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Do, 18. April 2024

Pazifik

Pazifik
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Für außergewöhnliche Leistungen und/oder außergewöhnliches Bemühen bezahle ich gerne ein außergewöhnliches Trinkgeld. Es kommt aber auch vor, daß ich keines bezahle, ich lasse mich von Pseudogastronomen nicht pflanzen.

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Lieblingsspeisen

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Liebstes Urlaubsziel

Tonga

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26. Mai 2022
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23. Juni 2021
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23. Juni 2021
SpeisenAmbienteService
Seit September 2020 existiert im barocken ehemaligen Gerichtsgebäude eine Bar/Café mit interessanten italienischen Snacks, die man nicht überall bekommt. Die Preise halten sich durchwegs im Rahmen.... MehrSeit September 2020 existiert im barocken ehemaligen Gerichtsgebäude eine Bar/Café mit interessanten italienischen Snacks, die man nicht überall bekommt. Die Preise halten sich durchwegs im Rahmen. Von Montag bis Freitag gibt's von 11:30 bis 17:00 Uhr jeweils 2 Mittagsmenü zur Auswahl (italienisch und österreichisch) um 8,90 € auch zum Mitnehmen.

Das Ambiente ist modern, aber gemütlich, die Bestuhlung im Gastgarten direkt am Stadtplatz bietet auch bei heißem Wetter überdurchschnittlichen Sitzkomfort. Die Naßräume sind sehr gepflegt und modernst ausgestattet.

Das Personal ist freundlich, bemüht und sehr schnell.

Für weitere Informationen zu Getränken, Speisen, Menüs und Ambiente siehe Fotos.
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5. Juni 2021
SpeisenAmbienteService
Seit über 25 Jahren kocht hier der Wirt selbst. Und das ausschließlich regional und saisonal und vor allem frisch! Insbesondere in der warmen Jahreszeit sind die Pilzgerichte besonders zu empfehlen... MehrSeit über 25 Jahren kocht hier der Wirt selbst. Und das ausschließlich regional und saisonal und vor allem frisch! Insbesondere in der warmen Jahreszeit sind die Pilzgerichte besonders zu empfehlen. Die Pilze dazu sammelt der Wirt, der ein ausgewiesener Pilzkenner ist, in den umliegenden Wäldern selbst.

Das Ambiente ist einfach und urig gehalten, der Gastgarten ist großzügig, ein überdachtes Salettl mit wunderschöner Aussicht lädt auch bei feuchterem Wetter zum längeren Verweilen ein. Für Veranstaltungen wie z.B. monatlicher Tanzmusik steht ein Saal für 180 Personen zur Verfügung.

In jeder Jahreszeit ist der kurze Aufstieg auf den Aussichtsturm (30 Meter, 152 Stufen) ein unbedingtes Muß, der einen unglaublichen Ausblick auf die gesamten 40 Quadratkilometer des Kobernaußerwalds ermöglicht.
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27. März 2019
SpeisenAmbienteService
Der Herr am Reservierungsbuch blickt nicht auf, kommt einem nicht entgegen und fragt auch nicht proaktiv, wenn man das Lokal betritt, wie man es eigentlich erwarten könnte. Aber nachdem er kaum übe... MehrDer Herr am Reservierungsbuch blickt nicht auf, kommt einem nicht entgegen und fragt auch nicht proaktiv, wenn man das Lokal betritt, wie man es eigentlich erwarten könnte. Aber nachdem er kaum übersehbar mit Blick zum Eingang steht - und dort stehenbleibt - meldet man sich eben selbst beim Spieß :)

Nachdem wir beide unsere reservierte Zeit nicht einmal um 10 Minuten überziehen wollten, um Frau Pazifiks Einkäufe vor dem Essen ins Hotel zu bringen, kamen wir mit 4 (!) Einkaufstaschen ins Lokal, was uns ein deutliches Naserümpfen einbrachte. Nachdem es draußen aber dazu noch auch empfindlich kalt war und ich mich daher auch nicht von meiner Fleecejacke trennen wollte, wurden wir offensichtlich endgültig gedanklich in eine eher mindere "Lade" eingeordnet. Er ersparte sich auch die Frage, ob nicht Frau Pazifik Ihren Mantel abgeben möchte, die er eigentlich vorher hätte fragen müssen.

Der reservierte Raum bietet Platz für etwa 8 Tische, ist unaufdringlich eingerichtet, dekorationsmäßig nicht überladen, für meine Begriffe aber etwas zu dunkel. 2 verschiedene Ober begleiten uns durch das Abendessen und sind beide professionell, schnell, bemüht und freundlich und lassen keine Wünsche offen.

Hervorragend temperiert ist das Weißbier und auch der Sommergespritzte für Frau Pazifik mundet überdurchschnittlich (mit dem Lob hat sie's sonst nicht so).

Curry vom weißen und roten Waller mit Couscous:
Hervorragend abgeschmeckt, nicht allzu scharf und in der Portionsgröße bemerkenswert. Der Couscous war heiß, geschmacklich sensationell und ohne den geringsten Hauch von "gatschig".

Tartare:
Getoppt von frittiertem Kren, begleitet von raffiniert marinierten Wasabi-Klecksen und 4 Scheiben etwas hellem Toast. Frau Pazifiks O-Ton dazu: "Das beste Tartare, das ich je gegessen habe." …. O Wunder!

Vogerl-Erdäpfel-Salat mit Speckkrusterl und getoasteter Brotscheibe:
Eigentlich gedacht als Beilagensalat, entpuppte sich als höchst stattliche Portion und wäre mit Gebäck auch eine ganze Mahlzeit.

4 Getränke und die obigen Speisen schlagen etwa 70 Minuten später mit rund 55,- € zu Buche, hier bekommt man also auch wirklich etwas fürs Geld. In Anbetracht der Innenstadtlage wären hier auch 15,- € mehr kein Beinbruch.

Fazit: Ich komme sicher wieder, dem Herrn am Eingang zuliebe aber das nächste Mal möglicherweise mit Krawatte, vielleicht fällt ihm dann ein Lächeln leichter, wenn ein zahlender Gast das Lokal betritt.
Vielleicht hat er heute aber auch nur (woanders) schlecht gegessen :)
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27. März 2019
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20. Februar 2019
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20. Februar 2019
SpeisenAmbienteService
Tatar vom Weideochsen: Kommt offensichtlich fertig von der Fleischerei Zellinger, der viel zu hohe Paprikaanteil (was macht Paprika im Tatar?) ist unverkennbar. Geröstete Garnelen in Chilli-öl:... MehrTatar vom Weideochsen:
Kommt offensichtlich fertig von der Fleischerei Zellinger, der viel zu hohe Paprikaanteil (was macht Paprika im Tatar?) ist unverkennbar.

Geröstete Garnelen in Chilli-öl:
Hervorragend und ausgewogen in Geschmack und Temperatur. Aber wirklich scharf.

Ceviche von der Lachsforelle:
Als bekennender Essighasser: Die beste Vinaigrette, die ich je gekostet habe. Einfach ein sensationeller Begleiter.

Das Personal war sehr unaufmerksam, obwohl ich in der Mitte des Lokals gesessen bin. Hier ist viel Luft nach oben.
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8. Februar 2019
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9. Februar 2017
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22. September 2016
SpeisenAmbienteService
Wie ein Lokal in nur 2 Jahren so massiv abbauen kann, ist sagenhaft. Eine ausdrückliche Reservierung im Raucherbereich wurde mit dem lapidaren Hinweis "Heute ist Nichtraucher" vom Chef selbst ab... MehrWie ein Lokal in nur 2 Jahren so massiv abbauen kann, ist sagenhaft.

Eine ausdrückliche Reservierung im Raucherbereich wurde mit dem lapidaren Hinweis "Heute ist Nichtraucher" vom Chef selbst abgetan. Ebenso wie bei der Aufnahme UND beim Servieren
von Speisen und Getränken entfällt sogar der Blickkontakt. Das gesamte Personal hinterließ bei uns einen gestressten Eindruck, als Gast fühlt man sich hier nicht willkommen.

Auch das Entrecôte war fast durch und äußerst fest.

Schade, das war die erste Bewertung, die ich im Nachhinein ändern mußte. Das Lokal sieht mich nie wieder.
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25. Juli 2016
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11. April 2016
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10. April 2016
SpeisenAmbienteService
Ein kurzer Erstbesuch beim ehemaligen Postwirt und Wirtesprecher für Steyr und Steyr-Land in seiner neuen Domäne. Von den Kleinigkeiten auf der Karte hat mich der Antipasti-Teller am meisten "angse... MehrEin kurzer Erstbesuch beim ehemaligen Postwirt und Wirtesprecher für Steyr und Steyr-Land in seiner neuen Domäne. Von den Kleinigkeiten auf der Karte hat mich der Antipasti-Teller am meisten "angsegn" und ich wurde nicht enttäuscht. Reichlich, mit Olivenbrot und optisch sehr ansprechend serviert (siehe beiliegendes Foto).

Ein wenig Geräuschdämmung im Barraum wäre kein Fehler, die Geräuschkulisse ist nicht ohne :)

Viel Erfolg am neuen Standort!
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10. April 2016
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10. April 2016
SpeisenAmbienteService
Das größte Plus des Lokals erkennt man bei der Annäherung: Der riesige Parkplatz, da sich das Lokal mitten in einem Fachmarkt-"Zentrum" befindet. Keine Begrüßung und keine Nachfrage nach Reservi... MehrDas größte Plus des Lokals erkennt man bei der Annäherung: Der riesige Parkplatz, da sich das Lokal mitten in einem Fachmarkt-"Zentrum" befindet.

Keine Begrüßung und keine Nachfrage nach Reservierung, die sich aber bei 260 Sitzplätzen nicht wirklich stellt. Man sucht sich also selbst einen Platz in nüchternem Ambiente mit dem Flair einer Bahnhofshalle mit mittelgrauem Steinboden (siehe Fotos).

Das hat allerdings zur Folge, daß man vom planlos herumirrenden Personal nicht bemerkt wird und daher auch nach 30 Minuten nichts zu trinken hat, wenn man sich nicht DEUTLICH bemerkbar macht. Wir wählten einen Platz in einem (ohne Türen) abgeteilten Raum, da der Geräuschpegel im Haupt-Saal ohrenbetäubend ist. Auch das erinnert an eine Bahnhofshalle. Die riesige Glasfront des Lokals ist weder abgedeckt noch blickdicht, man sitzt also "in der Auslage".

Das Service insgesamt ist schleißig, unaufmerksam und langsam. Österreicher, problemlos deutsch sprechende Mitarbeiter und gelernte Kräfte im Service sucht man hier vergebens, das Personal rekrutiert sich offensichtlich fast ausschließlich aus ungelernten (nicht einmal angelernten) Türken und Kosovaren. Flair und Behaglichkeit kann hier nicht aufkommen, es geht offensichtlich nur um schnellen Profit.

Nachdem endlich Getränke an den Tisch gebracht wurde, begutachteten wir das angebotene Teppanyaki. Es gibt KEINE Speisekarte, sondern nur eben Teppanyaki und Buffet (siehe Fotos). Der Preisunterschied zwischen Mittag und Abend ist keinesfalls nachvollziehbar, möglicherweise ist die Auswahl zu Mittag deutlich geringer. Ich habe jedenfalls noch kein teureres Teppanyaki (17,90 €) gegessen.

Die Auswahl war jedoch angenehm vielseitig, die Saucen (siehe Fotos) waren würzig und auch die Frische ließ an diesem Abend keinen Anlaß zur Kritik aufkommen. TK-Produkte waren ausreichend angetaut. Lediglich der Klebe-Reis war völlig ungewürzt und geschmacklos. Die Serviergeschwindigkeit war schon deutlich schlechter, auch wenn maximal 120 Personen im Lokal waren. Geschmacklich waren die Speisen ansprechend, aber keine wirklichen Highlights, die man für diesen Preis eigentlich erwarten dürfte. Insbesondere die Temperatur der Speisen war aber hervorragend.

Insgesamt kosteten wir auch vom angebotenen Buffet jeder ca. 7 kleine Portionen, hier war die Qualität überraschend gut, die Konsistenz der Speisen nicht zu Tode gegart. Die dazugehörigen Tellerstapel wurden allerdings erst nach 45 Minuten und vorheriger deutlicher Aufforderung vom Tisch entfernt. Diese wurde übrigens auf der Suche nach Personal an die Frau gebracht, die nach einer knappen Stunde ein zweites Getränk bringen sollte. Von selbst geht das gar nicht.

Die Naßräume sind ansprechend und sauber (siehe Fotos).

Fazit: Das ist kein Restaurant, sondern ein chinesischer McDonalds-Betrieb, hier herrscht Systemgastronomie – allerdings ohne System. Daher auch der 2. Lokaltyp "Kantine". Wer keinerlei Ansprüche an Umgebung und Service hat, allerdings nicht billig durchaus annehmbar essen möchte, ist hier gut aufgehoben. Ein Kontrollbesuch wird stattfinden.

Eine weitere - hinsichtlich des Essens deutlich ausführlichere - Restaurantkritik möchte ich Euch nicht vorenthalten: [Link]
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10. April 2016
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10. April 2016
SpeisenAmbienteService
Der Schweinebraten war löffelweich, hat also keinen allzu frischen Eindruck gemacht, auch wenn er nach Nachfrage vom selben Tag war. Der Salat Schwamm im Essigwasser und schmeckte (nur) danach), Dr... MehrDer Schweinebraten war löffelweich, hat also keinen allzu frischen Eindruck gemacht, auch wenn er nach Nachfrage vom selben Tag war. Der Salat Schwamm im Essigwasser und schmeckte (nur) danach), Dressing ist hier ein Fremdwort..

Das Ambiente ist unterdurchschnittlich, der Gastraum sieht vermutlich seit den 70er-Jahren so aus.

Das Service ist bemüht, reißt aber nicht zu Begeisterungsstürmen hin.

Unterm Strich in allen Belangen nicht mehr als durchschnittlich.
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10. April 2016
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23. Oktober 2015
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9. Oktober 2015
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9. Oktober 2015
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9. Oktober 2015
SpeisenAmbienteService
5 gängiges Menü (s. Fotos) mit Bierbegleitung, das keine Wünsche offen gelassen hat. Melonencarpaccio: Zart, leicht und gut kombiniert, das selbstgebackene Brot mit einem wunderbaren Duft. Kürbis... Mehr5 gängiges Menü (s. Fotos) mit Bierbegleitung, das keine Wünsche offen gelassen hat.
Melonencarpaccio: Zart, leicht und gut kombiniert, das selbstgebackene Brot mit einem wunderbaren Duft.
Kürbiscremesuppe: Geschmacklich sehr rund, das Blätterteigstangerl hab ich abgegeben, ich mag keinen Sesam.
Zanderfilet: Raffiniert angerichtet, genau am Punkt, nur der Teller war etwas leer und schon ziemlich zerkratzt.
Rostbraten: Das war vielleicht der am wenigsten gelungene Gang, der war keine Besonderheit und hat eher "gewöhnlich" geschmeckt.
Zwetschken im Bierteig: Sensationell!!! Eine der besten Nachspeisen, die ich in meinem Leben gegessen habe. Völlig rund im Ensemble, ein Hauch von Zimt, kein Gewürz hat die Gesamtkomposition beeinträchtigt. Ich wüßte gerne, worin die Zwetschken eingelegt waren Einen Teil davon haben wir mit ins Zimmer genommen, da wir nicht alles aufessen konnten, es war sogar kalt hervorragend.

Die Bierbegleitung mit entsprechenden Kommentaren durch den Herrn des Hauses, der Biersommelier-Weltmeister (!) ist, wirkte sehr professionell und war unaufdringlich mit witzigen Geschichten garniert.

Wir saßen mit einer Gruppe von ca. 10 anderen Personen in einem sehr heimelig eingedeckten Stüberl, die Lautstärke dieser Gruppe hat etwas gestört, das waren Politiker :(
Der Hauptgastraum ist weniger ansehnlich, er wirkt hallenartig und etwas kühl, dafür gibt es aber einen begehbaren Bierkühlschrank :)

Das gesamte Haus ist rauchfrei.

Das Zimmer mit großer Terrasse war deutlich überdurchschnittlich: Neu, geräumig, hell, vorzüglich ausgestattet. Und mit einem Gesamtpreis von ca. 100,- € incl. dem 5-gängigen Menü und einem reichhaltigen Frühstück auch recht preiswert.

Auf jeden Fall eine eindeutige Weiterempfehlung, insbesondere für Bierliebhaber!
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16. April 2015
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16. April 2015
SpeisenAmbienteService
Auch wenn man um kurz vor zehn kommt, gibts bereitwillig Empfehlungen zu den Schmankerln des Tages. Ich hab mich in meinem Wiener Lieblingslokal heute für ein Kalbsgulasch entschieden, obwohl ich k... MehrAuch wenn man um kurz vor zehn kommt, gibts bereitwillig Empfehlungen zu den Schmankerln des Tages. Ich hab mich in meinem Wiener Lieblingslokal heute für ein Kalbsgulasch entschieden, obwohl ich kein ausgewiesener Freund dieses Fleisches bin. ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil: Butterweich, mit gschmackigem Saftl kam es auch optisch hervorragend daher (Foto folgt)
Das Service ist schneller als im Schweizerhaus, witziger und 100 Mal nemühter
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24. März 2015
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18. März 2015
SpeisenAmbienteService
Im Gegensatz zum Slogan "Wir sind seit 500 Jahren ein Wirtshaus" hat den Hacklwirt offensichtlich gerade wieder einmal jemand übernommen. Das Lokal gehört zu jenen, bei denen man nicht Master se... MehrIm Gegensatz zum Slogan "Wir sind seit 500 Jahren ein Wirtshaus" hat den Hacklwirt offensichtlich gerade wieder einmal jemand übernommen.

Das Lokal gehört zu jenen, bei denen man nicht Master sein möchte, aber die Umwelt gehört gewarnt.
Der völlig Phantasie- und geschmacklos zubereitete Zwiebelrostbraten war relativ flachsig, zu Tode gebraten und schwamm am Ende in einem Teich aus Fett. Auch der halbvolle Teller beim Abservieren entlockte dem eher gemächlichen Servicepersonal nicht die kleinste Nachfrage
Das Ambiente spiegelt die Phantasie des Kochs wider, das WC ist angenehm sauber und riecht nicht.
Fazit: Test ohne Wiederkehr, bis ein neuer Gastronom kommt...
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8. März 2015
SpeisenAmbienteService
Auch bei allergrößtem Andrang Sonntag Mittag dauerte es nicht lange, bis eine wunderbare geröstete Kalbsleber am Tisch stand. Saftig, in würziger Majoransauce mit Petersilerdäpfeln. Auch wenn man k... MehrAuch bei allergrößtem Andrang Sonntag Mittag dauerte es nicht lange, bis eine wunderbare geröstete Kalbsleber am Tisch stand. Saftig, in würziger Majoransauce mit Petersilerdäpfeln. Auch wenn man kein Mehlspeistiger ist, sollte man sich die Begleitung der hauseigenen Sacherschnitte zum herrlich duftenden Meinl-Kaffee nicht entgehen lassen.
Nebenbei findet man hier Österreichs besten Zwiebelrostbraten, doch darüber das nächste Mal mehr :)
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3 Kommentare

Jetzt gibt's auch ein Foto vom ZRB :)

24. Mär 2015, 17:02·Gefällt mir

Das ist mir klar. Jeder kann nur seinen eigenen Horizont beschreiben, für mich wars jedenfalls der beste von geschätzten 200 verschiedenen, sonst hätt ich die Bewertung nicht so geschrieben. Ich krieg jedenfalls keine Provision vom Patron und bin auch froh über Empfehlungen, die - wie derzeit der Zwiebelrostbraten - nicht auf der Karte stehen :) Hierher kommen auch nicht wenige Gäste aus dem Linzer Raum zum Essen, ich hab noch weiter. Jedenfalls Mahlzeit an die Nachtester!

9. Mär 2015, 18:15·Gefällt mir1

Ist eine sehr gewagte Aussage, das mit dem besten ZRB in unserem schönen Land......

8. Mär 2015, 15:35·Gefällt mir1
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23. August 2014
SpeisenAmbienteService
Unfreundliches Personal, das Gäste nach Beginn der Öffnungszeit bewußt vor der verschlossenen Türe stehen läßt. Ham and eggs mit 2 Eiern kostet 5.50€, 2 Rühreier 7,80 €, das wird man wohl niemandem... MehrUnfreundliches Personal, das Gäste nach Beginn der Öffnungszeit bewußt vor der verschlossenen Türe stehen läßt. Ham and eggs mit 2 Eiern kostet 5.50€, 2 Rühreier 7,80 €, das wird man wohl niemandem erklären können. Hier sieht man mich nicht wieder.
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1 Kommentar

Die Bewertung 4 für Speisen ist gerechtfertigt. Ich habe ja nicht gesagt, daß das Essen schlecht ist. Das Service und die Preisgestaltung sind indiskutabel.

27. Aug 2014, 12:06·Gefällt mir
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1. August 2014
SpeisenAmbienteService
Nach Reservierung für etwa 25 Personen: "Wo sitzt die Gruppe XY?" Unwirsche Antwort des Wirtes: "De ham net reserviert!" "Können oder wollen Sie es mir nicht sagen?" "Da hinten sitzen a paar...... MehrNach Reservierung für etwa 25 Personen:
"Wo sitzt die Gruppe XY?"
Unwirsche Antwort des Wirtes: "De ham net reserviert!"
"Können oder wollen Sie es mir nicht sagen?"
"Da hinten sitzen a paar..."

Letztklassig, dieses Lokal sieht mich (und die gesamte Gruppe) sicher nie wieder. Das einzige, das man über dieses Lokal sagen kann, ist ein wirklich gut gezapftes Bier. das war's aber auch schon. Die Frechheiten, die sich dieses Personal herausnimmt, sind inakzeptabel.
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