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Ambiente
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39
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34
7 Bewertungen
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Zur Goldenen KugelZur Goldenen KugelZur Goldenen Kugel
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Zur Goldenen Kugel Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-23:00
Di
10:00-23:00
Mi
10:00-23:00
Do
10:00-23:00
Fr
10:00-23:00
Sa
10:00-23:00
So
10:00-23:00
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Zur Goldenen Kugel

Lazarettgasse 6
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 01 405 83 63Fax: 01 405 83 63-4
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Zur Goldenen Kugel

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Mai 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
3Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Gestern, Montag, Hunger, Mittag- und Abendessen in einem soll‘s sein, also kurzerhand in der GOLDENEN KUGEL im 9ten angerufen und für jetzt dann gleich einen Tisch für zwei reserviert. Die Füße in die Hand genommen und 15 Minuten später sind wir auch schon dort gewesen. Die 5er Bim hätte übrigens fast vorm Lokal eine Station, Lazarettgasse.

Die freundlich entgegen genommene Reservierung hat perfekt funktioniert, die Gästeanzahl wie erwartet um 16:30 überschaubar.

Einen Minigastgarten mit drei oder vier Tischen im Hinterhof gibt’s, oder wer will kann auch vorm Lokal im Freien, quasi auf der Straße sitzen. Dafür war es gestern aber ohnehin zu kühl und unbeständig.

Das Lokal selbst ist klein und verschachtelt, geschätzt 50 Leut finden aufgeteilt auf 3 Räume Platz. Der Hinterste, der für die Glimmstängelfraktion. Es ist in verschiedenen Gelbtönen ausgemalt, an den Wänden teils Holzvertäfelung, auch der Raumteiler und die Garderobe aus Holz, alles schon etwas „abgewohnt“. Sehr gemütlich die Sitzmöglichkeiten, Ledersessel und Bänke. Es gibt so kleine Stahltische, die man leicht verschieben kann, zumindest im mittleren Teil, da wo wir unseren Platz hatten und es ist weiß eingedeckt.

Das Personal, genau ein Kellner, er hatte die gesamt 14 Gäste perfekt im Griff und Blick. Er war sehr freundlich, flott und hat seinen Job wahrscheinlich gelernt. Es wurde nachgefragt und war aufmerksam. Kurz ein Profi seines Fachs! Vorm gehen erhielt er dann Unterstützung fürs Abendgeschäft. Der Zweite, er konnte Grüßen, mehr kann ich über ihn nicht berichten :-)

Zur Feier des Tages, es war ja Pfingstmontag, hatten wir je ein Glas von diesem so genialen Rose Sekt vom Bründlmayer aus Langenlois in NÖ, der noch dazu perfekt gekühlt daher kam. Wir lieben ihn!
Später zum Essen gabs je 2 Glas Grüner Veltliner DAC vom Weingut Heribert Wenzl aus Ziersdorf, ebenfalls NÖ. Ein 2013er, schon etwas reifer, sehr bekömmlich, mit wenig Geruch aber sehr feinem, fruchtigem Geschmack. Wiener Hochquelle gabs auf Bestellung und wurde nicht verrechnet. Zum Schluss der Espresso von Naber (ja den gibt’s auch noch) war schwarz wie die Nacht, sehr stark, vielleicht ein wenig zu bitter, aber einer von der sehr guten Sorte.

Als Vorspeise hatte meine Frau 2erlei von der Wachtel. Da war eine gebackene Keule auf einem mit Chilisauce verfeinertem (Kürbis)Kraut? sowie geschmorte Brust auf Trüffelpüree. Das Vieh zart und weich, die Panier knusprig, bei der Brust ganz wenig eines sehr gschmackigen Saftls dabei. Kraut nicht tot gekocht mit süßlicher Schärfe, lediglich das Püree hätte ein wenig mehr Trüffelöl vertragen, aber alles in allem vorzüglich.
Ich nahm Kalbsbries x 2, das Gebackene kam mit einer selbst gemachten Remouladensauce, das Geschmorte auf sensationell guten Rahmlinsen, auf den Tisch. Geschmacklich erinnerte mich das Bries immer ein wenig an Hirn, etwas fester von der Konsistenz, jedenfalls sehr gut gelungen wie ich fand. Die Linsen mit Zwiebel und Speck zubereitet und dann mit Rahm verfeinert und auch die Sauce hat sich sehr gut mit dem Gebackenen ergänzt.
Die Hauptspeisen für die bessere Hälfte eine weiterer Vorspeise und zwar Beef Tartar vom Rindslungenbraten, mehrfach faschiert, mit etwas zu wenig Zwiebel, viel zu viel Butter, einem Spiegelei und dazu getoastetes Baguette. Die Würzung recht gut, sie hat aber mit ein wenig Salz nachgeholfen, dann hat es ihr sehr gut geschmeckt.
Nachdem die Kugel immer einiges an Innereien auf der Karte hat, nahm ich geröstete Nierndln mit Erdäpfelschmarrn. Sie waren bissfest, ordentlich angebraten, in einem köstlichen, majoranlastigen Zwiebelsaft. Der Schmarrn vorzüglich, ebenfalls in der Pfanne angebraten. So soll es sein!

Summa summarum, sehr ordentliche Küche da in der GOLDENEN KUGEL, wie auch schon bei verschiedenen früheren Besuchen im Laufe der letzten 10 Jahre. Das Ambiente etwas in die Jahre gekommen, mit einem Kellner der sein Handwerk versteht. Die Rechnung mit Maut 90,-- Euro.

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Letzter Kommentar von am 28. Mai 2015 um 09:52

Bertl2 dazu kann ich dir nix sagen, es war wie gesagt Feiertag. Die Gäste ein Pensionistenpaar, dass sich angeschwiegen hat, ein Elternpaar mit Sohn und Schwiegertochter und ein 6er Tisch zusammengewürfelt.....

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am 15. November 2014
ALDEBARAN
1
1
3Speisen
0Ambiente
2Service

beim recht klein dimensionierten Windfang(Eingang) steht ein Eiskasten und darauf ein Backofen für Semmel etc.) der Geruch ist schon ein netter Empfang.Das Restaurant ist in drei Zimmer geteilt, die sehr sehr eng mit Tischen bestückt und noch enger Bestuhlt sind...richtig ungemütlich eng!
Die Speisen sind eine Mischung von Nouvelle Cuisine ala Vienna in schi schi quaqua, aber von durchaus gute Qualität.Das Service ist bemüht aber heillos überfodert,da zwei Kellner für diese Menge Tische doch zuwenig sind. Preise passen vielleicht zu Essen aber keinesfalls zum Ambien

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Kommentar von am 16. Nov 2014 um 15:48

Was ist schi schi quaqua?

Gefällt mir4
am 21. November 2013
Michaelamichaela
1
1
3Speisen
2Ambiente
0Service

Das Gansl war sehr gut, das Rotkraut zu süß. Die bestellten Kalbsschnitzel in der Größe von 2 kleinen gebackenen Stück Emmentaler um 20 Euro sehr hochpreisig. Das Ganzl um 23 Euro auch nicht billig. Die Getränke, Wein um 3,90 öfters sehr unterschiedlich eingeschenkt (tendenziell weniger als mehr), An diesem Abend mussten wir uns den ganzen Abend die Hälse verrenken, um überhaupt etwas zum Trinken zu bekommen. Das Service ist grottenschlecht, bei diesen Preisen inakzeptabel.

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am 16. Dezember 2011
Lolo
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir sind eine fünfer Herrenrunde, die jedes Monat ein neues Lokal besucht. Vorweg, wir waren begeistert. Fünf verschieden Vorspeisen, fünf verschiedene Hauptspeisen und und vier verschiedene Nachspeisen wurden getestet. Es hat alles gepasst. Die Wartezeit von ca. 15...20 Min. pro Durchgang hat nicht wirklich gestört. Die Speisekarte ist fast so dick wie ein Buch. Das Preis- Leistungsverhältnis ist einfach Spitze.

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Letzter Kommentar von am 12. Nov 2012 um 05:29

Dicke Speisekarten schrecken mich eher ab. Aber ich war mit der Goldenen Kugel bis jetzt auch immer zufrieden, wenngleich nicht von ihr begeistert.

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am 20. August 2011
AliC
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Also vorab, der grund wieso ich die goldene kugel so mag, ist - weils nicht mal ne min. von mir entfernt ist :D
wenn ich das bloß über jedes restaurant sagen könnte..
ich war mal mit meiner mama dort was trinken..
die bedienung ist SUPER!! mittlerweile kann ich sie bekannte nennen..
es gibt im innenhof einen garten, wo manchmal kinder zum spielplatz flüchten.. wo wir mal gespielt hatten.. good old times..
dann gibts noch einen platz bei der straßenseite, wobei ich den im innenhofe bevorzugen würde..
der innenraum is meiner meinung nach zu dunkel..
grammelknödel möchte ich dort unbedingt mal ausprobieren!! :D

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. März 2011
Experte
Evba
69
27
22
4Speisen
4Ambiente
3Service
6 Fotos4 Check-Ins

Die Speisekarte des Lokals ist sehr groß (ca.12, 13 Seiten): neben einer umfangreichen Tageskarte und normalen Karte, gibt es eine Seite "Fische der Woche", Wildspezialitäten vom Frischling und Reh, ab Dienstag (Schlachttag) Innereien, eine kleine vegetarische Auswahl und eine ganze Seite für Naschkatzen. Die Weinkarte liest sich wie das Who is Who des österreichischen Weinbaus (Gsellmann, Holzapfel, Johanneshof, Neumeister, Preisinger, Stelzl, Scheiblhofer, Tement, Triebaumer, Wieninger u.v.a.) und einige Italiener und Spanier und die meisten davon offen und Glasweise. Auch die Biere sind gepflegt (Budweiser, Schremser, Grieskirchner). Für Leute, die keinen Alkohol mögen gibt es eine Anzahl von naturtrüben Säften (Apfel, Birne, Pfirsich, Traube und besonders Schilcher-Traubensaft, der sehr lecker war).
Von den Aperitiven schmeckte uns besonders der Prosecco mit Weingartenpfirsichmark und der mit hausgemachtem Lavendelsirup.
Da uns trotz der umfangreichen Karte Sinn nach etwas Bodenständigem stand, wählten wir Duett von Blunze und Leberwurst mit Gabelkraut und G'rösten (sehr gut), ein gebackenens Surschnitzel und ein Wienerschnitzel vom Milchkalb mit Erdäpfel- Vogerlsalat, das laut Speisekarte 2010 vom Falstaff unter den 5 besten Österreichern prämiert wurde. Ob das jetzt wirklich so ist, kann ich nicht sagen, aber es schmeckte sehr, sehr lecker.
Ein kleiner Wermutstropfen war, dass wir sehr lange auf unser Essen warten mussten (da ich dieses Lokal aber schon öfters besucht habe, weiß ich, dass das eher die Ausnahme als die Regel ist) und das Surschnitzel dann statt mit normaler Panade mit einer Panade mit geriebenen Nüssen und Kürbiskernen kam – was aber kein Fehler war, sondern besonders köstlich schmeckte. Und für die Wartezeit hat man sich mehrmals entschuldigt. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass uns neben anderen guten Schnäpsen auch eine Marille vom Felser (Spirituose aus dem Supermarkt, kein Edelbrand) angeboten wurde – was nicht wirklich zu so einem guten Lokal passt (da ich selber als Hobby Edelbrände herstelle kann es aber auch sein, dass ich da zu heikel bin).

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am 8. Februar 2011
atHome
35
1
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Budweiser - ja, aber auch wegen der saisonalen Highlights!
Wildbeuschel, Wildgulasch ... gute Wiener Küche.
Bald Heringsalat, im Frühjahr wieder steirische Wochen!

Einziger Wermutstropfen - Nichtraucher werden in den hintersten Winkel verbannt! Warum?

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Kommentar von am 19. Mär 2016 um 01:20

Beim nächsten Mal nicht verraten!

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