Speisen
Ambiente
Service
39
37
37
Gesamtrating
38
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Häuserl am Stoan Info
Hot List - Top 50
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 34
|
33
Wien
Rang: 26
Features
Gastgarten, Schanigarten
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
1923
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
11:00-22:00
So
11:00-22:00
Hinzugefügt von
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Häuserl am Stoan

Zierleitengasse 42A
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Berghütte, Schutzhaus, Restaurant
Tel: 01 4401377Fax: 01 4401377

18 Bewertungen für: Häuserl am Stoan

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2018
Experte
uc0gr
228 Bewertungen
48 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
4Ambiente
4Service
86 Fotos3 Check-Ins

***** Allgemeines/Einleitung:
So oft, so wirklich oft waren wir schon hier im „Häuser am Stoan“, und trotzdem habe ich nie davon berichtet. Dieses Gasthaus, dieses Schutzhaus oder wie immer man das „Häuserl am Stoan“ auch nennen mag, ist ein Juwel, ein Schatz in der Wiener Gastronomie. Die Lage, direkt an der Höhenstraße, samt grandiosen Ausblick über das schöne Wien, ist einfach einzigartig und unbeschreiblich. Genau in diesem Rahmen und auf diesem Niveau werde ich das Lokal auch bewerten – Gasthaus, Schutzhaus, Wirtshaus, aber keinesfalls Haubenrestaurant.

Wir kamen stets per PKW, die Zufahrt mit dem PKW und Bus ist nur über die Höhenstrasse möglich, und fanden immer ausreichen Parkplatz am hauseigenen Parkplatz. Das Lokal liegt direkt im Naherholungsgebiet Wienerwald an der Wiener Höhenstrasse in Döbling und ist auch per Öffentlichem Verkehrsmittel (43A, 35A) erreichbar.

„Im Jahre 1923 errichteten meine Großeltern Maria & Johann Schreiber an diesem Standort einen kleinen Imbiss-Stand, der heute noch als Lagerraum dient, um die hungrigen und durstigen Wanderer mit erfrischenden Speisen und Getränken versorgen zu können.

Da immer mehr Besucher einkehrten um die wunderbare Aussicht auf Wien zu genießen, entschloss sich mein Großvater 1926 zum Ausbau der Imbiss-Stube zu einem Restaurant mit großem Gastgarten. Bei den Umbauarbeiten machte ihm der steinige Untergrund so zu schaffen, dass er sich dann entschloss das Lokal "Häuserl am Stoan" zu nennen.

Meine Mutter, Johanna Fitzka, übernahm 1973 das Häuserl am Stoan von meinem Großvater und führte es gemeinsam mit meinem Vater, Kurt Fitzka, bis zu deren Pensionierung im Jahre 1999. Eine der ersten großen Herausforderungen an mich war dann die Erweiterung des Restaurants um einen Wintergarten und die Errichtung neuer Toilettenanlagen.“ (Quelle: Homepage Häuserl am Stoan / Fam. Fitzka)

Ich werde nur auszugsweise über die hier genossenen Speisen berichten, weil es sonst den Rahmen sprengen würde. Ja, es sind viele Fotos, die ich hier machte, das ist aber dieser herrlichen, urigen, heimeligen und gemütlichen Lokalität und dem wunderbaren Gastgarten mit einzigartigem Ausblick geschuldet.


***** Speisen – Bewertung „5“:
„Frittatensuppe“ (€ 2,90):
Ja, die hausgemachte Suppe war schon etwas dünn, jedoch von guter Basis. Die Frittaten waren ausgezeichnet und hatten einen leicht buttrigen Geschmack – sehr großzügig war man mit der Suppeneinlage in jedem Fall. Ein glattes und gutes GUT bis SEHR GUT = „3-4“.

„Gebackener Emmentaler mit Schinkenfüllung“ (€ 8,50):
Der Emmentaler war einfach von perfektem und kräftigem Geschmack, wie ich es liebe. Die Panier war tadellos und sehr knusprig, der Schinken verlieh dem Käse ein wunderbares, rauchiges Aroma. Die Sauce Tartare dazu war hausgemacht und sehr gefällig, die Preiselbeeren von sehr guter Qualität. Gerne gebe ich hier ein AUSGEZEICHNET = „5“.

„Gebackene Blunznradln mit Sauce Tartare“ (€ 8,50):
Für Blutwurstliebhaber ist dieses Gericht einfach ein Muss. Selten habe ich so eine gute und g’schmackige Blunzen gegessen. Auch hier war die Panier tadellos und knusprig. Für die Sauce Tartare gilt bereits vorher Erwähntes. Extra bestellte ich auch noch einen „frisch G‘rissenen“ (= frischer Kren) zu lediglich € 1,00 dazu. Ein Gedicht dieses Gericht, einfach nur AUSGEZEICHNET = „5“ und nur mit Hunger zu schaffen.

„Rehragout mit Serviettenknödel und Preiselbeeren“ (€ 12,50):
Als „Hirschragout“ angepriesen, wurde ein normalerweise viel teureres „Rehragout“ zu gleichem Preis serviert. Das Fleisch wurde ganz offensichtlich lange und sanft geschmort, es zerfiel beim Schneiden. Perfekter Rehgeschmack und eine ebenso perfekte, sorgsam zubereitete Wildsauce dazu – Wurzelwerk, Wacholder, Pfeffer,…perfekt! Die Serviettenknödel dazu waren sehr gut gemacht und ausgesprochen flaumig. AUSGEZEICHNET = „5“, ohne Wenn und Aber.

„Wildragout vom Wildschwein mit Serviettenknödel und Preiselbeeren“ (€ 12,50):
Traumhaft weich und zart geschmortes Wildschweinfleisch mit hervorragendem Geschmack kam auf den Teller. Das Wurzelwerk und die verwendeten Gewürze sorgten für eine unglaublich mollige und aromatische Sauce – macht man zu Hause kaum besser. Ebenfalls wurden hier zwei Scheiben flaumige, g’schmackige Serviettenknödel serviert. Ja, natürlich auch hierfür in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau ein AUSGEZEICHNET = „5“.

„Kirschmarmelade-Palatschinke“ (€ 3,60 je Stk.):
Wirklich brav hausgemachte Palatschinken mit klassisch süßer Kirschmarmelade wurden serviert. Üppig mit Schlagobers wurde dekoriert – wer’s mag, gerne. Hierfür gebe ich gerne ein SEHR GUT = „4“, weil zum „Ausgezeichnet“ einfach das gewisse Etwas fehlte.

„Gebackene Apfelspalten mit Zimtzucker“ (€ 4,70):
Traumhaft und wie bei Oma! G’schmackige Äpfel, toller Backteig, der irrsinnig knusprig und köstlich ist. Der Zimt-Zucker vollendete diesen AUSGEZEICHNETEN Genuss = „5“. Eindeutig unser Favorit bei den Desserts!

„Gemischter Salat“ (€ 2,90), bzw. „Erdäpfelsalat“ (€ 2,90):
Die Salate schmecken so richtig nach typischen Wirtshaus-Salat mit einer Essig-Öl-Marinade nach Wiener Art (eher süß). Die Salate waren immer frisch und tadellos, lediglich rote Zwiebel fehlten mir beim Erdäpfelsalat – SEHR GUT = „4“.

Zu trinken hatten wir bspw. „Gemischte Halbe“ (€ 3,90 für 0,5L), derzeit aktuell den „Sturm weiß“ (€ 3,00 je 0,25L) sowie den „Schilcher Sturm“ (€ 4,40 je 0,25L), den „Zweigelt Schankwein“ (€ 1,80) und mehrere „Große Mokka“ (€ 3,20). Alle Getränke waren stets tadellos, besonders der „Schilcher Sturm“ aber traumhaft.


***** Ambiente – Bewertung „4“:
Selbstverständlich lebt das Häuserl am Stoan insbesondere von der einzigartigen und traumhaften Lage mit Weitblick über Wien. Aber selbst das urige Haus, die unzähligen darin enthaltenen, originellen Deko-Stücke, die Hirschköpfe aus Kunststoff, der alte Wurlitzer, der romantische Kamin und, und, und,…machen dieses Lokal zu einem wahren Kleinod, fast schon Schmuckkästchen. Sowohl Raucher als auch Nichtraucher sind hier willkommen, wobei die Trennung nicht immer zu 100% funktioniert. Im kleinen Stüberl (NR) wird noch daran gearbeitet. Getrennte Eingänge sind jedenfalls vorhanden.

Das Häuserl am Stoan ist ein sehr kinderfreundliches Lokal, und bei Schönwetter hat man einen sehr gut einsehbaren Spielplatz mit Schaukel, Hutsche und Sandkiste unterhalb des Gastgartens – einfach toll gemacht! Die Sanitäranlagen sind mehr oder weniger ganz OK, aber nicht mein Fall – Türen oben und unten offen. Hunde sind im Häuserl am Stoan auch immer gerne willkommen. Ein glattes SEHR GUT = „4“ für das Ambiente.


***** Service – Bewertung „4“:
Der Service schwankt in der Leistung manchmal, jedoch ist er immer perfekt, wenn Herr Alois bedient – flott, höflich, sattelfest und immer mit Witz und Humor am Werk. Leider verweigert man sich noch immer hartnäckig der Kartenzahlung, was nicht mehr zeitgemäß ist. Man bietet dafür freies WLAN und hat sogar eine eigene Stromtankstelle am Parkplatz für Elektro-Fahrzeuge – bravo! Auch sehr bemerkenswert ist die Tatsache, dass im Häuserl am Stoan standesamtliche Eheschließungen möglich sind – man ist hierfür offiziell beim Magistrat 35 für Eheschließungen registriert. Auch für den Service gebe ich gerne ein glattes SEHR GUT = „4“.


***** Fazit:
Von mir gibt es für das Häuserl am Stoan eine unbedingte Empfehlung – ausprobieren! Man hat ausgesprochen faire Preise mit tollem Preis-/Leistungsverhältnis und ein sehr großes Speisenangebot. Tagesaktuelle und saisonale Speisen kann man den unzähligen Tafeln vor dem Lokal und im Lokal entnehmen – eine kleine Herausforderung, ehrlich gesagt, ob der Menge an Angeboten.

Alle Speisen sind hausgemacht und frisch, selbst hausgemachte Mehlspeisen und Palatschinken bietet man an. Auch Heringsschmaus, Martinigansl, Wildspezialitäten werden nach Saison angeboten. Manche Produkte kann man quasi per „Ab Hof“-Verkauf für daheim erstehen – leider findet man auf dem Angebot auch „Probolis-Tropfen“ statt „Propolis-Tropfen“. Warme Küche gibt es von 11:00h bis 21:00h und man hat relativ beschränkte Öffnungszeiten – Mo, Di & Mi sind Ruhetage. Eine UNBEDINGTE EMPFEHLUNG!

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einer der urigsten platzerln in wien ... top of vienna sozusagen

5. Oktober 2018 um 09:28|Antworten|Gefällt mir

Man kann nur hoffen, dass es noch lange im Besitz der Familie Fitzka bleibt und nie einem Immobilieninvestor in die Hände fällt, denn dann ist es dort vorbei mit der Gemütlichkeit und Beschaulichkeit.

3. Oktober 2018 um 19:54|Antworten|Gefällt mir1
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am 20. Mai 2016|Update 6. Sep 2018
Experte
Stammersdorfer
318 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
3Ambiente
4Service
22 Fotos2 Check-Ins

Urig, unaufgeräumt, auf seine Art irgendwie charmant und mit grandiosem Ausblick auf Wien, so haben wir, habe ich, das HÄUSERL AM STOAN, irgendwo im Wald, in 1190 Wien erlebt.

Die Anfahrt mit dem Auto über die Sieveringer Straße, dann der Höhenstraße folgend, bis in einer scharfen Kurve der Abzweig zum Lokal, bzw. dem davor liegenden Parkplatz, sehr gut angeschrieben ist. Der ist aber mit Sicherheit zu klein, wenn die Hütte voll, da braucht man kein Prophet zu sein.

Reservierung an diesem Donnerstag den 19.5.2016 des Nachmittags, njet, es war sehr wenig los, etwa 1/4 der Plätze war besetzt. Schon sehr überraschend wenn man all die Gschichtln hört, was denn da immer so los sei? Aber es zeichnet sich bereits ein Wetterumschwung ab, vielleicht ist das der Grund.

Unser Tisch im Garten an vorderster Front. Das Ambiente rustikal, alles ein wenig schlampig und sicher nicht ganz sauber, aber seht selbst auf den Bildern. Und wenn man quer durchs Lokal zu den „Häusln“ muss, da bekommt das Wort Kramuri eine ganz neue Bedeutung. :-)) Aber man fühlt sich trotzdem sehr wohl, es ist halt anders.....

Ja und da ist der Kellner (Herr) Peter, er hat einen, na sagen wir, eigenen Schmäh, der sicher nicht jedermanns Sache ist, den muss man wollen. Wir tun uns leicht, da wir ihn schon recht lange kennen. Er ist jedenfalls aufmerksam, sehr um seine Gäste bemüht, recht flott, immer freundlich, hin und wieder wird ein wenig geraunzt und er kennt sehr viele seiner Gäste persönlich, oder tut zumindest so. Er ist auch irgendwie urig, wie das Lokal und er passt perfekt hier her und nur hier her.
Ein Joki von ihm, den er bei einem der Nachbartische vom Stapel ließ, „bei uns werden die Gäste zuerst abgeprüft, ob sie die Allergene e alle kennen, erst dann dürfen sie sich setzen“ :-)
Ja, ja die (sinnlose) Allergeneauszeichnungspflicht.....

Die Kulinarik startete gleich mit dem einzigen Schwachpunkt und zwar mit einer Leberschnittensuppe für mich. Sie war recht dünn, hatte in ihrem kurzen Leben nicht sonderlich viel Rind gesehen und drinnen fand sich sehr (zu) viel Petersilie. Die fünf Leberschnittenstreifen stellt man sich so vor, Toast oder Weißbrot mit einer Lebermasse bestrichen und herausgebacken -braten. Die ohne Fehler, mit gutem Geschmack und sehr viel in Relation zur Suppe.

Die Liebste hatte eine gebackene Fledermaus, dazu Gemischten aus Erdäpfeln, roten Rüben, Gurken, Paradeisern und irgendeinem Blattsalat. Eines der vielen Gerichte von den verschiedenen Tafeln die überall herumstehen, meine Hauptspeise das Pfefferonischnitzel mit Erdäpfelsalat.
Ihr Fleisch sehr weich, leicht durchzogen, mit wunderbar knuspriger goldgelber Panier. Meines ebenfalls weich und zart, gefüllt mit Pfefferoni, Käse, Speck, und Zwiebel, sehr gschmackig war’s, die Panier ident. Dazu, sehr originell, ein kleiner würziger Pfefferoni in Teig herausgebacken. Auch die Salate gut mariniert, ein wenig süßlich, sie haben das köstliche Essen gut abgerundet.

Heute hatten wir auch jeder eine Nachspeise und zwar sie die Mohn-, ich die Schokopalatschinke. Ja und die Palas waren grandios, flaumig, fluffig, der Teig relativ dick und ein wenig süßlich. Ihre Mohnfülle überragend (ich mag das Zeug gar nicht) meine mit Marillenmarmelade und viel viel Schokosauce, himmlisch!

Die Flüssigkeiten waren einige weiße Spritzer, perfekt gekühlt und es wurde fruchtiger Wein verwendet. Frau hatte zum Abschluss eine kleine Marille, die man sowohl riechen als auch schmecken konnte, von irgendeinem NÖ Bauern, sehr gut jedenfalls und mein Espresso von Naber überraschte positiv, der war recht stark, schwarz wie die Nacht und nicht bitter. (Wurde Naber nicht vor kurzem von jemandem neu übernommen?)

Alles in allem sehr gut gegessen da IM KLEINEN HAUS AM STEIN, mit Ausnahme der Suppe vielleicht. Das Ambiente, vor allem wegen des Ausblicks, grandios und dann ist da noch Herr Peter. :-)
Wir haben mit Maut 47,-- Euro gezahlt und waren einer Meinung, sehr viel Leistung, für recht wenig Geld.

Und das nächste Mal auf ein Blunzngröstl, das muss man hier angeblich essen, habe ich im Vorfeld mehrfach gehört, na dann.

Da waren dann auch noch die Menagen mit den "legendären" Maggi Flascherln :-))

A ja, hab ich schon erwähnt, der Ausblick ist der Hammer! :-))

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am 30. April 2016
ClaudiaL3
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
3Ambiente
4Service

Alles in allem ein sehr uriges Lokal, mit viel Schnick-Schnack und einem wunderbaren Wienblick auch wenn man drinnen sitzt. Wir erreichten das Häuserl am späteren Nachmittag (Samstag - Schönwetter) und es war drinnen bummvoll. Die ersten Minuten wurden wir vom Servierpersonal ignoriert - das hatte aber auch wirklich schwerstens zu tun ... dann wurden wir aber doch an einen Tisch gebeten, der zwar gleich bei der Essensausgabe stand, dies empfanden wir aber in dem Fall nicht als unangenehm. So wie schon in anderen Bewertungen zu lesen, hat das Personal einen guten Schmäh drauf und man fühlt sich wirklich trotz aller Hektik als gern gesehener Gast.
Zum Essen: wir aßen beide eine (klare) Knoblauchsuppe, die wirklich vorzüglich war ~ ich glaub so eine gute Knoblauchsuppe hab ich noch nie gegessen! Als Hauptspeise hatte mein Mann ein Reisfleisch, das laut ihm sehr gut war, ich kann dazu nichts sagen, da ich Vegetarier bin, aber es sah sehr schmackhaft (angerichtet) aus. Eine Enttäuschung war mein Waldorfsalat, den auch mein Mann kostete und er war der gleichen Meinung. Leider sehr wenig Geschmack, gerade das, was einen Waldorfsalat ausmacht für mich, neben dem Sellerie die Mandarinen und die Walnüsse musste man suchen, dafür aber ein riesen Berg kleingeschnittener Salatgurken, der sich unter dem eigentlichen Waldorfsalat befand, meiner Meinung nach um die Menge mehr ausschauen zu lassen in dem tiefen Teller. Ich hab ehrlich gesagt überhaupt noch nie Gurken in einem Waldorfsalat gefunden und schon gar nicht in der Menge - wirklich schade, vorallem zu dem Preis von 8,90€ - da hätt ich mir wirklich einen Waldorfsalat vom feinsten erwartet! Dafür war das dazugereichte Schwarzbrot wieder sehr lecker!
Wir werden aber sicher nocheinmal kommen, da wir auch mal im Gastgarten sitzen wollen, da es uns heute noch zu kalt dazu war. Vorallem wollen wir auch die leckeren Süßspeisen probieren, die ständig an uns vorbeigetragen wurden und uns das Wasser im Mund zusammen laufen ließen.

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am 13. März 2016
Experte
Eisendraht
46 Bewertungen
6 Kontakte
Tester-Level 17
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich liebe diesen Ort. Sowas gibt es ja kaum noch. Wunderschön gelegen, Hausmannkost auf wirklich gutem Niveau (der Erdäpfelsalat spricht Bände...)
man darf rauchen, man trinkt Bier und keine Smoothies und ja, das Service schwimmt manchmal aber das sehr charmant. Grossartig. Skurril eingerichtet, sehr gemischtes Publikum - sehr urig, der Schmäh rennt... gutes Preis/Leistungsverhältnis - das ist Wien pur! Herrlich. Artenschutz bitte kommen. Einziger Kritikpunkt: Guter (Flaschen) Wein wäre fein ;)

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am 13. Oktober 2015
RestaurantBloggerWien
23 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 5
5Speisen
5Ambiente
4Service

Hervoragende, traditionelle Wiener Küche, wie man sie sonst kaum noch wo bekommt. Das ganze in sehenswerter rustikaler Atmosphäre mit herrlichem Blick über Wien. Im Sommer schöner Gastgarten

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am 22. Jänner 2015
MartinS5
10 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 5
4Speisen
4Ambiente
5Service

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Das Häuserl am Stoan kann keineswegs mit Haubenlokalen mithalten. Meine Bewertung von 4/4/5 ist daher eher relativ zu sehen. Aber von Anfang an.

Ich bin regelmässiger Gast im HaS, da ich aus der Gegend bin und auch die gute, alte Wiener Küche, die nicht überkandidelt, sondern bodenständig geblieben ist, schätze. Man kann dies auch in Richtung Renner oder Plachutta treiben, aber familienkompatibler ist eine Gastwirtschaft wie das HaS. Und budgetfreundlicher obendrein. Womit wir zum Kern vordringen: Ich finde, das Häuserl am Stoan bietet ein ungeschlagenes Preis/Leistungsverhältnis und hat eine wirklich überproportional große Speisekarte. Neben den üblichen Hausmannskostverdächtigen ist saisonal auch Wild in diversen Variationen vertreten, aber auch Speisen, die anderswo in Vergessenheit geraten sind.

Zuletzt (16.1.2015) hatte ich ein Rindswangerl-Knoblauchgulasch, das schlichtweg sensationell war. Das Fleisch war quasi zartschmelzend, die herbere Note des Gulaschsafts war ein willkommener Kontrapunkt. Angemerkt sei, daß ich statt Salzkartoffeln einen Semmelknödel dazu bestellt habe. Und einen gemischten Salat. Ich fand, der Knödel paßte hervorragend dazu.

Zu den meisten Beilagen wie auch dem Salat sei angemerkt, daß sie wohl aus der Dose kommen. Aber ich mag den guten, alten "Gasthaussalat" mit roten Rüben, Erdäpfeln, Kraut, Gurken und geriebenen Karotten. Drauf ein, zwei Blattln Salat ;) ich bin wohl Nostalgiker.

Als solcher fällt es nicht schwer dem Charme des HaS zu erliegen: Einer zusammengezimmerten Bretterbude mit tonnenweise Kitsch ausgeschmückt, mitten im Wald. Es hat einfach was. Dazu kommt rühriges bis leicht resolutes Personal, üppige Portionen und tlw. originelle Speisen und es paßt irgendwie. Ein Abend bei Freunden, sozusagen.

Generell würd ich sagen, daß Freunde der Hausmannskost am ehesten auf ihre Kosten kommen, aber div. panierte Fleischarten sind auch niemals verkehrt.
Fazit: Einfach, preiswert und gut. Nix für Krawattenträger.

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am 10. Jänner 2015
rutzi
15 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Waren gestern zum ersten mal dort, war alles super, essen sehr gut,super Ausblick über Wien kommen wieder

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Ich gestehe, dass es nicht wirklich leicht war diese Unmenge an Worten und Aussagen zu verkraften. Aber wo ein Wille, da ein Weg! :-)

10. Jänner 2015 um 18:32|Antworten|Gefällt mir2

Wirklich alles gelesen? Jedes Wort?

10. Jänner 2015 um 18:22|Antworten|Gefällt mir1

Habe gelesen ausblick super geschmeckt

10. Jänner 2015 um 15:17|Antworten|Gefällt mir
am 25. Juli 2013
face
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ich kann nur sagen ich besuche das Lokal seit 26 Jahren immer wieder gerne und es ist wie nach Hause kommen und man weiß schon im vorhinein welch ausgezeichnetes Essen man erwarten kann.
Bitte bleibt so!

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am 10. Juni 2013
hungerbaer
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Sehr uriges Lokal mit Top-Aussicht.
Gute Hausmannskost und große Portionen zu günstigen Preisen.
Das Service ist dafür genau so urig wie das Lokal ;-)
Kann ich nur empfehlen ob für Feste oder zum Stärken nach einer Wanderung!

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am 9. Dezember 2012
Rasputin19
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Alt Wiener Küche mit einer überaus reichhaltigen Karte .
Große Feste (bis 120 Pers) möglich ! Ambiente ist mal was ganz anderes - hunderte Gartenzwerge /Hexen o.ä. erinnern eher an eine familiäre Almhütte - es gibt immer was zu entdecken . Hunde Katzen Kinder willkommen (in der Reihenfolge) , weiters eine fantastische Aussicht über Wien und trotzdem sehr wenige Touristen (Buszufahrt sehr schwer - soll so bleiben !)
Bietet alles was einen Diätplan über den Haufen wirft !

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Unregistered

Wenn ich Restauranttester wäre 5 Herzen (Hauben) mindestens !

3. Februar 2013 um 12:40|Antworten|Gefällt mir
am 24. August 2012
FrueheStueck
29 Bewertungen
11 Kontakte
Tester-Level 8
2Speisen
5Ambiente
2Service

LOCATION: Auf der Höhenstrasse gelegen, mitten im Grünen mit sehr schönen Ausblick auf Wien. Der Outdoorbereich ist typgereicht für einen klassischen Gastgarten mit goßen Tischen ohne Decken, Heurigenbänken und Kiesboden. Die meisten Tische haben Aussicht, Sitzplätze für ca 100 Personen draußen. Indoor: wie in Omas Bauernstube! Holzvertäfelte Wände mit allerhand Wandschmuck. Sehr heimelig wenn einem so etwas gefällt. Parkplätze reichlich vorhanden. Bei großem Andrang (Warme Jahreszeit, schönes Wetter, abends) könnte es schwieriger werden. Ganz klarer Vorteil: AUSSICHT

SPEISEN: NoJo. Wiener Küche. Habe von einigen Seiten gehört man könne sehr gut essen im Häuserl. Ich kann das leider, sofern Frittatensuppe und Schweinemedaillons mit Eierschwammerl repräsentativ genug sind, nicht behaupten. Die Suppe war Suppe vom Geselchten, somit sehr salzig, stand aber so nicht in der Karte, die Medaillons trocken, die Schwammerl viel zu gatschig und der Reis war ein Fertigprodukt! Auf das Dessert verzichtete ich somit, die Aussicht konnte jedoch darüber hinwegtrösten. Küchenschluss am Wochenende um 20h!

SERVICE: sehr engagiert, jedoch leicht überfordert, 2 Kellner kümmern sich um den gesamten Gastgarten. Das führt zu längeren Wartezeiten was die Bestellaufnahme und das Bringen der Speisen anbelangt.

PREISE: grundsätzlich nicht teuer, doch die probierten Speisen waren für das was geboten wurde überteuert. Hauptgerichte bewegen sich zwischen 6.- und 15.-.

FAZIT: Wer etwas essen möchte sollte ev. lieber Klassiker bestellen, ACHTUNG, es gibt Fertigreis aus dem Packerl, von saisonalen Gerichten wie die Eierschwammerlgeschichte ist abzuraten. Dafür ein perfekter Aussichtspunkt über den Dächern von Wien!

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Bei uns gibt es "frischen" Reis. Der Geschmack ist ganz ein anderer; und natürlich kommt es auch auf die Reissorte an. Und wir leben nicht in China. :-)

7. Juni 2013 um 20:13|Antworten|Gefällt mir1
Unregistered

reis kommt bei uns immer ausn packl.wuerde man frischen reis bevorzugen muesste die huette in china stehn.l.g. ernstl s. und seine frau.waren heute oben alles war super !!!

7. Juni 2013 um 19:24|Antworten|Gefällt mir1
am 19. März 2012
Cky
1 Bewertung
1 Kontakt
-Speisen
5Ambiente
0Service

Haben es gestern (erster warmer, schöner Sonntag im Jahr) seit langer Zeit wieder mal versucht - war wohl ein Fehler.
Kellner und Küche waren vollends überfordert (Sonne war ja erst eine Woche angekündigt), was aber angesichts des Traumgartens nicht so schlimm war. Kellner hats mit Schmäh gerettet - 1/2 Stunde bis Bestellung aufgenommen wurde mit Ankündigung, dass die Speisen ca 45 min brauchen. Halb so schlimm, hatten ja gut gefrühstückt. Dachten wir jedenfalls, die Getränke kamen (falsch natürlich) nach einer Stunde. Das Essen nach 2h gar nicht, als dann aber an den Tischen rund um uns die Gäste, die eine Stunde später kamen, genau unsere Speisen bekommen haben habe ich mich dann doch aufgeregt. Kellner hat beschwichtigt und sofortige Lieferung versprochen, als dann 10 min später wieder ein Tisch "unser" Essen bekommen hat war es dann zu viel - haben das als Einladung des Kellners auf unsere Getränke verstanden und sind nach 3 Stunden ohne Essen gefahren. Unsere 2 jährige Tochter war dann ohne Essen schon fast nicht mehr zu beruhigen.
Werden es trotzdem wieder versuchen, vielleicht eher mitten in der saison

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am 18. Jänner 2012
karina123
2 Bewertungen
1 Kontakt
4Speisen
3Ambiente
3Service

wir kehren ca. 1-2mal im jahr ein, jedes mal ein erlebnis.
tatsächlich finden die doch immer wieder noch platz für neuen krimskrams (ob da je geputzt wird????.. naja, will man vielleicht gar nicht wissen).
ich bin immer begeistert von den nachspeisen, unübertrefflich...wie von oma..
ansonsten ist mir die küche ein bisserl zu deftig, ist aber mit sicherheit geschmackssache.
die kellner sind die urigsten überhaupt, manchmal auch leicht anstrengend... immer lauft der gleiche schmäh.
wer es rustikal liebt ist hier sehr gut aufgehoben.
der gastgarten im sommer einfach nur herrlich, wunderschöner blick über wien.

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Karina, du hast das recht lieb und witzig geschrieben. Wenn du in der gleichen Art auch noch genauer auf die Speisen eingehen würdest wär es ganz super!

19. Jänner 2012 um 07:37|Antworten|Gefällt mir

Was verstehst du unter Krimskams? Ist das Lokal mit Kitsch überladen? Für die Speisen eine 4 - was habt ihr denn konsumiert und wie hat es geschmeckt - und wieso waren die Kellner tw. anstrengend? Hoffentlich krieg ich eine Antwort auf meine Fragen!

18. Jänner 2012 um 22:33|Antworten|Gefällt mir
am 17. Jänner 2012
MonikaWien
43 Bewertungen
5 Kontakte
Tester-Level 5
4Speisen
3Ambiente
3Service

Bisher sah ich dieses Häuserl nur von außen und dachte, es handelt sich um eine kleine Ausflugshütte, denn vom Wanderweg aus sieht man nur die Rückseite.
Irgendwer hat gemeint, das Essen sei so gut und da ich wieder einmal in der Gegend wandern war, wagte ich einen Versuch.

Das Lokal war offen, erst einmal kommt man in den Raucherbereich, den alten Gastraum. Ein Kellner meinte, der Nichtraucherbereich ist voll. Wir wollten gehen, da meinte ein anderer Kellner, dass das schon geht und der dritte, nein, ist voll. Wieder kam ein "gehts nur weiter", was wir einfach befolgt haben und uns an einen der freien Tisch gesetzt, irgendwann haben wir das hin- und her verstanden: offensichtlich war eine Geburtstagsfeier im Wintergarten, könnte sein, dass die Gesellschaft den Raum für sich haben wollte (der Wintergarten war aber nur halb voll)

Da wir durchgefroren waren, haben wir die Millionen von Tafeln vor dem Haus nicht betrachtet, auf die Nachfrage, was den draufsteht, kam erst blankes Entsetzen auf das Gesicht des Kellners: da würde er ja Jahre brauchen, er begann aber sofort mit der Aufzählung und bei Wildschnitzel drückte ich den Buzzer. Auf eine Suppe habe ich verzichtet, da mich die Nachspeisen auf der Karte anlachten. Mein gemischter Salat kam bereits mit der Suppe, eine große Portion, sehr wienerisch, daher ist mir der Erdäpfelsalat nicht abgegangen, der für mich eindeutig zu süß war. Aber ich mag überhaupt keinen Zucker und der grüne war diesbezüglich im Rahmen.

Danach kamen meine Wildschnitzel und die Käsespätzle meiner Begleitung - ich war begeistert, das Fleisch weich, die Panier knusprig, die Spätzle ein wenig - genau richtig - überbacken, sodass ich leider öfter in diesem Gericht wildern musste ;) Für danach hatte ich die Apfelnockerln ins Auge gefasst, aber die waren aus. Mir wurden Malakoffnockerln angeboten und auch die waren kein Fehlgriff: saftig, alkoholisch, aber nicht gatschig und sehr gut.

Die Kellner waren freundlich, der eine schneller, der andere unwilliger, das Ambiente im Wintergarten (NR-Bereich) finde ich sehr gut (helle Möbel, tolle Aussicht, Gartenzwerge nur in der Vitrine ;) ), den Gastraum kann ich nicht beurteilen, wir haben sind nur schnell durchgegangen. Draussen zu sitzen muss sehr schön sein, man hat einen tollen Blick auf Wien. Unten gibt es auch einen kleinen Spielplatz. Sollte ich im Sommer vorbeiwandern, wenn offen ist, so kehre ich sicherlich wieder ein.

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am 26. Mai 2011
Radetzkyking
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3Service

war heute das erste mal dort essen. naja, von den riesen Portionen hab Ich nichts bemerkt. Probiert habe Ich einen Bauernschmaus.
Also so einen Dreck habe Ich nicht einmal beim Bundesheer serviert bekommen. Das Geselchte war zäh- so ähnlich wie Kaugummi-, der Schweinsbraten sehr sehr trocken- mit ein paar Biere gehts dann schon-, beim Sauerkraut ist, so denke Ich, das Zuckerfass hineingefallen, die Serviettenknödel waren Dampfleichen, aber ein Lob habe Ich. Das Frankfurter Würstchen war super.

Kann auch sein, dass Ich das falsche Gericht bestellt habe. Na wie auch immer, eine Chance geb Ich noch der Hütte, oder sollte man eher Abbruchhütte dazu sagen. Am besten mit dem Caterbiller vorne rein und hinten raus.
Schrecklich das Ansehen. Das nächste mal bestell Ich mir ein Schnitzl, da kann man ja hoffentlich nichts falsch machen.

Ich werde wieder berichten.

Es ist zwar sehr günstig, aber auch nicht mehr Wert.

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Nana, wer wird denn hier ausfällig werden? Sowas brauchen wir hier nicht.

30. Juni 2011 um 17:50|Antworten|Gefällt mir1

Warum geben Sie eine 4 fürs Ambiente wenn das "Ansehen" so schrecklich ist? Haben Sie das Punktesystem mit einem Lottoschein verwechselt?

27. Mai 2011 um 09:21|Antworten|Gefällt mir
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 26. Mai 2011
Radetzkyking
4 Bewertungen
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war heute das erste mal dort essen. naja, von den riesen Portionen hab Ich nichts bemerkt. Probiert habe Ich einen Bauernschmaus.
Also so einen Dreck habe Ich nicht einmal beim Bundesheer serviert bekommen. Das Geselchte war zäh- so ähnlich wie Kaugummi-, der Schweinsbraten sehr sehr trocken- mit ein paar Biere gehts dann schon-, beim Sauerkraut ist, so denke Ich, das Zuckerfass hineingefallen, die Serviettenknödel waren Dampfleichen, aber ein Lob habe Ich. Das Frankfurter Würstchen war super.

Kann auch sein, dass Ich das falsche Gericht bestellt habe. Na wie auch immer, eine Chance geb Ich noch der Hütte, oder sollte man eher Abbruchhütte dazu sagen. Am besten mit dem Caterbiller vorne rein und hinten raus.
Schrecklich das Ansehen. Das nächste mal bestell Ich mir ein Schnitzl, da kann man ja hoffentlich nichts falsch machen.

Ich werde wieder berichten.

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am 1. Mai 2011
chris50m
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Das Essen ist nicht immer das Beste.
Kommt darauf an ob Andy in der Küche steht oder nicht.
Auf jeden Fall besser als wie am Häuserl am Roan.

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am 22. Juli 2010
Genussspecht
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4Ambiente
3Service

Einfach urig! Das triffts am besten! Das interior voller Gartenzwerge, die im Service zum Leben erweckt wurden! ;-) Der Gastgarten mit wunderschönem Blick über Wien. Die Speisen bodenständig, manchmal ein Haar in der Suppe- doch keinen störts. Ein anschließender Spaziergang im Wienerwald um das Schnitzerl zu verdauen und der Sonntag ist perfekt! Häuserl am Stoan ist eine Institution, ein Original und ich würde mich nicht wundern, wenn Elisabeth Spira eines Tages die Kamera im Gastgarten positioniert und dem Voyeurismus der Urigkeit Filmstoff gäbe!

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am 15. Juli 2010
maxi76
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Die Ausstattung ist mir selbst zu urig und zu "vollgeräumt" (voller Schnickschnack), der Wintergarten wirkt jedoch gepflegter als der alte Gastraum, der Gastgarten groß, aber die Sitzgelegenheiten könnten erneuert werden. Es ist nicht lustig, auf klapprigen alten Holzsesseln zu sitzen.

Das Essen: einige Male war es sehr gut, jedoch war bei "gebackenen Käsevariationen" schon einmal eine Fischgräte dabei, dafür waren statt 3 Variationen nur 2 Käsesorten auf dem Teller. Einmal hatten die Topfenpalatschinken "einen Stich" und schmeckten dementsprechend nicht. Die "Blunznradeln" sind vorzüglich, jedoch sollte man vorher auf eine Suppe verzichten. Empfehlen kann ich auch die Cordon Bleu-Arten (z.B. Bärlauch- oder Bauerncordon, je nach Saison). Die Suppen sind ein Gedicht, in der Schwammerlzeit sind die Schwammerlgerichte absolut top!

Es kam auch schon vor, dass gewisse Speisen zwar an den Tafeln angepriesen wurden, jedoch schon "ausverkauft" waren. Die Portionen sind sehr groß und deftig. Die Auswahl an Hausmannskost ist wiederum gigantisch.

Wenn das Lokal voll ist, muss man mit längeren Wartezeit (ca. 20 Minuten für Getränke) rechnen. Es kann auch vorkommen, dass eine Tischreservierung nicht klappt.

Fazit: es dürfte an der Tagesverfassung der Kellner/Koch liegen, ob das Essenserlebnis ein Highlight ist oder nicht.

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Unregistered

genau und so solls auch sein, niemand von uns ist jeden tag gleich gut drauf und somit gehts dem koch/kellner auch nicht jeden tag gleich gut. fazit, auch im häuserl kochen und servieren auch nur menschen und so solls bleiben.

17. März 2012 um 13:20|Antworten|Gefällt mir1
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