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Speisen
Ambiente
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40
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25
Gesamtrating
32
30 Bewertungen
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Plachutta Hietzing - Hietzinger BräuPlachutta Hietzing - Hietzinger BräuPlachutta Hietzing - Hietzinger Bräu
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Plachutta Hietzing - Hietzinger Bräu Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
18:00-23:30
Di
11:30-15:00
18:00-23:30
Mi
11:30-15:00
18:00-23:30
Do
11:30-15:00
18:00-23:30
Fr
11:30-15:00
18:00-23:30
Sa
11:30-23:30
So
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Plachutta Hietzing - Hietzinger Bräu

Auhofstraße 1
1130 Wien (13. Bezirk - Hietzing)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 8777087Fax: 01 8777087-22
Lokal teilen:

30 Bewertungen für: Plachutta Hietzing - Hietzinger Bräu

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. September 2016
Meidlinger12
197
51
18
5Speisen
3Ambiente
5Service

Durch einen großzügigen Gutschein, haben wir es endlich ins Plachutta geschafft. Wir wollten schon lange das vielgepriesene Rindfleisch verkosten.
Wir wurden sehr freundlich zu unserem reservierten Tisch geführt.
Als Aperitiv bestellten wir einen Früchtewodka und ein Glas Sekt Rosé. Hier ist eigentlich mein einziger Kritikpunkt, denn der Früchtewodka konnte nicht überzeugen. Der war einfach nur stark alkoholisch. Die Früchte gingen unter. Ich trinke gern Schnapserl und Wodka, aber das war wirklich zu heftig als Aperitiv.

An den Gruß aus der Küche kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Beim Aussuchen für das gekochte Rindfleisch kann man in Schwierigkeiten kommen. Meine Freundin nicht, die wollte nur den Tafelspitz. Da hätte es aber noch soviele gute andere Rindfleischstücke gegeben, die so nirgends anders in der großen Auswahl anzutreffen sind.
Da wären:
Schulterscherzel
Tafelstück
Tafelspitz
Mageres Meisel
Beinfleisch
Weisses Scherzel
Hüferschwanzel
Kavalierspitz
Pökelzunge
Gustostückerl
Dazu könnte man jetzt zu jedem Stück eine Beschreibung liefern, aber das sprengt den Beitrag dann und kann problemlos über Google rausgefunden werden.

Mir sprang aber ein ganz anderes Gericht ins Auge. Und zwar das Wiener Backfleisch. Das ist ein Beiried vom Rind eingerieben mit Senf und Kren und rausgebacken wie ein Schnitzel. Hier gilt es die richtige Mischung zu erwischen, damit es nicht zuviel nach Senf od. nach Kren schmeckt. Das kann bei Kren in die Hose gehen.

Zum gewählten Tafelspitz, der in einem Kupferkessel serviert wird kann man auch noch Suppeneinlage extra bestellen, dann bekommt man noch Suppenteller. Inkludiert waren Erdäpfelschmarrn und Schnittlauchsauce.
Alles in ausgezeichneter Qualität.

Zum Essen dazu bestellten wir eine Flasche Sauvignon Blanc von Tement. Nach dem Essen genehmigten wir uns noch 2 Schnapserl von der Zwetschke und Hirschbirne.

Im Lokal arbeiten mehrere Kellner, aber ein etwas älterer grauhaariger Herr sticht heraus, der den Rang eines Oberkellners od. Restaurantleiters inne haben muß. Der spendierte uns auch noch 2 Schnäpse als es etwas länger dauerte unsere Mäntel aus der Garderobe zu holen.

Das lustige war, das wir dachten den großzügigen Gutschein nicht ganz verbrauchen zu können und bis auf € 3,40 fast genau herankamen, die wir dann als Trinkgeld übrig ließen.

Essen - ausgezeichnet
Bedienung - ausgezeichnet
Ambiente - gemütlich

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Letzter Kommentar von am 30. Sep 2016 um 09:09

Passt, Schwamm drüber und freue mich auf weitere Bewertungen, denn ich habe da schon wieder was entdeckt wo wir beide konform gehen.

Gefällt mir3
am 28. Juni 2015
pewal2
2
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Waren heute, 28.06.2015 zu viert beim Plachutta Wien Hietzing zum Mittagessen. Obwohl online reserviert, mit Reservierungsbestätigung, wurde keine Reservierung gefunden, wir wurden 2mal umgesetzt und wurde uns gesagt dass wir 1 Stunde Zeit haben. Das Essen ( Eierschwammerln, Filetsteak, Wiener Backfleisch) war gut, mehr auch nicht, wobei sich das Wr. Backfleisch als äusserst dünn platiertes Stück Rindfleisch mit Senf/Krenpanier herausstellte, die Panier selbst zu stark nach Kren und Senf schmeckte. Kritik möchte ich jedoch am Essen selbst keine üben. Sondern: nachdem wir fertiggegessen hatten, 3 Gläser von 4 noch voll waren, wurden wir vom Kellner quasi schon raukompomplimentiert mit dem Satz "trinken sie noch was, wenn nicht, andere Gäste warten schon auf ihren Tisch". Diese "Zahlungsaufforderung fanden wir unerhört, also ausgetrunken und gegangen. Waren dort zum letzten Mal. Zumal es in Wien zahlreiche andere gute Restaurants mit höflicherem Personal gibt.

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am 9. April 2015
Update am 23. Jänner 2016
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
5Speisen
4Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

Gestern Abend im Stammhaus des PLACHUTTA „Imperium“ am Hietzinger Platzl, wie es im Volksmund heißt, die Adresse eigentlich Auhofstraße 1, im 13enten Bezirk.

Die Anfahrt mit der U4, Station „Bahnhof ZOO“, dann einige Hundert Meter zu Fuß, für die etwas fauleren, man kann auch noch eine Station mit der 58er oder 60er Bim, bis Dommayergasse, fahren.

Die Reservierung für -3-, telefonisch am Vortag, sehr professionell und überaus freundlich. Unser sehr schöner Tisch, wenn man rein kommt gleich rechts hinten im Eck.

Bei der Ankunft um 18:00, das Lokal leer, um 19:00 kein Tisch mehr frei, geschätzte 60% Touristen, aus aller Herrn Länder.

Das Ambiente sehr gepflegt, alles sehr sauber. Auch hier dominiert eher helles Holz von den Sesseln, über die weiß eingedeckten Tische, bis zur Schank und selbst der Eingangsbereich. Die sehr gemütlichen 2er Bänke laden zum lümmeln ein und sind mit grünem Stoff bezogen.

Viel, sehr viel ausschließlich männliches Servicepersonal wuselt herum. Zum einen die graue Eminenz, die auf alles schaut und viele Gäste mit Handschlag begrüßt. Dann die zwei drei „wichtigeren“ Kellner, sie dürfen die Speisen aufnehmen und auch kassieren und die vielen sehr jungen Hilfskellner, zum Teil wahrscheinlich Lehrlinge. Ihren Job haben sicher alle die da arbeiten gelernt bzw. lernen ihn gerade. Alles läuft professionell ab, sie sind allesamt freundlich und flott, es wird regelmäßig nachgefragt, aber nie aufdringlich, na ja ein zweimal zu of vielleicht, die Gläser sind auch nie leer. Ein Lächeln kommt leider nur von den ganz jungen, ABER alles ist das irgendwie a steife Gschicht da, wo es „The most famous Tafelspitz just a few steps from Schönbrunn“ gibt, wie es am Vistenkartl steht.

Die Getränke waren drei Glas eines vorzüglichen, gut gekühlten, Prosecco, Wiener Hochquelle die später mit 0,-- Euro auf der Rechnung stehen sollte und zum Essen hatten wir den 2013er GV „Selection Plachutta“ vom Schloss Gobelsburg im Kamptal / NÖ. Der Weiße sehr fruchtig, schon recht reif, mit einer angenehmen Süße, ein absoluter Spitzenwein. Die 3 Achterln für die Flucht, waren ein Cabernet Sauvignon von einem Winzer Hengl aus dem Burgendland, der mir gar nix sagt. Der Wein war Spitzenklasse, harmonisch, weich, zwar recht geruchsarm, aber umso besser am Gaumen. Die beiden Espresso, vom Meister Illy aus Triest, vorzüglich, sehr stark, nicht bitter und schwarz wie die dunkelste Nacht.

Auf eine Vorspeise haben wir verzichtet und wir taten gut daran, denn das was uns an Hauptspeise geboten wurde, war mehr als ausreichend. Couvert gabs ohnehin auch, Butter und im Körberl allerlei noch warmes Gebäck.

Meine Frau hatte einen Wolfsbarsch mit 3 großen weißen Spargelstangen und einer vorzüglichen Bärlauchsauce. Der Fisch einer von der festeren Art, die Haut schön kross, sehr geschmackvoll das Zusammenspiel mit dem nicht zu weichen Spargel und der Sauce, alles auch perfekt gewürzt. Wie meinte unser Freund scherzhaft bei der Bestellung, eines der wohl klassischsten Gerichte die man hier bestellen kann, aber sie mag halt kein Rindfleisch.

Ich entschied mich für die Rindszunge, weil ich auch nicht so der Rindfleischtiger bin, in einer köstlichen Rindssuppe mit viel Jungzwiebel, Karotten und für mich unnötigen Zeller. Der obligatorischen Markknochen mit einer Prise Salz gegessen, ich liebe das! Dazu kommt automatisch Apfelkren, ein ausgezeichneter Erdäpfelrösti und Schnittlauchsauce. Die Zunge, sehr weich, aber sie ist nicht zerfallen, der Rösti teils knusprig, teils weich, perfekt gelungen und die Sauce dazu sowieso zum niederknien.

Unser Freund hatte in seiner Suppe ein mageres Meisl und extra dazu noch Dillfisolen grrrrr und als Suppeneinlage Frittaten. A ja und Semmelkren hatten wir noch extra, zwar mit einer gewissen Schärfe, aber so, dass man ihn auch Löffelweise hätte essen können.

Alle zusammen hatten wir EINE Nachspeise, also eigentlich meine liebe Frau und wir durften kosten. Es gab Schneenockerln, weil sie die so an ihre Jugend erinnern, die hat ihr die Oma immer gemacht, als sie noch klein war. Die sind im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergangen. Sie kamen in einer vorzüglichen warmen Vanillesauce daher und drüber auf einem Gupf Himbeersaft -sauce? und am Anderen Schokosauce.

Alles in allem ganz ausgezeichnet, in sehr schönem Rahmen, gegessen und wenn die Kellnermannschaft etwas wenig steif wäre, würden sie sich auch ein sehr gut verdienen. 170,-- Euro mit hat‘s gekostet.

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Hilfreich?Ja14Gefällt mir10Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 10. Apr 2015 um 11:56

Danke Stammersdorfer. Ich war vor Jahren schon einmal dort essen, aber es ist schon lange her. Werde auf jeden Fall in der nächsten Zeit einen neuen Versuch probieren.

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am 1. Jänner 2015
lemonwien
13
1
2
3Speisen
4Ambiente
1Service

Das Essen ist Gut aber es gibt nur sehr kleine Portionen und die stillen meinen Hunger nicht! Das Bier ist auch sehr Gut. Lokal auch ganz Nett. Einzig die Kellner sind sehr hochnäsig und zum grossteil auch sehr unfreundlich!

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Letzter Kommentar von am 9. Jän 2015 um 22:10

Seriously, - das tut beim Lesen schon a bisserl weh. Aus der Bewertung geht nicht hervor, was er/sie dort zu Essen hatte, wieviel's gekostet hat, wie's dort ausschaut. Wodurch entstand der Eindruck der Kellner, sie wären hochnäsig gewesen? Fragen über Fragen. Ein weiterer, sinnloser Stammbucheintrag. Lokal gut, Kellner schlecht, Essen gut, leider zu wenig. Immerhin, Bier gut. Wer würde nicht sofort, nach Lektüre dieser Bewertung, morgen dorthin fahren?

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am 7. Mai 2014
Experte
Gourmetlisa
90
10
22
4Speisen
3Ambiente
3Service
5 Fotos2 Check-Ins

Keine Frage - der Tafelspitz ist einmalig. Letztes mal habe ich dennoch einen Zwiebelrostbraten gegessen - auch hervorragend.
Mir persönlich ist allerdings das Service VIEL zu aufdringlich. Die letzten Male, als ich dort war, durfte ich keinen Handgriff selber machen. Da die Speisen in der Mitte des Tisches zur weiteren Aufteilung serviert werden waren wir jede Minute beobachtet. Immer wenn eine Zutat auf meinem Teller ausgegangen war, stand schon ein Kellner hinter mir um nachzuservieren. Jeweils immer maximal drei Bissen. Wie gerne hätte ich selber zugegriffen und mir mal eine ordentliche Portion auf meinem Teller platziert!! Aber im Plachutta gehört sich das wohl nicht...
Ich werde wohl nie ein großer Fan mehr werden!

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am 22. April 2014
Essdichschlank1976
19
3
4
2Speisen
1Ambiente
0Service

Vor einigen Tagen waren wir mit Freunden im Plachutta in Hietzing Abend essen.

Da ich bisher immer nur von diesem sensationellen Tafelspitz gehört habe, wollte ich diesen auch endlich einmal persönlich kosten. Es hieß, der Plachutta in Hietzing ist kein Restaurant, es ist eine Institution, ein Erlebnis…
Dieses Erlebnis wird mir sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben – leider nicht gerade in positiver…
Als wir das Restaurant betraten (es war ein Samstag Abend), war es gesteckt voll, es machte sich sofort Hektik in der Luft breit, zig Kellner/Lehrlinge rannten wichtig und geschäftig durch den Raum - was mir absolut widerstrebt, wenn ich essen genießen möchte – und an einem Samstag Abend möchte ich dies meist.

Wir bekamen einen Tisch im NR-Bereich, die Getränke-/ und Speisekarten wurden uns gebracht. Wir bestellten je einen Aperitif.
Kurz darauf wurde uns dieser serviert und die Vorspeisen gebracht. Bedient wurde wir ausnahmslos von sichtlich unerfahrenen, ziemlich ungeschickten Lehrlingen, welche kaum erwarten konnten, die leeren Teller nach verzehrter Vorspeise wieder abräumen zu können. Auch meinen Teller hätten sie mir fast aus der Hand gezerrt, obwohl sowohl an meinem Besteck als auch an der Menge, die sich noch auf dem Teller befand, nur zu ersichtlich war, dass ich mit diesem Gang noch nicht fertig war.

Kaum waren alle anderen Teller (bis auf meinen) abgeräumt, wurde sogleich der Hauptgang mit zahlreichen Tellern, Schüsseln und Schalen serviert. Gleich 3 Lehrlinge versammelten sich um unseren Tisch und richteten das volle Chaos an. Dass ich noch mit meiner Vorspeise beschäftigt war, interessiere zu dem Zeitpunkt keinen. Alles klapperte, schubste, hektisierte.

Der Wein … ja, der kam erst nachdem das Essen längst serviert war und wir schon eine Weile auf dem Trockenen saßen.

Jetzt zum Essen: das Beef Tartare war gut (mäßig gewürzt, frisches, fein gewürfeltes Fleisch), aber nichts, was mich umgehauen hätte. Das weisse Scherzerl war so trocken und zäh, dass ich nicht mal ein Stück davon ganz aufessen konnte. Die Beilagen (Apfelkren, Spinat, Rösti, Schnittlauchsauce, Salat) waren allesamt fad und langweilig.
Während des Abends vergaßen die Kellner (ich verlor nach einer Zeit den Überblick, wie viele uns eigentlich bedienten…) ständig etwas, ein Glas hier, ein Besteck dort, den Wein, die Nachspeise. Wir mussten sie laufend wieder und wieder an Vergessenes erinnern, was auf Dauer Nerven kostete.

Und zur Krönung wurde ab ca. 22h der Nichtraucherbereich zum Rauchen freigegeben, sodass wir die letzte Stunde im völlig verrauchten Raum untergingen und stinkend und völlig unzufrieden nach Hause fuhren.

Zusammenfassend kann ich nur sehr empfehlen, dieses Lokal zu meiden, wenn man gemütliches, genüssliches Essen in Kombination mit aufmerksamem Service schätzt.
Für diesen Preis und diesen Namen erwarte ich mir von diesem Haus einen zuvorkommenden, professionellen Service und den besten Tafelspitz, den ich je oder zumindest seit langem gegessen habe. Ich nehme an, in jeder Bahnhofsgaststätte ist der Service besser! Mich sieht diese „Erlebnisgastronomie mit Massenabfertigung“ jedenfalls nicht wieder.
Wenn ich Gusta auf Wiener Küche und hier insbes. auf Tafelspitz habe, begeb ich mich in eines meiner Lieblingslokale. Dieses liegt im 5. Bezirk und da stimmt einfach alles! Oder ich fahr etwas weiter zum Heurigen nach Perchtoldsdorf. Da hab ich übrigens den besten Tafelspitz meines Lebens gegessen ;) – noch dazu in einer sehr entspannten, urigen Atmosphäre mit herrlichen Weinen…

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Letzter Kommentar von am 23. Apr 2014 um 18:51

Gescheit bist (-;

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am 17. November 2013
carlalinz
4
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Super lokal, wirklich guter service, serh schöner biergarten!

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Kommentar von am 18. Nov 2013 um 00:27

Also, man kann ja zum Plachutta stehen, wie man möchte, aber eine 8-Worte Bewertung wird diesem Restaurant nicht wirklich gerecht.

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am 30. August 2013
asteira
11
1
3
4Speisen
3Ambiente
2Service

Gestern wieder einmal Familienabend beim Plachutta.
Atmosphäre etwas hektisch, Personal-grössten Teils junge Kellner-zischt herum, diskutieren laut miteinander.

Dann das Essen:
-Carpaccio sehr gut, aber die Portionen werden kleiner....
-Kruspelspitz, Tafelspitz in Ordnung
-gebackene Kalbsleber gut, der Erdäpelsalat war schon einmal besser.

Ein Glas Muskateller: 5,40 Euro, happig...
Hollersekt, Glas 6,40 Euro, ebenfalls...

Und was wirklich störte: es war kein einzelner Kellner für uns zuständig sondern 4 oder fünf, was zu dauernden nervigen Nachfragen führte: wolln´s noch ein Glaserl, darf ich noch was bringen,.... obwohl ich´s bei einem anderen Kellner schon bestellt hatte.

Fazit: gutes Essen, Service naja

Preis: 180 Euro zu viert, keine wirkliche Okkasion....

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Letzter Kommentar von am 16. Mär 2014 um 06:23

Jetzt weiss ich wo ich nicht hingehe,wollte das Lokal schon besuchen.

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am 2. Juni 2013
astrokerl
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Besuch am 30.05.2013

Reserviert für 8 Personen, es kamen dann 6. Der bestellte Tisch war schon eine halbe Stunde früher fertig, denn 4 von uns kamen zu früh.

Das Personal war "bemüht" wie immer. D.h.: gewisse Dinge funzn halt nicht - ein zweites Körberl Brot kam nie, 2x bestellte kleine Biere kamen nicht und/oder irgendwann ....

Die Klassiker wurden bestellt. 3x Tafelspitz mit "allem", Beinfleisch, Filetspitzen,Steak, gebackene Kalbsleber.

Der Tafelspitz war gut wie immer, dadurch daß die Warmhalteplatten sehr zeitig kamen und die Suppe ausgelöffelt wurde, war das Fleisch dann leider fast kalt. Rösti, Spinat, Kochsalat mit Erbsen, Apfelkren und Schnittlauchsauce gut wie immer - uns schmeckts halt. Der Erdapfelsalat zur gebackenen Leber war reichlich fad - schade.

Überrascht hat mich, daß auch die Filetspitzen und Steak Esser mehr wie zufrieden waren.

Alles in allem eigentlich wie immer. Business as usual bei Plachutta. Ein bischen penetrant die Vermarktung der eigenen Kochbücher und preiswert ist auch anders.

Aber Systemgastronomie funzt halt nur über die Anzahl der verkauften Essen. (wenn man sich den Monsterzubau vor dem Moulin Rouge anschaut fragt man sich, wie sowas bewilligt wird ......)

Und trotzdem werden wir wieder hinwandern, und wenns nur wegen dem Tafelspitz ist .....

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Kommentar von Unregistered am 3. Jun 2013 um 12:20

"und trotzdem werden wir wieder hinwandern" und genau hier ist das Problem welches die Besitzer nicht dazu veranlasst auch nur irgendwas zu verbessern - Hauptsach das Lokal ist voll und der Umsatz stimmt - und das funktioniert auch mit Billigpersonal und damit verbundenen schlechtem Service.

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am 10. Mai 2013
squirlblue
1
1
5Speisen
4Ambiente
0Service

Nachfolgend eine Zusammenfassung der Probleme, die gestern bei unserem Besuch im Restaurant Plachutta Hietzing aufgetreten sind:

* Wir mussten zunächst 30 Minuten warten, bis ein Kellner trotz mehrerer vorheriger Aufforderungen unsererseits unsere Bestellung aufnehmen wollte.
* Im Anschluss warteten wir mehr als 1 Stunde auf unser Essen, wobei uns bereits nach 30 Minuten versichert wurde, dass das Essen bereits angerichtet wurde. Im Endeffekt aßen vier von sechs Personen daher erst nach 15 Uhr.
* Der Tafelspitz wurde "bereits" nach 30 Minuten serviert. Dementsprechend waren zwei Personen bereits mit ihrem Essen fertig, bevor die anderen vier Personen ihr Essen bekamen. Dies allein sollte in einem gehobenen Restaurant dieser Klasse nicht passieren.
* Die Speisen waren vorzüglich und wir wurden auf Nachspeisen-Teller eingeladen, weshalb wir die Probleme als einmaligen Ausrutscher klassifizierten.
* Auf meine Nachfrage, ob wir für eine Familienfeier eine Reservierung für 30 Personen vornehmen könnten, meinte der zuerst befragte Kellner, dass an diesem Tag für eine derart große Gruppe kein Platz mehr wäre. Da diese Antwort mehr als 15 Minuten dauerte, fragte ich zwischenzeitlich einen anderen Kellner um die gleiche Auskunft, der mir im Gegensatz zu dem 1. Kellner versicherte, dass zu diesem Zeitpunkt noch eine Reservierung möglich wäre. Diese widersprüchlichen Aussagen verunsicherten uns dann doch wieder etwas.
* Vom Restaurant wurde uns dann mitgeteilt, dass nur 1 Menü für alle Gäste gewählt werden sollte. Auch dies ist für ein Restaurant mit hohen Ansprüchen untragbar. Wir haben in den letzten Jahren mehrere Feiern mit großen Gruppen in gehobenen Restaurants durchgeführt. In allen Restaurants konnte entweder á la carte bestellt werden oder es standen 3 Menüs zur Wahl. Auf Nachfrage unsererseits bei den beiden Kellnern bekamen wir ebenfalls wieder widersprüchliche Aussagen, ob zumindest ein 2. Menü zur Wahl gestellt werden könnte.

Obwohl wir unsere Feier gerne in diesem Restaurant veranstaltet hätten, erscheint uns dies nun auf Grund der Inflexibilität und des schlechten Services sowie der offensichtlich chaotischen und unklar definierten Prozessabläufe für unseren Anlass nicht mehr angemessen. Als Betriebswirtin und Informatikerin ist es mir unerklärlich, wie ein Betrieb mit gutem Namen und hohen Ansprüchen ein derart schlechtes Prozessmanagement haben und offenbar unqualifiziertes Personal anstellen kann.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 3. Jun 2013 um 12:16

Plachutta lebt vom guten Namen und von guter Werbung, die Qualität und das Service wie es vom Senior urprünglich aufgebaut wurde, gibt es schon lange nicht mehr. ....mittlerweile kümmerts die Familie (dem Hrn.Sohnemann) nicht mehr, da die Leut ja trotzdem kommen (manchmal eben nur einmal, aber andere folgen und bringen die Kohle)

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am 11. April 2013
Heidekropf1
2
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Normalerweise ist das Plachutta, meiner Meinung nach, ein verlässliches Restaurant. Das Essen verspricht was es kostet und mir schmeckte es bis jetzt immer!
Auch letztens bestellte ich, so wie jedesmal im Plachutta, den berühmten Tafelspitz, den alle so hoch preisen. Nur leider vergaß mich der Kellner in der gut besetzten Mittagszeit und somit musste ich circa 20 Minuten auf meinen Gespritzten warten. Als ich schließlich nach insgesamt 40 Minuten Wartezeit meinen Tafelspitz vor mir stehen hatte und in das Fleisch beiße, verziehe ich kurz das Gesicht. Es war kalt, innen.
Wie auch immer schade um das gute Image...

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Letzter Kommentar von am 11. Apr 2013 um 19:51

Inwiefern?

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am 24. Jänner 2013
Manfred73
2
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1Speisen
3Ambiente
3Service

Keine gute Erfahrung bei diesem Plachuta! Hier hat wirklich nichts gepasst!

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Letzter Kommentar von RATMALWER am 3. Jun 2013 um 12:06

"manchmal passt einfach der Gast nicht" diese unpassende Antwort hat wohl der Chef persönlich geschrieben.....

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am 23. Jänner 2013
geneu
52
1
5
4Speisen
4Ambiente
4Service

Dass man beim Plachutta gutes Rind serviert bekommt ist ja nix Neues und im Forum ausreichend kommentiert. Auch gestern war die Qualität sehr gut, allerdings wurden zwei Suppeneinlagen und einmal Semmelkren extra verrechnet, mein Hinweis STATT Apfelkren Semmelkren zu servieren, blieb unberücksichtigt. Dass das Lokal hochpreisig ist, war mir bekannt, aber für den Tafelspitz 22 € zu verlangen ist doch recht stolz. Und eine Flasche Umathum um 46 € ist für diesen Rahmen stark überhöht, da will ich gar nicht von einem Pfiff Bier um 3,10 und einem 0,75 Vöslauer um 6,70 schreiben... Das Service war aufmerksam, gesessen bin ich in anderen Loaklen schon viel entspannter (Rückenlehne in den Logen).

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Letzter Kommentar von am 7. Feb 2013 um 16:48

Freddy Mercury?

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am 24. November 2012
Annemarie
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Service hervoragend, freundlich, flink, rücksichts-u. humorvoll unter der Leitung von Oberkellner Petrela heute bei einer 95ziger Geburtstagsfeier !! Danke ! Essen ausgezeichnet :

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am 17. November 2012
Brano
1
1
1Speisen
3Ambiente
1Service

Eines meiner letzten Erlebnisse im Plachutta Hietzing - ich war mit meiner lieben Frau dort: Sie bestellte ein mageres Meisel und fand davon zwei mittelgroße Stück in der Suppe. Ich wählte Tafelspitz und – in meinem Suppentopf war ein einziges Stück Fleisch, das kleiner war, als jedes der beiden Fleischstücke meiner Frau. Ich hätte dem Kellner gerne mein Anliegen (und meinen Hunger) mitgeteilt, aber der war so beschäftigt damit, einen Jungkellner wütend vor sich herzuschieben, dass wir die konfliktlose Variante wählten: Meine Frau gab mir eines ihrer Fleischstücke. Daheim aßen wir noch eine Kleinigkeit und dann waren wir endlich satt.
Nun, ich wette, mit etwas Übung werden wir mein Lieblingsgericht auch ohne Plachutta in unserer eigenen Küche hinbekommen! Schade, dass das Lokal so abgebaut hat.

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Kommentar von Gurmet am 11. Apr 2013 um 19:51

Wie man sagen? Ente gut ahles gut! Grüse Murat

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am 11. November 2012
Heideboden
2
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Ich möchte mich den u.a. Bewertungen hinsichtlich mangelndes Service im Plachutta Hietzing anschließen. Auch wir haben einen Tisch am Samstag Abend reserviert und sind einfach beim PC stehen gelassen worden, da der Tisch selbst zehn Minuten später nicht fertig war. Der an diesem Tag beschäftigte Manager beeindruckte uns durch arrogantes Verhalten. Ich brachte aufgrund der schweren Gehbehinderung meines Vaters (er musste sich währenddessen an einer Wand festhalten) meine Enttäuschung zum Ausdruck, worauf der Manager meinte: "Sie werden wohl zwei Minuten warten können!" Auch bei einer Tischreservierung? Dementsprechend habe ich auch reagiert. Wir waren Stammgäste für viele Jahre, wurden auch bis vor ca. einem Jahr sehr gut behandelt und willkommen geheißen, doch das ist hiermit vorbei. Man kennt keinen einzigen Kellner mehr, die ursprüngliche Freundlichkeit, durch die das Lokal einst glänzte, ist weg - das Personal besteht scheinbar aus jungen unerfahrenen Hilfskellnern, so zumindest der Eindruck, die allesamt sehr bemüht sind, aber das reicht vom Servicegrad her eher für einen besseren Heurigen. Die Jungen, ich mache ihnen keinen Vorwurf, können aber auch nur so gut sein, wie es das Management vorlebt. Ich mutmaße, dass das große Problem des Lokals auf der oberen Hierarchieebene zu orten ist.

Die Martinigans kommt nach Anfrage aus Ungarn (!) und war gut, mehr aber auch nicht (keine knusprige Haut, keine Kartoffelknödel). Offenbar - nach einigen Versuchen, etwas anderes als Tafelspitz zu essen - bezieht sich die Top-Essensqualität ausschließlich auf jenes Gericht, für das Plachutta bekannt wurde. Ob das auf Dauer reicht?

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Letzter Kommentar von am 17. Nov 2012 um 12:10

Es zeigt vor allem die Unfähigkeit zu erkennen, dass der eigene Erfolg ja auf eben diesen Lehrlingen basiert. Eine Abgehobenheit, die sich offenbar bei den "Promigastronomen" breitmacht. Gutes Beispiel auch: Toni M.

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am 14. August 2012
gweih
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Alles perfekt - wie immer - gleichbleibende Qualität; erstklassiges, gekochtes Rindfleisch (Tafelspitz u. Schulterscherzl) - serviert in kräftiger, geschmackvoller Rindsuppe. Die Beilagen wie Erdäpfel, Semmelkren, Apfelkren usw. immer wieder ein Genuss. Eine Nachspeise habe ich leider noch nie geschafft. Fazit: ein ausgezeichnetes Essen.

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am 5. Juni 2012
Slooppyy
2
1
5Speisen
3Ambiente
-Service

Ich war vor vielen Jahren recht häufig im "Ottakringer Bräu", später, nach einigen mißlungenen Übernahmen dann im "Plachutta Hietzing" - wie gesagt, das ist lange her, da stand Frau Plachutta noch im Entrée, begrüßte die ankommenden Gäste sehr freundlich, führte sie auch meist zum reservierten Tisch (wenn nicht allzu viel los war, sonst rief sie den damals noch nicht grau beschnauzten Oberkellner(jetzt Geschäftsführer im eleganten Anzug), der dies für sie übernahm). Ich erinnere mich noch, als sie mir stolz erzählte, daß ihr Sohn Mario nun im Negresco in Nizza einen Turnus macht. Tempi passati.

Da ich in 1090 wohne ist es für mich naheliegend zum Plachutta Nußdorf zu gehen und das seit vielen Jahren, auch schon, als er noch "Zur Lotte" hieß. In Nußdorf ist der unglaublich liebenswürdige , aufmerksame, freundliche und flinke frühere Oberkellner Herr Ergün, mittlerweile als Nachfolger von Herrn Rado (der sich mit Gabel&Co selbstständig gemacht hat) seit einigen Jahren Geschäftsführer.
Der Grund warum ich all das so ausführlich erzähle ist jener, daß ich über den "Ankommensablauf" im Plachutta Hietzing recht verärgert und enttäuscht war.

Ich hatte am Samstag, 02 05 am Nachmittag in Hietzing angerufen um für Sonntag Abend einen Tisch zu reservieren. An sich reserviere ich lieber per Mail, da ist keine Möglichkeit etwas mißzuverstehen, doch das muß bei Plachutta 2 Werktage davor gemacht werden. Ich wollte einen Tisch im Garten, der höfliche Kellner versicherte mir, er würde es dazu schreiben.

Der Tisch war für kurz nach 19h reserviert, da wir uns etwas verspäten würden (ca. 10 Minuten) rief ich kurz davor nochmals an, um dies mitzuteilen, damit der Tisch nicht weggegeben würde.

Wir kamen pünktlich an, es kam uns ein Kellner entgegen, dem ich meine Reservierung mitteilte, er ging zum Reservierungs PC, suchte, suchte, suchte, fand nix. ;-( Daraufhin zog er einen anderen Kellner zu, der uns aufforderte ihm zu folgen. Der Kellner warf einen Blick in den Garten um uns daraufhin mitzuteilen, daß unser Tisch noch nicht fertig sei, doch hätte er alles im Griff und wir mögen ein bisschen warten. Daraufhin verschwand er wie der graue Esel im Nebel und ward nicht mehr gesehen.

Auf einmal tauchte der mittlerweile grau beschnauzbartete Geschäftsführer auf, etwas konfus, etwas wirr, doch natürlich höflich und freundlich. Ich war dann schon nicht mehr ganz so freundlich und liebenswürdig, aber immer noch sehr höflich und fragte, was denn mit dem Tisch sei, daß man uns angewiesen hätte zu warten, doch wie bestellt und nicht abgeholt da nie mehr jemand auftauchte. Er beschwichtigte mich freundlich, doch ein wenig unsicher als ich Herrn Mario Plachutta ansichtig wurde, der plötzlich neben dem Geschäftsführer stand. Ich ging auf ihn zu, erklärte kurz unsere Tischreservierungsmisere, grußlos blickte er mich von oben herab nur an, mit einem Gesichtsausdruck als sei ich ein lästiges Insekt, drehte sich wortlos um und verschwand ebenso.

Endlich war dann "unser" Tisch im Garten hergerichtet und wir konnten Platz nehmen.

Der Rest des Abends verlief so, wie es beim Plachutta eben meist abläuft. Essen ganz vorzüglich, das Service aufmerksam und höflich, die Weine passend und gut.

Als der Kellner bei der Rechnungslegung fragte, ob alles in Ordnung gewesen sei antwortete ich: Das ausgezeichnete Essen machte das unhöfliche Verhalten von Herrn Plachutta und den unglücklich-mißlungenen Empfang wieder wett. Er zuckte mit keinem Ohrwaschel, doch war er ja auch für das Benehmen der Anderen, besonders des Besitzers (?)
( oder noch der Papà?) nicht verantwortlich.

Meiner Beobachtung zufolge muß man beim Plachutta Hietzing Stammgast sein, um sowohl entsprechend höfliche Begrüßung als auch das Klappen der Reservierung erwarten zu können.

Ich bin eben vom Plachutta Nußdorf durch Herrn Ergün verwöhnt.

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Letzter Kommentar von am 5. Jun 2012 um 23:33

"Slooppyy" - dich hat doch niemand gemeint hier! Dein Bericht war gut und informativ (siehe deine Bewerungen dazu!). Die einzige "Gepflogenheit" hier ist, gute und informative Berichte zu schreiben und genau das hast du erfüllt! Zu dir war ich daher NIE unfreundlich! Willkommen im Forum, liebe(r) Slooppyy! Gerry @leckermäulchen: als du hier angefangen hast, warst du auch nicht gleich TOP (so wie ich auch)! Also sei etwas toleranter, bitte. Und hier geht es darum, dass sich ein Unregistrierter eines registrierten Namens bemächtigt. Wäre es toll für dich, wenn morgen im Namen von "Leckermaeulchen" jemand schreibt "ihr seid alles Vollgummis!"? Hier geht es um gezielten Missbrauch eines Usernamen!

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am 9. Mai 2012
baudi
2
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Leider hat dieses Restaurant aufgrund der offenbar und offensichtlich sehr unqualifizierten Kellner sehr an Qualität verloren. Bei unserem letzten Besuch mussten wir speziell auf uns aufmerksam machen, um wenigstens einmal einen Aperitiv zu bekommen. Es ging so weiter bis wir uns beschwerten. Dann waren plötzlich 3-4 Kellner völlig unkoordiniert an unserem Tisch, wobei die Vorspeisenteller teilweise bis zum Schluß am Tisch standen. Noch nie zuvor habe ich das bei Plachutta erlebt! Schade, denn Plachutta Hietzing war immer die Adresse für etwas Besonderes! Das hat sich für mich erledigt!

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Kommentar von am 5. Jun 2012 um 19:13

Kann ich nach meinem sonntägigen Besuch teilweise auch bestätigen1

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am 29. April 2012
guntermuc
1
1
3Speisen
3Ambiente
1Service

Service: Kellner sind für ein Lokal dieser Preisklasse ungeschliffen, grobmotorisch und ohne Gespür für geschmeidige Abläufe ( z.B. mehrfach Gläser(leer) mit dem Ärmel umgeworfen; quer über die Teller meiner Mitgäste am Tisch gegriffen; häufiges Anrempeln beim vorbeigehen; Warmhalteplatten wurden aufgelegt...dann kamm lange nichts als die Spreisen kamen waren die Platten gerade noch lauwarm, hier muss noch kräftig in Ausbildung investiert werden, es sei denn es ist beabsichtigt sich auf dem Niveau einer Imbissbude zu bewegen, dann aber bitte auch runter mit den Preisen. Sorry, aber ich hatte das Pachutta weit besser in Erinnerung...

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am 11. März 2012
Haeussler
1
1
2Speisen
3Ambiente
0Service

Service sehr schlecht.Lange Wartezeiten bei Getränkebestellung bis Service. Speisen nur lauwarm, Beilagen kommen 15 Minuten später zur Hauptspeise.
Schmutzige Wärmeplatten, die abgekühlt sind bis die Speisen serviert werden. Preis Leistungsverhältnis stimmt nicht.

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am 4. Dezember 2011
pianosmurf
6
1
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Die Speisen sind nah an der Perfektion. Das Service ist grundsätzlich ebenfalls sehr gut, jedoch haben wir bei unserem letzten Besuch ein paar Abstimmungsprobleme zwischen erfahrenem Personal und Lehrlingen festgestellt. Jedenfalls ist es DIE Adresse für ausgezeichnete Wiener Küche im klassischen Sinn.

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am 21. Oktober 2011
MartinHerba
1
1
-Speisen
3Ambiente
0Service

Schade, schade. Mein Erfahrungsbericht: Reserviert habe ich am 19.10.2011 für den folgenden Abend für 2 Personen um 19h30. Ich erklärte, dass meine Frau Geburtstag hat und bat auch um einen Tisch mit etwas Platz für den Minikinderwagen, da wir mit 5 Wochen altem Säugling kommen wollten/mussten. Es wurde zugesagt, "wenn es eine kleiner Wagen ist, kein Problem". Wir kamen am 20.10 um 19h42 in das Restaurant - allein eine Reservierung für uns lag nicht vor, ausserdem wäre man schon seit 1 Woche ausgebucht. Ich möge doch bitte 10 -15 Minuten in ein andere Lokal gehen (!!) und dann wiederkommen, man wolle sehen, ob dann ein Tisch frei ist.
Leider habe ich die u.a. Kommentare erst jetzt gelesen, sonst hätte ich mir diesen Zirkus auch erspart.
Arrogant, unfähig und hilflos agiert die Mannschaft. Weder privat, noch beruflich werde ich dort jemals wieder essen.

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am 1. April 2011
ElisabethH
2
1
5Speisen
2Ambiente
0Service

Diese Arroganz und dieses Nicht-Service ist eine absolute Frechheit: Wenn man Plätze für ein Hochzeitsessen reserviert und die eigene Hochzeitstorte mitbringen will, muss man entweder eine nicht konsumierte Nachspeise bezahlen oder zusätzlich über 3 Euro Gedeckkosten pro Person. Wie kleinlich, geldgierig und unfreundlich kann man sein? Dazu gäbe es auch noch weitere Geschichten aus diesem Lokal.

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Letzter Kommentar von am 5. Jun 2012 um 19:17

Sorry, aber das Brot, das Sie nicht bestellt haben nennt sich Couvert und kostet pro Person €2,80, dazu kommt Butter.

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am 2. Dezember 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
3Ambiente
2Service

Also ein bisschen enttäuscht waren wir schon...Nicht vom Rindfleisch, denn unsere Suppen, der Tafelspitz und die Steaks waren ein Traum, dafür aber von Service! Nach den Brot musste dreimal verlangt verden, die Getränke kamen erst nach dem Essen und zum Teil der falsche Wein. (Zweigelt statt Blaufränkisch) und so manche Beilage zum Tafelspitz erst nach mehrmaligem Nachfragen!
Weiters störend war, dass meine vegetarische Begleitung so ziemlich gar keine Auswahl hatte. Mir ist natürlich absolut klar, dass es sich bei den "Plachuttas" um klassische Fleischlokale handelt, aber IRGENDEINE fleischlose Speise sollten sie schon auf der Karte haben, und wenn es nur ein Gemüsestrudel ist...
So musste meine Allerwerteste die sogenannte - und nicht auf der Karte stehende - "Gemüseplatte" essen, die nichts anderes ist, als einige Beilagen. Mehr nicht! Zwar war Madame danach durch ihre gigantische Nachspeise besänftigt, aber trotzdem sollte man hier den fleischlosen Mitmenschen auch irgendeine Alternative bieten!

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Letzter Kommentar von am 2. Dez 2010 um 13:08

Gerne :-)))

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am 25. September 2010
Bonelli
19
1
2
5Speisen
2Ambiente
4Service

Kann mich den übrigen Bewertungen nur anschliessen, das Essen ist bezüglich gekochtem Rindfleisch vermutlich die Referenz in Wien, dadurch leider ein ziemlicher Massenbetrieb bei allerdings bestem Service. Wenngleich freundliche Wiener Kellner irgendwie irritierend sind ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. April 2010
juliachild
23
2
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Einmal zu Gast weiß man/frau was einen erwartet: gleichbleibende Qualität; erstklassiges, gekochtes Rindfleisch (Tafelspitz, Meisel, Schulterscherzl, etc.) serviert in kräftiger Rindsuppe mit bissfestem Gemüse. Dazu die klassischen Beilagen: Erdäpfel, Cremespinat, Rahmfisolen, Apfelkren etc. Immer wieder ein Genuss. Sehr zu empfehlen ist auch das Beef Tartare, mild oder scharf gewürzt. Dessert habe ich noch nie geschafft. weil nach 2-3 Tellern Suppe mit Einlage & Fleisch & Beilagen absolut kein Appetit mehr da war. Der Service ist meist gestresst, weil das Restaurant immer sehr gut gebucht ist. Manchmal entsteht daher leider der Eindruck einer Massenabfertigung.

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Letzter Kommentar von am 3. Jun 2012 um 14:57

Mich würde eher interessieren, wie dieser Bericht ein Lesenswert erhalten kann?? Der Service, besteht aus "alten" Füchsen. Die führen auch die jungen Kellner ganz gut. Das man da auch die falschen gelangen kann, ist klar.

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am 2. März 2010
ArnoNuemm
20
5
4
4Speisen
3Ambiente
1Service

Die gekochten Rindfleischgerichte samt Beilagen und Suppe sowie das Beef Tatare waren, wie immer sehr gut.
Der Service war auch grundsätzlich in Ordnung, nur das Dilemma begann schon bei der Tischreservierung. Uns wurde ein Essensfenster von 11:30 – 13:15 zugestanden, dass wir darauf eingingen ist natürlich unsere Schuld. Essen bedeutet mich Genuss und ich kann es nicht richtig genießen, wenn ich zu einem bestimmten Zeitpunkt den Tisch verlassen muss. Vorspeise, Suppe und Hauptspeise gingen sich zeitlich aus, die Nachspeise nicht mehr. Um 13 Uhr wollte ich noch eine Flasche Wein bestellen, die ich mit dem Hinweis, dass wir in 15 Minuten gehen müssen nicht mehr bekam.
Gratulation an die Firma Plachutta für die wirtschaftliche Auslastung ihres Restaurants, aber mit mir nicht mehr! Gott sei Dank gibt es viele gute Restaurants, bei denen wir gemütlich Essen und Trinken können und die mir gerne noch eine weitere oder mehrere Flaschen Wein verkaufen.

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Letzter Kommentar von am 3. Mär 2010 um 08:41

Eine Bewertung ist immer subjektiv! Ich habe ja auch zugegen, dass ich selbst schuld war diesen Termin anzunehmen. Die Note bezieht sich jetzt auch nicht unbedingt auf das Servicepersonal sondern generell auf den Gastgeber!

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am 29. Jänner 2009
wstsiu
19
1
2
4Speisen
3Ambiente
3Service

Top Rindfleisch, Service um einiges besser als auf der Wollzeile

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am 10. Oktober 2008
weinlaub
46
2
5
5Speisen
4Ambiente
5Service

Top Rindfleisch, zuvorkommender aufmerksamer Service

ein muss für Liebhaber österreichischer Rindfleischtradition

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Plachutta Hietzing - Hietzinger Bräu - Karte
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Bewertet am 10.10.2008

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