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40
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39
Gesamtrating
40
14 Bewertungen
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Prinz FerdinandPrinz FerdinandPrinz Ferdinand
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Prinz Ferdinand Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 440
|
2561
Wien
Rang: 282
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
Keine Info
Di
11:30-24:00
Mi
11:30-24:00
Do
11:30-24:00
Fr
11:30-24:00
Sa
11:30-24:00
So
11:30-24:00
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Prinz Ferdinand

Bennoplatz 2
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 01 4029417Fax: 01 4029417
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Prinz Ferdinand

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Juli 2016
Experte
Stammersdorfer
234
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3Speisen
4Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Seit langem wieder einmal beim PRINZ FERDINAND am schönen Bennoplatz im 8ten gewesen. Die „Anreise“ am Mittwoch den 29.6.2016 erfolgte zu Fuß, wohnen wir doch seit vielen Jahren quasi in Schlagdistanz.

Wenige Stunden zuvor, telefonisch einen Tisch im sehr schönen Gastgarten, unter den alten Kastanien reserviert und gut wars, sind doch einige meiner Freunde, von der Gilde der Glücksritter, hungrig und griesgrämig wieder abgezogen. Nein nein man hört da keine Schadenfreude heraus. :-)

Im ruhigen Garten finden gut 60 Personen Platz und wie gesagt sie waren fast alle da. Unser Tisch ein feiner, etwas zu kleiner, ganz am Rande.

Steinboden gibt’s da, die Sessel aus Metall, mit Sitzflächen und Lehnen aus Holz. Wir hatten sogar welche mit Armlehnen, da gibt’s aber nur wenige davon, aber alle mit Sitzpolster, fürs mehr oder weniger zarte Popschal :-) Die Tische ebenso aus Metall und Holz(brettln). Auf jedem steht eine Petroleumlampe, die stinken allerdings fürchterlich und so wurden sie von vielen der Gäste abgedreht. Da wäre an genussvolles Essen nicht zu denken gewesen......

Das Personal vorgestern Abend bestand aus zwei Herrn, ein Zahl- ein Hilfskellner, sporadisch war ein dritter zu sehen, der Speisen brachte und aus. Beide freundlich, weitgehend aufmerksam, es geht nicht immer alles flott vor sich, manchmal wartet man etwas länger, allerdings nicht so beim abservieren. Wein wird nachgeschenkt, dann wieder nicht und je später der Abend, desto unaufmerksamer wurden sie. Einer war dann, na sagen wir, missmutig. Zahlen mit Plastik, ist dann wieder sehr schnell gegangen. Mir fällt nur durchwachsen ein.

Zu Beginn Prosecco, nein man hat uns wieder einmal für dumm verkaufen wollen, gesagt wurde nichts, taten wir übrigens auch nicht. Die Bestätigung, mit zwei Sekt vom Szigeti, fand sich später auf der Rechnung.
Ich versteh's nicht, wenn ich keinen hab, dann sag ichs und basta.

Weiters hatten wir ein Flascherl Weinviertel DAC animo, Grüner Veltliner 2015, vom Weingut Zissler, aus Sierndorf in NÖ, der Haus und Hofwinzer wie wir erfuhren. Ein sehr fruchtiger, leicht zu trinkender Weißer, mit sehr angenehmem Geruch. Auf der Flucht noch je ein Achterl Zweigelt, auch 2015, ebenso von ihm und dafür dass er von der Schank war, richtig gut. Wasser in der Karaffe kam unaufgefordert.
Den Abschluss macht India Caffe, vom Campo Santa Margherita, Venezia, Italia. Das klingt nicht nur schön, er schmeckte auch. Wenig bitter, (sehr) stark, schwarz wie die Nacht und mit schöner Creme.

Gemeinsam hatten wir eine Vorspeise und zwar gebratene Eierschwammerln auf knackigen Salatherzen? (Eisberg) samt frischem Weißbrot und als Deko je zwei kleine Paradeiserhälften gelb und rot. Der Kellner dachte mit und hatte beim servieren zwei Teller bei der Hand. Die Marinade süßlich, perfekt für uns, die Schwammerln angebraten? ja waren sie, wir sind zufrieden.

Ich hatte als Hauptgang eine geschnetzelte Kalbsleber, in einem Majoran Saftl mit viel Zwiebel. Was auffiel, der war zwar gut, aber auch sehr dunkel, keine Ahnung warum. Die Leber nicht hart, dennoch hatte ich den Eindruck, dass sie etwas zulange gebraten wurde, auch einige recht dunkle Stellen fanden sich, jedoch nicht verbrannt. War deswegen der Saft dunkler als sonst? Der Butterreis und ich liebe Reis, nicht zerkocht, sehr gut getroffen. Alles in allem hat’s dann doch gut geschmeckt, weil auch die Würzung gepasst hat.

Meine Frau entschied sich für einen Schwammerlrostbraten mit Tagliatelle. Der Rostbraten war mit etwas Fett durchzogen, weich und schön angebraten. Für die sehr gschmackige Sauce oben drüber, wurden Eierschwammerl und einiges an Zwiebel verwendet und ja, der da draußen in der Küche versteht was von gut würzen. Ein sehr gelungenes Gericht, da waren wir einer Meinung, einzig die Nudeln waren uns etwas zu weich.

Auf der Karte stand Schokomousse auf Sauerkirschen, ja bitte einmal. Was da in Form von zwei recht großen Nocken daher kam, war sehr cremig, fein und hat intensive nach Schokolade geschmeckt. Die Kirschen nicht sonderlich sauer, dadurch wars die nahezu perfekte Harmonie auf meinem Gaumen. Als Deko gabs Minzeblätter und ein Stück Sternfrucht. (Karambole)

Das Fazit, mit dem Essen waren wir (sehr) zufrieden, das Ambiente, mitten in der Großstadt im Grünen zu sitzen, ist sowieso der Hit. Leider war von der Servicedame, von der meine beiden Testerkollegen laurent und Zap1501 so schwärmten, keine Spur..... :-(
Die Note fürs Essen ab-, die fürs Personal aufgerundet. Mit Maut waren es 88 Euro die auf der Rechnung standen.

Es wird wahrscheinlich etwas dauern, bis uns der PRINZ FERDINAND wieder sieht, 100%ig überzeugen konnte er uns leider nicht.

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Kommentar von am 2. Jul 2016 um 00:59

Bei mir war eine Dame im Service und kein Gastgartenbetrieb, vielleicht lag es daran!?

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am 11. März 2016
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service

www.delinsky.at –Danke; Minus 30% und trotzdem 100 %Leistung; Team Prinz Ferdinand- DANKE. Der Bewertung von Zap1501 vom29. Oktober 2015 kann man kaum was hinzufügen; scheint alles unverändert zu sein. Einzig die Toilette ; Retro in seiner besten Form

Frisch gezapftes Schremser Zwickl, - sehr klar und wenig naturtrüb, 7 Weißweine, 1 Rosé- und 5 Rotweine glasweise; mehr als erfreulich. Wobei bei den Bouteillenweinen auch manch große, gereifte Weine vorrätig sind: 2009 Chardonnay Grand Select vom Wieninger bis zu Uwe Schiefers Szapary-Blaufränkisch 2007

Beef Tatar vom Weideochsen; 13,80, gibt’s erfreulicherweise auch als kleinere Vorspeise: Kleinst gehackt, perfekt pikant gewürzt, dazu Zwiebel, Kapernbeeren, Radieschen, Essiggurke und frischer Toast

Kaspressknödel mit Rindssuppe, Wurzelgemüse und frischem Kren 4,90 Richtig intensive Kaspressknödel mit knackigem gemüse, frischem Lauch und einer „Fuhre“ frisch gerissenem Kren. Letzterer leider schon in der Suppe und „sau“scharf, was den Genuss der wirklich guten Suppe schmälerte

Original Wiener Schnitzel, in der Pfanne gebacken mit Erdäpfel- Vogerlsalat 18,50: Ein perfektes Schnitzerl: zwei Handtellergroße Stücke saftig in Butterschmalz herausgebacken, dazu ein großartiger Erdäpfelsalat und ein mit sehr gutem Kürbiskernöl marinierter Vogerlsalat.
Geschmack ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks + wie schon Goethe meinte: Torquato Tasso, erlaubt ist was gefällt. Trotzdem war für mich der zum Wiener Schnitzel empfohlene, sehr gute, Muskateller vom Südsteirischen Weingut Perner geschmacklich too much

Die Dessertvariation um 9,80 bestehend aus dezent süßen flaumigen Topfennockerl mit Beerenröster, Apfelstrudel und Schokoladenmus; ein guter, aber nicht wie die Speisen davor hervorragender Abschluss, der Kaffee wiederum einer von der sehr guten Gattung.

Ein besonderes Lob gilt der jungen Dame im Service: Die schupft und schaukelt den Laden aber sowas von toll; Kompliment. Immer da wenn Mann glaubt was zu brauchen, gepaart mit Witz und Charme; eine Freude von solch einer engagierten Mitarbeiterin bedient zu werden.

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Letzter Kommentar von am 12. Mär 2016 um 16:26

@Zap1501: Den Prinz Ferdinand gibt's erst seit einigen Tagen im Delinski.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Oktober 2015
Experte
Zap1501
48
22
20
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich habe letzte Woche meine Sponsion im "Prinz Ferdinand" gefeiert. Wir waren eine Gesellschaft von 7 Personen und es war einer der erfreulichsten Lokalbesuche in letzter Zeit und das nicht nur wegem dem Anlass!

Der vorab reservierte Tisch war schön gedeckt, weiße Tischtücher und Stoffservietten, direkt im ersten Raum des Lokals. Als Aperitiv hatten wir Welschriesling Sekt von Szigeti, einer meiner Favoriten unter den österreichichen Sekten.

Die Weinkarte umfasst etwa je 20 Rot- und Weißweine aus Österreich, eine gute Auswahl an bekannten Winzern und auch ein paar, die ich bislang noch nicht kannte. Wir hatten unter anderem noch einen Riesling Urgestein von Gobelsburg und einen Sauvignon Blanc von Neumeister. Was mir besonders gut gefiel: Die Flaschen wurde nicht am Tisch abgestellt sondern an der Bar daneben, die Dame im Service schenkte immer sofort nach, wenn ein Glas leer war. Sehr aufmerksam!

An Vorspeisen bestellten wir Beef Tartar - schön angerichtet mit wachsweichem Wachtelei, rotem Zwiebel, Essiggurkerl, Kapernbeeren und Cherrytomaten, dazu kross getoasteter Toast und Butter. Das Fleisch von tadelloser Qualität und nicht zu kalt serviert. Des weiteren hatten wir Kürbiscremesuppe, diese wurde direkt am Tisch aus einer Servierkanne in den zuvor eingestellten Teller gegossen. Sie war schön heiß und geschmacklich sehr gut, intensives Kürbisaroma und sämig-cremig.

Zur Hauptspeise gab es glasierte Kalbsleber mit Erdäpfel-Lauchpüree und Sherrytrauben - die Trauben harmonierten gut mit der Leber, das Püree war von fester Konsistenz und hatte einen guten Geschmack nach Erdäpfeln und Lauch, es war definitiv hausgemacht. Meine Cousine wählte den gebratenen Kalkalpensaibling mit Mangoldkartoffeln, sie war mit dem Gericht sehr zufrieden. Meine Tanten hatten Hirschragout mit Schupfnudeln, auch hier wieder alles selbst gemacht. Das Fleisch im Ragout recht groß, die Sauce schön sämig und mit dunkler Schokolade verfeinert. Ich entschied mich für das rosa gebratene Schweinefilet mit Steinpilzen und Kürbispüree. Das Fleisch war schön weich und saftig, das Püree war wieder recht fest und hatte einen intensiven Kürbisgeschmack.
Eine feste Nachspeise in Form von Topfennockerl mit Zwetschkenröster gab es am Tisch - auch hier alles in Ordnung, die Nockerl fluffig, der Zwetschkenröster nicht zu süß, hat gut zusammengepasst. Die anderen blieben bei Wein oder Sekt, eine Freundin und ich entschieden uns doch für die Alte Zwetschke von Gölles. Ein guter Abschluss für ein gelungenes Essen!
Alle Speisen waren durch die Bank sehr gut, wir haben nichts entdeckt, was nach Convenience ausgesehen oder geschmeckt hätte.

Die Dame im Service war wirklich toll, sehr aufmerksam, hat immer nachgeschenkt bzw. umgehend nach weiteren Wünschen gefragt, wenn ein Glas leer war. Da die Stimmung gegen Ende recht ausgelassen war ging auch ein Glas zu Bruch - kein Problem, sie hat mit einem netten Lächeln ein weiteres Tischtuch auf den nassen Fleck gelegt. Die Wartezeiten auf die Speisen waren kurz, auch die Teller waren nach dem Aufessen rasch abserviert.

Die Preise sind moderat - die Hauptspeisen zwischen 12,- und 20,- Euro, Suppen unter 5,-; selbst die Alte Zwetschke vom Gölles um € 5,50. Die Rechnung für uns sieben, alle haben gut gegessen und ordentlich getrunken, machte 330,- aus und ich finde, es war jeden Cent wert.

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Kommentar von am 30. Okt 2015 um 10:13

Meine Gratulation zur Sponsion!

Gefällt mir3
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am 28. April 2015
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
4Ambiente
4Service
11 Fotos1 Check-In

Eine gelungene kulinarische integration äussert sich bei Menschen aus der nordostasiatischen Region wie mich vor allem durch erhöhte Blutcholesterinwerte, laut meines Hausarztes in Wien. Einzige Alternative wäre demnach ein Verzicht auf den Genuss der einheimischen Küche. Will ich das? Sicher net!

Im Zuge meines kulinarischen Integrationskurses besuchte ich zum Mittag den Prinzen Ferdinand, das Gasthaus wohlgemerkt. Es war bis dahin nicht mein erster Besuch und es wird auch sicher nicht mein letzter gewesen sein.
Die Begründung liegt einfach an den sehr guten Speisen, Ambiente, Service und günstigen Preis. Wem diese Infos genügen kann hier aufhören zu lesen.

Wer mehr Details erfahren möchte lese hier weiter:

Ich bestellte das MM, welches aus einer Suppe und einer HS bestand für wohlfeile 7,90 Euro.

Die Suppe war eine Karfiolcremesuppe mit gerösteten Brot würfel. Kräftig, würzig, aber nicht versalzen und cremig. Einwandfrei in der Konsistenz und Geschmack. Sehr gut.

Als HS nahm ich die Kalbsvögerl mit hausgemachten Nockerln. Auch hier das Vögerl sehr zart, würzig mit gutem Saft und gut durchzogen. Ich hätte es einen Tick mehr durchzogen gewünscht. Zubereitung ohne Beanstandung und geschmacklich tadellos.

Das Ambiente insgesamt gemütlich, dezent. Ich fühlte mich wohl. Der Service freundlich. Für ein entspanntes Mittagmahl sehr zuträglich.

Ich werde euch weiterhin über den Fortgang meines kulinarischen Integrationskurses berichten, sei es auch unter der Aufopferung meiner Figur und Gesundheit. Da war doch noch was mit "Fettleber" im letzten Check-up...

So bin ich halt...und kann nicht anders (frei nach M. Luther).

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Kommentar von am 28. Apr 2015 um 14:29

ich brauch jetzt nen stamperl...

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am 29. Juni 2014
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Check-In

Wir waren eine angemeldete Gruppe von 10 Personen, da das Wetter kurz zuvor umgeschlagen hatte und es regnete, war für uns nicht im Schanigarten über die Gasse, sondern im Inneren gedeckt. Die Karte offeriert eine Auswahl aus Wiener, aber auch internationalen Spezialitäten, die dann auch ihren Preis haben. Ein kleiner Blattsalat als Vorspeise um € 3.80 kommt rasch, ist wirklich frisch, aber eher langweilig mariniert. Essig und Öl werden sofort nachgereicht. Der gegrilllte Thunfisch mit Orangen-Avocado-Salat und Wasabiobers entpuppt sich, egal ob in der größeren (€ 16,80) oder der kleineren Variante (€ 13,80) als hervorragendes Stück Fisch, medium gebraten (ich wäre gerne vorher gefragt worden) mit einer halben Avocado und Orangenfiletstückchen in jenem langweilig marinierten Salat, der uns schon von der Vorspeise bekannt war. Die Maultaschen mit Eierschwammerlfülle und frischem Majoran und (langweiligem) Blattsalat um € 11,80 waren beträchtlich unterwürzt. Das nicht auf der Karte stehende Kinderschnitzel wurde wahlweise mit Reis oder Bratkartoffeln angeboten und kam wirklich frisch und heiß auf den Tisch. Die Bier- und Weinauswahl ist erfreulich, wenn auch nicht überwältigend. Das Interieur entspricht einem Alt-Wiener-Gasthaus, das Service ist aufmerksam und flink. Fazit: eine gute Adresse für all jene, die wirklich gute Küche in konstanter Qualität zu zu recht etwas gehobenen Preisen erleben möchten.

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Letzter Kommentar von am 30. Jun 2014 um 07:24

Meine scheinbar auch, da ich lein Experten-Voting Symbol bei deinem Namen mehr sehe.

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am 10. Dezember 2013
mariapoellabauer
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Es war ein Zufallsbesuch . War angenehm überrascht und werde wiederkommen. Auch meinen Gästen aus dem Ausland hat es sehr gut gefallen . Besonders das Schokoladensouffle mit Marilleneis war ein Hammer.

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am 7. Oktober 2013
JensRisse
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wir haben hervorragend gegessen! Service sehr aufmerksam! Restaurant ist sehr zu empfehlen!

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Hilfreich?JaGefällt mir1Lesenswert
am 5. August 2012
Kuchlmesser
2
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Wollten das Prinz Ferdinand testen, da das Lokal nur einige Minuten von uns entfernt ist und sind an einem Abend in den Gastgarten marschiert.
.
Das Service ist unterer Durchschnitt bis schlecht. Wir betreten den Gastgarten und erleben einen Kellner, der nicht Grüßen kann. Auch als eine Laterne dekorativ auf unserem Tisch abgestellt wird, hat es der Bedienung noch immer die Sprache verschlagen. Die Speisekarte wird ebenso wortlos an den Tisch gebracht.
Die Dame, die uns im weiteren verlauf des Abend bedient, ist zumindest "etwas" gesprächiger. Als wir Bezahlen verschwindet sie ebenso still wie ihr Kollege. Auf diese Art der Verabschiedung kann man getrost verzichten.

Das Beef Tartare schmeckt gut und die Fleischqualität passt. Jedoch ist der dazu gereichte Toast nicht frisch getoastet sondern eine aufgewärmte Angelegenheit (ist da etwas vom Frühstück übrig geblieben)? und somit hart und trocken.
Der "Gemischte Salat" entpuppt sich als "Grüner Salat" dem man gnädigerweise drei halbierte Cocktailtomaten hinzugefügt hat. 5,20 € darf man trotzdem dafür zahlen.

Leider hat uns weder das Service noch das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Hier ist man bei Hausmairs Gaststätte und dem Heidenkummer besser aufgehoben

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am 11. Jänner 2012
albundy
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Habe gestern wieder sehr gut gegessen und wurde freundlichst bedient - Hut ab.

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Hilfreich?JaGefällt mir1Lesenswert
Letzter Kommentar von am 11. Jän 2012 um 18:07

Jetzt hab ich aber keinen Hut, was tun? Vielleicht den Herrn Bundy fragen, ob er uns a bissi mehr erzählen könnte?

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 18. Oktober 2011
albundy
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Seit der Neuübernahme im September unglaublich gute Küche!!!!

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Kommentar von am 18. Okt 2011 um 14:43

Was erwartest du von Dumpfbackes Papi?

Gefällt mir1
am 19. Juni 2011
DagmarS
141
2
12
4Speisen
4Ambiente
4Service

Der vielgerühmte "Gastgarten" ist ein Teil vom Beserlpark, den sich das Lokal aus mir unerfindlichen Gründen krallen durfte.(Das Beisl hatte, als es noch ein Wirtshaus war, einen echt schönen Gastgarten im Innenhof mit Springbrunnen, doch den dürfen sie wohl wegen der BoBo-Mieter nicht mehr verwenden.)
Doch das Innere ist schön und das Essen gut, außerdem wird ein erfreulich günstiges Menü angeboten.

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Letzter Kommentar von am 16. Nov 2011 um 19:38

Nicht hilfreich? Wo euch doch allen der Bennopark so gut gefällt, sollten Menschen, die einen echten Gastgarten erwarten, zumindest vorgewarnt werden...

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am 6. September 2010
rebe
18
1
2
3Speisen
2Ambiente
3Service

Freundliche Bedienung. Handgeschriebene Speisekarte auf einer Tafel sehr originell.Leider waren Glassplitter in der Leberpastete und die Bestuhlung hat sich auch schon in ihre Einzelteile zerlegt. Keine Heizung im Nebenraum und das im Februar 2010.

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Kommentar von Unregistered am 15. Jun 2011 um 07:39

was ich weis zahlt er seine lieferanten schlecht.wenn überhaupt!!!!!!!

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am 9. Februar 2010
mimi
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

War sehr überrascht von diesem gemütlichen edelbeisel, tolles essen, nettes service, und wenn der gastgarten das verspricht was mann hört wird´s ein super sommer für mich, als neue im bezirk.

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am 1. November 2009
Flx
12
1
3
4Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr edles Ambiente, auch von der Serviermannschaft und ihrer Aufmachung her gesehen. Mit Füllfeder handgeschriebene Speisekarte, viel Variation im Speisenangebot von Tag zu Tag. Das bestellte Kalbsbeuschel (große Portion) war dann doch nicht so groß wie erhofft, ich bin davon kaum satt geworden, es war jedoch sehr liebevoll angerichtet, in schönem Geschirr mit edlem Besteck und es hat einfach bestechend ausgesehen - genau bei diesem Punkt trennt sich nämlich oft die Spreu vom Weizen, gerade beim Beuschel.
Das Bierangebot ist nicht überragend, ein Stiegl-Zwickl und ein Warsteiner stehen zur Auswahl. Die Preise sind gehoben, die meisten Hauptspeisen sind mit ca. 15 Euro oder mehr taxiert, Ausreißer nach unten und nach oben gibt es aber.
Die Bedienung war sehr freundlich und wirkte kompetent, heimeliges Ambiente im allgemeinen also, auch hinsichtlich der Räumlichkeiten. Zu besonderen Anlässen sicher einen Besuch wert, für ein reines Werktagsessen zwischendurch aber wohl (wenn auch nur ein bißchen) zu teuer.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
am 24. November 2008
gitti
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

uriges wiener edelbeisel mit ausgezeichneter küche

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Prinz Ferdinand - Karte
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Bewertet am 24.11.2008

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