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Reinthaler's BeislReinthaler's BeislReinthaler's Beisl
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Österreich
Rang: 3
|
2
Wien
Rang: 3
Ambiente
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Urig
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Mittel
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11:00-23:00
Di
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Mi
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Do
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Reinthaler's Beisl

Dorotheergasse 2
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 5131249
Lokal teilen:

25 Bewertungen für: Reinthaler's Beisl

am 25. November 2016
Giulia
1
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Ich war hier beim Mittagessen und eins ist sicher: NIE wieder! Das Essen fande ich lecker und günstig aber der Service war echt zum schämen! Wir waren dort zu viert und haben zwei Suppen, zwei Erdäpfelsalate, Knödel und Sauerkrat bestellt. Die Kellnerin ist total arrogant und unverschämt gewesen. Sie war so dreist uns zu sagen, dass wir zu wenig bestellt haben, dass die Leute draußen warten um dort zu essen und wir ihren Platz "verschwenden". Sie hat uns sogar gesagt, dass das krank war. Ich war echt geschockt und habe geantwortet. Daraufin hat sie noch unfreundlicher geantwortet. Das Essen war gut, aber der Kunde müsste könig sein.

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Letzter Kommentar von am 26. Nov 2016 um 20:47

Geh, da Giulia glaub ich in der (Job-)Hinsicht gar nix - sorry ;) Ich arbeite übrigends als Astronautin, echt super, da bin ich auch immer König

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am 5. November 2016
geneu
49
1
5
4Speisen
2Ambiente
3Service

Das "Reinthaler" ist nach wie vor ein tipp, aber man sei gewarnt: Zumindest abends kanns im ersten Schankraum sehr ungemütlich werden. Die Geschäftsführung verhindert nicht, dass (vor allem Touristen) den gang verstellen und man bei den ersten vier Tischen sozusagen gerempelt wird, beim Essen. Daher eher in den hinteren Räumen reservieren, sonst ist man eher "angfressn", ob des Besucherstroms. Die Toiletten sind mini, das Waschbecken eine Zumutung. Es war halt früher gemütlicher...

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am 15. Dezember 2015
Experte
Zap1501
48
22
20
3Speisen
4Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

Letzte Woche Samstag Abend ein Kurzbesuch im Reinthalers Beisl. Das Ambiente wurde schon sehr gut beschrieben, mehrere kleinere Räume hintereinander, helle Holztische, -stühle und svertäfelungen an den Wänden, zusätzlich informieren schwarze Tafeln über saisonale (oder reguläre) Speisen und Getränke.

Als Vorspeise entscheide ich mich für eine Leberknödelsuppe, der Hauptgang soll ein Schulterscherzerl mit Rösti, Apfelkren und Schnittlauchsauce werden. Meine Kollegin wählt gebackene Champignons mit Sauce Tartar.
Dazu zwei weiße Spritzer. Diese werden in den typischen "G´spritzer"-Stielgläsern serviert, ich persönlich mag Hänkelgläser mehr, aber das ist Nebensache.

Nach sehr kurzer Wartezeit wird meine Suppe serviert. Sie ist gut heiß und eindeutig eine echte Rindssuppe, sehr geschmackvoll. Auch der Leberknödel ist selbstgemacht. Vom Geschmack ist er gut, aber leider etwas hart. Man kann es sogar am Foto erkennen, dass der Kern des Knödels nicht passt.

Kaum bin ich mit der Suppe fertig kommen auch schon die Hauptspeisen. Und was soll ich sagen, mein Schulterscherzerl kommt in gut einem halben Liter Rindssuppe daher! Es hätte also gereicht, wenn ich mir das Schulterscherzerl und einen Leberknödel dazu bestellt hätte. Bzw. sollten von vorneherein zum gekochten Rindfleisch Suppenbeilagen angeboten/verkauft werden. Steht so aber leider nicht auf der Karte.
Das Fleisch ist schön weich, hat einen guten Rindfleischgeschmack (genau wie die Suppe), ein Fettranderl wie ein Tafelspitz und auch die gallertartige Mitte. Die Röstkartoffeln dazu sind geschmacklich auch gut, sicher frische Erdäpfel, ein bisschen mehr angeröstet hätten sie für mich sein dürfen. Der Apfelkren schön scharf und durch die Äpfel auch süß, ich finde ihn sehr gelungen. Bei der Schnittlauchsauce bin ich mir wieder mal nicht sicher, ob es vielleicht ein Fertigprodukt ist, weil der Schnittlauch einfach nur drüber gestreut ist und nicht untergemischt.

Die gebackenen Champignons überzeugen meine Kollegin, sie sind nicht letschert, innen schön hell und wurden gut vom Fett abgetropft. Die Sauce Tartar dazu schmeckt ihr auch, obligatorisch ist auch eine Spalte Zitrone dabei.

Preislich finde ich es recht günstig für die Lage, die Suppe kommt auf € 3,80, das Schulterscherzerl auf 13,70; die Champignons sind mit weniger als 10 Euro für eine richtig große Portion auch sehr moderat.

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am 12. August 2015
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
4Ambiente
2Service
11 Fotos1 Check-In

Ich habe die Gunst der Stunde, oder besser gesagt der 36 Grad in der Wiener Innenstadt genutzt, und endlich einen freien Platz im Reinthaler's Beisl bekommen. Als Fan von alten Wiener Gasthäusern war ein Besuch schon länger geplant. Jedoch ist es in der kühleren Jahreszeit immer am vollbesetzten Lokal gescheitert. Als spontaner Lokalbesucher manchmal ein Problem. Im Vorbeigehen einen Blick ins Lokalinnere geworfen und gesehen das reichlich freie Tische vorhanden waren und da auch das wichtigste das Hungergefühl vorhanden war einen Spontanbesuch gemacht. Das Lokal selbst befindet sich in einer Seitengasse vom Graben nahe dem Stephansdom. Perfekt erreichbar mit den U-Bahnlinien U1 und U3. Von der Station sind es nur ein paar Schritte zur Dorotheergasse und hier befindet sich das Lokal nach wenigen Metern auf der rechten Seite neben dem Café Hawelka und gegenüber dem Trzesniewski. Vor dem Lokal befindet sich ein kleiner Gastgarten der mittels Sonnenschirmen auch gegen die pralle Sonne geschützt ist. Grünpflanzen befinden sich nur am Anfang und Ende zur Abgrenzung des Lokalbereichs.

Das Lokal welches ein komplettes Nichtraucherlokal ist erreicht man über eine kleine Stufe, und man befindet sich im Schankraum. Rechts die Küche an der einen Längsseite die Schank. Hier gibt es keine, wie oft in Gasthäusern üblich, Stehplätze für ein schnelles Getränk. Gegenüber der Schank verschieden große Holztische die entweder mit einer Sitzbank oder Sesseln versehen sind. Anschließend an den Schankraum gibt es einen Extraraum welcher jedoch nicht abgetrennt ist. Hier befinden sich die Toiletten, diese sind über ein paar Stufen zu erreichen. Optisch sind die Toiletten in tadellosen Zustand jedoch sehr klein. Vom Extraraum geht noch in einen weiteren Raum welcher ebenfalls nicht abgetrennt ist. Trotzdem wirken die beiden Lokalteile etwas eigenständig da sie jeweils um 90 Grad versetzt sind. Eigentlich ist das Lokal U-Förmig angelegt. Von der Schank weg geht man zweimal rechts und ist am Ende des Lokals angekommen. Die Einrichtung ist wie man sie in einem alten Gasthaus erwartet. Holz am Boden, Holz an den Wänden und teilweise Holz am Plafond. Jedoch die gesamte Einrichtung in tadellosem gepflegtem Zustand.

Nach kurzer Rückfrage bei einem Kellner nahm ich schräg gegenüber der Schank an einen mittelgroßen Tisch Platz. Die Speisekarte wurde umgehend wortlos am Tisch abgelegt. Nachdem der Kellner wieder am Tisch vorbeiging bestellte ich mein Getränk. In der Meinung er sei für meinen Tisch zuständig. Hat auch tadellos geklappt und der große Apfelsaft gespritzt(€ 3,80) wurde prompt serviert. Die Speisekarte zu lesen erforderte etwas Zeit. Auf der ersten Seite der Speisekarte befanden sich sehr viele Speisen in handgeschriebener Form welche nicht immer in der Standartkarte zu finden sind. Etwas schwer zu lesen weil sehr knapp untereinander geschrieben. Trotzdem wurde ich fündig.
In einem alten Wiener Gasthaus ist für ich eine Leberknödelsuppe(€ 3,30) Pflicht. Trotz der hohen Temperaturen siegte die Neugier auf den Geschmack und auch der Gusto tat sein Übriges. Als Hauptspeise entdeckte ich einen Rostbraten mit Eierschwammerlsauce und Erdäpfel(€ 15,20).

Als der flotte Kellner wieder in meiner Nähe war wollte ich bestellen, doch jetzt kam die Aufklärung das er für den Schankbereich nicht zuständig sei und er den Kollegen schicke. Kein Problem. Nur der Kollege kam nicht. Immer wieder ging er an meine Tisch vorbei nahm Bestellungen auf, vergaß sie, wie ich mitbekam zu servieren, erledigte einen Smalltalk mit einem Stammgast, ließ andere Gäste warten und reagierte auf mich nicht. Handheben, winken auch nichts. Durch das Lokal brüllen wollte ich nicht unbedingt. Kurz bevor ich das Geld für mein Getränk auf den Tisch legen und das Lokal verlassen wollte hatte ich Glück und eine Servicedame welche auch für den hinteren Lokalbereich zuständig war erbarmte sich meiner und nahm meine Bestellung auf.

Die Suppe mit einem mittelgroßen Leberknödel wurde aber doch von meinem zuständigen Kellner serviert. Mit deutlichen Spuren am klassischen Suppenteller von der überschwappenden Suppe. Zur Entschuldigung, der Teller war sehr gut gefüllt. Die Suppe farblich etwas heller als die meisten Rindsuppen. Mit leichten Fettaugen versehen entpuppte sie sich beim ersten Löffel, nicht nur als sehr heiß sondern auch als sehr geschmackvoll. Gut gewürzt und doch recht kräftig im Geschmack. Mit etwas Schnittlauch versehen. Nachwürzen mit dem am Tisch bereitstehenden Salz oder Pfeffer war nicht nötig. Der Leberknödel von der etwas gröberen Sorte hatte die richtige Konsistenz. Perfekt mit dem Löffel zuteilen ohne das er zerfiel oder vom Teller sprang. Der unregelmäßigeren Form, der Gesamtoptik und des sehr guten Geschmacks nach, würde ich sagen hausgemacht.

Die Wartezeit auf meine Hauptspeise war durchaus im gängigen Rahmen. Serviert wurde auch auf einem tiefen Teller eine beachtliche Portion. Gekochte Petersilerdäpfel, ein großes dickeres Stück Rostbraten, welches mit der Eierschwammerlsauce übergossen war. Das Fleisch weich, perfekt gebraten ganz knapp vor dem durchgebraten, sodass er in der Mitte noch ganz leicht rosa aber ohne blutig zu sein war, und mit einigen kleineren Fettstücken am Rand. So wie es beim Rostbraten normal ist. Die Sauce reichlich mit Eierschwammerl verfeinert. Die Schwammerl ziemlich großgeschnitten oder manche gleich im Ganzen gelassen. Genau nach meinem Geschmack. Die Sauce nicht zu dünnflüssig. In Kombination mit dem Fleisch oder Erdäpfel war die Sauce sehr gut mit der Gabel aufzunehmen und auch geschmacklich sehr gut. Auch hier war ein Nachwürzen nicht nötig. Für den Rest der Sauce wäre ein Löffel für die nicht schlecht gewesen. Mit etwas Geduld ist es auch mit der Gabel gelungen die Reste vom Teller zu entfernen.

Mein Fazit-Auch wenn es infolge der Lage ein typisches Touristenlokal ist so könnte es durchaus auch in einen Wiener Außenbezirk bestehen und als typisches Wiener Gasthaus durchgehen. Schönes Ambiente. Sehr gute Küche die ich in dieser Gegend nicht unbedingt erwartet hätte. Beim Preisniveau kann mich der Meinung von meinem Vortester absolut nicht anschließen. Ich habe in diversen Vorstadtlokalen schon mehr als € 4,00 für einen großen Apfelsaft gespritzt bezahlt. Auch einen Rostbraten in dieser Qualität und mit der Menge an Eierschwammerln finde ich durchaus fair. Zwar nicht billig, aber das ist er in ganz Wien nicht. Das Service welches nichts mit Wiener Gemütlichkeit oder sonstigem zu tun hatte, hat dank der Dame und den beim Getränk unterstützenden Kellner noch gerade die Kurve bekommen. Trotzdem kann ich das Lokal empfehlen vor allem dann wenn der gewisse Kellner seinen freien Tag hat.

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am 15. März 2015
Peter99
13
1
4
2Speisen
2Ambiente
3Service

Leider, Leider....nichts hält ewig....

Lange war ich stolz auf das Reinthaler's, da es eines der letzten Wirtshäuser der (Innen)stadt, in der man zwar keine kulinarischen Highligts erwarten, dafür aber noch einfache Wirtshausgerichte und Getränke zu fairen Preisen konsumieren konnte. Kürzlich musste ich leider erkennen, dass diese Zeiten vorbei zu sein scheinen.

Die Speisen waren (bis auf die wassrigen Salzkartoffeln) ganz in Ordnung und der Service war höflich - Die Preise für diese sehr einfachen Gerichte haben sich jedoch spürbar nach oben bewegt.

Wirklich enttäuscht war ich jedoch vom zwischenzeitlichen Niveau der Getränkepreise - EUR 3,10 für ein Seidel (!), EUR 4,- für ein Krügerl Bier und 2,70 für den W-Spritzer sind untrügerisches Zeichen des Endes der fairen Preise.
Anscheinend hat mit den touristischen Massen, die das Lokal bevölkern nun schlussendich doch die Gier einzug gehalten.....dafür gibts beim Zahlen dann nicht mal den berüchtigten "Konsumations-Bon", von einer ordentlichen "Rechnung" ganz zu schweigen.....schade

@"seinegottheit":
1. 800% Rohaufschlag sind auch in dieser Lage und in diesem Setting NICHT o.k. und war vor allem bis jetzt auch nicht so (was ja mein Hauptkritikpunkt war), denn der Besitzer war immer sehr stolz auf seine günstigen Preise.
2. Deine Kenntnisse gastronomischer Kalkulation dürften sich eher in Grenzen halten, wie Dein Kommentar vermuten lässt.
3. Du kennst das Lokal nicht - eben. warum gibst Du dann Deinen Senf zu MEINER Bewertung ab - schließlich ist das kein Oberlehrer oder Bewerter-Bewertungs-Forum. Daher "muss" ich "Euch" (wer immer das auch sein mag auch nichtx "bieten" - wo kommen wir denn dahin? Geh selbst hin und schreib' DEINE Bewertung.
4. Kann mich nicht erinnern etwas von 2,80 für ein Krügerl erwähnt zu haben

PS: Ich Kommentiere normalerweise Kommentare anderer Poster nicht - die oberlehrerhafte und permanente Selbstdarstellung so mancher Poster in diesem Forum geht mir aber doch etwas auf die Nerven. Bitte sucht euch eine andere Spielwiese für Eure Komplexbewältigung.

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Letzter Kommentar von am 18. Mär 2015 um 13:22

Peter99: vielleicht sind aber die Komplexe gerade dort zu finden, wo akuter Beißreflex wegen Kritikunfähigheit vorhanden ist. Wenn ich 20 Meter neben dem Graben in ein Lokal gehe, das jeder Touristenführer, der zwischen Shanghai und Sydney verkauft wird, empfiehlt, dann darf ich 4 Euro für's Krügel erwarten. Wenn ich nur einen Konsumationsbon bekomme, dann verlange ich die Rechnung. Seit neun Jahren bin ich fast ununterbrochen unterwegs und in vielen Lokalen essen gegangen, eine Rechnung habe ich jedes einzige Mal bekommen (weil ich jedes Mal "die Rechnung bitte" - das sind 3 deutsche Wörter - verlange).

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am 13. Dezember 2014
vielesser123
27
18
13
3Speisen
3Ambiente
2Service

Es ist wieder Punsch- und Glühweinzeit! Dieses Mal haben wir uns für den Weihnachtsmarkt am Stephansplatz entschieden. Doch wohin soll man flüchten, wenn die Füße nach einiger Zeit anfangen zu frieren? Natürlich habe ich vorgesorgt und einen Tisch beim Reinthaler´s Beisl reserviert, welches nur einige Minuten vom Weihnachtsmarkt entfernt ist. Am Telefon wurde mir mitgeteilt, dass es sich um ein Nichtraucher-Lokal handelt. Da scheint sich was getan zu haben (siehe ältere Kommentare). Der Gruppe ist es ganz recht, wir sind alle Nichtraucher.

Beim Betreten des Lokals ist uns sofort der Stammtisch direkt beim Eingang aufgefallen. Die Herren sind nur da gesessen und haben uns angestarrt. Das war etwas seltsam, aber vielleicht haben sie nichts besseres zu tun. Wir haben am Eingang gewartet und gewartet. Die Herren haben uns weiterhin angestarrt und angestarrt. Wenigstens hatten sie eine Beschäftigung. Mir war das zu blöd, ich habe mich auf der Suche nach Jemanden, der sich für uns zuständig fühlt, gemacht. Dabei bin ich durchs ganze Lokal gelaufen, habe auf dem Weg 2 Kellnerinnen getroffen, die mich entweder ignoriert oder sich nicht ausgekannt haben und war über die Größe des Beisls erstaunt. Die Gänge sind sehr schmal. Bei Gegenverkehr muss man sich seitlich drehen und den Bauch einziehen. Die dritte Kellnerin war ein Volltreffer. Sie hat uns zum reservierten Tisch geführt.

Wir hatten alle die Leberknödelsuppe als Vorspeise. Und als Hauptspeise wählte ich die gegrillte Hühnerbrust mit Wokgemüse und Reis. Die Leberknödelsuppe kam recht zügig. Ich war schon sehr gespannt drauf. Der Leberknödelsuppen-Orgasmus von HelmuthS blieb bei mir leider aus. Der Knödel war weich und hatte auch einen guten Lebergeschmack (kleine Leberstücke waren auch zu sehen). Die Suppe hingegen war ziemlich langweilig. Ich habe schon schlechtere aber auch bessere Suppen gegessen. Unsere Freunde waren zufrieden und hatten die Leberknödelsuppe als mittelmäßig eingestuft.

Auch auf die Hauptspeise musste ich nicht lange warten. Obwohl das Beisl ziemlich gut besucht war, hatte die Küche das Timing voll im Griff. Die gegrillte Hühnerbrust war zart und gut gewürzt. Das Wokgemüse ging gar nicht! Wir hatten hier schon die Tiefkühlgemüse-Diskussion, aber tiefgekühlte Sojasprossen (Mungobohnensprossen), Karotten und Sellerie zu servieren, ist eine Zumutung! Sojasprossen bestehen zu mehr als 99 % aus Wasser und haben relativ wenig Eigengeschmack. Das, was Sojasprossen so attraktiv und auch geschmacklich interessant macht, ist ihre knackige Konsistenz. Sojasprossen "frischen" das Gericht auf indem man sie gaaaaanz zum Schluss in den Wok gibt. Einmal kurz umrühren, weg vom Herd und fertig ist das Gericht. Hier wurden tiefgekühlte Sojasprossen (!), ein zartes und empfindliches Pflänzchen, totgekocht. Ausgesehen haben sie wie graue und geschmeckt wie dünne Schnüre. Der Reis war die nächste Katastrophe. Dieser wurde mit viel zu viel Wasser gekocht. Reis und Gemüse habe ich stehen gelassen. Wenn man keine Ahnung von asiatischer Küche hat, sollte man es besser lassen. Ein Beisl muss kein Wokgemüse anbieten. Gegrillte Hühnerbrust mit Pommes wäre doch die bessere Wahl.

Die Herren in der Runde haben den Tafelspitz mit Apfelkren und Rösti bestellt. Einer hat gemeint, dass dieser besser wäre als im Plachutta. Das hat mich neugierig gemacht. Das nächste Mal werde ich auch einen Tafelspitz bestellen.

Der Service war wahnsinnig gestresst und mäßig bemüht. Als wir zahlen wollten, mussten wir wieder 3 Kellner ansprechen. Zwei haben sich nicht zuständig gefühlt (vielleicht waren wir nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich. Trotzdem hätten sie der Kollegin bescheid geben können) und uns ignoriert. Die dritte Kellnerin hat sich zu uns gesetzt und ist mit uns die Bestellung durchgegangen. Da wir getrennt zahlen wollten, hatte das Bezahlen gefühlte 2 Stunden gedauert. Sie hat dabei immer wieder über ihren Chef und die Arbeit geschimpft. Ganz ehrlich, das kann sie sich für zuhause aufheben.

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Letzter Kommentar von am 14. Dez 2014 um 01:13

Wir waren schon so oft beim Nussgartl und hatten unzählige Leberknödelsuppen vernichtet. Jedes Mal top! Ich kann Dir schon fast ein Verwöhnprogramm für Deine Geschmacksknospen garantieren - viel Spaß beim Austesten!

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am 27. April 2014
WalterB4
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ist zwar schon eine Weile her, das wir im Reinthaler waren, aber Hirn mit Ei, Kochsalat mit Augsburger und die Leber waren einfach ein Hit. Wenn wir in Wien sind, ist das Reinthaler ein muß, und wir reservieren schon von Kärnten aus, denn einfach mal zum Mittagessen reinschneien ist um die Mittagszeit einfach nicht möglich.

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am 27. Oktober 2013
brunner
1
1
3Speisen
3Ambiente
5Service

Hoffentlich gibts den Reinthaler noch lange! Originelles Wiener-Beisl mit guter Küche, im 1. Bezirk eine Rarität!. Die Speisen könnten sich von Frittierten-Brösel-Fett hin zu mehr Tafelspitz bzw. gesünderer Wiener Küche (ist auch traditionell möglich) entwickeln. Das heißt auch Innovation, aber nicht über gehobene Preise. Doch trotzdem empfehlenswert!

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am 1. September 2013
mekealoa
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das Gulasch war saftig und butterweich, die Kartoffeln waren sehr gut, ebenso der Salat. Die Portion war reichlich. So zentral hätte ich mit solch einem Beisl garnicht gerechnet.

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Letzter Kommentar von am 28. Okt 2013 um 06:11

L'orso: schreib halt du eine Langbewertung

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am 25. August 2013
StefanB
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

nettes Service - ausgezeichnete Speisen (Tafelspitz !!!) typischen echtes Ambiente - unerwartet in dieser Lage!!!

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am 18. Februar 2013
johab
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

War am 16.2.13 mit meiner Frau hier essen. Reinthalers Schnitzel und Lachs vom Grill. Beste Qualität, frisch zubereitet, freundliche Bedienung. Gehe heute Abend noch mal mit Gästen hin.

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Kommentar von Unregistered am 15. Apr 2013 um 09:25

Kein Wunder also, daß wir in unserem Stammlokal keinen Platz mehr finden..... da hilft nur ausweichen zu Schwester

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am 6. Jänner 2013
guanche50
7
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

wir waren am 4.1.13 hier sehr nettes personal, a guade größte leber und an guads glassl wein was willst du mehr im zentrum von wien, kommen sicher wieder...

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Letzter Kommentar von Albert Pangerl am 6. Jän 2013 um 20:23

sag doch erst mal deinen namen bevor du dumm schwätzt!

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am 22. Oktober 2012
Turowski
2
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Nettes Beisl mit sehr nettem Personal. Essen war sehr lecker (Leber gebacken) und kam zügig. Ich empfand das Restaurant typisch für Wein und würde sofort wieder einkehren.

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Letzter Kommentar von johab am 18. Feb 2013 um 11:14

Selbstverständlich kriegst a Frittatensupp'n und an Knöd'l

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am 6. Oktober 2012
Heinzzadina
1
1
0Speisen
4Ambiente
0Service

Wenn ich das Ambiente als sehr gut beschreibe, hat das mit Nostalgie zu tun. Früher war der Reinthaler etwas, das man Wienbesuchern empfehlen konnte. Seit einem Jahr kann mann das Restaurant vergessen.
Ich lebe in Wien und war früher immer, auch mit Gästen dort. Nichts ist mehr, wie es früher war. Und was die gebackene Leber betrifft, die war zum dritten mal eine Leber-Carbonara, sehr verkohlt und ungeniessbar, aber das Servierpersonal meinte, eh alles okay, pudelns eahna net auf. Guten Appetit beim Reintaler, ich sicher nicht mehr.

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Letzter Kommentar von claus am 11. Jul 2013 um 12:28

stimmt hier passt einfach alles!

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am 20. September 2012
schlossi
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Waren gestern abds da, habe Kellner aufmerksam gemacht dass wir nur 50 min Zeit haben wegen Babysitter: " kein Problem" das Essen: raschest gekommen , perfekte Beislküche, freundliche Bedienung, wahnsinnig günstig, kein Wunder dass es so voll ist

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am 23. Juli 2012
majo
3
1
1
0Speisen
2Ambiente
4Service

Wollte heute Gäste aus dem Ausland zu einem typisch wienerischen Essen in ein Beisel ausführen- wenn das typisch ist, dann gute Nacht, Wien.
Kaum bestellt, war das Essen schon am Tisch, das mag Ungeduldigen gefallen, frisch war da aber gar nichts. Optisch waren alle Speisen völlig daneben, am Schlimmsten die gebackene Leber, die dann leider genauso unsäglich schmeckte wie sie aussah.
Wenn nicht einmal die Kinder ihr Schnitzel essen wollen, spricht das Bände. Und der welke Salat schwamm sicher schon seit Stunden in der Marinade.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 27. Okt 2013 um 21:51

so ists:-)))

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am 16. Juli 2012
sakoe
29
16
10
3Speisen
3Ambiente
3Service

Nachdem ich gestern zu Mittag mit meinen Grosseltern im Reinthalers Beisl zu Mittag aß, möchte ich gerne hier darüber berichten.

SPEISEN:
Die Speisekarte ist recht übersichtlich und bietet typische Wiener Küche. Tafelspitz, Schnitzel, Leberkäse usw.

*Tafelspitz mit Erdäpfelrösti, Apfelkren und Schnittlauchsauce € 13,xx
+ Ich bestellte mir noch extra ein Semmelknödel mit Saft dazu
-> Der Tafelspitz besteht aus 2 grossen Fleischstücken welche in einer grossen Suppenschüssel inkl. der selbstgemachten Rindssuppe serviert wird. Das Fleisch war zart und butterweich, die Suppe kräftig. Sehr gut.
-> Der Knödel war genau richtig...nicht zu hart und ist auch nicht zerfallen. Auch der Saft dazu war gut...
-> Das Kartoffelrösti war (wie alles) hausgemacht, doch komplett ungewürzt.
-> Die Schnittlauchsauce war gut, der Apfelkren in Ordnung...viel Apfel, sehr wenig Kren.

Bei meinem Grossvater kostete ich noch das Reinthaler Schnitzel, welches in der Pfanne herausgebacken wird. Das Fleisch war zart und keine Spur von Flachen oder Knorpeln.

Ich trank einen Radler, welcher leider zu warm serviert wurde...ebenso das Bier meines Grossvaters. Schade.

AMBIENTE:
Ein typisches uriges wiener Beisl. Dunkles Holz, kein Schnick-Schnack. Doch gepflegt und sauber.
Es gibt einen Raucher- (vorne bei der Bar) und einen Nichtraucherbereich (hinterer Teil).
Ausserdem kann man bei Schönwetter draussen sitzen.

SERVICE:
Die Kellnerinnen waren sehr flott unterwegs. Etwas resch, aber durchauch nett.

FAZIT:
Im ersten Bezirk gute Wiener Küche, zu verhältnismäßig günstigen Preisen? Da ist man beim Reinthaler Beisl genau richtig. Ich würde es weiterempfehlen.

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am 29. April 2012
ChristophThern
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

wir waren heute dort und es war alles sehr schnell am tisch!! gut geschmeckt hat es auch!! und eine sehr hübsche schwarzhaarige kellnerin -- echt toll--sie GEFÄLLT mir (vielleicht könnte man das weiterleiten)!! werde wieder kommen!! :-) danke!! :-) Christoph

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Letzter Kommentar von reinthaler gast am 13. Dez 2012 um 23:20

ich werds ihr sagen christoph :) lg m

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am 27. Jänner 2012
hansundirene
9
1
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

gutes günstiges essen in der innenstadt, die touristen sind harmos

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Letzter Kommentar von Unregistered am 28. Jän 2012 um 14:48

Auch unter den Unregistrierten gibt es solche und solche. Die gehirnamputierten Solchen, die Ironie nicht deuten können, gehören zu den Solchen.

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am 5. Jänner 2012
mamabear
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

Obwohl das recht kleine Beisl fast immer voll besetzt ist, ist das Personal zum großen Teil sehr freundlich und wirkt nicht genervt. Die Qualität des Essens ist gut, ich hatte bis jetzt keinen "Ausreißer", obwohl ich häufig dort esse. Wer dort "Haute Cuisine" mit Mini-Portionen auf riesigen Tellern erwartet, ist definitiv an der falschen Adresse! Es sind sehr großzügige Portionen in guter Qualität, die in einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis stehen. Ich gehe gern dorthin !

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Letzter Kommentar von am 2. Sep 2012 um 12:36

h unregistered =amores VERWAN...?

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am 19. November 2011
frimac
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

absolut empfehlenswert - essen gut und reichlich - bedienung ist ok - man/frau kann den schmäh rennen lassen - seit jahren unser stammlokal im 1. bezirk

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am 19. Oktober 2011
Gatsch
6
1
1
3Speisen
4Ambiente
4Service

Optisch waren die Speisen nicht gerade der Wahnsinn, geschmacklich jedoch schon. Wenn man bedenkt dass man sich quasi am Stephansplatz befindet, eigentlich ganz humane Preise, jedoch müssen zum Beispiel zu einem Schnitzel noch die Beilagen wie Pommes extra bestellt werden, ansonsten bekommt man für 9,20 Euro ein Stück Schnitzel ohne irgendwas.

Ansonsten auf jeden fall empfehlenswert

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Letzter Kommentar von Mausi am 3. Mai 2012 um 10:04

Sooft ich dort war , war das tauschen der beilagen kein problem.

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am 21. August 2011
Ham67
1
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Hallo aus Wien,

Endlich und nach langer Suche haben wir ein tolles Restanurant entdeckt, bei dem Preis Leistung mal umgekehrt ist und das mitten in Wien!
Das Essen, typische wienerische Speisen, mit guten Portionen und für das Umfeld recht kleine Preise, war wirklich gut. Die Bedienung hat sogar mehrmals gelächelt, was in anderen Restaurants in dieser Umgebung scheinbar nicht üblich ist.
Also, auf jedenfalls ein Besuch wert, wenn man ein typisch wienerisches Lokal sucht.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. September 2010
Meidlinger12
197
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3Speisen
4Ambiente
3Service

Heute wieder im Reinthaler gewesen. Das Lokal zur Mittagszeit natürlich bummvoll. Uns hätte es aber auch nichts ausgemacht wenn sie uns wo dazu gesetzt hätten, was dort mitunter nicht unüblich ist. Aber es fand sich ein einziger leerer Tisch im Raucherbereich.
Zum Bestellen brauchten wir nicht lange weil wir als Tagesgericht Grammelknödel mit Kraut entdeckten und 2x bestellten. Es kamen 2 riesige Knödel daher mit großer Portion Kraut. Die Grammelfülle hätte etwas mehr Würze vertragen und die äusserste Schicht der Knödel war schon etwas weich von zu langem Wasserschwimmen. Aber sonst war die Teigkonsistenz des Knödels ausgezeichnet.

Was den Reinthaler auszeichnet: gut, unkompliziert, schnell und preiswert. Für Touristen ist auch die Lage hervorragend.

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am 22. April 2009
Update am 29. Juli 2011
Minotauros
11
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Traditionelle Wiener Küche in gemütlicher Atmosphäre. Ein echter Geheimtipp!

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 4. April 2009
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
5Ambiente
4Service

Sehr nettes Innenstadtbeisl. Alles mit Holz getäfelt innen. Speisen waren sehr gut. Es gibt Wiener Küche also bodenständiges. Für diese Lage direkt neben dem Graben am Anfang der Dorotheergasse sind die Preise sogar recht günstig. Hervorne bei der Schank ist der Raucherbereich und weiter hinten sind die Nichtraucher.

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Letzter Kommentar von Der Brave am 28. Nov 2012 um 23:31

@Miki oder wie auch immer Du jetzt Dich nennst. Deine Review wurde gestern - völlig zu Recht - gelöscht. Denn Du hast darin angekündigt, dafür zu sorgen, daß kein Wiener mehr in dieses Lokal geht. Allerdings warst Du sogar Stammgast dort. Also dürftest Du ja zufrieden gewesen sein, denn sonst ist man ja nicht Stammgast. Deine Haßtiraden dürften andere Ursachen haben, als Unzufriedenheit mit dem Schnitzel. Hast Du das Schnitzel reklamiert, wenn es so furchtbar war ? Wie hat man darauf reagiert ? Das sind alles wichtige Dinge. Kritik wird gerne gelesen, unsachliche Schimpferei dirqualifiziert sich von selbst.

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Reinthaler's Beisl - Karte
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Bewertet am 04.04.2009

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