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Gesamtrating
34
12 Bewertungen
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Stadtbräu JosefStadtbräu JosefStadtbräu Josef
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Stadtbräu Josef Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 335
|
331
Oberösterreich
Rang: 15
Features
Gastgarten, Schanigarten
Brunch
Ambiente
Trendy
Stylish
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-04:00
Di
10:00-04:00
Mi
10:00-04:00
Do
10:00-04:00
Fr
10:00-04:00
Sa
10:00-04:00
So
10:00-04:00
Hinzugefügt von:
Meidlinger12
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Stadtbräu Josef

Landstraße 49
4020 Linz
Oberösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof, Szenelokal
Tel: 0732 773165Fax: 0732 7851226
Lokal teilen:

12 Bewertungen für: Stadtbräu Josef

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Jänner 2015
Feinbein
4
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2Speisen
4Ambiente
1Service

1. Jänner 2015, Stadtbräu Josef, Linz

Vorauschicken möchte ich, dass wir aufgrund des Datums (1. Jänner 2015) nicht besonders verärgert über das Erlebte waren.
Meine Begleitung und ich haben zum wiederholten Male ein paar Tage in Linz verbracht - diesmal den Jahreswechsel.
Am 1. Jänner spazierten wir um 18:00 an dem Lokal vorbei und entschieden uns spontan hier Essen zu gehen.
Wir wurden von einer jungen Dame höflich empfangen und an einer stylischen Theke entlang in den Nichtraucherbereich geleitet.
Es handelt sich um eine Art großen Wintergarten mit viel Glas und einer Wand aus alten, verwitterten Holzbalken. Wir fanden dies sehr behaglich.
Obwohl wir nur zu Zweit und einige kleinere Tische verfügbar waren, bekamen wir einen großen Tisch an dem auch sechs Personen bequem Platz gehabt hätten.
Wir waren von dieser Geste sehr angetan und hatten vor trefflich zu dinieren ;-).
Ich bestellte ein großes Helles aus eigener Brauerei, meine Begleitung ein Achtel weiß und ein Glas Leitungswasser. Um etwas Zeit für den Hauptgang zu haben, orderten wir als Vorspeise den Tapas-Mix um 12,- sowie etwas Gebäck.
Bier und Wein waren serviert und auch sehr gut, das fehlende Wasser höflich urgiert.
Der Tapas-Mix kam nach angemessener Wartezeit und war auf einer großen Platte dekorativ angerichtet. An das Wasser wurde nochmals höflich erinnert - keine Reaktion ds Kellners, und das für längere Zeit.
Zur Vorspeise möchte ich folgendes bemerken: Ich bin ein großer Freund von Beef Tartare und bereite es auch ab und an selbst zu. Dieses "Beef Tartare vom Almochsen mit Olivenpesto" war sehr geschmacksneutral, vorallem weil es eiskalt serviert wurde. Das Gleiche gilt für das Roasbeef - schade.
Der Prosciutto war gut, der gebeizte Lachs und der Erdäpfelkas mit Saiblingskaviar schmeckten ausgezeichnet.
Dann verbrachten wir ca. 15 Minuten unbeachtet vor leeren Gläsern und Tellern und nutzten daher den nächsten "Feindkontakt" nicht für weitere Bestellungen sondern um zu zahlen und in ein anderes Lokal zu wechseln.

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Letzter Kommentar von am 16. Jän 2015 um 14:07

Herzlichen Dank. Habe schon oft von den Bewertungen profitiert und wollte daher ein wenig "zurückgeben". LG Egon

Gefällt mir1
am 3. August 2014
pkw05
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Trotz großem Andrang freundliche, kompetente und schnelle Bedienung!
Tapas in gewohnt guter Qualität, immer wieder erfreulich.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Juli 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
42 Fotos1 Check-In

Schon der erste Besuch auf der Homepage verspricht mit seinem Plopp der sich öffnenden Flasche und dem Einschenk-Geräusch Biergenuss. Im Stadtbräu Josef finden rund 500 Gäste Platz, im Wirtshaus, im Gastgarten, im Wintergarten, im Extrastüberl, sowie in der Vinothek (hier werden Weine von FX Pichler, Prager, Knoll, Hirtzberger, Heinrich, Umathum, Gsellmann etc. angeboten, Höchstnoten vom Falstaff Magazin). Von Montag bis Samstag gibt es mittags um EUR 8,00 ein Brunch-Buffet (inkl. Ermäßigung für Senioren und einen Sammelpass, z.B. neben Tagessuppe und Salattheke, Nudelauflauf, faschierter Braten, Huhn mit Risi Pisi, Cordon Bleu). Sonntags von 9:00 bis 13:30 Uhr wird auf einem 40 m langen Buffet ein Sonntagsfrühstück um EUR 21,90 angeboten, mit Prosecco, Säften, Warmgetränken, Müsli, Früchten, Obst, Joghurt, Schinken, Wurst, Käse, Aufstriche, Gebäck, Plunder, Brioche, Croissants Weißwürsten, Ei-Gerichten, Marmeladen, Kuchen, Strudel, Schokoladebrunnen, wie auch Fischgerichte (Rollmops, Teufelsroller), Gulasch(suppe), etc.. Danach kann man bei Bedarf in den 5-Uhr-Tee hinübergleiten, hier wird zu Klängen aus den 50er-Jahren bis 22:00 Uhr getanzt.

Laut Internet gehört die wahre Liebe der österreichischen Wirtshausküche, und man hat der "Schicki-Micki"-Küche "ade" gesagt. Diese Tradition spiegelt sich auch im Angebot der Speisekarte neben altbekannten Klassikern wieder: Knackwurstsalat, Rindfleischsalat, Backhenderlstücke, geröstete Eierschwammerl, Saiblingsfilet, Wiener Schnitzel (vom Schwein oder Kalb), Biergulasch mit Palffyknödel und Essiggurkerl, Weisswürschte, sowie Steaks. Mit dem Josef-Reindl bekommt man Bratl, Blunzn, Knödel, Stöckelkraut und Biersafterl.
Das Josef ist die letzte aktive Brauerei in Linz, einmal wöchentlich wird das 'Josef dunkel' frisch gebraut, das 'Josef hell' wird nach tschechischem Rezept von der Brau Union in Lizenz gebraut. Das naturtrübe Bier wird in original Josef-Krügerln ausgeschenkt.
Trotz des perfekten Internetauftrittes kann man nicht via e-mail reservieren, nur telefonisch. Das tun wir, für Samstag Mittag.

Der Eingang auf der Landstraße wird flankiert von hohen Säulen und wegen der gerade laufenden WM hängt ein großer Fußball über dem Eingang, sowie die Kreideaufforderung auf der Tafel: Vamos Fans. Ansonsten könnte man durchaus am Lokal vorbeilaufen. Ein kleiner Gang, und dann erst offenbart sich das Josefs-Imperium. Wow. Mehrere riesige Theken, viele Hochtische samt Sitzgelegenheiten, umlaufende Galerie. Natürlich alles mit viel Naturmaterialien, wie Holz, Stein und Horn. Und derzeit viele internationale Flaggen.
Es gibt hier so viele nette, originelle, wie auch edle Details, man ist im ersten Moment fast erschlagen. Z.B. einen JosefStadtTour-Guide an der Wand, der einem die Dimensionen des Lokals vermittelt; ein Teil des Fußbodens im Hauptraum ist in den Farben eines Fußballfeldes eingefärbt; sowohl der Name des Lokals, als auch die Sanitäranlagen werden in vielen Sprachen auf einer Holztafel präsentiert. Am WC hängen über Kopf viele WC-Muscheln, ziemlich gewöhnungsbedürftig; beim Ausgang hängt ein Alkomat.

Sämtliche Trennelemente zum Gastgarten hin sind geöffnet, dieser ist durchgängig gekiest, viele große, alte Bäume spenden Schatten. Hier erschließen sich in weiterer Folge Extra-Räume, die zum Teil mit wehenden Gardinen abgetrennt sind. Die Wandverkleidungen aus Holz und Stein(imitat). Im Garten gibt es zwei Sorten von Bestuhlung, einerseits die klassische mit Metall und Holz, und an den Seiten wuchtige, in ihrer Einfachheit geniale Holztische und Lehnen lose –bänke. Hier wird nicht gekleckert, sondern wirklich geklotzt. Aber auf total sympathische Art und Weise.
Am Tisch eine Rose im Topf, ein Körberl mit Gebäck, Salz und Pfeffer und einen 'Bsteckkübl' für zwölf Personen (für dessen Stemmung mit einer Hand reicht mein Hantel-Training nicht aus :-/), so groß ist unser Tisch, den wir ohne Probleme zu zweit einnehmen dürfen. Die gut gezapften Biere kommen in hübschen Josef-Gläsern, gebracht von der sympathischen Kellnerin mit südamerikanischem Background.

Wir sind bestens vorbereitet und liebäugeln mit den Wirtshaustapas, Klassiker aus der Wiener und regionalen Küche in kleinen Portionen, mit Preisen zwischen EUR 3,50 und 4,50. Vergleichbar mit dem Konzept des ‚der Steirer‘ in Graz, vielleicht nicht ganz so viele Einzelpositionen.
Bei den warmen Gerichten gibt es z.B. Backhenderlhaxerl auf Erdäpfelsalat, Minischnitzel mit Pommes, Prosciutto-Krautfleckerl, Chili-Knoblauch-Garnelen und Erdäpfel-Gnocchi mit Gorgonzolasauce. Bei den Desserts findet man Schokokuchen mit flüssigem Kern und Himbeersorbet, Erdbeertiramisu, Himbeertarte, Moccamousse und Käse aus Österreich.
Einfach die Möglichkeit, von mehreren Speisen etwas zu verkosten.

Aufgrund der hohen Temperaturen an der 30-Grad-Grenze entscheiden wir uns für einen 'Josef Wirtshaus Tapas-Mix' um EUR 12,00 aus der Rubrik mit den kalten Speisen. Ein Brotkorb mit Weiß- und Körndlschnittbrot um EUR 1,50 noch extra dazu.
Gott sei Dank haben wir einen großen Tisch, denn der ovale Teller ist nicht gerade klein. Der Mix besteht aus 5 Einzelspeisen, diese kommen natürlich auf dem großen Teller voll zu Geltung.

Nobler Erdäpfelkas mit Saiblingskaviar
Ein Gupferl vom Erdäpfelkas mit dem Löffel, wie ein Mousse herausgestochen, sehr helle Farbe, zu wenig Salz und Knoblauch für meinen Geschmack, der Kaviar mehr als dezent im Geschmack. Als Einzelgericht wäre ich davon enttäuscht gewesen.

Carpaccio vom Almochsen mit Eierschwammerlsalat und Parmesan.
Der in der Karte angekündigte Eierschwammerlsalat fehlt. Warum ? Wenn nicht jetzt, wann dann ?
Der Almochse ist dünn aufgeschnitten, etwas luftig drapiert und mit den kleinen Parmesanstifterln vermengt, Geschmacksbringer sind hier mitunter auch die drübergestreuten Kürbiskerne. Gut.

Eierschwammerlsalat mit Pesto und Ziegenkäsebällchen
Wie ersetzt man den Hauptbestandteil einer Speise, wenn er nicht vorhanden ist? Mit Tomaten. Zwischen zwei Tomatenhälften wohnt das sehr zart cremige Ziegenkäsebällchen, es böckelt überhaupt nicht. Als Topping das Pesto mit Basilikum und Pinienkernen. Wenn man keine Erwartungshaltung hat: Sehr gut.

In Blue-Gin gebeizter Lachs mit Dijon-Senfsauce
Das erste Highlight. Dieses kleine Stückchen Lachs hat so gut geschmeckt, wie schon lange kein Lachs mehr. Rund einen Zentimeter hoch geschnitten, fällt das Messer fast von selbst durch das Fleisch (den Fisch). Sehr zart und bester Eigengeschmack. Der Senf ist im wahrsten Sinn des Wortes nur mehr die Draufgabe. Sehr gut.

Beef Tartare vom Almochsen mit Olivenpesto
Das zweite Highlight. Das Tartare vermengt mit Paprika, Tomaten und Kräutern. Leicht schlatzig im positiven Sinn, geschnitten und nicht gehackt. Am Teller das Pesto und die fein gehackten roten Zwiebel daneben, wie auch ein kleines Scheibchen eines Pumpernickels. Schwelg. Ausgezeichnet. Danke.

Fazit: Ein Bräu-Haus zum Rundumwohlfühlen. Perfektes Ambiente. Die Service-Crew zum Niederknien mit einem Schmäh, der seinesgleichen sucht (z.B. Gast: Zahlen, bitte ! Kellnerin: Zahlen, und auch noch bitte, na wo simma denn da). Man merkt, dass man hier gerne arbeitet. Das verkostete Bier sehr süffig und gut. Der kleine Auszug aus der Speisenauswahl, den wir verkostet haben, kratzte in Anbetracht der Kategorie des Lokals stellenweise sogar etwas an der fünf, die fade Würzung des Erdäpfelkas‘ drücken den Schnitt und die fehlenden Eierschwammerln ohne weitere Erklärung gehen gar nicht. Die ausservierten Speisen, die bei uns vorbeigetragen wurden, sahen alle sehr gut aus. Und leider kostete der mufflige Jungkellner einen Servicepunkt, der uns kommentarlos und ohne Blickkontakt ein Reserviert-Schild (das selbst allerdings wieder sehr originell) auf den Tisch knallte, mit einer Zeit, wo er locker unseren Abgang abwarten hätte können. Mittags gab’s keine Platzprobleme, abends kann das durchaus anders ausschauen. Empfehlung, wenn man in Linz ist.

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am 3. Juni 2014
0bergott
1
1
-Speisen
3Ambiente
0Service

Meine Bewertung gild ausschließlich der Bedienung. Ich erlebte die schlechteste und nachlässigste Bedienung in meinem gut 50-jährigen Leben. Ich verlange lediglich, dass man nach spätestens 10 Minuten gefragt wird, was man bestellen möchte. Dann erwarte ich, das Richtige zu bekommen und wenn ich ausgetrunken habe möchte ich wieder gefragt werden. Alles innerhalb eines angemessenen Zeitraumes. Wenn - so wie in unserem Fall (wir waren zu fünft) - nicht viel los ist im Lokal und links und rechts von unserem Tisch die Kellner(innen) vorbeischwirren, dann ärgert einem diese Ignoranz ganz einfach. Danach bekamen wir sogar noch falsche Getränke seviert und es musste umgetauscht werden. Nach dem Austrinken begann das Warten erneut. Nach ca. 20 Minuten hatten wir aber nur noch Lust zu zahlen und zu flüchten. Und keine Lust mehr nochmals hier herzukommen!

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am 10. April 2014
Maxx
6
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Das "Josef" ist eine Institution auf der Linzer Landstrasse und bietet einen tollen Mix aus Hausmannskost und internationaler Küche. Das Mittagsbuffet ist sehr ausgiebig und auch das Frühstücksbuffet ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Bei schönem Wetter kann man sich im Garten verwöhnen lassen. Die Speisen sind geschmacklich sehr gut und die Auswahl ist wirklich ausreichend. Wer ein bodenständiges aber qualitativ hochwertiges Restaurant sucht wird mit derm Josef genau richtig liegen

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am 6. September 2013
dmk
2
1
2Speisen
4Ambiente
0Service

Speisen:
Die Portionsgröße des "Josef Pfandl" ließ für 12€ sehr zu wünschen übrig. Der darin enthaltene Schweinsbraten war übermäßig fettig. Das Essen war kalt.

Ambiente:
Der einzige Pluspunkt am Lokal. Zentral gelegen und sehr schön eingerichtet. Auch wenn auf Dauer eine Lehne den Sitzkomfort erhöhen würde.

Service:
Eine einzige Katastrophe. Hier wird definitiv am falschen Ende gespart. Die Kellner sind unorganisiert, unaufmerksam und auch nicht besonders freundlich. Wir haben 1h auf unser Essen gewartet. In dieser Zeit hatten wir auch nur 1x die Chance ein Bier zu bestellen.
Extrawünsche wurden nur teilweise berücksichtigt.

Die Kellner sprechen nur brüchiges Deutsch und haben garantiert keine richtige Ausbildung für ihren Job bekommen.

Eigentlich schade weil das eigene Bier sehr gut wäre. Mich werden sie trotzdem so schnell nicht wieder sehen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Oktober 2012
idoless
8
1
2
3Speisen
2Ambiente
2Service

Mit der Bewertung vom Josef habe ich bewusst bis heute gewartet da ich zu meinem Geburtstag der unlängst war einen Gutschein für das Sonntagsfrühstück im Josef erhalten habe und das wollte ich eben noch vorher testen um euch auch bescheid zu sagen wie das ist.

Generell ist das Josef ja ein schönes Lokal allerdings sollte man meist reservieren (außer man geht unter der Woche nachmittags hin wenn alle anderen in der Arbeit sind) was ich persönlich etwas blöd finde das die meisten Tische für ca. 10 Personen ausgelegt sind… wenn man allerdings nur zu zweit oder viert ist ist das ja schon nicht so toll wenn man dann noch andere Leute an den Tisch gesitzt bekommt (vl bin ich auch zu unkomminikativ dafür)

Zum Essen österreichische Hausmannskost von Hascheeknödel über Spinatspätzle aber auch Blunzn wird man dann und wann auf der Speißekarte antreffen... Wenn wir so einfach zum essen hingingen war es immer sehr gut und die Qualität der Speisen stimmte…

Das Personal finde ich generell jetzt nicht so toll im Josef, ich habe zwar Verständnis das dort teilweise bis zu 1000 Leute am Tag zu bewirten sind (steht zumindest auf der Josef Homepage) und das eine ganze Menge ist aber dennoch muss man oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen was ich schade finde, so kommt es schon mal vor das man kein Besteck zu seinem Essen bekommt (Hascheeknödel mit Gulaschsaft brauche ich allerdings schon ein Besteck, und nein es stand auch nichts auf dem Tisch wie sonst üblich) aja und was ich eben auch traurig finde das man zwar sagen kann man möchte eine Beilage nicht aber wenn man fragt ob man stattdessen etwas anderes (was ebenfalls in der Karte steht) haben kann ein „nein“ hört.

Ich bin jetzt auch kein Stammgast im Josef und werde es auch nicht werden weil es für mich viel zu sehr mit Massenabfertigung zu tun hat als wie mit Genuss und wenn ich essen gehe möchte ich mir Zeit lassen können und nicht schon bald das Gefühl haben das ich ab einer Gewissen Zeit „unerwünscht“ bin

Sooo und nun zum hochgelobten Sonntagsfrühstück Preis pro Person knapp 18 Euro

Bevor ich den Gutschein bekam zu meinem Geburtstag hörte ich nur positives über das Sonntagsfrühstück im Josef, es wurde von der Qualität und der Auswahl geschwärmt aber es wurde von der langen Wartezeit gewarnt… so frage ich nach und bekam von der überaus freundlichen Josef Mitarbeiterin immer sehr schnell (binnen 1 Stunde) eine Info und so reservierte ich einen Tisch für 2 Personen für letzten Sonntag

Wir kamen dann im Josef an und mussten schon mal Schlange stehen, man wurde dann immer von einer netten Mitarbeiterin zum Tisch geführt und bekam eine kurze Einweisung, wir bekamen auch gleich die Info das wir Zweitbesetzung seien für einen Tisch und unser eigentlicher Tisch nicht frei ist, darum wurden wir ins „Kaufmanns“ ausquartiert.

Naja wir machten uns dann über das Büffet her und ja mir fiel schon auf als ich das Brot vom Laib runterschnitt dass das Brot nicht wirklich frisch war… Beim Essen war es dann klar ersichtlich das es sich eigentlich nur noch zum Enten füttern im Pleschingersee eignen würde und zwar jedes Brot!!! Nicht ein einziges war frisch, noch saftig noch knusprig!! Alles schmeckte trocken und blieb einem im Hals stecken, es war meines Erachtens einfach eingefroren und wurde dann eben aufgetaut und das war’s dann auch bei den Semmeln war es nicht anders.

Da wir ja unseren Tisch erst um 11 Uhr vormittags haben konnten war ab halb 12 die ersten Sachen dann schon nicht mehr zu haben (ich sah so kleine Croissants die ich probieren wollte aber no way, einige Sachen die aus waren waren einfach mal aus (da das Frühstück aber bis 14 Uhr dauerte fand ich das schade das man eine verminderte Auswahl hatte)

Naja es ist ja auch Saft bei dem Frühstück dabei und da bekommt man Mini Gläser die in 2 Schlucken geleert sind da die Gläser auch noch unter Orangensaft standen (irgendwer hat das Tablett wo die draufstanden geflutet) und ich zuerst nett den diesmal nicht so freundlichen Mitarbeiter frage ob ich ein etwas größeres Glas haben könnte sagte er auch noch nett das er das nicht düfe, ok gut dann fragte ich ob ich wenigstens ein trockenes Glas haben konnte weil das Tablett eben geflutet wurde darauf die Antwort „Meinen Sie das seh ich nicht?“ mir lag eine böse Antwort auf der Zunge aber gut man will ja nicht beleidigend sein.

Ab 12:30 waren dann viele Sachen beim Büffet schon aus, die Süßspeisen, Nutella, teilweise Käse, Saft etc. und das 1,5 Stunden vor Beendigung des Frühstücks??? Es wurde dann von der Belegschaft bereits die Tische umgestellt und neu zusammengestellt was ich auch schon fast als Einladung sah zu gehen…

Als ich persönlich würde kein Geld für dieses Frühstück ausgeben da es wie gesagt bei Brot und Gebäck qualitativ überhaupt nicht gepasst hat und auch frühzeitig schon viel zuviel leer war und ich eben schon denke wenn ich den ganzen Preis zahle auch die Auswahl aus dem ganzen Sortiment haben möchte und mich nicht mit den „Resten“ begnügen möchte.
Da erinnere ich mich an ein Frühstücksbuffet bei welchem ich vor knapp 1 Monat war wo ich 9 Euro bezahlt habe (also die Hälfte), zwar hatte ich weniger Auswahl aber alles war qualitativ Top und auch wenn die damals auch ihr Brot nicht selber backten war es trotzdem um einiges besser und nicht nur zum Entenfüttern geeignet.

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Kommentar von am 22. Okt 2012 um 10:35

Ich war gestern mit meiner Freundin beim Sonntagsbrunch und bin genau der gleichen Meinung! Ich habe erst beim dritten Anlauf nen Tisch erhalten, da ich sonst immer kurzfristiger reservieren wollte. Wer im Josef Gemütlichkeit und eine persönliche Note sucht, ist dort fehl am Platz - es handelt sich um eine reine Massenabfertigung!

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am 20. Juni 2012
Susie
1
1
2Speisen
4Ambiente
0Service

Sehr enttäuschend - schlechtes Service (nämlich gar keine Bedienung innerhalb von 10 min.), Preis-Leistung indirekt proportional (klein und sehr teuer), Getränke - einfach ein Witz (z.B. Aperol Spritz: Aperol wurde wahrscheinlich mit Pipette zugefügt, hatt nicht mal den Anschein einer Farbe).
Josef sieht mich lange nicht mehr!

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am 15. Februar 2011
rweissen73
54
6
7
4Speisen
4Ambiente
3Service

Das Josef ist in Linz, der einstigen Brauereihauptstadt Österreichs, die einzige verbliebene Wirtshausbrauerei und entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Szene Lokal. Man trifft sich hier zum Mittagsbrunch, abends zum Essen und danach bei einem der zahlreichen Events. Sicher finden Sie in Linz kein volleres Lokal!

Nun aber zur Küche: Rudi Grabner wurde bereits mit 3 Hauben, 1 Michelin Stern und vielen anderen Auszeichnungen in seiner langen Laufbahn als Spitzenkoch und Pionier der Österreichischen Gastroszene ausgezeichnet. Seine wahre Liebe gehört jetzt aber der österreichischen Wirtshausküche! Besondere Highlights sind das Original Josef-Reindl, das Josef Biergulasch, die Rosenstüberl Hascheeknödel - einfach köstlich, wie aus Omas Küche. Einfach Lecker!!!

Das Lokal ist sehr gemütlich eingerichtet. Absolute Blickfänge sind das Sudhaus und die sehr gut sortierte Vinothek mit zahlreiche Raritäten. Auch für Zigarrenliebhaber gibt es hier einen prall gefüllten Humidor.

Das Personal ist unauffällig, flink und bemüht. Manchmal ein wenig überfordert.

Fazit: Topp Preis-Leistungsverhältnis, absolutes Szene Lokal

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am 14. Dezember 2009
weinlaub
46
2
5
4Speisen
4Ambiente
3Service

Seit dem Umbau hat das Ambiente sehr gewonnen.

Tolle Weinkarte ergänzt nun das gut Bier.

Service zu Stosszeiten macnhmal etwas überfordert und hektisch, Küchenleistung o.k.

Fü so ein großes Lokal und eine Partylocation wird gute Qualität geliefert. Unbdingt den Weinhumidor besichtigen dort lagern einige tolle Topweine die nun das Bierlokal Josefs schon fast zum Weinlokal machen.

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am 1. Juli 2009
Update am 3. August 2011
schokokuh
19
3
2
3Speisen
4Ambiente
3Service

Das Josef befindet sich mitten in Linz an der Landstraße und gehört sicher zum Urgestein der Linzer Gastroszene. Ob man nur etwas trinken gehen möchte oder Hunger hat - im Josef ist für jeden etwas dabei.

An einem warmen Sommerabend ist der Gastgarten meist voll. Die Kastanienbäume im Gastgarten vermitteln eine lockere Biergartenathmosphäre. Das hausgebraute Bier ist lecker und dazu gibt es neben den üblichen Speisen auch warme und kalte Wirtshaustapas für den kleinen Hunger. Für Damen reichen die Portionen jedoch meist auch um den normalen Hunger zu stillen. Besonders lecker finde ich das Wadlgulasch und die gemischten kalten Tapas. Dazu gibt es Gebäck von einem anderen Linzer Traditionsbetrieb, der Bäckerei Brandl.

Auch die Bar ist sehr nett und lädt zum Verweilen ein. Im Josef spielen des Öfteren auch Bands und am Sonntag kann man Brunchen. Bei dem Brunch gibt es alles was das Herz begehrt - angefangen von den normalen Frühstücksdingen über einen Schokobrunnen bishin zu Gulasch und Weißwürsten ist alles da. Prosecco, Kaffee, Wasser und Fruchtsaft sind in dem Preis von €16,90 inklusive und von 9 bis 14 Uhr kann geschlemmt werden. Für den Brunch sollte ein Tisch reserviert werden.
Außerdem gibt es von Montag bis Samstag einen Mittagsbrunch und ein Salatbuffet gibt es den ganzen Tag. Der Mittagsbrunch kostet, inklusive Suppe und Salatbuffet, € 7,50. Zusätlich gibt es noch das Kaufmann´s - ein gemütliches Café-, eine Vinothek und wechselnde Events.

Die KellnerInnen sind nett und flink, manchmal jedoch etwas überfordert. Die Preise sind sicher nicht niedrig, die Preis-Leistung ist aber in Ordnung.

Wenn man bodenständige Küche mag und ein Lokal mit lockerer Athmosphäre sucht ist man im Josef sicher richtig.

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am 14. Juni 2009
hyporaida
10
3
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Jetzt neu: Wirtshaus-Tapas bei Josef, absolt top,echt gut,kleine Gerichte wie z.B. "Gebackene Hühnerkeule auf Kartoffelvogerlsalat" usw. und die Preise auch voll ok,Tapas bis zu höchstens € 4,-,und das ist wirklich ok,ein gutes kleines Josef-Bier dazu,echt empfehlenswert,und das sage ich nicht nur weil ich ein Linzer bin ;-)

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Letzter Kommentar von am 15. Mär 2013 um 13:08

Das erklärt einiges, aber entschuldigt nichts.

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Stadtbräu Josef - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 14.06.2009

Master

1 Check-In
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