Speisen
Ambiente
Service
42
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Gesamtrating
38
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Zur Goldenen Kugel Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 15
|
10
Wien
Rang: 9
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-23:00
Di
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Mi
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Zur Goldenen Kugel

Lazarettgasse 6
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 01 405 83 63Fax: 01 405 83 63-4

8 Bewertungen für: Zur Goldenen Kugel

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. September 2019
Experte
adn1966
118 Bewertungen
51 Kontakte
Tester-Level 25
5Speisen
5Ambiente
5Service
17 Fotos3 Check-Ins

UPDATE:

Mittlerweile haben wir das Restaurant wie geplant wieder besucht, genauer gesagt zwei Mal. Und beide Male hat sich unser Ersteindruck bestätigt. Der Service von unserem Kellner Thomas schlicht und ergreifend perfekt, die Küchenleistung tadellos.

Zu den Speisen:

Fleischstrudelsuppe: hervorragend, sehr zarter Fleischstrudel, die Suppe hausgemacht, kräftig und mit reichlich Gemüse.

Beef Tatar: ausgezeichnet, sehr gut abgeschmeckt, serviert mit sehr fein gehackten roten Zwiebeln, einem confierten Eidotter und etwas Balsamico-Zwiebeln. Auf meinen Wunsch wurde ein Schüsselchen mit einer klein geschnittenen Chilischote eingestellt. Dazu kein Toast, sondern ein in Butter gebratenes Baguette. Schmeckte hervorragend.

Gemischter Salat: frisch, gut mariniert, sehr guter Erdäpfelsalat, zum Glück nicht zu süß mariniert.

Kalbsbeuschel: wunderbar zart, eines der Besten, die ich gegessen habe. Wurde mit einem Semmelknödelauflauf serviert, eine interessante Abwechslung.

Gefüllter Paprika mit Paradeissauce: ein Ausflug in meine Kindheit, genau so habe ich das in Erinnerung. Sehr, sehr gut.

Gekochte Selchripperl mit Erdäpfelpüree und Röstzwiebel: Die Ripperl ausgezeichnet, das Püree wohl hausgemacht, allerdings ist dem Chef hier der erste Lapsus passiert, die Erdäpfel waren wohl zu wässrig. Dieser Kritikpunkt wurde von unserem Kellner äußerst professionell aufgenommen, der Chef bestand darauf, uns einen Espresso (sehr gut) und ein Schnapserl (Birne, ebenfalls sehr gut) aufs Haus zu kredenzen.

Cordon Bleu vom Schwein mit Erdäpfel-Vogerlsalat: Tadellos, dem Stadtwirt, der bisher meine Messlatte für Cordon & Co. war, ebenbürtig.

Erdbeeren mit Rahm: der nächste Ausflug in meine Kindheit. Schade, dass dieses Dessert so gut wie nirgends angeboten wird.

Fazit: der Ersteindruck hat sich bestätigt, es wird definitiv eines unserer Stammlokale. Die Karte ist sehr umfangreich, speziell die Tageskarte, so dass ich mir keine Sorgen mache, dass uns bald nichts mehr einfällt, was wir probieren könnten. Es passt einfach alles, das Ambiente ist gemütlich, der Service lässt keine Wünsche offen und die Küchenleistung ist wirklich beeindruckend, daher gibt es das Upgrade auf 5-5-5. Chapeau an das Team der goldenen Kugel.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 5. September 2019
Experte
adn1966
118 Bewertungen
51 Kontakte
Tester-Level 25
4Speisen
4Ambiente
5Service
17 Fotos3 Check-Ins

Welch freudige und positive Überraschung, noch dazu im Heimatbezirk, im Alsergrund, ich liebe so etwas. Es sind die Bewertungen, die ich am liebsten schreibe.

Ein Termin der Liebsten in der Wiener Privatklinik führte uns gestern in die Lazarettgasse. Zu Mittag war der Hunger bereits groß und eine kurze Suche auf ReTe ließ mich durch sehr gute Bewertungen des Restaurants „Zur goldenen Kugel“ aufhorchen. Quasi ums Eck, guter Internetauftritt, ansprechende Speisekarte inkl. einer umfangreichen Tageskarte, viele der Speisen auch mit Fotos auf der HP, interessant.

Wir versuchten unser Glück ohne Reservierung und schlenderten die paar Meter die Lazarett hinunter. Schon auf Grund der Lage dürfte das Lokal viele Mediziner als Stammkundschaft haben, wir hatten jedenfalls Glück und es waren ausreichend Plätze frei, wir dürften knapp vor dem Mittagsrun gekommen sein, ziemlich genau um 12:00.

Es gibt zwei Schanigärten, ein etwas Größerer direkt an der Lazarettgasse, ein weiterer, meiner Meinung nach auch schönerer Garten befindet sich in einem ruhigen, nett begrünten Innenhof. Dort ist es deutlich ruhiger, laut Kellner zwar etwas windiger und schattiger, gestern allerdings war uns der Wettergott aber gnädig, es war sehr angenehm dort.

Wir wurden sehr freundlich begrüßt und konnten, wie gesagt unsere Plätze wählen. Auch drinnen ist es sehr angenehm, ein gutbürgerliches Restaurant, das uns auch in der kalten Jahreszeit des Öfteren wiedersehen wird, soviel ist sicher.

An der Stelle möchte ich auch anmerken, dass man sich auf Stammersdorfers Empfehlungen offenbar wirklich verlassen kann. Gut, wir haben schon bei einem gemeinsamen Abend im Federico II festgestellt, dass wir kulinarisch ähnlich gepolt sind, aber es war nun schon mehrmals der Fall, dass ich nach einer guten Kritik von Stammersdorfer ein Lokal besucht habe und ich mich ihm (und seiner Liebsten ) vollinhaltlich anschließe.

Vorweg drei Worte zum Service: geht nicht besser.

Dies ist eine Aussage, die man von mir, - ich bin hier zugegebenermaßen sehr pingelig – sehr selten lesen wird. Hier aber schreibe ich diese Auszeichnung gerne und mit dem Brustton der Überzeugung. Unser Kellner war ein junger Mann, der eine Leistung abgeliefert hat, die tatsächlich nicht zu übertreffen ist.

Sympathisch, freundlich, charmant, schnell, effizient, kompetent in den Empfehlungen aus der Karte, immer zur Stelle, um nachzufragen, ob es geschmeckt hat, ob es noch etwas zu trinken sein darf, die leeren Teller immer schnell abgeräumt, den Aschenbecher immer gewechselt, bis hin zum Bezahlvorgang, als er erst einen Beleg brachte, dann (wir bezahlten mit Bankomatkarte) kassierte und initiativ sagte, die korrekte MwSt. Rechnung käme sofort. Sieht man (leider) nicht überall, sehr korrekt.

Nun aber zu Speis und Trank:

Ein Himbeersoda für die Liebste (dem Wunsch, dieses nicht zu süß zu mischen, mehr Wasser, weniger Himbeersaft, wurde entsprochen), ein kleines Budweiser für mich.

Die Liebste wählte als Vorspeise einen Oktopussalat, bei der Hauptspeise folgte sie der Empfehlung des Kellners, Stefaniebraten mit Erdäpfelpüree. Für mich sollte es die „Wiener Trilogie“ sein, eine Rindsuppe mit drei Einlagen, Grießnockerl, Leberknödel und Fleischstrudel. Mächtig, aber will probiert werden. Für mich sind Rindsuppe und deren Einlage so etwas wie die erste Visitenkarte eines Lokals, das sich der gutbürgerlichen Wiener Küche verschrieben hat, also will ich es wissen. Danach soll’s ein Schweinsbraten von der Schulter sein, mit Kruste und in Begleitung von Erdäpfelknödel und Speckkrautsalat.

Der Liebsten Oktopussalat ist hervorragend, eine stattliche Portion, mit viel frischem Salat, geschmacklich und von der Konsistenz tadellos angerichtet. Auch optisch sehr ansprechend.

Meine Suppe kommt in einem tiefen Teller daher, ein kleiner, sehr flaumiger, definitiv hausgemachter Leberknödel, eine Schnitte hervorragender Fleischstrudel und ein ebenso tadelloses Grießnockerl in einer sehr guten Rindsuppe. Chapeau, Prüfung der Visitenkarte mit Bravour bestanden. Einzige Anmerkung: die Suppe war etwas auf der salzigen Seite, für mich, der normalerweise immer nachsalzt, perfekt, für die Liebste wäre es zu salzig gewesen.

Auftritt der Hauptspeisen. Die Portionsgrößen in der goldenen Kugel sind wirklich stattlich, das konnten wir auch an den Nebentischen, die sich mittlerweile gefüllt hatten, sehen. Der Liebsten Stefaniebraten kam als entsprechend großes Stück daher, mit einem Frankfurter Würstchen, Gurkerl und einem Ei in der Mitte. Stefaniebraten ist jetzt nicht so meins, faschierter Braten ja, Ei, Gurkerl und Würstchen brauch ich nicht unbedingt. In Bulgarien ist dieses Gericht ausgesprochen beliebt, zumindest war dies früher so, ergo kamen natürlich nostalgische Gefühle bei der Liebsten auf. Es schmeckte ihr vorzüglich, der Braten war saftig, das Püree vielleicht mit einem touch zu viel Milch oder Obers zubereitet, aber jedenfalls hausgemacht. Oben drauf gute, geröstete Zwiebel.

Mein Schweinsbraten bestand aus zwei Schnitten Braten, einem großen Erdäpfelknödel und einer recht großen Portion Krautsalat mit gebratenem Speck oben drauf. Ich bevorzuge normalerweise eher Schopf als Schweinsbraten, diese Stücke von der Schulter waren allerdings butterzart, der Knödel für mich etwas zu gummelig, allerdings gut im Geschmack, der Saft hervorragend. Kraut und Speck tadellos, den Salat könnte man nur mehr toppen, würde man gerösteten/ausgelassenen Selchspeck über das Kraut geben, aber das ist möglicherweise meine rein subjektive Präferenz, ich liebte das, wenn meine Mutter Schweinsbraten gemacht hat.

Insgesamt war die Gesamtleistung eine wirklich nette Überraschung, noch dazu, weil das Restaurant so nahe zu uns gelegen ist. Sowohl die Liebste, als auch ich sehen hier absolutes Stammlokalpotential.

Das Ambiente ist sehr angenehm, das Küchenhandwerk wird ausgezeichnet beherrscht, die Karte ist sehr vielfältig, hier will und wird noch viel probiert werden. Der Matchwinner einer insgesamt sehr hohen Leistung war für uns der Service, Perfektion ist selten zu beobachten, hier ging uns echt das Herz auf.

Preislich schlug sich der Lunch mit € 72,- inklusive der perfekten Serviceleistung angemessenem Trinkgeld zu Buche, absolut angemessen für das Gebotene.

Ja, die goldene Kugel hat sich mit dem Besuch vorerst in die Liga unserer Favoriten katapultiert, wir hoffen und vertrauen darauf, dass sich der erste Eindruck auch bei unseren nächsten Besuchen bestätigt.

Danke, Stammersdorfer, für Deine Bewertung, die uns dorthin geführt hat.

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Freut mich das wir euch inspirieren konnten, HGL vom 331iger und seiner Liebsten :-))

5. September 2019 um 18:51|Gefällt mir1|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Mai 2015
Experte
Stammersdorfer
362 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
3Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Gestern, Montag, Hunger, Mittag- und Abendessen in einem soll‘s sein, also kurzerhand in der GOLDENEN KUGEL im 9ten angerufen und für jetzt dann gleich einen Tisch für zwei reserviert. Die Füße in die Hand genommen und 15 Minuten später sind wir auch schon dort gewesen. Die 5er Bim hätte übrigens fast vorm Lokal eine Station, Lazarettgasse.

Die freundlich entgegen genommene Reservierung hat perfekt funktioniert, die Gästeanzahl wie erwartet um 16:30 überschaubar.

Einen Minigastgarten mit drei oder vier Tischen im Hinterhof gibt’s, oder wer will kann auch vorm Lokal im Freien, quasi auf der Straße sitzen. Dafür war es gestern aber ohnehin zu kühl und unbeständig.

Das Lokal selbst ist klein und verschachtelt, geschätzt 50 Leut finden aufgeteilt auf 3 Räume Platz. Der Hinterste, der für die Glimmstängelfraktion. Es ist in verschiedenen Gelbtönen ausgemalt, an den Wänden teils Holzvertäfelung, auch der Raumteiler und die Garderobe aus Holz, alles schon etwas „abgewohnt“. Sehr gemütlich die Sitzmöglichkeiten, Ledersessel und Bänke. Es gibt so kleine Stahltische, die man leicht verschieben kann, zumindest im mittleren Teil, da wo wir unseren Platz hatten und es ist weiß eingedeckt.

Das Personal, genau ein Kellner, er hatte die gesamt 14 Gäste perfekt im Griff und Blick. Er war sehr freundlich, flott und hat seinen Job wahrscheinlich gelernt. Es wurde nachgefragt und war aufmerksam. Kurz ein Profi seines Fachs! Vorm gehen erhielt er dann Unterstützung fürs Abendgeschäft. Der Zweite, er konnte Grüßen, mehr kann ich über ihn nicht berichten :-)

Zur Feier des Tages, es war ja Pfingstmontag, hatten wir je ein Glas von diesem so genialen Rose Sekt vom Bründlmayer aus Langenlois in NÖ, der noch dazu perfekt gekühlt daher kam. Wir lieben ihn!
Später zum Essen gabs je 2 Glas Grüner Veltliner DAC vom Weingut Heribert Wenzl aus Ziersdorf, ebenfalls NÖ. Ein 2013er, schon etwas reifer, sehr bekömmlich, mit wenig Geruch aber sehr feinem, fruchtigem Geschmack. Wiener Hochquelle gabs auf Bestellung und wurde nicht verrechnet. Zum Schluss der Espresso von Naber (ja den gibt’s auch noch) war schwarz wie die Nacht, sehr stark, vielleicht ein wenig zu bitter, aber einer von der sehr guten Sorte.

Als Vorspeise hatte meine Frau 2erlei von der Wachtel. Da war eine gebackene Keule auf einem mit Chilisauce verfeinertem (Kürbis)Kraut? sowie geschmorte Brust auf Trüffelpüree. Das Vieh zart und weich, die Panier knusprig, bei der Brust ganz wenig eines sehr gschmackigen Saftls dabei. Kraut nicht tot gekocht mit süßlicher Schärfe, lediglich das Püree hätte ein wenig mehr Trüffelöl vertragen, aber alles in allem vorzüglich.
Ich nahm Kalbsbries x 2, das Gebackene kam mit einer selbst gemachten Remouladensauce, das Geschmorte auf sensationell guten Rahmlinsen, auf den Tisch. Geschmacklich erinnerte mich das Bries immer ein wenig an Hirn, etwas fester von der Konsistenz, jedenfalls sehr gut gelungen wie ich fand. Die Linsen mit Zwiebel und Speck zubereitet und dann mit Rahm verfeinert und auch die Sauce hat sich sehr gut mit dem Gebackenen ergänzt.
Die Hauptspeisen für die bessere Hälfte eine weiterer Vorspeise und zwar Beef Tartar vom Rindslungenbraten, mehrfach faschiert, mit etwas zu wenig Zwiebel, viel zu viel Butter, einem Spiegelei und dazu getoastetes Baguette. Die Würzung recht gut, sie hat aber mit ein wenig Salz nachgeholfen, dann hat es ihr sehr gut geschmeckt.
Nachdem die Kugel immer einiges an Innereien auf der Karte hat, nahm ich geröstete Nierndln mit Erdäpfelschmarrn. Sie waren bissfest, ordentlich angebraten, in einem köstlichen, majoranlastigen Zwiebelsaft. Der Schmarrn vorzüglich, ebenfalls in der Pfanne angebraten. So soll es sein!

Summa summarum, sehr ordentliche Küche da in der GOLDENEN KUGEL, wie auch schon bei verschiedenen früheren Besuchen im Laufe der letzten 10 Jahre. Das Ambiente etwas in die Jahre gekommen, mit einem Kellner der sein Handwerk versteht. Die Rechnung mit Maut 90,-- Euro.

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Bertl2 dazu kann ich dir nix sagen, es war wie gesagt Feiertag. Die Gäste ein Pensionistenpaar, dass sich angeschwiegen hat, ein Elternpaar mit Sohn und Schwiegertochter und ein 6er Tisch zusammengewürfelt.....

28. Mai 2015 um 09:52|Gefällt mir|Antworten

Hat das Publikum immer noch einen hohen Anteil an Ärzten? Es ist schon lang her, dass ich öfter dort war, da war das AKH noch am alten Standort.

28. Mai 2015 um 07:30|Gefällt mir|Antworten

Ich wusste auch nicht, dass es Naber-Kaffee überhaupt noch gibt. In meiner Kindheit gab es beim Greissler nur Naber!

27. Mai 2015 um 02:19|Gefällt mir|Antworten
am 15. November 2014
ALDEBARAN
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
0Ambiente
2Service

beim recht klein dimensionierten Windfang(Eingang) steht ein Eiskasten und darauf ein Backofen für Semmel etc.) der Geruch ist schon ein netter Empfang.Das Restaurant ist in drei Zimmer geteilt, die sehr sehr eng mit Tischen bestückt und noch enger Bestuhlt sind...richtig ungemütlich eng!
Die Speisen sind eine Mischung von Nouvelle Cuisine ala Vienna in schi schi quaqua, aber von durchaus gute Qualität.Das Service ist bemüht aber heillos überfodert,da zwei Kellner für diese Menge Tische doch zuwenig sind. Preise passen vielleicht zu Essen aber keinesfalls zum Ambien

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Was ist schi schi quaqua?

16. November 2014 um 15:48|Gefällt mir4|Antworten
am 21. November 2013
Michaelamichaela
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
2Ambiente
0Service

Das Gansl war sehr gut, das Rotkraut zu süß. Die bestellten Kalbsschnitzel in der Größe von 2 kleinen gebackenen Stück Emmentaler um 20 Euro sehr hochpreisig. Das Ganzl um 23 Euro auch nicht billig. Die Getränke, Wein um 3,90 öfters sehr unterschiedlich eingeschenkt (tendenziell weniger als mehr), An diesem Abend mussten wir uns den ganzen Abend die Hälse verrenken, um überhaupt etwas zum Trinken zu bekommen. Das Service ist grottenschlecht, bei diesen Preisen inakzeptabel.

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am 16. Dezember 2011
Lolo
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir sind eine fünfer Herrenrunde, die jedes Monat ein neues Lokal besucht. Vorweg, wir waren begeistert. Fünf verschieden Vorspeisen, fünf verschiedene Hauptspeisen und und vier verschiedene Nachspeisen wurden getestet. Es hat alles gepasst. Die Wartezeit von ca. 15...20 Min. pro Durchgang hat nicht wirklich gestört. Die Speisekarte ist fast so dick wie ein Buch. Das Preis- Leistungsverhältnis ist einfach Spitze.

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Dicke Speisekarten schrecken mich eher ab. Aber ich war mit der Goldenen Kugel bis jetzt auch immer zufrieden, wenngleich nicht von ihr begeistert.

12. November 2012 um 05:29|Gefällt mir|Antworten

Dann warten wir auf weitere monatliche Bewertungen, aber bitte etwas ausführlicher. Welche Vorspeisen, welche Hauptspeisen......

16. Dezember 2011 um 11:14|Gefällt mir|Antworten
am 20. August 2011
AliC
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Also vorab, der grund wieso ich die goldene kugel so mag, ist - weils nicht mal ne min. von mir entfernt ist :D
wenn ich das bloß über jedes restaurant sagen könnte..
ich war mal mit meiner mama dort was trinken..
die bedienung ist SUPER!! mittlerweile kann ich sie bekannte nennen..
es gibt im innenhof einen garten, wo manchmal kinder zum spielplatz flüchten.. wo wir mal gespielt hatten.. good old times..
dann gibts noch einen platz bei der straßenseite, wobei ich den im innenhofe bevorzugen würde..
der innenraum is meiner meinung nach zu dunkel..
grammelknödel möchte ich dort unbedingt mal ausprobieren!! :D

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. März 2011
Experte
Evba
69 Bewertungen
26 Kontakte
Tester-Level 22
4Speisen
4Ambiente
3Service
6 Fotos4 Check-Ins

Die Speisekarte des Lokals ist sehr groß (ca.12, 13 Seiten): neben einer umfangreichen Tageskarte und normalen Karte, gibt es eine Seite "Fische der Woche", Wildspezialitäten vom Frischling und Reh, ab Dienstag (Schlachttag) Innereien, eine kleine vegetarische Auswahl und eine ganze Seite für Naschkatzen. Die Weinkarte liest sich wie das Who is Who des österreichischen Weinbaus (Gsellmann, Holzapfel, Johanneshof, Neumeister, Preisinger, Stelzl, Scheiblhofer, Tement, Triebaumer, Wieninger u.v.a.) und einige Italiener und Spanier und die meisten davon offen und Glasweise. Auch die Biere sind gepflegt (Budweiser, Schremser, Grieskirchner). Für Leute, die keinen Alkohol mögen gibt es eine Anzahl von naturtrüben Säften (Apfel, Birne, Pfirsich, Traube und besonders Schilcher-Traubensaft, der sehr lecker war).
Von den Aperitiven schmeckte uns besonders der Prosecco mit Weingartenpfirsichmark und der mit hausgemachtem Lavendelsirup.
Da uns trotz der umfangreichen Karte Sinn nach etwas Bodenständigem stand, wählten wir Duett von Blunze und Leberwurst mit Gabelkraut und G'rösten (sehr gut), ein gebackenens Surschnitzel und ein Wienerschnitzel vom Milchkalb mit Erdäpfel- Vogerlsalat, das laut Speisekarte 2010 vom Falstaff unter den 5 besten Österreichern prämiert wurde. Ob das jetzt wirklich so ist, kann ich nicht sagen, aber es schmeckte sehr, sehr lecker.
Ein kleiner Wermutstropfen war, dass wir sehr lange auf unser Essen warten mussten (da ich dieses Lokal aber schon öfters besucht habe, weiß ich, dass das eher die Ausnahme als die Regel ist) und das Surschnitzel dann statt mit normaler Panade mit einer Panade mit geriebenen Nüssen und Kürbiskernen kam – was aber kein Fehler war, sondern besonders köstlich schmeckte. Und für die Wartezeit hat man sich mehrmals entschuldigt. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass uns neben anderen guten Schnäpsen auch eine Marille vom Felser (Spirituose aus dem Supermarkt, kein Edelbrand) angeboten wurde – was nicht wirklich zu so einem guten Lokal passt (da ich selber als Hobby Edelbrände herstelle kann es aber auch sein, dass ich da zu heikel bin).

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am 8. Februar 2011
atHome
35 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Budweiser - ja, aber auch wegen der saisonalen Highlights!
Wildbeuschel, Wildgulasch ... gute Wiener Küche.
Bald Heringsalat, im Frühjahr wieder steirische Wochen!

Einziger Wermutstropfen - Nichtraucher werden in den hintersten Winkel verbannt! Warum?

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Beim nächsten Mal nicht verraten!

19. März 2016 um 01:20|Gefällt mir|Antworten
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