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36
3 Bewertungen
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AmbassadorAmbassadorAmbassador
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Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
12:00-14:00
18:00-22:30
Di
12:00-14:00
18:00-22:30
Mi
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bubafant
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Ambassador

Kärntner Straße 22
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Neuer Markt 5
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 961610Fax: 01 5132999
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Ambassador

Rating Verteilung
Speisen
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am 12. September 2013
blauhai
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5Speisen
5Ambiente
4Service

wir hatten einen wirklich tollen Abend im Restaurant vom Hotel Ambassador. Gute Mischung aus Tradition und Moderne sind hier die Philiosophie. Saisonale Produkte zu einem fairen Preis in angenehmer Atmosphäre. Jederzeit wieder.

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am 13. Dezember 2012
Martin1004
1
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-Speisen
-Ambiente
0Service

Ich (natürlich passend gekleidet, im Anzug) hatte letzten Samstag (zweiter Samstag im Dezember, daher viel Anlauf) einen Tisch für zwei Personen im Ambassador um 20:00 über die Dining-City-Plattform für ein spezielles Angebot, das Advents-Essen reserviert. Da ich weitaus früher einen Parkplatz als erwartet gefunden habe, war ich schon um 19:40 im Hotel und habe mich erkundigt, ob vielleicht mein Tisch schon frei bzw gedeckt wäre oder ob ich noch warten muss -> dabei habe ich auf meine Reservierung hingewiesen und ob des großen Andrangs damit gerechnet, dass ich an die Bar oder in die Lobby zum warten geschickt werde. Wäre gar kein Thema gewesen, war ich ja zu früh dran. Mir hat (ich vermute) der Oberkellner jedoch mit einer Mischung aus Selbstverständlichkeit, Gleichgültigkeit und einem Unterton, als wäre es meine Schuld gesagt, dass ich "später wieder kommen soll, viel später, es ist alles voll und 8 wird sich sicher nicht ausgehen". Ich erwarte mir nicht, dass er vor lauter Schuldgefühlen auf die Knie fällt und um Verzeihung bettelt aber zumindest in einem angemessenen Ton, sich entschuldigt und wenn auf eine Reservierung schon mal vergessen wurde, dass eine Alternative gefunden wird oder man zumindest Empfehlungen für andere Restaurants bekommt, welche unter Umständen noch frei wären und in einer ähnlichen Klasse spielen. Frei waren an dem Tag vermutlich die wenigsten Restaurants, aber dies wäre ein Punkt, an dem man sagen kann, dass der Wille zählt. Ich war unglaublich sauer, da mir dieses Essen (viel mehr das Essen mit einem alten Freund) sehr wichtig war und ich gerade deswegen reserviert habe. Ich habe storniert und wir waren danach noch im Griensteidl, welches von Vornherein vermutlich die bessere Idee gewesen wäre, als im Ambassador zu reservieren..

Ich kann somit jedem, der darauf Wert legt, dass seine Reservierung nicht nur angenommen, sondern auch ausgeführt wird und ein Mindestmaß an Service-Qualität sowie Freundlichkeit des Personals erwartet, von diesem Restaurant abraten.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Dezember 2012
Experte
bubafant
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4Speisen
3Ambiente
4Service
24 Fotos2 Check-Ins

Das Gebäude, in dem sich das Hotel Ambassador in seiner heutigen Form befindet, ist über hundert Jahre alt und trägt seit Kriegsende seinen Namen. Mit der Einführung der Fußgängerzone in den 70er Jahren entsteht der Schanigarten und im Jahr 2000 findet eine Generalsanierung statt. Ab diesem Zeitpunkt bis 2009 kocht Toni Mörwald im Ambassador. Wir buchen über DiningCity mit dem Slogan 'Gaumenfreuden frönen in der Adventzeit' ein 3-gängiges Adventmenü für € 25,- pro Person.

Das Ambassador liegt zwischen dem Neuen Markt und der Kärntner Straße und hat auch auf beiden Seiten einen Eingang, am Neuen Markt befindet sich für die Außentreppen eine Rollstuhlrampe. Am besten gleich mit dem Lift direkt in den ersten Stock ins Restaurant fahren. Nach dem Öffnen der Lifttüren befindet man sich in einer Art Lounge vor der Bar, viele Säulen, Kristalllüster, Teppich – eben altes Gemäuer. Ein Kellner eilt sofort auf uns zu, nimmt uns die Mäntel ab und hängt sie in einen Garderobenschrank. Quasi aus Ehrfurcht vor den Stilmöbeln traut man sich kaum, Handtasche o.ä. darauf abstellen aber wir werden sogleich in den Wintergarten geführt. Wir sind die ersten Gäste und können uns im noch leeren Gastraum zwischen einigen reservierten Tischen einen aussuchen.
Zu den Sanitärräumen kommt man vorbei an der Lounge und Bar, nur die Türen sind dem Ambiente des Hotels angepasst, der Rest ist topmodern saniert, in Ordnung und sauber.

Die Nachfrage nach einem Aperitif müssen wir als Autofahrer leider ablehnen, bekommen gleichzeitig mit dem Überreichen einer einseitigen, in Leder gebundenen Speisekarte (jeweils in Deutsch und Englisch) eine fast zweiseitige Weinkarte (österreichische und internationale Weine, alle in Flasche, einige davon Glasweise) auf den Tisch gestellt. Vorab wird uns – gefühlt – ein Flasche Mineralwasser (0,75 l Römerquelle, still € 6,-) aufgedrängt, dann zieht sich der Kellner zurück, wir dürfen aus der Speisekarte frei drei Gänge aus 5 Vorspeisen, 3 Suppen, 7 Hauptspeisen und 4 Desserts aussuchen. Nach der Speisenaufnahme bekommen wir das Gedeck (€ 2,50) – ein Körbchen ofenwarmes Gebäck mit einem Kräuteraufstrich und gesalzener Butter, die einen zarten Zitrusgeschmack verbreitet.

Der Wintergarten bietet Platz für acht Zweiertische. Alle mit weißen Tischdecken gedeckt, weiße Stoffserviette, ein kleines weihnachtliches Gesteck, Windlichter mit dem etwas unromantischen Geflacker von LED-Teelichtern. An den Außenecken Sanseverien in hohen Töpfen, an der Scheibenfront entlang eine Lichterkette. Für mich als alte Deko-Tante viel zu unterkühlt und das auch im wahrsten Sinne des Wortes. Die abfallende Kaltluft an den Fenstern des Wintergartens ist für mich an der Grenze zum Kühlsein. Der Ausblick auf den weihnachtlich geschmückten Neuen Markt inklusive Donnerbrunnen lenkt etwas ab, aber die eh schon fast geflüsternden Gespräche des inzwischen zweiten eingetroffenen Paares, das über DiningCity gebucht hat, tragen enorm weit. Mangogelbe Ledersessel komplettieren das Ensemble.

Wir bestellen noch einen Gemischten Satz von Christ/2011 (€ 4,-) und bekommen ihn gleichzeitig mit dem Gruß aus der Küche serviert: Pastete vom Reh. Mit einem sehr zarten kleinen Stückchen Fleisch in der Mitte, eine kleine Ribiseltraube und etwas Saft. Sehr geschmackvoll und ein guter Start.

Als Vorspeise nehmen wir Mousse von Eismeersaibling und Avocado mit Sauerrahmblinis (€ 10,90). Serviert auf einem großen, quadratischen Glasteller wird einmal mehr das Dilemma eines (zu) kleinen Tisches offenbar. Es ist immer lustig, wenn der Kellner mit den Tellern da steht und man als Gast dann das Besteck zu verschieben beginnt, bis genug Platz zum Servieren ist. Erschwerend, wenn man noch dazu 'über’s Eck' sitzt. Meine erste Assoziation mit dem Dargebotenen können wahrscheinlich nur Gartenbesitzer nachvollziehen: das ist eine Tigerschnecke … Nein, war es natürlich nicht, sondern zitroniges Öl mit Balsamicoessig im Wechsel und dann einmal durchgezogen. Die pistazienfarbige Mousse war einfach ein lockerleichter Gaumentraum, den Kaviar hätte ich nicht gebraucht. Die Blinis (ich glaube, meine ersten …) haben die Mousse perfekt präsentiert und gestützt. Mit den Babyfeigen und dem Salatdekor wird die 'Tigerschnecke' aufgetunkt. Extrem gut. Dieses Gericht könnte ich mir gut als Hauptspeise vorstellen.

Weitere Gäste kommen. Hotelgäste. Der Kellner umsorgt sie in perfektem Englisch. Beim Abservieren werden wir gefragt, ob alles in Ordnung ist und uns ist schon vorher aufgefallen, dass der Kellner gerne ein paar Vokale verschluckt und meist nur 'b'schjön' für 'bitte schön' verwendet. Ist jetzt nicht sehr störend und hat uns wieder ein Wort für unser Komikzentrum geliefert, allerdings offenbart es die eingeschlichene Routine, die in diesem Rahmen vielleicht überdacht werden könnte.
Angrenzend an den Wintergarten gibt es noch einen etwa gleich großen Raum, der typgleich ausgestattet ist und danach schließt die Küche an. Abgetrennt mit deckenhohem Milchglas mit Holzraster und Flaschen kann man durchaus die Geschäftigkeit in der Küche mit verfolgen und sehr gut sieht man das Anrichten der Teller, weil das gleich an dieser Glaswand stattfindet.

Als Hauptgang kommt jetzt einmal Rehrücken mit sautiertem Kohlsprossen und Apfel-Honigschmarrn (€ 18,90). Ordentliche Fleischscheiben fächerartig mit Saft, sehr zartes Fleisch, mittig die abgelösten Blätter der Kohlsprossen und als zweite Beilage rautenförmige Stücke des Schmarrn, der leicht karamellisiert schmeckt.
Und einmal Filet vom Eismeersaibling auf Topinambur, Pistazientomaten und Flusskrebs Sauce (€ 18,90). Drei perfekt knusprig gebratene Fischstücke auf einem eher faden Topinambur-Püree. Der Geschmacksbringer ist hier die Sauce mit ein paar noch ganzen Garnelenstücken. Die Tomaten waren wahrscheinlich mehr Arbeit, als sie Genuss bringen können.

Ein Cappuccino (€ 3,80) zur Honig-Ingwer Crème brûlée mit Mandel-Birnen Parfait (€ 5,90) beschließt unser Adventmenü. Fast könnte man mittlerweile meinen, wenn die Vorspeise hervorragend ist, fällt das Dessert umso mehr ab. Der Zuckerdeckel der Crème brûlee war superdünn und in Ordnung, die Crème selbst hat aber etwas gelitten, wahrscheinlich kann durch die Zugabe des Honigs/Ingwer die Masse im Wasserbad nicht die richtige Konsistenz ausbilden. Eine kleine Enttäuschung. Ebenso das Parfait, das für mich eigentlich nur nach einem mit Eiskristallen durchsetzten, extrem harten, Vanilleeis mit Krokant Bröseln geschmeckt hat.

Zwischenzeitlich ist der Wintergarten fast voll besetzt, weitere Hotelgäste, und der Geräuschpegel – ohne lärmschluckende Textilien und dem vielen Glas rundherum – wird doch etwas höher. Der Kellner ist noch immer gut gelaunt und mein persönlich formulierter Witz, dass er, nachdem wir bezahlt haben, sicher in der Lounge stehen wird, mit unseren Mänteln in der Hand – wird zur Realität. Sehr gute Leistung.

Fazit: die Küche ist in Ordnung, trotz der relativ kleinen Karte findet sicher jeder etwas. Vegetarische Gerichte sind gekennzeichnet und als Fußzeile ist vermerkt, dass man beim Servicepersonal individuelle Wünsche bekanntgeben kann. Das Ambiente ist sicher nicht jedermanns Sache, es hallt und es ist (zumindest in der kalten Jahreszeit) kühl. Das Service ist geschult und man fühlt sich wohl. Parkplätze um das Hotel sind Glückssache, es befinden sich aber Tiefgaragen in Schlagweite. Die Aktion von DiningCity hat den Abend auch preislich erträglich gemacht.

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Ambassador - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 11.12.2012

Master

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