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Gesamtrating
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25 Bewertungen
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Strandgasthaus BirnerStrandgasthaus BirnerStrandgasthaus Birner
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Strandgasthaus Birner Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 269
|
15
Wien
Rang: 177
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-23:00
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-23:00
So
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Strandgasthaus Birner

An der oberen Alten Donau 47
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Wiener Küche, Fisch Spezialitäten, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 271 53 36Fax: 01 890 39 39-10
Lokal teilen:

25 Bewertungen für: Strandgasthaus Birner

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 1. Juni 2016
hso
5
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1Speisen
3Ambiente
2Service

Gestern Abend beim Birner, lange Wartezeit bis sich einer der Kellner bequemt die Bestellung aufzunehmen und das obwohl nicht einmal ein drittel des Gartens besetzt ist. Der Teil beim Wasser war überhaupt gesperrt. Die Getränke kommen dann rasch.
zu Essen hatte ich gebackene Leber und Salat. Die Leber war so dick geschnitten, dass sie hart war und die Panier wie Glas davon gesprungen ist. Daher nicht wirklich essbar. Auch auf einen der Nebentische wurde dieses Gericht bestellt, wie bei mir ging fast die ganze Portion ungegessen retour. Auf die Reklamation von mir wurde vom Kellner nicht reagiert.
Die Qualität und Freundlichkeit hat stark nachgelassen.

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am 2. März 2016
peterpan10
12
1
2
3Speisen
5Ambiente
4Service

Im Sommer der schönste Gastgarten Wiens. Im Winter ein von Kabarettisten gerne bespieltes Stück transdanubischer Gastlichkeit. Die Küche ist nicht immer 100%ig sattelfest, dafür ist der Garten fast täglich einen Besuch wert.

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am 13. August 2015
sumaka
26
1
4
3Speisen
3Ambiente
2Service

Das Strandgasthaus Birner wird von uns nur im Sommer besucht wegen der Lage an der Alten Donau.
Hatten einen Tisch bestellt und der war auch reserviert auf der mittleren Terrasse unter der Laube.
Das Service war in Ordnung, nachdem uns der etwas ruppige Ton des einen Kellners schon bekannt ist und wir wissen, dass wir den nicht ernst nehmen, weil er, so glauben wir jedenfalls, lustig sein will oder er ist halt ein Grantler.

Schlecht bewerten muss man auf jeden Fall die alten und meiner Meinung nach renovierungsbedürftigen Toilettanlagen.

Das Senioren Schnitzel vom Schwein um € 6,90 mit Pommes und Ketchup war ausreichend und auch gut.

Zum serbischen Karpfen (€ 9,90) wollte ich anstatt von Letscho lieber einen gemischten Salat, dafür verlangte man €1,50 Aufzahlung. Aber der Fisch war sehr gut, ebenso am Salat gab es nichts auszusetzen.

Eine Freundin war mit, diese hatte ein Beef tatar (etwas über €11,--) ich habe es probiert und war mit meiner Freundin einer Meinung viel zu senflastig.

Das Strandgasthaus Birner wird eines unserer Sommerlokale bleiben.

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am 7. August 2015
ClemensS2
10
2
3
3Speisen
2Ambiente
4Service

Nach einem Badetag besuchten wir zu dritt das traditionsreiche Wirtshaus, obwohl es gesteckt voll war, fand sich ein Tisch für uns. Die Getränke kamen rasch und wurden freundlich serviert.
Meine Bestellung, ein großes Gulasch, wurde vom Ober mit dem freundlichen Vorschlag eines Fiakergulaschs beantwortet, weil da alle Beilagen dabei wären, käme das günstiger. Ich willigte ein, seltsam und unüblich fand ich allerdings, dass bei keinem dort servierten Gulasch Gebäck dabei ist.
Das Fiakergulasch kam, bei der Garnitur war allerdings das Fächergurkerl durch einen Serviettenknödel ersetzt worden. Das Gulasch selbst war eher weich, schmeckte aber gut, der Saft traditionell gewürzt bzw. aus den Zwiebeln gekocht worden. Das Spiegelei und ein klein geratenes Frankfurter, gebraten und geviertelt, rundeten das Ganze ab.
Das Beuschel schmeckte sehr gut, ähnelte geschmacklich allerdings ein wenig dem Gulasch. Die Serviettenknödel, die sowohl dem Fiakergulasch als auch dem Beuschel beilagen, schmeckten nach gar nichts bzw. in Anklängen nach Karton, sättigten aber optimal. Nun ja.
Das Kalbswiener machte einen sehr gut zubereiteten Eindruck, gegen Ende machten sich allerdings Flachsen bemerkbar, bei einem Preis von über 16 Euro kann das passieren, muß aber nicht sein. Von günstig kann eingedenk des hier Gebotenen also keine Rede sein, wir wurden allerdings sehr satt. Die Beilagen waren allesamt in Ordnung, der Salat frisch und gut mariniert.
Die Damentoilette ist relativ ok, die Herrentoilette, insbesondere das Pissoir, vor allem olfaktorisch grenzwertig, hier gehörte renoviert.

Unterm Strich bleibt leider der Eindruck, dass man sich hier zum Teil auf der Tradition, dem Althergebrachten samt "urigem" Ambiente und traumhafter Lage am Ufer der alten Donau, ausruhen möchte.

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am 10. Mai 2015
MrNobody
38
3
7
4Speisen
4Ambiente
4Service

Eines der wenigen lokale in denen man noch gute ehrliche wiener/böhmische Hausmannskost findet.
Zugegeben von außen unscheinbar und etwas "Mau" und der sehr rustikale Gasrraum sind nicht jedermanns Sache aber so gehört es sich halt in einem typischen wiener Beisl/Restaurant! (meiner Meinung nach)
Dafür der riesige Gastgarten mit den herrlichen Donau-Terrassen wunderschön und gemütlich.
Speißen: ,,wie bei den Großeltern"! einfach ,,gschmackig".
Service: bei mir/uns immer freundlich, flott, kompetent und manchmal mit einem ,,derben" wiener ,,Schmäh" :-)
Preis: günstig

Wurde noch nicht enttäuscht.
An dieser Stelle auch ein Lob und hochachtung an die Kellner die mit großen, schwer beladenen Tablets vom Restaurant über die (gottseidank mittlerweile, verkehrsberuhigte Straße laufen) und trotzdem immer noch lächeln.
Also einfach mal hin und selbst ein Bild machen.
Tipp von mir: öffentlich fahren und (wenn man es nach den üppigen Hauptgerichten noch kann) die ,,Birners Brandteigkrapferl" bestellen! Wer sie schon genossen hat weiß warum man nicht mit dem Auto fahren sollte :-)

In diesem Sinne: Mahlzeit und Prost!

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am 11. April 2015
LindaN
4
1
2
3Speisen
2Ambiente
2Service

Samstag vor Ostern waren wir als Familie mit Hund im Birner essen, es war unser erster Besuch aufgrund vieler positiver Berichte.

Von Außen macht der Birner nicht viel eher, einiges gehört erneuert, es erweckt den Eindruck einer einfachen Kneipe. Innen sah es schon etwas besser aus, wenn auch relativ einfach, die Stühle könnten bequemer sein. Aber gut, es ist ein Gasthaus und dafür ausreichendes Ambiente, super schöner Kachelofen und ganz wichtig: ein sehr sauberer Eindruck!

Weniger gefallen hat mir, dass ich als Nichtraucherin durch den Raucherbereich gehen muss und dieser auch offen steht. Das ist eigentlich nicht mehr zeitgerecht.

Kellner war prombt da, gut besucht was das Lokal und die Tische füllten sich während der Dauer unseres Besuchs. Viel Auswahl auf der Karte, wir entschieden uns für 1 Rindsuppe, 1 Fischsuppe, Zwiebelrostbraten sowie gebackene Leber, dazu Softdrinks.

Beim Service hat mir weniger gefallen dass ich automatisch von einem Kellner geduzt wurde (wohl um Gastfreundlichkeit zu vermitteln) und dass dem Hund kein Wasser angeboten wurde, was meiner Meinung nach auch eine Standardfrage sein sollte. Der Kellner wirkte bemüht aber unerfahren, Gesteck wurde lieblos gereicht, Servietten hingelegt. Eventuell gab es Bedienungsstress.

Das Essen wurde aber zügig serviert. Die Rindsuppe war kein Maggi-Gemisch und fand ich gut, würde ich mir wieder bestellen. Die Fischsuppe wurde als durchschnittlich betitelt, aber in Ordnung. Etwas mehr Fischgeschmack würde sie brauchen, meinten die Eltern. Beim Zwiebelrostbraten war ich neutral gestimmt, das Fleisch war bei uns allen relativ zäh, meine Schwester erwischte ein steinhartes Fleisch und ließ es stehen, bei allen zuviel sauce für unseren Geschmack. Zwiebelrostbraten sollte nicht in Sauce ertrinken. Zwiebeln waren von schlechter Qualität und NICHT frischt. Bratkartoffeln dazu waren in Ordnung. Die gebratene Leber war jedoch eine katastrophe.. viel zu dünn geschnitten mit fast nur brösel, alte/dunkle panade, altes fleisch.. angewidert ließ es meine Mutter stehen. Ärgerlich war, dass man schon rein optisch gesehen hat, dass es nicht in Ordnung ist.

ABER es wurde auf die ehrliche Antwort, ob es geschmeckt hätte, meiner Mutter ein Schnitzel angeboten als Entschuldigung. Der war leider der Apettit vergangen, die Leber wurde aber auch nicht verrechnet.
Gezahlt haben wir ca. 60eur (abzüglich der einen Hauptspeise), eher gehobene Preisklasse, die meiner Meinung nach nicht angebracht ist.

FAZIT: Der Birner ist ein nettes Gasthaus, wenn man mal nichts besonderes braucht. Das Essen ist grundlegend okay, wenn auch nicht top. Es macht Sinn hier eher Dinge zu bestellen, die das Lokal frisch zubereiten muss. Das Ambiente gehört eigentlich renoviert, der Raucherbereich ordentlich abgetrennt. Service bei der Preisklasse etwas besser geschult.
Dass soviele vom Birner schwärmen, kann ich nicht ganz nachvollziehen, ich finde schon, dass es bessere Gasthäuser gibt, zumindest wenn es ums Essen geht. Ein großer Teil vom Ruf stammt wohl von der schönen Lage an der Donau.

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Letzter Kommentar von am 12. Apr 2015 um 11:43

@meingottwalter Kein Problem, hättest nachgefragt was wir genau getrunken haben. Ich hatte ein kleines Mineralwasser, meine Schwester ein stilles kleines Mineral, meine Mutter einen Tee und mein Vater ein kleines Bier. Und natürlich hast du recht dass es teurer ist als Huhn oder Schwein, aber ich habe angeschrieben was wir bestellt haben. Und für die Quali und Menge samt Ambiente und Service war genau dieses Essen für mich keine 10eur Wert. Ich bin aus der Gastronomie und wir haben auch Zwiebelrostbraten, Zwiebelrostbraten hat nicht zäh zu sein und ist es bei guter Zubereitung auch nicht. Auch wenn Rind eine andere Konsistenz hat, muss man es gut schneiden können nicht darauf rumkauen wie auf Gummi, das war bei uns der Fall und bei meiner Schwester der Extremfall. Zusammengefasst haben wir etwa 20eur pro Nase gezahlt, das ist für mich im Vergleich mit anderen Lokalen sehr viel, vor allem wenn ich mir anschaue was ich dafür bekommen habe. Du hast recht, ich habe mir die Karte nicht preislich genau angeschaut, aber ob ein Preis angebracht ist oder nicht definiere ich auch anhand dem, was ich bekomme. Leider konnte ich mir nur ein Gericht bestellen.

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am 5. Jänner 2015
donau
19
8
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

wenn es das ehrwürdige strandgasthaus birner, an der schönen oberen alten donau, nicht schon geben würde, ja, dann müßte man es erst recht erfinden und wieder erfinden. doch das ist so ziemlich schwierig für erfinder, da dieses kleinod an der alten donau einzigartig ist und wahrscheinlich auch bleiben will. einzigartig im biotop der wiener beisln, welche sicher bald unter denkmalschutz stehen werden und eine aussterbende spezies ist. doch das birners gibts noch. im sommer ein einzigartiger gastgarten mit eisbudl, welche den nostalgiesüchtigen großstädter schatten und kühle spendet, trotz erderwärmung und so - von der hast und hektik der zeit der gier und der sucht nach mehr ein kurzentrum des altwiens. mehr kann man vom birnerkurzentrum erleben, wenn man im winter nach indoor strebt und die ambivalenz des schankraums und des extrazimmers erleben und genießen will. der flachbildschirm ergötzt den kellner und versetzt ihn in starre und der gast wämt sich an den alten ofen und bekommt fast einen brand, wie an der feuerstelle eines maroni. gemütliches knistern und ein blick in die üppige speisekarte bestätigen dem geeichten birnergast, dass er angekommen ist. angekommen in der welt der antiquitäten eines alten beisls, einer längst vergessenen zeit und das ohne eintrittskarte in das besondere. die ambivalenz der gestrengen kellner setzt diese reise in die frühe beislkultur fort und eine episode von max und moritz oder dick und ... . könnte nicht besser inszeniert sein als die kellnerauftritte. die echtheit wird dem gast durch die dialoge klarer und klarer; und getränke und speisen lassen erahnen wo der bartl den most holt. tiroler leber oder wiener schnitzel. der kampf der giganten am teller stellt den gourme der echten wiener küche vor eine herausforderung. nicht alles was gut ist ist auch gesund - das wissen die kämpfer für grammelknödel und bauchfleisch. die askese ist nicht ihre sache und wehe der birner verlangt mehr geld dafür. dann ist er seinen guten ruf als beisl für jedermann und -frau los und er kann halbe portionen mit alufolie um das doppelte verkaufen und wird ein stink normales nouvelle cousine lokal in der großstadt. doch diese gedanken sind sience fiction. eine fiktion eines beislvermeiders. der birner is der birner und der teufel soll die krapfen in brand setzen. hauptsach es schmeckt und es gibt noch sowas echtes und originelles in wean. besonders wenn de musi spült im extrazimmer bei birner, am bühnenpodium, ja da is was los. dann spielt weaner blues und birners läuft auf höchstform auf und es darf trotz tristen alltag bei birners wieder einmal gelacht werden.

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Letzter Kommentar von am 7. Jän 2015 um 05:37

Wer dies gelesen hat, verdient erstaunte Bewunderung. Mein Leben ist dafür zu kurz.

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am 9. August 2014
tjaichhalt
7
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1
2Speisen
3Ambiente
1Service

wir hatten einen tisch am wasser resaviert. bekommen haben wir den kleinsten (für max. 2 pax zu 3) tisch im letzten winkerl. der kellner hat uns durch seine monotone redeweise bzw. das gebetsmühlenartige vortragen der tagesspeisen seine begeisterung an einem job recht gut vermittelt. das essen selbst "naja bis okay".
wie gesagt, des geldes wegen die gäste bis zum geht nicht mehr zusammenquetschen ist halt nicht gerade ein kundenbindunsprogram.
wir werden nächstes mal wieder das benachbarte seepferdchen besuchen.

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Letzter Kommentar von am 5. Jän 2015 um 19:49

Es gibt nur noch Getränke, Snacks, Kaffee und Kuchen. Kein reg. Speisenangebot, was wohl auch besser zu sein scheint. Aber niemand ist weg geritten. :-)

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am 9. Juli 2014
thundergun300
3
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5Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr gutes lokal, kann ich nur weiter empfehlen. Speisen getränke Service alles genial. Komme sicher wieder her.

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am 4. Juli 2014
Experte
Zap1501
48
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4Speisen
3Ambiente
4Service

Gestern der erste Besuch beim Birner in diesem Sommer:
Es hat sich nichts verändert, bis auf die Eissorten, da sind ein paar neue dazu gekommen, und das (zugekaufte?) Cookie-Eis gibt es nicht mehr.
Aber besser alles der Reihe nach:

Der Birner ist ein typisches Lokal an der alten Donau, es gibt ihn schon ewig. Der Gastgarten liegt schön am Wasser auf zwei "Ebenen", man kann weiter unten näher am Wasser sitzen, dort ist der Platz, auf dem die Tische sind fast gänzlich mit Pflanzen überwachsen. Das ist wirklich schön und romantisch, aber für eine Spinnenphobikerin wie mich leider keine Option. Deshalb sitze ich lieber weiter oben, im größeren, offeneren Bereich, wo zwar auch Bäume, aber zusätzlich Sonnenschirme für Schatten sorgen

Der freundliche, schon ältere Kellner war rasch am Tisch um unsere Getränkebestellung aufzunehmen. Das Lokal war sehr gut besucht, aber er sagte uns in aller Ruhe und mit einem Lächeln die saisonalen Speisen - allesamt Eierschwammerl- oder Steinpilzgerichte - und wir entschieden uns für die gerösteten Eierschwammerl mit Ei und Petersilkartoffeln, dazu grüner Salat. Nach etwa 20 Minuten kam auch unser Essen und es war köstlich, wie man es sich in einem Wirtshaus erwartet! Die Eierschwammerl waren geschmacklich sehr gut, das Ei darüber noch nicht zu fest, abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer und Petersil. Die Petersilkartoffeln waren natur gekocht und mit Petersilie bestreut. Ich persönlich mag es lieber, wenn sie in Butter sautiert werden und danach die Petersilie drauf kommt. Die obligatorische Garnierung - ein Salatblatt mit einer Tomatenscheibe - oben am Teller platziert! ;-)
Dazu kam ein einfacher Bummerlsalat, die Marinade nicht berauschend, aber der Salat sehr frisch.
Die wirklich große Portion Eierschwammerl und ein Soda-Zitron kamen auf € 15,50 - fand ich sehr ok.

Ansonsten gibt es hier typisch österreichische Küche, viel Gebackenes wie Schnitzel, Cordon Bleu, Gemüse; die Fische (Zander, Scholle und Karpfen) gibt es serbisch oder gebacken, Zwiebelrostbraten, Leber, etc. Vegetarisch waren 4 Gerichte auf der Karte - Spinatknödel, Kässpätzle und noch zwei Speisen.

Das Eis sollte nicht unerwähnt bleiben - der Grund für meine 4 Punkte bei der Bewertung und nicht nur 3: der Birner macht sein Eis selber und es schmeckt sehr gut, cremig, nicht zu süß. Er hat etwa 25 Eissorten, besonders das Kürbiskernein und die Tahiti-Vanille sind sehr gut.

Das Publikum ist bunt gemischt. Es kommen Gäste in Festtagskleidung, wenn sie eine Feier dort haben, aber auch Sportler, die an der alten Donau trainieren und danach etwas Essen oder Trinken wollen.

Die Kellner sehr flott und freundlich, es wird nichts vergessen, und sie haben immer einen netten Spruch oder ein Zwinkern für einen übrig.

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Letzter Kommentar von am 27. Jul 2014 um 16:36

In der Speisekarte gibt es eine Seite(siehe Bild) mit Eiscoups. Keine eigene Eiskarte.

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am 27. Oktober 2013
brunner1
1
1
1Speisen
3Ambiente
2Service

Eines der schönsten Gasthäuser an der Alten Donau versagt sich einer abwechslungsreichen guten traditionellen Winer Küche. Speisekarten aus den 50ern und immer das Selbige. Schade. Tradition und Ruf sind nicht zum Ausruhen da, auch wenn der Standort optimal ist. Das heißt jedoch nicht, dass eine Preisherhöhung die Lösung ist!

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Kommentar von am 5. Jän 2015 um 18:34

Was ist schon abwechsungsreich? Manche essen gerne Schnitzel und Erdäpfelsalat und manche Erdäpfelsalat mmit Schnitzel. Eine Preiserhöhung wäre sicher das Lertzte. Doch Birner ist ein Gasthaus für Jedermann und nicht eines für die Gstopftn. Das weiss der Birner und daher ist er so bekannt in Wien.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. September 2013
Update am 27. Oktober 2013
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
16 Fotos3 Check-Ins

Gäbe es den Birner nicht,dann müsste man ihn erfinden. Ein Gasthaus an der Alten Donau in Floridsdorf welches einen vom Gasthaus durch eine Straße (An der oberen Alten Donau) Gasthausgarten hat. Die Kellner tragen die Speisen über den Zebrastreifen von Lokal in den Gastgarten tragen. Würde mich interessieren ob es mehrere solcher Lokal gibt. Nichts desto trotz ist das mein erster Besuch seit ich in diesen Forum bin. Der letzte liegt schon einige Zeit zurück und wir saßen im Garten darum ist die Innenansicht des Lokales für mich neu. Speisentechnisch ist der Besuch aber noch in guter Erinnerung.

Da es doch schon Herbst ist fällt der Gastgarten aus. Der Blick auch von den oberen Plätzen auf die Alte Donau im Sommer ist sicher ein schönerer Anblick als der Gastraum, obwohl ich ihn mir nach den anderen Bewertungen ganz anders vorgestellt habe. Gleich nach dem Eingang ist rechts die Schank und seitlich davon steht ein alter Kohleofen wie ich ihn aus meiner Kindheit noch kenn. Spendet in der Nähe sehr viel Wärme allerdings weiter weg ist davon nichts mehr zu spüren. Hier im ersten Raum ist auch derzeit noch die einzige Möglichkeit zu rauchen. Derzeit noch. Unser reservierter Tisch war im letzten Eck vom Lokal, was aber als nicht störend empfunden wurde. So groß ist das Lokal ja auch wieder nicht und auf die Toiletten kann man durch den Extraraum gehen da die Türen offen standen. Damit bin ich auch schon bei den sehr oft erwähnten Toilettanlagen. Die im Gastgarten sin wirklich ziemlich mies wie ich von meinen letzten Besuch weiß, aber die im Lokal sind typisch alte Toiletten wie man sie früher in jeden Gasthaus in der Vorstadt hatte. Nicht verschmutzt, nicht stinkend einfach nur alt und für die jetzige Zeit ungewöhnlich, vor allem für jüngeres Publikum.

Nachdem wir an unseren reservierten Tisch Platz genommen hatten brachte der Kellner die Speisekarten und war verschwunden. Da das Lokal total voll war, zum Großteil mit älteren Gästen die Wahrscheinlich von der Familie zur Wahl geführt wurden und gleich anschließend zum Mittagessen, konnte der Kellner keine Zeit verlieren und bei uns warten bis wir die Speisen und Getränke ausgesucht hatten. Leider hatte er dann komplett auf uns vergessen und wir mussten uns mehrmals bemerkbar machen. Das war aber auch der einzige negative Punkt am Service. Ab dann lief alles äußerst flott ab. Getränke und Speisenbestellung wurde gleichzeitig aufgenommen, und dadurch auch gleich Zeit und ein zusätzlicher Weg eingespart.

Meine Frau bestellte ihre obligate gebackene Leber mit Erdäpfelsalat und ich eine Leberknödelsuppe und einen Grillteller. Die Suppe war kurze Zeit später am Tisch. Schön heiß, der Knödel äußerst weich und von der Konsistenz wie wenn man die Masse püriert hätte. Ich persönlich habe die Knödel lieber grober. Diese wirkten auf mich wie fertige Industrieware. Geschmacklich kann ich nichts aussetzen. Etwas nachgesalzen aber sonst sehr gut.
Da wir auf eine etwas längere Wartezeit eingestellt waren wurden wir angenehm überrascht als unser Hauptspeisen nach eher kurzer Wartezeit serviert wurden.

Erdäpfelsalat nicht zu kalt, für meinen Geschmack etwas zu wenig Zwiebel aber gut abgeschmeckt. Die Leber sehr weich, von der Menge mehr als ausreichen mit drei mittelgroßen Stücken. Die Panier sehr gut souffliert. Nicht zu knusprig aber auch nicht zu weich oder auf Wienerisch “letschat“. Laut meiner Frau sehr gut, und da sie mir kein weiteres Stück angeboten hat ist das sicher korrekt. Denn wenn die Leber ihr zu hart ist dann wird sie großzügig.

Mein Grillteller mit jeweils einen großen Stück Rind- und Schweinefleisch und einen etwas kleineren Stück Hühnerfleisch. Stört mich nicht weiter da ich sowieso nicht der große Huhn geschweige Putenfleisch Fan bin. Das obligate aufgeschnittenes Stück gegrillte Frankfurter und eine Portion Kräuterbutter (leider steinhart aus dem Eiskasten) darauf. Dazu gab es Zwiebelsenf(Zwiebel schön fein geschnitten), große Menge Pommes die äußerst gut abgetropft wurden da sie fast keinen Fettreste an sich hatten und auch sehr gut frittiert. Habe zwar erst gestern(Rotneusiedlerhof) so gute Pommes gegessen aber davor schon lange nicht(meistens waren sie hart und versalzen). Der Krautsalat war für mich als Kümmelhasser ein Traum. Absolut Kümmelfrei. Ich bin aber normal sowieso nicht der große Pommes Esser. Das Fleisch war wie die Leber von der weichen Sorte. Beim Rindfleisch hatte ich ein kleines Stück Fett, das mich aber bei Rind nicht stört. Die Suppe und auch die Hauptspeise waren absolut in Ordnung. Keine kulinarische Höchstleistung die ich auch nicht erwartet habe, aber auf keinen Fall so negativ wie manche Kritiken.

Zum Nachtisch bestellte ich mir noch einen Brandteigkrapfen der mir vom letzten Besuch in sehr guter Erinnerung geblieben war. Gefüllt mit Schlagobers und im unteren Drittel mit einer Art Vanillecreme. Übergossen mit Schokosauce. Geschmacklich hervorragend das das Schlagobers nicht zu stark gezuckert war und somit alle Komponenten zu unterscheiden waren.

Gute solide Gasthausküche wie man sie aus Vorstadtlokalen kennt und da das Lokal in meiner näheren Umgebung liegt und auch der an den Gastgarten angrenzende Eisverkauf nach einen Besuch schreit wird es diesen spätesten im nächsten Sommer geben.

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am 25. Juni 2013
Louis
1
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2Speisen
3Ambiente
3Service

Wir wohnen in der Nähe der Alten Donau und sind seit Jahrzehnten - insbesondere im Sommer - Gäste im Strandgasthaus Birner. Der Garten ist wirklich sehr schön und auch über den Service gibt es im Großen und Ganzen nichts Negatives zu sagen. Allein bei der Qualität der Speisen gibt es ein ständiges Auf und Ab. Nach einer vorübergehenden eklatanten Verschlechterung konnte man dort in den letzen beiden Jahren wieder getrost essen. Jetzt befinden wir uns aber offenbar wieder auf dem besten Weg zur Verschlechterung. Als kleines Beispiel zitiere ich eine Wurst in Essig und Öl mit Zwiebel um 4,50 EUR, bestehend aus ca. 5 dkg Extrawurst, dazu eine alte Semmel mit abgesplitterter Rinde (Marke Supermarkt: 10 Stück um 79 Cent) zum Wirtshauspreis von 1,10 EUR. Hier geht es nicht um den Preis von lächerlichen 5,60 EUR, sondern um die prinzipielle Frage, ob es wirklich notwendig ist, Kunden auf diese Art zu verärgern. Gott sei Dank gibt es noch andere Lokale an der schönen Alten Donau.

Ein frustrierter Stammgast

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Letzter Kommentar von am 7. Mai 2015 um 12:26

Dem Wunsch unserer Freunde geschuldet (sie lieben das Ambiente am Wasser) sind wir pro Saison 1, 2mal beim Birner. Ich finde das Essen samt dem Service immer furchtbar.

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am 24. Juni 2013
gema
2
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-Speisen
0Ambiente
0Service

NIE MEHR WIEDER .... wir wollten uns vergangenen Samstag in den Garten setzen, in der 2. Reihe von unten war noch 1 Tisch frei. Der Kellner schreit: "Do unten ist g'sperrt, se kennan oba obn sitzen" Wir: "Wie? Was? da ist doch ein Tisch fei ? Kellner in rauhem Ton: "Do is g'gsperrt" .... daraufhin verließen wir das Lokal, wir kommen NIE mehr wieder und werden es auch negativ weiter erzählen

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am 23. Mai 2013
dumend
9
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4Speisen
5Ambiente
5Service

Ich war nun schon einige Male im Strandgasthaus Birner, auch mit großen Gruppen (10-13 Personen) und immer wieder war ich sehr zufrieden. Da ich immer im Garten saß und nie im Gasthaus selbst, kann ich nur über das Ambiente des Gartens schreiben. Nun es ist quasi ein Biergarten. Es gibt auch noch eine Etage am Wasser, für jene die es gemütlicher und romanischer vorziehen. Die Kellner servieren das Essen über die doch recht frequentierte Straße, da gebührt ihnen normalerweise eine Gefahrenzulage, da sie es über den Zebrastreifen aus dem Wirtshaus in den Garten servieren. Die Bedienung ist extrem schnell und sehr freundlich. Sie schaffen es das große Gruppen relativ zeitgleich ihr Essen bekommen. Es wird nicht auf Extrawünsche vergessen, die überwiegend männliche Bedienung hat immer einen netten Spruch auf Lager, aber nicht aufdringlich, eher charmant zurückhaltend. Die rasen teilweise durch den Gastgarten, man bekommt wirklich den Eindruck, der Kunde ist König und es liegt dem Kellner daran, das der Gast zufrieden ist und alles hat was er wünscht. Wer es deftig wienerisch mag, bei den Speisen als auch bei der Bedienung, ist dort genau richtig. Die Preise sind moderat und die Gerichte zünftig. Ich mag es dort sehr gern, da ich mir sonst nicht häufig einen Zwiebelrostbraten, Schweinsbraten, Schnitzel etc. für 1-2 Personen mache und bei Schönwetter ist der Gastgarten optimal. Ein schöner Spaziergang lässt sich nach dem Essen anschließen, da die Lage einfach sehr gut gelegen ist, eben an der alten Donau.

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am 27. November 2012
ceo099
2
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4Speisen
3Ambiente
4Service

gut bürgerliche küche, für sonntags sollte man unbedingt einen tisch reservieren. ambiente = gasthaus, gut erhalten mehr auch nicht. service freundlich aber nicht immer die schnellsten.

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am 30. August 2012
seb
21
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2Speisen
4Ambiente
3Service

Nach längerer Zeit wieder mal beim Birner: Fischbeuschelsuppe, Karpfen und Zander serbisch.

Alles eher schwacher Durchschnitt, die Fische lieblos frittiert und der Karpfen sehr grätenlastig (macht mir grundsätzlich nichts aus, aber zumindest die Mittelgräte könnte man entfernen). Keine Knoblauchbutter, wie ich mir serbisch eigentlich vorstelle. Erdäpfelbeilage besonders mickrig und geschmacklich nicht aufregend. Hatte ich besser in Erinnerung.

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Letzter Kommentar von am 2. Sep 2012 um 18:38

Ah ja, das Kinderschnitzel habe ich nicht erwähnt, das war recht ordentlich.

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am 27. August 2012
Nero99
4
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0Speisen
2Ambiente
2Service

Zja, was soll man da sagen - es war einfach nur ein REINFALL sondergleichen. Wie waren zu viert dort und jedes einzelne Essen war furchtbar. Vom Nachtisch ganz zu schweigen!!!! Das Kalbsschnitzel aber um 15,50 hat alles geschlagen. Eine Flaxe so groß wie ein halber Handteller....einfach nur ungenießbar. Vor Jahren war alles noch top, aber jetzt kann man nur noch einen großen Bogen um das Lokal machen. Aber nicht nur mir ging es so, auch viele Bekannte machten in der letzten Zeit die gleiche Erfahrung. Wer wirklich gut und schön Essen möchte: mein Tipp: Hopfhaus, Leopoldauer Hof

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Kommentar von am 29. Aug 2012 um 10:23

genau - der Neuer und das Selbstverständlich sind bei weitem besser!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Juni 2011
Experte
laurent
301
58
27
2Speisen
2Ambiente
2Service

Eigentlich war ja ein Besuch im Tartufo geplant; da allerdings im Umkreis von einem Kilometer partout kein Parkplatz zu finden war brache mich die navü-Suchfunktion ins Strandgasthaus Birner.

Das Lokal von außen- wer da voreilig schon Rückschlüsse auf die Küche schließen würde, würde erst gar nicht hineingehen. So wurde die Gartenvariante gewählt. Schotterboden, Tische ohne Tischtücher, Stühle mit Rostflecken ohne Sitzauflage, ein WC- mit Waschbecken im Freien- dass den Ausdruck „Häusl“ verdient. Der untere Teil der Terrasse ist zwar ein wenig ansehnlicher- weil mit Blick aufs Wasser (das lenkt ab).

Getränk und Karte waren schnell gebracht, die Karte schnell überflogen. Schweinsbraten, Wurzelfleisch, Beuschel, Rostbarten, Schnitzel, Leber, Fleischlaberlsemmel, Wurst in Essig und Öl- Wirtshausklassiker. Zusätzlich würde im Eingangsbereich via Kreidetafel noch Spezialitäten von Eierschwammerln angeboten.
Fischbeuschelsuppe mit Croutons 3,40: Sehr dick und pampig, recht gschmackig
Der Sonderwunsch- anstelle eines Pfeffersteak "Art des Hauses" fein garniert 17,90- ein Beefsteak medium mit Bratkartoffeln und gerösteten Eierschwammerln wurde vom bemühten Service prompt und gerne erfüllt- von der Küche weniger. Es kam ein gut durchgebratenes Stück mit Eierschwammerlsauce und lätscherten Bratkartoffeln aus der Fritteuse.
Die „Schomlauer“ Nockerln waren aber richtig gut, hätten auf Grund ihrer Qualität auch die Originalschreibweise vertragen.

Service: Wenn man an den Nebentischen mithörte; die Reklamationen mitbekam, wäre die Bewertung Nicht Gut – Mässig angebracht. Für mich ein Service wie man sich´s erwarten konnte. Ging zwar alles rasch; trotzdem: Leere Gläser übersieht man, volle Aschenbecher auch, Bestecks steht am Tischende zur Selbstentnahme. Wenn man was benötigt heißt es lange winken…..
Einfacher Gasthof - bei dem ich mich frage wie man dafür als ausgezeichneter „Experte“ die Ambientebewertung Höchstnote vergeben kann- nur wegen der Aussicht aufs Wasser?
Großartiges Eis-An einem Stand an der Aussenwand des Gastgartens gibt es echt köstlichs "Schleck"eis

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Letzter Kommentar von am 1. Jul 2013 um 11:05

Bis heute gibt´s übrigens keine "Eis-Karte", aus der man auch die Eisbecherpreise ablesen könnte !! Und zwar TROTZ meines/unseres diesbezüglichen Hinweises vor ca 3-4 Wochen !!

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am 18. Mai 2011
MonikaM
3
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Der Birner ist einfach urig. Wiener Küche zu guter Qualität und ein Service, wie es zu so einem Lokal einfach passt. Schön ist es halt im Garten, an der Alten Donau zu sitzen.

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am 11. Jänner 2011
tobias
46
2
6
3Speisen
2Ambiente
2Service

Lokal für mich subjektiv nur im Sommer besuchbar, jedoch längere Wartezeiten schöner Ausblick auf die Alte Donau, essen
durchwachsen mit den Klassikern kann wenig passieren das Personal wie erwähnt auf Grund des langen Weges oft überfordert wenn man Zeit hat kein Problem es gibt viele
schlechtere Gasthäuser in Wien dieses hat jedoch einen gewissen Flair

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am 4. Oktober 2009
paramon
3
1
1
3Speisen
1Ambiente
2Service

Ein Schnitzel und ein Bier im Sommer... und das an der Alten Donau. Da bietet sich das Birner doch an. Bringen Sie aber ausreichend Geduld mit, wenn Sie bestellen möchten. Im Sommer müssen Sie sich auf längere Wartezeiten einrichten bevor Sie Ihr Essen auf dem Tisch stehen haben. Die Kellner sind durchwegs freundlich, trotz offensichtlichen Stresses. Es gibt aber auch einige darunter, die ihren Beruf geschwänzt haben und den Satz "Der Kunde ist König" wohl noch nie gehört haben. Fazit: Die Preise sind für dieses Gasthaus nach meiner Meinung ein bisschen zu hoch angesetzt. Liebe Kellner: Grantln ja, unverschämt und unhöflich nein!

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Letzter Kommentar von miri am 1. Mai 2012 um 21:02

das seh ich ganz anders ich wohne in der nähe und war schon oft dort essen und bei mir waren die kellner immer sehr freundlich !!

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am 27. Juli 2009
Radler
58
15
12
3Speisen
4Ambiente
4Service

Altwiener Gemütlichkeit, die etwas abgenutzte Einrichtung des Gartens paßt haargenau zu der Heimeligkeit des Lokales, das allerdings wegen des Gartens berühmt ist. Man verzeiht auch den Zustand der WC-Anlage und wird durch einen Tish am Rande des Wassers der Alten Donau entschädigt.

Die Kellner leisten an manchen Tagen Schwerarbeit, noch dazu, wo viele Stufen in dem in zwei Ebenen bestehenden Garten zu bewältigen sind. Und trotzdem íst das Personal durchwegs freeundlich und manchmal auch in Streßzeiten gut aufgelegt.

Die Küche ist durchschnittlich, nicht haubenverdächtig, aber absolut in Ordnung. Allerdings ist der Preis dem einfachen Ambiente nicht ganz entsprechend und eher an der Obergrenze der Kategorie "Wiener Gasthaus".

An schönen Tagen ist nur schwer ein Platz zu bekommen.

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am 8. Juli 2009
Helga2307
3
1
1
3Speisen
5Ambiente
5Service

Nettes altes uriges Lokal. Toller Service (freundlich und flink). Je nach Wetterlage auch draußen beim Wasser (tw. überdachte Lauben) schön zu sitzen. Essen grundsätzlich ok, hab aber schon besser (und da auch noch billiger) gegessen. Leider war es nicht möglich nach Schließen der Eisdiele (selbstgemachtes Eis; Eisdiele befindet sich so wie Gastgarten vis a vis vom Lokal) ein Eis als Nachspeise im Lokal einzunehmen!

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am 12. Juni 2009
josti
43
3
4
4Speisen
3Ambiente
5Service

Romantischer Gastgarten am Ufer der alten Donau. Speisen, abwechslungsreiche Nachspeisen und sehr gutes Eis aus eigener Erzeugung.
Bei gut ausgesuchten Weinen und erfrischenden gepflegten Bieren kann man so richtig die Seele baumeln lassen. Ideal, ja wie ein Kurzurlaub. Leider sind die Toilettanlagen sehr veraltet.

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Strandgasthaus Birner - Karte
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Bewertet am 12.06.2009

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