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Speisen
Ambiente
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34
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Gesamtrating
36
13 Bewertungen
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Taste of IndiaTaste of IndiaTaste of India
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Taste of India Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
11:00-14:30
17:30-23:00
Di
11:00-14:30
17:30-23:00
Mi
11:00-14:30
17:30-23:00
Do
11:00-14:30
17:30-23:00
Fr
11:00-14:30
17:30-23:00
Sa
12:00-23:00
So
12:00-23:00
Hinzugefügt von:
Hibiskus8
Letztes Update von:
thoranius
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Taste of India

Margaretenstraße 34
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Indisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 581 23 05
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: Taste of India

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Mai 2015
GotzS
1
1
2Speisen
3Ambiente
4Service

Bin wirklich in meinen Grundfesten erschüttert. Falle zwar nicht gleich vom Glauben ab - zumindest was den Restaurant-Tester betrifft - aber viel fehlt nicht. Habe in den letzten Jahren viele wertvolle Tipps auf dieser Seite bekommen. Typisch eigentlich und ein wenig unsympathisch von mir, dass ich bei meinem ersten gröberen Reinfall auch dann meinen ersten Bericht schreibe.
Schuld ist das Rani in der Otto-Bauer Gasse. Das ist nämlich geschlossen aus mir unbekannten Gründen und wir verzweifelten jahrzehntelangen Rani-Freunde sind auf der Suche nach Ersatz. User Thoranius hat sich hier auf dieser Seite als Rani-Liebhaber geoutet und das "Taste of India" auf zumindest eine Stufe mit dem Rani gestellt. Entree und Empfang freundlich. Der Kellner ist sofort da, fragt höflich und ohne zu hetzen nach meinen Wünschen. Berät mich ansatzweise und akzeptiert meinen Wunsch nach "zum mitnehmen bitte." Das Lokal ist gut gefüllt. Viele indische Gäste, was Vertrauen schafft und meine Vorfreude erhöht. Die Wartezeit wird mit einem Mango Lassi aufs Haus überbrückt. Ich fange mich an an meinen potentiellen neuen Lieblingsinder zu gewöhnen.
Ich bestelle etwas, was meine Frau und ich schon mehr als hundertmal bei diversen Indern bestellt haben. Quasi den Familienklassiker: Einmal Matar pameer, einmal Lammcurry, einmal Naan, einmal Reis, einmal Raita. Lass alles einpacken und ab nach Hause.
Schon optisch die ersten Irritationen. Die (dünne) Sauce zum Matar paneer gleicht der ebenfalls (dünnen) Sauce des Lammcurry. Riecht gleich, sieht gleich aus und schmeckt wie eine Art industriell gefertigte Standard-Sauce. Das Curry ist sonst fad, umambitioniert. Die Sauce hat keinen Körper, kein Volumen. Man möchte alles reinkippen was man nicht hat daheim. Das Fleisch ist viel und noch mehr. Quasi eine geschmacklose unindische Sauce mit Fleisch, Fleisch und Fleisch. Das Fleisch ist fad. No na net. Das Gericht meiner Frau landet überhaupt im Müll (schweren Herzens). Das Raita wiederum ist tadellos. Geschmacklich wunderbar "gurkig" und auch von der Konsistenz. Über das Naan gibt es nichts zu meckern und ein Puri hat man uns offenbar ebenfalls aufs Haus dazu gepackt. - Ganz schlimm die ebenfalls umsonst (im doppelten Wortsinn) beigegebene Mango-Pampe. Wirkt ebenfalls industriell gefertigt.
Resüme. Ein freundliches, helles Lokal mit tadellosem Raita, nett gemeinten kleinen Beigaben verkauft gruseliges Essen, was ich nicht mal in einer polnischen Autobahnraststätte in den dortigen indischen Wochen durchgehen ließe. - Rani du fehlst mir so sehr. ABER ich werde weiter suchen und berichten.

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Letzter Kommentar von am 16. Mai 2015 um 07:26

Also, entweder ist die Leistung des Lokals sehr variabel, oder die Tester hatten sehr unterschiedliche Erwartungen.

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am 25. Februar 2014
maximus
12
2
6
3Speisen
4Ambiente
4Service

Hendlgulasch mit Rosinenreis:

Ich gebe es zu. Ich habe keine Ahnung von indischer Kueche.
"indische" Speisen kenne ich nur vom asiatischen Zustellservice (Curry xy...)
Deshalb war es mal Zeit indische Kueche zu versuchen. Curry und scharf mag ich ja.
Ich erwartete mir exotische Gerueche und Geschmaecker welche meine Sinne betoeren.

Zum Gedeck gab es Riesenchips mit 3 verschiedenen Dips.
Chilli, mixed pickels & Mango chutney. Gleich mal den Chilli Dip auf den Chip und rein damit.
Sogleich viel mir der Chip aus dem Mund und auf die Speisekarte. War das scharf!!!!!
Der Reinigungsversuch der Karte mit Serviette hinterliess haessliche Flecken.
Meiner Begleitung war das Fremdschaemen anzusehen....

Als Vorspeise: Linsenknoedel In Joghurtsauce sowie Melanzzani in Backteig.
Die Joghurtsauce sah aus wie eine Nachspeise. Mein Gehirn ließ es sich nicht nehmen
dies als suess zu erkennen, obwohl es gar nicht war. Auf alle Faelle ein neuer Geschmack.
Die Melanzzani waren wohl etwas mit indischen Gewuerzen gepeppt und ganz gut.

Hauptspeise:
Murgh Nilgiri (Hühnerfleisch in hausgemachter Kokos-Obers-Sauce) und
Murgh Do Piaza (Huhn in milder Sauce mit Zwiebeln und Tomaten).
Beides Riesenportionen in Toepfchen inkl. Kerzenuntersteller serviert. Schoen grosse
Bruststueckchen in genuegend Sosse. Von den zwei Portionen waeren sicher 3-4 Standardesser
satt geworden. Dazu gab es Rosienenreis und so eine Art warmen Fladen. Wir haetten nicht 2
Huehnergerichte bestellen sollen. Beide waren optisch und geschmacklich aehnlich.
Wir kamen zum SCHLUSS: es schmeckt wir ein gutes Hendlgulasch, etwas anders gewuerzt.

Das wars dann auch schon. Mehr ging leider nicht.
Das beste kam zur Rechnung: zwei Glaeschen Mango Lassi. Super suesses und gehaltvolles Getraenk.
Kannte ich vorrher noCh nicht. Ich sah auch einige Gaeste die regulaere 0,5l Groesse zu konsumieren.
Das ist dann aber schon fast eine vollstaendige Mahlzeit.

Als Getraenke hatten wir Mangosekt als Aperitiv, sowie stilles Wasser und das uebliche Bierchen.

Das Service war top und unterhaltsam. ("was hat er gesagt?", "keine Ahnung!")
Ein Kellner sucht immer Blickkontakt bevor serviert oder abserviert wird.


Die Einrichtung Schoen simpel und einfach. Kein Elefanten oder sonstiges Zeug.
Durch die farbigen Lampen und Licht wirkt das Lokal schoen, beruhigend und einladend.
Schon wenn man am Abend vorbeigeht ist es ein Blickfang.

FAZIT: Bin mir nicht sicher. War das wirklich Indische Kueche? Ich bewerte mal eine Spur besser
als mein Eindruck war. Vielleicht probiere ich es ja wieder. Das nächste mal aber keine Hendlgulasch :-)

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am 5. März 2013
madbutnice
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Excellente Küche, Fleisch zergeht auf der Zunge, ich kanns nur weiterempfehlen, und werde selbst sicher wieder hingehen!

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am 18. Oktober 2012
thoranius
25
18
8
4Speisen
3Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Mich hat es gestern, leider alleine, ins Taste of India verschlagen. Ich gehe gerne Indisch essen, war aber bisher eher auf das Rani, Otto-Bauer-Gasse, beschränkt, aber das hat sich seit gestern geändert. Das ist mein neues Lieblings Inder.

Das Lokal ist sehr hell, durch die Glasfront die auf die Margarethenstraße grenzt. Vor dem Lokal ist ein kleiner Gastgarten, ist bei schönem Wetter sicher sehr angenehm zu sitzen da, dieser Teil der Margarethenstraße nicht so dicht befahren ist. Aber da es gestern geregnet hat wie aus Eimern, nahm ich im Lokal platz. Lokal einrichtung hat ja Koala sehr gut und genau beschrieben und ich kann mich dem nur anschließen.


Als Gruß aus der Küche bekam ich gleich vor der Bestellung ein sehr leckeres und sehr würziges Pappadam, mit 3 Chutney´s. Wobei eines angeblich ein Minz Chutney ist, welches bei mir eher trocken und ziemlich fest ausgesehen hat (möglicherweise gehört es so), ein Mango Chutney sehr lecker und süß und ein wirklich abartig scharfes Hot Chutney. Ich esse wirklich gerne scharf, aber das war mal wirklich sehr Scharf!!

Mango Lassi: Wirklich leckeres Joghurt Getränk mit Mango. Sehr süffig und nicht zu süß. Absolutes Muß um das scharfe Chutney zu löschen. Ich bin mir ziemlich sicher das Pistazien dabei waren, kann mich aber auch täuschen
Samosa: Eine Gemüße Teigtasche, aber nicht mit den Frühlingsrollen zu verwechseln. Mit Kartoffel- und Erbsenfüllung. Die oder das Samosa war ziemlich heiß aber wird durch die dazugereichte kalte Sauce abgemildert. Einzeln schon sehr gut aber gemeinsam ein Gedicht
Lamm Vindaloo (scharf!): Ich esse ja wie gesagt sehr gerne scharf, also dachte ich mir: "Das stürz ich mich drauf". Die Kellnerein meinte darauf, das es wirklich scharf sei ob sie es mir nicht scharf zubereiten sollen. Ist nicht notwendig, ich esse gerne scharf...! Die Kellnerin hebt eine Augenbraue, lächelt und geht in die Küche. Ich kann mich auch täuschen, aber ich glaube die Köche haben nach aufgabe der Bestellung aus der Küche gelinst und zu gucken wer da so wahnsinnig ist ;-) Nun zum Gericht: Lamm Vindaloo mit Kartoffeln in einer Kokos-Curry Sauce. Wirklich ein Traum, große Fleischstücke sehr zart und sehr saftig, dazu die Kartoffeln. Super super lecker. Aber Leute ich kann euch sagen. Das Ding ist wirklich, WIRKLICH Scharf. Also wenn euch die Kellnerin sagt, das es scharf ist, bitte bitte bitte glaubt ihr. Zusammen mit dem Mango Lassi und dem bestellten Naan ging es. Das ganze war auch noch eine ziemlich große Portion aber die Qualen waren es allemal wert.


Als abschluß, wurde ich noch gefragt ob ich eine Nachspeise bestellen wolle, das hab ich aber dankend abgelehnt und bekam prompt eine Mangocreme aufs Haus. Ob das die entschuldigung für das scharfe Essen war, weiß ich nicht. Schmeckte jedenfalls ähnlich wie das Mango-Lassi ist aber von der konsistenz her ein bisschen dicker.


Ich kann euch nur den Tipp geben, geht hin, probiert es aus und genießt es. Ich für meinen Teil werde wieder hingehen und vielleicht höre ich dann auch auf die Kellnerin.


Aber wohl eher nicht!

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Letzter Kommentar von am 19. Okt 2012 um 21:08

Ich weiß, ich weiß! Und ich werde das auch alles nachholen. Danke für die Info, Wolf

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am 12. September 2012
Experte
hautschi
107
33
24
3Speisen
3Ambiente
4Service

Gestern, 11.9.12 war es an der Zeit gemeinsam mit meinem Sohn ein für uns neues indisches Restaurant auszuprobieren. Aufgrund der bereits vorhandenen Bewertungen fiel die Wahl auf das "Taste of India".
Wir erreichten das Lokal gegen 19 Uhr, der Aussenbereich, der direkt an der Margaretenstraße liegt aber dennoch recht nett gestaltet ist, war zu ca. 70% besetzt. Wir ergatterten einen Zweiertisch im Schanigarten, Speisekarten lagen bereits am Tisch und die Auswahl konnte flugs beginnen (zumal mein armes Kind schon seit Stunden am Verhungern war).
Da mit dem Auto unterwegs, blieben die Getränke alkoholfrei. Apfelsaft gespritzt, Eistee und Pago mit Wasser waren gut gekühlt und absolut in Ordnung. Der zum Abschluss konsumierte Große Braune war für ein indisches Lokal allererste Sahne, ich hab noch nie bei einem Inder so einen guten Kaffee getrunken!
Zu den Speisen: Die Speisekarte würde ich als indische Standardkarte bezeichnen. Es gibt alle gängigen Gerichte, mir ging nichts ab, aber auch nichts wirklich ausgefallenes. Wie bei den meisten Indern in Wien wird auch hier kein Schweinefleisch angeboten. Das Gedeck kostet € 1,-- pro Person. Hierfür wird Papadam, Mango Chutney, Mixed Pickles und eine sehr scharfe Sauce serviert. Hat alles wirklich sehr lecker geschmeckt und Lust auf mehr gemacht.
Rote Linsensuppe 2,50 (sehr gut), Spinatsuppe 2,50 (sehr gut). 2 Mal Murgh Tikka 3,80 pro Portion (sind gegrillte Hühnerstücke, die mit fein geraspeltem Kraut und einer für mich undefinierbaren rosa Sauce serviert wurden). Hier muss ich sagen, dass ich Murgh Tikka in anderen Lokalen schon um Klassen besser bekam. Erstens bestellten wir sehr scharf, von Schärfe war nicht einmal ansatzweise etwas zu spüren, zweitens sind normalerweise die Hähnchenstücke wohlschmeckend mariniert und knusprig gegrillt, hier wurde äußerst schlaff gewürzt - wahrlich kein Geschmackserlebnis. Weiter ging es mit Chilli Chicken 7,90, Murgh Madras (Hühnerfleisch in Tomatencurry mit Paprika) 7,90. Als Beilagen Pillau-Reis 2,50, Naan 2.20 und Raita 2,50. Das Chilli-Chicken war recht gut, mäßig scharf und hatte sehr wenig Sauce (sehr pampig), das Murgh Madras wurde extra scharf bestellt, war nichteinmal leicht pikant, hatte genügend Sauce die aber sehr leer schmeckte. Der Kellner bot uns scharfe Sauce zum Nachschärfen an, ich finde allerdings, dass das nicht das gleiche ist als wenn die Schärfe bei der Zubereitung beigefügt wird. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich beide Hühnergerichte bei anderen Indern schon um vieles besser erhalten habe. Naan, Reis und Raita waren wieder ausgezeichnet. Es werden sehr große Portionen zu wirklich fairen Preisen gereicht.
Das Service möchte ich als sehr gut bezeichnen, der Kellner war aufmerksam, immer zur Stelle - trotzdem nicht aufdringlich und hatte oft einen kleinen Schmäh auf den Lippen.
In Summe glaube ich, dass man das Taste of India schon mal ausprobieren kann um sich seine eigene Meinung zu bilden - denn wie heißt es so schön: Geschmäcker sind verschieden!

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am 8. September 2012
klecksi
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Gestern am 7.Sept 2012 besuchte ich zu meinem Geburtstag, mit meiner Freundin das Taste India Restaurant.Für uns beide Neu, also auf zum Test!Gleich gefunden, ein lauschiger Sept.Abend und viel Hunger! Wir wurden sehr freundlich empfangen und dürften sogleich am Tisch 20 "Romantic" platz nehmen.Auffallend das klare sehr ansprechende Ambiente, welches sich unaufdringlich durchzieht.Wir entschieden uns für eine "Test of India-Platte für 2 Personen" welche ich absolut empfehlen kann, Lamm, Huhn, viel Safranreis, perfekte Soße, einfach köstlich!Nicht zu scharf, gerade richtig gewürzt! das warm servierte frische Fladenbrot, nimmt die schärfe und empfehle ich dazu. Wir schmatzten und wurden perfekt satt! Als Nachspeise gabs dann noch Mango Eiscreme, absoluter Treffer!Getrunken haben wir unter Anderem auch den bekannten Mangolassi, welcher ebenso köstlich war.Der Kellner hatte bunte, lustige, Gedanken aus seinem Ärmel geschüttelt, echt Indisch, was unseren Abend perfekt Abrundete.Zum Schluß, nachdem wir die Schildkröte gefüttert hatten(aus Plastik,darin befindet sich die Rng.)kam der Chef und gratulierte mir zum Geburtstag, und lud uns auf einen Abschluß-drink ein.Ich bin Künstlerin und eine sehr begeisterte Srilanka reisende, was heißen soll, Küche, Ambiente, Bedienung, sowie preislich- absolut weiter zu empfehlen, was wir auch sicher machen werden! Wir kommen gerne wieder!!! Farbklecksi

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am 28. Juli 2012
Liesl
17
0
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Und wieder führt uns ein Gutschein in ein unbekanntes Lokal - Reservierung für 5 Personen am frühen Abend. Unser Tisch liegt im Gastgarten, der leider durch die stark befahrene Margarethenstraße nicht ganz so lauschig ist. Kaum haben wir uns hingesetzt, beginnt es zu regnen und obwohl wir unter Sonnenschirmen sitzen, bietet uns der Kellner sofort einen Platz im Inneren an. Der Kindersitz wartet auch schon. Die Speisekarte ist recht groß, Suppen, Vorspeisen, Lamm, Huhn, Rind, Vegetarisch, Grill, ... Da fällt die Wahl wirklich schwer. Das Bestellen geht recht flott, der Kellner berät, welches Brot oder welche Beilage paßt und fragt nach, ob wir das Gericht tatsächlich, wie in der Karte angegeben, scharf wollen. Wir kosten uns beim ersten Gang also durch Shrimps Pakodas, Piaz Pakodas und Samosa. Zwischendurch bringt der Kellner ein Überraschungsei für meinen Sohn - Geschenk des Hauses. Bei den durchwegs schmackhaften Hauptspeisen (Lamm Vindalo, Lamm Shashlik, Chana und Huhn) bleibt besonders der Lammspieß in Erinnerung - wirklich toll gewürzt. Den Abschluß bildet eine Runde Mangoschnaps auf Kosten des Hauses. Wir kommen gerne wieder!

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am 27. Juli 2012
zsocsiva
1
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Ich war mit einem Kollegen an einem Wochentag zur Mittagszeit dort. Der Besitzer hat persönlich bedient und uns die Speisekarten gebracht, worauf wir bestellt haben. Während wir auf das Essen gewartet haben, habe ich mir von der Theke eine Speisekarte genommen um etwas zu schmöckern. Ich war sehr verwundert, das in dieser Speisekarte auch ein Mittagsmenü-Einlageblatt war, was wir in unseren beiden Karten nicht hatten. Über den offensichtlichen Versuch uns diese Karten vorzuenthalten, waren wir doch sehr verärgert. Was auch zur Folge hat, das wir da nicht mehr essen gehen. Für 0,5 l Mangolassi fast 6 EUR zu verrechnen ist auch recht stolz. Das Essen war Mittelmäßig!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Sep 2012 um 17:34

Frage: Warum holt man sich von der Theke eine Speisekarte um zu schmökern, wenn der Chef bereits eine Karte brachte? Und 1/2 l Mangolassi kostet 4,20.

Gefällt mir
am 11. Juni 2012
vogerl
14
1
3
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ausgezeichneter Service..gute Auswahl an indischen Speisen..hervorragendes Mango-Lassi..ausgesprochen preiswerte Mittagsmenüs..Eine Empfehlung

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am 16. Mai 2012
Update am 3. Juni 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
3Ambiente
4Service
42 Fotos6 Check-Ins

Das „Taste Of India“ auf der Wieden, das erst letztes Jahr eröffnet wurde, stand schon lange auf meiner Wunschliste. Vor dem Lokal gibt es direkt an der Margaretenstraße einen kleinen Gastgarten, der natürlich wegen des Straßenverkehrs nicht gerade lauschig oder leise ist. Auch entlang des Lokals wurden kleine Tische (maximal für zwei Personen) aufgebaut. Eine große Markise spendet ausreichend Schatten.

Beim Betreten des Lokals trifft man direkt auf die Schank bzw. auf die Bar. Links davon war einmal offensichtlich der Nichtraucher- oder Raucherbereich, da er noch immer verglast, jedoch ohne Türe ist. Rechts von der Schank ist der größere Gastraum. Das gesamte Lokal ist mittlerweile ein Nichtraucherlokal.

Besonders angenehm empfindet man, dass das Lokal vom Interieur her nicht mit extrem viel Kitsch und Tand „verziert“ wurde. Da und dort ein indisches Accessoire und auf den Wänden dezent verteilt diverse Bilder. Die Tische sehr ansprechend mit Stoff eingedeckt, man kann zum Sitzen zwischen Stühlen oder Bänken mit Kissen auswählen. Ich war gegen 14:00h dort – also außerhalb der Mittagsstoßzeit. Sonst ist sowohl zu Mittag und am Abend eine Reservierung, laut Auskunft des Servicepersonals, sehr zu empfehlen.

In Empfang genommen wurde ich von einer sehr netten Dame, die mich zu dem von mir gewählten Tisch geleitete und sofort die Speisekarte aushändigte. Auch im weiteren Verlauf des Mahls war die Servicekraft äußerst freundlich, zuvorkommend und stets nach mir schauend. Immer ein Lächeln auf den Lippen und für alle Fragen offen – so soll es sein! Ein glattes SEHR GUT, weil die gesamte Leistung der Bedienung so erfrischend anders war.

Kaum Platz genommen, erhielt ich gratis aufs Haus als Entrée ein „Papadom mit dreierlei Saucen“. Das Papadom (eine sehr dünn gebackene, knusprige Flade) war kross und gut, die Saucen sehr unterschiedlich zu bewerten. Das „Chili-Chutney“ war sehr pikant oder auch scharf könnte man sagen, aber trotzdem von gutem fruchtigem Geschmack, die Farbe wunderschön, intensiv knallrot. Kein geschmackloser „Witwenmacher“ sondern ein tatsächlich guter Chili-Geschmack mit guter Schärfe. Das „Mango-Chutney“ hatte es bei mir schwer, denn ich koche selbst zahlreiche Chutneys ein, es war mehr eine Fruchtmarmelade denn ein Chutney. Hier fehlte das gewisse pikante Etwas, sei es Knoblauch, Zwiebel oder Chili aber auch mehr Säure (Essig, Zitrone, Limette) und Gewürze hätten dem Chutney gutgetan. Die „Mixed-Pickles“ waren wiederum sehr gut, schön pikant und eine angenehme runde Schärfe. Dass alles hausgemacht war, muss ich nicht extra erwähnen.

Danach wählte ich zwei Vorspeisen:
Einmal die „Piaz Pakodas“ (= Zwiebelringe in Backteig auf Salatgarnitur, EUR 2,90) – krosser Teig, gut abgetropft, fehlte dem Backteig jedoch das gewisse Etwas zu einem echten Indischen Gericht. Die Zwiebelringe (eigentlich Streifen) waren sehr gut, und die dazu gereichte Joghurt-Sauce glich den fehlenden Indischen Geschmack der Zwiebelringe wieder mehr als aus. Ein leicht minziges und orientalisches Aroma des Kardamoms kam hier durch, ohne penetrant zu wirken. Da mir die Sauce besonders gut schmeckte – die passt wunderbar zu Gegrilltem, besonders zu Fisch oder Huhn – wurden mir auf meinen Wunsch sofort vom Koch alle Ingredienzien notiert und von der netten Servicekraft übersetzt – SUPER!

Danach eine „Dal Soup" (= Rote Linsensuppe, EUR 2,50) – die war mir persönlich zu dünn und zu zaghaft gewürzt. Sie war nicht schlecht, und man schmeckte auch das nussige Aroma der Linsen sehr schön, aber hier hätte man durchaus mutiger in den Gewürztopf greifen dürfen. Etwas frischer Koriander (zum Glück wird hier keine Petersilie stattdessen verwendet) rundete die Suppe ab.

Als Hauptspeise wählte ich das „Murgh Korma" (= Hühnerfleisch in Cashewnuss-Mandel-Schlagobers-Sauce, EUR 7,90) – das Hühnerfleisch war etwas grobmotorisch zerkleinert, man hatte aber auch ausgelöstes Keulenfleisch dabei, das naturgemäß wesentlich saftiger als das Filet war. Die Sauce schmeckte sehr nussig, und es waren auch zahlreiche Nuss-Stücke vorhanden. Auch hier hätte man für meinen Geschmack die Sauce durchaus mutiger würzen dürfen – man verwendete eine sehr milde Curry-Mischung. Mandelblättchen wurden zur Vollendung über das Gericht gestreut. Besonders schön fand ich auch die Art des Anrichtens – das Murgh Korma wurde in einem Kupferpfännchen auf einem Kupfer-Stövchen serviert und blieb dadurch bis zum Schluss heiß. Eine sehr runde, harmonische Hauptspeise in auch ausreichender Quantität.

Als Beilage zum Murgh Korma - Beilagen sind extra zu bezahlen – nahm ich ein „Puri“ (= Frittiertes Fladenbrot, EUR 2,00). Wie es sein soll, mutierte der Puri-Fladen beim Frittieren zu einem luftgefüllten Ballon. Der Teiggeschmack war sehr gut und das Puri absolut nicht fettig. Ein „Murauer Steirergold“ (EUR 3,50 das Krügel) begleitete mich kühl und gut gezapft durch meine Speisen. Es gibt aber auch Indische Biere auf der Karte („Cobra“ & „Kingfisher“, je EUR 3,10 / 0,33L-Flasche).

Als Nachspeise wählte ich das „Taste Of India Secret“ (= Frische Früchte mit hausgemachter Kokoscreme, EUR 3,50) – wunderbar klein gewürfelte frische Früchte (Apfel, Mango, Traube, Melone, Banane und Erdbeere) wurden umschmeichelt von einer sehr guten Kokoscreme. Die Creme, auf Joghurtbasis, schmeckte sehr nach Kokos und war absolut erfrischend und nicht zu süß. Ein wunderbarer Abschluss eines lukullischen Mahls.

Nach Verlangen der Rechnung wurde mir ein kleines Tablett serviert. Darauf platzierte man eine Schildkröte (unter dem Panzer die Rechnung), ein Mango-Lassi, einen Mango-Schnaps sowie ein Gefäß mit Gewürzen und Visitenkarten. Die Gewürze aus dem Töpfchen beschnuppert, erkannte ich sofort Fenchelsamen und Kardamom, gepaart mit weißem Kandiszucker. Diese Kräuter helfen der Verdauung besonders und werden sehr gut gekaut bevor man sie schluckt (etwa ein Löffelchen davon). Durch den Kandis wird das Ganze etwas weniger herb. Eine besonders nette Geste, die auch gratis aufs Haus ging.

Für das Essen gebe ich in Summe ein sehr, sehr gutes GUT - da und dort könnte man geschmacklich noch etwas nachjustieren. Das Ambiente leidet leider auch unter der weit verbreiteten Unart, teilweise minimalistische Tische zu verwenden, die auch in manchen Bereichen noch knapp am Nachbarn platziert werden. Sonst wäre es für das Ambiente, da auch die Sanitäranlagen O.K. aber auch nicht besser waren, ein „Sehr Gut“ geworden.

Fazit: ich lege dieses Lokal wirklich Jederfrau/Jedermann ans Herz. Ich empfehle es ohne Wenn und Aber und besonders Neulingen in der Indischen Küche. Hier wird, wie beschrieben, eher mild und keinesfalls zu stark gewürzt gekocht - trotzdem aber authentisch und typisch. Die Karte bietet eine mehr als ausreichend große Auswahl, und die Preise sind durch die gesamte Speisekarte als preiswert und für die gebotene Qualität als günstig anzusehen. Besonders bei den äußerst fair kalkulierten Vorspeisen, kann man schon einmal mehr probieren. Unbedingt hingehen und ausprobieren – ich komme sicher wieder!

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am 20. Jänner 2012
suin
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

GUTE SPEISEN; SEHR NETTES UND ZUVORKOMMENDES PERSONAL!

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Letzter Kommentar von am 20. Jän 2012 um 18:18

Oder ein Büschel Stevia ;-) Gerry

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am 26. November 2011
Experte
magic
63
50
20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren im "Taste of India". Heute abends.
Wir bestellten Papadom. Dazu kriegten wir eine Menage mit 3 Gefäßen (Mango-Chutney, süß-saure Sauce und scharfe Sauce). Letztere muss man erst einmal aushalten können! Ich hab es gar nicht erst probiert, weil ich die Schweißperlen im Gesicht meines Mannes sah. :-)
Danach kamen ziemlich rasch Chicken Tikka Masala und für mich Murgh Vindalo. Dazu das Naan-Brot. Und vorsichtshalber hab ich auch noch Raita bestellt. Das Raita hab ich schon besser erlebt.
Das Tikka Masala dürfte genau den Geschmack meines mir Angetrauten getroffen haben. Mein Murgh Vindaloo (als scharf angekündigt) war der teuflische Wahnsinn schlechthin.
Und ich dachte immer, ich kann scharf essen. Denkste! Ich musste ein 2. Naan bestellen.
Zwischendurch kam der Inder (Chef/Koch?) und fragte, ob eh alles okay sei.
Die Kellnerin, eine junge Frau, die war sehr nett und freundlich und auch ordentlich auf Zack.
Als wir die Rechnung orderten, kriegten wir ein Tablett mit einem "Topf" und eine verzierte Schildkröte, in der die Rechnung "versteckt" war. Okay, Geld rein in die Schildkröte und dann vom "Topf" kosten. Igitt. Als der Chef? dann kam um abzuservieren, fragte ich, was im Topf sei. Es hat grauslich geschmeckt. Er hat mir irgendwas erklärt, wo die Worte Zucker und Kardamom vorkamen. Keine Ahnung.
Achja, wir wurden dann noch gefragt, ob wir einen Mangoschnaps auf Haus wollen. Mein Mann hat das Angebot angenommen, ich trinke keinen Schnaps.
Ich kann das Lokal empfehlen.

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Letzter Kommentar von am 5. Dez 2011 um 17:30

@ja das mit der Schärfe ist wirklich interessant. Denn ich hab mein Essen mit ca. 2 Löffel von der scharfen Sauce der "Menage" nachgewürzt, dann hat die Schärfe gepasst - vorher war meines (Thali Platte) echt mild. Diese Sauce war allerdings wirklich scharf, das seh ich auch so ;-).

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am 24. November 2011
Hibiskus8
102
15
7
3Speisen
4Ambiente
4Service

Seit 1.Oktober gibt es dieses neue indische Lokal, es wurde von einem ehemaligen Koch des Restaurants Bombay gegründet.
Das Ambiente unterscheidet sich gewaltig von den älteren indischen Restaurants. Es gibt keinerlei Geruch von Räucherstäbchen und der oftmals üppige überladene Kitsch fehlt hier völlig. Das Lokal ist eher sehr schlicht eingerichtet, es gibt grad mal ein paar dezente indische Bilder an den Wänden und durch einige bunte aber harmonisch abgestimmte Lampen sowie passende Tischdeko wirkt es modern, leicht stylisch.
Man fühlt sich hier durchaus wohl, auch wenn mir persönlich das indische „Feeling“ und der Räucherstäbchen-Geruch schon ein klein wenig abgehen.
Der Hauptbereich ist für Nichtraucher, es gibt aber einen kleinen Extraraum (mit Glas abgetrennt) für die Raucher.

Die Speisekarte ist sehr vielfältig und es gibt günstige Mittagmenüs. Auch bei den a-la-carte Speisen fand ich das Preis/Leistungsverhältnis sehr gut, die meisten anderen Inder sind wesentlich teurer.
Ich wählte als Vorspeise Piaz Pakodas (Zwiebelringe in Backteig) zu 2,90. Sie wurden sehr hübsch auf einem eckigen Teller serviert, schmeckten gut aber doch sehr neutral und ich vermisste etwas die indischen Gewürze.

Als Hauptspeise entschied ich mich für das Mix Thali mit Safranreis zu 10,50, das ich scharf bestellte. Auf einer silbernen Platte wurden der Reis, Raita sowie 2 Fleisch- und 1 Gemüsespeise serviert. Naan gibt es hier übrigens nicht dazu müsste man extra ordern.

Der Reis, verfeinert mit Rosinen und Mandelblättchen schmeckte sehr aromatisch und gut, auch das Raita war hervorragend cremig und angenehm gewürzt.
Die beiden Fleischspeisen (Huhn und vermutlich Rind) sowie das Gemüsecurry überzeugten mich hingegen nicht 100%ig. Von scharf konnte keine Rede sein und ich hätte sie mir auch intensiver gewürzt gewünscht. „Indisch für Anfänger“ trifft es vermutlich perfekt, aber alle die die indische Küche mal probieren wollen, noch skeptisch sind und eher mild bevorzugen, werden begeistert sein. Zu den Speisen wurden Chutneys und eine wirklich superscharfe Chilisauce gereicht, sodass ich dann auch auf meine gewünschte Schärfe kam ;-)
Das Service (teils österreichisch) war absolut in Ordnung, sehr freundlich und zuvorkommend.
Alles in allem ein Inder den man wirklich empfehlen kann, auch wenn ich mir persönlich die Speisen etwas weniger dezent und vorsichtig gewürzt wünschen würde. Die fand ich im alten „Bombay“ doch wesentlich besser, schade halt, dass das ein reines Raucherlokal ist.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 15. Dez 2012 um 11:22

sehr mittelmäßiges essen, einheitssaucen die gleich schmecken und aussehen ( haben ein curry gericht und ein vindaloo bestellt ), huhn war faserig und hart, pappadom versalzen. keine wiederholungsgefahr

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Bewertet am 24.11.2011

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