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Speisen
Ambiente
Service
34
38
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Gesamtrating
36
12 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Cafe-Restaurant HummelCafe-Restaurant HummelCafe-Restaurant Hummel
Alle Fotos (11)
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Cafe-Restaurant Hummel Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
07:00-24:00
Di
07:00-24:00
Mi
07:00-24:00
Do
07:00-24:00
Fr
07:00-24:00
Sa
08:00-24:00
So
08:00-24:00
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Cafe-Restaurant Hummel

Josefstädter Straße 66
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Café, Gasthaus, Gasthof, Kaffeehaus
Tel: 01 405 53 14
Lokal teilen:

12 Bewertungen für: Cafe-Restaurant Hummel

Rating Verteilung
Speisen
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3
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0
Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 25. Mai 2016
Bikermike
36
1
5
4Speisen
5Ambiente
4Service
1 Foto6 Check-Ins

Gehe seit jahren ins Hummel,Speisen Sehr gut oft auch Ausgezeichnet (kann nicht immer perfekt sein *g*)
Die Ober sind sehr gut und die Speisenträger auch ok.Das Ambiente ist sehr gut nach der renovierung gelungen TOP.
Herr Hummel und seine Tochter machen das großartig.
Immer wieder gern.

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am 17. Dezember 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
3Speisen
4Ambiente
2Service
1 Check-In

Vorweihnachtliches Frühstück mit einem lieben Freund, heute Morgen im CAFE HUMMEL. Seit 1935 gibt es das Lokal schon im Herzen der Josefstadt (1080) und 365(6) Tage im Jahr, im Dienste der Wiener Gastlichkeit ist offen, liest man auf der Homepage.

Die telefonische Reservierung für 08:30 einige Tage zuvor, hat bestens funktioniert. ICH bin zu Fuß hingekommen, man kann aber auch mit der 2er, 5er oder 33er Bim, Station Albertgasse „anreisen“. Ganz in der Nähe befindet sich der Hamerling(platz)park. Das Lokal selbst ist in der Josefstädter Straße 66 zu finden.

Es handelt sich um ein schönes (altes) Wiener Kaffeehaus, in dem ich mich sofort sehr wohl gefühlt habe. Abgelatschter Holzboden, gemütliche Lederbänke und -sessel, viele kleine Tische, die nicht zu nah beieinander stehen. Unserer war übrigens in der von Glimmstängeln befreiten Zone. Alles macht einen ordentlichen und gepflegten Eindruck und für Donnerstag früh war das Lokal mehr als gut besucht.
Es gibt auch eine Sport(s)bar, wo man sich bis 24:00 dem Genuss der verschiedensten Fußballspiele hingeben kann.

Der für uns zuständige Kellner, ein Anzugträger mit Mascherl, ihm zur Seite eine männliche Hilfskraft, vermutlich Lehrling. Beide korrekt und freundlich, aber nicht sonderlich aufmerksam. Das Leergeschirr steht zu lange am Tisch, es wird zu keiner Zeit nachgefragt und alles dauert für meine Begriffe etwas zu lange. Dass bei der Bestellung von zwei Kaffee, auf einen vergessen wurde, sei am Rande auch erwähnt. Aber irgendwie hat mich das heute nicht wirklich gestört.

Mein Frühstück war zweimal Julius groß, schwarz, recht stark und kaum bitter, a € 3,90, gerade so, dass man munter wurde :-)) dazu zwei (kleine) Glas Wasser. Weiters das große Wiener Frühstück um € 7,50. Es bestand aus einem weichen Freiland Ei, wie mir die Karte verriet und JA es war weich, dazu eine frische knusprige Semmel und ein nicht ganz so frisches Kipferl, von alt war es aber weit entfernt. Dann war da ausreichend Butter und ein kleines Glaserl von Meister Staud’s köstlicher Marillenmarmelade. Ein Kaffee ist auch im Preis inbegriffen. Passt!

Alles in allem wurde mir ein ordentliches Frühstück, in sehr nettem Kaffeehausambiente geboten, das Servicepersonal hat Luft nach oben.
GUTEN MORGEN!

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am 29. März 2015
Experte
hautschi
107
33
24
4Speisen
3Ambiente
4Service
5 Fotos2 Check-Ins

Hautschi wandelt auf den Spuren von Helmuths Gulaschguide Link …….

Nachdem ein gutes Gulasch auch für mich eines meiner Lieblingsgerichte darstellt, lockte mich die Empfehlung von Helmuths Guide inklusive liebster Frau und Wackeldackel nach Wien ins Hummel.

Heute als Glücksritter unterwegs, hatten wir nicht reserviert. Mut gehört belohnt und somit gab es für das Auto in unmittelbarer Nähe Parkraum und für uns einen sehr netten Ecktisch im Raucherbereich.
Dieser ist ganz nett eingerichtet (Foto), die Tische sind sauber, nichts überdrüber aber wir fühlen uns wohl. Laut der liebsten Frau gibt es noch mehrere große Gasträume, diese werden als Nichtraucherbereich geführt. Auch die WC-Anlagen sind frei jedweder negativen Kritik. Für das Ambiente vergeben wir 3 von 5 Punkten.

Im Hummel arbeitet der sehr freundliche Ober ganz traditionell in schwarzem Anzug mit Mascherl. Unterstützt wird er von einer ebenfalls freundlichen Kollegin.
Kurz nach unserer Ankunft werden uns die Karten gereicht, die Getränke stehen alsbald am Tisch und auch die Speisen lassen nicht lange auf sich warten.
Der Ober fragt mehrmals nach unser Zufriedenheit, leeres Geschirr verlässt rasch den Tisch – ein durch und durch sehr guter Service, somit 4 von 5 Punkten.

Die Karte gliedert sich in einen aktuell saisonalen Teil und eine Standardkarte. Täglich, auch Samstag und Sonntag wird ein Menü angeboten. Die aktuelle Karte kann hier nachgelesen werden Link

Cremesuppe vom roten Paprika mit Curry (4,10): Im großen, tiefen Teller wird die Suppe ausreichend heiß serviert. Geschmacklich wirklich toll gekocht. Man schmeckt den roten Paprika, der Curry erzeugt eine leichte Schärfe im Abgang. 4 von 5 Punkten.

Erdäpfelgnocchi in cremiger Spinat-Frischkäsesauce (9,50): Eine große Portion wird im tiefen Suppenteller serviert. Die Gnocchi leider viel zu weich gekocht, man muss aufpassen, dass sie nicht im Teller zerfallen. Die Sauce dafür ein Highlight: Wahnsinnig geschmackvoll, das Zusammenspiel von Spinat und Frischkäse wirklich super. Wegen der Gnocchi leider nur 3 von 5 Punkten.

Fiakergulasch vom österreichischem Weiderind mit Würstel, Spiegelei, Gurkerl und Salzerdäpfeln (12,70): Jetzt stieg die Spannung bei mir, wegen diesem Gericht waren wir ja schließlich angereist – und ich wurde nicht enttäuscht. Die inkludierten Kartoffeln habe ich dankend in der Küche belassen, Gulasch schmeckt mir am besten mit einem frischen Semmerl. Und wie es geschmeckt hat. Die Fleischmenge mehr als ausreichend und butterweich, das Spiegelei und das Würsterl so wie man es sich erwartet, das Safterl schön dickflüssig, viel verarbeitete Zwiebel und ein wirklich sehr guter Geschmack erfreuen meinen Gaumen.
Nachdem ich ja nicht weiß, ob es das Gulasch in Wien vielleicht nicht doch noch besser zu finden gibt, bewerte ich vorsichtshalber mit 4 von 5 Punkten.

Die alkoholfreien Getränke waren in Ordnung, der große Braune von Meinl sehr gut.

Fazit: Wir waren zufrieden, die Gesamtspeisenbewertung schwankt zwischen 3 und 4 mit Vorschusslorbeeren wird´s die 4. Da der Hummel für uns nicht gerade ums Eck liegt, wird ein Folgebesuch wahrscheinlich dauern – aber wenn´s passt, komm ich gerne wieder auf ein Gulasch zurück.

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2015 um 07:12

Guckst du - es gibt schon einen, ein bissi weiter unten ;-)

Gefällt mir
am 7. Jänner 2015
Wunderwuzi6573
8
0
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Wir gehen immer in der Mittagspause ins Hummel und sind immer sehr zufrieden. Der Tagesteller ist mehr als genug und schmeckt immer sehr gut, auch die Suppe ist immer lecker.
Die Bedienung ist immer freundlich und zuvorkommend (gerade zur Mittagszeit ist es meist sehr voll).
Alles in allem, immer wieder gerne!!

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am 4. Oktober 2013
maier891
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

zum anstossen auf den purzeltag und einem kleinen hungerloch ging es auf ins hummel.

vorweg: da ich an einer gluten und laktoseallergie leide ist das auswärtsessen mit mir öfter etwas schwierig.

nach einem blick in die karte fiel meine wahl auf das beef tatar ebenso wählte auch mein gemahl dieses.
der kellner war flott uns sehr höflich. als es ums bestellen ging kam meine frage aller fragen ob es auch die möglichkeit gäbe das tatar in meinem fall mit einer glutenfreien semmel zu bringen.

dieses wurde mit einem ja beantwortet und auch gleich das er vorsichtshalber zwei vorbereiten würde nur für den fall der fälle das eine nicht ausreichen würde.

da wir sonst nur spritzer tranken kann ich zu den getränken nicht nicht viel sagen.

wärend wir auf die speisen warteten war immer wieder ein gespräch über glutenfreie semmeln aus der küche zu vernehmen und ein satz wie, naja aber mit einer glutenfreie semmel schmeckt sowas doch gar nicht :)

die speisen waren nett angerichtet und schmeckten sehr gut, wie halt ein gutes beef tatar zu schmecken hat.

einziger kleiner kritikpunkt, es kam ein preis für eine glutenfreie semmel von 2,00 zustande. es soll nicht heissen das ich etwas gegen diesen aufpreis habe jedoch erschien er mir als etwas hoch um ehrlich zu sein...

wir werden das cafe hummel aber garantiert noch häufiger aufsuchen

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Letzter Kommentar von am 4. Okt 2013 um 17:17

Ah so :)

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am 19. September 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
2Speisen
3Ambiente
3Service

Immer wieder, immer wieder, immer wieder Österreich!

Nein, ich war nicht im Wettcafé, obwohl ich dort bisweilen schon auch mal anzutreffen bin, wenn es darum geht, interessante Fußballmatches zu verfolgen, wenn’s sein muss auch mit möglichst fleischloser Auftaupizza, zumeist aber immer mit dem standesgemäßen Hopfeneistee.

Diesmal ist alles ganz anders. Der „5er“ fährt auf dem Weg vom 9. zum Westbahnhof unweigerlich beim riesigen Café Hummel vorbei.
Mein letzter Besuch dort war ein „verhinderter“, denn für die feine Küche von Herrn Hohensinn ein paar Gassen weiter hatte ich sogar ein spannendes Dortmund-Match (mit Verteidiger Mats Hummels) beim Hummel sausen lassen.

Jetzt muss man das Hummel natürlich kennen – ein riesiges Raucherabteil, ein großes Nichtraucherabteil – und ein eingenebeltes „Fußball“-Abteil mit Schirmen in allen vier Hummelsrichtungen, da sitzen dir also Menschen gegenüber: der eine schaut Richtung Osten, ich nach Westen, ein anderer wieder an mir vorbei Richtung Süden, das Grupperl gegenüber starrt gebannt, mit vollen Tellern, auf die Wand hinter mir, als würd das Dekolleté der eingerahmten Mona Lisa grad unerwartet größer werden.

Es hummelt: Stimmung, aber nicht wie im zuvor erwähnten Wettcafé. Trotzdem auch hier – jede Menge Experten aus den umliegenden Grätzeln, ein jeder der bessere Teamchef, ein jeder könnte die Wuchtel besser treffen als die „g’scherten“ Teamspieler – „I waaß net wonn’a den depperten Weimann außehaut!?“
Dazu wird gegessen und getrunken.

Wie etwa: Paprikacremesuppe. Irgendwie wenig cremig, eher sehr flüssig geraten, leicht bitterlich, die Oberskomponente wirkt irgendwie zerfallen-wässrig. Dazu Berge von nudelig geschnittenem Paprika, was ich wiederum weniger mag – sieht irgendwie aus wie eine volle Schlangengrube, nur in Orange.

Steinpilze, paniert, mit Sauce „Trara“. Tatsächlich meine ersten Steinpilze anno 2013. Die Saison war ja bis dato eine Katastrophe, man versichert mir, sie kämen aus Österreich.
Die Konsistenz der Pilze ist soweit in Ordnung, das Frittieröl macht sich aber, wenn auch nicht zu alt, geruchstechnisch bemerkbar. Zuhause gibt’s eben doch Butterschmalz. Trotzdem ok, die Sauce Tartare ist von der bampfig-fetten Sorte, auch hier vermisse ich ein wenig die schön flüssige hausgemachte mit frischem Grün.

Topfenstrudel: stets von derselben Konditorei des Vertrauens geliefert, viel Topfen, ohne die heißgeliebten Teig-„Flöze“ dazwischen. Aber gut – und Gott sei Dank mit wenig Staubzucker verhübscht, also nicht eingeschneit, auch Dr. Oetkers Vanillesee hat man dort gelassen, wo er hingehört.

„Unser N**er is‘ integer!“ schallt’s durch den Raum, dem Himmel sei Dank, dass uns der beste Fußballexport seit Schneckerl und Co. der sonst eher bloßfüßigen Auswahl den Sieg beschert hat.
„Najo, da N**er is hoit da anzige, der an Boin‘ siacht!“ Ich diskutiere nicht und trotzdem – das Ottakringer „Oktober“-Bier schmeckt so nochmal besser, obwohl wir erst September schreiben.

Ein Wort für’s Service: ein korrekter junger Herr, klassisch-wienerisch gekleidet, absolut solide und eine junge, quirlige Ungarin mit Herzbinkerl-Faktor 10. "Bítté séhr!"
Piroska lässt grüßen.

Fazit: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr darf bleiben“ (sic!), analysiert mein Sitznachbar „messerscharf“, stellt mir sein leeres Krügel auf den Tisch und verlässt mit einem „Grüß‘ Sie!“ das Lokal.
Die Partie war abgesehen vom Resultat kein Gewinn, das Lokal an sich schon, doch die Küche hat mich dieses Mal nicht vom Hocker gerissen. Einzig der Topfenstrudel (nicht hausgemacht) war ein echter Lichtblick, Suppe und Hauptspeise haben deutlich Luft nach oben. 1:0 für Österreich, aber nicht unbedingt für das Hummel.

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Letzter Kommentar von am 19. Sep 2013 um 18:14

Noodle Boxen sind eine Beleidigung an die asiatische Küche und des guten Geschmacks!

Gefällt mir1
am 17. August 2013
profwinston
1
1
3Speisen
5Ambiente
5Service

Ich war nach längerer Zeit wieder einmal im Hummel. Meistens war das Essen wirklich gut. Zuletzt war mein Lieblingsgericht - Sulmtaler Backhendl - aber fast nicht zu essen. Das Fleisch war gummiartig und zäh und auch die gebackene Hendlleber die normalerweise immer dabei ist, haben sie sich gespart. Sonst passt (bis auf die gehobenen Preise) aber alles. Ich hoffe, das war ein einmaliger Ausrutscher!

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Kommentar von Gast123 am 17. Aug 2013 um 13:41

Ich bin oft im Hummel meistens zum Frühstück aber manchmal auch zum Abendessen, leider ist es sehr unterschiedlich, an manchen Tagen sehr sehr gut und dann eher mittelmäßig. Ich nehme an es hat mit dem Küchenpersonal zu tun, wer eben gerade Dienst hat, es ist sehr schade dass man keine gleichbleibende Küchenleistung zusammen bringt! Die Atmosphäre und das service ist nämlich Top !

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am 18. November 2012
waswiewo
3
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Ich war gestern das erste mal zu etwas späterer Stunde (22.00 Uhr) im Hummel. Stimmung und Flair hat mich aber eher an einen Nachmittagskaffee oder einen gemütlichen Sonntagsbrunch erinnert.

Wenn man ins Hummel geht bekommt man einfach zu jeder Tageszeit 100%iges Wiener Kaffeehausambiente!

Gestern hatte ich ein solides Wienerschnitzel vom Schwein, durch die Bank ist die warme Küche guter Durchschnitt. Wirklich Klasse finde ich jedoch die Frühstücksvarianten. Mein Favorit ist das große Wiener Frühstück, dazu ein Kännchen Kaffee, das ein 1-2maliges Nachgießen ermöglicht. Auch die Mehlspeisen sind durchaus empfehlenswert. Durch die durchschnittliche, warme Küche und das sehr gute Frühstücksangebot würde ich fürs Essen gerne eine 3,5 verteilen... die wird in diesem Fall eben aufgerundet...

Service war nach meinen Erfahrungen immer sehr gut, speziell der bereits etwas reifere Oberkellner mit dem kurzen Haarschnitt (immer mit Fliege).

Wenn man also ein klassisches Wiener Kaffeehaus mit Charme und gutem Service sucht ist man hier richtig!

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am 12. Jänner 2012
Experte
anita47
67
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19
4Speisen
5Ambiente
5Service

Nostalgiewochen im Hummel, da das Kaffeehaus Ende Januar für sechs Wochen wegen Renovierung sperrt gibt's jetzt eine kulinarische Reise zurück in die Vergangenheit, um genau zu sein in die 70er Jahre!

Der Bühnentürltoast steht wieder auf der Speisekarte, damals war doch Toast soooo in, und speziell die geile (das Wort hatte damals auch eine andere Bedeutung) weiße Käsesauce mit der die ganze Sache überbacken wird, bringt Erinnerungen an meine Studienzeit zurück, da habe ich diesen wahrscheinlich einmal pro Woche gegessen. Mehrere Scheiben Toastbrot darauf Schinken und eine Champignon Käsesauce, überbacken, schmeckt gut aber sicher auch weil ein Feeling das Essvergnügen begleitet - von längst vergangenen Zeiten.

Es gibt Markknöderlsuppe, die super schmeckt und Scheiterhaufen und Schweinsfilet mit Champignonsauce, war damals eigentlich alles mit Champignonsauce gemacht?? Apropos gebackene Champignon gibt's nach wie vor, die stehen jetzt eben nun bei den vegetarischen Gerichten, die Portion ist so groß wie eh und jeh.

Die Kellner sind eine Klasse für sich schnell, witzig, schrullig und bestens informiert. Die Atmosphäre ist einzigartig, an einem Tisch die vertieften Schachspieler, am nächsten die lustigen Tarockierer, Studenten mit Laptop und ein altes Ehepaar mit Hund das sich gegenseitig anschweigt, es gibt die einsamen Menschen an der Bar die traurig mit einem großen Bier sinnieren. Im Raucherbereich sitzt immer die gleiche Herrenrunde die über Politik diskutiert und daneben ein bekannter Politiker der nachdenklich an seiner Zigarre herum kaut.

Ich liebe das Hummel so wie es ist, und hoffe auf eine liebevolle Umgestaltung damit die ganz besondere Atmosphäre nicht verloren geht.

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Letzter Kommentar von am 19. Sep 2013 um 22:30

Bühnentürltoast - meine Güte - auch ich habe den jedes Mal gegessen, wenn wir spät im Hummel waren...

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am 27. August 2011
DagmarS
141
2
12
3Speisen
3Ambiente
4Service

Ich war heute nach längerer Absenz wieder einmal im Hummel - genauer gesagt, im Gastgarten des Hummel. (Leider wie immer überfüllt, der freundliche Kellner fand aber ein Platzerl für mich.) Überhaupt war der Service das Highlight: Der Kellner hatte (und machte) einen "Schmäh" - und zwar einen echt lustigen und war freundlich, aber nicht aufdringlich.
Das "Ambiente" des Hummel ist sowieso unbeschreiblich, das muss man mögen oder nicht. Mir war es heute verkehrsbedingt im Garten fast zu laut und die Damen WCs bedürfen wirklich einer Renovierung.
Was soll man über das Essen sagen? Nun ja, es gab einige Salate (Salatwochen), das freute mich. ich bestellte einen Salat Deluxe, dieser bestand aus ein paar Räucherlachsscheiben, ein paar undefinierbaren Stifteln (Sellerie? Rübe?) und etwas Salat in einem reichlich faden Dressing (viel und wässrig), dazu ein paar Blätterteigstangerln, 10,50. That`s it.
Beurteilenswerte Getränke habe ich heute nicht gekostet - ich hatte großen Durst und trank nur Mineralwasser.

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Kommentar von Unregistered am 28. Aug 2011 um 00:29

Das Hummel ist sowieso legandär. Mir gefällts, und das Essen ist meistens auch nicht schlecht.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 19. Juni 2011
DagmarS
141
2
12
3Speisen
4Ambiente
3Service

Ein unbezahlbarer Platz, gemischtes Publikum, ein "echtes" Wiener Kaffeehaus - da nimmt man auch die geschmalzenen Preise in Kauf.

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am 9. März 2009
soniblumi
10
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

typisches Wiener Kaffeehaus, nette Atmosphäre.
Für ein Kaffehaus auch recht umfangreiche Speisekarte.
Sehr guter Kaffe - zu empfehlen für Fans der Wiener Gemütlichkeit.

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am 4. November 2008
julika250547
26
7
3
4Speisen
3Ambiente
3Service

hervorragendes rindgulasch !!! Wunderbar grantiger kellner -typisch wien -herrlich gemischtes publikum, von der hofratswitwe bis zum taxifahrer, einfach urban.Günstige preise !!!

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Letzter Kommentar von am 12. Sep 2011 um 19:53

@dagmarS Diese Review wurde 2008 geschrieben, da waren die Preise beim Hummel noch wesentlich günstiger, ich gehe fast jeden Tag auf einen Kaffee aber wenn ich etwas esse bezahle ich genauso viel wie in einem guten Restaurant!

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Cafe-Restaurant Hummel - Karte
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Bewertet am 04.11.2008

Master

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