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BeogradBeogradBeograd
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Beograd Info
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Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
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VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
17:00-02:00
Mi
17:00-02:00
Do
11:30-02:00
Fr
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Sa
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Beograd

Schikanedergasse 7
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Balkan, Kroatisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 587 74 44Fax: 0907 68 64
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Beograd

Rating Verteilung
Speisen
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. September 2016
Experte
adn1966
80
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3Speisen
4Ambiente
4Service
6 Fotos1 Check-In

„If I could turn back time“ – diesen Wunsch, den Cher 1989 als Titel für einen ihrer Hits gewählt hat, konnte ich mir gestern bei einem Besuch im Beograd erfüllen. Lang, lang ist’s her, seit ich das letzte Mal dieses Restaurant besucht habe, vor etwa 30 Jahren wird das gewesen sein, Mitte der Achtziger, der Miami Vice- und Schulterpolster-Dekade. Entsetzlich. What were we thinking?

Vor Kurzem fiel mir dieses Restaurant wieder ein und nach Lektüre der durchwegs positiven Bewertungen auf ReTe beschloss ich, die Liebste, sowie unsere serbischen Freundinnen D. und D. samt deren Kinder dorthin einzuladen.

Das Beograd darf sich wirklich mit Fug und Recht als alteingesessenes Restaurant bezeichnen, an der Außenfassade hängen Fahnen, die das 50jährige Jubiläum des Lokals anzeigen. Respekt.

Schon beim Betreten kommt ein bisschen Retro – Feeling auf. Hier wird keinem hippen Trend gefolgt, hier sieht’s (mit Ausnahme von möglicherweise dem ein oder anderem Facelift) genauso aus wie vor 30 Jahren. Gemütlich, klassisch und serbisch. Nicht überladen, kein Touristenkitsch, aber doch eindeutig dem Land zuordenbar. Bei meinem letzten Besuch gab es ja noch Jugoslawien, tempora mutantur.

Unsere Reservierung war per Email bestätigt worden und wir wurden zu unserem Tisch im Innenhofgarten gebracht. Nett ist es dort, ein schöner, ruhiger Innenhof, der Garten gemütlich bestuhlt und für die Non-Zeit, die wir uns ausgesucht hatten (Sonntag, 17:00) ganz gut besucht. Parkplatztechnisch war die Wahl klug, unter der Woche ist die Gegend ob ihrer Nähe zum Naschmarkt sicherlich hoffnungslos zugeparkt.

Unser Kellner war von Anfang bis Ende des Abends ausgesprochen freundlich, der ganze Abend war von einer herzlichen, nicht steifen Atmosphäre getragen. Wir eröffneten mit einem jungen, trockenen Weißwein (aus Kroatien?), Winzer und Sorte weiß ich leider nicht mehr. War aber ein süffiges, leichtes Tröpfchen, herrlich passend für den lauen Spätsommerabend im Garten des Beograd. Wir studierten die recht große Karte, die auch auf der HP als pdf download abrufbar ist und bestellten:

Serbische Bohnensuppe für die Liebste („extra scharf“ als Sonderwunsch) und mich, Shopska Salata für alle anderen an unserem Tisch. Über den Ursprung des Shopska Salata wird im Südosten Europas ja gerne gestritten. BulgarInnen beanspruchen diesen Salat als Nationalgericht für sich, Serbien reklamiert den Ursprung ebenfalls für sich. Unser Kellner, ganz Diplomat, ließ uns wissen, es wäre halb-halb, also quasi eine gemeinschaftliche Errungenschaft, mit dieser Antwort konnten sowohl die Liebste (gebürtige Sofioterin), als auch unsere Freunde (Serbinnen) gut leben. Tomaten, Gurken, Paprika und darüber geriebener Schafkäse, that’s it. Simpel, aber sensationell gut. Ich kenne und liebe Shopska Salat, allerdings natürlich ohne Tomaten, die ich roh partout nicht essen will. Shopska ohne Tomaten zu bestellen kommt in Bulgarien einer Gotteslästerung oder Majestätsbeleidigung gleich, ein Wunder, dass ich noch nie des Landes verwiesen wurde.

Auftritt der serbischen Bohnensuppe. Auch hier herrscht Klassik vor: kein chi-chi, keine Designer-Suppentassen oder moderne Einmachgläser, nein, hier kommt noch ein klassischer, weißer, tiefer Teller mit reichlich Suppe zum Einsatz. Die Suppe der Liebsten zwei Rotschattierungen intensiver, - dem Sonderwunsch „extra scharf“ wurde entsprochen.

Die Suppe war ein Gedicht. Leicht pikant, guter Geschmack, eine wirklich hausgemachte, echte Suppe. Herrlich. Der Liebsten Suppe war ebenso gut, wobei: bestellt man „scharf“, werden im Beograd keine Gefangenen gemacht. Die Schärfe war selbst für chilliphile Menschen wie die Liebste und mich hart an der Grenze. Die Suppe gibt’s für wohlfeile € 4,50 oder € 5,20 (mit oder ohne Ripperln in der Suppe).

Die Hauptspeisen:

Unsere Freunde bestellten alle das Gleiche: Schnitzel „Karadjordje“ (€ 12,50), den „mmmhs“ und „aaahhhs“ nach zu urteilen, als sie dieses Schnitzel auf der Karte entdeckten, dürfte dies ein sehr beliebtes Gericht in Serbien sein.

Die Liebste entschied sich für Pljeskavica, gefüllt mit Schinken und Käse mit Letschoreis (€ 9,80), ich wollte etwas Gemischtes vom Grill, unser Kellner meinte, er würde mir anlässlich meiner Wiederkehr nach 30 Jahren etwas Spezielles machen lassen. Als Begleitung ließen wir ihn einen guten, kräftigen Rotwein für uns auswählen, es kam ein sehr guter Vranac, ein wahrlich tadelloses Tröpferl.

Nun denn: die Karadjordje Schnitzel kamen als gerollte, panierte Schweinsschnitzel daher, ähnlich einem Cordon Bleu, nur eben als panierte Rolle und ohne Schinken. Hmm. Das Schnitzel eine eher trockene Angelegenheit, die nur durch den Käse (Schafkäse, tippe ich) saftig war. Meins war’s nicht, ich fand’s zu trocken. Die Idee, das Schnitzel zu rollen, ist nicht unoriginell, ich fände halt ein zartes, saftiges Kalbfleisch und einen guten Schinken drinnen besser. Aber vielleicht wurde ich in meiner Jugend zu sehr mit Cordon Bleus sozialisiert.

Der Liebsten Pljeskavica war die Mutter aller Pljeskavicas.

Wir beide haben dieses Gericht schon ein paar Mal gegessen, immer etwa in der Größe eines faschierten Laberls. Was hier kam, war gut und gern dreimal so groß, ein Riesenteil. Das faschierte Rindfleisch gut, wenn auch sehr, sehr, sehr kompakt. Dafür innen exzellenter, leicht geräucherter Schinken und ebenso guter Käse. Von der Portionsgröße nicht zu schaffen, speziell, wenn man vorher einen großen Teller Bohnensuppe verspeist hat.

Ich konnte gerade noch ein „no, viel Spaß damit“ zur Liebsten raunen, da kam auch schon meine Hauptspeise. The mother of all mixted grills. Gut gemeint, aber ein echter Wahnsinn. Ein veritabler Fleischberg, 2 Putensteaks, ein Grillspieß vom Rind, ein gegrillter Schweinsschopf und, quasi als Deko, eine mittelgroße Pljeskavica, diesmal in der puristischen, ungefüllten Variante. Damit’s ausgibt, das Ganze auf einem Bett von Letschoreis und einer nicht gerade kleinen Portion Pommes.

Das Fleisch war sehr gut, zart, saftig, der Schopf wunderbar knusprig gegrillt, ohne trocken zu sein, selbst der Spieß, etwas, das ich so gut wie nie bestelle, weil oft furztrocken, war hier zart und saftig. Der Letschoreis war gut, von der Konsistenz sehr, fast schon zu weich, einem Risotto nicht unähnlich. Pommes sind meine Sache nicht wirklich, sie waren aber recht gut. Diese Portion hätte locker den ganzen Tisch satt gemacht, die Riesen-Pljeskavica wahrscheinlich den halben Garten. Unglaublich.

À propos unglaublich: unsere Freunde hatten tatsächlich noch Platz und Lust auf Desserts, also wurden Schoko-Nuss Palatschinken (€ 4,50) und Baklava (€ 4,30) bestellt. Ich nahm meine zwei obligatorischen Caffè espressi, die in Konsistenz und Geschmack gut waren. Nicht top, aber gut.

Zum Abschluss gab’s noch je ein Glas Pelinkovac für jeden der erwachsenen Gäste, Serbiens Antwort auf Fernet oder Averna. Ein ziemlich intensiver Kräuterlikör, der nach den großen Portionen sehr willkommen war, wenn auch vom Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig.

Mein Fazit: es war ein sehr angenehmer Abend mit wirklich nettem Service in einem herrlich ruhigen Innenhofgarten. Der Service war sehr charmant und bemüht, bei kleinen Schwächen sollte man ein Auge zudrücken. Nicht jeder Aschenbecher wird sofort geleert, und manchmal dauert es auch ein bißchen länger, bis bestellte Getränke kommen. Aber nein, es war in Summe sehr gemütlich, sehr entspannt, wirklich nett.

Die Suppe war für uns das absolute Highlight, bei den anderen Speisen bin ich ein wenig gespalten. Natürlich respektiere ich, dass im Beograd wahrscheinlich immer schon diese Portionsgrößen serviert wurden und dies wahrscheinlich auch der Landestradition geschuldet ist. Zu Recht ist man auf die Riesen – Pljeskavica stolz, das Ding ist wirklich einzigartig.

Und doch, bei allem Festhalten an Traditionen, was zweifelsfrei auch gute Seiten hat, schließlich muss man ja nicht jedem Trend hinterherrennen, wurde mein, natürlich ganz subjektiver, Geschmack nicht voll getroffen. Für mich wäre weniger mehr gewesen, Portionsgrößen, die beileibe nicht lächerlich klein sein müssen, aber doch so dimensioniert sein sollten, dass man auch eine Vorspeise oder Suppe und möglicherweise ein Dessert essen kann, ohne das Gefühl zu haben, platzen zu müssen.

Für mich hat ein überladener Teller nichts Positives an sich, und auch die Pljeskavica sollte sich eher durch flaumige Konsistenz als durch schiere Größe auszeichnen. Auch die Schnitzel, - wären sie kleiner, dafür aber zarter und saftiger, könnte man meiner Meinung nach mehr Punkte einheimsen, als mit der Standard – Schweinsvariante, wie sie im Beograd serviert wird.

Und trotzdem, es war ein sehr, sehr netter Abend in gemütlichem Ambiente.

Zwei Dinge seien zum Abschluss noch gesagt: ja, die Qualität ist nach so vielen Jahren immer noch gut, und ja, man kann auf alle Fälle öfter als einmal alle 30 Jahre ins Beograd gehen. Hvala!

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Letzter Kommentar von am 13. Sep 2016 um 05:31

@adn1966, wg. "Tastes like chicken": So ähnlich wie das Huhn mit 1000 Aromen schmeckt in der Sichuan - Küche leicht etwas. :-)

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am 14. August 2016
Experte
papperlnpipperln
35
5
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4Speisen
4Ambiente
3Service

Es gibt es noch das Jugoslawien vor 1992, zwar nur mehr in Minimundus Größe, aber es besteht noch.

Auf der Wieden im Freihausviertel, das Beograd, seit über 50 Jahren nahezu unverändert, das Tor zum Balkan und zur Fleischeslust ( bitte nicht falsch verstehen )

Das Motto des Betreibers laut Internet: Es gibt keine aufrichtigere Liebe als die zum Essen.
[George Bernard Shaw (1856-1950)]

Der Eingangsbereich und der Vorraum, erfuhren vermutlich durch den Nichtraucher Hype eine Adaption, wurde Wein Bar ähnlich gestylt, ohne aber das Folklore Kostüm abzulegen.

Die Räume dahinter, die Zeit ist hier stehen geblieben, ein Klavier, unzählige Bilder und Teppiche an den Wänden, Teile eines vermutlich Indonesischen Altar an der Stirnseite, alles leicht morbid, wenn Lokal gut besucht ist, könnte ich es mir hier urgemütlich „ vorstellen ".

Es war aber gähnend leer, zwei Ober an der Theke und das Küchenpersonal vertreiben sich diskutierend die Zeit, kein Wunder es ist 17:30 ! wer geht da schon Mittag/Abend Essen.

Wir werden aber vom heute anwesenden Team, lautstark begrüßt.
Doch, es gibt noch andere Exoten, im lauschigen Gastgarten noch zwei Tische besetzt.

Der Garten passt zu dem Lokal, Tor zum Balkan, der Besen ist nicht der Ober Freund, die an den Wänden verlaufenden Bänke, Laub verziert, die beiden großen Kastanien Bäume, schmutzen nicht nur, kein Sonnenstrahl dringt in diese kühle schattige Oase, selbst die für die Wieden nicht typische Gelse, fühlt sich hier sichtlich wohl.

Wir suchen uns einen Tisch, jener wo noch das wenigste Laub auf der Bank und den Sesseln lieg, wir nehmen Platz und nichts passiert!

Irgendwann muss einem der beiden Ober eingefallen sein, da sind doch Gäste in den Garten gegangen.

Ein stattlicher Serbe baut sich vor uns auf, und übergibt die Speisekarte.
Ein schweres abgegriffenes Buch, darin alles was die Küche Serbien`s anbietet, auch Gerichte der Russischen, Griechischen und Österreichischen Küche finden sich auf der sehr umfangreichen Karte.

Fisch & Meeresfrüchte, Spezialitäten vom Holzkohlengrill, div. Schnitzelvariationen, Steaks, Pfannengerichte, div. für die Jüngsten und auch dem vegetarischem Trend wird entsprochen, hätte ich hier nicht erwartet. Abschluss Dessert und Käse, alles zu eher günstigen Preisen.

Die eingedruckte Weinkarte, sehr schön, mit bekannten wunderbaren Roten wie Plavac, Vranac, gute Österreicher weiß und rot, und auch diese, mit spitzer Feder kalkuliert.

Wir fahren auf Modus Entschleunigung und warten, wir haben ja Zeit „nur ka Hektik“

Irgendwann hat der stattliche Ober wieder seinen Auftritt, er betritt seine Bühne , sehr liebenswürdig nimmt er unsere Bestellung entgegen, die Szene hat direkt was Operetten haftes.

Ja heute soll es serbisch sein, Muckalica und Pljeskavica und als Extra, eine Portion Ajvar werden heute unser Magerl füllen, dazu zwei kleine Blonde.

Ich hoffe der Hr. Ober ist nicht nach Göss gefahren um unser Bier zu holen, ja hier hat Zeit einen anderen Stellenwert.

Nach vielen sehnsüchtigen Blicken zur Türe vom Lokal in den Garten, der Tür Rahmen füllt sich, zweiter Akt, Getränke Service.
Zwei kühle Blonde stehen am Tisch und dazu ein Brotkorb mit vier Stücken, Hausgebäck.
Optik an Buchteln erinnernd, aus Hefeteig wunderbar glänzend, sehr gut, passt hervorragend zum Hellen.

Erster Hunger ist gestillt, übrigens Brot steht später nicht auf der Rechnung, meine Hochachtung !

Dritter Akt, unser Operetten Ober erscheint, was auf dem Tisch landet, zwei große Portionen, es riecht, duftet, das Warten scheint sich gelohnt zu haben.

Es war authentische ehrliche Küche, sehr gut gewürzt, die Pljeskavica, der wunderbare rauchige Geschmack und Duft der Holzkohle. Meine Muckalica, saftiges Schweinefilet, würzige Paprika schön angebraten.

Schmatz, das war sehr gut !

Das Leergeschirr schlummert friedlich vor uns, vier deutsche Bundesbürger erzwingen den vierten Akt, in deren Windschatten, der Herr Ober.

Mit breiten Grinsen frägt er, hat geschmeckt, ja das hat es, und noch eine Nachspeise gefällig, nein das nicht, aber meine Frau braucht ein Schnapserl, es entsteht eine längere Diskussion ob ein Pelinkovac mit oder ohne Zitrone getrunken wird, es gewinnt ohne.

Da mein Muckalica auf meinen Wunsch schön würzig sein sollte, der Koch hat dem entsprochen, habe ich Durst, ein Spritzer Weiß soll diesen löschen.

In direkt beängstigtem Tempo, wird die Bestellung ausgeführt, vermutlich ab 19:00 wird hier die Serviergeschwindigkeit neu getaktet.

Die Rechnung für den serbischen Ausflug, € 36.-, für wenig Geld wunderbar gegessen! Witzig auf der Rechnung der Vermerk sonniger Gastgarten.

Im Herbst/Winter siehst du uns wieder, durch herrlich verstaubtes Beograd.

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Letzter Kommentar von am 14. Aug 2016 um 20:29

Mein Voting hast du natürlich auch.

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am 30. Jänner 2015
Experte
magic
63
50
20
4Speisen
4Ambiente
4Service

Dobro vece!
Hungergefühl und Kälte trieben mich ins Beograd. Die Inneneinrichtung ein wenig anders als ich sie in Erinnerung habe, aber nur etwas, und nicht zum Nachteil des Lokals.

Platz nahm ich gleich im ersten Raum, da standen Aschenbecher auf den nicht gedeckten dunklen, schönen Holztischen. Kellner war keiner in Sicht. Der kam dann nach einigen Minuten und begrüßte mich freundlich. Da bereits eine auf leicht antik getrimmte Speisekarte auf den einzelnen Tischen lag, hatte ich Zeit zu wählen und konnte bald bestellen.

Ich wählte 1/4 roten Hauswein, der ganz gut schmeckte. Dazu wurde ein Glas Leitungswasser gebracht, schön kalt.
Die Essens-Entscheidung fiel auf ein Cordon Bleu. Dabei war eine großzügige Schüssel mit Erdäpfelsalat. Der Salat auf die Wiener Art angemacht - leicht süßlich und mit roten Zwiebeln.

Das Cordon war ein "Riesenfleck". Erwähnenswert ist, dass es nicht mit Schinken und Käse, so wie wir es gewöhnt sind, gefüllt war, sondern mit Geselchtem oder Selchschinken und einem jugosl. Käse. Es hat phantastisch geschmeckt.
Wie halt so üblich bei mir, musste ich viel übrig lassen, da ich keine riesigen Portionen schaffe. Als Garnitur war am Teller ein Salatblatt mit XX. Hat auch total gut geschmeckt!
Beim Abservieren fragte ich den Kellner wie diese Beilage hieße, er erklärte mir, dass es Sauce Tartare gewesen sei.

Egal, es war keine. Ich habe Knoblauch und Zwiebelstückchen geschmeckt, aber die restlichen Zutaten konnte ich geschmacklich nicht eruieren, leider.

Während ich aß, kam der Kellner und fragte nach ob alles passt und schmeckt. Achja, fast hätte ich es vergessen: Vor dem Servieren des Hauptganges bekommt man ein Körbchen mit selbstgebackenem Weißbrot und eine Menage mit u. a. Öl und Essig. Das Brot wird täglich am Nachmittag frisch hergestellt.

Gefragt wurde ich auch ob ich noch ein Dessert oder Kaffee möchte. Da konnte ich nicht nein sagen. Ich hatte seit ewigen Zeiten keinen türk. Kaffee mehr. Und gut war er.

Die Rechnung wird in einer Art Buch gebracht. Meine machte € 17,80 aus + Trinkgeld.
Es hat wirklich alles gepasst!

PS: Früher war abends immer Live-Musik. Heute glücklicherweise nicht; vielleicht zu späterer Stunde?

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Letzter Kommentar von am 12. Aug 2016 um 22:59

... sagte der Kellner ... aber es war keine Sc. T. - was immer es war, es war gut ... und an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern!!!

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am 13. Oktober 2014
Apfeltester
30
1
5
4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In

Vor einiger Zeit hat es mich und meine Begleitung ins Beograd verschlagen und den Eindruck, den es hinterlassen hat war durchaus positiv.

AMBIENTE:
Die Einrichtung ist, wie bereits beschrieben wurde, eher rustikal, aber gemütlich. Wir hatten an diesem Abend das "Glück", dass Live-Musik gespielt wurde - davon bin ich grundsätzlich kein großer Fan.

SPEISEN:
Meine Begleitung und ich aßen beide ein Plejskavica - einmal mit Schinken & Käse gefüllt und einmal klassisch. Dazu bestellten wir noch einen gemischten Salat, Pommes und Ajvar.
Der Letschoreis, welcher als Beilage dabei ist, schmeckt schön nach Paprika und es waren auch Paprikawürfel enthalten. Die Pommes waren großteils knusprig und der gemischte Salat schmeckte ebenfalls gut. Der Ajvar war für uns der größte Kritikpunkt, da er für uns zu flüssig war und auch geschmacklich Verbesserungspotential besteht. Die Plejskavica selbst waren nicht tot gebraten, gut gewürzt und hatten einen leichten Holzkohle-Geschmack.
Auch die Speisen die an unserem Tisch vorbei getragen wurden sahen alle sehr ansprechend aus (Fisch, Spieße, ...).

SERVICE:
An diesem Abend waren einige Gesellschaften im Beograd, daher war es für den Service zwischendurch offensichtlich etwas chaotisch. Dennoch blieb unser Bedienung sehr freundlich und bemüht. Wenn etwas weniger los gewesen wäre, hätte ich den Service wahrscheinlich noch besser bewertet.

FAZIT:
Gerne komme ich hier nochmal her - das Essen ist gut, das Personal freundlich und das Ambiente sehr nett. Endlich ist für uns ein Nachfolger des Dubrovnik gefunden!
Für Freunde der Balkanküche ist das Beograd sehr empfehlenswert.

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Kommentar von am 13. Okt 2014 um 20:59

Ich war früher häufig mit meinem Mann dort essen - aber seit es mein heißgeliebtes Vreteno (gefüllte Fleischrolle, warm) nicht mehr gibt, gar nicht mehr. In der warmen Jahreszeit ist der kleine Hofgarten wirklich empfehlenswert!

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am 1. September 2014
buongustaio
70
2
11
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Foto1 Check-In

Wir waren vor kurzem aufgrund einer Geburtstagsfeier im Restaurant Beograd - ich mag grundsätzlich die Balkanküche von Zeit zu Zeit - erinnert irgendwie an Urlaub.

Wir waren zur Mittagszeit dort, das Lokal war relativ gut besucht aber nicht ausgelastet.

Wir wurde - ich nehme an vom Chef persönlich - freundlich in Empfang genommen und an unseren Tisch geführt.

Das Lokal ist typisch eingerichtet, man merkt sofort, daß man in einem Balkan- bzw. serbischen Lokal sitzt - soweit ich das beurteilen kann.

Auf der Karte die "üblichen Verdächtigen" Cevapcici, Pljeskavica, Raznjici usw. genau das, was man auch erwarten. Auch einige Fischgerichte sind zu finden.

Wir starteten mal mit dem Vorspeisenteller bestehend aus Schafkäse, Oliven, Melanzanisalat, gefüllten Weinblättern, gebratener
Paprika und geschnittener Rohschinken a la Prosciutto. Zusätzlich war auch noch ein bisschen Prebranac - Bohnengemüse dabei.

Es wurde dann durch die Bank bestellt, ich und weitere 2 Personen orderten das "brennende Hunnenschwert" - ein großer Spieß in Form eines Schwertes, daß bei Tisch flambiert wird. Sieht gut aus, paßt.

Alle Fleischsorten waren weich und saftig, der Letschoreis hat mich ebenfalls begeistert, den esse ich wirklich gerne und bei jeder Gelegenheit.

Die Portion war für 3 Personen zu viel, für 4 Personen geht es sich allemal aus, daß jeder satt wird.

Auch die anderen Sachen, die ich verkosten durfte - z.B. die Cevapcici waren geschmacklich sehr gut.

Das Service war sehr gut, schnell und freundlich. Auch unserem Wunsch, die restlichen Fleischstücke mitzunehmen, wurde gerne und umgehend entsprochen.

Endfazit: Gute, rustikale, fleischlastige Küche, preislich ok, nettes, freundliches Service - wenn man also auf diese Küche steht - durchaus empfehlenswert.

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am 24. Jänner 2014
Siki84
9
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

War einmal nur dort und zwar zur einer Geburtstagsparty zu Mittag, das Lokal war leer bis auf den Raucherbereich. Es ist ein dunkles Restaurant, vom Essen gibt es eine große Auswahl. Kellner freundlich und zuvorkommend. Ich hatte Pech mit meiner Bestellung hat mir gar nicht geschmeckt, aber selbst Schuld wenn man sich was neues aussucht. Die anderen waren sehr zufrieden. Ich habe von vielen gehört das Lokal sei super bei mir wars leider das Gegenteil. Sorry

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am 27. September 2013
milenakoma
1
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5Speisen
5Ambiente
3Service

Ich wohne seit einiger Zeit im 4. Bezirk und bin ganz begeistert vom Restaurant Beograd. Die Preise sind leistbar, das Essen ist gut und es gibt sogar einige sehr gute vegetarische Gerichte. Das Publikum ist gemischt und bunt. Am Abend gibt es oft Live- Musik und viele alte Lieder aus längst vergangener Zeit werden dort mit viel Herz und Seele gesungen und gespielt. Oft wird auch zu später Stunde getanzt. Sehr gemütlich und manchmal auch ausgelassen. Im Sommer kann man sich in den wunderschönen Gastgarten setzen. Ein Geheimtipp! Milena

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am 27. August 2013
chimi
12
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr empfehlenswert ist dieses Restaurant. Große und sehr gute Gerichte. Vegetarische Auswahl eher klein aber vorhanden.
Interessante Einrichtung und schöner Gastgarten!

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Kommentar von milena am 27. Sep 2013 um 17:16

Ich wohne seit einiger Zeit im 4. Bezirk und bin ganz begeistert vom Restaurant Beograd. Die Preise sind leistbar, das Essen ist gut und es gibt sogar einige sehr gute vegetarische Gerichte. Das Publikum ist gemischt und bunt. Am Abend gibt es oft Live- Musik und viele alte Lieder aus längst vergangener Zeit werden dort mit viel Herz und Seele gesungen und gespielt. Oft wird auch zu später Stunde getanzt. Sehr gemütlich und manchmal auch ausgelassen. Im Sommer kann man sich in den wunderschönen Gastgarten setzen. Ein Geheimtipp! Milena

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am 3. Jänner 2013
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
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3Speisen
3Ambiente
4Service

Nach dem dritten Anlauf haben meine Kollgen und ich es geschafft im Beograd zu essen. Nach zwei vergeblichen Versuchen...endlich!

Zur Mittagszeit kamen wir in ein fast leeres Lokal. Ganz hinten sass eine Grossfamilie mit ihren Kindern.
Auch hier wieder das leidige Thema: Warum koennen erwachsene Menschen ihren Nachwuchs im Restaurant nicht unter Kontrolle halten???
Es ist einfach ein Graus, wenn Kinder schreiend im Restaurant herumtoben. PUNKT!

Die Einrichtung machte einen rustikalen und gemuetlichen Eindruck. Man fuehlte sich wohl. Die Bedienung war sehr freundlich. Auch hier keine Beanstandung.

Bestellt haben wir das sogenannte "brennende Hunnenschwert" welches fuer drei bis vier Personen vollkommen ausreicht!
Es besteht aus Rumpsteaks, Schweinesteaks, Pljeskavica und statt Putensteaks bestellten wir Cevapcici. Der Austausch lief ab ohne irgendwelche Probleme seitens des Hauses! Sehr gut!

Das Schwert mit dem Fleisch wurde am Platz noch einmal mit Rum flambiert, was auch einen schoenen Showeffekt hatte.

Als Beilage gab es Pommes, Reis, Gemuese und sehr flaumiges, frischgebackenes Weissbrot. Diese Weckerln sind ein Thema fuer sich wie Meidlinger12 schon in seiner Bewertung geschrieben hat. Einfach super!Hoher Suchtfaktor!

Das Fleisch war saftig und auf den Punkt gegrillt. Die Pommes etwas gatschig, was aber das lag daran, dass das Fleisch oben drauf lag. Der extra dazubestellte Krautsalat einen Tick zu sauer, was wiederum aber auch half, die doch zum Teil fetten Speisen zu geniessen.

Ein rustikales und einfach hergerichtetes Essen fuer jedermann, ausser man ist Vegetarier! Fleischtiger kommen hier voll auf ihre Kosten.

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Letzter Kommentar von am 16. Mär 2013 um 18:06

Ich habe nun mal Schlitzaugen...kann ich was dafür das ein uninteressiertes Nichtmitglied das rassistisch findet? Schon mal was von Selbstironie gehört?

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am 10. September 2012
thatguyfromvienna
3
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Gestern mit meinem besseren Drittel das Beograd heimgesucht.
Sonntag, früher Nachmittag - das Restaurant war völlig ausgestorben.

Kellner sehr freundlich und positiv bemüht, der Gastgarten wirklich hübsch.

Die Getränkepreise sind normal, die Preise fürs Essen haben mich positiv überrascht; ich hatte das ein wenig steiler in Erinnerung, war aber auch ein paar Jahre nicht mehr da.

Meine Frau hatte den Hirtenspieß um knapp unter 10 Euro.
Qualitativ war das Fleisch einwandfrei, das Rind war eine Spur zu lang auf dem Grill und dadurch etwas zäher als gewünscht. Bei so dünn geschnittenem Fleisch kann das aber schnell passieren.

Meine Pljeskavica (ebenfalls unter 10 Euro) war fabelhaft und perfekt gegrillt.
Relativ fett - aber das soll so sein.

Ein wenig später füllte sich das Restaurant dann doch noch und wir haben die Portionen der anderen Gäste ebenfalls begutachten können. Verhungern wird im Beograd definitiv niemand - es wird wirklich reichlich serviert!

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am 9. Mai 2011
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
3Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Das Beograd ist schon so etwas wie eine Institution. Es feierte schon den 50. Geburtstag und das ist schon eine lange Zeit in unsereren schnelllebigen Zeiten.

Da ein angenehmes Wetter war gingen wir durchs Lokal in einen geräumigen Innenhof. Zu Abend stelle ich es mir aber sehr gemütlich vor in den inneren Räumlichkeiten. Die Einrichtung innen ist sehr gediegen. Es ist zwar erst am 11. Mai Garteneröffnung laut Webseite, aber der Kellner führte uns raus. Die Tische und Stühle mussten zwar erst gereinigt werden, da durch die großen Bäume im Innenhof allerhand Blüten und Blätter herunterfallen, aber das war kein Problem.
Eigentlich hatte ich vor eine Hauptspeise zu essen, aber meine besser Hälfte hatte keinen Hunger. So entschied ich mich auch nur für einen Vorspeisenteller nach Balkanart. Der bestand aus Schafkäse, Oliven, Melanzanisalat, gebratene Paprika, Ajvar, Kajmak (Bauern-Rahmkäse) und Prsut (Rohschinken ähnlich wie Prosciutto). Das beste an dem ganzen waren aber die Weckerl im Korb. Anfangs dachte ich mir, naja die sehen so wie diese süßen Weckerl für in der Früh aus. Aber die Konsistenz, so flaumig und wie saftig die waren, einfach himmlisch. Als ich nachfragte, sagte er uns das sie die selber machen. Aber auch die ganzen anderen Sachen waren sehr gut. Schafkäse, Oliven und Schinken waren sehr gut. Ich hätte schon noch gerne eine Hauptspeise gegessen, aber dann wäre mir sicher schlecht geworden, da ich alle Weckerl zusammen gegessen hab. :-)

Ich werde sicher wieder einmal kommen, um auch die Hauptspeisen zu essen.

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Kommentar von am 9. Jän 2012 um 00:02

Danke für den schönen Review - war leider, trotz auf meiner "To Do Liste" nie dort!!! Wohne in der Nähe und fahre 3000x im Jahr daran vorbei, ich weiß es nicht, warum ich nie eingekehrt bin. Danke für eine weiteren Anstoß! Der derzeit "einarmige Bandit" Gerry P.S. Tippfehler gehen zu Lasten des UKH Meidling!

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am 28. März 2011
AS69
11
1
2
4Speisen
5Ambiente
4Service

Wir gehen regelmäßig ins Beograd und waren immer zufrieden. Typische sehr gute Balkanküche, wobei auch das Beef tartare seinesgleichen sucht!
Stimmige Atmosphäre, Livemusik, getrennter Raucher- Nichtraucherbereich! Sehr schöner Innenhofgarten (von außen nicht zu sehen, also anschauen!)

Erwähnenswert : Küche bis 1.00 Uhr!!

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Kommentar von am 31. Dez 2012 um 20:09

Habe ich gehört dae es sich um ein gute Restaurant handelt muss ich bei nechte besuch vorbei kommmen und genißen. Miki Stuttgart

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am 30. November 2008
julika250547
26
7
3
3Speisen
3Ambiente
3Service

Enttäuschend. Riesige portionen mit schlechter fleischqualität. Rasnici waren fett und flachsig, cevabcici zu fett, das sarma wird mit kartoffeln statt mit kraut serviert, djuvec reis matschig. Gut waren die bohnensuppe, die creme caramel, die paletschinken und der kaffee.

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Kommentar von Lea am 18. Dez 2008 um 07:51

War vor kurzem wieder Abendessen und stimme mit dem Urteil nicht überein - bis jetzt immer gutes Fleich gegessen. Finde die Cevapcici super, sind aus Rindfleisch und waren gar nicht fett. (Habe nachgefragt, da ich kein Scheinefleisch esse). Übrigens da Sarme Krautrouladen sind - werden diese in der Balkanküche mit Kartoffeln serviert und nicht nochmals mit Kraut.

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am 16. Mai 2008
AntonEgo
40
3
4
4Speisen
4Ambiente
3Service

Hier gibts super Cevapcici (mit dem Schweitzerhaus mein Lieblingslokal dafür) und auch den tollen Hunnenspies.
Zu beiden sollte man den serbischen Salat probieren (etwas scharf).
Das Ambiente ist sehr stimmungsvoll und man fühlt sich wirklich auf den Balkan versetzt.
Service ist ebenfalls gut.

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Bewertet am 16.05.2008

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