Auch der Service macht jeden eventuellen Mangel wett; schnell, freundlich und beratend. Dies vermisst man manchmal in wiener Gaststätten, aber hier wurden wir wieder mal erfreut.
FAZIT: Tolle Location für die "Wien-Erfahrung", zentrale Lage und anspruchsvollere Küche heben jedoch das Preisniveau etwas.

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am 7. Mai 2012
Sperrberg
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren heute zum ersten Mal hier; zur Vorspeise gab es Blunzenpudding mit Kren und Krautsalat. Deftig, so wie es gehört. Dann hatten wir das Kalbsherz und Gulasch. Exzellente Wahl - sowohl das Kalbsrahmherz als auch das Gulasch war super lecker und absolut zu empfehlen. Nachspeise musste auch sein - Mohnknödel mit Beerenröster. Ebenfalls sehr fein. Wir sassen auf der Gasse in der ruhigen Lenaugasse. Service freundlich und nett. Jedenfalls zu empfeheln - wir kommen gerne wieder!

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am 6. Mai 2012
Flx
12
1
3
5Speisen
4Ambiente
2Service

Nach ungefähr fünf, über die letzten zwei Jahre verteilten Besuchen in diesem Lokal ziehe ich folgende Bilanz:

Die Küche macht ihre Sache ausgezeichnet. Mehrmals von mir genossen wurde das Schnitzel Wiener Art, dessen Portion selbst einem sehr guten Esser wie mir immer genug war und welches mit herrlich luftiger Panier daherkam. Auch das Gulasch, einen Heringssalat und eine Forelle Müllerin habe ich mir zu Gemüte geführt, sämtliche genannten Gerichte haben in puncto Frische, Aussehen, Geschmack und Portionsgröße mehr als überzeugt. Preislich sind die Speisen definitiv etwas teurer als beispielsweise im Heidenkummer, dennoch kann man den Blauensteiner als mittelpreisiges Gasthaus durchgehen lassen, zumal auch die Lage eine Ausgezeichnete ist (praktisch schon im ersten Bezirk).

Das Ambiente ist urig, jedoch durchaus speziell. Die Abtrennung des Schankraumes vom übrigen Lokalteil durch eine Holzwand wurde in ihrer Originalität etwas abgeschwächt durch eine Glasscheibe, welche in Entsprechung mit den neuen Nichtraucherbestimmungen eingezogen werden mußte. Aufgrund der Größe des übrigen Raumes und seiner für ein Gasthaus eher noblen Ausstattung mit einem riesigen Spiegel am Ende des Saales kann man sich gut vorstellen, daß im Wien um 1900 die Damen und Herren in Gehrock und langem Kleid mit Schirmchen und Hut dieses Lokal frequentiert haben, oder Studenten mit Kappe und Band. Man kann dort also irgendwie auch in der selbst nicht erlebten Vergangenheit schwelgen.

Das Service ist der große Schwachpunkt des Lokals. Insbesondere der abends fast immer diensttuende dicke Kellner ist eine Zumutung, macht dauernd ein Gesicht wie 10 Tage Regenwetter und strahlt massiven Unwillen aus. Ein Lächeln oder freundliche Gesten habe ich von bei ihm noch nie wahrgenommen, dafür sehr wohl ein deutliches Naserümpfen, wenn sein Menschenrecht auf Trinkgeld nicht gewahrt wird. Er ist auch der Grund, weshalb ich das Lokal seit Monaten nicht mehr besucht habe. Die übrigen Servierkräfte sind dagegen unauffällig, höflich und schnell, wurden von mir jedoch nicht so oft angetroffen.

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Kommentar von Unregistered am 30. Sep 2012 um 20:03

wir ware vorige Woche dort : Es wurde für 13 Personen reserviert. Es waren 3 4er Tische vorgeseheh. Wir baten, die Tischezusammen zu rücken. Doch der oben schon als unfreundlich beschriebene Kellner liess uns nicht währen und schliesslich schlug er uns das im 1. Stock befindliche Stüberl vor, wo ein grosser Tisch sei - 300 Euro Mindestkonsumation ! Dieser Kellner war ziemlich frech und die Serviererin berif sich auf die"Vurschriften". Jedenfalls verliessen wir fluchtartig dieses Lokal ohne gegessen zu haben und fanden im Café Eiles gute Bewirtung und frendliches Personal. Anmerkung : Man hätte und doch bei der Reservierung aufmerksam machen können, dass es 4er Tische sein werden, die nicht zusammen gerückt werden dürfen, da wären gar nicht hingegangen und hätten uns den Ärger erspart.

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am 12. Jänner 2012
hoshizaki
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Blauensteiner ist für den 8ten eine echte Bereicherung, puristisch, audentisch und das beste Gulasch weit und breit, auch der Rest der Küchenleistung überzeugt immer wieder, ein verlässliches Wiener Original eben

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am 14. Dezember 2011
lomomoo
1
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

Wir hatten einen Tisch reserviert, damit beim Personal allerdings leichte Konfusion ausgelöst. Die Kellner waren prinzipiell freundlich, aber etwas eigen. Das Essen enttäuschte mich sehr! Meine Grammelknödel waren lauwarm, das Gulasch meiner Begleitung musste man mit der Lupe suchen. Wir hatten uns viel erwartet von diesem Beisl. Die Ausstattung geht leider nicht unter "shabby shick" durch, sondern ist ziemlich heruntergekommen. Schade! Die Location des Gasthofs ist phänomenal, das wars aber auch schon.

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Letzter Kommentar von am 9. Jän 2012 um 11:15

Ich empfinde dieses Lokal als gut. Typisches altes Gasthaus mit traditioneller Küche. Der Franz (Besitzer) hat das Lokal jahrelang leer stehen gelassen, bevor er sich zur Sanierung durchrang. Dem Besitzer gehört übrigens nicht nur das Lokal, sondern das gesamte Haus. Die Kellner sind wirklich sehr, sehr nett und freundlich. Im Sommer gibt es einen Schanigarten in einer verkehrsberuhigten Seitengasse der Josefstädter Straße. Ein schönes und altes Gasthaus mit gutem Essen. Es ist keine Haubenküche, aber das würde hier auch kein Mensch erwarten. Wirtshaus eben.

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am 15. August 2009
RudiWien
10
1
2
3Speisen
3Ambiente
4Service

Jahrelang war das Lokal geschlossen und jeder Josefstädter wunderte sich, dass an einem derart prominenten Platz (direkt neben dem Kaffee Eiles am Beginn der Josefstädter Straße) ein Wirtshaus im Dornröschenschlaf lag. Erst kürzlich, so berichteten einige Zeitungen, wurde das Lokal wieder eröffnet und wir pilgerten, neugierig wie wir waren, hin, um zu essen.

Das Gasthaus verfügt über einen schönen Schanigarten in der ruhigen Lenaugasse, die Weinauswahl ist ordentlich, der Service freundlich und höflich. Die Küche hat uns, jedenfalls teilweise, enttäuscht. Das Wiener Schnitzel war groß und gut, das Paprikahendl jedoch war ein Reinfall. Es bestand aus gegrillten Hendlbruststücken in einer Paprikasauce, dazu wurden große, aber eher trockene Nockerl (besser gesagt Nocken) gereicht. Als wir dem Kellner sagten, ein Paprikahendl hätten wir uns anders vorgestellt, meinte dieser, es wäre ein Paprikahendl a la Stadt Paris und das würde auch so in der Karte stehen. Na ja, wir haben sicher schon besser gegessen.

An der Inneneinrichtung hat man nach der jahrelangen Schließung nur das Notwendigste verändert, was sicherlich so manchem gefallen wird.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 20. Okt 2011 um 22:05

Das Rahmwurzelherz ist dort supergut - das bekommt man ja fast nirgendwo mehr.

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Blauensteiners Gasthof Zur Stadt Paris - Karte
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