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Gesamtrating
41
19 Bewertungen
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DanieliDanieliDanieli
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Danieli Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 148
|
481
Wien
Rang: 100
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:00-01:00
Di
09:00-01:00
Mi
09:00-01:00
Do
09:00-01:00
Fr
09:00-01:00
Sa
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Danieli

Himmelpfortgasse 3
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Italienisch, Fisch Spezialitäten, Pizza, Mediterran
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5137913Fax: 01 51379134
Lokal teilen:

19 Bewertungen für: Danieli

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. April 2015
Gardasee
1
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2Ambiente
4Service

Spontan beim Vorbei spazieren haben wir uns heute entschieden ins Danieli zu gehen, mit dem Gedanken im Hinterkopf gehört zu haben, es soll ja ach so gut sein.

Bei der Türe hinein gekommen wurden meine Mama und ich mal ignoriert, bis wir gefragt haben, wo ein Tisch frei sei. Gut dafür war aber ein anderer Kellner äußerst höflich und bemüht als wir platz genommen haben.

Wir bestellten beide eine Quattro stagioni (1Pizza 11 Euro), voller Freude warteten wir auf unsere Pizzen....doch das was dann kam ist an Frechheit kaum zu überbieten!
Die Pizza war lauwarm, ein viertel der Pizza bestand aus ca. 1cm dicken Käse, auf dem Rest der Pizza war kein Käse?!?!? die Artischocken waren riesig und lieblos drauf geworfen, der Schinken schmeckte gut, war aber erst nach dem backen drauf gegeben worden, die Champignons waren ok.

Auf jeden Fall war die Pizza sehr trocken und die Tomaten waren einfach geschmacklos, so wie der Rest der Pizza.

Wenn jemand weiß wie eine wirklich gute Pizza schmeckt, dann sagt er nicht zu so einer Pizza, dass sie gut sei.

Vielleicht mag sie früher mal gut gewesen sein, aber jetzt ist sie nicht zu empfehlen!

Tja in Wien sollte man anscheinend doch beim Schnitzel bleiben ;-) und Pizza nur in Italien essen.

Ich schließe mich dem unteren Posting an...schade...sicher nie wieder!

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Letzter Kommentar von am 8. Apr 2015 um 19:12

amarone, ich habe deine Position schon verstanden - mein Kommentar legt meine Position dar. Unsere Positionen dürften in dieser Sache eben nicht ganz die gleichen sein......

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am 17. März 2015
popcorner
2
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4Ambiente
2Service

Danieli, eigentlich eine Adresse von der man durchaus erwarten darf, dass man etwas für sein Geld bekommt...

Da meine Partnerin bereits des Öfteren zu Gast war und aufgrund der Nähe nach einem Geschäftstermin, war ich die Tage hier essen.

Bestellt habe ich "Insalata Cesare" und "Pizza con salame di magro al tartufo e mozzarella di bufala".

Die Salatqualität vergleichbar mit jenen bei McDonalds, nur dass man dort die Salatboxen im eigenen Ermessen schütteln kann, um das Dressing gut zu verteilen.
Salat grob geschnitten, null mariniert, geschmacklich von einem Cesar's Salad so weit entfernt wie Wien von Las Vegas.

Erwartungshaltung zu diesem Zeitpunkt Null, zumal der nette, aber komplett planlose Kellner, als er meinen vollen Teller abservierte noch fragt, ob alles in Ordnung war. Haha!

Also ab zur überteuerten Pizza (knappe 17 Euro, wenn ich mich recht entsinne). Ich mach's kurz: ein lukullisches Erlebnis, das ungefähr jenem gleichen muss, wenn man seine Zunge in den Gatsch steckt.
Da kommen ja direkt wieder Gefühle für Dr. Oetker auf!

Schade! Danke, nie wieder!

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am 22. Februar 2015
PedroA
15
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5Speisen
4Ambiente
5Service
1 Check-In

Stammitaliener wenn es um gute italienische Küche geht in ganz Wien.

Service Empfang Tischreservierung - perfekt!

Essen - tolle Pizzen , sehr gute Pasta !

richtig guter Italiener in Wien, Innenstadt!

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am 31. August 2014
Experte
langnan
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4Speisen
4Ambiente
5Service

Freunde sind aus Beijing nach Wien gekommen. Wir wollten eigentlich gemeinsam zum Mittag Stelze und Schmankerl essen gehen, Treffpunkt Innenstadt. Blöd ist wenn die Freunde viel zu spät aufstehen und sich dann nach Schönbrunn begeben. Da bleibt nicht genug Zeit um an einem seltenen schönen Augusttag 2014 rechtzeitig wieder zum Mittagessen in die Innenstadt zurückzukommen. Tja, dann gibt's die traute Zweisamkeit für meine Frau und mich. Ein schönes Essen ist nicht wegdenkbar.

Danieli besuchen wir zum ersten Mal. Das Lokal ist sehr einfach zu finden, gleich neben dem Restaurant Nordsee. Ich fragte nach einem Tisch im Innenraum und der Kellner führte uns in den hinteren Gastraum. Der ist sehr schön gestaltet, besonders das Glasdach sorgte an einem solchen sonnigen Tag für extra Licht und Atmosphäre.

Bedient wurden wir von einem jungen Mann, der immer lächeln konnte. Service war vom Anfang bis zum Schluss top.

Zum Essen hatten wir zuerst die Vorspeisekombination für zwei Personen. Aufgetürmt auf drei Tellern bestand der Inhalt von unten nach oben aus gegrilltes oder eingelegtes Gemüse, Meeresfrüchte, Prosciutto mit schwarzen Oliven. Mit auf den Tellern waren auch belegte Brote. Zusätzlich bestellten wir frischen Rosmarinbrot.

Das Gemüse schmeckte ausgezeichnet. Paprika, Zucchini, Melanzani, Kirschtomaten, kleine Zwiebeln usw.. Einziges Manko war die Temperatur, die könnte etwas weniger kühl sein. Dann könnte man noch mehr schmecken.

Meeresfrüchte sind nicht so mein Ding, also war alles für meine Frau. Es gab reichlich Shrimps, Oktopus, ein kleiner Fisch ohne Kopf (Sardelle vielleicht), ein Stück Polenta mit "Fischaufstrich" (keine Ahnung, meine Frau konnte es auch nicht näher beschreiben) und Weissbrot mit Kräuterkäse. Für meine Frau war die Temperatur der Meeresfrüchte auch etwas zu niedrig, aber sonst ist der Geschmack sehr gut.

Ganz oben gab es italienischer Schinken, Oliven und Brötchen. Der Schinken war herrlich, konnte glatt noch eine Portion vertragen. Das Weissbrot mit frischen Tomatenstücke und Basilikum schmeckte auch vorzüglich erfrischend. Da war noch etwas wie Gemüseauflauf, schmeckte nach Hähnchen, habe ich noch nicht gekannt. Wenn jemand weiß was das ist, bitte klär mich auf. War wirklich sehr lecker.

Das Rosmarinbrot wurde mit Olivenöl serviert. Frisch gebacken, eher wie Pizzabrot, wenig Rosmaringeschmack.

Nach der Vorspeise waren wir schon fast satt, eine wirklich üppige Portion. Könnte auch als Hauptspeise für zwei kleine Mägen, so wie bei uns der Fall durchgehen.

Als Hauptspeise hatte ich Pizza mit Schafkäse, Aubergine, Kirschtomaten, Oliven und reichlich Rucola. Meine Frau wollte Risotto frutti di mare. Stand nicht auf der aktuellen Karte. Ich fragte den Kellner ob dieser Sonderwunsch möglich wäre. Es war gar kein Problem.

Die Hauptspeisen kamen ca. 20 Minuten nachdem die Vorspeise abgeräumt wurde. Der Pizzaboden war dünn und kross. Aubergine war gut durch, geschmacklich gut. Die Pizza war allgemein aber kein kulinarischer Highlight.

Der Risotto war eher eine kleine Portion, maximal fünf volle Esslöffeln. Trotzdem war meine Frau schon so satt, dass sie nur paar Muscheln und bisschen Reis probierte. Ich probierte auch etwas, die Konsistenz war sehr gut, genau auf den Punkt. Cremiger Soße mit Chili abgeschmeckt, wirklich gut. Aber ich war auch schon zu satt, dass ich ihr nicht mehr helfen konnte.

Der junge Kellner kam und fragte ob wir den Risotto einpacken möchten. Da sagen wir nicht nein, eine Verschwendung wäre viel zu schade. Ein kleiner Teil von meiner Pizza habe ich auch nicht mehr geschafft, aber davon kann ich mich trennen.

Bezahlt haben wir 73,90€ (ohne Trinkgeld), alles hat seinen Preis, dieser ist auch gerechtfertigt.

Fazit: Ein sehr schönes Lokal mit feiner Küche. Für ein nettes Essen in familiären Kreisen sehr empfehlenswert.

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Kommentar von am 31. Aug 2014 um 15:43

HGL!

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am 27. Juni 2014
Charito
1
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5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir sind eine Französische-Spanische Familie, leben seit 20 jahren in Wien. Danieli bleibt für uns unser Stammlokal. Als Südländer essen wir gerne und probieren viele neue Restaurants. Danieli ist das einzige Lokal wo wir in 20 Jahren kein einziges Mal entäuscht wurden. Ob sie den chef Koch wechseln, die Speisen werden immer nach einen strickten-Richtlinie gemacht; man erlebt keine "schlechte Tage" weil der Koch heute "nicht gut drauf war" (was für uns ein absolutes no-go für ein Restaurant ist). Die Küche ist eine gelungene Mischung von Italien und Zentral Europa. Der Service ist spitze. Wartezeiten sehr kurz. Wir essen in Danieli fast immer Fisch: immer frisch und hervorragend zubereitet. Fisch smeckt dort nach Fisch, und nicht nach Speck oder Tausend Soßen die viele Restaurants in Österreich dazu geben um dem Fisch Geschmack zu tarnen (weil die Köche kein Fisch mögen!). Bravo Danieli!

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am 3. Februar 2014
Restaurantorin
23
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4Speisen
4Ambiente
5Service

Nachdem meine Freundin und ich heute Vormittag fleißig waren, gönnten wir uns ein Mittagessen im Danieli. Wir wurden vom stilecht gekleideten Kellner in Empfang genommen und in den hinteren Bereich des Lokals geführt. Dieses war, überwiegend mit Herren im edlen Zwirn und Damen in Kostümen, schon gut gefüllt. Ein Plätzchen für uns zwei gab's trotzdem und wir vertieften uns in die umfangreiche Karte.

Wir wählten beide aus der Kategorie "Pasta Classica" Spaghetti, einerseits Penne "all' arrabhiata", andererseits Spaghetti "aglio, olio e peperoncino". Nach dem ausgiebigen Einkaufsbummel vom Vormittag mußten wir beim Essen etwas sparen (die Gerichte kosteten jeweils knapp über 10 Euro und lagen damit deutlich unter den regulären Hauptspeisen). Die Nudeln waren jeweils schön bißfest, die Penne mit reichlich Zutaten etwas "aufgewertet".

Die Einrichtung des Danieli ist zwar üppig, aber nicht kitschig. Sie induziert eine wohlige, romantische Atmosphäre. Das Service ist jedenfalls top. Unser junger Kellner war stets zur Stelle, wenn wir ihn brauchten und agierte charmant und unaufgeregt.

Als Nachtisch gönnten wir uns dann doch noch einerseits Maronireis, andererseits das Tiramisù nach Art des Hauses. Letzeres hätte etwas weniger Kakao-Pulver vertragen, ansonsten waren aber beide Desserts vorzüglich!

Wer italienisches Essen auf hohem Niveau zubereitet liebt und gerne fein Speisen geht, ist im Danieli gut aufgehoben. Dafür ist man dann auch gerne bereit, die etwas höheren Preise zu berappen!

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am 27. September 2013
Experte
amarone1977
315
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4Speisen
4Ambiente
4Service
8 Fotos1 Check-In

Nach einem späten Termin noch essen gehen – nicht immer einfach. Wäre man doch in Italien, wo man sich ohnehin erst gegen 21 Uhr langsam aber doch zu Tisch begibt.
Was also tun?

Würschtldompteur? Unhappy Noodles, Hopeless Wok oder gar Desperate Sushi?

Aber nein, wir sind ja nicht in Klagenfurt, wo die Gehsteige um halb zehn hochgeklappt werden, Italien gibt’s auch in Wien – figurati - man muss für die Perlen nur ein wenig suchen.
Wenn man aber nicht mal suchen will, einfach mal den ReTe-Mobil raus – Danieli gefunden.

Ein kleiner Spaziergang noch zuvor durch das wirklich „Alte Wien“ (Ballgasse, Blumenstockgasse), und schon ist man da.
Unser allerbester Pressesprecher unter den Genussmenschen war auch schon hier. Da sollte doch nichts schiefgehen.

Die Plätze vor dem Lokal sind noch spätsommerlich gut besetzt, drinnen heißt’s noch ein bisschen warten, aber nicht lange.

Die liebsten Plätze sind mir immer die, von denen aus ich das Lokal gut überblicken kann.
Und der Gesamteindruck kann wirklich als edel bezeichnet werden – vor allem die nackten Ziegelsäulen mit „barocken“ Elementen wie etwa der Spiegel mit vergoldetem Rahmen verbreiten gezielt ein eigenes Flair, zusammen mit guter Beleuchtung und den schön gedeckten Tischen.

Das Publikum ist wahrlich international und zum Teil ebenso „edel“ wie der Anspruch des Lokals.
Hier hört man russische Dialoge, dort wiederum das typische „schwa-schwa“ einer portugiesischen Familie.
Und ja, auch portugiesische Mütter haben schöne Töchter.

Meine Konzentration ist aber sofort wieder ganz dort, wo sie hingehört – „mein“ Kellner ist da, um die Karte zu überreichen. Die anderen Kellner sind übrigens auch so aufmerksam und flott, kümmern sich aber offenbar nach streng vorgegebenem System um ihre „Stamm“-Tische - jeder scheint bei seinen fix zugeordneten Gästen zu bleiben. Find ich gut, so wird man im Idealfall von einer Person durch den Abend „begleitet“.

Man lässt mir wirklich viel Zeit beim Schmökern, niemand drängt – die Karte bietet auch mehr als genug. Der Querschnitt ist die pure Italianità – auch bis auf einen Tippfehler korrekt italienisch verfasst, mit Übersetzungen – gewappnet also für Stammgäste und Touristen aus aller Welt.

Allora: Antipasti – Pasta – Pizza – Carne – Pesce – Dolce – Formaggio (eigene Karte).
Vino – Grappa (in der „süßen“ Karte).
Nicht einfach, weil man eigentlich irgendwie alles probieren will, schon deswegen, weil die Spielarten zum Teil sehr interessant sind.
Die Besitzer scheinen keine Italiener zu sein, aber hier wird, das merke ich relativ schnell, fast peinlich genau gearbeitet, man will dem hohen Anspruch gerecht werden.

Um die Kehle „einzuölen“, wird mal ein Weißer bestellt. So ganz überzeugt mich die Glasweiskarte nicht, steirische „Klassik“-Gewächse erinnern mich oft an einen guten Salat, aber nicht an erfreuliche Weinerlebnisse. Grüne Veltliner sind auch nicht immer mein Fall, der hunderttausendste Pinot grigio aus den oberitalienischen Ebenen muss es auch nicht sein.
Lugana – allerdings auch nur der Massen-„Primus“ Ca‘ dei frati. Vor kurzem erwähnt, jetzt nehme ich ihn doch. Ein bisschen „cremig“, die ersten Schlucke sind ja auch recht angenehm und „schön“ zu trinken. Das Problem mit solchen Weinen ist halt ihre nicht vorhandene „Nachhaltigkeit“. Damit meine ich jetzt nicht die Herstellung, sondern die Stilistik, die sich schnell „totläuft“, oder „tottrinkt“. Die „schreiende“, ja eigentlich fast obszöne Süße hint‘nach ist irgendwann langweilig.

Ein GV um 8 Euro: unfiltriert, ungeschwefelt. Nun, ungeschwefelte Weine können gut sein, nur muss man als Winzer „bio“ oder gar „biodynamisch“ durch und durch leben, jeden Tag. Das Etikett ist also noch keine Garantie für „Terroir“ und beste „Naturweine“.
Ich bekomme einen Kostschluck, der aber selbst nach längerer Luftzufuhr nicht wirklich überzeugt. Das Langanhaltende, Ätherische im Finish fehlt ganz.

Also einen Roten probiert – aber welchen? Hier wird noch mehr auf große Namen gesetzt, auch wenn die natürlich für ein breites Publikum leichter zu verkaufen sind. Ich will auch nicht sagen, dass Gaja ein schlechter Wein ist. Aber will ich den Preis dafür bezahlen? Detto für Antinori. Die beiden Namen dominieren mit ihren teuren „Filialkellern“ zusammen fast die ganze Rotweinkarte.
Molino Mauro mit seinem Barbera als Ausnahme – schlecht ist er nicht, aber einen Barbera kann man auch mit deutlich weniger Konzentration trotzdem elegant und wuchtig zugleich hinbekommen. Wird wieder mal Zeit, nach Italien zu kommen. derweinrat, wann fahr‘ ma??

So – ich habe mich entschieden: es wird wieder einmal Zeit für Vitello tonnato. Ich habe die leise Vorahnung, dass ich hier richtig liegen sollte.
Und wie: das schön rosige Fleisch vom Feinsten, die Thunfischsauce vielleicht einen kleinen Tic zu flüssig, aber das ist schon der einzige Punkt, nein Pünktchen, das man hier monieren könnte. Der Tonno perfettamente amalgamato – also kein Futzerl, Fluserl, nichts das kitzelt oder aneckt.

Schon bei einem Drittel vom Teller erwische ich mich dabei, das frische Rosmarin-Pizzabrot (weich, zartknusprig, duftig, vielleicht ein bissl zu üppig) zum „Aufwischen“ der Soßenreste zu missbrauchen, um den Verzehr des letzten Scheiberls hinauszuzögern. „Far scarpette“ nennt das der Italiener, und das ist eigentlich verpönt, aber nicht bei mir, wie schade wäre das doch, nicht zu tunken.
Eine glatte 5 – ohne mit der Wimper zu zucken. Ca. 14 Euro.

Tomatencremesuppe mit Mozzarella di bufala – oder eine geeiste Crema di pomodoro genovese mit „jungem“ Olivenöl. Ich bleibe bei der „warmen“ Version, der Sommer ist nicht nur im Geiste vorbei.
Eine große Portion (ca. 7 Euro), von der kräftigen, cremig-abgeschmeckten Sorte, also eher die dichte, „orangene“ Tomatencremesuppe.
Versteckt in der feinen Pampe der Mozzarella, der sich durch die Temperatur so schön aufbläht.
Sehr gut.

Eine Kalbfleisch-Lasagne (ca. 14 Euro) mit Mascarpone-Spinat. Ich liebe Mascarpone, vor allem im originalen Tirami su frisch aus dem Kühlschrank.
Hier darf er den Spinat dezent „verlängern“, was auch sehr gut funktioniert, ohne dass die ganze Angelegenheit allzu geil wird.
Die Lasagne selbst sehr gut, sehr guter Biss, an der einen oder anderen Ecke hat der Forno ein bisschen härter zugepackt, schwarz ist sie aber beileibe nicht geworden. Ein bisschen mehr Béchamel-„Feeling“ hätte sie noch haben können.

Ich hab’s nicht vergessen – da war dann schließlich doch noch ein Wein auf der Karte, der mich mit dem hauseigenen Weinangebot versöhnte.
Der verlangte allerdings auch einen „festen Partner“.

Ich bin eigentlich nicht so der Schoko-Mousse-Fan, auch ist man auf kaum einer Dessert-Karte dies- und jenseits von italienischen Lokalen vor ihm sicher – doch heute Abend soll es wieder mal sein, zumal auch der Rest der Karte (Panna cotta, Sorbetto, Zitronentarte,…) so gar nicht dazugepasst hätte.

Serviert im beliebten, immer noch „todschicken“ Bügelglas, das von Gänseleber über Grammelschmalz und eben auch dem Schoko-Mousse seit ein paar Jahren so ziemlich alles gastronomisch aushalten muss.
Flankiert von einem Schälchen mit marinierten Erdbeeren (wo kommen die zur Zeit her?), die schön süß, fast schon ein bisschen zu „duftig“ daherkommen.

Das Mousse, mit dunkler Sauce überdeckt, in absoluter Bestform, fast schon zu schön, um wahr zu sein, diese „Löffelkonsistenz“. Wirklich gut.
Und ja – begleitet von dem Wein, den ich hier wirklich nicht erwartet hätte: einen Recioto della Valpolicella Classico, von Speri, obendrein noch Jahrgang 2004.

Der "Urwein" aus dem Valpolicella, den schon die Römer kannten - aus den besten getrockneten Beeren, seitlich auf der Traube gelegen, also von der "recia" (venet. für "orecchio", das "Ohr" der Traube).
Dicht, kirschig, süß, gerbstoffig, lang. So muss das sein. 9,50 Euro (1/16).

Mich wundert ja nur, dass man auch hier nicht den Mut hat, erstklassigen Amarone della Valpolicella glasweise anzubieten. Achja, Signor Gaja e Signor Antinori, wie schade. Ich warte noch auf einen mutigen Sommelier, der sich hier traut, etwas zu ändern.

Die Weinkarte flaschenweise habe ich übrigens gar nicht erst beachtet, da hätte ich mir schon ganz ungeniert die portugiesische Tochter einladen müssen. Selbst wenn mich die U3 nach Hause bringt, ist eine Flasche allein doch ein bisschen zu – sagen wir – ambitioniert, und amarona1978 ist ja heute leider verhindert.

Ristretto. Sehr aromatisch, kräftig, und doch mild, kein „Eduscho“-Touch.
Grappa: eine feine Auswahl, die Preise wirklich angemessen (die meisten ca. zwischen 4 und 7 Euro).
Grappa di Amarone würde es auch geben, allerdings vom Aromalabor-Kaiser Marzadro. Ein kleiner Kostschluck genügt, nein danke.
Ich lasse den Kellner 10 Minuten später nochmal am leeren Glas riechen, aber er weiß genau so gut wie ich – das hat mit Grappa sicher nichts zu tun, höchstens mit armoatisiertem Kirschwasser. Furchtbar.
Besser also: Grappa di Brunello von Tenuta Poggione.

Fazit: Essen 4,5 – Ambiente 4, Service 4,5. Rechtfertigt den Preis (zusammen mit feinsten, flüssigen „Emulgatoren“ gut 75 Euro ohne wohlverdientes Trinkgeld).
Das ist nicht wenig - aber ich hab auch schon anderswo um 30 Euro gegessen, was zwar billig, aber nicht gratis - dafür aber umsonst war.
Prossima volta: carne. Hoffentlich mit Amarone - im Glas.

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am 8. September 2013
Experte
Alzi
184
4
22
5Speisen
5Ambiente
5Service
10 Check-Ins

Ich vergebe nie 3 Mal die Note 5, aber hier ist es gerechtfertigt. Einer der besten Italiener in Wien, wie wir aus wiederholten Besuchen mit bestem Gewissen sagen können! Wir hatten für sechs Personen reserviert, es war ein Tisch im Lokal und einer im Schanigarten vorbereitet, für den wir uns entschieden haben. Der Ober war sensationell aufmerksam, wir hatten blitzartig die Speisekarten und unsere ersten Getränkewünsche wurden ebenso schnell erfüllt. Der Ober fragte uns, ob die Pizzen für die Kinder gleichzeitig mit den Vorspeisen für die Großen serviert werden sollten, was wir bejahten und so geschah es auch nach erstaunlich kurzer Wartezeit. Für ein sehr kapriziöses Mitglied unserer Runde wurde selbstverständlich eine Pizza nach seinen Wünschen auch ohne Käse belegt. Der gemischte Vorspeisenteller frutti die mare hätte noch ein wenig besser gesalzen sein können, aber das trübt die Traumnote nicht. Um € 14.- pro Pizza erwartet man beste Qualität und die wird geliefert. Die Gnocchi carbonara waren sehr gehaltvoll, aber nicht schwer, ebenso die getrüffelten Tagliatelle mit Steinpilzen und gerösteten Pinienkernen. Bei den Nachspeisen schafften wir nur noch ein Schokolademus und einen Tartufo, beides hervorragend. Daß diese Qualität und der perfekte Service ihren Preis haben, ist klar, doch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Das war sicher nicht unser letzter Besuch im Danieli!

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am 5. September 2013
Swordfish
7
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1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Hier passt alles zusammen, Angebot,Service,Qualität.

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Letzter Kommentar von am 5. Jän 2014 um 03:39

Nein,aber beim baumax

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am 22. Juli 2013
sampras
10
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Gehe immer wieder gerne in dieses Lokal. Freundliches Personal. Sehr tolles Essen. Nettes Ambiente, speziell in der unteren Etage. Die Pizzen sind sehr lecker.Aber auch Nudel, Reis , Fisch bzw Fleischgerichte stehen den Pizzen um nichts nach. Einfach nur sensationell.

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Letzter Kommentar von am 9. Jän 2014 um 14:39

AngeloP2: Das Wort lecker befindet sich nicht in unserem Wortschatz, es bewirkt aber auch keinerlei Art von Anfällen in unseren Gehirnen, wenn es jemand verwendet. Kurz gesagt: Es ist uns egal! Da Du ja hier anscheinend einen Kreuzzug gegen dieses so furchterregende Wort (wir wollen es lieben nicht mehr ausschreiben) führst, und alle Bewertungen nach diesem Wort durchforstest, dürfen wir Dir hiermit mitteilen, dass das grausliche Wort schon längst heimisch ist. Hast Du Dich nur dafür hier registriert? Schreib doch mal eine Bewertung, nur so eine Idee.

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am 20. Mai 2013
Pressesprecher
89
34
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4Speisen
4Ambiente
5Service
20 Fotos1 Check-In

Einladung zum Familientreffen am Pfingstmontag. Wir kommen pünktlich um 12 Uhr an und betreten das Danieli in der Himmelpfortgasse. Die Einrichtung ist klassisch: schöner, ornamentierter Fliesenboden, die güldenen Stühle aus dem Hofmobiliendepot, verschiedene Holzsorten, die Ziegeldecke im vorderen Bereich sichtbar, die Elemente zum Schanigarten hin rot gestrichen ... wirkt alles sehr stimmig und vermittelt ein Gefühl von „Italianità“. Im Durchgangsbereich gibt es noch einen Schwertfisch, der von der Decke baumelt. Wie uns berichtet wird, ist der Patrone auch Hochseefischer. Wir nehmen am runden Tisch gleich links vom Eingang Platz.

Die Herren vom Service sind alle sehr adrett gekleidet, die Krawatte vorsichtshalber ins weiße Kurzarm-Hemd gesteckt, die Schürze dekorativ um die Hüften geschlungen. Unsere Aufenthaltsdauer ist mit über 2 1/2 Stunden dem Feiertagsfeeling geschuldet, und keinesfalls der Reaktionszeit des Service. Ganz im Gegenteil. Alles geht sehr harmonisch, souverän und natürlich von Statten. Vom Aufnehmen der Bestellung mit entsprechender Beratung, dem Einlegen des jeweiligen Bestecks bis zum regelmäßigen abräumen der Aschenbecher. Gekonnt wird der subtile Humor an den passenden Stellen ausgepackt und ich bin tatsächlich restlos begeistert!

Auf Empfehlung gibt es eine Vorspeisenauswahl: Prosciutto (auf der hauseigenen Maschine hauchdünn geschnitten), schwarze Oliven, marinierter Lachs, Frittata, Geflügelleberpastete, Gambaretti, Meeresfrüchtesalat, marinierte Sardelle, Seeteufel-Mousse, gegrilltes und eingelegtes Gemüse. Alles sehr fein. Da bleibt kein Auge trocken! Zum Preis kann ich nichts sagen, weil die Zusammenstellung sehr individuell war und wirklich nette Verwandte auch die Rechnung übernehmen.

Als Hauptgang wird 3 x Steinbutt- und Lachsfilet mit weißem und grünem Spargel, Basilikum-Buttersauce, saftigen Butterbröseln und heurige Kartoffeln um 27,80 Euro, geordert. Bescheiden wie ich bin - und in wohlwollender Anerkennung, dass es bei diesem Nobelitaliener auch "normale" Speisen gibt - wähle ich Spaghetti aglio, olio e peperoncino um 10,80 Euro. Unser Kellner zieht kurz die Augenbraue hoch und schmunzelt, lässt sich aber ansonsten nichts anmerken. Der Fisch ist perfekt gebraten und gewürzt. Die Teller waren gut gewärmt. Die Hollandaise hat noch etwas Potential nach oben. Die Spaghetti waren solide aber einen Tic über al dente.

Zwischendurch spaziert noch Gottfried Helnwein mit weiblicher Begleitung herein, wird in Empfang genommen und dezent in den hinteren Lokalbereich geleitet. Seitdem eines seiner Werke für das Scorpions-Album „Blackout“ vor über 30 Jahren Verwendung fand, auch für mich ein Malerfürst.

Als Nachtisch wähle ich Panna cotta con salsa caramello um 8,50 Euro mit einem Cappuccino. Serviert wird es mit Beeren (Schwarz-, Him- und Erdbeeren). Süßes und Säuerliches haben sich sehr harmonisch ergänzt. Der Kaffee war sehr gut.

Fazit: Italienische Küche auf sehr hohem Niveau in angenehmem Ambiente mit perfektem Service. Zweifelsfrei eine der ersten Adressen in Wien!

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Kommentar von am 20. Mai 2013 um 22:17

Bei den vielen Fotos ist die Aufenthaltsdauer recht glaubhaft :).

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am 14. Dezember 2012
zuckerpuppe
32
10
16
4Speisen
4Ambiente
5Service

An einem Freitag im Advent im von Touristen überlaufenen Wien im Danieli in der Himmelpfortgasse einen Tisch zu bekommen braucht gute Vorbereitung. Ohne Reservierung geht gar nichts.
Wir nehmen an unserem Tisch im Erdgeschoß, gleich neben der Tür Platz. Dort, sowie im Tiefgeschoß (Keller würde die gediegene Atmosphäre nicht widerspiegeln) darf geraucht werden.
Durch das rege Kommen und Gehen wird dieser Bereich auch sehr gut durchlüftete und man erstickt nicht im Qualm. Menschen die empfindlich auf Zugluft sind sollten allerdings weiter ins Lokalinnere vordringen.
Das Personal ist trotz gezählter 3 Weihnachtsfeiern und einem Ansturm von hungrigen Touristen freundlich, flink und zuvorkommend.
So steht mein Aperitif auch schon am Tisch, kaum das mein Mantel in der Garderobe aufgehängt wurde.
Die Auswahl an Köstlichkeiten aus Fleisch und Fisch ist wie immer großartig. Wir entscheiden uns jedoch für unser Stammgericht (ist nicht immer auf der Karte zu finden, wird aber auf Wunsch zubereitet.): Terra & Mare
2 zarte Steaks, 1/2 Hummer, das ganze auf einem Nest von Rosmarin-Tagliatelle (wunderbar al dente). Da heisst es bei der Vorspeise Verzicht zu üben, sonst ist die Menge auch für einen starken Esser nicht zu schaffen.
Wie bestellt werden die Steaks rare-medium serviert. Die Teller sind gut vorgewärmt, sodass auch das zweite Steak noch die perfekte Eßtemperatur hat.
Bei den Getränken entscheiden wir uns beim Prosecco zu bleiben und bestellen eine Flasche, die im Weinkühler neben unserem Tisch bereit gestellt wird. Sobald ein Glas zur Neige geht schenkt ein zuvorkommender Kellner auch schon wieder nach.
Nach einem doppelten Espresso und einem Grappa für meine Begleitung wird uns die Dessertkarte gereicht (kleiner im Format, allerdings nicht in der Auswahl).
Ein kleines Zabaione findet noch Platz im reichlich gefüllten Magen.
Das Orangen- Zabaione wird mit Vanilleeis und Waldbeeren serviert und ist sowohl für das Auge als auch den Gaumen eine Freude.
Im Danieli zu Speisen ist sicherlich kein preiswertes Vergnügen, wenn man das hervorragende Service, die exzellente Küche und das etwas schwülstig-italienische Ambiente (gehört für mich einfach zu einem Italiener :-) berücksichtigt ist es allerdings jeden Cent wert.

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Kommentar von am 14. Dez 2012 um 15:06

Herzlich Willkommen im Forum mit einem sehr guten Bericht! Gerry

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am 30. Dezember 2011
safado
7
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ambiente hat viel Atmosphäre und Charme. Publikum ist sehr gediegen mit hohem Touristenanteil. Die Muscheln im Knoblauchsauce sehr delikat . Das Parmaschein mit Pancetta umwickelt und dazu Gorgonzolasauce ein Genuss für Auge und Gaumen. Die Teigwaren mit Hummersauce pikant. Für mich einer der besten Italiener in Wien.

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am 20. Juli 2011
MichaelB3
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Die negativen Bewertungen auf dieser Seite kann ich kaum nachvollziehen. Bisher war ich mit Freunden bereits über ein Dutzend Mal bei Danieli und wurde noch nie enttäuscht. Fakt ist, ohne Platzreservierung geht hier fast gar nichts, das spricht wohl für die Qualität des Angebots. Zuletzt habe ich „Pizza con mozzarella, chili, olive nere, basilico e pomodoro (… mit Mozzarella und Chili gebacken und mit marinierten Basilikumtomatenwürfeln, schwarzen Oliven und Olivenöl – scharf“ ausprobiert. Die Pizza kam schnell und schmeckte ganz ausgezeichnet. Auch in der Weinkarte haben wir dank der freundlichen Bedienung noch immer einen guten Tropfen gefunden.

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am 4. April 2011
Bastro
2
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Waren am Sonntag um 16:30 im Danieli's, jedoch sicher das Erste und Letzte Mal.
Bis wir bemerkt wurden, dauerte es zwar, aber dann ging alles blitzschnell.
Wir bestellten 2 Pizzen (eine mit Speck, Mais, Schinken und eine mit scharfer Salami, Speck, Mais).
Serviert wurde nach 10 Minuten. Begeistert begannen wir zum Essen, aber
* Pizzen waren nur lau
* Zutaten waren dick geschnitten
* Salami war nicht scharf
* Speck und Salami waren noch teilweise roh.

Als wir beim Abservieren gefragt wurden, ob es geschmeckt hat und wir verneinten und die Gründe anführten, bekamen wir nur als Antwort, dass es dem Kellner "Leid tut".

Das Essen lag uns noch lange schwer im Magen.

Restaurant ist von mir nicht zu empfehlen!!!

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Kommentar von am 4. Apr 2011 um 17:17

... bin bei DIR - Preis- Leistungsverhältnis stimmt nicht!

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am 2. Jänner 2011
tobias
46
2
6
3Speisen
3Ambiente
2Service

Durchwachsen, Antipasti gut, jedoch nicht so aufregend,dass
ich vom Hocker falle Hauptspeise nahmen wir im Fabios ein da uns der Kellner trotz freier Tische keinen Platz zuwies.

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am 25. Februar 2010
bluewitch
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Oft und immer wieder, das Danieli ist egal ob Mittagstisch, Nachmittag oder Abend immer ein Essenserfolg. Schnelles Mittagessen zwischendurch ist genau so wenig ein Problem wie ein langes Geschäftsessen oder ein privates Abendessen. Das Personal richtet pfeilschnell das Tempo der Speisenfolge nach den Erfordernissen am Tisch, man wird nie gedrängt und man hat auch keine überlangen Wartezeiten. Das Wichtigste natürlich, die Speisen an sich, sind perfekt zubereitet. Besonders zu empfehlen ist die Fischkarte, dazu gibt es auch persönliche Empfehlungen. Vorspeisen, Getränke, Hauptspeisen und die süßen Nachspeisen sind ein Gedicht, richtig temperiert, schmecken allesamt sündhaft gut.
Ich denke, das 100. Essen im Danieli haben wir sicher schon hinter uns, es ist bedenkenlos als Top-Tipp in Wien zu empfehlen.

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am 22. Dezember 2009
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
3Speisen
4Ambiente
3Service

Ambiente gehoert schon zu den gehobeneren Italienern.
Service ist auch nicht zu bemaengeln. Manchmal stimmt das Timing aber nicht. Ich persoenlich finde es sinnlos, Essig und Oel dann zu servieren, wenn fast alles schon aufgegessen wurde.Espresso war sehr schlecht fuer einen Italiener. Da schmeckt mein Nespresso-Espresso tausendmal besser.
Pizza kam mir etwas kalt vor, meine Tagiatelle Vongole haette auch groesser sein koennen.Preise wuerde ich nicht mehr im guenstigen Bereich setzen...Ist nun mal der erste Bezirk...

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am 17. November 2008
klassentreffenAT
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Vortreffliche Speisen, sehr rasch serviert. Sehr freundliche Bedienung. Preis im oberen Segment. Im Keller auch für kleine Gesellschaften geeignet. Klassentreffen bis zu 10 Personen

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Danieli - Karte
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Bewertet am 17.11.2008

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