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Gesamtrating
33
9 Bewertungen
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NemtoiNemtoiNemtoi
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Nemtoi Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
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Stylish
Gemütlich
MultiKulti
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:00-14:00
18:00-23:00
Di
11:00-14:00
18:00-23:00
Mi
11:00-14:00
18:00-23:00
Do
11:00-14:00
18:00-23:00
Fr
11:00-14:00
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Sa
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Nemtoi

Auerspergstraße 9
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
The Levante Hotel
Küche: Österreichisch, Mediterran, Wiener Küche, International
Lokaltyp: Restaurant, Bar, Cocktailbar
Tel: 01 228 28-60
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Nemtoi

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. November 2016
Experte
laurent
300
58
27
2Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In

Wieder einmal Geiz-ist Geil-Mentalität gezeigt: Sparsam ist nicht gierig; Minus 30% bei www.delinsky.at.
Ort der Handlung: Das Nemtoi im 8. im Hotel Levante. Über einige Stufen hinauf rechter Hand findet man den Eingang zum in Rot-Weiß-Braun gehaltenen stylischen, aber sehr gemütlichen Restaurant.

Um 18 Uhr sind noch zwei weitere Gäste anwesend; Herr Ober war schnell zur Stelle und erkannte mich sofort als Delinsky-Gast; zwar nicht per Namen ….. Äh; sieht man mir den 30% Rabat an? Speisen- und Getränkekarte wurde umgehend gebracht und gefragt ob man einen Aperitif wünsche. Da ich erst einmal das Angebot lesen wollte verneinte ich- seltsam, dass man in der Getränkekarte zwar vieles, aber keine eigene Aperitifabteilung findet.
Da bestellte kleine Ottakringer wurde schnell, zu schnell gebracht; das dezente Schaumhauberl verabschiedete sich in wenigen Sekunden.

Das Gedeck um 3,50 hat´s in sich; zweierlei einfachstes Standardgebäck mit Trockenkräuteraufstrich und schwarzen Oliven; Innovation pur….. Auch das Speisenangebot eher Hotelsicherheitsküche als Neuzeitlich&Innovativ&Saisonal .

Carpaccio, Rucola, Grana: Hab ja schon davon gehört dass es Carpaccio als „Convenience“ gibt; Danke Nemtoi: Premiere. Carne Culina; Höchste Qualität aus Meisterhand- Nein danke; das brauch ich nicht, schon gar nicht in einem Restaurant. Geschmacksneutral, wässrig, ungewürzt mit etwas Limettengarnitur kam das Unding zu Tisch. Obenauf ein Haufen unmarinierter Rucola und einige Streifen(!) Grana. Unessbar; Herr Ober; mittlerweile mit 4 weiteren Gästen überfordert ( sagte er sei im Stress…) zwecks Würzungsnachfrage ward nicht zu sehen:
Da sitz ich nun mit einem ungewürzten Irgendwas ohne Gebäck, ohne Salz&Pfeffer noch Olivenöl; nix zu trinken und schau auf etwas Grünes im Rucola das ausschaut wie Zebraschilfgras.
Herr Ober wollte in der Küche fragen was es sei; auf eine Antwort wartete ich vergebens…
Herrn Ober´s Frage wie es geschmeckt habe… meine Antwort kann man sich vorstellen; danach hat sich die Servicequalität ordentlich verbessert . Und auch die Küche:

Kartoffel-Curry-Cappuccino: Wirklich eine sehr, sehr gute Suppe Herrliches Erdäpfelaroma, ideale Konsistenz, das zarte Curryaroma übertönte den Kartoffelgeschmack nicht. Warum man das Ganze allerdings Cappuccino ( serviert in einer Henkelsuppentasse) nennt; keine Ahnung; der Tupfen Schlagobers kann´s wohl nicht sein.

Papardelle mit Hirschragout: Am Ragout gab es nicht´s auszusetzen; das war wirklich gut mit einem schön sämigen, aromendichten Safterl und weichem, aber nicht zerkochtem Fleisch. Wenn da nicht die Teigwaren gewesen wären. Al dente; nein sicher nicht, auch nicht gatschig sondern gatschig zum Quadrat in einer Menge Wasser ungewürztem Wasser schwimmend. Selbstredend dass sich das Ragout in kürzester Zeit mit dem Wasserquatsch vermischte. Karamellisierte Trauben gabs auch dazu; auch die nur lätschert und ohne einen Hauch Karamell. Und ja : Es gibt sie noch: Die Tellerrandzeichnung aus Balsamico……. USP Nemtoi?

Schokoladetraum mit Himbeermark und Prosecco: Und wieder ein Convenience-Produkt; und nicht einmal ein gutes: Dafür brauch ich nicht in ein Restaurant zu gehen; Fertigschokosauce und Trockendekoblüten über eine von Schokomus ummantelter, frozen Himbeere ohne Prosecco brauch ich nicht; wer braucht das ?
Macchiato ohne Befleckung aber mit einem Kännchen heißer H-Milch.

Der Service: Herr Ober als Alleinunterhalter: Ein armer Hund; aber ein Windhund ein emsiger: Garderobe, Telefon, Küchenglocke und nebenbei Cocktails mixen, und dann auch noch Gäste bedienen.. aber das immer sehr höflich und freundlich; ein Lichtblick; einer der wenigen……

Die Rechnung: Über 51 Euro (nein; Dank delinsky nur 36.-- die 30 %Rabatt dürfte ich selbst herausrechnen(!) ) das war´s nicht annähernd wert

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Kommentar von am 26. Nov 2016 um 18:46

Tellerrandzeichnungen lassen mich immer an diese zwei bei Gordon Ramsay denken: Link.

Gefällt mir
am 22. Juni 2016
enibas1
4
1
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Mit einem Daily-Deal Gutschein für ein 4-gängiges Menü:
Lachstartar war (wenn überhaupt) kaum gewürzt, die Kartoffel-Curry-Cappucchino - Suppe war geschmacklich sehr gut, Hauptgang: Lachsfilet in Schwarzer-Sesam-Kruste mit Safranrisotto - an der Hautseite sehr verbrannt, war Fisch daher sehr trocken, das Risotto eine relativ geschmacksfreie Beilage. Dessert: auch dieses konnte geschmacklich nicht wirklich überzeugen!!!
In der Summe: hätte ich für das Menü für 2 Personen wirklich 94.- Euro zahlen müssen, hätte ich mich sehr geärgert, denn das war es keinesfalls wert!!!
Sehr fein war das Service von Herrn Najib!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. November 2014
Experte
Gourmetlisa
90
10
22
3Speisen
4Ambiente
0Service
4 Fotos1 Check-In

Das Nemtoi ist uns namentlich schon öfter unterkommen, gestern nehmen wir einen Gutschein von Groupon zum Anlass für ein Treffen mit lieben Freunden zu viert. Ein vier Gänge Menü á la Carte mit jeweils einem Glas Prosecco soll es werden, das klingt ja herrlich!

Das Restaurant befindet sich im Hotel "Levante" in der Auerspergstraße. Man muss schon wissen, wo man hin möchte - zufällig wären wir hier eher nicht vorbei gekommen.
Um 18.15 Uhr im Nemtoi angekommen hält das Ambiente, was es verspricht. Farblich ist das Restaurant in Rot-Schwarz gehalten, alles sieht sehr schick aus und ist trotzdem gemütlich. Viele verschiedene, rote, gläserne Werke des Künstlers Nemtoi schmücken das Restaurant.
Wir werden wahrgenommen aber vorerst nicht beachtet. Die Garderobe ist frei zugänglich, wir legen unsere Jacken ab und gehen zur Bar, wo wir unseren Platz zugewiesen bekommen sollten. Kellnerinnen sind genug hier, weiterhin werden wir nicht begrüßt, ich höre nur ein "ACHTUNG" von der Seite und weiche aus. Eine der Kellnerinnen kommt mit Dekoration an mir vorbei…
Unsere Freunde sind schon da und rufen uns zum zugewiesenen Tisch - Glück gehabt! Wir nehmen Platz, kurz darauf sucht meine Begleitung die Sanitäranlagen auf - ausgerechnet jetzt werden wir bedient. Die Getränke werden bestellt, meine Begleitung wird danach den ganzen Abend nicht mehr nach der Getränke Bestellung gefragt. Zum Glück hatten wir eine Karaffe Wasser geordert.

Die Bedienung ist unfreundlich, unaufmerksam und unglaublich langsam. Nach etwa einer halben Stunde erhalten wir die Speisekarten mit zwei verschiedenen Menüs zur Auswahl. Längere Wartezeit später wird bestellt. Bin ich froh, dass unsere Freunde und wir viel zu besprechen haben!

Ich werden die unpassend langen Wartezeiten zwischen den Gängen jetzt nichtmehr erwähnen, sonst artet das hier zu einem Aufsatz aus.
Gedeckt gibt es für uns keines (auf anderen Tischen sehr wohl - liegt wahrscheinlich am Gutschein), der erste Gang wird serviert. Es gibt marinierten Thunfisch auf Avocadocreme. Doch was ist DAS? Was in einem Schüsselchen serviert wird, hätte auch auf einem Suppenlöffel Platz gefunden. Was uns gerade vorgesetzt wird, geht meiner Meinung nach maximal als Amuse Gueule, oder "Gruß aus der Küche" durch. Um nicht langsam zu verhungern möchten wir gerne etwas Gebäck bestellen, doch das ist nicht so einfach. Wir rufen, winken und werden zwar gesehen, doch die Gespräche unter den Kellnerinnen dürften Vorrang haben. Ich stehe auf, unterbreche deren Konversation und bitte um Brot. Langsam aber sicher bekommt jeder von uns eine winzige Kostprobe an Baguette.
Der Thunfisch mit seiner Begleitung schmeckt sehr gut, aber mehr als ein Bissen davon ist uns leider nicht vergönnt.

Der zweite Gang ist eine Frittatensuppe. Ein wieder kleines Schüsselchen einer dünnen Suppe mit Frittaten und Lauch ist gut, aber keine Geschmacksexplosion.

HUNGER! Alle Hoffnung liegt nun im Hauptgang. Mittlerweile ist es 20.00 Uhr. Serviert wird, sehr hübsch angerichtet das Thymian-Schweinefleisch auf Polenta. Meine Befürchtung wird wahr - je nach Größe der einzelnen Bissen gibt es jetzt 5-10. Ich teile sie mir ein und mache 15 winzige daraus. Es schmeckt sehr gut, aber durch meine unheimliche Enttäuschung über die Portionsgröße kann ich die paar Tropfen der wirklich guten Rotweinsauce obenauf, wenig schätzen. Das Fleisch ist zart, die Polenta cremig, aber doch noch etwas körnig.

Da fällt uns auf - was ist aus unserem Prosecco geworden? Mittlerweile ebenfalls etwas rauer im Ton fordern wir diesen.
Ich glaube, wir hätten auch kein Dessert bekommen, hätte ich nicht auch dieses nach mehr als einer weiteren halben Stunde gefordert. Das Schokolade Mousse schmeckt sehr gut, aber die Lust an diesem Lokal und dessen Kulinarik ist uns längst vergangen.

Eines habe ich mit dieser Erfahrung wieder festgestellt: Selbst unter den schlechtesten Voraussetzungen, kann man sich mit sehr guten Freunden einen netten Abend machen. ABER in nahezu jedem anderen Lokal hätte der Ausklang unseres Tages weit schöner werden können. Wir sind alle einer Meinung: So etwas Unmögliches haben wir noch selten erlebt.

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Hilfreich?Ja19Gefällt mir13Lesenswert12
am 23. August 2014
josti
43
3
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Erstens haben wir einen Daily Gutschein für 2 Personen bekommen,
ein 4 Gang Menü mit 1 Flasche Zweigelt - Wert von 179 €
Der Wein war gut, ein Zweigelt vom Stift Klosterneuburg.
1. Gang: Lachstartar mit Dill und Zitrone, gut aber nicht aufregend
2. Gang: Lauchcremsuppe mit Schwarzbrot Croutous und Trüffelöl
die Croustous nicht vorhanden, das Trüffelöl nicht bemerkt.
3. Gang:Tournedos vom steirischen Almochsen, Pfeffersoße und Gemüse mit Wedges - das Fleisch war max 5 mm dick, geschmacklich sehr gut aber eine unbefriedigende Portion. Wenn man von einem Tournedos ausgeht- 1 Stück Fleisch für 2 Personen ?
4. Gang: Mousse chocolat mit Erdbeerspiegel und Hauch vom Chili, Früchte
Im kleinen Wasserglas etwas Mousse auf Himbeerspiegel
( viele Fruchtkerne, sehr unangenehm), keine Früchte, Chili ?
Zusammenfassend nicht der Abend den wir uns erhofft haben, die Portionen massig und nicht dem Gutschein entsprechend, egal was unsere Freunde dafür bezahlt haben, dass was es das sicher nicht wert !

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Letzter Kommentar von am 24. Aug 2014 um 00:13

Ist so, wenn man fremde Quellen benutzt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Juni 2014
Experte
uc0gr
215
47
28
4Speisen
4Ambiente
3Service
76 Fotos2 Check-Ins

Also von außen würde man wohl eher nicht in das Restaurant „Nemtoi“, das Restaurant im Hotel „Levante“, einkehren. Ein recht schlichtes, ziemlich unhübsches Haus mit einer relativ verschmutzen Fassade, grau in grau und vom Baustil würde man eher auf eine Bank, Postzentrale oder ähnliches tippen. Aber wie so oft sollte man sich nicht von Äußerlichkeiten täuschen lassen, das wird spätestens nach dem Eintreten wieder einmal klar.

Das Restaurant „Nemtoi“ hat übrigens seinen Namen von „Ioan Nemtoi“, einem rumänischen Glaskünstler mit weltweiter Berühmtheit. Nemtoi gilt als einer der bahnbrechendsten Glaskünstler unserer Zeit. Seine Skulpturen zieren weltweit nicht nur den privaten sondern auch den öffentlichen Raum in vielen Ländern. Seine „Spezialität“: „In alarmierenden Rottönen hebt er mahnend den Zeigefinger gegen eine Kultur der Verblendung, deren Blick für das Rätselhafte getrübt ist“. Und seine Handschrift ist überall im Restaurant „Nemtoi“ zu sehen. Imposant seine vier roten Feuerwände, seine gläserne Bar und die feuerroten Glasflammen, die das gesamte Restaurant zieren und dadurch optisch eine in der Art Sitzkojen entstehen lassen.

Uns gefiel die Einrichtung des Restaurants, trotz eher minimalistischer Tischgröße, die ich hasse, ausgesprochen gut – gediegen und wohl einzigartig. Auch die Belüftung des Lokals über diverse Düsen scheint sehr originell und optisch gelungen. Ich berichte von mittlerweile zwei Besuchen, einmal waren wir im Lokal für ein „3-Gänge-Candle Light-Dinner“ (EUR 24,00 pro Person, ohne Couvert) und einmal mit einem Groupon-Gutschein für ein „7-Gänge-Menü für Zwei inkl. klassischer Live-Musik und Prosecco im Nemtoi Restaurant Innenhof“ (EUR 74,00 für zwei Personen, inkl. Couvert). Das „Nemtoi“ hat keinerlei Auszeichnungen oder Hauben, was natürlich bei der Bewertung berücksichtigt wird.

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************* 3-GÄNGE-CANDLE LIGHT-DINNER *************
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Als Gedeck (EUR 2,00) gab es zweierlei Brot, hausgemachtes Nussbaguette & normales Baguette, mit zweierlei Butter, Kräuter- und Meersalzbutter – nicht besonders originell, aber besonders das Nussbaguette ausgezeichnet.

Als Amuse-Gueule erhielten wir „Pomodori Secchi mit Curry-Frischkäse und Balsamico-Glace“: die Pomodori waren gut, aber kein herausragendes Highlight, die Balsamico-Reduktion war guter Standard, der Curry-Frischkäse hingegen gelang sehr gut – luftig aufgeschlagen mit sehr harmonischer Currynote.

ERSTER GANG - wahlweise „Büffelmozzarella mit marinierten Kirschtomaten und Rucola“ oder „Lauchcremesuppe mit Nuss-Croûtons“

„Büffelmozzarella mit marinierten Kirschtomaten und Rucola“: ausgezeichneter, g’schmackiger Büffelmozzarella, die Kirschtomaten mit einer leichten Vinaigrette mariniert und mit ebenfalls leicht mariniertem Rucola vollendet. Zur Krönung noch ein paar Beeren vom roten „Pfeffer“ sowie etwas von der Balsamico-Reduktion – SEHR GUT.

„Lauchcremesuppe mit Nuss-Croûtons“: die Cremesuppe wurde leicht, trotzdem cremig, aber absolut nicht pampig serviert. Die sehr schöne, leichte Lauchnote und die nussigen Croutons ergänzten einander hervorragend – ich hätte mir noch ein paar Spritzer vom guten Walnussöl gewünscht. In Summe aber SEHR GUT und mit frittierter Petersilie vollendet, die auch tatsächlich knusprig war.

ZWEITER GANG - wahlweise „Filet vom Red Snapper auf Selleriepüree mit Thaispargel“ oder „Gebratene Perlhuhnbrust mit knusprigen Gnocchi und Ratatouille“.

„Filet vom Red Snapper auf Selleriepüree mit Thaispargel“: der Red Snapper wurde, wie von der besten Ehefrau von allen gewünscht, nicht zu glasig gebraten. Das gelang vorzüglich, ohne dass der Fisch trocken wurde. Genau richtig, nicht zu erschlagend, wurde das feine Filet gewürzt. Das Selleriepüree war geschmacklich gut, jedoch etwas zu dick und kein Püree mehr sondern eher ein Sterz. Der Thaispargel wurde perfekt gebraten, hatte einen schönen Biss und schmeckte sehr gut. In Summe gerade noch ein SEHR GUT – Fischqualität TOP.

„Gebratene Perlhuhnbrust mit knusprigen Gnocchi und Ratatouille“: die Perlhuhnbrust, was ja meist der Fehler ist, war noch wunderbar saftig und von der Fleischqualität her sehr gut. Leider gelang es nicht, eine knusprige Haut zu braten, sodass diese eher „letschert“ war. Das Ratatouille war ausgezeichnet abgeschmeckt und nicht zerkocht, die knusprigen Gnocchi waren in Butter scharf angebratene Standard-Gnocchi. Ein sehr gutes GUT gebe ich in Summe dafür.

DRITTER GANG - wahlweise „Hausgemachtes Schokoladen-Soufflé mit marinierten Beeren“ oder „Karamellisierte Sabayon Tarte mit Himbeeren“.

„Hausgemachtes Schokoladen-Soufflé mit marinierten Beeren“: wunderbar ist in jedem Fall das Soufflé gelungen, heiße flüssige Schokolade ergoss sich beim Zerteilen am Teller. Wenn auch für ein Standard-Soufflé nicht üblich, doch eine sehr gelungene Kreation. Köstlicher Schokoladengeschmack vollendet mit einigen Erdbeeren und einem Vanilleschaum. Wenn sogar einmal die beste Ehefrau von allen eine Süßspeise komplett aufisst, so ist das das größte Lob an die Küche – SEHR GUT.

„Karamellisierte Sabayon Tarte mit Himbeeren“: das Törchen war vom Geschmack her sehr gut, jedoch leider nicht recht flaumig und locker. Die gleiche Garnitur wie bei dem alternativen Dessert zu servieren, fand ich doch etwas uninspiriert – daher auch nur ein GUT.

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* 7-GANG-MENÜ MIT KLASSISCHER LIVEMUSIK UND PROSECCO *
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Wunderbar, wir hatten ein glückliches Händchen mit dem Wetter und die noch immer wärmende Abendsonne begleitete uns in das Lokal bzw. in den Gastgarten, wo das Dinner stattfand. Der Gastgarten ist ein sehr ruhiger Innenhof, bestens mit einem Taubennetz am Gebäudedach geschützt. Die Aussicht im Gastgarten beschränkte sich natürlich auf den gleichen nüchternen Baustil, wie das Gebäudeäußere, jedoch hat man den Gastgarten äußerst nett eingerichtet. In der Mitte ein großes Holzplateau, auf dem die Speisetische eingedeckt waren, aufgelockert mit ein paar Pflanzentöpfen und rundherum gemütliche Couchen, Sessel und Tische im „Lounge-Stil“. Hinten im Eck, ein paar Stufen aufwärts, war der Flügel für den musikalischen Genuss aufgebaut, der das Dinner begleiten sollte. Der Gastgarten kann mit einem riesigen Segel komplett beschattet werden, und auf der naturgemäß völlig nackten Feuerwand versuchte man mit buntem Licht hinter einer Verkleidung etwas Stimmung zu erzeugen – stimmig, wenn es finster wird.

Vorausschicken möchte ich, dass es geringe Abweichungen vom geplanten Menü gab, die uns persönlich aber völlig egal waren. Es wurde zum Beispiel ein „Schokomoussetürmchen gefüllt mit Himbeermark“ versprochen, die Schokoladen-Mousse jedoch „normal“ im Glas mit Himbeermark serviert.

ERSTER GANG - „Tartare vom Thunfisch, verfeinert mit Magnoliids, Avocado und Pecorino-Chip“: die Magnoliids“ (siehe Link) gaben dem sehr zarten und gut gehackten Tartare eine leichte Säure und eine sachte, blumige Note. Das harmonierte in der Tat ausgezeichnet mit dem Thuna. Dazu die frische, nussige Avocado und ein großer Pecorinochip, der sehr knusprig gelang. Vollendet wurde der Genuss mit etwas von der Sakurakresse, die im Geschmack an Radieschen-Sprossen erinnert. SEHR GUT, ohne Wenn und Aber.

ZWEITER GANG – „Getrüffelte Selleriecremesuppe mit Schwarzem Sesam“: die Suppe war mir persönlich fast zu lind nach Sellerie schmeckend, die beste Ehefrau von allen war jedoch sehr glücklich damit. Die Suppe hatte eine sehr schöne, leichte Konsistenz und der zart angeröstete Schwarze Sesam sowie das Trüffelöl passten wunderbar – SEHR GUT.

DRITTER GANG – „Gebratene Garnele in Tomatensud auf Safran-Risotto“: das Risotto hatte eine schöne Farbe vom Safran angenommen, war geschmacklich gut, jedoch gelang es nicht auf den Punkt. Der Reis war doch zeitweise zu kernig, und wir beide vermissten das klassisch Cremige, das Zerlaufende. Die Garnele wurde dafür auf den Punkt gebraten und sanft aber bestimmt gewürzt ohne jedoch überwürzt serviert zu werden. Ein glattes GUT hierfür – Tomatensud konnte man keinen ausmachen.

VIERTER GANG – „Aprikosensorbet auf Erdbeerbeet“: ein wunderbares Halbgefrorenes aus schon sehr aromatischen Marillen wurde serviert. Das Erdbeerbeet bestand aus mit Eis gecrushten frischen Erdbeeren und war äußerst schmackhaft und nicht zu süß. Ein sehr schöner Gang und deutlich mehr, als bloß ein „Neutralisations-Gang“ – SEHR GUT.

Es wurden, bis zum fünften Gang, alle Gänge genau richtig und zügig, wie gewünscht, serviert. Ab diesem Zeitpunkt jedoch begann eine lange Wartezeit von immerhin 40 Minuten – wie abgerissen. Als wir den Grund erfuhren, war unser Ärger darüber jedoch schnell verflogen, da es sich eigentlich um höhere Gewalt handelte – einer der beiden Köche war im Krankenhaus gelandet. Bis man den Ersatzkoch aktivierte, dauerte es halt seine Zeit, und plötzlich war nur mehr ein einzelner Koch sowohl für die Menü- als auch für die á la carte-Gäste zuständig - bei insgesamt recht gutem Besuch, wohlgemerkt. Zur Überbrückung erhielten wir ein Glas Wein, wie von der besten Ehefrau von allen gewünscht, und einen doppelten Espresso aufs Haus.

FÜNFTER GANG - „Tagliata vom Rind in Kombination mit gebratener Limette an Sauce béarnaise, Babykartoffeln und geschmorten Kirschtomaten“: die Scheiben vom Rinderfilet waren deutlich unterschiedlich, sowohl von der Schnittstärke und natürlich in weiterer Folge auch im Gargrad. Über die Fleischqualität gab es keinerlei Diskussion – TOP. Mein Filet war bereits „well done“ und daher nicht so gelungen und zart, wie das meiner besten Ehefrau von allen. Die gebratene Limette war lediglich eine Zitronenscheibe, die Babykartoffeln waren nur eine einzige Kartoffel, diese jedoch sehr knusprig gebacken. Der Sauce béarnaise fehlte es deutlich am Estragon-Aroma, war aber hausgemacht und gut, die Kirschtomaten fruchtig. Ein durchschnittliches GUT, mehr aber nicht.

SECHSTER GANG – „Schokoladen-Mousse mit Himbeermark“: eine sehr schokoladige und luftig-cremige Mousse, obenauf das Himbeermark mit einem zarten Vanilleschaum-Häubchen und abermals geröstetem Schwarzen Sesam, wurde serviert. Keine Sensation, etwas unkreativ angerichtet, aber handwerklich und geschmacklich gut gemacht. Ein glattes GUT.

SIEBENTER GANG – „Internationale Käsevariation mit Nüssen und Obst“: als Abschluss eines Menüs für Käseliebhaber, wie wir es sind, ideal. Die Käsevariation bestand aus Rousseau, Steirischem Weinkäse, Brie, Camembert und Schafkäse. Alle Käse waren zum Glück wohl temperiert und wurden nicht direkt aus dem Kühlfach serviert. Somit konnten sich die jeweils sortenspezifischen Aromen wunderbar entfalten. Das dazu gereichte Erdbeer-Chutney war gut, hatte aber etwas zu wenig Pep, die Nüsse wurden lediglich in kleinen Splittern serviert. In Summe war das aber ein SEHR GUTER Menüabschluss.

Die Getränke sind im „Nemtoi“ allgemein sicherlich keine Okkasion, kosten doch der „Sauvignon Blanc 2012“ aus dem Weingut Wohlmuth (Südoststeiermark) EUR 5,40 das Achtel und ein alkoholfreies Bier „Null Komma Josef“ EUR 3,90 das Seidel. Eine Flasche „Vöslauer mild“ wurde mit stolzen EUR 5,60 für 0,75l verrechnet.

In Summe gebe ich für die Speisen gerne und verdient ein SEHR GUT. Für ein Restaurant ohne jegliche Auszeichnung kocht man abwechslungsreich, frisch und tadellos gut.

Auch das Ambiente erhält von mir ein glattes SEHR GUT, wobei das Restaurant auf Grund der künstlerischen Gestaltung von Ioan Nemtoi sicherlich gediegener ist. Aber auch im Gastgarten, der leider nicht behindertengerecht ist, kann man sich richtig wohl fühlen. Die Sanitäranlagen sind bestens gepflegt und am neuesten Stand. Was beim Ambiente zu bemängeln wäre, ist der offensichtliche und deutliche Staub auf den zahlreichen Glasflammen im Lokal, die eigentlich ein „Eye-Catcher“ sein sollten, im positiven Sinne jedoch.

Der Service erhält von mir ein glattes GUT, da man grundsätzlich recht präsent, stets freundlich, höflich und für eine kurze, nette Plauderei zu haben war. Auch wusste man über alle Speisen ausreichend bescheid. Der Empfang war bei beiden Besuchen wie es sein soll. Auch die lange Wartezeit wegen höherer Gewalt hat man recht professionell und ehrlich gelöst. Zwei Dinge haben uns aber gestört: der gebrauchte Aschenbecher wurde während des Essens für drei Gänge hindurch nicht abserviert, ebenso wie übriges, nicht benötigtes Besteck aus vorangegangenen Gängen.

Fazit: für das „Nemtoi“ gibt es eine glatte Empfehlung von mir. Man kann hier einen sehr schönen und lukullisch gelungenen Abend verbringen. Besonders die wechselnden Menüs (wahlweise zwei oder drei Gänge) sind jeden Cent wert. Das gesamte Lokal, nicht der Gastgarten natürlich, ist ein Nichtraucherlokal. Auch „Nicht-Hotelgäste“ können hier Mo – Sa bis 10:30h, So bis 12:00h am Frühstücksbuffet teilhaben (EUR 24,00 pro Person). Die Cocktailbar bietet saisonal wechselnde Cocktails mit frischen Früchten der Saison sowie eine tägliche Happy Hour von 17:00h – 20:00h an (Cocktails kosten dann minus 50%). Whiskeyfreunde können im „Nemtoi“ aus einer gut bestückten Whiskeykarte wählen, bietet man doch bis zu 26 verschiedene Sorten an. Wir werden sicher wieder einmal in das Restaurant „Nemtoi“ einkehren.

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am 8. August 2013
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
4Ambiente
4Service
28 Fotos1 Check-In

Nemtoi ist ein lustig klingender Name. Auf der Homepage wird erklärt, dass man sich mit dem Glauben, dass es sich um ein asiatisches Lokal handelt, irrt, sondern dass das Design-Konzept von Ioan Nemtoi (einem Glas-Künstler) dem Restaurant und der Bar seinen Namen gibt. Wir sind im Besitz eines Gutscheines für ein genussvolles Frühlingsfest in drei Gängen, eine kulinarische Verführung für Gourmets im grandiosen Ambiente des Designhotels Levante Parliament. Telefonische Reservierung im Nichtraucherbereich, bzw. bei Schönwetter im Freien.

Parkplätze in der Nähe des Lokals im Umfeld der stark befahrenen Auerspergstraße sind Mangelware. Der Eingangsbereich schaut nicht sehr einladend aus. Graue Häuserfassaden, nur der Teppich vom Levante Parliament lässt erahnen, dass wir hier richtig sind. Ein paar Glasschwingtüren, ein paar Treppen und dann ist geradeaus in weiterer Folge eine Bar und sofort links ist der Eingang zum Nemtoi. Nach dem Betreten steht man vor der Schmalseite der gut bestückten Bar, viele Zweiertischchen mit den Wahnsinns-Trennwänden in Form von roten, feuerzüngelnden Glaszungen (Herr Nemtoi …), großen Dekorlampen am Boden.
Wir können entscheiden ob wir im klimatisierten Restaurantbereich sitzen wollen, oder doch im Innenhof gelegenen Gastgarten. Trotz brütender Hitze entscheiden wir uns für’s Freie.

Was für eine gute Entscheidung. Über ein paar Treppen hinunter erreicht man den riesigen Lounge-Bereich. Von vier Seiten von Gebäuden umschlossen. Fast kein Geräusch des tosenden Straßenverkehrs und um gefühlte zehn Grad kühler. Schön verlegte PolyHolzDielen, Polyrattanstühle an ebensolchen Tischen, Rattanliegen mit Polstern und ein einer Seite ein Wasserbecken (lt. Homepage zur Kühlung der Füße), leider ohne Inhalt. Am Treppenangang eine leuchtendrote Bar mit Barhockern und Sisha. Pflanzen. Beleuchtungskörper. Am Abgang aus dem Haus riesige, eckige Kerzen, die sicher schon viele Stunden gebrannt haben. Die Sanitärräume befinden sich in den Kellerräumen des Hotels, sind mit Lift zugängig und gehören wahrscheinlich zur Sauna des Hotels, sind sehr modern und sauber gehalten, etwas beengt vielleicht.

Die Tische sind mit weißen Paarläufern auf Glasplatten und kleiner Deko-Kombination eingedeckt. Unser reservierter Tisch weiters noch mit weißer Stoffserviette und dem Besteck für die gesamte Menüfolge. Ein Windlicht und Zündhölzer. Der Kellner bringt den inkludierten, gut gekühlten Prosecco und überlässt uns die Entscheidung pro Gang aus zwei Alternativen. Das Außendesign der in dunklem Leder gehaltenen Speisekarte vermittelt als ersten Eindruck 'wer bastelt mit'. Neben einem Glas Rotwein bestellen wir noch Leitungswasser in einer Karaffe. Dem Kellner entgleiten nur kurz seine Gesichtszüge, er sammelt sich aber schnell wieder und es zieht sogar keine Verrechnung nach sich. Als Hintergrundmusik spielt ein Klangteppich, der sich in einer Endlosschleife zwischen Dean Martin (bei Volare kommt man fast in wirkliche Urlaubsstimmung), Michael Buble und Kenny G. bewegt.

Als Gedeck bringt der Kellner ein Körbchen mit Brot (Weißbrot und Schwarzbrot in Scheiben) und zwei Aufstrichen, einmal Curry und einmal Frischkäse in Öl und Kräutern. Keine Verrechnung am Ende des Tages. Der Wein kommt bereits in die Gläser eingeschenkt, auf beiden Gläsern Rotwein am Stielfuß und ein Glas ebendort ausgeschlagen. Das muss doch nicht sein.

Carpaccio vom Biorind mit Rucola und Grana
Das Carpaccio hat eine wundervolle Fleischqualität, ganz zart, lässt sich mit Gabel zerteilen. Leider komplett ungewürzt. Sehr schade. Ein ziemlicher Flopp, den auch Rucola, Grana und Balsacimocreme in keinster Weise retten können.

Rinderfiletscheiben mit Thaispargel, Gnocchi und Rosmarin
Ausreichend viele Fleischscheiben, gut abgebraten, nicht ganz faserfrei im Biss, aber noch im annehmbaren Bereich. Der Spargel zart und gut im Geschmack, der Rosmarin hat seinen Hauch hinterlassen und die Gnocchi (möglicherweise aus der Tiefkühltruhe) gut gemacht und dann noch einmal herausgebraten. Das wohlschmeckende Safterl rundet diese Hauptspeise gut ab.

Hausgemachtes Sorbet mit Champagner
Das Sorbet nicht zu geschmacksintensiv, ein paar Erdbeeren, eine Scheibe von der Drachenfrucht und eine Physalis, aufgegossen mit Champagner. Sehr erfrischend.

Fazit: Sehr guter Umgang mit Gutscheinkunden. Außer uns verirrten sich leider nur wenige andere Gäste in die Lounge (das Lokal blieb leer), etwas mehr Außenwerbung könnte nicht schaden. Der Kellner agierte vorbildlich, allerdings wirkte sein ständig nachgesetztes 'sehr gerne' nach zehn Mal dann schon etwas nervig. Die Speisen schwanken in der Zubereitung, nicht aber in der Qualität. Die Innenhoflounge ist allemal einen Besuch wert und sei es nur auf ein Getränk. Mit Beleuchtung und Wasser stelle ich es mir noch viel netter vor.

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Letzter Kommentar von fred combuse am 8. Aug 2013 um 11:46

Frühlingsfest im August? Parmesan oder Grana, wurscht, wenn schön gehobelt! Sonst danke für den Bericht :-)

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am 30. Oktober 2011
wanderer
6
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

habe am abend das menü gegessen, gruss aus der küche sehr gut, kürbischremsuppe genügend, hühnerbrust trocken - gnügend, nachtisch alt - nicht genügend; weinempfehlung sehr gut!

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am 23. Jänner 2011
michael001
1
1
4Speisen
5Ambiente
3Service

war mittags spontan im nemtoi, essen war sehr gut, ruhige atmosphäre und haben für die zukunft tägliche mittagsmenüs.

bin über facebook auf das nemtoi gekommen!
Link

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am 3. Dezember 2010
essendon
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Enttäuschende Küche, das Essen eher geschmacklos und großteils kalt. Teilweise gab es sehr lange Wartezeiten zwischen den Gängen.
Nicht nur das Preis-/Leistungsverhältnis passt nicht, in jedem guten Wirtshaus in Wien isst man besser.

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Letzter Kommentar von Torben am 8. Jän 2011 um 14:38

Mittagsmenü Tip Top, 8,50€ für schöne Portion Rindsrouladen mit Suppe mehr als Fair! Ambiente toll! einen Besuch wert!

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Bewertet am 03.12.2010

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