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Grüass Di a Gott Wirt

Sieveringer Strasse 236
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof

4 Bewertungen für: Grüass Di a Gott Wirt

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 31. Oktober 2016
Experte
Eisendraht
47 Bewertungen
7 Kontakte
Tester-Level 17
3Speisen
4Ambiente
3Service

Nachdem das Häuserl am Stoa zur Zeit offenbar einen (neuerlichen) Hype erlebt und bei unseren letzten Besuchen derart gerammelt voll war, versuchten wir mal wieder was "Anderes". Der "Grüass Di a Gott Wirt" macht von aussen nicht viel her - ein unscheinbares Häuschen an der Höhenstrasse, im Sommer gibts einen netten Garten mit freilaufenden Hendln. Den Hund eng an die Leine sonst gibts ein Blutbad ;) Drinnen dann eine urige Gaststube mit Kamin- vollgerammelt mit allerlei Klumpert und "Mini-Flohmarkt*". Der Wirt wuselt durchs gut besuchte Lokal und bringt flink die Speisekarte. Wir nehmen 2 Bier (Puntigammer) und ein Gulasch und einen Schweinsbraten. Das Bier kommt prompt, das Essen leider nicht. Wirt: "Sorry, aber einer meiner Köche hat sich heut krank gmeldet..." Aha. Na immerhin eine Info. Das Essen kommt nun doch. Das Gulasch ist gut, eine große Portion, viele Fleischstücke, der Saft überraschend pikant, fast schon richtig scharf. So mögen wir das. Otto Normalösterreicher ist das vermutlich zu spicy... der Schweinsbraten ist saftig, kundig gewürzt und auch was für den großen Hunger, das Kraut ist eher mau...der Knödel hingegen flaumig und sehr gut. Der Wirt ist freundlich aber etwas überfordert beim Service wenn der Laden voll ist. Aber wir habens ja nicht eilig (Sonntag) Fazit: Urige Bude an der Höhenstrasse, Essen echt in Ordnung, Speisenauswahl leider eher überschaubar. Wir kommen wieder.

*Beim Flohmarkt dann noch um kleines Geld einen kultigen 70er Jahre
Italo-Trash Film auf DVD abgestaubt

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am 26. Juni 2014
Sahra
1 Bewertung
1 Kontakt
2Speisen
0Ambiente
2Service

Wir waren mit unseren Hunden am Sonntag nach einen Spaziergang im Grüß die a Gott Lokal.

1) dort laufen die Hühner frei herum, mit einen Hund ein No Go
weiters sind im Gastgarten die Hinterlassenschaften der Hühner zu
finden. Beim essen nicht unbedingt appetitlich !

2) ich wollte einen Saft mit Leitungswasser bestellen - man sagte mir
das Leitungswasser ist nicht trinkbar ??? und ich mußte mir eine
Flasche stilles Wasser kaufen.
Wir haben doch gutes Hochquellwasser !!!

3) die Kärntner Kasnudeln nicht schlecht, aber vieeeel zu fett !!!
der Zwiebel nicht oben drapiert sondern lieblos untergemischt
der Salat geschmacklos

4) die Preise allgemein überzogen

Also wandern wir lieber zur Jägerwiese, dort gibt es viele gute Speisen

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am 14. Dezember 2013
DrVanNostrand
6 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
-Speisen
1Ambiente
0Service

Keinmal und nie wieder! Wir sind heute nach einer Wanderung, die uns von der Habsburgwarte zum Güß di Gott-Wirt runtergeführt hat, heute das erste Mal reingegangen. Es gibt drei Räume: Vorne bei der Schank mit wenigen Tischen, eher nicht zu zum Essen einladend, und die beide Räume hinten. Einer war Raucherzimmer und für NIchtraucher damit No-Go-Area. Der andere war direkt an der Küche, wo die Dampfwolken von der Küche mit drin hingen. Samt dem entsprechenden Geruch. Naja, die Kleidung muss nach dem Wandern eh in die Waschmaschine, also wars uns noch halbwegs egal. Aber Wohlfühl-Atmosphäre ist anders.

Anschliessend wurden wir komplett ignoriert. Es kam einfach nie jemand, der eine Bestellung aufgenommen hat. Als am Nebentisch Berner Würstel gebracht wurden, hab ich höflich gefragt, ob wir bitte was bestellen dürfen. "Ja", war die Antwort und flugs war die Bedienerin wieder weg. Jede weitere Kontaktaufnahme war komplett vergebens.

Dann gabs noch so skurrile Szenen, als die Essensbestellung einer Dame (die nach uns gekommen ist) aufgenommen wurde. Das spielte sich so ab, dass die Kellnerin im Türrahmen zur Küche gestanden ist und die Bestellung auf drei Meter Entfernung aufgenommen hat. Offenbar wollte sie partout vermeiden, jemals wieder den Gastraum zu betreten.

Nach 15 Minuten sind wir dann aufgestanden und gegangen. Wir sind dann zum Häuserl am Stoan, wo der nette Hr. Peter sofort nach 30 Sekunden unsere Getränkebestellung aufgenommen hat. Wir waren dann bis zum abend da drinnen und wurden dann sogar noch per Handschlag und mit "Frohe Weihnachten" verabschiedet.

Noch größer hätte der Kontrast bzgl. Service echt nicht sein können!

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am 4. April 2011
Experte
Gastronaut
476 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
2Speisen
3Ambiente
3Service

Fixpunkt vieler Wanderungen im Wienerwald ist der kleine urige "Grüass Di a Gott Wirt" am Rande von Sievering. Da wir im Vorfeld nur Gutes vom Lokal gehört haben, haben auch wie einen Besuch hier eingeplant. Ein Fehler...

Wir wollten nur eine Kleinigkeit essen, aber etwas nicht Alltägliches. Und somit bestellten wir Wildschweinkäsekrainer, Bärlauchcremesuppe und ein Kinder-Schnitzel mit Pommes Frittes!
Als erstes kam die Bärlauchcremesuppe, die diesen Namen fast schon nicht verdient hat. Denn vom Bärlauch war nur wenig zu schmecken, sie war ungewürzt und für eine Cremesuppe viel zu wässrig!
Dann kamen die Wildschweinkäsekrainer. Also eigentlich kamen sie nicht, denn von drei bestellten Portionen kam gerade einmal eine. Zu Besänftigung der Warteten gab der Wirt zwar eine Runde selbstgebrannten Obstler aus, aber wirklich gut war der auch nicht!
Jetzt geht es um die Wurst: Diese waren viel zu kurz gebraten, hatten überraschend wenig Eigengeschmack, keine Kruste und verspritzten ihren Inhalt beim Anschneiden. (Klarer Fall von zu schnellem Erhitzen ohne Anstechen!).
Der Kren kam aus dem Glas und war klumpig und fad. Eine Niedelage!
Das kleine Schnitzel war in Ordnung, nur das Fett in dem es gebacken war, dürfte schon so einige Dinge frittiert haben. Die Pommes Frittes litten unter dem selben Alt-Öl, nur dürften sie entscheidend mehr davon aufgenommen haben, und waren wirklich keine Offenbarung!

Das nächste Mal werden wir -wenn überhaupt - hier nur etwas trinken und dann aufselbstgemachte Jausenbrote zurückgreifen...

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Ein Gedicht vielleicht, aber nur eines, das sich nicht reimt! Bei all der Menge an Bärlauch, der zur Zeit rund um das Lokal wächst, hätte man wirklich mehr erwartet...

6. April 2011 um 09:12|Gefällt mir|Antworten
Unregistered

Waren kürzlich auch dort Bärlauchsuppe und Bärlauchknödel essen. Wässrig war die Suppe wahrlich nicht, im Gegenteil gegenüber den Bärlauchsuppen in der Stadt sehr viel Bärlauch drinnen und die Knödel waren ein Gedicht

5. April 2011 um 23:23|Gefällt mir|Antworten
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Bewertet am 04.04.2011
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