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Grüass Di a Gott Wirt

Sieveringer Strasse 236
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Grüass Di a Gott Wirt

Rating Verteilung
Speisen
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2
2
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 31. Oktober 2016
Eisendraht
18
2
6
3Speisen
4Ambiente
3Service

Nachdem das Häuserl am Stoa zur Zeit offenbar einen (neuerlichen) Hype erlebt und bei unseren letzten Besuchen derart gerammelt voll war, versuchten wir mal wieder was "Anderes". Der "Grüass Di a Gott Wirt" macht von aussen nicht viel her - ein unscheinbares Häuschen an der Höhenstrasse, im Sommer gibts einen netten Garten mit freilaufenden Hendln. Den Hund eng an die Leine sonst gibts ein Blutbad ;) Drinnen dann eine urige Gaststube mit Kamin- vollgerammelt mit allerlei Klumpert und "Mini-Flohmarkt*". Der Wirt wuselt durchs gut besuchte Lokal und bringt flink die Speisekarte. Wir nehmen 2 Bier (Puntigammer) und ein Gulasch und einen Schweinsbraten. Das Bier kommt prompt, das Essen leider nicht. Wirt: "Sorry, aber einer meiner Köche hat sich heut krank gmeldet..." Aha. Na immerhin eine Info. Das Essen kommt nun doch. Das Gulasch ist gut, eine große Portion, viele Fleischstücke, der Saft überraschend pikant, fast schon richtig scharf. So mögen wir das. Otto Normalösterreicher ist das vermutlich zu spicy... der Schweinsbraten ist saftig, kundig gewürzt und auch was für den großen Hunger, das Kraut ist eher mau...der Knödel hingegen flaumig und sehr gut. Der Wirt ist freundlich aber etwas überfordert beim Service wenn der Laden voll ist. Aber wir habens ja nicht eilig (Sonntag) Fazit: Urige Bude an der Höhenstrasse, Essen echt in Ordnung, Speisenauswahl leider eher überschaubar. Wir kommen wieder.

*Beim Flohmarkt dann noch um kleines Geld einen kultigen 70er Jahre
Italo-Trash Film auf DVD abgestaubt

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. August 2015
Experte
papperlnpipperln
35
5
19
3Speisen
2Ambiente
3Service

Essen unter Bäumen, Naturschatten ist gefragt, was bietet sich hier an, RETE um Rat gefragt, auf die Schnelle nicht fündig geworden !
Die Gehirnhälfte "Spontan" Einfälle wird abgegriffen, ja das ist was, sind wir im vorigen Jahrtausend doch wo vorbei gefahren und haben festgestellt, da sollten wir mal einkehren, bei nächster Gelegenheit, und die war heute, der Grüss Di a Gott Wirt, auf der Höhenstrasse, Ecke Sieveringer Strasse.
Der Garten, erster Eindruck, na ja, gepflegt und ordentlich, so sieht das hier nicht aus, die große Hitze der letzten Tage, tut das Übrige.
Es werden Erinnerungen an Griechenland wach, der Duft des mitten im Garten befindlichen großen Holzofen Grills, stütz dies noch.

Blickkontakt mit meiner Frau, wir bleiben , das hat Pattina, wir sind Fan`s solcher urigen, rustikalen Lokalitäten.

Garten, ganz gut besucht, sehr gemischtes Publikum, der Hr. Hofrat, mit Gattin, neben Wanderer die ermattet am Tisch hängen, junges Paar mit Kinderwagen und Typen aus der "Vurstodt " .

Der letzte freie Tisch im letzten Winkerl mit herrlichem Naturschatten wird eingenommen, das dieser seit dem letzten Regen vermutlich keine Wasser gesehen hat, ist halt so, wir müssen ja nicht da bleiben. Papiertaschentuch raus, abwischen, na also geht ja scho, schaut gleich viel besser aus.

Ein Kellner, es ist der Chef, haben wir infolge aus einem längeren Gespräch herausgefunden, ist umgehend zu Stelle.
"Brauch ma die Speiskorten" und was mechats trinken !
Wir mechaten an Radler Zitron und an Sommer Spritzer, und die Karten brauch ma a.

Wie mittels Zaubertrick hat der Lederbehoste Chef zwei Karten in der Hand, wir greifen danach, da sprudelt es aus seinem Mund : heit hamma no, und ein Wortschwall an Speisen prasselt auf uns nieder.
Ripperln, Forelle, Bratwürstel usw.usw., ja " gfüde Paprika " hamma a.

Ich bin hin und hergerissen, einer meiner Leibgerichte wird mir angeboten, ich kann nicht anders, es muss sein, trotz der großen Hitze, das kommt heute auf den Tisch !
Meine Frau entscheidet, eine Forelle vom Holzkohlen - Grill, ist doch auch was Feines.
Getränke werden gebracht, eingeschenkt. herrlich kalt, so gehört sich das.
Der Lederhosen Chef hat den gewissen " Schmäh", den er sehr gut einsetzt.
Zwischen seiner Service Tätigkeit, werden von ihm noch die Hendln + Hahn gefüttert, die laut gackernd zwischen den Tischen rumlaufen.
Da kommt er schon mit großen Schritten quer durch den Gastgarten, meine gefüllten Paprika stehen vor mir, eine Portion, wie von Muttern, herrlich duftende Paradeisauce, ein schöner praller grüner Paprika und meinem Wunsch entsprechend, Reis statt Salzkartoffel.
Was soll ich sagen, es war nicht nur Optisch wie von Mamma, sondern hat auch so geschmeckt, die Paradeissauce süsslich, ein wahres nostalgisches Geschmacks-Erlebnis. Der Paprika, Fülle nur pikant abgeschmecktes Faschiertes, einfach köstlich, der Preis 9.- für eine ordentliche Portion, da passt alles.

Alles passt nicht, meine Frau musste mir beim "schmausen" zusehen, die Forelle war noch irgendwo .
Beim abservieren des blank geputzten Tellers, na des hat gschmeckt, aber da föht do no was, ja Richtig die Forelle !

Chef startet umgehend in die Abzäunung des Holzkohl -Grill Bereich, und urgiert beim immer wieder aus der Bierflasche nuckelnden " Grill-Meister " das Fischlein.
Flugs da ist diese schon am Tisch, Garnierung sehr minimalistisch, Scheibchen Zitrone, Folien Kartoffel und ein sehr, sehr grüner Salat.
Der Geschmack des Tieres aber ohne Fehl und Tadel, sehr gut, und auch die Größe, keine Einwände.
Der Preis, 13,50 vollkommen in Ordnung.
Jetzt durfte ich meiner lieben Frau beim Essen zuschauen, die Wespen verjagen und ja, da waren ja noch die Hendeln, haben schon bettelnde Hunde, Katzen beim/unterm Tisch erlebt, aber Hühner, noch nie.
Teile des sehr grünen Salats waren infolge die heutige Delikatesse für das Hühnervolk.
Chef serviert ab, darf`s noch was sein, ja , bitte bringen sie uns noch zwei kleine Braune !
Meine Frau, du bist mutig, kannst du dir vorstellen, welches " braunes Gschlader " uns jetzt erwartet.

Meine Worte, dieser Chef enttäuscht mich nicht, was soll ich sagen, serviert wurden, zwei Schälchen köstlich duftender mit herrlicher Crema versehen, Marke Georg Clooney.
Danke Hr. Chef, das war der krönende Abschluss.

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Letzter Kommentar von am 9. Aug 2015 um 12:07

das stimmt, mit Studenten hat das alles nicht`s mehr zu tun. Uriger Wirt und eben solches Lokal.

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am 26. Juni 2014
Sahra
1
1
2Speisen
0Ambiente
2Service

Wir waren mit unseren Hunden am Sonntag nach einen Spaziergang im Grüß die a Gott Lokal.

1) dort laufen die Hühner frei herum, mit einen Hund ein No Go
weiters sind im Gastgarten die Hinterlassenschaften der Hühner zu
finden. Beim essen nicht unbedingt appetitlich !

2) ich wollte einen Saft mit Leitungswasser bestellen - man sagte mir
das Leitungswasser ist nicht trinkbar ??? und ich mußte mir eine
Flasche stilles Wasser kaufen.
Wir haben doch gutes Hochquellwasser !!!

3) die Kärntner Kasnudeln nicht schlecht, aber vieeeel zu fett !!!
der Zwiebel nicht oben drapiert sondern lieblos untergemischt
der Salat geschmacklos

4) die Preise allgemein überzogen

Also wandern wir lieber zur Jägerwiese, dort gibt es viele gute Speisen

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am 14. Dezember 2013
DrVanNostrand
6
1
2
-Speisen
1Ambiente
0Service

Keinmal und nie wieder! Wir sind heute nach einer Wanderung, die uns von der Habsburgwarte zum Güß di Gott-Wirt runtergeführt hat, heute das erste Mal reingegangen. Es gibt drei Räume: Vorne bei der Schank mit wenigen Tischen, eher nicht zu zum Essen einladend, und die beide Räume hinten. Einer war Raucherzimmer und für NIchtraucher damit No-Go-Area. Der andere war direkt an der Küche, wo die Dampfwolken von der Küche mit drin hingen. Samt dem entsprechenden Geruch. Naja, die Kleidung muss nach dem Wandern eh in die Waschmaschine, also wars uns noch halbwegs egal. Aber Wohlfühl-Atmosphäre ist anders.

Anschliessend wurden wir komplett ignoriert. Es kam einfach nie jemand, der eine Bestellung aufgenommen hat. Als am Nebentisch Berner Würstel gebracht wurden, hab ich höflich gefragt, ob wir bitte was bestellen dürfen. "Ja", war die Antwort und flugs war die Bedienerin wieder weg. Jede weitere Kontaktaufnahme war komplett vergebens.

Dann gabs noch so skurrile Szenen, als die Essensbestellung einer Dame (die nach uns gekommen ist) aufgenommen wurde. Das spielte sich so ab, dass die Kellnerin im Türrahmen zur Küche gestanden ist und die Bestellung auf drei Meter Entfernung aufgenommen hat. Offenbar wollte sie partout vermeiden, jemals wieder den Gastraum zu betreten.

Nach 15 Minuten sind wir dann aufgestanden und gegangen. Wir sind dann zum Häuserl am Stoan, wo der nette Hr. Peter sofort nach 30 Sekunden unsere Getränkebestellung aufgenommen hat. Wir waren dann bis zum abend da drinnen und wurden dann sogar noch per Handschlag und mit "Frohe Weihnachten" verabschiedet.

Noch größer hätte der Kontrast bzgl. Service echt nicht sein können!

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am 4. April 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
3Ambiente
3Service

Fixpunkt vieler Wanderungen im Wienerwald ist der kleine urige "Grüass Di a Gott Wirt" am Rande von Sievering. Da wir im Vorfeld nur Gutes vom Lokal gehört haben, haben auch wie einen Besuch hier eingeplant. Ein Fehler...

Wir wollten nur eine Kleinigkeit essen, aber etwas nicht Alltägliches. Und somit bestellten wir Wildschweinkäsekrainer, Bärlauchcremesuppe und ein Kinder-Schnitzel mit Pommes Frittes!
Als erstes kam die Bärlauchcremesuppe, die diesen Namen fast schon nicht verdient hat. Denn vom Bärlauch war nur wenig zu schmecken, sie war ungewürzt und für eine Cremesuppe viel zu wässrig!
Dann kamen die Wildschweinkäsekrainer. Also eigentlich kamen sie nicht, denn von drei bestellten Portionen kam gerade einmal eine. Zu Besänftigung der Warteten gab der Wirt zwar eine Runde selbstgebrannten Obstler aus, aber wirklich gut war der auch nicht!
Jetzt geht es um die Wurst: Diese waren viel zu kurz gebraten, hatten überraschend wenig Eigengeschmack, keine Kruste und verspritzten ihren Inhalt beim Anschneiden. (Klarer Fall von zu schnellem Erhitzen ohne Anstechen!).
Der Kren kam aus dem Glas und war klumpig und fad. Eine Niedelage!
Das kleine Schnitzel war in Ordnung, nur das Fett in dem es gebacken war, dürfte schon so einige Dinge frittiert haben. Die Pommes Frittes litten unter dem selben Alt-Öl, nur dürften sie entscheidend mehr davon aufgenommen haben, und waren wirklich keine Offenbarung!

Das nächste Mal werden wir -wenn überhaupt - hier nur etwas trinken und dann aufselbstgemachte Jausenbrote zurückgreifen...

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Letzter Kommentar von am 6. Apr 2011 um 09:12

Ein Gedicht vielleicht, aber nur eines, das sich nicht reimt! Bei all der Menge an Bärlauch, der zur Zeit rund um das Lokal wächst, hätte man wirklich mehr erwartet...

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Erst-Tester

Bewertet am 04.04.2011
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